Sonntag, 23. Februar 2020

Kluge Worte des Landmanns Kaspar Hasenknopf zur "Wichtigkeit" der Menschheit (1980)



1980 führte der Bayerische Rundfunk für die Dokumentation „Alte Bäume“ ein Interview mit Kaspar Hasenknopf, dem Besitzer der 200 Jahre alten Fichte, genannt „Seedaxe“, die in der Nähe von Berchtesgaden auf der Gemarkung Maria Gern steht, siehe: 

https://www.monumentaltrees.com/de/deu/bayern/berchtesgadenerland/7045_almbachweg/

Kaspar Hasenknopf, ein einfacher Landmann, zeigte sich aber als Naturphilosoph in seinen Ausführungen. Obiger kurzer Ausschnitt aus dem Gespräch bringt die Quintessenz, daß die Pflanzen und die Tiere, die Menschen nicht braucht. Die Menschen würden sich einbilden, daß sie wichtig wären, aber das Gegenteil ist der Fall. 

Hasenknopf, sinngemäß: Bienen gibt es schon seit vielen Millionen Jahren, als die Menschen es noch gar nicht gab und sie haben die Menschen nicht gebraucht. , ebenso die Bäume. Hasenknopf: „Ja, wir bilden uns ein, wenn wir nicht nicht wären!“ 

Fazit des Moderators: „Wenn wir nicht wären. Wenn man z.B. nur an die vom Menschen eingerichteten armseligen Stangenwälder denkt, ein Baum hat es am besten, wenn der Mensch ihn in Ruhe läßt!


Täglich vermehrt sich die Menschenmasse um 200 000 Köpfe – die Apokalypse für unsere geschundene Erde, die Tierwelt und die Pflanzenwelt. Eine Heuschreckenplage ist dagegen gar nichts!


Trotz der Überbevölkerung durch den Menschen wird weiterhin auf Bevölkerungswachstum gesetzt, in Deutschland sogar Anreize zum Kinderkriegen von der Politik gegeben, wie Kindergeld, kostenlose Kitas, Steuervergünstigungen usw. Außerdem lädt man fremde Völker ein, sich bei uns anzusiedeln. Ausgerechnet Menschen aus gebärfreudigen Kulturkreisen nehmen wir auf, damit das eh schon überbevölkerte Deutschland noch voller wird. 

Bei gleicher Größe hat Frankreich nur halb soviel Einwohner und das gleich große Norwegen gesunde 5 Millionen Einwohner. Die linksgrün versifften Altparteien setzen auf Überbevölkerung und auch die AfD ist nicht besser, da sie mehr Geburten von Biodeutschen präferiert. Das natürliche Gleichgewicht ist schon lange bei uns kaputt. Pflanzen und Tiere sind die Leidtragenden durch die extreme Verbreitung der nichtsnutzigen Dornenkrone der Schöpfung auf der Erde.

Samstag, 22. Februar 2020

CO2-Verbrauch in Tonnen: Mensch 58,5, Flugzeug 1,6, Auto 2,4


Allenthalben tönt es, daß CO2 eingespart werden soll. Fridays for future und die Scharlatane der Altparteien haben sich hauptsächlich das Auto und die Kohle aufs Korn genommen. 

Bezeichnend, daß aber die Hauptquelle für CO2-Ausstoß, der Mensch, völlig ignoriert wird. Kaum jemand spricht davon durch Geburtenkontrolle die Überbevölkerung der Erde und dadurch den CO2-Ausstoß in den Griff zu bekommen. Während vor 75.000 Jahren auf der gesamten Erde schätzungsweise nur 1.000 bis 10.000 Menschen lebten, da steuern wir jetzt auf die 10 Milliarden zu. Derzeit umfaßt die Weltbevölkerung rund 7,75 Milliarden Menschen (Stand November 2019). Etwa 2050 rechnet man mit 10 Milliarden Menschen. Laut der Stiftung Weltbevölkerung wird sich die Zahl der Menschen in Afrika von heute 1,2 Milliarden auf 4,4 Milliarden im Jahr 2100 vervierfachen! Eine Heuschreckenplage ist dagegen gar nichts!

Täglich vermehrt sich die Menschenmasse um 200 000 Köpfe – die Apokalypse für unsere geschundene Erde, die Tierwelt und die Pflanzenwelt.

Nur die Reduzierung einer parasitär und asozial lebenden Menschheit könnte die Erde retten!

Die Zahlen liegen vor:

Jeder neugeborene Mensch ist für 58,5 Tonnen CO2-Ausstoß verantwortlich. Dagegen sind die an den Pranger gestellten Flugzeuge und Autos harmlos - 
ein Flugzeug 1,6 Tonnen, ein Auto 2,4 Tonnen. 


Trotz dieser Zahlen wird weiterhin auf Bevölkerungswachstum gesetzt, in Deutschland sogar Anreize zum Kinderkriegen von der Politik gegeben, wie Kindergeld, kostenlose Kitas, Steuervergünstigungen usw. Außerdem lädt man fremde Völker ein, sich bei uns anzusiedeln. Ausgerechnet Menschen aus gebärfreudigen Kulturkreisen nehmen wir auf, damit das eh schon überbevölkerte Deutschland noch voller wird. Bei gleicher Größe hat Frankreich nur halb soviel Einwohner und das gleich große Norwegen gesunde 5 Millionen Einwohner. Die linksgrün versifften Altparteien setzen auf Überbevölkerung und auch die AfD ist nicht besser, da sie mehr Geburten von Biodeutschen präferiert. Das natürliche Gleichgewicht ist schon lange bei uns kaputt. 

Das kann man nur damit vergleichen, wenn ein Patient zum Arzt mit Schnupfen und Krebs geht, der Arzt intensiv den Schnupfen bekämpft, aber von der Krebskrankheit nichts wissen will. Die Medizin zur Rettung der Erde kann nur Antinatalismus heißen.

Blogbeiträge zum Antinatalismus:



Freitag, 21. Februar 2020

Künstlerisches Schneckengehäuse aus Italien um 1900

Noch ein paar andere Schneckengehäuse aus meiner Sammlung

Zu meinem Blogbeitrag über die Blisterperlen-Brosche, siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/eine-naturgewachsene-blisterperle-als.html, haben mich zwei Leser, zwar nicht wegen der Brosche, etwas angefragt, sondern wegen dem Schneckengehäuse, wo eine Vulkanlandschaft drauf ist und sie fragten, fast einhelling, ob die auf das Schneckengehäuse aufgemalt wäre. 

Das kann ich schnell beantworten! Das Schneckengehäuse stammt aus Italien um 1900. Damals waren Schneckengehäuse und Muschelgehäuse ein beliebtes Touristenmitbringsel, besonders von Deutschen, die es um 1900 nach Italien zog. 

Aus dem Besitz meiner Großeltern ist z.B. das Schneckengehäuse neben dem Schneckengehäuse mit der Landschaftsszene. Als Kind hielt ich das Gehäuse oft ans Ohr und hörte „das Meer rauschen“, wie man so sagte. 

Das Schneckengehäuse mit der Landschaft erwarb ich später einmal. Italienische Kunsthandwerker schabten eine Fläche des Gehäuses ab und ließen einige Stellen frei, wie den Vulkan, den Rauch und das Meer und malten dann die Schiffe auf dem Meer hinein. Es war klar, daß solche Stücke sich teurer verkaufen ließen als reine Schneckengehäuse. Motive wurden verschiedene gewählt, es gab auch Kitschmotive. 

Mir aber gefällt dieses Motiv, weil es authentisch ist, da es die süditalienische Küstenlandschaft zeigt. 



Donnerstag, 20. Februar 2020

Die Scheinheiligkeit des antispeziesistischen Predigers Wolfgang Herrmann

Man kann nur mit dem Kopf schütteln über die Selbstgefälligkeit des Möchtegern-Tierschützers Wolfgang Herrmann, der auf seinem Blog seinen Lesern Antispeziesismus predigt, aber wie ein Pfaffe es tut: Wasser predigt und Wein säuft

Er fühlt sich andauernd als ein besserer Mensch, weil er sich als Veganer ausgibt  und impft Nichtveganern Schuldgefühle ein. Letztens ließ er mal wieder so ein Pamphlet los:

Wolfgang Herrmann:

Hallo Stephan, sehr positiv von Dir, dass Du Dich dazu aufgerafft hast, im Blog Deines Verwandten Deinen zweiten Kommentar zu posten. Danke dafür! Deinen Ausführungen zufolge glaubst Du also, dass es keinen „wahren Tierschutz“ geben kann. Ich teile im Grossen und Ganzen die Meinung von Bettina Schneider, die ja ganz am Schluss ihres Beitrags sagt und schreibt: „Wahrer Tierschutz … wie auch immer er aussieht, sollte in allen Fällen menschliche Belange und Bedürfnisse hinten anstellen und sich einzig um das Wohlergehen unserer Mitgeschöpfe drehen.“

Und Du hast recht: Jeder kann für mehr und besseren Tierschutz seinen eigenen Beitrag leisten – wenn er nur will und fest dazu entschlossen ist – was eben dann in der Praxis so aussieht, dass der Betreffende ernsthaft damit beginnt, seine eigenen Belange und Bedürfnisse ( wie z. Bsp. seinen bisherigen Fleischkonsum) ganz weit nach hinten zu stellen und sich stattdessen mehr und mehr für das Wohlergehen und für das Lebensrecht der Tiere zu engagieren.

In einem Punkt Deiner Ausführungen bin ich allerdings sehr skeptisch, denn auch wenn jeder auf seine eigene Art sich für den Tierschutz stark macht, so ist nicht jeder, der glaubt, ein Tierschützer zu sein auch tatsächlich einer. Ein Beispiel: Wenn jemand aus Tierversuchslaboren oder aus Massentierhaltungen notleidende Tiere befreit, dann Hut ab vor solch einem Aktivisten. Wenn er jedoch andererseits auch dazu neigt, tierische Leichenteile in sich hineinzustopfen – weil das nun mal seine Art ist – dann ist dieser Tierbefreier als „wahrer“ Tierschützer völlig unglaubwürdig, weil das nicht zusammenpasst und ein krasser Widerspruch in sich selbst ist. Oder wenn ich nur meinen Hund liebe und deswegen glaube, ein Tierfreund zu sein, andererseits jedoch über ein anderes Tier abfällig und abwertend die Meinung vertrete, es sei „doch nur ein Tier“, dann passt das auch nicht zusammen und dann bin ich nur ein empathieloser Dummkopf und Taugenichts, aber niemals ein Tierfreund. Kurzum: Man muss schon genau hinschauen, wie der betreffende Freund oder Nachbar „ganz auf seine eigene Art und Weise“ sein sogenanntes Tierschutz-Verständnis umsetzt und praktiziert.

Letztlich sind es wir Menschen, die angeblichen „Schöpfungskronen“, die erst einmal lernen müssen, Menschen zu werden und demzufolge auch menschlich zu agieren. Aber bis dahin hat die Menschheit noch einen sehr weiten Weg vor sich, denn ihr Denken und Handeln ist nach wie vor ein unmenschliches und speziesistisches Denken und Handeln, und weil das so ist, ist die Welt eben keine Welt, wie wir sie uns wünschen. LG – Wolfgang“

Hehre Worte von Wolfgang Herrmann, daß er aber selbst so ein „ein empathieloser Dummkopf und Taugenichts“ ist, was er anderen vorwirft und er keineswegs der Antispeziesist ist, der er vorgibt, das zeigt schon seine Abwertung von Tieren die keine Säugetiere sind. Ungerührt frißt er andauernd Bananen, obwohl jeder ernsthafte Veganer weiß, daß Milliarden von Garnelen für die Genußsucht der Europäer an Bananen gefischt werden und einen ganz elenden Tod sterben müssen, da sie lebend gekocht werden. 

Bekanntlich werden die grünen Bananen mit zerstoßenen Chitinpanzern der Garnelen und kleinen Krebstierchen besprüht um bei der Reise über den Ozean nicht vorzeitig zu reifen. Wenn also dieser „Tierfreund“ und „Antispeziesist“ nur 3 Bananen die Woche frißt, dann hat er mehr Tiere auf dem Gewissen, als jemand, der einmal die Woche eine Bockwurst ißt. Antispeziesismus heißt aber, daß jedes Tier gleichwertig gesehen wird, die Tötung einer Garnele genauso verwerflich ist, wie die Tötung eines Säugetieres. Wer also sich als Prediger des Antispeziesimus ausgibt, der sollte nicht Wasser predigen und in der Praxis selber Wein saufen.

Zauberhafte Geschöpfe in einem Aquarium, die milliardenfach einen grausamen Tod sterben, nur damit „Veganer“ Bananen fressen können. Die Unsitte Bananen aus fernen Ländern zu transportieren kam erst durch die Wende 1989/90 zu uns, in der DDR gab es keine Bananen, jedenfalls kaum mal:



Dieser Herrmann ist kein Einzelfall! Seine frühere Schreiberin von Blogbeiträgen Claudia Marrapodi schrieb mal, daß es ihr reicht, wenn sie täglich ein paar Bananen und etwas Spaghetti zu sich nehmen würde. Aber zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, daß sie sich nicht als Antispeziesist ausgab und auch nicht als Predigerin des Antispeziesismus, wie Herrmann, da sie sogar Fische an ihre Katzen verfütterte, sie also Fische als minderwertiger ansah als Säugetiere.  

Mittwoch, 19. Februar 2020

Nachruf auf Sonja Ziemann (* 8. Februar 1926; † 17. Februar 2020)


Wie heute bekannt wurde, starb am vergangenen Montag die Schauspielerin Sonja Ziemann im Alter von 94 Jahren. Zeitlebens schwärmte ich von Sonja Ziemann, war sie doch im Gegensatz zu den meisten Frauen der Gegenwart die perfekte Frau. 

Während heutige Frauen fast immer Emanzen sind, vermännlicht oder dumme Gänschen, die ihre vermeintliche Schönheit selbstbewußt zur Schau stellen, dabei aber in Wirklichkeit nur ordinär und gewöhnlich sind, war Sonja Ziemann in jungen Jahren eine Naturschönheit mit edlem Charakter. 

Nicht alle Frauen, die in den 1950er Jahren berühmt waren, konnten das von sich sagen, da denke man nur an den Vamp Marlene Dietrich, die mir allein schon als üble Deutschlandverräterin bis heute unsympahtisch ist, aber die auch ordinär wirkt. Aber auch der Liebling der Nazis, Zarah Leander, war keine Frau zum liebhaben, sondern eine aufgetakelte unnatürliche Diva, die Sonja Ziemann nicht das Wasser reichen konnte.

Dienstag, 18. Februar 2020

Eine naturgewachsene Blisterperle als Füllhornbrosche um 1860


Eigentlich bin ich kein Freund von Perlen, da Perlen seit rund 100 Jahren gezüchtet werden und das finde ich unnatürlich, sind Muscheln doch Lebewesen, die von Menschen einen Fremdkörper einoperiert bekommen, den die Muscheln mit Perlmutt überziehen müssen um sich vor diesem Fremdkörper zu schützen. Das alles nur damit alte häßliche Weiber ihre welken oder feisten Hälse mit Perlenketten schmücken wollen. Die Käufer sind meistens alte reiche Frauen. 

Da lobe ich mir alte Naturperlen, Blisterperlen, die an der Schale natürlich gewachsen sind, zwar nicht rund, sondern ungerade gewachsen. Wieviel edler und schöner ist doch so ein Natur-Perlmuttwunder, als diese Massenperlen! Man kann das mit einem frei lebenden Huhn und einem Huhn aus einem industriellen Hühner-Massentierstall vergleichen. Ein frei lebendes Huhn wird immer durch seine Schönheit und Würde begeistern, während ein KZ-Huhn nur ein bedauernswertes armes Geschöpf ist, welches durch die jetzige perverse amoralische Menschheit in schlimmster Sklaverei gehalten wird.



Als bei der Sendung „Bares für Rares“ eine wundervolle Natur-Blister-Brosche von einem Antiquitätenhändler gekauft wurde, wendete ich mich sofort an ihn und bewarb mich um diese Brosche, da ich sie umwerfend und einmalig fand. Da die Blisterperle schon von Natur aus eine Füllhornform hatte, bot es sich für den Goldschmied an, daraus eine Füllhornbrosche zu gestalten. Die Brosche entstand um 1860, zu einer Zeit wo Goldschmiede noch alles in Handarbeit machten. Allein die Verarbeitung der winzig kleinen Edelsteine (Diamantrosen, Rubine, Smaragde und Saphire) sind meisterlich. Ich habe große Hochachtung für diese damaligen Künstler, die solches schufen, Wie minderwertig wirken doch dagegen all die Menschen, welche die Gegenwart bevölkern, die zwar selbstbewußt sind, aber so gut wie immer nur nichtsnutzige Typen sind.

Da ich ein großer Freund von antiken Südseeschnecken-Gehäusen und Südseemuschel-Gehäusen bin und etliche gesammelt habe, habe ich meine neu erworbene Brosche mal zusammen mit einigen dieser Exemplare fotografiert, siehe Fotos: 



Montag, 17. Februar 2020

Dackel in der Kunst (7)


Bei dieser Postkarte aus meiner Sammlung von Postkarten aus der Zeit um 1900 war ich am überlegen, ob ich sie in der Reihe "Dackel in der Kunst" oder in der Reihe "Humor auf alten Postkarten" veröffentliche, da die Karte, eines mir unbekannten Malers, neben dem Dackelmotiv, schon durch den Schriftzug "Der Ahnungslose" auch humorig ist. Oder sind Sie, werte Blogleser, anderer Meinung?