Mittwoch, 16. Januar 2019

Erzgebirgischer Behangschmuck gegen graue Winterzeit


Es muß nicht immer ein teurer Strauß aus dem Blumenladen sein, der einen im Winter erfreut - es geht auch mal ein paar Zweige von Gehölzen aus dem Garten abgeschnitten und in eine Vase gestellt, so wie ich das heute machte. Damit die Zweige interessanter aussehen, habe ich daran auch noch meinen erzgebirgischen Behangschmuck aus DDR-Zeiten angehangen. 




An sich mag ich ja die Erzgebirgler nicht, sie sind doch meistens echte Hinterwäldler und der spießbürgerlichen Lebensweise zugeneigt, aber ihre Schnitz-und Drechselkunst die mag ich, so auch die niedlichen handgefertigten Behangsachen, alles anrührende kleine Dinge, wie ein Steckenpferd, eine Trommel, eine Lokomotive, ein Brummkreisel, ein Fliegenpilz usw, siehe erstes Foto.

Wenn der Winter grau und trist ist, so ist so ein Zweigenstrauß mit diesen kunsthandwerklichen netten Dingen genau das richtige. 

Dienstag, 15. Januar 2019

Deutsche Politik will Tierschützer kriminalisieren!

Von Netzfrau Doro Schreier


Zitat Julia Klöckner: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“.

Das bedient offensichtlich einseitig die Interessen der Nutztierindustrie. Durch das Engagement der Tierschützer kommen schockierende Haltungsbedingungen und eklatante Verstöße gegen Tierschutzgesetze erst ans Tageslicht. Die Tiere sind wehrlos und können nicht selbst für sich sprechen.

„Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“.

Nein, diese Worte kommen nicht aus China, wo die Regierung Tierschutzorganisationen kritisierte, die mit schrecklichen Bildern aus den Schlachthöfen für Hunde auf die entsetzlichen Situationen aufmerksam machten, sondern diese Worte stammen von der neuen Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

Deutsche Politik will Tierschützer kriminalisieren!

Bereits Kurt Tucholsky soll gesagt haben: „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“


Erst kürzlich entschied das BGH, dass die Verbreitung ungenehmigter Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen nicht rechtswidrig sei. Tierschützer hatten illegal gemachte Filmaufnahmen an Medien weitergeleitet und der MDR strahlte diese anschließend in einer Sendung aus. Wen will die Politik schützen, die Täter, also die Agrarlobby, die schon über 70 Mill. Euro aus dem Bundeshaushalt des Ex-Landwirtschaftsministers Schmidt für die Bewerbung und Vermarktung des umstrittenen Tierwohllabels erhalten hat, obwohl die Kriterien noch gar nicht feststanden?

Die oben genannte BGH-Entscheidung kommt zu einer Zeit, in der die Gerichte sich verstärkt mit der Frage beschäftigen müssen, wie rechtlich mit Tierschützern umgegangen werden soll, die in Höfe eindringen, um dort Missstände aufzudecken. Zuletzt hatte das OLG Naumburg in einem Strafverfahren den Tierschutz als notstandsfähig angesehen und Aktivisten, die in einen Stall eingedrungen waren, freigesprochen. Der aktuelle Koalitionsvertrag enthält dagegen nur eine sehr vage Absichtserklärung: „Wir wollen Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden“.

Die Politik erhöht den Druck auf Tierschutzorganisationen.
Die FDP-Fraktion in Niedersachsen will Peta und Co. bei Gesetzesverstößen oder dem Aufruf dazu die Gemeinnützigkeit entziehen. Einen entsprechenden Antrag wollen die Liberalen in dieser Woche in den Landtag einbringen. Die schwarz-rote Bundesregierung will zudem Einbrüche in Tierställe künftig härter bestrafen. Dazu 
Animal Equality, mit denen wir Netzfrauen zusammenarbeiten:
Regelmäßig decken Tierschützer auf, unter welcher Grausamkeit Tiere in der Massentierhaltung mitten in Deutschland leiden. Wieder und wieder kommen nur durch das Engagement dieser Tierschützer schockierende Haltungsbedingungen, qualvolle Praktiken und auch eklatante Verstöße gegen Tierschutzrichtlinien überhaupt ans Tageslicht. Und wieder und wieder zeigt sich, in welch erschreckendem Ausmaß die behördlichen Kontrollen von Nutztierbetrieben versagen.

Unter diesen Umständen sind Tierschutz-Engagement und insbesondere Tierschutz-Recherchen aus der Zivilgesellschaft der einzige Weg, das systematische Tierleid durch die Massentierhaltung an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch die Große Koalition verfolgt den Plan, ausgerechnet jene engagierten Bürgerinnen und Bürger zu bestrafen, die dieses Leid aufdecken – und damit auch Verstöße gegen geltende Gesetze und grundgesetzlich verankerte ethische Werte unserer Gesellschaft offenlegen. Wenn der Koalitionsvertrag ankündigt, “Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv [zu] ahnden”, bedienen sich die Regierungsparteien dabei einer kriminalisierenden wie auch populistischen Wortwahl. Diese Wortwahl durch die Große Koalition verzerrt die Rechtslage und ist faktisch falsch.


An GroKo und FDP: Tierschutz ist kein Verbrechen!

Die Politik ignoriert zudem, dass die deutsche Rechtsprechung immer wieder nicht nur die Notwendigkeit von Tierschutz-Recherchen bestätigt, sondern auch ein erhebliches öffentliches Interesse daran attestiert hat. Erst im Frühjahr 2018 erkannte zum Beispiel das Oberlandesgericht Naumburg eine Undercover-Recherche in einem Nutztierbetrieb durch Tierschützer als gerechtfertigt an, weil im schockierenden Zustand des Schweinemastbetriebs ein “rechtfertigender Notstand” vorlag (OLG Naumburg, Urt. v. 22.02.2018, Az. 2 Rv 157/17). Jüngst bestätigte auch der Bundesgerichtshof in einem historischen Urteil, dass die Verbreitung solcher Recherche-Aufnahmen rechtmäßig ist (BGH, Urt. v. 10.04.2018, Az. VI ZR 396/16): Die Allgemeinheit hat das Recht zu erfahren, was Massentierhaltung wirklich bedeutet.
Trotzdem versucht aktuell auch die FDP mit einem Antrag im Bundestag, wichtige Tierschutz-Arbeit zu verhindern, indem sie ausgerechnet die Gemeinnützigkeit von Organisationen angreift. Auch dieser Antrag bemüht sich, Tierschützer als kriminell zu diskreditieren, und torpediert ebenfalls jene Organisationen, die durch investigative Recherchen Missstände und Tierschutzverstöße in der Massentierhaltung an die Öffentlichkeit bringen.
Mit diesen Kriminalisierungs-Versuchen zielen die Große Koalition und die FDP auf das Herz der Tierschutz-Bewegung in Deutschland, das dafür schlägt, die grausame Wahrheit hinter den hohen Mauern der Tierindustrie zu enthüllen. Wir bitten Sie: Appellieren Sie mit uns an die Große Koalition sowie die FDP, diesen empörenden Feldzug gegen den Tierschutz in Deutschland zu stoppen.




Fordern Sie ein Ende der politisch vorangetriebenen Kriminalisierung von Tierschützern, die ganz offensichtlich einseitig die Interessen der Nutztierindustrie bedient. Verteidigen Sie Ihr demokratisch festgeschriebenes Informationsrecht zu erfahren, was Massentierhaltung wirklich bedeutet. Bestehen Sie auf dem Schutz zivilgesellschaftlichen Engagements, einem wertvollen Gut, das für das Selbstverständnis sowie das Funktionieren und die Weiterentwicklung unserer demokratischen Gesellschaft unerlässlich ist.

Und vor allem: Fordern Sie mit uns eine konsequentere Bekämpfung von Tierleid, wie es tagtäglich und systematisch in der Massentierhaltung geschieht. Bitte diese Petition unterschreiben: 

https://www.change.org/p/juliakloeckner-verhindern-sie-die-kriminalisierung-von-tiersch%C3%BCtzern-durch-die-deutsche-Politik

Montag, 14. Januar 2019

Die Idyllen der Marie Stiefel (1879-1962)


In meinem Besitz ist eine wunderbare großformatige Lithografie der Schweizer Künstlerin Marie Stiefel (1879-1962), siehe obiges Foto. „Beschaulichkeit“ heißt das Werk und zeigt eine Schweizer Bauernstube. Die Idylle wird dem Betrachter besonders durch die schwarzweisse Katze, die zusammen gerollt auf der Ofenbank liegt, vermittelt. Diese Katze erinnert mich sehr an unseren lieben Kater, war er doch auch ein Schwarzweisser und lag wie die Katze auf Stiefels Bild auch so anheimelnd da, wenn er ruhte, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.de/2009/03/katerchen.html , http://barrynoa.blogspot.de/2008/07/erinnerungen-mutters-tiere.html , http://barrynoa.blogspot.de/2011/08/altes-katerchen-in-farbe.html .

Und ein tiefes Gefühl von Vertrautheit überkommt mich, wenn ich den großen Korb mit den Äpfeln auf dem Bild sehe, denn genau dieselben Körbe gibt es schon immer und bis zum heutigen Tag bei uns zuhause. Im Anhaltischen wird so ein großer Korb mit zwei Henkeln "Bähnert" genannt.

Der Verlag von B.G. Teubner in Leipzig veröffentlichte um 1900 deutsche Künstler-Steinzeichnungen im Großformat, die gerahmt als Wandschmuck in Wohnungen der einfachen Bürger, die sich keine teuren Oelbilder leisten konnten, gedacht waren. 

Über 500 verschiedene Bilder wurden als Lithografien (Steinzeichnungen) gedruckt. Stiefels „Beschaulichkeit“ war die Nummer 264 und erschien in geringer Auflage, ist deshalb auch heute wertvoll. 

Marie Stiefel ist heute noch vielen Kunstfreunden durch ihre Illustrationen zu dem Buch „Das Dorf in Wort und Bild“ bekannt, welches 1906 im Nürnberger Theo Stroefer Kunstverlag erschien und eine große Beliebtheit erlangte. Unten einige Blätter aus diesem Werk. 

Natürlich war ein Dorf um 1900 keine Idylle, die Wirklichkeit war hart und auch auf dem Dorf gab es die Klassengesellschaft, sehr gut gesehen von Ehm Welk in seinen Dorfgeschichten aus Kummerow. Knechte, Mägde und Saisonarbeiter hatten ein entbehrungsreiches Leben und wurden extrem von den reichen Bauern, den Pfaffen und den Großgrundbesitzern ausgebeutet. Als Büttel der Klassengesellschaft, bis heute, die Diener des Staates, wie Lehrer, Polizisten und staatliche Angestellte! Und auch die Tiere hatten es nicht unbedingt besser als heute, da denke man nur an die Hofhunde, in einer Hundehütte vegetierend, an einer Kette angeleint und nicht, wie heute Familienmitglied. Oder Kleinbauern hielten oft nur ein einziges Schwein, eingepfercht in einer winzigen dunklen Bucht. Isolationshaft pur, für diese intelligenten geselligen Tiere. Nein, Tierfreunde waren die Bauern auch damals nicht, sondern rohe Typen.   

Wenn man das weiß, wird man auch die Blätter von Marie Stiefel mit realistischen Augen ansehen und sich trotzdem an ihnen erfreuen können, aber eben nicht unter der irrigen Ansicht, daß früher alles besser gewesen wäre, wobei mit „früher“ die Klassengesellschaft bis 1945 gemeint ist. Daß das Dorfleben nach 1945 in der ehemaligen DDR ein gerechteres war, als das bis 1945 und das ab 1990, das steht außer Frage. Aber diese bessere Zeit ist leider wieder passé! Das dumme Volk wollte es so und die herrschenden Revisionisten in der SED nach 1960 taten ihr übriges um den Sozialismus zu diskreditieren!









 

Dienstag, 8. Januar 2019

"Unser Robinson", Januar-Heft 1958: Die tragische Geschichte von Kater Minko



Daß ich ein großer Fan der wunderbaren DDR-Kinderzeitschrift „Unser Robinson“ war, und immer noch bin, das wissen die Stammleser meines Blogs, siehe:

http://barrynoa.blogspot.de/2016/05/nostalgie-unser-robinson.html
http://barrynoa.blogspot.de/2017/12/erinnerung-die-wunderbare-ddr-kinder.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/11/kaptn-bramsegel-und-wer-wei-mehr-uber.html
http://barrynoa.blogspot.de/2018/02/erinnerung-franz-kerka.html



Heute fiel mir das Januarheft des Jahres 1958 mal wieder in die Hände, das mit dem Titelbild des von mir sehr geschätzten Cartoonisten Erich Schmitt („Tierparklehrling Ede“, „Die Reise zu den Proximanen“ uvam.)! Also schon 1958 wurde in der DDR zu Silvester geböllert und auch der Weihnachtsbaum stand im Zimmer, wie man auf dem Titelcartoon sehen konnte. Also auch damals schon war die DDR nicht revolutionär und hielt an kleinbürgerlichen Tinnef fest. Sozialismus hätte anders ausgesehen!

Na, egal, darum geht es mir bei diesem Heft nicht, sondern um eine Kurzgeschichte eines 12jährigen, die in „Unser Robinson abgedruckt war: „Minko und Suleika“! Ich war damals 7 Jahre alt, konnte zwar schon ein wenig lesen, aber ewas längere Texte las mir meine Mutter vor, so auch diese Geschichte, woran ich mich noch gut erinnern kann, weil wir danach noch diskutierten und ich das Schicksal des Katers schlimm fand und sowohl meine Mutter, wie auch ich, schon damals wußten, daß eine Katze mehr an ihrem zuhause hängt als an den Menschen die sie betreuen.

Wir fanden es einfach dumm, daß die Familie des Autoren es einfach dabei belassen hat, daß der Kater zurück zu seiner alten Heimat ausgebüchst war, sie sich nicht um das arme Tier weiter kümmerten und sie sich einfach einen neuen Kater angeschafft hatten, obwohl ihnen zu hören kam, daß in ihrer alten Heimat ein solcher Kater herum strolchte. Mir tat der Kater leid und noch lange schimpfte ich auf die dumme herzlose Familie und den dummen Autoren, den ich allerdings beneidet, daß er mit 12 Jahren schon Kurzgeschichten in einer Zeitschrift veröffentlichen konnte. Was wohl aus dem Kater Minko geworden ist? Das beschäftigte mich noch lange Zeit!


zum besseren Lesen durch anklicken vergrößern

Ja, die Dummheit der Menschen! Erst dieser Tage sah ich im Fernsehen einen Bericht über einen Kater, wo auch die Menschen umgezogen waren, der die 10 Kilometer zu seinem alten zuhause, einem Gasthof, allein zurück gelegt hatte, um in seine geliebte alte Heimat zu kommen. Zum Glück nahmen die neuen Besitzer des Gasthofes den Kater auf, er kann nun in der Gaststube, wie immer, sein, sehr zum Gefallen der Gäste.

Samstag, 5. Januar 2019

Grüne Politikerin wünscht in Tweet, daß Deutschland im 2. Weltkrieg vollkommen zerbombt worden wäre!

Fremde freiwillig ins eigene Land zu lassen, das erwies sich in der Geschichte immer als große Dummheit. Was mit den amerikanischen Ureinwohnern, den Indianern, geschah, weiß inzwischen jedes Kind, sie sind nicht mehr Herren ihres Landes, sondern Herren sind jetzt die weißen Einwanderer und die Indianer sind an den absoluten Rand gedrängt. Der bundesdeutsche Dumm-Michl sieht das anders, freut sich noch über die Überfremdung und jagt Andersdenkende als vermeintliche Nazis! Dämlicher kann man nicht sein!

Daß die Fremden, die hier als „Flüchtlinge“ ankommen, erst den kleinen Finger haben wollen, und dann die ganze Hand nehmen und absolut nicht dankbar gegenüber den sie hier aufnehmenden sind, das zeigte dieser Tage mal wieder die grüne Politikerin Miene Waziri. 

Wie der Name schon andeutet, kamen ihre Eltern als „Flüchtlinge“ aus Afghanistan nach Deutschland. Hier wurden sie von Deutschen alimentiert. Mittlerweile betreiben sie eine Tankstelle. Miene Waziri wuchs in Deutschland auf. Hier durfte sie zur Schule gehen, studieren, grenzenlose Freiheit genießen, ihre freie Meinung äußern – anders als in ihrem Herkunftsland Afghanistan, wo sie unter der Burka und dem Terrorregime der Taliban die Schnauze halten und einem ihr aufgezwungenen Mann ein Kind nach dem anderen gebären müßte, ohne seine Erlaubnis nicht das Haus verlassen dürfte. Dennoch hegt Miene Waziri, ehemalige Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, parteibedingten tiefen Hass gegen ihr Aufnahmeland.

Trotz der Vorzüge, die Waziri von den deutschen Steuerzahlern nur zu gerne abgreift, setzte sie jetzt einen Tweet ab, der symptomatisch für die Undankbarkeit der Zugereisten gegenüber dem Aufnahmeland Deutschland steht. Unter dem Namen „@La_pensadora“, übersetzt „die Denkerin“, twitterte am 29.12.18 die grüne Politikerin: 

Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.“, siehe:


  
Typisch für die Grünen, der Partei in Deutschland, die selbstmörderisch die Überfremdung auf ihre Fahnen geschrieben hat. Ja, aber sind denn die Grünen nicht wenigstens für den Umweltschutz? Ja, sie predigen dem deutschen Volk Wasser und saufen selber Wein, so die bayerische Grünenchefin Katharina Schulze. Diese grüne Kämpferin für den Klimaschutz (mit dem Mund!) jettete mit dem Flieger über Neujahr mal kurz nach Kalifornien! Daß bei diesem Tripp mehr an klimaschädlichen Abgasen in die Luft gepustet wurde, wie nicht mal bei 100 Diesel-Autos im ganzen Jahr, das interessiert diese grüne „Umweltschützerin“ nicht. Umweltschutz sollen die anderen betreiben und dies zwangsweise, selber aber nimmt man sich davon aus. 

Martin Wagner schrieb auf Facebook:

„Wer mal richtig lachen möchte, der sollte sich mal den Instagram Account von Katharina Schulze ansehen. Die Dame schmückt die Position des Fraktionsvorsitzes in Bayern für die Grünen und demonstriert, wo Sie kann, für die Klimabilanz. Über Neujahr geht es dann allerdings mit dem Flieger nach Kalifornien, um dort Eis aus einem Becher mit Plastiklöffel zu essen. Meinen Glückwunsch zu dieser Aktion.“

Freitag, 4. Januar 2019

Deutschland, ein Volk der Dummen?


Wenn Dummheit schmerzen würde, dann würden die meisten Deutschen den ganzen Tag vor Schmerzen schreien. 

Der Fernsehsender für die ganz dummen Deutschen, RTL, bietet in Kürze mal wieder die Ekelsendung „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“, bekannt auch als „Dschungelcamp“. Daß die „Stars“ keine Stars sind, sondern abgehalfterte Tingeltangeldamen und Tand-Herren, das ist bekannt, aber daß sie so dämlich sind, wie der heute im RTL-Fernsehen vorgestellte „Star“ des in ein paar Tagen stattfindenden Spektakels, namens Evelyn Burdecki, das hätte ich nicht geahnt. 

Da reist also dieses Dämchen nach Australien, wo das „Dschungelcamp“ stattfindet und auf die Frage der RTL-Moderatoren, was oder wer denn „Aborigenes“ seien, da antwortete diese Type mit „Abonnenten einer Zeitung?“ Daß es die Ureinwohner Australiens sind, das weiß dieser „Star“ nicht! Und als man ihr Fotos der Aborigenes zeigte, da kam dann noch: „Ach, diese Voodoo-Leute“! Dumm, dümmer, am dümmesten, deutscher Star?

Wer meint, daß die Masse auf der Straße ein wenig mehr Grips im Kopf hat, der sieht sich getäuscht bei den Straßenumfragen der ARD-Sendung „Live nach neun“ zu seltenen Worten, seltenen Worten, die eigentlich gar nicht selten sind, aber die scheinbar im eingeschränkten Wortschatz der Mehrheitsdeutschen nicht vorkommen. 

Auf die Frage was denn u.a. „Hasenbrot“, „blümerant“, „Hagestolz“ zu bedeuten haben, da konnten nur wenige Deutsche drauf antworten, die meisten schüttelten mit dem Kopf oder gaben dümmliche Antworten. 

Als gelernter DDR-Bürger kann man nur dem Kopf schütteln über die Dummheit der heutigen Bundesbürger und man braucht sich nicht zu wundern, daß mit so einem dümmlichen Volk die Mächtigen im Lande machen können was sie wollen. Ein allseits gebildetes Volk würde sich so manches nicht gefallen lassen.

Donnerstag, 3. Januar 2019

Edith Holden 1906: Kalenderblatt Januar

Edith Holden: 1906

2017 brachte ich in meinem Blog das Kalenderblatt für den Monat Februar von der Künstlerin Edith Blackwell Holden (26. September 1871 - 15. März 1920), siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2017/02/edith-holdens-1871-1920-kalenderblatt.html

Heute nun von ihr das Kalenderblatt für den Monat Januar, diesmal mit zauberhaften Blau-und Kohlmeisen. 

Dieses Blatt soll nicht nur erfreuen, sondern auch den Leser mahnen die Vögel zu füttern, was man heutzutage das ganze Jahr über machen sollte, wenn man nicht mitschuldig am Artensterben dieser zauberhaften Geschöpfe sein will. 

Was ist ein Mensch schon gegen einen Vogel, der sich aus eigener Kraft in die Lüfte erheben kann, der teilweise Strecken von tausenden Kilometern zurück legen kann, ohne Hilfsmittel wie sie die Menschen im Flugzeug brauchen. Daß der Mensch sich einbildet die Krone der Schöpfung zu sein, und den anderen Lebewesen überlegen, ist eine Anmaßung ohnegleichen. Statt die Krone der Schöpfung zu sein, ist der Mensch die Dornenkrone der Schöpfung: minderwertig und dumm, da er die eigenen Existenzgrundlagen vernichtet und auf der Erde so überflüssig ist wie ein Kropf, da schädlich für das natürliche Gleichgewicht. 

Ausnahmen bestätigen die Regel! So sind es nur wenige Menschen, die man nicht als Dornenkrone der Schöpfung bezeichnen kann, so Edith Blackwell Holden, deren Tagebuch „Vom Glück, mit der Natur zu leben“ sich wohltuend von all dem menschlichen Kulturdreck abhebt, den besonders die heutige minderwertige Gesellschaft so liebt, siehe: