Dienstag, 13. November 2018

„Vaillant“ vom Januar 1957


Großartig, dieses Titelbild der „Vaillant“ vom Januar 1957, welches eine Persiflage auf die Klassenjustiz des kapitalistischen Frankreich in kindgerechter Comic-Art darstellt. „Vaillant“, von der KP Frankreichs herausgegeben, war gerade in der Anfangszeit sehr klassenkämpferisch und die Comics mit Pif, Placid, Muzo und Hercules hoben sich wohltuend von den unpolitischen kleinbürgerlichen Comics der US-Amerikaner ab.

Großartig, wie die Katze Herkules, angekettet an einer Kugel, vor Gericht steht und der Richter, der Bär Placid, eingeschlafen ist. Der Fuchs Muzo ist der Ankläger und der Hund Pif sitzt in der Jury. Aber er ignoriert die kapitalistische Justiz, indem er Zeitung liest, natürlich die kommunistische „Vaillant“!

Mehr zu Pif und „Vaillant“:


Montag, 12. November 2018

Ein neuer alter Pif-Schlüsselanhänger

Vor einigen Tagen schrieb ich diesen Blogbeitrag: http://barrynoa.blogspot.com/2018/11/von-pifschlusselanhangern-und-anderen.html.

Nun konnte ich einen weiteren Schlüsselanhänger erwerben, der noch dazu sehr selten ist. Auf der einen Seite zeigt er eine Szene mit Pif dem Hund und Hercules der Katze, und auf der Rückseite zeigt er eine Szene mit Placid und Muzo, den beiden, die ich schon als Kind geliebt habe, siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2013/03/stammleser-werden-sich-vielleicht-noch.html.

In dem Blogbeitrag auch der eingescannte Brief der Redaktion der „Frösi“ an mich aus dem Jahre 1962.
Placid und Muzo gab es nicht nur in der „Frösi“, sondern auch in der Beilage der „Frösi“ namens „Mäxchen“ aus dem Jahre 1957 zu sehen, da sogar auf dem Titel, siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2017/07/placid-und-muzo-in-maxchen-von-1957.html.

In diesem Blogbeitrag, auch zu sehen, der französische Filmemacher Guillaume Podrovnik, der in seinem Film auch mein Wohnhaus zeigte, vor dem Wohnhaus Placid und Muzo, verhaftet von zwei Volkspolizisten. Podrovnik spielte darauf an, daß französische Comics, und seien sie auch aus „Vaillant“ und „Pif“, die von der kommunistischen Partei Frankreichs heraus gegeben worden sind, nicht mehr in der DDR erwünscht gewesen.

Ja, die libertären Zeiten waren schon ab Anfang der 1960er Jahre in der DDR vorbei. Wenn man die DDR-Geschichte rückblickend betrachtet, dann sind die 1950er Jahre die „goldenen Jahre“ und dies nicht nur was das libertäre vielfältige Kulturleben anbelangte, sondern auch politisch. Während man in den 50er Jahren sich noch bemühte die Politik nach kommunistischen Idealen auszurichten, machte sich später immer mehr der kleinbürgerliche Revisionismus breit, der die DDR zu einer Republik des Sozialfaschismus werden ließ, einem Sozialfaschismus, wo die bürgerlichen Cliquen an der Macht alle Bereiche des Landes mit ihrem kleinbürgerlichen Mief beherrschten.

Hier meine neue Erwerbung, ein alter Pif/Hercules-Placid/Muzo-Schlüsselanhänger:






 

Sonntag, 11. November 2018

Goldener Kirschbaum

Blick aus dem Fenster auf den Hof meines Hauses

Im Sommer konnten sich die Sperlinge und meine Wenigkeit an den Kirschen laben, die köstlich schmeckten, denn es ist die alte Sorte "Büttners Knorpelkirsche", eine Sorte, die man im Handel nicht zu kaufen bekommt, wie so vieles Wundervolle aus alten Zeiten. Aber auch Mitte November macht mir mein Kirschbaum viel Freude, dieses mal wegen seiner goldenen Blätter. Ist diese Blätterpracht nicht wundervoll? Lang bleiben die Blätter nicht mehr am Baum, die ersten Blätter fallen schon und erinnern auch uns an Vergehen.

Herbst
(Theodor Fontane)

O du wunderschöner Herbst,
Wie du die Blätter golden färbst,
Deiner reinen Luft so klar und still,
Noch einmal ich mich freuen will.


Ich geh den Wald, den Weiher entlang;
Es schweigt das Leben, es schweigt Gesang,
Ich hemme den Schritt, ich hemme den Lauf
Erinnerungen ziehen herauf.

Erinnerungen sehen mich an,
Haben es wohl auch sonst getan.
Nur eins hält nicht mehr damit Schritt.
Lachende Zukunft geht nicht mehr mit.

Vergangenheit hält mich in ihrem Bann,
Vergangenheit hat mir's angetan;
Den Blick in den Herbst, den hab ich frei,
Den Blick in den Herbst. Aber der Mai?

Samstag, 3. November 2018

Fünf Aphorismen aus den Büchern von Dr. Gunter Bleibohm

Liebe Freunde der Tiere,

nachfolgend fünf Aphorismen aus den Büchern von Gunter Bleibohm (www.gegensicht.de), die ausgewählte Aspekte aus dem Verhältnis: Mensch – Tier beleuchten.


F r a g e. - Hört ihr es, wie die Natur zu schweigen beginnt, wie es einsam wird um den Menschen? Vögel, Insekten, Tiere in Freiheit verschwinden. Wo Tiere waren, wuchern Häuser, wo Vögel zwitscherten und Insekten summten, Straßenlärm.

Seht ihr, wie es eintönig wird um den Menschen? Wälder, Auen, Wiesen verschwinden, werden bebaut und zementiert, Straßen zerschneiden das Grün, grauer Beton bestimmt das Bild.

Spürt ihr, wie es monoton um den Menschen wird? Normierte Städte, normierte Nahrung, normierte Informationen stattdessen; Massenmenschhaltung weltweit.

Fühlt ihr, wie die Straßen von austauschbaren Wesen überquellen? Einander ähnlich wie Münzen, lediglich das Prägedatum unterscheidet sie; menschliches Kleingeld ist das neue Zahlungsmittel, Quantität statt Qualität.

Erkennt ihr, wie Freiheit, Kultur und Geist verschwinden, sich auflösen wie Dunst in der Morgensonne? Massenmeinung, demokratische Diktatur, totale Überwachung, Lüge und Täuschung stattdessen.

Hört ihr es nicht, seht ihr es nicht, spürt ihr es nicht, fühlt ihr es nicht, erkennt ihr es nicht, wie das Schicksal der Künftigen sein wird? Ihr wisst es immer noch nicht? Und wenn ihr es wisst, warum glaubt ihr es nicht? Hat man euch Ignoranz in die Gene gepflanzt und zur geistigen Sedierung Dumpfheit, Trägheit, Sattheit.


Die Künftigen werden bald in menschlicher Käfighaltung leben müssen, ähnlich den „Nutzlebewesen“, den Hühnern, den Schweinen, den Kühen. Das Leben und Leiden der Tiere, die ihr gnadenlos versklavt und fern jeder Moral ausgebeutet habt, waren euch gleichgültig, waren euch keine Mahnung.

Die Meisten im Massenmenschenmeer werden aber wie sie leben müssen, elend, austauschbar, rechtlos, anonym, bedeutungslos, zusammengepfercht in Menschenghettos. Und was einstmals Leben hieß, nennt man fortan Überleben.

Freiheit und Frieden ist zur alleinigen Sache des Todes geworden.

Willkommen im Anthropozän.



S c h i z o p h r e n. - Am stadtnahen Schlachthof zog dieser Tage Richtung Innenstadt ein Demonstrationszug vorbei, während in der Todesfabrik Tier auf Tier hingerichtet wurde, um sein einmaliges Leben für die Essgewohnheiten der Menschen zu tauschen.

Die Demonstranten draußen trugen Schilder und Transparente, die alle um ein Thema kreisten: gegen Rassismus, wir wollen keine Rassisten, für Menschenrechte und, und, und. Man schrie, pfiff, hielt engagierte Reden, wie bösartig und schlimm Rassismus sei und dass eine aufgeklärte Gesellschaft keinen Rassismus dulden darf. Sie erschienen wie Marionetten, die gelernte – aber meist unverstandene – Reizwörter nachplapperten.

Als die Demonstration dann beendet war, versammelten sich die Initiatoren, die Redner und einige Mitläufer in der Eckkneipe gegenüber dem Schlachthof. Der Hunger war groß und fast jeder bestellte die Spezialität des Hauses, eine reichhaltige Schlachtplatte.

Mit großem Appetit aßen die Antirassisten die sterblichen Überreste anderer Rassen. Die Schizophrenie ihres Tuns fiel keinem von ihnen auf, soweit reichte ihr Horizont nicht.



R ü c k s c h l u s s . - Könnt ihr aus der umgebenden Welt auf einen Gott, gar auf einen gütigen, liebenden Gott, schließen? Kann man auf ihn schließen, wenn man nur die Menschenwelt in ihrer Historie bis heute betrachtet? Und wenn man nur die Tierwelt betrachtet, ist er in diesem Segment gütig und liebevoll? Wenn man gar das Verhältnis Mensch zu Tier heranzieht, ändert sich dann das Bild oder verdunkelt es sich noch mehr? Er ist bei keiner Betrachtung auffindbar, nachweisbar und zumindest in der Form der Güte nicht existent.

Ihr habt ihn euch trotz aller gegenteiliger Evidenz und Skepsis wohl deswegen als Wunschprodukt erschaffen. Aber der Wunsch allein führt keinen Schritt weit in das Land der Realität oder gar zur Erkenntnis der Wahrheit. Es gehört Redlichkeit und Liebe zur Aufrichtigkeit dazu, sich den Gegebenheiten der Welt zu stellen, Selbstachtung, Mut, Schamgefühl und eine Lüge auch als Lüge zu bezeichnen. Habt ihr einen solch starken Charakter? Hält er es aus, wenn man sich nicht aus dem Diesseits fortlügt und als Gegenstück für eine höllische Welt ein himmlisches Jenseits erfindet? Und meint ihr wirklich, dass euer Leben für das Universum in toto auch nur die geringste Bedeutung oder Relevanz hat? Und dann noch gar für einen Gott, der das alles zu verantworten hat? Euer Leben ist flüchtiger und nichtiger als der Schatten einer Ameise auf dem Waldboden. Nehmt eure Bedeutungslosigkeit, euer schattenhaftes Leben hin und wendet euch vom Jenseits dem Diesseits zu, mehr habt ihr nicht, mehr gibt es nicht, verbannt die Phantasien der Gottesliebe als irreale Möglichkeit aus eurem Denken und wenn es gar nicht ohne Gottesglauben geht, dann bezeichnet ihn so, wie er sich täglich auf den Schlachthöfen des Lebens zeigt: als Teufel, als satanischer Demiurg, als blutgieriges Monster, als Wesen, das sich an der Qual seiner Schöpfung erfreut.
 

F i n a l e . — Das ist der große Trugschluss, dass die Bevölkerungsexplosion zum Aussterben der Menschheit führt. Dieses gewünschte Gnadenscenario wird nicht eintreffen, sondern es wird sich ein neuer Gleichgewichtszustand herauskristallisieren, der eine Restbevölkerung befähigt, auf einem völlig denaturierten, vergifteten, verbauten Kunstgebilde, vormals Erde genannt, in sklavenhafter Abhängigkeit und qualvoller Enge zu vegetieren.

Menschenrechte, Menschenwürde, Humanismus, Ehrfurcht vor dem Leben, Freiheit und Selbstbestimmung werden Klänge aus längst verflossenen Zeiten sein.

Die Massen-Menschhaltung, nur graduell unterschieden zur Massen-Tierhaltung, wird Realität. Die Menschheit wird am eigenen Leib alle Grausamkeiten modifiziert erleben, die vorher der Tierwelt durch die humanoide Spezies zugefügt wurden.

Man wird die Fortpflanzung viel zu spät ächten, nämlich erst dann, wenn jedem Geborenen ein Toter entgegenstehen muss, vergleichbar dem überfüllten Parkhaus, das nur einen neuen Stellplatz bietet, wenn ein Fahrzeug das Haus verlassen hat.

Das erbärmliche Vegetieren wird solange andauern, ein fürchterlicher Verteilungskampf auf den nächsten folgen, bis die letzten Restressourcen zu Neige gegangen sind, der Gleichgewichtspunkt gegen Null wandert oder bis eine andere Spezies Macht und Herrschaft übernommen hat und die Menschheit in vergleichbarer Manier erst reduziert und dann eliminiert, wie es zuvor mit der Tierwelt durch den Menschen geschah.

Vermutlich werden dann die Bakterien die neuen Weltherrscher werden und das Rad des Lebens in neuer Form weiterdrehen. Auf der Leiche des letzten Menschen werden die Bakterien tanzen.



A r t e n s t e r b e n . — Tierarten sterben mit rasender Geschwindigkeit aus, Pflanzenarten sterben mit rasender Geschwindigkeit aus. Die Menschheit wächst mit rasender Geschwindigkeit und frisst sich in den Raum der ausgestorbenen Arten.

Aber wer vermisst überhaupt ausgestorbene, vernichtete Arten? Arten, von denen uns unsere philosophische Überzeugung doch lehrt, dass all das, was nicht existiert, auch nicht leiden kann.

Nur das Erinnerungsvermögen des Menschen, das sich beim Blättern in den Büchern der Historie auf vergangene Vielfalt besinnt, denkt an vernichtete Arten zurück – aber emotionslos, sowenig wie das Fehlen der Saurier heute bedauert wird.

Man ist soweit im Denken, im Fühlen und Empfinden verkommen, dass die eigene Art als ausreichende Vielfalt genommen wird.

Was wird in Zukunft sein?

Die Menschheit wird in kurzer Zeit sich selber allein auf einer zementierten Erde gegenüberstehen und alle Gnadenlosigkeit und Brutalität am eigenen Leib erleben, nämlich die gleiche Brutalität, mit der die Vielfalt des Lebens der Hybris der menschlichen Dummheit geopfert wurde.

Die Natur hat sich aber in Wartestellung zurückgezogen und beobachtet mit kosmischem Gelächter den Untergang einer Mörderspezies, die eigene Versklavung der Krone der Idiotie.

Der Mensch als Witz der Evolution, als schlechte Komödie auf der Bühne des Universums – so wird es im Feuilleton der Götter zu lesen sein.


Weitere Infos unter:


Freitag, 2. November 2018

Von Pif-Schlüsselanhängern und anderen Pif-Gadgets

Wer schon länger meinen Blog liest, der weiß, daß ich ein großer Fan von Pif bin, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2010/01/bn-und-pif.html


Wie freute ich mich, als ich meinen in der Kindheit so geliebten Schlüsselanhänger (porte-clés) mit dem Akkordeon spielenden Pif als alter Knacker wieder bekam. Dieser Schlüsselanhänger war nicht der einzige dieser Art, der von Vaillant-Pif heraus gegeben wurde, aber er ist meiner Meinung nach der schönste.


Vaillant, und später Pif, war bekannt dafür sogenannte Gadgets den Heften beizulegen oder sie extra zu verkaufen. Mit den Gadgets war diese Kinderzeitschrift einmalig in ihrer Art in der damaligen Zeit. Viele Kinder und auch Erwachsene kauften die Zeitschrift wegen der aufregenden Gadgets und Sammler sammeln sie heute noch.


Ich stelle heute mal ein paar weitere Schlüsselanhänger mit Pif vor, sowie ein paar Hefte die Gadgets enthielten. Die ersten Abbildungen aber zeigen meinen geliebten Pif-Anhänger und die erste Vaillant-Ausgabe aus dem Jahre 1952 (Dezemberheft).



















Montag, 29. Oktober 2018

Augustin Oudart-Justinat: Ludwig XV., 1717


Ludwig XV. als 7jähriger, Gemälde von Augustin Oudart-Justinat (1717) 




Ludwig XV. wurde am 15. Februar 1710 als Sohn des Herzogs von Burgund geboren. Er war der Urenkel von Ludwig XIV. Da seine Eltern, aber auch der ältere Bruder verstarben, wurde Ludwig schon 1712 zum Nachfolger von Ludwig XIV. erklärt. Als dieser 1715 starb, bestieg der erst fünfjährige Ludwig als Ludwig XV. den französischen Thron.

Bis zum Jahr 1723 stand Ludwig XV. unter der Vormundschaft von Philipp II. von Orléans. 1726, also als 16jähriger, übernahm er selbst die Regierungsarbeit.

Verheiratet war Ludwig XV. mit der polnischen Prinzessin Maria Leszczynska, die er mit 15 Jahren heiratete.

Fast bekannter als der König selbst waren allerdings seine zwei Mätressen, Madame Pompadour und Madame Dubarry (die er kennen lernte als sie 15 war und schon als Prostituierte arbeitete), die auch Einfluß auf seine Regierung besaßen.


Mit 13 Jahren König, mit 15 Jahren Heirat und mit 16 Jahren die volle Regierungsgewalt und dies im 18. Jahrhundert. Heutzutage macht man gern aus Jugendlichen Kinder, infantilisiert sie und spricht ihnen jegliche Rechte ab, besonders die auf sexuelle Selbstbestimmung.

Daß Ludwig XV. ein guter König war, auch in sehr jungen Jahren, bleibt unbestritten, nicht umsonst wurde er vom Volk „der Vielgeliebte“ genannte und Frankreich wurde durch ihn Vorreiter der Aufklärung, da er als erster Monarch Europas die Freiheit der Aufklärer gewährte, siehe dazu:
 


Dienstag, 23. Oktober 2018

Heinz Schmidt-Rom (1877-1965) und die "Tante Ju"

Als alter Dessauer bin ich ein großer Fan des Malers Heinz Schmidt-Rom (1877-1965) und dies nicht nur als Lokalpatriot, sondern auch weil ich die Bilder dieses Malers auch ansonsten sehr schätze.

Zu Heinz Schmidt-Rom, siehe auch diese meine Blogbeiträge:


http://barrynoa.blogspot.com/2015/10/erinnerung-den-dessauer-maler-heinz.html












Leider nicht im Original, sondern nur in einem Farbdruck aus einer Zeitschrift, kenne ich das Bild „Junkers-Maschine über den Hochalpen“ von Heinz Schmidt-Rom aus dem Jahre 1936, welches im Berliner Aero-Klub hing. Ob dieses Bild noch existiert, den Krieg überstanden hat, dies weiß ich leider nicht, würde mich aber interessieren, ist es doch ein ganz wunderbares Bild, wo einem mehrere Sachen faszinieren, einmal eine Abbildung unserer Dessauer "Tante Ju", dann das großartige Alpenpanorama und die meisterliche Malkunst des Dessauers Heinz Schmidt-Rom.