Sonntag, 19. August 2018

Das Portulakröschen liebt die Sonne


Nur wenn die Sonne scheint, dann macht sie ihre Blüten auf, das kleine Portulakröschen, das ich sehr mag und ich in einem Topf auf einem alten Baumstamm habe. Das schöne an dem Portulakröschen ist, daß an einer Pflanze die Blüten mehrfarbig sind.

Das Portulakröschen (https://de.wikipedia.org/wiki/Portulakr%C3%B6schen) stammt ursprünglich aus Uruguay und Paraguay und ist im Gegensatz zu der heimischen Gemüsepflanze Portulak (https://de.wikipedia.org/wiki/Portulak) nicht eßbar.

Samstag, 18. August 2018

Es ist 5 nach 12: Umvolkung !


Wenn mit Recht der Bundeskanzlerin Merkel vorgeworfen wird, daß sie das deutsche Volk kaputt macht, wegen ihrer Umvolkungspolitik mit einer massenhaften Einwanderung von Ausländern, dann wird oft vergessen, daß diese Umvolkungspolitik schon bei ihren Vorgängern einsetzte. Vergleicht man die beiden Deutschlands nach dem Krieg, BRD und DDR, dann wird man feststellen, daß nur die BRD die Umvolkung vorantrieb und die DDR eine Politik betrieb, die für das deutsche Volk war und nicht für Fremde.

Schon 1955 schloß die BRD ein Gastarbeiterabkommen mit Italien ab, 1960 dann mit Spanien und Griechenland. Ein Jahr später folgte die Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens durch den christdemokratischen Außenminister Heinrich von Brentano. Das hatte nicht nur innenpolitische Gründe. Die türkischstämmige Soziologin Necla Kelek schreibt dazu in ihrem Sammelband Chaos der Kulturen: «Eigentlich brauchte man in Deutschland die türkischen Arbeiterinnen und Arbeiter so dringend nicht. Aber es gab geopolitische Gründe. Die Vereinigten Staaten drängten die Deutschen, die Türkei wirtschaftlich zu stützen.»

Die NATO-treuen türkischen Generäle forderten für ihre Unterstützung der Eindämmungspolitik des Westens gegenüber Moskau und vor allem Fidel Castro auf Kuba eine Teilhabe am wirtschaftlichen Aufschwung Europas. Ein Hebel war hierbei das Anwerbeabkommen mit Deutschland. Gleichzeitig sorgte das Gastarbeiterabkommen mit Deutschland für eine Entlastung des Arbeitsmarktes der von Wirtschaftsmisere, Landflucht und Bevölkerungswachstum geplagten Türkei.

Zwar gab es zunächst Widerstand vom Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) und den Gewerkschaften gegen den Zuzug weiterer Gastarbeiter, zumal aus einem ganz anderen Kulturkreis, doch wurden diese Einwände von Brentano beiseite gewischt. Dies geschah nicht zuletzt auch deshalb, weil die Bundesrepublik massiv von den USA unter Druck gesetzt wurde. Immerhin konnte das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung zunächst erreichen, dass die Arbeitsverträge für türkische Gastarbeiter auf zwei Jahre begrenzt wurden. Man setzte auf das Rotationsprinzip: Nach Ablauf der Zeit sollte ein Arbeiter aus der Türkei durch einen anderen ersetzt werden. Auch sonst gab es – im Unterschied zu den Abkommen mit europäischen Ländern – spezielle Besonderheiten: Die Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen und ein Familiennachzug wurde explizit ausgeschlossen. Ende der 1960er Jahre – mittlerweile gab es weitere Abkommen mit Marokko, Portugal, Tunesien und Jugoslawien – wurden allerdings diese Hürden für eine dauerhafte Zuwanderung auf Druck der Arbeitgeber beseitigt.

Die Folge war ein rasanter Anstieg der türkischen Bevölkerung in Westdeutschland. Lebten im Jahr 1960 nur etwa 3.000 Türken in der Bundesrepublik, stieg deren Zahl 1961 auf knapp 7.000 und bis 1971 auf 652.000. Bis 1973 wurde der türkische Arbeitsmarkt um 857.000 Erwerbssuchende entlastet, die Gesamtzahl der Türken hatte sich hierzulande auf 910.000 erhöht. Von der Arbeitsmigration profitierten auch die Angehörigen in der Heimat.

Necla Kelek hierzu: «Die Gastarbeiter, die in der Türkei bald ”Almancis”, Deutschländer, genannt wurden, schickten monatlich einen Teil ihres Lohns aus dem kalten Norden nach Hause. Das war für Anatolien und jede Familie ökonomisch ein Segen. Geschätzt lebten um 1970 bis zu zehn Prozent der dreißig Millionen Menschen in der Türkei teilweise oder ganz von Überweisungen aus Deutschland – die Geburtenrate lag damals in der Westtürkei bei etwa 4,7 Kindern pro Frau und im Osten des Landes bei 7,4 Kindern. Vom damals in Deutschland ersparten Lohn – er war im Durchschnitt viermal so hoch wie in der Türkei – und dem Kindergeld konnte eine ganze Familie leben.»

«Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! (…) Der baldige Abgang der Deutschen (…) ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.»

Diese abstoßende Jubelarie verfasste Deniz Yücel, ein Journalist mit deutschem und türkischem Pass, im Jahre 2011 als Kommentar zu den damals aktuellen demografischen Zahlen in der linksgrünen Taz. Bekannt wurde er einer breiteren Öffentlichkeit, nachdem Erdogan ihn, inzwischen Türkei-Korrespondent der Welt, 2017 in den Knast steckte. Vom Establishment als «deutscher Patriot» (Sigmar Gabriel) gefeiert, dealte die Bundesrepublik ihn im Februar 2018 frei – während sich das Sterben unseres Volkes fortsetzt.

Bundesweit haben, Stand 2016, 22,5 Prozent der Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund – das sind 18,6 Millionen. Ein Jahr zuvor waren es noch 21 Prozent oder 17,1 Millionen. Die Statistiker meldeten Anfang 2018 zudem einen neuen Höchststand beim Ausländeranteil: Insgesamt waren schon vor zwei Jahren 10,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit in Deutschland gemeldet – was einem Zuwachs von 585.000 Personen oder 5,8 Prozent im Vergleich zu 2015 entspricht. Die Zahlen explodieren also! Besonders brisant: 2,3 Millionen Bewohner der Willkommens-Republik haben ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten, und fast 740.000 Menschen sind afrikanischer Herkunft.

Die nackten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erlauben einen Blick auf die dramatischen Veränderungen. 1990 lebten knapp 5,6 Millionen Ausländer im wiedervereinigten Deutschland. Bis dahin hatte es kaum Einbürgerungen von Zuwanderern gegeben. In den folgenden 26 Jahren stieg ihre Zahl auf die erwähnten 18,6 Millionen. Allerdings spricht man jetzt nicht mehr von Ausländern, sondern von Menschen «mit Migrationshintergrund», da ein Gutteil von ihnen deutsche Pässe bekommen hat.
 
 

Der Bevölkerungsaustausch galoppiert, wie sich an der sogenannten Netto-Zuwanderung (Zuwanderer einschließlich Asylbewerber minus Auswanderer) ablesen lässt: Von lediglich 11.000 im Jahr 2008 stieg die Zahl auf 300.000 (2011), 383.000 (2012) und schließlich 465.000 (2013). Damit war Deutschland unter den OECD-Staaten nach den Vereinigten Staaten das zweitwichtigste Zielland für Wanderungsströme. Im Jahr 2014 waren es schließlich netto 470.000 Immigranten, vermutlich auch aufgrund des Wegfalls von Arbeitsmarktbeschränkungen für Rumänen und Bulgaren. 2015 ließ die Regierung, unter anderem durch die Grenzöffnung ab September, sagenhafte 2,14 Millionen Fremde ins Land (darunter 890.000 Asylsuchende) – ein Zuwanderungssaldo von über einer Million. Kaum besser war es 2016: 1,87 Millionen kamen, ein Netto-Zuzug von einer halben Million. Kein Wunder, dass die Bevölkerung in Deutschland wächst, von 80,22 Millionen im Mai 2011 auf 82,52 Millionen zum Jahresende 2016. Es sind aber nicht die Deutschen, auf die dieser Anstieg zurückgeht…

Die Entwicklung läßt an eine Äußerung von Altbundeskanzler Helmut Schmidt aus dem Jahre 1992 denken: «500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zu viel.» Und weiter: «Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns (…).»
 
 

23 Prozent der Babys des Jahres 2015 wurden von ausländischen Frauen zur Welt gebracht wurden – wobei eingebürgerte Migranten noch nicht einmal mitgezählt sind. Nimmt man diese hinzu, so Thilo Sarrazins Berechnung aus dem Jahr 2012, liegt der Wert bei 40 Prozent. Die Verschiebung ist exponentiell: Deutsche Frauen – darunter auch solche nichtdeutscher Herkunft – gebaren 2016 rund drei Prozent mehr Kinder als 2014, bei den ausländischen Müttern stieg die Zahl der Geburten jedoch um 25 Prozent.

Die Bundesregierung bekämpft diese Entwicklung nicht, sondern befördert sie: Um die Bevölkerung bis 2060 konstant zu halten, setzte sie in ihren Vorausberechnungen vom Februar 2017 auf eine dauerhafte Zuwanderung von 300.000 Menschen pro Jahr. Am Ende würde Deutschland nur noch eine folkloristische Bezeichnung für ein Land sein, in dem Deutsche lediglich eine Minderheit stellen und vorzugsweise in Reservaten abseits der Großstädte leben.

Deutschland braucht überhaupt keine Zuwanderung, und schon gar nicht aus rückständigen Kulturen wie dem Islam etc.

Deutschland: Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner pro km²
Russland: Bevölkerungsdichte: 8 Einwohner pro km²

Deutschland hat mehr Einwohner, als es mit seiner Ackerfläche ernähren kann. Das war schon am Ende des Kaiserreiches so (ca 1 Million Hungertote in Deutschland durch britische Seeblockade vor und nach dem Ende von WK I), bei einer Bevölkerungszahl von etwa 65 Millionen und größerem Territorium.

Die Fläche der BRD ist um etwa ein Drittel kleiner als das Kaiserreich, die Bevölkerungszahl aber heute viel höher. Deutschland ist daher verstärkt von Lebensmittelimporten abhängig.
Das Geld für diese Importe wird durch die Exporte der deutschen Industrie erwirtschaftet. Deren Erfolg setzt gut ausgebildete Menschen mit hoher Arbeitsmoral voraus, die imstande sind Exportgüter allerhöchster Qualität zu fertigen.

Diese wirtschaftlichen Verhältnisse ermöglichen unser Überleben. Um sie zu erhalten, muß der Zustrom an kulturfremden Menschen umgehend unterbrochen werden. Sie bedeuten sowohl für die deutsche Gesellschaft wie auch die Wirtschaft eine zusätzliche Bürde und teils innere Gefahr.
Die deutschen Grenzen sind wirksam zu schließen und jeder, der keinen wirklichen Asylgrund hat, ist ab- bzw. auszuweisen.
Warten auf eine EU-Regelung wird zur weiteren Verschärfung der Lage führen, da der politische Wille zum Schutz der Außengrenzen fehlt.
 
 

Nun gibt es die AfD, die den Zustrom von Ausländern und die damit verbundene Umvolkung Deutschlands aufhalten will. Das ist ehrenwert - nur, die AfD erkennt auch nicht, daß Deutschland derzeit total überbevölkert ist (doppelt soviele Einwohner wie Frankreich bei gleicher Fläche) und setzt neben Einwanderungsstopp auch auf eine höhere Geburtenrate der Biodeutschen, was Wahnsinn ist, denn gegen den Kinderreichtum der derzeit in Deutschland lebenden Migranten können die Deutschen nie und nimmer angehen. Wenn die Geburtenrate auch auf 3 Kinder pro Deutscher gesteigert werden könnte, was sowieso illusorisch ist, dann werden die Ausländer die in Deutschland leben, dies immer übertreffen, da sie Kinder wie am Fließband zeugen. Einen Wettbewerb um höhere Kinderzahlen gegenüber den Ausländern werden die Deutschen immer verlieren. Die Folge eines solchen Wettbewerbs wäre ein weiterer Anstieg der Bevölkerungszahl Deutschlands, wo das Boot jetzt schon so voll ist, das es dem Untergang geweiht ist. Statt derzeit 85 Millionen Einwohnern, sollte Deutschland versuchen die Bevölkerungsdichte von Frankreich (46 Millionen) zu erreichen um dann langfristig die Bevölkerung auf ein ökologisch gesundes Maß herab zu setzen, etwa 5 Millionen Enwohner, wie Norwegen, welches auch genau so groß wie Deutschland ist.

Zitat von Gregor Gysi, einem der größten Volksfeinde: „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass sich die Nazis auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderern aus anderen Ländern angewiesen.“
 
Blogbeitrag unter Verwendung von Textpassagen verschiedener Beiträge aus "Compact" (https://www.compact-online.de/) und natürlich eigener Gedanken



 

Freitag, 17. August 2018

Üble Nachrede bei "Bares für Rares" ("Fall Gurlitt")

Der Fall Gurlitt im Jahre 2013 zeigte das ganze Ausmaß des Unrechts des sich antifaschistisch gebenden faschistoiden deutschen Staates namens Bundesrepublik auf. Da wurde ein alter herzkranker Mann (Cornelius Gurlitt) bezichtigt, hunderte Raubkunstwerke zu besitzen, die man ihm einfach wegnahm und eine beispiellose Hexenjagd auf ihn losließ, wo mal wieder die deutschen Hetzmedien eine unrühmliche Rolle spielten, wo sich aber im Nachhinein herausstellte, daß an den Vorwürfen in punkto Raubkunst nichts dran war. Gierig wollte sich die bunte Republik BRD die wertvollen Bilder aneignen, was zum Glück nur zum Teil gelang, da Gurlitt seine Bilder der Schweiz vermachte, siehe dazu:



ZDF-Standbild aus der besagten Sendung „Bares für Rares“, links Schulte-Goltz neben Horst Lichter, bei der Bewertung eines Bildes von Louis Gurlitt (1812-1897), dem Urgroßvater von Cornelius Gurlitt

Ich sehe gern die Sendung „Bares für Rares“, auch sind mir die Händler und Gutachter sympathisch, aber gestern stieß mir übel die üble Nachrede des Gutachters Colmar Schulte-Goltz (der, mit der schlecht sitzenden Perücke auf seinem Kopf) auf, der ein Bild des Urgroßvaters von Cornelius Gurlitt bewertete und dabei die Bemerkung fallen ließ, daß der Name Gurlitt ja bekannt sei: „Ist bei dem Urenkel dieses Malers eine große Sammlung von Kunstwerken gefunden worden, die wahrscheinlich zu großen Teilen nicht rechtmäßig in seinem Besitz war!“,

siehe: https://www.zdf.de/show/bares-fuer-rares/bares-fuer-rares-vom-16-august-2018-100.html  (letztes Objekt in der Sendung)

Daß der deutsche Pöbel, verblödet durch die deutschen Hetzmedien, noch heute, fünf Jahre nach den Vorfällen des „Falles Gurlitt“, es nicht besser weiß und immer noch meint, daß Cornelius Gurlitt unrechtmäßig Raubkunst in seinem Besitz hatte, das ist klar, daß aber ein Kunstgutachter, wie eben dieser Schulte-Goltz, dies nicht weiß, besonders nach dem Buch von Maurice Philipp Remy „Der Fall Gurlitt, die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal“, das ist unglaubwürdig und kann nur als üble Nachrede gewertet werden, die wider besseren Wissens so über die Mattscheibe flimmerte.
 
Cornelius Gurlit kann sich nicht mehr wehren, da er tot ist (eine Folge der Hetzkampagne gegen ihn). Einfach nur widerlich, dieser Schulte-Goltz! Pfui, Teufel!

KZ-Huhn aus antifaschistischer demokratischer Tierhaltung (BRD)


Mittwoch, 15. August 2018

Hühner-Fütterung und Zitate großer Menschen

Meine 3 Hühner mögen im heißen Sommer neben ihren gewohnten Körnern (Körnermischung aus 8 Körnerarten) auch Melone, siehe Fotos unten, heute gemacht. Nicht nur wir Menschen brauchen Erfrischendes bei großer Hitze. Die meisten Hühnerhalter aber sind Geizhälse und Speziesisten,
sie meinen alles Gute wäre nur für den Menschen da. Derartige Hühnerhalter, die vielleicht nur Hühner der Eier wegen halten, sind Ausbeuter und nicht besser als die Sklavenhalter in früheren Zeiten. Selbst fordern sie aber "Menschenrechte" (siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2018/08/der-philosoph-dr-gunter-bleibohm-zur.html) ein und jammern dauernd über Ungerechtigkeiten in der menschlichen Gesellschaft, besonders wenn diese sie selbst betreffen.


Zitate großer Menschen
 
„Der Anspruch des Menschen ist absurd. Nicht nur die Menschheit, auch die Tierheit hat ein Recht auf Lebensmöglichkeit. Es ist einfach nicht wahr, dass die Menschheit sich ungezügelt noch weiter vermehren dürfte. Ihre Zahl ist bereits zu groß. … Die Zahl vermehrt die Not, die seelische Qual, die physischen Schmerzen.“
 
Hans Henny Jahnn, Weihnachtsappell 1956
 
 
„Dagegen sehe man die himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher unser Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder verstümmelt oder martert und selbst die von ihnen, welche unmittelbar seine Ernährer sind, seine Pferde, im Alter auf das Äußerste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Das sind die Folgen jener Installations-Scene im Garten des Paradieses. Denn dem Pöbel ist nur durch Gewalt oder durch Religion beizukommen: hier aber lässt das Christentum uns schmählich im Stich.“
 
Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena II, Über Religion
 
"Wer sich heute Philanthrop, Menschenfreund, nennt, zeigt damit, dass seine Wahrnehmung erhebliche Defizite aufweist, deren er sich entweder nicht bewusst ist oder die er selbstschützend ignoriert. Es ist schlechterdings unmöglich, die Überschwemmung des Erdballs mit der ätzenden Säure der Menschenflut zu negieren, eine Flut, die täglich um 200.000 Wesen anschwillt.
 Es ist schlechterdings unmöglich, den ästhetischen Alptraum, den diese Flut in den Großstädten als menschliches Strandgut auf die Straßen spült, zu übersehen. Es ist schlechterdings unmöglich, das Ansteigen der allgemeinen Imbezillität und das Absinken des kulturellen Niveaus in der Masse zu ignorieren. Wer darüberhinaus noch alle Religionskriege samt religiöser Wahnideen, Tiermassakern, Umweltvermüllung, Artensterben, Grausamkeiten, Manipulationen und staatliche Defizite bis hin zu Verbrechen sowie die Zementierung der Welt und die menschliche Vermassung ausblenden kann, darf sich gerne weiterhin Menschenfreund nennen und in seiner ignoranten Welt verharren. Der Rest aber muss sich mit dem Status des Beobachters eines endgültigen Untergangs zufrieden geben und auf das baldige Fallen des Vorhangs hoffen, denn comedia finita est!"
 
Dr. Gunter Bleibohm, aus seinem Buch "Widerrede II"
 
 




 
 
 

Montag, 13. August 2018

Nostalgie: Wartburg "Sport" aus den 1950er Jahren

In den 1950er Jahren baute die DDR großartige Autos, die es mit den Autos des Westens in jeglicher Hinsicht aufnehmen konnten. Eines dieser Autos war der Wartburg "Sport“. Ich habe mal die Seite mit „Atze´s Verkehrsfibel“ aus der „Atze“ Nr. 9 aus dem Jahre 1959 eingescannt, wo dieser Wagen mit seinen technischen Daten abgebildet ist. Einfach nur großartig dieses Auto! Schon ab Mitte der 1960er Jahre war es vorbei mit der Vielfalt und Ästhetik der Autos aus DDR-Produktion.

 

Sonntag, 12. August 2018

Der Philosoph Dr. Gunter Bleibohm zur Thematik „Menschenrechte und Tierrechte“

Für Menschen ist der grundlegende Schutz der individuellen Existenz nahezu weltweit in den Menschenrechten und Gesetzen verankert, für Tiere hingegen nirgends, ausser in mehr oder weniger schwachen Tierschutzgesetzen, die sich grundsätzlich immer der ökonomischen Notwendigkeit, nicht aber der Ethik unterordnen. Der Tierwelt, den Mitlebewesen, gesteht die Spezies „Mensch“ genau das nicht zu, was die kulturelle Entwicklung für die Menschheit als höchstes Gut hervorgebracht hat.

Nur auf Grund einer willkürlich herausgegriffenen Wesenskomponente, nämlich der partiellen Denk- und Vernunftfähigkeit menschlicher Wesen, der daraus erlangten absoluten Macht über die Tierwelt und ihrer Wehrlosigkeit, gelangen alle nicht-menschlichen Mitlebewesen in den Strudel ökonomischer Nutzenbetrachtung und beliebiger Verfügbarkeit durch die Menschheit. Das absolut höchste Gut der Einzigartigkeit und der Unwiederbringlichkeit der individuellen Existenz wird, wenn überhaupt, mit philosophisch-politisch-religiösen Argumenten auf Grund einer je nach Lebensform anders strukturierten Denkfähigkeit der Tierwelt verwehrt.

Es kommt aber am Wenigsten bei der Betrachtung der Fähigkeiten eines Lebewesens darauf an, ob Tiere die gleiche Intelligenz des Menschen haben, sondern einzig, ob sie die gleiche Leidensfähigkeit haben. Dieser Kernsatz der Tierrechtstheorie, der das Tierindividuum aus menschlicher Denkweise, aus einem humanen Wertegefüge und darauf aufbauenden ethischen Vorstellungen beschreibt, ist somit nur eine Teilmenge der übergeordneten Einmaligkeits- und Unwiederbringlichkeitspostulate.

Erst wenn ethisch-moralische Grundsätze diese Postulate in verbindliche Handlungsmaxime für jegliche Lebensform wandeln, gelangen wir zu einer absoluten Unverletzlichkeit, zu einer wirklichen Heiligkeit bestehenden Lebens. Frühestens dann hätte die Menschheit den ersten Schritt zur ethisch-moralschen Höherentwicklung gemacht, einen Schritt, auf den die gesamte Tierwelt und eine verschwindende Minderheit von Menschen bis zum endgültigen Weltenende vergeblich warten werden.

(aus: Gunter Bleibohm: WIDERREDE II, S. 34)

Menschenrecht und Menschenwürde sind nebulöse, spukhafte Gebilde, die ihren Ursprung nicht verleugnen können. Sie sind ein Höllenextrakt aus der Alchimistenküche des Humanismus, ein magisches Elixier, das in Maßen genossen heilsam wirken kann, übermäßig dosiert hingegen tödlich wirkt. Es ist eine Ideologie, welche die Überheblichkeit religiöser Weltbilder, nämlich die der menschlichen Sonderstellung in der Welt, in das profane Tagesgeschehen transformiert. Zu den tragenden Säulen heutiger Weltsicht wurde Speziesismus und Anthropozentrismus auserkoren, beides Denkmuster, welche die höchste Lebensverachtung der nicht-menschlichen Welt gegenüber durchgesetzt und manifestiert haben.

Allein durch die Wortwahl Menschenrecht, Menschenwürde wird die Kluft zu anderen Lebensformen unüberbrückbar aufgerissen, Recht und Würde stillschweigend exklusiv für den Menschen reserviert und nicht-menschlichen Lebensformen kaum zugestanden oder gar völlig abgesprochen. Alle Träger menschlicher Gene – unabhängig von ihren Denk- und Verhaltensweisen – genießen demgegenüber den Schutzstatus von Menschenrecht und Menschenwürde, durch welchen sie in der Wertescala aller Lebewesen nachweislich immer im Rang höher stehen als alle Leiden, welche die Menschheit andersartigen Wesen und der Biosphäre insgesamt zufügt.

Tierversuche sind nur eins der üblen Resultate aus dieser künstlich erzeugten Kluft der Rechte, sind das Ergebnis aus dem gezielten Missbrauch des Begriffes Würde. Menschenrecht und Menschenwürde sind zu Markenzeichen eines international streng geschützten Gutes mutiert, welches für das reibungslose Funktionieren der humanoiden Naturvernichtungsmaschinerie unverzichtbar ist. Die Maschinerie bezieht ihre Energie aus den Großkraftwerken von Wirtschaft, Presse, Religion und Politik, die Energie selbst wird jedoch gefördert in den tiefen, dunklen Stollen der Gedankenbergwerke menschlicher Dummheit.

(aus: Gunter Bleibohm: WIDERREDE I, S. 135)

Donnerstag, 9. August 2018

Widerlich! „BILD"-Schmierer freuen sich über Krebserkrankung von Präsidentengattin Assad

aus: https://www.compact-online.de/widerlich-bild-schmierer-freuen-sich-ueber-krebserkrankung-von-praesidentengattin-assad


Abstoßende Schlagzeile der "Bild"-Zeitung von heute



von Ralf Özkara, Landesvorsitzender der AfD in Baden-Württemberg


Krebserkrankung von Asma al-Assad „trifft die Richtige'“?
„Darf man sich freuen, dass Syriens mörderische Mutter Krebs hat?“ So betitelte die Bild gestern einen Artikel, in dem es um die Krebserkrankung von Asma al-Assad, der Frau des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, ging.

Weiter im Artikel heißt es, „Die Frau des Chemiewaffen-Schlächters Bashar al-Assad (52) hat Brustkrebs. Und – in aller Ehrlichkeit – liegt ein Gedanke nicht fern, so schäbig er auch ist. Nämlich: ,Das trifft die Richtige!’“
Wie niederträchtig kann man als Medium eigentlich noch sein? Die Bild bewegt sich fast schon auf Stürmer-Niveau. Abscheulich und widerwärtig zugleich. Damit demaskieren sich die Pseudomoralisten von der Bild restlos selbst, passend zu ihrer geopolitischen Berichterstattung. Wer derlei Gedanken über Krebserkrankungen bestimmter Menschen äußert, der ist journalistischer Abschaum, und sonst nichts.
Die Bekämpfung von Assad hat im Westen schon lange pathologische Züge angenommen und dem ,,Islamischen Staat’’ den Nährboden bereitet, auf dem er gedeihen konnte. Um dem IS entschlossen militärisch entgegenzutreten, braucht es die syrische Armee von Assad. Das müssten die westlichen Regierungen endlich mal einsehen, anstatt stur auf ihrem Feindbild zu beharren.

Die Welt ist nicht mehr unipolar, sondern multipolar. Das hat der Westen immer noch nicht begriffen. Unter Berufung auf eine angeblich höhere Moral, die er wie selbstverständlich für sich reklamiert, schließt er Pakte mit dem Teufel, etwa mit Saudi-Arabien. Unter Ausblendung sämtlicher gesellschaftlicher Komplexitäten interveniert er in den arabischen Raum, den er eben nicht stabilisiert, sondern destabilisiert. Staatszerfallsprozesse im Orient sind im nicht unerheblichem Maße westlicher Aggression und geo- und machtpolitischer Hybris geschuldet und haben so ein islamistisch-terroristisches Großmonster nach dem anderen großgezüchtet, mit dem IS als traurigen Höhepunkt.


Und die transatlantischen Hofberichterstatter von der Bild spielen dieses absurde Spiel weitestgehend mit und offenbaren ihre ganze Pathologie, wenn sie Gedanken äußern, wonach die Krebserkrankung von Asma al-Assad ,,die Richtige“ getroffen habe. Das ist einfach nur noch krank.

Diesem Artikel des AfD-Vorsitzenden von Baden-Württemberg kann ich nur zustimmen. Ist es nicht traurig, daß so ein Artikel nicht in einer linken Zeitschrift von einem linken Politiker geschrieben wird? Nein, diese Typen sind ja nicht links, sondern linksfaschistische bürgerliche Typen, die statt das Frauenbild der Präsidentengattin zu propagieren sich auf die Seite der islamistischen reaktionären Kopftuchträgerinnen gestellt haben, die aus Syrien zu uns kamen. Damit haben sie sich auf die Seite der finstersten Reaktion gestellt.

Der fortschrittlichen Präsidentengattin Asma Assad kann man nur alles Gute wünschen, bei der Überwindung ihrer schweren Krankheit.
 
 

Mittwoch, 8. August 2018

Ju 52 "Dessau" in der Schweiz abgestürzt, alle Insassen tot!



 
HB-HOT/A-702 getauft auf den Namen „Dessau“, zu sehen in „Agenten sterben einsam“ und „Operation Walküre“, am 4. August 2018 bei Absturz zerstört ǀ Foto: Kogo, GFDL / Wikimedia Commons

Auszug aus Compact-online:




von A. Benjamine Moser

 
Am früheren Nachmittag des 4. August 2018 flog „Tante Ju“ von Locarno-Magadino nach Dübendorf, wo die 17-plätzige Maschine sowie drei Crew Mitglieder zu einem zweitägigen Ausflug ins Tessin erwartet wurde. Die Maschine eine Junker 52 HP-HOT, getauft auf den Namen „Dessau“, steuerte aufs Martinsloch zu (hier scheint am 21. Dezember die Sonne durch eine kreisrunde Gesteinsformation und diente als Zeitindikator), machte eine Linkskurve und stürzte wie ein Stein vom Himmel auf die Westflanke des Piz Segnes (2.540 müM) in der Nähe von Flims, Kanton Graubünden. Der Hüttenwart beobachtete das Unglück und sagte: „Die Maschine ist nach vorne gekippt und hart aufs Terrain aufgeschlagen, das Ganze hat keine 15 Sekunden gedauert.“ Das Flugzeug riss dabei nicht auseinander. Alle 20 Passagiere fanden den Tod, darunter ein Ehepaar aus Österreich mit Sohn. Das Alter der Toten bewegt sich zwischen 42 und 84 Jahren. Darunter sind elf Männer und neun Frauen. Der Pilot und der Co-Pilot hatten lange bei der Swissair sowie Swiss gedient, beide über 30 Jahre, und waren geübte Militärpiloten. Es ist die schwerste Luftfahrt-Katastrophe in der Schweiz seit dem Crossair-Unfall von 2001.

1981 musterte die Schweizer Armee diese legendären Ju 52 aus, die auf allen Kontinenten präsent waren und vielen Armeen auf der ganzen Welt über Jahrzehnte gute Dienste geleistet hatten. Das Flugzeug diente in der Arktis, in den Anden sowie trockenen Wüsten. Diesen Allrounder hat das deutsche Ingenieurs-Genie, Hugo Junker, aus Dessau erfunden. Derselbe Mann, der auch der Menschheit das Warmwasser ins Haus gebracht hat.

Mit den Nazis und deren Militär-Ambitionen hatte Junker allerdings das Heu nicht auf derselben Bühne, weshalb sie ihn und seine Werke entschädigungslos enteigneten. Den Klau von 400 Patenten inklusive. Im zweiten Weltkrieg, als die Sowjets dabei waren, Ostdeutschland zu überrennen, haben die Amis wohlweislich dafür gesorgt, dass diese einmalige Hinterlassenschaft in ihre Hände kam. Der Flugpionier selbst musste das alles nicht mehr selber erleben, denn bereits 1935 ist er 76-jährig in der Nähe von München verstorben. Von ihm gilt das Zitat: „Jeder hat einen Spleen und meiner ist zu forschen“.

Aufgrund des Unglücks weht deshalb zur Zeit vor dem Rathaus in Dessau die Fahne auf Halbmast. Mit dem Abgang der „Dessau“, die übrigens für die Filme Agenten sterben einsam (1968) sowie Die Walküre mit Tom Cruise (2007) prominente Filmauftritte absolviert hat, verbleiben nur noch zwei Originale der „Tante Ju“ von den einst 5.000 produzierten Flugzeugen dieses Typs übrig. Beide befinden sich im Besitz der Air Ju, aber aufgrund der Tragödie vom letzten Samstag bleiben sie vorerst am Boden. Zumindest solange, bis die staatlichen Einrichtungen den Unfall in all seinen Aspekten aufgearbeitet haben, sagte der CEO.

Von Aviatik-Experten wird kontrovers diskutiert, ob die momentan herrschende Affenhitze eine Rolle bei diesen Abstürzen aufgrund eines Luftabrisses gespielt haben könnte. Heiße Luft ist wesentlich viel dünner als kalte. Viele Experten verneinen dieses Theorie, Piloten mit so vielen Flugstunden managen solche Lappalien… Einige behaupten jedoch, dass man gerade diese extremen Naturphänomene in der Privatfliegerei völlig unterschätze. Heute sind in verschiedenen Printmedien Berichte aufgetaucht, die diese These stützen. So soll ein erfahrener Militärpilot bei einer Verlegung mit einer Ju 52 nur mit Müh und Not übers Grimsel-Massiv gekrochen und mit viel Glück heil in Sitten gelandet sein.

Die beiden Unglückspiloten der „Tante Ju“ sagten unlängst selbst in einem österreichischen Aviatik Magazin: „Die Ju 52-Maschinen sind fliegerisch nicht ganz harmlos, Heckrad zehn Tonnen, drei Motoren. Hinzu kommt, dass wir viel im Gebirge fliegen.“ Man fliegt auf Sicht und die Ju ist definitiv kein Jet, der bei schwierigen Verhältnissen seinen Motoren ein Extra abverlangen kann. Fazit: Unterschätzt man trotz 900 Stunden Flugerfahrung auf einer Ju 52 die Natur und ihre Tücken? Das gilt für den erfahrenen Pilatus-Piloten mit seiner Tobago und erst recht für die übrigen Hobby-Piloten. Welche Maßnahmen sich aufdrängen oder nicht, werden die staatlichen Untersuchungen zeigen…
 

Samstag, 4. August 2018

Lieblingsbild ("Rose und Jasmin" von Franz Krüger) und Lieblingsuhr ("Tissot-Banana" von 1916)




Mein Lieblingsbild, ist ein sehr kleines Bild, siehe obige Fotos! Es stammt von dem anhaltischen Maler Franz Krüger (1797-1857), besser bekannt als „Pferde-Krüger“, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Kr%C3%BCger.

Das Motiv ist ein sehr einfaches, eine Rosenblüte und ein Zweig mit Jasminblüten. Es ist dies genau so eine englische Rose, die ich auch im Original in meinem Vorgarten zu stehen habe, siehe Foto.


Das besondere an meiner Rose ist ihr hohes Alter. 1885 wurde diese Rose von meinen Urgroßeltern Max Dennhardt und Anna Dennhardt, geb. Dolge, in ihrem Garten in der Schulstraße in Dessau-Ziebigk gepflanzt. In den 1970er Jahren kam sie zu meiner Mutter nach Dessau-Törten und damit jetzt zu mir. Ich erfreue mich jedes Jahr an dem nun schon 133 Jahre alten Rosenstock, besonders an dem wunderbaren Duft der Blüten.

Mehr zu dieser Rose:



Auf dem ersten Foto trage ich meine Lieblingsuhr. Es ist eine originale „Tissot-Banana“ aus dem Jahre 1916, also 102 Jahre alt. 1916 schuf Tissot diese Uhr, die dank ihrer einzigartigen Form Kultstatus erlangte und den Namen „Banana“ trug: Wie jene Frucht gebogen, umschließt der Art Nouveau Zeitmesser das Handgelenk ebenso angenehm wie stilsicher, siehe Foto.
 
 
Mit der "Tissot Heritage Banana Centenary Edition" feierte diese Ikone der Uhrenwelt 2016 eine Renaissance. Aus diesem Grund tragen heute viele Menschen diese Uhr, allerdings nur wenige ein Original aus dem Jahre 1916, sondern eben nur eine Nachbildung. Eine Nachbildung zu tragen, wäre nichts für mich. Das wäre genau so, als wenn ich einen Druck eines Franz-Krüger-Bildes mir an die Wand hängen würde, statt eines Originals.

Freitag, 3. August 2018

Die Heftreihe "Unsere Welt" aus dem Kinderbuchverlag Berlin

2009 schrieb ich schon einmal über die „Unsere Welt"-Hefte die in den 1950er Jahren in der DDR erschienen und die ich mit Begeisterung las, siehe:


Es ist erstaunlich, wie qualitätvoll diese Hefte waren, allseitiges Wissen wurde da populär für Kinder vermittelt, daß man heute, wenn man mal wieder in diesen Heften blättert, nur staunen kann.
 
Die 1950er Jahre waren in der DDR eine Zeit wo man großen Wert auf den allseits gebildeten Menschen legte, die Arbeiterschaft nicht ausgenommen. Auf Kultur und Wissen wurde großer Wert gelegt und Kultur war für jeden erschwinglich, seien es Galeriebesuche, Theaterbesuche oder Bücher und für Kinder eben diese Hefte. In der heutigen Zeit ist dagegen ein großes Bildungsgefälle zu verzeichnen, Kultur kann sich nur noch das Bürgertum leisten, das einfache Volk versinkt immer mehr in Dummheit, gefördert durch Trivialkultur vermittelt durch Sender wie RTL und Hottentottenmusik wie Rap oder Heavy Metal und andere Unkultur und unwissenschaftlicher Hokuspokus, wie Religionsunterricht an den Schulen, die das Volk zum dummen Pöbel werden läßt.

Hier ein paar Titelbilder der Heftreihe „Unsere Welt“, verlegt vom Kinderbuchverlag Berlin:
 











 

Donnerstag, 2. August 2018

Keinen Cent Steuergelder für die deutsche Bauernschaft!

Deutsches Hühner-KZ: Legehenne bei der Abholung zum Schlachten

Was für eine widerliche unverschämte Sippschaft, die deutsche Bauernschaft! Da fordert ihr Verband  frech 1 Milliarde (1000 Millionen!) Euro vom Steuerzahler, weil sie durch das extrem heiße und trockene Wetter Ernteausfälle haben. Sie, die ein Hauptverursacher der Klimafolgen sind, durch Monokulturen, die immer mehr Naturaum wegnehmen und durch eine Viehhaltung, die jegliches Maß in der Masse der Tiere übersteigt, so daß die Bauern noch jede Menge Milch und Fleisch in aller Herren Länder exportieren können, um noch mehr zu verdienen, die haben die Frechheit das zu fordern?

Besonders der hohe Viehbestand ist umweltschädlich hoch drei, besonders durch die Überdüngung der Felder mit Gülle, damit Schädigung des Grundwassers und der Gewässer und durch den CO2-Ausstoß der Tiere, welcher ein mehrfaches von den Autoabgasen beträgt.

So gehen deutsche Bauern mit ihnen ausgelieferten Tieren um, eingesperrt in enge Käfige!

Das verwerflichste an den Bauern ist aber ihre gnadenlose Ausbeutung der Nutztiere in Massentieranlagen, die mit KZ´s zu vergleichen sind, worin Millionen und Abermillionen von Tieren ein elendes Leben fristen müssen, nur damit die Bauernsippschaft ein schönes Leben führen kann. Ausgerechnet für die Halter von Nutztieren versprach die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner (CDU) staatliche Hilfen, anstatt die Situation zu nutzen, damit die Massentierhaltung zurück gefahren werden kann.

Staatliche Hilfen nur für Bio-Bauern, die ihr Vieh artgerecht halten, aber keinen Cent für Tier-KZ-Besitzer!

Unermeßliches millionenfaches Tierleid, verursacht durch deutsche Bauern
 

Mittwoch, 1. August 2018

Franz Dvorak (1862 – 1927): „Der Engel der Vögel“


Eines meiner Lieblingsbilder ist Franz Dvorak´s (1862 – 1927) Bild „Der Engel der Vögel“ aus dem Jahre 1910. Das Frauenbild um 1900 schätze ich sehr, da damals Frauen und Mädchen anders waren als heute. Besonders in der Kunst wurden sie  lieblich und engelsgleich dargestellt. Daß die Wirklichkeit auch damals nicht immer so war, ist mir klar, denn minderwertigen Pöbel gab es zu allen Zeiten, sowohl bei Männern, wie bei Frauen. Besonders der Jugendstil um 1900 betonte das idealisierte Frauenbild.

Dann ist mir das Bild "Der Engel der Vögel" auch noch deshalb sympathisch, weil es die Liebe zu Tieren, hier zu Vögeln, in wundervoller Weise ausdrückt.

Dienstag, 31. Juli 2018

Sommer-Sonne-Wasser-Szenen berühmter Maler um 1900, Spiele mit Schiffen

Was für eine unerträgliche Hitze in diesem Sommer! Man fühlt sich wie im Süden und erinnert sich an heiße Sommer in der Kindheit. Sommer, Sonne, Wasser und Schiffe gehörten auch zu meiner Kindheit.

Schaut man sich die Künstler um 1900 an, so gehörten derartige Szenen zu ihren Motiven. Die Zeit um 1900 war ja eine Zeit des Umbruchs von der Prüderie zur Natürlichkeit. Züchtige Badebekleidung gehörte bald zum alten Eisen. In der DDR hielt diese Natürlichkeit bis zum Ende der DDR an, nun aber in der BRD sind sogar islamische Ganzkörperbadeanzüge für Mädchen Mode und Jungen gehen nicht mehr in normalen Badehosen ins Wasser, sondern tragen knielange Badehosen. FKK ist gleich ganz out. So ändern sich die Zeiten, zurück zu den Zuständen vor 1900.


Sommer-Sonne-Wasser-Szenen berühmter Maler um 1900, Spiele mit Schiffen:

Henry Herbert La Thangue (1859 - 1929)

Alfredo Claros Garcia (1893 - 1965)

Joaquin Sorolla y Bastida (1863-1923)

Oszkar Glatz (1872 - 1958)

Sebastian Lucius (* vor 1881; † nach 1909)
 

Montag, 30. Juli 2018

Die Grüne Göring-Eckardt: Hass und Hetze und Multikultidiktatur


Göring-Eckardts süffisantes Grinsen während des Interviews als die Moderatorin einwarf, daß es doch auch andere benachteiligte Gruppen in Deutschland gäbe, wie z.B. die sozial Benachteiligten. Davon wollte diese Grüne nichts wissen, ihr sind Ausländer und Einwanderer wichtiger. Was schert eine Grüne die Armut großer Teile der biodeutschen Bevölkerung?

Heute im Morgenmagazin im Interview zum Thema „Özil und Konsorten“ und deren anmaßende Forderungen an die deutsche Gesellschaft (Derartige Anmaßungen sollten mal Ausländer in der Türkei formulieren, dann.....!), die berüchtigte Grüne Göring-Eckardt wortwörtlich: "Das ist die Aufgabe (noch mehr Stiefellecken um Ausländer und Einwanderer!) die vor uns ist, in einer Gesellschaft die multikultureller werden wird und werden muß!"

Deutschland muß  also multikultureller werden??? Was für eine Diktion dieser Grünen!!! Hat man je das deutsche Volk gefragt, ob es multikultureller werden will? "Muß" geht ja schon mal gar nicht! Aber von Demokratie sind die Grünen ja sowieso weit entfernt, das merkt man an ihren Hetz-und Hassreden gegen die demokratisch gewählte AfD. Aber einen Volksentscheid der Deutschen (wohlgemerkt der Biodeutschen, nicht der eingewanderten Ausländer) scheuen die volksfeindlichen Grünen und die volksfeindlichen Linken wie der Teufel das Weihwasser!

"Wogendes Kornfeld" von Hans von Volkmann (1860-1927)



2014 schrieb ich eine Erinnerung (mit etlichen Bildern) an den Hallenser Maler Hans von Volkmann (1860-1927), siehe:



Zur Jahreszeit passend und zur Sommerhitze diesen Jahres, sein Bild „Wogendes Kornfeld“ auf einer Postkarte um 1900. Damals blühten an den Feldrainen noch Wildpflanzen, wichtige Refugien von Tieren aller Art. Durch die industrielle Landwirtschaft gibt es das immer weniger, der Artenreichtum unserer deutschen Heimat verschwindet immer mehr. Statt Multiartenreichtum wird jetzt Multikulti von Menschen propagiert. Die Umvolkung ist im vollen Gange! Deutschland ist dem Untergang geweiht, durch die Dummheit der Deutschen selber, welche Umvolkungsparteien wählen, sogar die absoluten Volksfeindeparteien, „Die Grünen“ und „Die Linke“, werden vom deutschen Dumm-Michl gewählt.
 
 

Donnerstag, 26. Juli 2018

Guter Service bei "Bergmann´s" - Essenservice ?


Wer bei dem Essen-auf-Rädern-Dienst „Bergmann´s“ (Köthen) Kunde ist, sich sein Mittagessen nach Hause bestellt, und das kann man auch in Dessau, der muß sich auf einiges gefaßt machen.

Positiv ist das Essen selber, also ein Lob den Köchen, die sich viel Mühe geben, positiv ist auch die Repräsentation durch den 14tägigen Essensplan, per Internet und per Druck, aber die Auslieferer kann man voll vergessen, weil sie dauernd etwas vergessen oder ein anderes Menü im Karton ist als das bestellte.

Bestellt man also ein Menü wo z.B. eine Schale Gurkensalat zugehört oder z.B. eine saure Gurke, dann bekommt man solche nicht, obwohl dies im Essensplan steht. Ruft man dann in der Zentrale an, so wie ich heute, dann bekommt man stereotyp zu hören, daß die Fahrerinnen doch viel zu tun hätten und man die „Beilage“ in anderer Form beim nächsten mal dazu bekommt. Gemüse ist aber nun mal keine „Beilage“ und ohne die ist das ganze Gericht für die Tonne. Gerade jetzt in der Hitze bestellt man doch extra ein Gericht wegen des Salats und ist dieser nicht dabei, kann man das Essen vergessen.

Würde das nur ein mal im Monat passieren, dann würde man darüber hinweg sehen, aber wenn es aller paar Tage passiert, trotzdem man sich dauernd beschwert, dann kann man „Bergmann´s“ vergessen.

Schlimm ist auch die Kundenunfreundlichkeit wenn man sich beschwert, so wie ich das heute tat. Dann bekommt man dümmliche Bemerkungen, daß man sich doch gleich melden solle, als wenn man stundenlang auf der Lauer liegt um die Fahrerin abzuwarten, um dann gleich nach zu prüfen, ob alles dabei ist, wobei zu bemerken ist, daß die Fahrerinnen die Behälter mit dem Essen nur vor die Tür stellen und dann ruckzuck wieder weg sind.

Bei Bergmann´s muß aber das unvollständige Essen voll bezahlt werden, da bleiben die Damen am Telefon stur, so wie heute wieder mal. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Damit macht sich diese Firma keine Freunde.

Mittwoch, 25. Juli 2018

Deutsche "Entwicklungshilfe" an ein afrikanisches Land, welches sich leistet einen englischen Fußballklub mit 35 Millionen Euro zu sponsern


Der deutsche Steuerzahler bezahlt indirekt Özils Millionengehalt, indem 100 Millionen Euro an Ruanda Entwicklungshilfe gezahlt werden. Ruanda sponsert den Fußballklub Özils im Gegenzug mit 35 Millionen Euro!


Der deutsche Dumm-Michl wählt Jahr für Jahr mehrheitlich die volksfeindlichen Systemparteien. Wie volksfeindlich diese sind, zeigt sich u.a. an der „Entwicklungshilfe“. Während für arme deutsche Rentner kein Geld vorhanden ist um eine armutsfreie Mindestrente jedem deutschen Rentner zukommen zu lassen, da schüttet man ein reiches Füllhorn an „Entwicklungshilfe“ in aller Welt aus.

So gibt z.B. das dem CSU-Minister Müller unterstehende Entwicklungshilfeministerium jedes Jahr 100 Millionen Euro an den afrikanischen Zwergstaat Ruanda. Der Präsident diesen Landes, bekannt durch seine Luxusautos, ist großer Fan des englischen Fußballklubs Arsenal, wo auch Özil spielt, der viel Geld kostet. Ruanda sponsert diesen Klub mit jährlich 35 Millionen Euro. Die Gegenleistung des Klubs: die Arsenal-Spieler tragen eine winzige Schrift am Ärmel mit der Aufschrift „Besucht Ruanda“.

Der deutsche Dumm-Michel verschenkt also 100 Millionen Euro jährlich an ein Land, welches selber jährlich 35 Millionen Euro einem englischen Fußballklub sponsert, damit dieser z.B. Özil sein Millionengehalt bezahlen kann und er die Deutschen wegen ihres "Rassismus" beschimpfen kann.

Dem deutschen Dumm-Michl gefällt´s, denn würde ihm solches nicht gefallen, so würde er solche volksfeindliche Politik abwählen.

Montag, 23. Juli 2018

Merkel und Barley hätscheln und tätscheln Mesut Özil !


Man kann es nicht glauben, da läßt der in England lebende Fußballmillionär Mesut Özil sich mit Erdogan, mit „seinem Präsidenten“, ablichten, obwohl er die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und er seine Millionen in Deutschland verdient hat und nun wirft er den Deutschen Rassismus vor und trennt sich von der deutschen Nationalmannschaft, die schon lange keine deutsche Mannschaft mehr ist, sondern eine Multikulti-Truppe.

Statt nun dieses Verhalten von Özil zu kritisieren, da stehen unsere Politikerinnen zu diesem Türken, so die Kanzlerin Merkel (CDU) und die Justizministerin Barley (die übrigens neben dem deutschen Pass auch noch einen britischen Pass besitzt!).

Deutschland ist ein weltoffenes Land“, kommentierte Vize-Regierungssprecherin Demmer Özils Rassismus-Vorwürfe. "Für die Bundesregierung ist die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eine Schlüsselaufgabe der Bundesregierung bei der alle gesellschaftlichen Gruppen gefragt sind“. Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, die Rücktrittsentscheidung von Nationalspieler Mesut Özil zu respektieren. „Die Bundeskanzlerin schätzt Mesut Özil sehr. Mesut Özil ist ein toller Fußballspieler, der viel für die Fußball-Nationalmannschaft geleistet hat“, sagte die Vizeregierungssprecherin.

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) sprach nach dem Rückzug Özils von einem "Alarmzeichen". "Es ist ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher (?) Fußballer wie Mesut Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom DFB nicht repräsentiert fühlt", schrieb Barley am Sonntagabend bei Twitter.

Sagenhaft, da ist also die Integration von Migranten eine Schlüsselaufgabe der deutschen Regierung? Pflegenotstand, Armut, Wohnungsnot, alles nicht so wichtig für die herrschenden Cliquen an der Macht in Deutschland, aber eben Integration!

Diese Systemparteien fügen Deutschland durch ihre Politik immensen Schaden zu. Leider hat das der deutsche Dumm-Michl noch nicht in ausreichendem Maße erkannt.

SPD-Stadträtin weint, weil in Kaufbeuren die Bürger gegen den Bau einer Moschee sich ausgesprochen haben

Man kann nur mit dem Kopf schütteln, was im Kopf von SPD-Politikern und anderen "Gutmenschen" vor sich geht! Da gab es am Wochenende einen Bürgerentscheid in Kaufbeuren (Bayern), ob die Stadt der türkisch-islamischen Gemeinde ein Baugrundstück zur Verfügung stellt, worauf diese eine große Moschee bauen will. Diese islamische Gemeinde untersteht übrigens der staatlichen türkischen Religionsgemeinde!!!

Die Bevölkerung der kleinen Stadt Kaufbeuren (43.000 Einwohner) sprach sich mit 60 % gegen den Bau der Moschee, die 700 Personen fassen sollte, auf diesem Grundstück aus. Anstatt froh darüber zu sein, da weinte die SPD-Stadträtin von Kaufbeuren Martina Wischhöfer vor der Kamera des ARD-Morgenmagazins und beklagte sich über die "Unvernunft" der Bürger, siehe Foto!


Es ist einfach nur widerlich, was in den Köpfen von deutschen Volksfeinden so vor sich geht. Daß die Moslems und Türken ihre Interessen in Deutschland durchsetzen, ist denen nicht zu verdenken, widerlich sind nur die Deutschen, die sich so für fremde Interessen einsetzen, wie diese SPD-Stadträtin.

Findet diese Frau keine anderen Gründe um zu weinen, um Mitleid zu zeigen, als für einen verhinderten Moscheebau? Diese Frau ist im Hauptberuf Krankenschwester, dort hätte sie garantiert wirklich Grund um Mitleid mit etlichen Patienten und deren oft schlimmen Schicksal zu empfinden und könnte weinen. Ob sie da auch in Tränen ausbricht?

Sonntag, 22. Juli 2018

Der unbekannte Chris Howland, ein Komponist klassischer Musikstücke

Chris Howland mochte ich schon als Jugendlicher, siehe:


Was ich bis vor ein paar Tagen nicht wußte, daß Howland nicht nur ein Spaßmacher war, der Frohsinn in den oft niederdrückenden Alltag der Bürger brachte, sondern auch ein Komponist ernsthafter Orchesterstücke war. Ganz großartig finde ich sein Musikstück „Der Maulwurf“ in der Fassung von 2005, gespielt von dem WDR Rundfunkorchester unter der Leitung von Heinz Geese, siehe:


Chris Howland hatte es nicht einfach beim Fernsehen, einige leitende Mitarbeiter waren neidisch auf ihn und legten ihm dauernd Steine in den Weg. Der Hass dieser Leute auf Howland war widerlich. Als Chris Howland mit „Musik aus Studio B.“ aufhörte, ließ Harald Vock, der damalige Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, alle Aufzeichnungen vernichten. Es war eine Auslöschung. Du bist tot, hieß das! Was wirklich erledigt war, war die Sendung, denn nachfolgende wechselnde Moderatoren konnten an Howlands Erfolg nicht anknüpfen. Auch kulturhistorisch gesehen war die Löschung aller Aufzeichnungen ein barbarischer Akt, der nur Kopfschütteln erzeugt, auch heute noch.