Montag, 15. Oktober 2018

Schwerste Tierquälerei in der Landmetzgerei Matthias Blohm in Schönhausen bei Stendal



Eine schwer verletzte „downer“ Kuh leidet über Nacht im Schlachthof Blohm bei Stendal. Das Tier wurde vor der versteckten Kamera mit Elektroschocks gequält und mit einem Gabelstapler umher geschleift.
Foto: Soko Tierschutz e.V.

Kaufen Sie auch "regional", beim  "Metzger ihres Vertrauens"? Dann sollten Sie nachfolgendes Video ansehen und dann weiter entscheiden, ob Ihnen der Bissen Fleisch nicht im Halse stecken bleibt oder ob Sie ein Herz aus Stein haben

Hinter der Fassade der Landmetzgerei Matthias Blohm in Schönhausen bei Stendal dokumentierten Tierschützer grausame Vorgänge. Kranke Tiere wurden per Seilwinde in den Tod gezogen, per Gabelstapler umher geschleift, brutal verprügelt und mit Elektroschockern misshandelt. Der Schlachthof ist ein Beispiel für ein Netzwerk, das sich auf „downer“-Tiere aus der Milchindustrie spezialisiert hat. SOKO Tierschutz recherchierte bundesweit und es gelang zwei Schlachtbetriebe und zahlreiche involvierte Viehhändler zu enttarnen.

Das Fleisch wird an einen polnischen Fleischkonzern, eine bayerische Fleischfirma und an Metzgereien der Umgebung verkauft. In der Branche spricht man von Industriefleisch oder dem Fleisch „blauer Kühe“. Es landet in Wurst, Burgern, Kebab und verarbeiteten Produkten.

Die deutsche Milchindustrie produziert im Jahr zehntausende sogenannte „downer“. Die Turbokühe haben ein Ablaufdatum und schon nach 5 Jahren sind diese Tiere fertig. Sie können kaum noch stehen, brechen zusammen oder fressen nichts mehr. Diese Tiere müssten erlöst werden. Da sowohl die Notschlachtung als auch der Abdecker Geld kosten, wird man kreativ und transportiert die Tiere quer durch Deutschland zu den nur Insidern bekannten Schlachthöfen.

SOKO Tierschutz hat Strafanzeige gegen die Beteiligten erstattet und kooperiert mit den Behörden. Die Behörden sind aber auch Teil des Problems, denn an 16 Tagen des versteckten-Kamera-Einsatzes ließ sich kein Kontrolleur blicken. Die Kontrollen werden gerne angemeldet und man ist mit den Überwachern per Du.

„Unsere Forderung ist ein kompletter Umbau der Überwachung und Konsequenzen der Verbraucher. Denn jeder, der Milch konsumiert, hat Teil am Schicksal der Downer-Kühe.“ sagt Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.








Sonntag, 14. Oktober 2018

Herbstzauber im Dessauer Krötenhof

Die meisten Besucher der Villa Krötenhof in der Dessauer Wasserstadt beachten selten mal den schönen Garten rund um die Villa. Heute, bei sonnigem Herbstwetter, erscheint der Garten wie verzaubert, siehe nachfolgende Fotos! Sind Sie nicht auch dieser Meinung, werte Blogleser?









Donnerstag, 11. Oktober 2018

Tierschutz: Pamela Anderson läßt sich in einen Käfig einsperren!


Deutsches Tier-KZ der Gegenwart

Die US-Schauspielerin Pamela Anderson hat sich in einen Käfig einsperren lassen. Der frühere «Baywatch"-Star protestierte mit der Aktion in Paris gegen die Haltung von Nutztieren.

"Niemand hält es länger als einige Minuten in einem Käfig aus", sagte die 51-Jährige, die seit Kurzem in Frankreich lebt. "Aber viele Tiere verbringen dort ihr ganzes Leben. Ich verstehe nicht, wie Menschen so brutal sein können."

Leben im Käfig, nur befreit durch den Tod im Schlachthaus

"Ich bin eine 'Käfig-Kämpferin'", stand in weißen Buchstaben auf einem roten Plakat, das Anderson in dem Käfig hochhielt. Sie ließ sich gemeinsam mit dem französischen Tänzer Maxime Dereymez einsperren, mit dem sie in der Fernsehshow "Danse avec les stars" (Tanz mit den Stars) auftritt.

Die Protestaktion wurde von der Naturschutzorganisation CIWF (Compassion in World Farming) organisiert. Sie sammelt derzeit in der EU Unterschriften gegen die Käfighaltung.

Millionen von deutschen Hühnern müssen so leben, die Deutschen schauen weg, empören sich aber moralisch über angebliche "Nazis" (AfD, Pegida)

Es ist mir unverständlich, daß das deutsche Volk nach dem Holocaust weiterhin so brutal gegen Mitlebewesen vorgeht und dieses mal nicht gegen ein paar Millionen, wie die Nazis, sondern hunderte Millionen von Mitlebewesen.

Bauern die so etwas machen, sind genau so schuldig zu sprechen, wie ehemalige KZ-Wächter. Unseren Vorfahren werfen die heutigen Menschen vor, nicht gegen das NS-Regime vorgegangen zu sein, selber aber sind sie keinen Deut besser, indem sie nichts gegen die Tier-KZ´s machen.

Dank dagegen, der Schauspielerin Pamela Anderson!
 



Montag, 8. Oktober 2018

Reiche Quitten-und Apfelernte 2018



Goldener Herbst, wie man auf meinem ersten Foto sehen kann: ein kleiner Kastanienbaum, in meinem Garten vor ein paar Jahren selbst aufgegangen!

Die Hitze des Sommers war unerträglich und vieles in meinem Garten ist verdorrt, so der Rasen. Auch ein Apfel-Quittenbaum ist eingegangen, regelrecht verdurstet. Der direkt daneben stehende Birnen-Quittenbaum hat die Dürrezeit überlebt. Ganz im Gegenteil, die Ernte der köstlichen Früchte war heute ausnehmend reich, siehe nachfolgende Fotos.

Auch mein erst vor ein paar Jahren gepflanzter Apfelbaum von der alten und mittlerweile seltenen Sorte "Schöner von Nordhausen" trug mehr als reichhaltig. Die noch dünnen Äste bogen sich regelrecht unter der Last. Der Geschmack dieses Apfels ist einmalig, kein Vergleich zu den Einheitsäpfeln aus dem Supermarkt. Ich hatte diesen Apfelbaum extra von einer Baumschule besorgen lassen, da ich diese Äpfel aus meiner Kindheit kannte, ein Baum dieser Sorte stand schon in unserem Garten in Dessau-Ziebigk.







Sonntag, 7. Oktober 2018

Zu Besuch bei mir: Dirigent Christian Thielemann



links: Thielemann, rechts: ich - Foto: Neumann

Heute besuchte mich zu einem Plausch über anhaltische Kunst der bekannte Dirigent, und Leser meines Blogs, Christian Thielemann (https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Thielemann).

 
Nun, er kam nicht extra zu mir, sondern er war auf der Fahrt von Berlin nach Dresden. Christian Thielemann ist nicht nur ein überragender Dirigent, sondern auch ein Kenner der anhaltischen Kunst und ein großer Freund des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches mit all seinen kulturellen Schätzen. Es ist oft so, daß große Künstler nicht nur auf ihrem Gebiet bewandert sind, sondern sich auch intensiv mit anderen Dingen beschäftigen und dort Sachkunde erwerben.

 
Der Plausch mit ihm bereitete mir große Freude. Ich hoffe, auch er nahm einige neue Erkenntnisse über die anhaltische Kunst mit.



links: Thielemann, rechts: ich - Foto: Neumann
 

Samstag, 6. Oktober 2018

Schlimmste Folter eines Tieres im Namen Jesu beim Kirchenfest “Cuerpos Santos” !!!

Für die in Spanien und einigen lateinamerikanischen Ländern in den Stierkampfarenen zu Tode gefolterten Stiere ist der Papst Franziskus der Teufel in Menschengestalt. Die Gefühlskälte und Unbarmherzigkeit dieses Papstes, zeigt seine Twitter-Nachricht im Jahre 2015, wo Franziskus postete:

„Die Stierkampfarenen haben keine Dächer,

weil Gott die Stierkämpfe liebt.

Viel Glück allen Toreros!“


siehe:



Absolut widerlich und der Gipfel der Grausamkeit ist das katholische Kirchenfest “Cuerpos Santos”, wo in Medinaceli ein Stier grausamste Qualen erleiden muß. Diese Grausamkeit ist nur mit den Grausamkeiten der Inquisition in vergangenen Jahrhunderten vergleichbar, mit den Folterungen, den Verbrennungen auf den Scheiterhaufen für „Ketzer“ und „Hexen“.

Schlimmste Folter eines Tieres im Namen der Kirche








Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, denn begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleiden muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Der “Toro Júbilo” ist das bekannteste Fest von Medinaceli. Auf dem Platz des Schauspiels werden fünf Lagerfeuer angezündet, fünf symbolische Lagerfeuer, Bestandteile der „Heiligen Körperschaft“: Paulilo, Arcadio, Pascasio, Probo und Eutiquiano. Der Ursprung soll auf die keltischen Iberer zurückführen.

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Straßen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt.

Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen. Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie. Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei oft selbst töten. Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoß, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt. Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Nichts konnte diesen Wahnsinn bisher stoppen, weder Tausende von Protestbriefen noch zahlreiche Petitionen. Wichtig wäre es, endlich mal alle Organisationen diesbezüglich an einen Tisch zu setzen um eine einheitliche weltweite Kampagne ins Leben zu rufen, denn nur gemeinsam ist man stark.



 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

pro jure animalis: Manifest zum Antinatalismus

von „pro jure animalis“, www.pro-iure-animalis.de





Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos:




Liebe Freunde der Tiere,

die Menschheit, nein, das Schicksal des gesamten Planeten steht am Scheidepunkt. Lebten um die Zeitenwende erst rund 170 Millionen Menschen auf der Erde, hat sich heute ihre Anzahl um das 35-fache, auf mehr als sieben Milliarden Menschenwesen, erhöht. Aus dem exponentiellen Wachstum der Erdbevölkerung resultiert eine jährliche Zunahme der Menschenflut von 80 Millionen Menschen; Menschen, die Lebensraum, Wohnungen, Arbeitsplätze und Versorgung benötigen.
 

Bereits im Jahr 2030 ist mit neun Milliarden Menschen, bis zum Ende des Jahrhunderts mit mehr als 12 Milliarden Menschen zu rechnen, die den Planeten wie einen giftigen Schimmel überwuchern werden.
 

Man führe sich zur Verdeutlichung der Wachstumsgeschwindigkeit nur vor Augen, dass ein Paar mit drei Kindern - gleiches Fortpflanzungsverhalten der Kinder und Enkel unterstellt - in zehn Generationen auf 88.572 Menschen anwächst.

Das Wachstum der Menschheit überfordert inzwischen alle ökologischen und politischen Systeme und lässt unseren Planeten in absehbarer Zeit ins Chaos abgleiten.


Antinatalismus ist ein Thema, das in der Geschichte von Denkern schon mehrfach berührt wurde, seine Dringlichkeit erhielt dieser Problemkreis jedoch erst, als die Wachstumskurve der Menschenflut in den exponentiellen Bereich, in den unbeherrschbaren Bereich, überging.
 

Ein Verleugnen, ein Schönreden dieser Entwicklung stellt ein Verbrechen gegenüber bestehendem und künftigem Leben dar, vernichtet es doch jegliche Zukunftsperspektive für eine humane Lebensgestaltung. Muss man die heutige Vernichtung der Lebensgrundlagen nicht vielmehr auch als einen massiven Verstoß gegen die Menschenrechte, die Menschenwürde kommender Generationen bezeichnen und brandmarken?
 

Wer eine friedvolle und weitgehend leidensfreie Welt anstrebt, muss das ungebremste Wachstum der Menschheit ächten, das Anathema, den Bannfluch über die „Lebensspender“ sprechen, die durch fehlende Antizipation der Folgen ihrer Handlungen zu extremen Lebensverächtern werden. Gerade wer die Heiligkeit des Lebens propagiert und anerkennt, darf kein neues Leben, ein Leben, das von Leid getragen wird, produzieren, sondern kann sich einzig und allein nur darum bemühen, bestehende Qual zu verringern.
 

Wer Leben heute noch produziert, ist in letzter Konsequenz Befürworter des Leides, ist Gegner, zumindest aber Verhinderer, eines leidfreien Lebens; wer Leben produziert, toleriert zugleich auch das Leiden, das Sterben und den Tod dieses Lebens.

Hier finden Sie das "Manifest zum Antinatalismus":







Mittwoch, 3. Oktober 2018

Nachtrag zu meinem Blogbeitrag: Die AfD, eine zutiefst natur-und tierfeindliche Partei




Ich habe immer die Naturschützer unterstützt, die sich für die Erhaltung des Hambacher Waldes eingesetzt haben, die sich tapfer den Bütteln des Systems, der Polizei, entgegen gestellt haben, um den herrlichen Wald zu retten, leider wahrscheinlich ohne Erfolg, da die Macht auf Seiten der Naturfeinde liegt. Leider mußte ich nun hören, daß diese Waldschützer auch ideologisch auf Seiten des Systems stehen, dem System, welches sie eigentlich ablehnen müßten, indem sie z.B. einen AfD-Landtagsabgeordneten (Christian Loose), der unvoreingenommen sich bei ihnen informieren wollte, sich ihr Anliegen anhören wollte, in unschöner Weise verjagten.
Da ist also den Waldschützern ein Politiker der Systemparteien lieber als ein AfD-Politiker? Einen Landtagsabgeordneten der Systemparteien hätten sie nicht verjagt, wenn er denn sie besucht hätte, doch so ein Systempolitiker kam nicht zu ihnen, weil solche Systemlinge „Gesetzesbrecher“ nicht besucht hätten. Wenn dann auch noch von den Waldschützern die Antifafahne geschwenkt wird, dann hört für mich die Sympathie für sie auf, was zu Lasten der Natur geht, die der Leidtragende ist.
Ich bin auch kein Fan der AfD und bin gegen vieles was sie propagieren, wie Wiedereinführung des Wehrdienstes (nur für Männer!), das Festhalten am kapitalistischen Ausbeutersystem und damit der Schere zwischen arm und reich, das Festhalten am verbrecherischen Hartz-System, das Festhalten am tierquälerischen System der deutschen Massentierhaltung und, und, und, aber an all dem halten doch auch die Altparteien fest und sie sind weitaus schlimmer darin als die AfD. Die AfD schätze ich nur, weil sie als Partei sich der Umvolkung und Islamisierung entgegenstellt, welche die Systemparteien propagieren. Darum, und nur deshalb, ist die AfD, eine Partei, die sich wohltuend von den Altparteien abhebt.
Tierschützer täten deshalb gut daran, wenn sie sich nicht dem allgemeinen Systembashing anschließen würden, die AfD bekämpfen. Wie schon damals, als Tierschützer vor einem Schächtschlachthof gegen diese Tierquälerei demonstrierten, da luden sie die Systemparteien ein an der Demo teilzunehmen, aber nicht ein einziger aus einer Systempartei kam, nur Pegida und AfD-Leute sagten zu. Die wurden aber mit rüden Worten ausgeladen, daß man sie verjagen würde, wenn sie denn kommen würden. Ja, was soll denn so etwas? Geht es diesen Tierschützern gar nicht in der Hauptsache um die Tiere, sondern um Menschendinge? Da wird freiwillig auf die einzigen Unterstützer verzichtet, die kommen wollten, da werden diese noch beleidigt, als Nazis beschimpft, so daß sie sich aus der Tierschutzarbeit zwangsweise zurück ziehen müssen?
Ähnlich lief es jetzt beim Deutschen Tierschutzbüro ab, welches mit recht sich empörte, daß die AfD einen Antrag gestellt hatte dem Deutschen Tierschutzbüro die Gemeinnützigkeit als Verein abzuerkennen, weil sie illegal in Ställe eindringen um dort Tierquälerei zu dokumentieren. In einem großen Blogbeitrag stellte ich mich auf die Seite des Deutschen Tierschutzbüros und damit auf die Seite der Tiere und verurteilte die AfD. Nun erfuhr ich durch einen AfD-Mann die Hintergründe, daß das Deutsche Tierschutzbüro seit langem nichts weiter zu tun hat, als gegen die AfD Stimmung zu machen, und dies weit vor dem Antrag der AfD auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit. So lehnte das Deutsche Tierschutzbüro jeglichen Kontakt mit der AfD ab, sowohl bei Aktionen wie auch sonst und das Deutsche Tierschutzbüro verschickte nun auch Newsletter mit Grafiken wo aufgeordert wird die AfD nicht zu wählen (das AfD-Logo mit durchgestrichenem Kreuz).
Es geht dem Deutschen Tierschutzbüro allerdings nicht um die Tierfeindlichkeit der AfD, sondern einzig und allein, weil man deren gesellschaftspolitischen Standpunkt bekämpft. Würde es dem Deutschen Tierschutzbüro darum gehen, die Tierfeindlichkeit dieser Partei anzuprangern, da müßten sie zuallerst solche Grafiken gegen die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD in ihren Newslettern versenden, denn nicht die AfD ist schuld an der derzeitigen Tierquälerei, sondern diejenigen Parteien die Deutschland regieren. Die Landwirtschaftsministerin Klöckner ist z. B. der gleichen Meinung wie die AfD, daß Tierschützer nicht in Stallungen eindringen dürfen und sie drohte mit harten Maßnahmen gegen solche Tierschützer. Doch, daß das Deutsche Tierschutzbüro ebenso wie sie es mit der AfD machen, Aufrufe gegen die CDU machen, dies ist mir nicht bekannt. Das Deutsche Tierschutzbüro katzbuckelt vor den Systemparteien, aber gegen die AfD hetzt man, fühlt sich stark dabei, weil angeblich auf der richtigen Seite. Dies sogar, obwohl man weiß, daß die AfD die einzigste Partei ist, die das Schächten ablehnt. Wie kann man denn so einen Verbündeten gegen solch eine Tierquälerei zum Feind erklären? Einfach widerlich und absolut nicht im Interesse der Tiere.
Solche Tierschutzorganisationen biedern sich dem System an, welches für das Tierleid verantwortlich ist, das lehne ich ab. Spenden würde ich für derartige Organisationen nicht. Solche Organisationen haben es geschafft, daß die AfD nicht mit Tierschutzorganisationen zusammen arbeitet und immer mehr in die Ecke abdriftet, wo die Tiergegner sitzen (Nutztierhalter, Jäger), da sie von denen unterstützt wird.