Dienstag, 23. Mai 2017

"Die Linke - Sachsen-Anhalt": Nicht wählbar!

Dieser Tage fand der Landesparteitag der Partei „Die Linke“ Sachsen-Anhalts in Halle statt. Daß diese Partei nicht wählbar ist, zeigte sich u.a. in dem volksfeindlichen Antrag der Jugendorganisation der Partei „Solid“, welcher die Aufhebung der Staatsgrenzen forderte. Solid: „Wer in Deutschland leben will, soll das auch dürfen!“

Dieser Deutschland zerstörende Wahnsinn wird ernsthaft in dieser Partei diskutiert? Wie volksfeindlich muß man denn sein, wenn man ungebremste Zuwanderung aus allen Erdteilen, ohne Einschränkungen fordert? Daß Deutschland eh schon total überbevölkert ist (Norwegen hat bei gleicher Größe 5 Millionen Einwohner, Deutschland mittlerweile 84 Millionen Einwohner!), daß schon die derzeitige Überbevölkerung auf Kosten der Natur geht und daß die 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ der letzten beiden Jahre, schon jetzt soviel Deutschland gekostet haben, daß jedem armen Rentner, der bisher mit der erbärmlichen Grundsicherung leben mußte, und das sind mindestens 500.000 Rentner, ja jedem dieser Rentner 100.000,- Euro auf´s Konto hätte überwiesen können, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2017/05/linda-kosten-der-einwanderung.html.

Doch statt armen deutschen Rentnern ein normales Leben mit einer auskömmlichen Rente zu gewähren, verpulvert Deutschland das Steuergeld lieber an „Flüchtlinge“. Und da fordert „Solid“ ungebremste weitere Zuwanderung, 5 Millionen jährlich oder 10 Millionen jährlich, oder 20 Millionen jährlich? Natürlich ohne Obergrenze: „Wer in Deutschland leben will, soll das auch dürfen!“

Zum neuen Vorsitzenden der Partei „Die Linke“ wurde in Sachsen-Anhalt nun ein „Hoffnungsträger“ gewählt: Andreas Höppner, Gewerkschafter, seit 2007 freigestellter Betriebsratsratsvorsitzender des Backwarenherstellers Fricopan, seit 2016 Landtagsabgeordneter und bis 1989 Mitglied der SED. Oh, wie mutig, 1989 aus der SED auszutreten! Aber keine Angst, ein alter Kommunist ist und war Höppner nicht, denn schon zu dem Zeitpunkt als Höppner in die SED eintrat, hatte sie nichts kommunistisches mehr an sich, sondern sie war schon seit vielen Jahren zu einer sozialfaschistischen Partei entartet. Eine Sendung bei Radio Tirana vom 27.5.1976 entlarvte den faschistischen Charakter der SED treffend. Wer noch in den 70er oder gar 80er Jahren in die SED eintrat, wußte, was für einem volksfeindlichen Verein er beitrat.



Die SED – eine sozialfaschistische bürgerliche Partei

(Radio Tirana, Sendemitschnitt vom 27. 5. 1976)

Auf der schwarzen Liste der Parteien, die den Marxismus-Leninismus, die Revolution und den Sozialismus verraten haben, steht auch die SED. Mit der Usurpierung der Macht in Partei und Staat durch den Chruschtschow-Revisionisten Ulbricht und Konsorten entartete die SED zu einer sozialfaschistischen bürgerlichen Partei. Die Ideale, für die die Arbeiterklasse kämpfte, für ein antifaschistisch-demokratisches Deutschland, für die Diktatur des Proletariats und den Aufbau des Sozialismus im ersten Staat der Arbeiterklasse und der werktätigen Bauernschaft in der Geschichte Deutschlands wurden durch den revisionistischen Verrat zunichte. Ulbricht und nach ihm Honecker zerstörten die Diktatur des Proletariats und ersetzten sie durch die sozialfaschistische Diktatur der ostdeutschen Bourgeoisie, sie trugen den Sozialismus zu Grabe und brachten Ostdeutschland auf den kapitalistischen Weg, verwandelten es in eine Kolonie des sowjetischen Sozialimperialismus.

Nach dem 20. Parteitag der sowjetrevisionistischen Partei und des konterrevolutionären
Putsches von Nikita Chruschtschow gingen die Ostberliner Putschisten mit Ulbricht an der Spitze unter der Maske des Kampfes gegen den Personenkult, den Dogmatismus, das Sektierertum, die Verletzung der leninistischen Normen usw., usf. zu einem Frontalangriff auf den Marxismus-Leninismus über. Ebenso wie Chruschtschow die Periode des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion und die Gestalt Stalins in den Schmutz zerrte, taten es auch diese Renegaten mit der ruhmreichsten Periode der Geschichte Deutschlands. Die Konterrevolution der ostdeutschen Revisionisten, die mit friedlichen Mitteln erfolgte und mit einer raffinierten Demagogie getarnt war, fand die ostdeutsche Arbeiterklasse und die Partei unvorbereitet, und diese ließen die Partei und die Macht der Diktatur des Proletariats in den Händen der Revisionisten und Sozialdemokraten Grotewohls. Die Ulbricht-Gruppe begann allmählich die SED zu zersetzen und sie in eine Partei von Verrätern im Dienst der Kreml-Führung zu verwandeln. Ulbricht und Konsorten schlossen Tausende von Kommunisten, die mit ihrer Linie nicht einverstanden waren, aus der Partei aus und steckten sie auch in die Gefängnisse. Außerdem wurde allen Renegaten und „Links“ - und Rechtsopportunisten, allen kleinbürgerlichen, karrieristischen und sozialdemokratischen Elementen Tür und Tor geöffnet, um einen Stoßtrupp zu bilden, der sich in den Dienst der chruschtschowschen Konterrevolution stellte, um den Kapitalismus und die sozialfaschistische Diktatur zu errichten.

Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte nach jenen Ereignissen, kann man es klar sehen, wohin die Chruschtschow-Revisionisten die DDR geführt haben. Der sogenannten „SED“ haftet nichts Kommunistisches mehr an. Sie ist zu einer bürgerlichen Partei, zu einer Partei der hohen bürokratischen Schicht und der Arbeiteraristokratie geworden, die die Interessen der ostdeutschen und der sowjetischen neuen Bourgeoisie vertritt und verteidigt. Diese Bürokratenkaste herrscht heute mit allen Mitteln und Methoden über die Arbeiterklasse und übt über sie die faschistische Diktatur aus. Vor allem verkaufte die faschistische Honecker-Clique die nationalen Interessen, die Souveränität und die Unabhängigkeit des deutschen Staates voll und ganz an den sowjetischen Sozialimperialismus. Die Revisionisten in Ostberlin spekulieren mit der einstigen, im Feuer des Kampfes für die Ideale des Kommunismus in der Zeit Lenins und Stalins geschmiedeten Freundschaft der deutschen Arbeiterklasse zur Sowjetunion, und sie wollen ihr eine bedingungslose Unterwerfung unter die Innen- und Außenpolitik der neuen Zaren im Kreml aufzwingen. Diese Politik bemüht sich Honecker, als einen Ausdruck des proletarischen Internationalismus hinzustellen.
Aber von welchem „proletarischen Internationalismus“ können schon diese Renegaten des Marxismus-Leninismus sprechen, wenn die DDR heute von den sowjetischen Sozialimperialisten besetzt ist und deren vorgeschobensten Posten im Westen darstellt, wenn Honecker und Konsorten die eifrigsten Anwender der Expansions- und Hegemoniepolitik Moskaus waren und sind? Bekanntlich waren sie die fanatischsten Befürworter und Unterstützer der sowjetischen Marschälle und Generäle bei der Besetzung der Tschechoslowakei. Auch in der deutschen Frage verrät diese Clique nach wie vor nicht nur die Interessen der deutschen Arbeiterklasse, sondern auch aller Völker Europas, indem sie auf die Unterzeichnung des Friedensvertrages verzichtet hat und das Schicksal der deutschen Nation dem US-Imperialismus, dem sowjetischen Sozialimperialismus und dem westdeutschen Imperialismus überlässt. Nach innen verfolgt die Honecker-Clique eine Politik der Entwicklung des Kapitalismus, der Klassendifferenzierung, der Heranbildung einer bürokratischen Kaste, die durch ihren Gewaltapparat die Arbeiterklasse und die breiten werktätigen Massen ausbeutet und unterdrückt. Sie hat den Sowjetrevisionisten gestattet, die Wirtschaft Ostdeutschlands an sich zu reißen. Die DDR ist zu einer wirklichen Industriekolonie für die sowjetische Metropole geworden.

Die deutsche Arbeiterklasse, alle revolutionären Kräfte, halten die Augen offen und durchschauen immer besser den revisionistischen Verrat an den hohen Idealen des
Marxismus-Leninismus. Die Gründung der Sektion DDR der KPD/ML ist ein glänzender Sieg für die deutsche Arbeiterklasse in ihrem Kampf für die Errichtung der Diktatur des Proletariats und für den Aufbau eines vereinten, unabhängigen, sozialistischen Deutschlands. Die Zeit arbeitet für die proletarische Revolution, und wenn nicht heute, so wird morgen die deutsche Arbeiterklasse bestimmt auf den Plan treten und, wie es in der Gründungserklärung der Sektion DDR der KPD/ML heißt, kann dies nur unter der Führung einer revolutionären Partei erreicht werden, die gemäß der revolutionären Theorie des Marxismus-Leninismus aufgebaut ist. In den Reihen dieser Partei ist heute der Platz der wahrhaften Marxisten-Leninisten.




Montag, 22. Mai 2017

Linda: Kosten der Einwanderung

Ein hoch interessanter Kommentar von Linda auf der Online-Seite des „Compact"-Magazins in dem Beitrag: „Klagen gegen Hartz-IV-Willkür haben zu 40 Prozent Erfolg“, siehe: https://www.compact-online.de/klagen-gegen-hartz-iv-willkuer-haben-zu-40-prozent-erfolg



Linda:


Kosten der Einwanderung

"50.000.000.000 Euro. Das ist das Preisschild der Migrationskrise allein für das laufende* und kommende* Jahr.

Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft hatte in seine Berechnung die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse einfließen lassen.

Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld." von Klaus – Peter Wilsch. Zitat Ende.

* Die angegebenen Kosten beziehen sich auf den Zeitraum der Grenzöffnung in Ungarn im Juli 2015 bis November 2016. Angeblich sind in diesem Zeitraum "nur" 890.000 "Flüchtlinge " in Deutschland eingedrungen. Es handelt sich um eine ganz schlechte Schätzung des Herrn Wilsch, in der Absicht die Kosten herunterzuspielen.

Was Herr Wilsch aber vergessen hat in die Kosten mit einzuberechnen, sind z. B. die enormen Kosten für die Gesundheitsversorgung der "Flüchtlinge", die enormen Anwalts- und Gerichtskosten für Strafverfahren aller Art und Abschiebeverfahren, die Kosten für die Rettungseinsätze im Mittelmeer, die Kosten für die Zurückhaltung der "Flüchtlinge" in der Türkei von 6.000.000.000 Euro, von den Kosten oder besser gesagt Schmiergeldern, die Höhe ist noch nicht bekannt, für die anderen Maghrebstaaten. Ganz zu schweigen von den Kosten für eine komplette Wohnungserstausstattung, Taxi- Bus- und Zugfahrten usw. usw.usw.

Herr Wilsch hat außerdem noch vergessen in die Kosten einzubeziehen, dass 75% der Gefängnisinsassen Ausländer sind. Die Kosten für Polizeieinsätze und Rettungssanitäter fehlen ebenfalls. Die Kosten für den gesamten Bürokratismus etc.

Die von Herrn Wilsch angegebenen Kosten von 50 Milliarden beziehen sich also auf einen Zeitraum von 18 Monaten und 890.000 "Flüchtlingen" . Mittlerweile sind aber 1,5 Millionen "Flüchtlinge" neu eingedrungen, mit anderen Worten, allein mathematisch sind die Kosten für die Invasion nicht mehr zu stemmen, da aber Deutschland und die gesamte EU auf Pump lebt und alles in einer Apokalypse enden wird, spielen die Milliarden für die "Flüchtlinge" auch keine Rolle mehr.

Den gesamten Text können Sie bei "Tichys Einblick" unter dem Gastbeitrag von Klaus-Peter Wilsch vom 18.11.2016 nachlesen.

Die Kosten für deutsche Almosenempfänger sind lächerlich gering. Bedenkt man, dass die 400 € genau so berechnet wurden, dass die Energieversorger, Telekommunikationsanbieter und Versicherungen ihr Geld bekommen und für den arm gemachten Deutschen in etwa 120- 150 € von dem Almosen für Nahrung, Kleidung, Medikamente usw. übrig bleiben.

Teddy´s Meinung zu "Rauchen tötet"-Aufdrucken auf Tabakprodukten

Als Kind liebte ich meine Teddys über alles und ich war auch ein Fan von den Postkarten und Dia-Rollfilmen von Helmut Eggers, der fotografisch „Teddy“ Abenteuer erleben ließ, siehe:
http://barrynoa.blogspot.de/2016/11/erinnerung-die-teddy-fotografien-und.html.

Wie man in diesem Link lesen kann, ahmte ich als Kind Eggers nach und machte auch Fotos von meinen Teddys und ließ sie Alltagsdinge machen. Es heißt doch, daß man im Alter wieder zum Kind wird (oder gar kindisch?) und deshalb wird ab jetzt in unregelmäßigen Abständen Teddy Nr. 5 (mein 5. Teddy) hier seinen Senf dazu geben. Da es für Bürger immer gefährlicher wird seine Meinung im Netz zu sagen, denn die Maas-Gesetze und die Kahana-Schnüffeltruppe engen ja die Meinungsfreiheit immer mehr ein und es drohen deftige Strafen wegen Kritik am System, da schiebe ich halt Teddy vor. Aber Maas und der Kahane-Truppe ist alles zuzutrauen und sie werden doch wohl nicht dem armen Teddy das Maul verbieten? Na, mal sehen - abwarten, Tee-Trinken und eine Zigarre rauchen - noch!!!





Teddy:

 

„Ich rauche zwar selber nicht, aber ich finde die Aufkleber auf Tabakerzeugnissen richtig doof, siehe das von Bernd gemachte Foto von mir mit einer Zigarrenschachtel. Sie verunzieren die schönen Zigarrenschachteln, die früher wegen ihres Designs viel gesammelt wurden. Das geht nun nicht mehr, denn die Aufkleber sind mittlerweile aufgedruckt. Es soll noch schlimmer kommen, mit Foto-Aufdrucken von Gesundheitsschäden bei Menschen, wie zerfressener Lunge und so.
 
Gleiches Recht für alle Produkte? Pustekuchen! Auf Fleischprodukten steht jedenfalls nicht drauf, daß der Fleischkonsum jedes Jahr allein in Deutschland hunderte Millionen von Tiere tötet! Also rauf auf die Wurst: Wurstessen tötet        100%ig Millionen Tiere jedes Jahr!
 
Und dann noch was: Die Iraker nehmen doch gerade zusammen mit den Amis die vom IS besetzte irakische Stadt Mossul ein. Im Fernsehen berichteten aus der Stadt geflohene Zivilisten, daß der IS sogar das Rauchen verboten hat und wer mit einer Zigarette rauchend erwischt wurde, der wurde ausgepeitscht. Soll dieses Auspeitschen von Rauchern auch bald in Deutschland eingeführt werden, wo wir doch immer mehr islamische Bräuche einführen, wie das betäubungslose Schlachten (Schächten) von Tieren, die Genitalverstümmelung von Kindern (Beschneidung)? Auf jeden Fall ist Deutschland auf dem besten Wege dahin, mit der immer größeren Bevormundung der deutschen Urbevölkerung. Da kann ich froh sein, daß ich nur ein Plüschtier bin und kein Deutscher oder gar ein Nutztier in einem deutschen Tier-KZ und dann womöglich bestialisch ohne Betäubung getötet werde.“  

Sonntag, 21. Mai 2017

Über Basil Edes Vogelbilder


Wer Vögel und Kunst liebt, der liebt auch die Vogelbilder von Basil Rashley Ede (geboren am 12. Februar 1931). Dieser englische Künstler hat sich auf Vogel-Porträtmalerei spezialisiert und was besonders anerkennenswert ist, daß er nach einem schweren Schlaganfall im Jahr 1989, wo danach sein rechter Arm gelähmt blieb, er sich unter größten Anstrengungen beibrachte, mit der linken Hand zu malen. Ede: "Ich hatte den Gebrauch von meiner rechten Seite völlig verloren und ich konnte nicht sprechen." Innerhalb eines Jahres malte er wieder gut und innerhalb von drei Jahren erreichte er seine vorherige Könnerschaft wieder.

Wer mehr Bilder von Basil Ede sehen möchte, der kann einfach seinen Namen bei der Bildersuche bei Google eingeben und er wird über die Fülle an meisterlichen Bildern überrascht sein. Da ich ein großer Freund von Schwalben bin, habe ich ein paar Schwalbenbilder eingestellt. Sind diese nicht wunderschön? Allerdings werden sie vom dekadenten bourgeoisen Kunstmarkt bei weitem nicht so hoch bewertet wie entartete Kunst, siehe das neulich für 110,5 Millionen Dollar verkaufte Machwerk von Jean-Michel Basquiat (http://barrynoa.blogspot.de/2017/05/heutiger-kunstmarkt-entartet-unkultur.html).

Wenn man daran denkt, daß Schwalben und viele Millionen anderer Zugvögel Jahr für Jahr in Ägypten, Zypern, Malta und Italien in riesigen Netzen gefangen werden oder einfach abgeknallt werden, dann kann einem nur schlecht werden über die abartige Menschheit. Italien, Malta und Zypern gehören zur EU und mit solchem Pack wollen deutsche EU-Freunde, ob Politiker, Medien oder einfache Bürger unbedingt eine Kultur-Gemeinschaft pflegen? EU, nein Danke!


Schwalben-Blogbeiträge:

http://barrynoa.blogspot.de/2009/04/alte-postkarten-schwalben-motive.html
http://barrynoa.blogspot.de/2011/07/erinnerung-else-thome-und-ihre.html http://barrynoa.blogspot.de/2008/10/die-welt-wird-tauglich-sein-in-ihr-zu.html http://barrynoa.blogspot.de/2010/06/gartenidyll.html http://barrynoa.blogspot.de/2011/07/aus-alter-zeit-rose-und-glas-von-1885.html http://barrynoa.blogspot.de/2014/01/fred-bertelmann-2212014-das.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/03/erinerung-den-maler-und-buchillustrator.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/03/schwalbenruckkehr-einem-30-marz.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/05/raymond-sheppard-fliegende-schwalben.html

 
 

Samstag, 20. Mai 2017

Scharia-Deutschland 2017: Fotografieren im Freibad verboten

Freibäder sollten in Zukunft nicht mehr Freibäder heißen, sondern Unfreibäder!

Schluß mit der Knipserei am Beckenrand oder auf der Liegewiese. Die Islamische Republik Deutschland greif jetzt hart durch, die Scharia läßt schön grüßen. Fotografieren verboten! Bäder wollen jetzt hart durchgreifen, in der Saison 2017 soll das Fotografier-Verbot rigoros durchgesetzt werden.

Den Meisten ist es nämlich reichlich egal, wenn im Hintergrund fremde Badegäste mit auf dem Bild sind. Manch einer geht sogar gezielt auf Foto-Jagd im Freibad – und schon kursieren Bilder des eigenen Kindes in Badehose im Internet.“ - schreibt am 17.5. das SWR-Fernsehen auf seiner Online-Seite „Zur Sache Baden-Württemberg“. Nur auf dieser Seite sind ausgerechnet auch Fotos von Badenden zu sehen, angefertigt vom SWR und auch Filmberichte über Freibäder gibt es auf fast allen öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern zu sehen, wo sogar „Kinder in Badehose“ zu sehen sind, gestern erst im Fernsehen gezeigt aus dem Freibad Bad Liebenwerda, wo ebenfalls das Fotografierverbot hart durchgesetzt werden soll, erst mit einer Verwarnung, dann mit einem Freibadverbot und Anzeige für Uneinsichtige.
 
Ausgerechnet das Fernsehen betätigt sich also als „Spanner“, das was sie vom normalen Bürger verlangt, das er das gefälligst zu unterlassen hat? Vielleicht sind es gerade die Fotos und Videos aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die dann im Internet kursieren, was ja angeblich ein furchtbares Verbrechen ist! Badende im Freibad und dann auch noch in Badehose, wie schlimm! Also dann doch lieber gleich islamische Badevorschriften mit Ganzkörperbadeanzug in Deutschland einführen, die Islamische Republik Deutschland läßt grüßen.

Wie frei von all dem moralinsaurem Wahnsinn war es doch dagegen in der DDR. Auf die Idee eines Fotoverbotes wäre da niemand gekommen, in dem libertären Staat, wo die FKK-Kultur hoch gehalten wurde, wo Schulausflüge oft an den FKK-Strand gingen und wo dies natürlich auch per Foto oder Film festgehalten wurde, siehe z.B. die Sendungen des DDR-Fernsehens „Außenseiter-Spitzenreiter“ wo Nackte vom Reporter interviewt wurden und wo junge und alte Nackte beim Chorsingen gefilmt wurden, und dies nicht etwa mit Feigenblättern bedeckt.
 
Daß Fotos in Badebekleidung als anstößig gelten, ist Ausdruck der unnatürlichen Moral, die von den USA (christliche Fundamentalisten und Feministinnen) und aus Nahost (Islam) zu uns herüber schwappt, der deutsche Dumm-Michl macht gehorsam mit, wie immer!

Heute nicht mehr möglich, Fotos aus Freibädern (aus libertärer DDR-Zeit):
 


 

Freitag, 19. Mai 2017

Heutiger Kunstmarkt: "Entartet", "Unkultur" oder große Kunst der Menschheit?


Ein Bild des New Yorker Malers Jean-Michel Basquiat wurde in New York bei Sotheby's für die Riesensumme von 110,5 Millionen Dollar versteigert, siehe oben. Ein Sammler hatte 1984 das Bild für 19.000 Dollar erstanden - nun machte er 110 Millionen Dollar Gewinn. Das Bild wurde von dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa erworben. Yusaka Maezawa: "Als ich diesem Bild zum ersten Mal begegnet bin, war ich erschlagen von so viel Aufregung und Dankbarkeit für meine Liebe zur Kunst"!

Nun, da kann man geteilter Meinung sein. Jedenfalls hätte man im 3. Reich solcherart Kunst als „entartet“ eingestuft und auch in sozialistischen Ländern wären solche Bilder als „Unkultur“ abgelehnt worden, jedenfalls in den 50er und 60er Jahren. Auch ich halte solche Bilder für Unkultur und kann es nicht verstehen, daß derartiges vom bourgeoisen Kunstmarkt so hoch gejubelt wird und hoch gehandelt wird, während großartige Kunst um 1900 oft nur niedrigste Preise erzielt. 
 
Noch ein paar Werke von Basquiat, die von der Kunstszene hoch gelobt werden:
 



 

Erinnerung an den Peterich-Brunnen auf dem Dessauer Albrechtsplatz

Paul Friedrich Gustav Peterich (*1.2.1864 in Bad Schwartau; † 22.9.1937 in Rotterdam) war ein deutscher Bildhauer, und eine seine Brunnenfiguren stand einst auch in Dessau auf dem Albrechtsplatz, siehe dieser alte Zeitungsausschnitt:



Als dieser Brunnen um 1900 in Dessau aufgestellt wurde, war dies ein großes Erlebnis und Dessau rühmte sich damals, eine Arbeit dieses bedeutenden Bildhauers zu besitzen. Der Brunnen war eine Arbeit im Jugendstil, d.h. rankende schwingende Formen des Brunnens und darauf ein Knabe mit einem Fisch, der sogenannte Fischerjunge.
 
Um 1900 wurden zwei gleiche Brunnen des selben Entwurfs gegossen, eine kam nach Dessau, die andere nach Oldenburg. Der Oldenburger Brunnen steht noch immer in Oldenburg, wird dort von der Stadt gehegt und geachtet, in Dessau dagegen scheint man kein Interesse an alten Relikten der Stadtgestaltung zu haben und einen Peterich-Brunnen zu haben, wenngleich dieser auch nur mehr ein Nachguß sein könnte, da ja das Original wahrscheinlich vernichtet wurde, was aber nicht sicher ist, denn der Verbleib ist ungeklärt. Es wäre nun ein leichtes den Brunnen nachzugießen, da ja das Exemplar in Oldenburg für die genauen Maße genommen werden kann.
 
 
Hier ein aktuelles Foto des Peterich-Brunnens in Oldenburg. Wie man sieht, ist dieser noch vollkommen in Ordnung und das Umfeld sehr gepflegt. Man merkt, daß dieser Brunnen von der Stadt Oldenburg sehr geachtet wird, war doch Paul Peterich ein bedeutender Bildhauer um 1900.

 
 
Interessant auch ein Exlibris für Elsbeth Peterich, der Frau von Paul Peterich, über den ich wegen seiner Verbindung zu Dessau hier schon einmal schrieb, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2008/05/hat-dessau-kein-interesse-seiner.html.
 
Dieses Exlibris stammt von dem bekannten Künstler Sascha Schneider, d.h. Paul Peterich muß mit Sascha Schneider befreundet gewesen sein, so daß dieser das Exlibris für Elsbeth Peterich anfertigte.