Mittwoch, 30. September 2020

Linke Heuchlerbande

Auf ihrer „Strategiekonferenz“ in Kassel wollte die Partei „Die Linke“ diskutieren, wie sie bei gesellschaftlichen Grundsatzfragen „erfolgreich eingreifen“ könnte. Dazu trafen sich Parteichef Bernd Riexinger und andere Vertreter der Partei mit Mitgliedern am 29. Februar und 1. März diesen Jahres. Während der Podiumsdiskussion unter dem Titel „Das Land verändern: für einen sozial-ökologischen Systemwechsel“, ergriff die Linken-Politikerin Sandra Lust („Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb und Gewerkschaft“ und „Bundesarbeitsgemeinschaft Klimagerechtigkeit“ der Partei „Die Linke“) in der ersten Reihe das Wort. 

Am Ende ihres längeren Vortrags sagt sie: „nötig nach ’ner Revolution...auch wenn wir das 1 Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, daß wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Ihre Worte riefen Gelächter und Beifall bei den Genossen der Linken hervor. Der Parteichef der Linken, Bernd Riexinger, antwortete der Frau direkt und sagte: „Ich wollt‘ noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Auch dafür erntete er Beifall und Lacher aus dem Publikum. „Nützliche Arbeit“, davon sprachen immer die Nazis, als sie von KZ´s sprachen.

Dieser Vorfall wurde einfach so von den Systemmedien und Systempolitikern weggesteckt. Erschießen von 1 Prozent der Deutschen, scheint okay zu sein, wenn es Reiche sind. Geht es aber um Migranten und jemand spricht davon diese zu erschießen, wie es dieser Tage ein Angestellter der AfD tat, dann gibt es große Empörung und Gekreische. Es wird mal wieder mit zweierlei Maß gemessen! 

Wobei die Äußerung des AfD-Angestellten privat erfolgte und er sofort seitens der AfD fristlos entlassen wurde und die Äußerung der Linken-Genossin bei einer offiziellen Parteiveranstaltung stattfand, in Anwesenheit von Parteichef Riexinger. Wurde diese Genossin aus der Partei ausgeschlossen, löste die Äußerung große Empörung aus? Absolut nicht! Aber ausgerechnet die Linken sind es jetzt, die wie die Weltmeister keifen über diesen Angestellten der AfD. Und diese rein private Äußerung dieses Mannes wird nun der gesamten AfD angekreidet. 

Elende Heuchlerbande, diese Partei „Die Linke“ und elende Heuchler, die sich jetzt über die Äußerung des AfD-Angestellten erregen, die aber die Äußerungen dieser Linken-Genossin kalt gelassen haben. Wenn zwei dasselbe tun ist es eben nicht das gleiche! Das ist typisch linksgrünmultikulti versiffte BRD 2020!

Dienstag, 29. September 2020

Nowack´s Lieblingszitate von Voltaire (1694-1778), Teil 4


Voltaire (eigentlich François-Marie Arouet, 1694-1778) war wohl der meistgelesene und einflußreichste französische Philosoph und Schriftsteller der Aufklärung. Alle seine Briefe endeten mit dem mutigen Satz: „
Ecrasez l’Infâme!” (Zerschlagt die Schändliche [Kirche]). 

Als Kind und Jugendlicher verschlang ich geradezu seine Werke, die dankenswerter Weise alle in der DDR in deutscher Übersetzung veröffentlicht wurden. 

In dieser Reihe bringe ich Zitate von ihm, die mir sehr gefallen.


Voltaire:

Es ist eher hinzunehmen, daß ein Schuldiger freigesprochen, als daß ein Unschuldiger verurteilt wird.

Voltaire auf dem alten 10-Franc-Schein


Montag, 28. September 2020

Roter-Morgen-Piraten auf der Seite der Feinde des Volkes, siehe Hetze gegen Präsidenten von Belarus

Beim Zentralorgan der KPD/ML, dem „Roten Morgen“ (http://rotermorgen.info/) läuft seit einiger Zeit folgendes Laufband:

+++ Achtung! Achtung! Gefälschter ROTER MORGEN im Internet. Die Ganoven wollen mit unserem guten Namen Spenden sammeln. Der ROTER MORGEN.info ist kostenlos und sammelt keine Spenden. Der ROTER MORGEN ist das Zentralorgan/Zeitung der KPD/ML seit 1967.Achtung! Achtung! +++ +++

Ich habe in mehreren Blogbeiträgen vor den Piraten gewarnt, die sich einfach den guten Namen „Roter Morgen“ gekapert haben und so tun als wenn sie die alten KPD/ML-Ideale vertreten, zwar nicht als Partei, sondern als unabhängige Gruppe. Sie tun so, als wenn es die KPD/ML nicht mehr gäbe und sie deshalb die Tradition der KPD/ML fortführen könnten. Dabei negieren sie frech, daß es die KPD/ML sehr wohl noch gibt, die auch das Zentralorgan der KPD/ML „Roter Morgen“ heraus gibt. 

Die Herausgeber des Piraten-Roter Morgen sind nicht nur auf Geld aus, indem sie die Leser auffordern zu spenden, sondern sie verfolgen auch die Intension die antirevisionistische marxistisch-leninistische Weltanschauung völlig zu verzerren, wie das in vielen Artikeln zu lesen ist. Die Herausgeber sind nicht nur moralisch völlig verkommene Subjekte und Ganoven, die der KPD/ML Schaden zufügen wollen, sondern in etlichen Artikeln entpuppen sie sich als Vertreter der westlichen kapitalistischen Interessen und in einigen Artikeln zeigen sie ihr wahres Gesicht: die rotlackierte faschistische Visage.

Bestes, letztes Beispiel, das Einstimmen in den Chor der westlichen Bourgeoisie, die Belarus ins westliche kapitalistische Lager bringen will, ein weiteres Bollwerk, neben der Ukraine, gegen Rußland, an der direkten Grenze Rußlands gelegen.

Zitat aus dem Piraten-Roter-Morgen, wo diese Ganoven schlimmer als die Bild-Zeitung gegen den belarussischen Präsidenten Lukaschenko hetzen, ihn als Diktator bezeichnen:

„Wie ein Diktator seine Macht sichert

Mit aller Brutalität gehen Polizisten und Sondereinsatzkräfte des belarussischen Innenministeriums gegen friedliche Demonstranten vor. Mindestens ein Demonstrant wurde dabei bereits erschossen. Nachdem Greenpeace deutsche Waffen bei belarussischen Polizeieinheiten entdeckte, ging Frontal21 am 10. September der Frage nach: Wie gelangen deutsche Waffen in die Hände einer Diktatur?

Gegen das Regime in Belarus hatte die EU im Juni 2011 ein Waffenembargo verhängt – wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen des Diktators Alexander Lukaschenko, wie es hieß. Dabei betont die Bundesregierung bei Waffenexporten immer wieder, wie restriktiv sie mit Genehmigungen umgeht: keine Lieferungen deutscher Rüstungsgüter in Krisengebiete und Diktaturen. Und wenn eine Firma deutsche Waffen im Ausland in Lizenz fertigen darf, dann sind diese Waffen nur für dieses Land.

frontal21 zeigte Massenproteste gegen den Diktator Alexander Lukaschenko als Ergebnis der Präsidentschaftswahl vor fast genau einem Monat...“


Es ist klar, daß die rotlackierten Faschisten des Piraten-Roter-Morgen gegen Lukaschenko, der mit seiner Kommunistischen Partei etliche soziale Errungenschaften des Sozialismus in die heutige Zeit gerettet hat, wie kostenloses gutes Gesundheitswesen, billige Mieten, gute auskömmliche Renten, kaum Arbeitslosigkeit, da die meisten Betriebe nicht privatisiert wurden, hetzen, ihn als Diktator bezeichnen. Da stehen sie voll in der Tradition der Partei „Die Linke“, die Enver Hoxha auch als Diktator bezeichnet. 

In einem anderen Artikel verweisen die Roter-Morgen-Piraten darauf, daß der „Diktator“ Lukaschenko schon 26 Jahre an der Macht ist. 26 Jahre implizieren, daß diese Zeit zu lang sei. Damit sticheln sie ganz raffiniert gegen Enver Hoxha, da der sogar 40 Jahre an der Macht war. 

Bezeichnend auch, daß sie sich auf Informationen der BRD-Staatsmedien berufen, diese sogar zitieren. Daß aber Diktator Maron viel brutaler gegen französische Demonstranten vorging, wie der echte „Rote Morgen“ mit vielen Fotos dokumentierte, das verschweigen die Ganoven des Piraten-Roter-Morgen. Ja, es würde ihnen nicht im Traum einfallen, Macron als Diktator zu bezeichnen, aber gegen den kommunistisch gefärbten Lukaschenko machen sie es. Damit zeigen sie auf welcher Seite der Klassenkampffront sie wirklich stehen, trotz der vielen rotlackierten Nebelkerzen die sie zünden.  


Mehr zum brutalen Vorgehen Macrons gegen die eigene Bevölkerung, siehe hier:  

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/ausgerechnet-macron-der-gegen-eigene.html


Über die Roter-Morgen-Piraten mehr, siehe hier:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/roter-morgen-von-burgerlichen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/der-schlimmste-feind-roter-morgen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-klassenkampf-statt-rassenkampf.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/uble-rotlackierte-organisation-arbeit.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk_12.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/04/leserpost-zu-den-westdeutschen-k-gruppen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/08/aktuell-volksfeindlicher-piraten-roter.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/der-schlimmste-feind-roter-morgen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/fakten-zur-volksrepublik-albanien-1944.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/leserpost-zu-roter-morgen-piraten.html


Es ist typisch für die Faschisten der Gegenwart, daß sie sich als Antifaschisten bezeichnen und andere als Faschisten bezeichnen, wie schon der italienische Antifaschist Silone vor langer Zeit erkannte:

Sonntag, 27. September 2020

Ausgerechnet Macron, der gegen eigene Demonstranten brutal vorging, lobt Demonstranten in Belarus

So geht Macron mit französischen Gelbwesten-Demonstranten um!

Man kann nur mit dem Kopf schütteln über die derzeitige Hetze des Westens gegenüber Belarus und darüber, daß die dummen westlichen Völker all die Lügen über Belarus auch noch glauben, daß es in Belarus um die Freiheit der Bürger ginge, die nur einen „bösen“ Diktator loswerden wollen. 

Daß es um etwas ganz anderes geht, das müßte jedem klar denkenden Bürger klar sein: Der Westen will Rußland immer mehr einkreisen! 

Daß dabei in den 1990er Jahren vereinbarte Abmachungen gebrochen werden, das ist typisch Westen. Mit vielen ehemaligen Sowjetrepubliken gelang es dem Westen, die dortigen Diktaturen auf ihre Seite gegen Rußland zu ziehen und wenn diese Länder mit dem Westen kooperierten, dann ist es für den Westen auch kein Problem, daß dort übelste Diktaturen herrschen. Ist aber ein Land nicht voll auf der Seite des Westens, dann werden Krokodilstränen vergossen über die schlimmen Diktaturen dort und die Bevölkerung in diesen Ländern wird aufgehetzt sich gegen die Regierung aufzulehnen. 

Zuletzt hat das ja in der Ukraine gut geklappt, durch die Unterstützung eines faschistischen Putsches gegen den rechtmäßigen Präsidenten Janukowitsch. Nun hat man eine westlich orientierte Regierung dort, die im Dauerstreit, auch mit militärischen Mitteln, mit Rußland steht. 

Nun ist halt Belarus dran. Frankreichs Diktator Macron hetzte gestern gegen den Präsidenten Lukaschenko, forderte seinen Abgang und lobte den Mut der Demonstranten, die gegen Lukaschenko demonstrieren, übrigens nur die westlich dekadente bourgeoise Stadtbevölkerung, die Mehrheit, die Landbevölkerung, hält zu Lukaschenko. Das hat den einfachen Grund, weil unter Lukaschenko keine Armut im Land herrscht, ganz im Gegensatz zu den vielen Ländern die westliche Regierungen haben, weil Lukaschenko viele soziale Errungenschaften der Sowjetzeit übernommen hat, wie gute Renten für alle, kostenloses gutes Gesundheitswesen, billige Mieten, damit es keine Obdachlosen gibt und er hat viele Industrie-Betriebe nicht privatisiert, damit kaum Arbeitslose. 

Da lobte also Macron die belarussischen Demonstranten gegen Lukaschenko, ausgerechnet Macron, der mit brutalster Härte die Gelbwesten-Demos in seinem eigenen Land unterdrückte. Mit solcher Härte, die nur eines Diktators ist! Die Massaker die er unter den Gelbwesten angerichtet hat, sind nicht vergessen und ausgerechnet so einer, der wagt es sich in innere Angelegenheit eines anderen souveränen Landes einzumischen und die dortigen Demonstranten zu loben, die dort den Umsturz wollen? 


Zu den brutalen Massakern des Macron-Regimes gegen französische Demonstranten, ein interessanter Artikel von dem KPD/ML-Zentralorgan „Roter Morgen“, siehe:

http://rotermorgen.info 


Macrons brutaler Polizeiterror


Es ist bezeichnend, daß die deutsche Lückenpresse, um nicht Lügenpresse zu sagen, die Schwerverletzten durch die Schlägertruppen der EU- und Merkel-Marionette, des französischen Machthabers Macron vollkommen verschweigt.

Die folgende Auflistung stammt von dem Kollektiv Desarmons- les! (Entwaffnen wir sie!).Sie zeigt mit welcher Erbarmungslosigkeit der französische Staat und sein hochgerüsteter Polizeiapparat gegen die sozialen Kämpfe vorgeht. Für einzelne Opfer der Polizeigewalt gibt es Spendenaufrufe, damit vor allem die Menschen ohne Krankenversicherung nicht alleine auf ihren Kosten sitzen bleiben. Die Aufrufe sind über Desarmons-les! Erreichbar.

Wir ziehen hier eine vorläufige und nicht vollständige Bilanz schwerer Verletzungen, die im Zusammenhang mit den Demonstrationen der Gilets Jaunes (Gelbwesten) und der Schülerdemonstrationen seit dem 17. November 2018 stehen. Dabei haben wir nur folgende Verletzungen registriert: Knochenbrüche, teilweiser oder vollständiger Verlust von Körperteilen und Fleischwunden durch Granatsplitter.

Unsere vorläufige Bilanz aller dauerhaften Verstümmelungen:

1 Person wurde getötet (Tränengasgranate)
4 Personen wurde durch eine Granate (GLI F4) die Hand abgerissen.
12 Personen haben durch ein 40mm-Gummigeschoß ein Auge verloren.
1 Person hat dauerhaft sein Hörvermögen durch eine Granate verloren
 Zineb Redouane (80) wurde durch eine Tränengasgranate getötet, die ihr ins Gesicht geschossen wurde. Marseille 1.12.
 Richie A. (34 Jahre) hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren. La Reunion 19.11.
 Jerome H. hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren.Paris 24.11.
 Patrick hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren. Paris 24.11.
 Antonio B. (40) wurde durch eine Granate (GLI F4) schwer am Fuß verletzt.
 Gabriel (21) wurde durch eine Granate (GLI F4) die Hand abgetrennt. Paris 24.11.
 Xavier E. (34) wurde durch ein Gummigeschoß der Kiefer,der Gaumen, der Augenhöhlenboden und das Jochbein gebrochen, sowie mehrere Zähne zerstört und die Lippe zerschnitten. Villefranche sur Saone 24.11.
 Siegfried (33) wurde durch eine Granate (GLI F4) schwer an der Hand verletzt.Paris 24.11.
 Maxime W. hat durch eine Granate (GLI F4) Verbrennungen an der Hand erlitten und dauerhaft seine Hörfähigkeit verloren. Paris 24.11.
 Cedric P. hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren.27.11. La Possession (Reunion)
 Franck D.(19) hat durch ein Gummigeschoß ein Auge verloren.
 Guy B. (60) wurde durch ein Gummigeschoß der Kiefer gebrochen. Bordeaux 1.12.
 Ayhan (50) hat durch eine Granate (GLI F4) seine Hand verloren. Tours 1.12.
 Benoit B.(29) wurde durch ein Gummigeschoß schwer an der Schläfe verletzt (Hirnödem) und lag 20 Tage im künstlichen Koma. Toulouse 1.12.
 Mehdi (21) wurde auf dem Weg zum Tabakladen schwer verletzt. Paris 1.12.
 Anthony (18) wurde durch ein Gummigeschoß am Auge verletzt. Paris 1.12.
 Maxime I.(40) hat einen doppelten Kieferbruch durch ein Gummigeschoß erlitten. Avignon 1.12.
 Frederic R.(35) hat durch eine Granate (GLI F4) eine Hand verloren. Bordeaux 1.12.
 Christophe L. hat durch den Strahl eines Wasserwerfers eine gebrochene Nase und eine offene Wunde an der Stirn erlitten. Paris 1.12.
 Lionel J.(33) wurde durch ein Gummigeschoß an der Schläfe verletzt (Naht mit 7 Stichen) 1.12. Paris
 Kevin P. hat Verbrennungen 2. Grades an der linken Hand durch eine Tränengaskapsel erlitten. 2 Wochen arbeitsunfähig.Paris 1.12.
 Mathilde M.(22) wurde durch ein Gummigeschoß am Ohr verletzt (Naht mit 25 Stichen, leichte Innenohrverletzungen mit Gleichgewichtsstörungen). Tours 1.12.
 Romeo B.(19) hat einen offenen Schienbeinbruch durch ein Gummigeschoß erlitten (90 Tage arbeitsunfähig) Toulouse 1.12.
 Elie B.(27) wurde durch ein Gummigeschoß der Kiefer gebrochen und ein Zahn zerstört.Paris 1. 12.
 Doriana (16) , Schülerin, wurde durch ein Gummigeschoß das Kinn gebrochen und 2 Zähne zerstört. Grenoble 3.12.
 Issam (17), Schüler, wurde der Kiefer durch ein Gummigeschoß gebrochen.
 Oumar (16), Schüler, wurde der Stirnknochen durch ein Gummigeschoß gebrochen. Saint Jean de Braye 5.12.
 Jean -Philippe L.(16) hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren. Bezier 6.12.
 Ramy (15) hat durch ein Gummigeschoß oder eine Granate sein linkes Auge verloren. Lyon 6.12.
 Antonin (15) wurde der Ober- und Unterkiefer durch ein Gummigeschoß gebrochen. Dijon, 8.12.
 Thomas (20) wurde durch ein Gummigeschoß die Nase gebrochen. Nimes 8.12.
 David wurde durch ein Gummigeschoß der Kiefer gebrochen und die Lippe abgerissen. Paris, 8.12.
 Fiorina L. (20) hat durch ein Gummigeschoß ihr linkes Auge verloren. Paris, 8.12.
 Antoine B.(26) hat durch eine Granate (GLI F4) eine Hand verloren. Bordeaux, 8.12.
 Jean-Marc M. (41) hat durch ein Gummigeschoß sein rechtes Auge verloren. Bordeaux,8.12.
 Antoine C. (25) hat durch ein Gummigeschoß sein linkes Auge verloren. Paris, 812.
 Constant (43) wurde durch ein Gummigeschoß die Nase gebrochen. Mondeville, 8.12.
 Clement F. (17) wurde durch ein Gummigeschoß an der Wange verletzt. Bordeaux, 8.12.
 Nicolas C. (38) wurde die linke Hand durch ein Gummigeschoß gebrochen Paris 8.12.
 Yann wurde durch ein Gummigeschoß das Schienbein gebrochen. Toulouse, 8.12.
 Philippe S. hat durch ein Gummigeschoß schwere Verletzungen an den Rippen mit inneren Blutungen und einer Milzruptur erlitten. Nantes, 8.12.
 Alexandre F. (37) hat durch ein Gummigeschoß sein rechtes Auge verloren. Paris, 8.12.
 Marien (27) wurde durch ein Gummigeschoß zweifach die rechte Hand gebrochen.
 Fabien wurde durch ein Gummigeschoß die Nase gebrochen und das Jochbein angebrochen.
 Emeric S. (22) wurde das Handgelenk durch ein Gummigeschoß gebrochen Paris 8.12.
 Hichem B. wurde die linke Hand durch ein Gummigeschoß gebrochen. Paris, 8.12.
 Hannibal V. wurde am Auge durch ein Gummigeschoß verletzt.
 Manon M. wurde der Mittelfuß durch ein Gummigeschoß gebrochen. Paris, 8.12.
 Alexandra wurde am Hinterkopf durch ein Gummigeschoß verletzt. Paris 8.12.
 Martin C. wurde in der Nähe des Auges durch ein Gummigeschoß verletzt. Marseille, 8.12.
 Guillaume P. hat durch ein Gummigeschoß einen offenen Bruch der Hand mit Sehnenabriß erlitten.Nantes, 8.12.
 Axelle M. (28) wurde durch ein Gummigeschoß zweifach der Kiefer gebrochen und mehrere Zähne zerstört.Paris,8.12.
 Steven L. (20) wurde das Schienbein durch ein Gummigeschoß gebrochen und mit einem Teleskopschlagstock geschlagen bis seine Hand gebrochen war und er das Bewußtsein verlor.Paris,8.12.
 Eric P. wurde durch ein Gummigeschoß der Kiefer gebrochen, die Lippe zerschnitten und mehrere Zähne zerstört. Paris 8.12.
 Vanessa L. (33) wurde die Augenhöhle durch ein Gummigeschoß gebrochen.Paris,15.12.
 Etienne K. hat durch ein Gummigeschoß einen dreifachen Bruch des Unterkiefers auf der linken Seite erlitten. Paris 15.12.
 Lola V. (18) hat durch ein Gummigeschoß einen dreifachen Bruch des Kiefers, mehrere zerstörte Zähne und eine offene Wunde in der Wange erlitten.
 Rodolphe wurde durch eine Granate (grenade de desencerclement) am Bein verletzt. 18.12.
 Janelle M. wurde durch eine Granate (grenade de desencerclement) am Fuß verletzt. Nancy, 22.12.
 Arthur (24) hat durch ein Gummigeschoß ein Auge verloren. Toulouse, 29.12.
 Corentin G. wurde am Bein von einem großen Splitter einer Granate (GLI F4) verletzt. Rouen 29.12.
 Steve B. wurde am Bein von mehreren Metallsplittern einer Granate (GLI F4) verletzt. Rouen 29.12.
 Sabrina L. wurde am Bein von mehreren Metallsplittern einer Granate (GLI F4) verletzt. Rouen. 29.12.
 Micka T. wurde am Bein und an der Schläfe von mehreren Metallsplittern einer Granate (GLI F4) verletzt. Rouen 29.12.
 Mickael F. Wurde am Bein von mehreren Metallsplittern einer Granate (GLI F4) verletzt. Rouen 29.12.
 Coline M. wurde am Arm von einem Gummigeschoß verletzt. Rouen, 29.12.
 Jonathan C. wurde am Arm von einem Gummigeschoß verletzt. Rouen, 29.12.
 Robin B. wurde durch ein Gummigeschoß am Hinterkopf verletzt.(4 Klammern + Hämatome). Rouen 29.12.
 Florent M. hat durch ein Gummigeschoß einen offenen Jochbeinbruch erlitten. Paris, 5.1.
 Daniel wurde an der Stirn durch ein Gummigeschoß verletzt. Paris. 5.1.

Anmerkungen:
GLI F4: ist eine Tränengas- und Schockgranate. Die Sprengkapsel ist mit 25g TNT befüllt und kann zu schweren Verstümmelungen führen. Außerdem kann sie durch eine Lautstärke von 160 dB bei der Detonation zu dauerhaften Gehörschäden führen. Frankreich ist das einzige europäische Land, in dem diese Waffe eingesetzt wird.
Grenade de desencerclement: ist eine Granate, die mit Gummikugeln gefüllt ist und bei seiner Explosion schwere Verletzungen hervorrufen soll.

Macron demission! Solidarität mit dem Boxer Dettinger. der sich erfolgreich gegen die Flics/Bullen gewehrt hat, nachdem diese Granaten in eine Menschenmenge auf einer Brücke warfen. Jetzt soll ihm der Prozeß gemacht werden. 

Samstag, 26. September 2020

Püppchen um 1900 und um 1930

Ich bin kein Puppensammler, dennoch habe ich auch ein paar wenige Puppen, so diese beiden kleinen Püppchen, die auf eine Hand passen. Bis 1900 wurden die Köpfe und auch Arme und Beine fast ausschließlich aus Porzellan hergestellt, andere Materialien sind ein Zeichen der Moderne. Der Kenner sieht sofort aus welcher Zeit beide Püppchen sind, linke Puppe um 1900, rechte Puppe um 1930. 

Noch um 1900 war die Ausführung viel feiner, 30 Jahre später etwas gröber. Und dann sieht man natürlich an der Kleidung den Unterschied von 30 Jahren. Um 1900 hätte eine Puppe nie diese wilde Frisur gehabt, wie die Blondine um 1930. 

Mir gefällt die Puppe der Zeit um 1900 besser als die um 1930 unter dem Motto: 

"Et in 1900 ego"! 

Freitag, 25. September 2020

Nowack´s Tierschutz-Nachrichten (5)

Für die Tiere hat der Teufel eine Menschenfratze! 

In dieser Reihe berichte ich über die Schandtaten der „Dornenkrone der Schöpfung“ (Mißgeburt Mensch) an den Tieren, berichte aber auch von den unter 0,1 % der Menschen, die nicht so minderwertig sind wie die große Mehrheit der Menschen, sondern die sich für die Rechte der Tiere einsetzen. Aber auch Tierschutznachrichten haben hier Platz, die mal positiv für die Tiere sind.

                        BRD: Tierfeindlichkeit - Dachdeckerin entfernt Vogelnest


38 Jahre lang lebte ich in der DDR und nun bin ich schon 30 Jahre lang Einwohner der BRD, zwar mit BRD-Pass, aber praktisch Einwohner der westdeutschen Kolonie „Neue Bundesländer“. Jeden Tag kotzt es mich an, in diesem Schandstaat leben zu müssen. Aber es ist nun mal nicht zu ändern, da der Verräter Gorbatschow uns für einen Appel und ein Ei verkauft hat. Allein wenn ich ab und an mal das BRD-Fernsehen anmache, wird mir schlecht. Zum Glück habe ich meine vielen Bücher und Zeitschriften vor 1990, die ich lesen kann, die mich aufbauen. 

Heute morgen schaute ich mal kurz in die Sendung „Volle Kanne“ vom ZDF rein und empörte mich über die tierfeindlichen Wessies in ihren energetisch gedämmten sterilen Häusern, die sogar eine Dachdeckerin bestellten, weil ein Vogel in einer kleinen Nische unter der Dachrinne ein Nest gebaut hatte. Mit großem Aufwand wurde das Nest entfernt und die Dachdeckerin dichtete das Dach so ab, daß kein einziger Vogel mehr dort brüten kann. 

Widerliches Pack, was sich nicht freut, wenn ein Vogel am Haus eine winzige kleine Stelle findet um zu brüten, nein dieses westdeutsche BRD-Gesindel denkt nur an sich und an die Makellosigkeit ihrer Häuser, als wenn diese Typen ihre Häuser mit ins Grab nehmen können. Daß Tiere auch einen Anspruch auf eine Heimstatt haben, das ist diesen widerlichen Tierfeinden nicht wichtig. Und da wundert sich die Wissenschaft, daß die Vogelbestände in Deutschland um 80 % abgenommen haben? 

Wieviel tierfreundlicher war doch dagegen die DDR, jedenfalls in den beiden ersten Jahrzehnten ihres Bestehens, denn unter Honecker, ab den 70er Jahren, äfften viele DDR-Bürger auch die abartige Lebensweise Westdeutschlands nach und in meiner Siedlung auf dem Knarrberg rissen neureiche Spießbürger den wilden Wein von den Häusern ab, der bislang alle Häuser zierte, einmal als klimatische Dämmung und zum zweiten als Lebensraum von vielen Tieren. Allein in unserem wilden Wein am Haus nisteten immer mehrere Vogelpaare. Außerdem gab es bei unseren Flachdächern einen kleinen Zwischenboden, wo Löcher drin waren, durch die Vögel hindurch konnten um dort Nester zu bauen.

Unser Haus, bewachsen mit wildem Wein

 
Und dann, jede Garage hatte nach beiden Seiten ein Einflugsloch für die Rauchschwalben, die bei uns in der Siedlung ihre Heimat hatten. Es gab ab den 1970er Jahren leider auch bei uns schon minderwertige Siedler, die diese Löcher zumachten, weil sie in der Garage keine Schwalben haben wollten. Ihnen war der Aufwand zu groß das Auto abzudecken, denn Schwalben machen Dreck. Meine Eltern und ich gehörten natürlich nicht zu diesem egoistischen Pack und jedes Jahr freuten wir uns auf die Ankunft unserer Schwalben, auf die Jungenaufzucht, die wir hautnah beobachten durften. Das war alles freiwillig in der DDR, vor 1945 war es aber sogar verboten, die Einfluglöcher zuzumachen und jeder Siedler mußte die Schwalben in seiner Garage dulden, ansonsten gab es Bußgelder.

Unser Schwalbenpärchen 

Nest in der Garage

"Unsere" Schwalbe 

Lachhaft wenn die BRD-Propagandamedien uns erzählen wollen, daß jetzt das beste System herrschen würde, was es je in Deutschland gab, und uns weismachen wollen, daß Natur-und Tierschutz Priorität hätten. Da die Mehrheit der BRD-Bürger am liebsten noch den Wald kehren würde, im (west)deutschem Sauberkeitswahn, es kaum noch alte Gemäuer, alte morsche Bäume gibt, wo früher viele Tiere ihr Heim hatten, ist es um die Zukunft der heimischen Tierwelt schlecht bestellt. Da lobe ich mir die alten Bauten der DDR, die von den Wessies als „marode“ belächelt wurden, die waren wenigstens natürlich. Jetzt herrscht die entartete Unnatur, einfach nur widerlich diese BRD - in allen Dingen! 

Die Tierbestände werden weiter zurück gehen, dafür steigen die Nutztierbestände in den deutschen Tier-KZ´s an. Die Menschenbestände werden auch ansteigen, da sich die Spezies Mensch immer mehr vermehrt, und alles zu betoniert wird, was bis jetzt noch Natur war. In Deutschland noch verschärft durch die Einwanderung fremder Völker, gefördert durch die volksfeindlichen Kräfte, die in der BRD das Sagen haben. 


Uwe Steimle in der Sendung "Steimles Welt": 

Mein Großvater hat immer gesagt:

Das größte Ungeziefer ist der Mensch!


Donnerstag, 24. September 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (46)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Lieber im Nichts nicht mehr sein, als im Jenseits mit der Masse. Dieser Wunsch hat keine Alternative.


Dazu von mir diese Anekdote:

Als bei mir ein Kirchenweib von der fundamentalistischen evangelikalen Landeskirchlichen Gemeinschaft, einer besonders üblen Truppe, Werbung am Tor machen wollte, da antwortete ich ihr, ob sie mir garantieren könne, daß ich im Himmel meine Ratten und Hühner wieder treffen würde, diese in den Himmel kommen würden, dann würde ich es mir überlegen in die Kirche zu gehen. 

Auf Menschen im Himmel, gar auf Heilige und auf Engel dort zu treffen, außer meinen Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, darauf würde ich keinen Wert legen, ganz im Gegenteil. 

Irritiert beendete diese kleingeistige Type das Werbungsgespräch.  


siehe dazu diesen Blogbeitrag mit Fotos:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/nowacks-tierschutz-nachrichten-4.html