Dienstag, 20. August 2019

Kirche und Tierrechte - ein Gegensatz wie zwischen Feuer und Wasser

Äußerlich eine schöne Kirche, die Kirche in meinem Ort Dessau-Törten

und dann die Ankündigung zu einer Hubertusmesse, einem Gottesdienst für Tiermörder?

Du sollst nicht töten! (5. Gebot), wird von der Kirche mißachtet, für Tiere sowieso und für Menschen auch, wenn es denn die Obrigkeit anordnet (Kriegseinsätze)
Grafik von Fidus (1868-1948)


Von Prof. Dr. theol. Erich Grässer, Ordinarius für Neues Testament an der Universität Bonn (Auszug):

Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.

Diese Scham wird von den christlichen Kirchen nicht geteilt. Diese unsere christliche Gesellschaft in diesem unserem christlichen Abendland lebt in einer beispiellosen Ehrfurchtslosigkeit vor der Schöpfung. Vom Robbenschlachten im hohen Norden bis zum Vogelmord im Süden, von der Vernichtung der Regenwälder im Westen bis zur Ausrottung der Wale in den fernöstlichen Meeren, auf der ganzen Linie liefert der Mensch den Beweis, dass es nie eine heuchlerischere Anmaßung gab als die, sich selbst “Krone der Schöpfung“ zu nennen. In Wahrheit ist der Mensch ihr gefährlichster Ausbeuter und ihr größter Zerstörer. 

Und der Würde des Menschen, diesem hohen Verfassungsgut, dessen Unantastbarkeit unsere Politiker so gerne betonen, schlägt die gigantische industrialisierte Massentierquälerei brutal ins Gesicht. Es ist kein Zeichen von Menschenwürde, schwächere Lebewesen auszubeuten und zu quälen.

Tiere sind schwach. Wenn wir ihre Schwäche ausnutzen, wenn wir mit ihrem unnötigen Leiden und mit ihrem unnötigen Sterben unseren Wohlstand und unseren Luxus mehren, wenn wir für jeden beliebigen Nutzen jedes beliebige Tieropfer fordern, dann haben wir unsere Menschenwürde verspielt und verdienen es nicht, eine sittliche Rechtsgemeinschaft genannt zu werden.

Und die Kirchen? Was ist mit Kirche und Tierschutz? Ich muss an dieser Stelle deutlich werden:

Wenn einst die Geschichte unserer Kirche geschrieben wird, dann wird das Thema “Kirche und Tierschutz“ im 20. Jahrhundert darin ein ebenso schwarzes Kapitel darstellen wie einst das Thema “Kirche und Hexenverbrennung“ im Mittelalter.

Und so, wie die Kirchen im 19. Jahrhundert bei der sozialen Frage versagten, und die Arbeiter aus der Kirche heraustrieben, so versagen sie heute im Tier- und Naturschutz und treiben die Tierschützer aus der Kirche heraus. Denn für Tierschutz hält sich die Kirche nicht für zuständig. Kirche sei für die Menschen da.
….
Aber viel zu lange hat auch die Kirche statt vom Heil der Schöpfung nur vom Heil des Menschen gesprochen, und damit jene Grundeinstellung gefördert, die da sagt: Wir Menschen sind alles, alles andere ist nichts. Die gnadenlosen Folgen dieser Einstellung, die den Menschen zum höchsten Wesen übersteigert, die Natur aber zum freidisponiblen Objekt entwertet, bekommen wir immer deutlicher zu spüren.

Die Ressourcen schwinden, die Böden versauern, die Gewässer verfaulen, die Lüfte verpesten, die Wälder sterben, die Wüsten wachsen, die Äcker und Tierbestände schrumpfen, nur die Menschheit wächst und wächst. Ein globaler ökologischer Kollaps ist nicht mehr nur Alptraum ängstlicher Gemüter, er ist möglich.

Weltuntergang, na und? In unzähligen Dokumenten betonen die Kirchen ihre “Friedensverantwortung“, die allein auf den Menschen beschränkt bleibt. Auf dem Kriegsschauplatz Natur dagegen und in dem Verbrecherstück der industrialisierten Tierquälerei tritt die Kirche nicht einmal als Samariter auf. Da ist sie Priester und Levit. Da geht sie vorüber.
….

Woher kommt diese Tiervergessenheit in der Kirche? Nun, es liegt daran, dass die Ethik, die theologische wie die philosophische, meint, sie habe es nur mit dem Verhalten des Menschen zum Menschen und zur Gesellschaft zu tun. Das von Albert Schweitzer gewählte Bild ist deutlich:
Wie die Hausfrau, die die Stube gescheuert hat, Sorge trägt, dass die Türe zu ist, damit ja der Hund nicht herein komme und das getane Werk durch die Spuren seiner Pfoten entstelle, also wachen die europäischen Denker darüber, dass ihnen keine Tiere in der Ethik herumlaufen.“

Was sie sich an Torheiten leisten, um die überlieferte Engherzigkeit aufrechtzuerhalten und auf ein Prinzip zu bringen, grenzt ans Unglaubliche. Entweder lassen sie das Mitgefühl gegen Tiere ganz weg oder sie sorgen dafür, dass es zu einem nichts sagenden Rest zusammenschrumpft.
Was wir heute erleben, ist ein mit dem Rechenstift ausgeklügeltes schreckliches Höllenspiel, in dem wir unsere Nutztiere in der Massentierhaltung zu Tiermaschinen herabstufen. Die Übermenge an Eiern, Fleisch und Butter, die die westlichen Wohlstandsgesellschaften auf diese Weise produzieren, ist mit menschenunwürdiger Tierquälerei bezahlt. Gegenüber dieser überall straflos praktizierten Ungeheuerlichkeit liest sich Albert Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben wie eine Botschaft von einem anderen Stern. Und eine Kirche, die zu dem allem schweigt, erklärt damit den Bankrott ihrer Barmherzigkeitspredigt!

Veröffentlicht in "Religionskritik"

Montag, 19. August 2019

Heimaturlaube in Syrien sollen künftig syrischen Flüchtlingen in Deutschland den Asylstatus kosten

Das Holiday Beach Resort gehört zu den größten Hotels in Tartus, dem syrischen Ferienort an der Mittelmeerküste. Tartus und das nördliche Latakia sind das, was Antalya für die Türkei und Palma für Mallorca ist: Urlaubshochburgen mit All-in-Hotels und Sandstrand.

Heimatbesuche sollen künftig für Flüchtlinge aus Syrien den Asylstatus in Deutschland aufheben. Bundesinnenminister Horst Seehofer von der CSU sagte der "Bild am Sonntag": 

Wer als syrischer Flüchtling in Syrien Urlaub macht, der kann sich nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden. Dem müssen wir seinen Flüchtlingsstatus entziehen.“

Endlich kann man da nur sagen! Es ist mir schon lange ein Rätsel, daß anerkannte Flüchtlinge (nicht nur aus Syrien, sondern auch aus Afghanistan und anderen Ländern) andauernd Urlaub in ihren Heimatländern machen. Schon lange ist bekannt, daß viele Syrer sogar mehrere Male im Jahr zu ihren Verwandten nach Syrien fliegen, auch Badeurlaub in den syrischen Badeorten am Mittelmeer machen. 

Entweder man ist verfolgt oder man ist es nicht. Wenn man aber ohne Gefahr Urlaub in seinem Heimatland machen kann, dann ist man meiner Meinung nach nicht verfolgt. Der deutsche Dumm-Michel sieht das wahrscheinlich anders, sonst hätte er sich längst schon darüber empört.

Als Deutscher kann man allerdings in Syrien Urlaub machen, dazu hier einige Tipps:

https://reise-geheimtipp.de/badeurlaub-in-syrien


Zauber des Jugendstils: Elfenhafte Frau um 1900 und "Tränendes Herz"


Für die Zeit um 1900 empfinde ich große Sympathie. Es war eine Zeit des Aufbruchs, der Befreiung aus den biedermeierlichen Fesseln. In der Kunst manifestierte sich das im Jugendstil, einer Stilrichtung die nur kurze Zeit herrschte (von ca. 1895-1915), die aber noch heute sehr beliebt ist. 

Waren vor 1895 die Frauen in unnatürliche Kleider gepreßt worden, so trugen sie ab 1895 natürliche Reformkleider, die an die Antike erinnerten. Während ab den 1920er Jahren Frauen immer männlicher wurden, ja sich zu Emanzen entwickelten, was bis heute anhält, allerdings mit der Unterbrechung der 1950er Jahre, so waren Frauen um 1900 fraulich, sowohl mütterlich wie auch elfenhaft und keine feministischen Flintenweiber wie heute die meisten Frauen.

Obige versilberte Zinnplatte zeigt eine elfenhafte Frau um 1900. Besonders reizvoll finde ich, daß sie überdimensionale „Tränende Herzen“ pflückt, die der Künstler der Zinnplatte plastisch gestaltet hat, d.h. die tränenden Herzen sind beweglich. 

Diesen Wandschmuck besitze ich schon lange und ich kann mich immer wieder an ihm erfreuen, noch dazu, weil mein „Tränendes Herz“ im Garten, nach vielen Lebensjahren, eingegangen ist. Für alle diejenigen, welche die Pflanze "Tränendes Herz" nicht kennen sollten, unten ein Foto aus dem Netz. Allerdings nehme ich nicht an, daß meine Leser „Tränende Herzen“ nicht kennen sollten, denn primitive Banausen unter meinen Lesern werde ich wohl kaum haben, die werden andere Seiten im Netz meinem Blog vorziehen.

  

Sonntag, 18. August 2019

Zum Gedenken an Dr. Carl-Ludwig Fuchs, Dessau (1945-2019)

Dr. Carl-Ludwig Fuchs (links) und meine Wenigkeit (rechts), bei der Eröffnung der Adolf von Heydeck-Ausstellung im Dessauer Schloß (Johannbau) im Jahre 2016

Dessau ist wahrlich nicht reich an Persönlichkeiten der Gegenwart gesegnet, die Mehrzahl der Bürger sind Spießbürger, Proleten oder neureiche Biederleute. Das war schon zu DDR-Zeiten so, wo auch nur wenige Persönlichkeiten aus dem Heer der Namenlosen hervor lugten, wie z.B. Carl Marx, Heinz Rammelt, Charlotte Timmling. 

Ein wahrer Exot und dennoch ein würdiger Repräsentant Dessaus und Anhalts war der Kunsthistoriker Dr. Carl-Ludwig Fuchs, der am 11.8.2019 unerwartet starb. Spricht man mal mit einem Bayern oder einem Schleswig-Holsteiner und fragte nach einem bekannten lebenden Dessauer, dann kam nur: Dr. Fuchs! Ihn kannte man und schätzte ihn ob seiner kunsthistorischen Kenntnisse. 

Trotzdem er wie ein Aristokrat um 1900 daher kam, immer gepflegt und immer mit kostbarem Schmuck, so war er trotzdem in seinen Sendungen im Bayerischen Fernsehen volkstümlich, aber dennoch vornehm. Sein Witz und sein Esprit  bewies er von 1991 bis 2019 in der Sendung „Kunst und Krempel“.

Für das ansonsten triste Dessau war er eine echte Bereicherung, besonders auf kulturellem Gebiet. Das bewies sein Engagement für die Restaurierung des Palais Minkwitz, woraus Fuchs ein innerstädtisches Kleinod machte. Dr. Fuchs wird im Dessauer Stadtbild fehlen und auch als Akteur in der Sendung „Kunst und Krempel“ wird er nicht zu ersetzen sein, so unverwechselbar war er.

Aus der großen Fülle seiner Gutachten in der Sendung „Kunst und Krempel“:

Zum Gedenken an Dr. Rolf Kaste (Dessau), 1940-2019

Traurig mußte ich in der Zeitung lesen, daß der Dessauer Hautarzt Dr. Rolf Kaste am 10.8.2019 verstorben ist. Fast bis zuletzt war er rührend und sehr, sehr sachkundig für seine Patienten da, trotz seines doch schon hohen Alters (geb. 1940). 

Dr. Rolf Kaste war ein Arzt der alten Schule. Mit „alter Schule“, da meine ich einen Arzt wie Dr. Kaste, der den Patienten in Würde und großer Freundlichkeit in seiner großbürgerlichen Villa empfang, deren Außen und Interieur sich so wunderbar seinem Stil des ärztlichen Praktizierens anpaßte, der trotz Vornehmheit große Volkstümlichkeit ausstrahlte. 

Diese Umgangsformen in punkto Stil und Vertrauen, die vermißte ich oft bei den meistens jungen heutigen Ärzten mit ihrer kalten und oft nur auf den Kommerz ausgerichteten Art in den letzten Leidensmonaten meiner Mutter. Noch heute überkommt mich das Grausen wenn ich an die flapsige und schnoddrige Art und Weise dieses Ärztenachwuchses denke und ihrem würdelosen Umgehen mit alten Menschen. Ganz anders dagegen ein erfahrener Arzt der alten Schule, der Hautarzt Dr. Kaste. Gern denke ich an die Besuche bei ihm mit meiner Mutter zurück. In seiner großbürgerlichen Villa am Georgium-Park wohnend und praktizierend – allein das Ambiente des Hauses und Vorgartens verbreitete wohltuende Atmosphäre – behandelte er meine Mutter ein paar Jahre lang ambulant mit Erfolg wegen eines weißen Hautkrebses.

Schon betagt suchte meine Mutter wegen einer Hautanomalie viele Jahre vor ihrem Tod eine junge Hautärztin auf. Diese diagnostizierte Hautkrebs an der Nase und schrieb gleich einen Einweisungsschein für die Hautklinik zur chirurgischen Entfernung des Krebses und sagte gleich dazu, daß danach die Nase entstellt wäre und die ganze Sache wohl längere Zeit brauchen würde um abzuheilen, hinterher auch noch eine Hautverpflanzung zur Wiederherstellung der Nase dazu käme. Ein kleiner Schock damals! Ich traute der jungen Ärztin nichts zu, denn schon wie sie die ganze Sache abhandelte zeigte mir, daß sie wenig von ärztlichem Einfühlungsvermögen verstand, den Menschen auch nicht in seiner Gesamtheit sah, weder das hohe Alter berücksichtigte noch andere Krankheiten und überhaupt keine alternativen Heilmethoden anbot, eben eine typische 0815-Ärztin mit der heutigen Fließbandmentalität für Kassenpatienten. Wie schon Prof. Hackethal in seinen Büchern diesen Typus Arzt eben treffend beschrieb, mit seinem Hang alles und jeden gleich unters Messer bringen zu wollen.

Ich war es dann, der meine Mutter einen zweiten Arzt aufsuchen ließ, was man in heutigen Zeiten bei einer Diagnose nur jedem dringend empfehlen muß, und da kamen wir an den sehr erfahrenen Hautarzt Dr. Kaste, der gleich mehrere alternative Methoden zur Behandlung ohne Operation anbot. Ein Stein fiel der Mutter vom Herzen. Die Behandlungen bei Dr. Kaste waren sehr erfolgreich. Wir mußten zwar sehr oft zu ihm ambulant hin, aber der Krebs wurde ohne Operation eingedämmt und Mutter hatte eine OP weniger in ihrem Leben zu verkraften gehabt. Bei weit über einem Dutzend anderen OP`s schon ein wesentlicher Gewinn an Lebensfreude und ihre Nase blieb bis zu ihrem Tode (nicht am weißen Hautkrebs gestorben!) eben nicht entstellt, wie dies bei einer Operation der Fall gewesen wäre.

Auch ich ging gern viele Jahre zu Dr. Kaste, wenn ich ein Wehwehchen in punkto Haut hatte, und war immer äußerst zufrieden. Einer der wenigen guten Ärzte nun weniger in Dessau. Viele Patienten werden Dr. Kaste sehr vermissen.

Samstag, 17. August 2019

Klimaschädling Greta Thunberg

Die "Heilige" Greta zieht den Eltern und der älteren Generation die Ohren lang und die finden das noch gut?

Der Pressesprecher von Greta Thunbergs Skipper, Profi-Segler Boris Herrmann (38), sagte, daß etwa fünf Leute das Schiff zurück nach Europa schiffen werden, nachdem Greta in Amerika angekommen ist. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, so der Sprecher.

Was für ein Schmieren-Theater der Thunberg um ihre CO2-freie Überfahrt nach Amerika, wenn 5 Leute von Europa nach Amerika fliegen müssen um die Hochsee-Segelyacht wieder zurück nach Europa zu bringen. Die Thunberg also ein Klimaschädling? Selbstverständlich, denn ein normaler deutscher Arbeiter, der täglich mit seinem Benzin-Auto zur Arbeit und in der Freizeit fährt der müßte 30 Jahre fahren, um soviel CO2 auszustoßen wie die Thunberg mit ihrer Amerikareise. 

Also nichts da, daß die Thunberg auch wieder zurück nach Europa segelt, wahrscheinlich wird sie nun zurück schwimmen oder über Wasser laufen, als neue Heilige wird sie das können. Interessant wird es werden, wie sie auch von den USA nach Chile kommen wird. Ein Zug fährt diese riesig lange Strecke nicht, also bleibt nur das Flugzeug, denn mit dem Auto wäre sie mehrere Wochen unterwegs.

Theater, Theater und die Dummen fallen drauf rein!

Übrigens ist sie für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Wenn sie den bekommen sollte, dann hat sie ausgesorgt, ihr "Tuhn" hat sich dann "ausgezahlt". Die Summe des Nobelpreises: 747.000 Euro!

Freitag, 16. August 2019

Bär n i c h t auf Mauer


Anhalt und sein Bär gehören untrennbar zusammen. Fürst Albrecht der Bär (um 1100 - 1170) aus dem Geschlecht der Askanier gilt als Gründer Anhalts. Der Bär als askanisches Wappentier hat in ihm seinen Ursprung. "Bär auf Mauer gesucht", so konnte man es zu DDR-Zeiten in den Suchanzeigen der Zeitungen andauernd lesen, gemeint waren die Orden Anhalts mit dem Bären auf der Mauer. Noch heute überlebte der anhaltische Bär auf dem Landeswappen von Sachsen-Anhalt. 

Daß Bären sich in der Natur gern aufrichten, um die Gegend zu erkunden, das ist bekannt, widerliche tierquälende Dompteure nutzen diese Eigenschaft bis heute aus. Auch die immer noch agierenden Tanzbärenführer auf dem Balkan gehen noch immer ihrem tierquälerischem Gewerbe nach, auch wenn dies zum Glück, dank der Tierschützer, rückläufig ist. 

Mein kleiner stehender Bär hat nichts mit all dem zutun, er ist "nur" ein kunstvoll geschnitzter Bär auf einem Korken. Um 1900 waren diese edlen Weinverschlüsse beliebt. Öffnete man eine Weinflasche und trank sie nicht leer, dann verschloß man sie mit solcherart Figurenkorken, die neben Holz auch aus Metall bestanden. 

Der kleine Bär ist zwar klein, aber fein, und auch an solch kleinen Dingen kann ich mich erfreuen.