Dienstag, 26. März 2019

Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer, privat ein großer Klimaschädlling

Gestern, bei der Sendung „Hart aber fair“: Es ging um Klimaschutz! 

Eingeladen u.a. auch Luisa Neubauer, die Hauptinitiatorin der deutschen Schulschwänzer-Bewegung für angeblichen Klimaschutz. Es hat mich fast umgehauen, als diese Neubauer eiskalt, mit moralinsaurer Miene sagte, daß sie „sehr, sehr das Fliegen eingeschränkt“ hätte! 

Vom Moderator und den anderen Teilnehmern kam kein Einspruch. Weshalb nicht? Soll es unter den Teppich gekehrt werden, daß diese Neubauer eine der größten deutschen Klimaschädlinge ist, mit ihren bisher 17 Auslandsflügen, sie für mehr CO2 verantwortlich ist als hunderte normale Autofahrer, die keine so schädlichen Fernreisen unternehmen? Wäre diese Neubauer bei der AfD, dann hätte man ihr diese Demagogie um die Ohren gehauen, aber die Neubauer ist halt bei den Grünen Mitglied, bekommt von deren Stiftung monatlich ein fettes Stipendium und die Grünen sind ja bekannt dafür Wasser zu predigen und Wein zu saufen. 

Der Fernsehzuschauer soll verdummt werden, wenn man diesen Fakt nicht erwähnt. Widerlich das Ganze. Luisa Neubauer hat ja alles dafür getan, daß es nicht an die große Gelocke gehängt wird, daß sie Wasser predigt und Wein säuft, sie sich als große Klimaschutzführerin aufspielt und selber unverfroren das Klima durch ihre vielen Fernflüge schädigt, wie sonst kaum ein Deutscher. Sie hat ihren Account, wo sie ihre Fernflüge dokumentiert hat, mit Fotos und dergleichen, klammheimlich gelöscht. Zum Glück gab es aufmerksame Bürger, die vorher Kopien gemacht hatten. Die ganze moralische Verkommenheit dieser Neubauer zeigt sich in dem Vertuschenwollen ihrer Klimaschädlichkeit, aber Lügen haben kurze Beine.

Noch ein Spruch der Neubauer bei „Hart aber fair“:
Wir brauchen eine Menschheit die weniger fliegt!
Sie selber natürlich ausgenommen, nöööööch?


Eine der größten deutschen Heuchlerinnen: Luisa Neubauer, grüßt aus Hongkong

Hier noch einmal Luisa Neubauers „sehr, sehr wenig fliegen“, dorthin reiste die 21jährige schon hin:

Kanada
Hongkong
Polen
Schweden
Österreich
England
Marokko
Italien
Belgien
China
Frankreich
Indonesien
Niederlande
Namibia
Schottland
Schweiz
Tansania



Wer sich nicht vom deutschen Volksverdummungsfernsehen restlos verdummen lassen will, der lese „Compact“, auch online immer aufklärerisch, im Gegensatz zu den Systemmedien:
https://www.compact-online.de

Links zum Thema:
http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/wasser-predigen-und-wein-saufen-die.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/leserpost-zu-den-freitags.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/schwedens-anti-greta-die-15jahrige.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/kein-scherz-eine-grunen-politikerin.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/fridaysforfuture-ortsgruppe-dessau-bla.html



  

Sonntag, 24. März 2019

FridaysForFuture-Ortsgruppe Dessau: Bla, bla, bla - Forderungen an den Dessau-Roßlauer Stadtrat

Der Bazillus des „Freitags-Schulschwänzen für das Klima“ hat auch Dessau erreicht!

Die Dessauer Ortsgruppe dieser Bewegung hat neben den Demos durch die Dessauer Innnenstadt auch eine Petition an den Dessau-Roßlauer Stadtrat gestartet. Zu dieser Petition paßt sehr gut das Demoplakat welches die Schüler ihrer Petition beigegeben haben: bla, bla, bla!

Statt selber etwas für den Umweltschutz zu machen, sich etwa zu verpflichten vegan zu leben, da die Fleischproduktion der größte Klimakiller ist, oder auf Stromfresser, wie Smartphones und E-Bikes zu verzichten, oder keine Auslandsurlaubsreisen mit dem Flugzeug zu unternehmen, da ein einziger Flug die Umwelt mehr schädigt, wie jahrelanges Autofahren, da ergehen sich die Dessauer Schüler in bla, bla, bla! 

Sie fordern nicht etwa vom Stadtrat, daß in den Schulkantinen veganes Essen ausgegeben wird oder daß die erst vor ein paar Jahren eingestellte Straßenbahnlinie nach der Kreuzbergstraße wieder in Betrieb genommen wird, oder daß endlich aufgehört wird, daß das Unterholz in den Parkanlagen der Stadt abgeholzt wird, nein man ergeht sich in frommen Sprüchen, die dem Establishment wohl gefallen werden, wie dem Ausbau der Radwege. Da freut sich das Bauhandwerk. Daß schon vor Jahren die Dessauer Feldwege gepflastert wurden, um sogenannte Radwanderwege einzurichten, und dabei die Natur massivst geschädigt wurde, das interessiert die Schüler nicht. Sie wollen noch mehr Radwege! Das heißt „Eulen nach Athen tragen“, denn Dessau war und ist schon eine Radfahrerstadt, schon zu DDR-Zeiten. Ja, und dann möchte man gern E-Bikes-Ausleihestationen? Ist man zu bequem selbst in die Pedalen zu treten? Daß die E-Bikes mit Strom aufgeladen werden müssen, das ignoriert man. Der Strom kommt ja aus der Steckdose, nöch?

Alles im Allem: bla, bla, bla! Kein Wunder, daß sich das System-Establishment über derartige Jugendliche freut. Es hätte ja auch sein können, daß die deutsche Jugend Gelbwestenproteste gemacht hätte, dies hätte dem System weh getan, so aber paßt es vielen sogar ins Konzept und die Schüler dürfen weiter ihre Wattebällchen werfen und unter dem Beifall des Systems am Freitag die Schule schwänzen.


Hier die Forderungen des „Klimaretter“-Jugend von Dessau-Roßlau an den Dessau-Roßlauer Stadtrat: 

Plakat zum Start der Aktion, Foto: Ortsgruppe Dessau


Macht Dessau-Roßlau zur Umweltstadt!“

Wir fordern Sie auf, sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Dessau-Roßlau einzusetzen.
Wir fordern Sie auf, nicht nur ihre Worte, sondern vor allem Taten sprechen zu lassen und im Zuge dessen einen Nachhaltigkeitsplan zu erstellen, der den Weg Dessau-Roßlaus zur Umweltstadt regelt.
Wir als FridaysForFuture Ortsgruppe Dessau sehen auf diesem Weg zur Umweltstadt Dessau-Roßlau folgende Etappen:

• Ausbau und Sanierung der Radwege und Verbesserung der Radlerfreundlichkeit
• mehr Fußgängerzonen und Fahrradstraßen
• Ausbau Bahnknotenpunkt Dessau, langfristig mit Intercity-Anbindung
• Ausbau und mehr Förderung des ÖPNV
• ein Fahrradverleihsystem für die Stadt, unter anderem mit E-Bikes
• mehr Grünstreifen in der Innenstadt
• Aktionswoche Abfallvermeidung
• die Stärkung und Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt


Warum ist das wichtig?
Die Zeit drängt. Die Klimakrise wird immer brisanter, aber in Deutschland ändert sich trotzdem noch viel zu wenig. Damit sich unser Land verändert, müssen wir lokal aktiv werden. Mit dieser Petition soll der Weg zu einem nachhaltigen und ökologischen Dessau-Roßlau ausgebaut werden, dass sich den Standort Umweltbundesamt auch vom Wesen her verdient hat.

Mehr zum Thema:

http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/wasser-predigen-und-wein-saufen-die.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/leserpost-zu-den-freitags.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/schwedens-anti-greta-die-15jahrige.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/kein-scherz-eine-grunen-politikerin.html

Samstag, 23. März 2019

Wieder zu Gast: "meine" Wildbienen

Ich freue mich, daß wie jedes Jahr, „meine“ Wildbienen ihr kleines Insektenhotel, welches ich am Gatter meiner Überdachung angebracht habe, beziehen. Emsig schwirrt die kleine Schar vor den Röhren des Insektenhotels herum und einige Wildbienen haben auch schon „Zimmer“ bezogen. 

Weshalb so wenige Gartenbesitzer den Wildbienen ein Quartier zur Verfügung stellen, ist mir ein Rätsel! Hauptsache diese Egoisten haben selber ein schönes Heim! Oft geben sich diese Typen in Internetforen als Tierschützer aus, aber nur Worte im Internet ohne Taten nützen den Tieren absolut nicht. 




Freitag, 22. März 2019

Das Abschlachten von Millionen unserer Zugvögel in südlichen Ländern

Wir Mitteldeutsche freuen uns, wenn unsere Zugvögel im Frühling wieder zu uns kommen, doch es werden immer weniger, nicht etwa nur weil sie bei uns immer weniger an Nahrung heran kommen, durch die industriealisierte Landwirtschaft, sondern weil sie millionenfach in südlichen Ländern, wo sie durchziehen, in riesigen Netzen gefangen werden oder von hunderttausenden Jägern geschossen werden. 

In den südlichen Ländern wird alles, was fliegt, auf dem Vogelzug in Netzen gefangen oder abgeschossen. Die größte Fangnetzanlage befindet sich an der ägyptischen Küste, und erstreckt sich über 700 km ! in dieser Fangnetzanlage verfangen sich jedes Jahr Millionen europäischer Zugvögel, um später als Delikatesse verspeist zu werden. Die Populationen bekannter Vögel brechen buchstäblich zusammen. Nicht nur in Europa  - unsere von den Systemparteien so hochgelobte "Wertegemeinschaft" - werden jedes Jahr mehr als 53 Millionen Wildvögel von Jägern legal abgeschossen, sondern auch in anderen Ländern. 

Jedes Frühjahr wandern hunderttausende Weißstörche und andere Vögel nach Norden, nach Europa und Westasien, wo sie brüten. Doch viele schaffen es nicht, denn sie werden bereits vorher regelrecht „abgeschlachtet“.

Die geschätzte Anzahl illegal getöteter Vögel im Libanon beträgt jährlich mehr als 2.600.000. Mehrere Störche, die sich auf dem Weg nach Europa befanden, nahmen wegen eines ungewöhnlichen Windes eine Route zwischen Wohngebieten. Ein schreckliches Gemetzel fand statt, denn die Störche wurden sogar von Balkonen der Wohnhäuser aus erschossen! 

Ja und diese Barbaren, die sind bei uns als Asylanten willkommen und in Länder, in denen der Vogelmord passiert, da fährt der deutsche Michel in Urlaub? Widerlich, so eine Reaktion der Bundesdeutschen! Statt solche Länder zu boykottieren, füllt man noch deren Kassen mit Tourismusgeldern.

Hunderttausende Jäger, Wilderer, Vogelfänger und Tierhändler bedrohen unsere Zugvögel überall entlang ihrer Wanderrouten. Ob in Italien, Frankreich und Spanien, auf Malta und Zypern, auf dem Balkan, Griechenland, Ägypten und  Libanon und vermutlich anderen Ländern ebenfalls und viele Singvögel wandern auf den Grilltellern ihrer Mörder!

Die Fotos stammen von der "Association for Bird Conservation" im Libanon und geben einen Einblick in die Situation:




Donnerstag, 21. März 2019

Unrechtsstaat BRD: Team Wallraff deckt schreckliche Menschrechtsverletzungen in deutschen Psychiatrie-Kliniken auf

Walter Timmling (1897-1948): In der Psychiatrie

Sagenhaft was sich so in dem Unrechtsstaat Bundesrepublik Deutschland abspielt! Und die Mehrheitsbevölkerung verschließt die Augen vor dem Unrecht, ja ganz im Gegenteil, große Bevölkerungsteile orten das Unrecht dort ein, wo es gar kein Unrecht gibt und kämpfen gegen die AfD oder Pegida, denen sie Faschismus vorwerfen, obwohl sie selber oft Faschisten sind, die ein System bewahren wollen, welches Massenobdachlosigkeit kennt, welches Tier-KZ´s kennt, in denen Millionen von Tieren schmachten, wo es bettelarm und superreich gibt oder wo Senioren ein elendes Leben in Pflegeheimen fristen müssen, mit 4,80 Euro für Essen für den ganzen Tag. 

Noch schlimmer sieht es in den bundesdeutschen Psychiatrien aus. 

Undercoverreporter des “Team Wallraff” haben deutsche Psychiatrien genauer unter die Lupe genommen und schockierende Mißstände dokumentiert. Aller Ehren wert, daß der Sender RTL sich dieses Themas angenommen hat. 

Dem Sender wurde mit juristischen Konsequenzen gedroht, wenn sie den Beitrag senden."So viele Anwaltsschreiben haben wir noch nie bekommen”, schreibt der investigative Journalist Günter Wallraff auf Facebook. Gemeint ist die aktuelle “Team Wallraff”-Folge, die am Montagabend bei RTL ausgestrahlt wurde. Im Fokus: die Zustände in deutschen Psychiatrien. Das habe “viele nervös” gemacht. Am Tag des Sendetermins seien deswegen bis zum Mittag 26 Abmahnungen und andere juristische Androhungen bei RTL eingegangen, wird ein RTL-Sprecher in der “Bild” zitiert.

Über ein Jahr lang haben die Reporter des “Team Wallraff” recherchiert und undercover als Pflegepraktikanten in Psychiatrien gearbeitet. Das Fazit fiel vernichtend aus. Zu den teilweise extremen Mißständen sollen mangelnde Hygiene, unzureichend betreute oder schlecht behandelte Patienten und überfordertes sowie barsches Personal gehören.

Diese Szenen werden die TV-Zuschauer so schnell nicht vergessen: Pfleger brüllen Patienten an, schlagen ihnen die Tür vor der Nase zu, fesseln sie ans Bett. Die RTL-Sendung "Team Wallraff - Reporter undercover" war am Montagabend nichts für schwache Nerven.

In einer Einrichtung für Jugendliche und Erwachsene in der Eifel wurden Bewohner  in einen "Deeskalationsraum" eingesperrt  – ohne Fenster, ohne Toilette und ohne Notknopf. Zu sehen war, wie einzelne Patienten unzureichend betreut, sehr lange allein gelassen oder von ihren Pflegern sediert wurden.

In einer Jugendhilfe- und Wohneinrichtung für Menschen mit psychischen Problemen fand man zum Beispiel im Keller eine Art Gummizelle ohne Tageslicht vor. Bewohner sollen als Strafmaßnahme in dieses “Deeskalationszimmer” gesperrt worden sein.
Reporterin Stefanie Albrecht berichtete als Praktikantin in einem Klinikum von menschenunwürdigen Zuständen. Drei Männer sollen auf der Akutstation mit Gurten fixiert worden sein. Laut einer Kollegin könne das bei einzelnen Patienten bis zu acht Wochen lang geschehen.

Weiter wird von Patienten berichtet, die nicht therapiert, sondern einfach nur ruhiggestellt werden, von Betten auf dem Flur und dem Untermischen von Beruhigungsmitteln in Lebensmittel, obwohl die Patienten sich gegen suchtmachende Medikamente ausgesprochen hatten. Auch vom unfreundlichen Ton seitens des Personals ist die Rede, von einer aggressiven Atmosphäre, Überlastung und Übergriffen.

Wenn man eher aus Versehen dort landet und noch nicht krank ist,wird man es spätestens dort. Aber der bundesdeutsche Michel klagt lieber über Menschenrechtsverletzungen in Rußland oder der Türkei. Den eigenen Staat sieht er als Staat der Menschenwürde an! Was für ein Irrtum und was für eine Überheblichkeit! Erst wenn ein deutscher Michel selber mal wegen einer Depression dort landet, und sein Bett im Flur aufgeschlagen wird und er wochenlang statt ärztlicher Betreuung, brutal behandelt wird, dann schreit er auf, da denke man nur mal an den Fall Mollath, der viele Jahre zu Unrecht zwangsweise in der Psychiatrie ein Martyrium erlitten hat.

Nadine Horn schreibt auf Facebook:
"Ich kenne diverse Psychiatrien und rate jedem dringend davon ab, sich dorthin zu begeben!!! Ich habe dort Zustände gesehen....... Alles was gesagt wird, stimmt. Würde gern Namen nennen, darf ich nicht.Lest euch Bewertungen auf klinikbewertungen.de durch und GLAUBT den negativen Beiträgen.Unterlassene Hilfeleistung, Gewalt von Pflegern gegen Patienten, willkürliche Fixierungen und Zwangsmedikation, Erpressung, Erniedrigung, Leugnung von Nebenwirkungen, Verdrehung von Aussagen,.........Ich musste im Gang schlafen.Absolute Willkür und Abhängigkeit vom Arzt und seiner Meinung und Laune. Hygiene nicht vorhanden.2 Minuten sehe ich die Sendung und weine.... Weil ALLES genau so war.... Weil mir die Leute unfassbar Leid tun.9 von 10 Psychiatrien sind so.......Und bezüglich Fixierung :Es wird eben NICHT nur durch Richter entschieden. Es wird NICHT überwacht.Willkür durch Pflegepersonal." 

Dany schreibt dazu:
Ich glaube einige Leute wissen nicht was eine " Psychiatrie " ist.!!!!! Dort werden nicht Kriminelle untergebracht! Jeder von uns kann dort landen! Überarbeitung, Stress, Panik,Angst/ Essstörungen sind die alltäglichen Diagnosen. Bei älteren Menschen Verwirrtheit, Demenz u.s.w. Wie hier schon erwähnt liegt es oft an Personalmangel oder ungelernte Hilfskräfte. Das soll aber nicht heißen das es okay ist Menschen unwürdig zubehandeln! Wo bleibt hier die Menschenwürde???? Es müsste viel mehr Journalisten wie Herr Wallraff geben die den Mut haben diese negativen Verhältnisse aufzuklären! Patienten werden stundenlang auf einem Toilettenstuhl gesetzt nur damit sie nicht einnässen. Es fehlt an Zeit Patienten Mahlzeiten zu füttern, dafür werden sofort Magensonden gelegt! Ich habe selber so Missstände erlebt als meine Mutter in einem Pflegeheim lag,durch einen Schlaganfall, halbseitig gelähmt war, und eine Schwester meine Mutter im Rollstuhl unbekleidet wie sie war mit einem Schlauch kaltes Wasser abgespritzt hat das war das duschen! Meine Mutter starb 10Tage später an einer Lungenentzündung, ohne auf mein Bitten einen Facharzt einzuschalten! Ich habe das Pflgeheim, die Schwester angezeigt. Das Ergebnis war, angeblich war die Schwester überfordert und eine Strafe von 500 Euro musste das Heim an eine gemeinnützige stiftung zahlen. Keine Entschuldigung nichts! Das Heim gibt es immer noch, und ich möchte nicht wissen was hinter den Mauern dort passiert.

Thomas:
Ich durfte auch mal einige Wochen dort verbringen,das erste was geschah war das man so mit mit Medikamenten vollgepump wurde,das man fast wie Ich vom Hocker fiel...Ich habe einige Frauen gesehen die einfach ohnmächtig wurden und umfielen durch die zum Teil sehr starken Medikamente....man konnte sich auch nicht miteinander mitteilen,was zum Teil sehr geholfen hätte....zum Teil Brotlose kunst,den keiner kann den anderen in den Kopf sehen,kein noch so schlaues Genie....

Peter V:
jeder Asylant der seine Papiere "entsorgt" und kriminell wird ,hat in diesem Siedlungsgebiet mehr Rechte und eine viel mächtigere Lobby als Kranke und Altenheimbewohner..Merkel ,du …....

Gerhard:
Haben das selbst erlebt in Mühlhausen / Thüringen. Eine ältere Dame aus unserer Verwandtschaft wurde dort eingeliefert, wegen Verhaltensweisen die bei Demenz auftreten. Das war aber nur einmalig. Als wir sie besuchten , habe ich die Frau nicht wiedererkannt. Sie sass in einem Stuhl , der für Krankenhäuser typisch ist und hatte unter sich gemacht. Die Pfütze blieb über eine Stunde dort liegen und die Dame in ihrem Urin sitzen. In der 1 Stunde , wo wir dort waren , hat sie 3x Medikamente bekommen , aber alles Andere blieb so , wie es war. Wir wollten sie ja gerne wieder mit nach Hause nehmen, das hat man uns aber verweigert.

Dienstag, 19. März 2019

Von hübschen Ranunkeln und klugen Veilchen


Bekanntlich ist der Vorfrühling in Mitteldeutschland recht durchwachsen, also Kälte und Regen wechseln sich mit wärmerem Wetter ab. Da sieht es mit der Blumenpracht noch etwas mau aus. Da meine Ranunkeln noch in Töpfen im Haus stehen, blühen sie schon und warten auf wärmeres Wetter um nach draußen gepflanzt zu werden. 

Ranunkeln mag ich sehr, aber auch die etwas unscheinbaren Veilchen, die ich wegen der Hühner im Garten leider nur noch im Topf wachsen lassen kann. Veilchen waren ja um 1900 sehr beliebt, auch Veilchensträuße schenkte man sich. Heute ist man nicht mehr bescheiden, es müssen bombastische Sträuße sein! Schade! 


Was an Veilchen interessant ist, daß sie sehr kluge Pflanzen sind, trotz ihrer Kleinheit. Kluge Pflanzen? Ja, kann man es denn anders als Klugheit bezeichnen, wie sie ihren Samen mit einer Zuckerlösung versehen, was Ameisen anlockt, welche die Samen wegschleppen und damit zur Verbreitung der Veilchen beitragen? 

Noch vor 100 Jahren sprach man den Tieren Intelligenz ab, heute noch den Pflanzen, was sich aber ändert, besonders durch die Erkenntnisse über das Sozialverhalten der Bäume, welche uns Peter Wohlleben in seinen Büchern und seinen Vorträgen vermittelt, siehe dazu:



http://barrynoa.blogspot.com/2017/09/die-vernichtung-des-letzten-baumes-in.html

Alle Tiere werden dem Leben gegenüber gleich geboren und haben die gleichen Existenzrechte. Es ist purer Zufall und eine Laune der Natur, in einer menschlichen Hülle in das Leben geworfen zu werden und purer Zufall andererseits, das Leben als Schwein durchleiden zu müssen. Die Endzeit für Tiere hat begonnen, die Tierwelt steht vor der völligen Versklavung oder Ausrottung. Diese Menschheit, die ihr eigenes Wachstum bis heute nicht ächtet, die die Erde mit einer ins grenzenlos wachsenden Menschenschicht überzieht, unter der das Leben aller Geschöpfe des Planeten Erde erstickt, hat jeden ethischen Anspruch verwirkt.

Dr. Gunter Bleibohm


Nicht nur die Tierwelt steht vor der völligen Versklavung und Ausrottung, sondern auch die Pflanzenwelt ist den Menschen nicht heilig. Menschen, die irrigerweise meinen, sie wären die Krone der Schöpfung, obwohl sie nur die Dornenkrone der Schöpfung sind in ihrer Überheblichkeit, Dummheit und ihrem Hang zu immer stärkerer Ausbreitung auf der Erde und damit Verdrängung der Tier-und Pflanzenarten auf der Erde. 

B.N.

Montag, 18. März 2019

Peter Kraus zu seinem heutigen 80. Geburtstag


Peter Kraus hat heute Geburtstag: 80 Jahre! Und noch immer ist er „for ever young“ in seiner jugendlichen Art! Obwohl ich kein Schlagerfan bin, so mag ich dennoch Peter Kraus, den ich schon als 7jähriger im Radio gern hörte. 


Das bei uns DDR-Kindern-und Jugendlichen beliebte "Sternchen"

Mein Hi-Sonic, womit ich auch Peter Kraus hörte, beide Radios habe ich heute noch

Kraus gehörte ja zu den wenigen westlichen Schlagersängern, die in den 60er Jahren auch in der DDR auftraten. Sagenhaft, im Jahre 2014, als 75jähriger, nahm er sein Video und Lied „Lila Wolken“ auf, eben „for ever young“!: