Samstag, 21. April 2018

Leserpost zum Thema Gefängnis für Schwarzfahren und der reaktionären Haltung der AfD dazu

Zu meinem gestrigen Blogbeitrag http://barrynoa.blogspot.de/2018/04/volksfeindliches-drekslochland-brd.html bekam ich eine längere Email als Kommentar von dem Leser A.K., den ich hiermit veröffentliche.



Hi, Barry!

Du hast vollkommen recht, wenn Du schreibst, dass die AfD keine Alternative für Deutschland ist. Ganz im Gegenteil!
 
Wenn man sich die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Seitz anhört, wo er von „Tätern“ spricht“, die mal mit Bus und Bahn schwarz fahren, die angeblich keine Lust hätten ihr Geld mit Arbeit zu verdienen, dann kann ich nur von diesem Typ von einem „miesen Stück Sch...“ sprechen. Ein Typ, der im Geld als MdB schwimmt, der als MdB ohne Bezahlung mit der Bahn fahren kann, da Freifahrtschein, der den Fahrdienst des Bundestages nutzen kann, kostenlos, der schon früher als Staatsanwalt soviel Knete verdiente, dass er nie Geldsorgen hatte, im Gegensatz zu Geringverdienern und Hartz-IV-Empfängern, ganz zu schweigen von den Obdachlosen, der maßt sich an von einem „Sozialticket“ zu schwafeln, was er den Armen empfiehlt, die aus Geldnot vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen sind, die sich keine Bahnfahrt leisten können?
 
Der Kerl hat keine Ahnung, dass ein Sozialticket für die meisten Beförderungsarten gar nicht möglich ist. Er spricht wie einst die Königin Marie-Antoinette, die den Hungernden von Paris empfahl doch Kuchen zu essen, wenn sie kein Brot hätten. Einfach nur widerlich, diese AfD!
 
Ein ehemaliger Staatsanwalt vertritt das Volk? Da kann man nur lachen! In der gesamten AfD-Fraktion ist nicht ein einziger Arbeiter, nicht ein einziger ehemaliger Hartz-IV-Empfänger, nur Unternehmer und Staatsbüttel aus dem Beamtenheer, früher oft CDU-Politiker. Dass die Grünen und die Linken stinkbürgerliche Parteien sind, die nur Politik für die Bourgeoisie machen, das weiß man, aber ab und zu machen sie schon mal auch einen vernünftigen Vorschlag, wie den der Entkriminalisierung des Schwarzfahrens. Das geht der AfD zu weit, die eine üble Law-and-Order-Partei ist. Diese Partei sollte vom Volk nicht gewählt werden, weil sie zutiefst volksfeindlich ist: reaktionär, unsozial und faschistoid!

Was die AfD anrichtet, wo sie ein mitbestimmen kann, zeigte sich dieser Tage in Berlin, wo sie den Antrag stellten den Berliner Club "Berghain" zu schließen. Die Partys im “Berghain” sind legendär – nicht umsonst gilt der Technotempel als einer der besten Clubs der Welt und ist Berlins touristisches Aushängeschild. Nun will die AfD den Kult-Club schließen lassen. Das geht zumindest aus einem Antrag hervor, den die Bezirksabgeordnete Sibylle Schmidt für die AfD gestellt hat. Die Forderung: Den Betreibern des Clubs soll die gewerberechtliche Erlaubnis entzogen werden.

Der Linken-Lokalpolitiker Maximiilian Schirmer hat auf das Vorhaben der AfD aufmerksam gemacht und twitterte: “Jetzt verscherzen sie es sich endgültig mit allen unter 40.“ Haben Sie sowieso schon, sich die unter 40jährigen zum Feind gemacht, mit ihrer Forderung die Wehrpflicht wieder einzuführen, dieses Militaristenpack! Im Antrag heißt es: “Sexuelle Handlungen sind durch entsprechende Beleuchtung und Personal zu unterbinden“. Da stört sich also die AfD an einem Darkroom, den es dort für Homosexuelle gibt, Zeichen der Homophobie dieser Partei! Eingereicht hat diesen AfD-Antrag Sibylle Schmidt, stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende in der BVV. Diese zwielichtige Person war in den 80ern selbst Clubbetreiberin und führte das “Blockschock“, einen Hinterhofschuppen der Kreuzberger Indie-Szene. Später betrieb sie die “Tanzschule Schmidt” in Mitte. Diese ließ das Bauamt 1997 schließen. Außerdem war sie Teil der linken Hausbesetzerszene, später 16 Jahre lang SPD-Mitglied und arbeitete für die “taz”. 2017 kandidierte sie als parteilose Direktkandidatin der AfD für die Wahlen zum Bundestag und holte 6,2 Prozent der Stimmen.

Noch Fragen zum Personal der AfD?

A.K.

Freitag, 20. April 2018

Volksfeindliches Dreckslochland BRD: Abstimmung im Bundestag - es bleibt bei Gefängnis für Schwarzfahren mit Bus und Bahn

Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers brauchte man in der BRD die freiheitliche Maske nicht mehr zu Propagandazwecken und will nun ungehindert das Zeitalter des Rollback einläuten: Einschränkung bürgerlicher Rechte durch einen Überwachungsstaat, Abbau der sozialen Errungenschaften, Verschärfung des liberalen Strafrechts nach us-amerikanischem Vorbild, wo schon für geringste Vergehen wie einer Schwarzfahrt mit der Straßenbahn Gefängnis verhängt wird.

10 % aller deutschen Gefängnisinsassen sitzen wegen Schwarzfahrens mit der Bahn oder dem Bus ein und dies mitunter bis zu einem Jahr Gefängnis. Daß es nur arme Leute trifft, das ist eindeutig, denn vermögende Bürger zahlen lieber eine Geldstrafe, als daß sie eine Geldersatzstrafe absitzen. Also klare Klassenjustiz!

Das ganze kostet den Steuerzahler dann auch noch 200 Millionen Euro im Jahr für die Knastkosten. Dazu kommt, daß durch diese Schwarzfahrer, die zu Straftätern abgestempelt werden, die deutschen Gefängnisse überfüllt werden. Viele Bürgerrechtsgruppen und sogar der Deutsche Richterbund wollten endlich eine Gesetzesänderung, daß Schwarzfahren zu einer Ordnungswidrigkeit herunter gestuft wird, wo kein Gefängnis mehr drauf steht, so wie das schon in der freiheitlicheren DDR der Fall war.

Heute nun sollte das faschistoide  Klassengesetz, welches von den Nazis in der BRD übernommen wurde, im Bundestag gekippt werden. Linke und Grüne hatten dazu Gesetzesentwürfe eingereicht, welche von der volksfeindlichen reaktionären Mehrheit im Bundestag abgelehnt wurden.

In ihrem Antrag zitierten die Politiker von Linken und Grünen Angaben aus einem Artikel der „Zeit“, in dem es heißt: „Der Justizminister von Nordrhein-Westfalen äußerte Ende September letzten Jahres, dass sich bundesweit 5000 Menschen wegen einer sogenannten Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis befänden, die meisten seien verurteilte „Schwarzfahrer“. Allein in seinem Bundesland befänden sich 1.215 Menschen wegen „Schwarzfahrens“ im Gefängnis. Die Verurteilung führe zu Eintragungen in das Strafregister mit stigmatisierender Wirkung bei der Arbeitsplatzsuche oder bei Behördenkontakt.

Es bleibt weiter bei diesem Schandgesetz. Bei der Abstimmung ließ auch die AfD ihre Maske fallen und ihre faschistoide Gesinnung kam zu Vorschein, siehe die Rede des AfD-Abgeordneten Thomas Seitz, ein ehemaliger hochbezahlter Staatsanwalt, und ihr Abstimmungsverhalten, indem die AfD weiterhin das Schwarzfahren als Straftat haben will und damit tausende Bürger wegen dieses Kavaliersdeliktes ins Gefängnis kommen.

Wählen kann man diese sogenannte Alternative also auch nicht!


Die häßliche volksfeindliche Fratze der AfD: MdB Thomas Seitz (AfD) zur „Beförderungserschleichung“. Solche Typen sind also Bundestagsabgeordneter der AfD. In seiner Hetzrede geiferte er in faschistoider Manier gegen Bürgerrechtler welche die schändliche Gesellschaftordung der BRD als "mieses Stück Scheiße" bezeichneten.



Donnerstag, 19. April 2018

Kultur-und Naturfrevel im grün regierten Stuttgart

Am deutschen Wesen, die Welt genesen? Bloß nicht! Dieses deutsche Wesen ist bekannt als abstoßendes Schildbürgerunwesen, einfach nur widerlich! Und am schlimmsten sind all die Typen in den Amtsstuben, die bei fetten Gehältern schmarotzerhaft von den Steuern der Bürger leben, und immer mehr Geld fordern, wie man mal wieder jetzt sehen konnte, als die Gewerkschaft Verdi ihre Wahnsinnsforderungen für die Angestellten im öffentlichen Dienst durchsetzen konnte. Was dieser öffentliche Dienst mit seinem deutschen Wesen tagtäglich an Amtsschimmelei verzapft, zeigte sich an dem Beispiel des „Sanctuarium“ in Stuttgart.

Übrigens hat Stuttgart einen grünen Oberbürgermeister, Fritz Kuhn!!!!!!


Das "Sanctuarium" in seinem ursprünglichen Zustand. Seit 1993 durften die Pflanzen in dem Rondell am Stuttgarter Pragsattel kräftig wuchern, bis jetzt!

Quelle: BR/ Isabella Geiger
 
 
So sieht das Sanctuarium jetzt aus! Das deutsche Wesen in Reinkultur: Ordnung und Sauberkeit sind oberstes Gebot, auch wenn das Kahlschlag bedeutet!

Kultur- und Naturfrevel in Stuttgart. Die Stadt hat ein Projekt des niederländischen Künstlers Herman de Vries förmlich rasiert: das „Sanctuarium“, eine kreisrunde Einhegung, in der die Natur seit 25 Jahren ungehindert wuchern durfte. Nun ist die Natur weg. Rückschnitt nennt das die Stadt!

Rohe Stümpfe anstelle von Sträuchern und Bäumen!

Fassungslose Mienen, Kopfschütteln bei allen, die am Ostermontag mit der Kunsthistorikerin Andrea Welz aufgebrochen waren, um die Kunst in Stuttgarts öffentlichem Raum zu entdecken. Denn das „Sanctuarium“ ist geplündert. Rohe Stümpfe starren aus dem Boden, wo vor kurzem noch Sträucher und Bäume dicht an dicht standen.

Die Polizei prüft derzeit eine Strafanzeige von zwei Künstlerinnen gegen die Stadt Stuttgart. „Also, ich bin erschüttert“, sagt einer der Besucher. „Ich bin ja Stuttgarter und kenne das vom Vorbeifahren. Stuttgart kann mit Natur wohl nichts anfangen. Daß man die Natur auf diesem kleinen Stück nicht wachsen läßt, hat wohl doch was mit deutschem Ordnungssinn zu tun.

Geschützt wurde das „Sanctuarium“ von einem kreisrunden, zweieinhalb Meter hohen Zaun, der noch immer an eine Manege erinnert: schmiedeeisern, schwarz mit goldenen Speerspitzen.

Ein Schutzraum, der die Natur vor dem Zugriff des Menschen bewahren sollte, meint der Künstler Herman de Vries: „Im Sanctuarium stand jetzt ein kleiner Wald. Das ist weg. Damit ist 25 Jahre Wachstum verloren gegangen. So man kann nicht sagen: es kommt mal wieder. Es kommt sicher etwas. Das ist klar. Natur übernimmt immer alles. Aber das Konzept ist gestört. Man hat nicht respektiert. Das ist Kulturfrevel. Das ist ein Armutszeugnis.“

Typisch der Büttel des deutschen Wahnsinns! So meinte Amtsleiter Volker Schirner: „Ich sage ja nicht, dass es super optimal gelaufen ist. Da sich aber schon in wenigen Wochen dort die Natur den Platz zurückholen wird, würde ich nicht von einem Frevel sprechen.“

Ein Gitter beschützte die kostbare Natur, rahmt es ein wie ein Bild, heißt es im Ausstellungskatalog der IGA von 1993 über das „Sanctuarium“.

Bei der Stadt Stuttgart hat man seine eigene Sicht der Dinge. Der Kulturbürgermeister überläßt die offizielle Erklärung dem Garten- und Friedhofsamt, das auf ein seinerzeit vereinbartes Pflegekonzept verweist. Demnach soll alle fünf bis sieben Jahre ein Rückschnitt innerhalb des Sanctuariums erfolgen.

Eine Vereinbarung, an die sich Künstler Herman de Vries nicht erinnern kann: „Das Konzept ist nicht mit mir abgestimmt. Ich habe verstanden, das soll mit mir abgestimmt sein. Wenn das so behauptet wird, ist das natürlich gelogen.

Was jedoch das „Sanctuarium“ betrifft, so räumte der Amtsleiter ein: „Diesmal sind die Rückschnitte gärtnerisch sehr gründlich ausgeführt worden. Dass es der Künstler als Zerstörung empfindet, kann ich so nicht nachempfinden. Aber es tut mir persönlich leid, dass er es als solches empfindet.“

Für Herman de Vries besteht Klärungsbedarf. Er behalte sich vor, rechtliche Schritte zu unternehmen, sagt er, und will sich Rat bei seinem Anwalt holen.





Dienstag, 10. April 2018

Zu Gast bei mir im Insektenhotel: Steinhummeln

Jedes Jahr freue ich mich, wenn Insekten in mein kleines Insektenhotel an der überdachten Terrasse einziehen, siehe meinen Blogbeitrag aus dem Jahre 2014: http://barrynoa.blogspot.de/2014/04/mein-kleines-insektenhotel.html. Waren es damals Wildbienen die meine Gäste waren, so sieht es mir ganz danach aus, daß es dieses Jahr kleine rotbraune Hummeln sind, die dort einziehen. Leider bin ich kein Entomologe, daß ich diese Insekten bestimmen könnte, obwohl ich mich schon von Kindheit an für Insekten begeistern konnte, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2009/04/bn-und-jean-henri-fabre.html.

Meiner Meinung nach handelt es sich um Steinhummeln, soweit meine Recherche bei Google. Die Steinhummel wurde 2005 von Österreich und Deutschland zum Insekt des Jahres gewählt. Ohne den Fleiß der Hummeln könnten viele Blumen und Blüten nicht bestäubt werden und es würde weniger Früchte geben.



 

Freitag, 6. April 2018

Endlich Frühling!

Nach dem ekelhaft langen Winter freut man sich über ein paar Farbtupfer im Garten und im Haus. Im Haus blüht mal wieder prächtig die uralte Clivia (http://barrynoa.blogspot.de/2009/05/lebendige-nostalgie-tanta-klares-clivia.html) und draußen die ersten Frühlingsblüher. Auch das kleine Apfelsinenbäumchen freut sich nach der langen dunklen Winterszeit mal wieder draußen in der Sonne stehen zu dürfen. Es sieht mächtig mitgenommen aus, was die Blätter anbelangt. Alle Kraft des kleinen Bäumchen ging in die Früchte rein.









 

Montag, 2. April 2018

Vor 60 Jahren: Aprilheft von "Unser Robinson"


Wie schnell doch die Zeit vergeht! Ruckzuck sind 60 Jahre um! Genau 60 Jahre alt ist das Aprilheft (Osterheft) der von mir sehr geschätzten Zeitschrift "Unser Robinson". Und das Titelbild war mal wieder, wie so oft bei "Unser Robinson", von dem von mir ebenfalls sehr geschätzten Karikaturisten Erich Schmitt gestaltet. Lustig, die Zeichnung des eierfindenden Hundes: "Kannst du mir mal deinen Bobby borgen?" 

Mehr zu "Unser Robinson":

http://barrynoa.blogspot.de/2016/05/nostalgie-unser-robinson.html
http://barrynoa.blogspot.de/2017/12/erinnerung-die-wunderbare-ddr-kinder.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/11/kaptn-bramsegel-und-wer-wei-mehr-uber.html
http://barrynoa.blogspot.de/2018/02/erinnerung-franz-kerka.html

Sonntag, 1. April 2018

1. April: April, April

1. April-Cover der "Saturday Evening Post" von Russel Sambrook aus dem Jahre 1938

Heute ist übrigens 1. April! Haben Sie, werte Leser, heute schon jemanden in den April geschickt? Oder haben Sie vor lauter Osterfestduselei daran gar nicht gedacht? Dieses in den April schicken ist auf jeden Fall harmloser als das in Deutschland gefeierte Ostern mit Verzehr von Eiern und Lammfleisch und dem Gang in die Kirche.

Deutsches Ostern = millionenfache Tierqual und millionenfacher Tod von Küken und Lämmern



Frohes deutsches Ostern? Ostern bedeutet für Küken und Lämmer in Deutschland millionenfacher Tod.



Hühner, die viele Eier legen sollen, nehmen gleichzeitig nicht schnell genug zu. Daher gibt es heute zwei extrem gezüchtete „Hühnerlinien“, die beide ein entbehrungsreiches Leben führen müssen: sogenannte Legehennen und Masthühner.
Die kleinen Brüder der späteren „Legehennen“ sind wertlos für die Industrie, da sie weder Eier legen können noch einen wirtschaftlich rentablen Fleischansatz haben.

Aus diesem Grund werden für die Eierproduktion allein in Deutschland jährlich mehr als

50 Millionen männliche Küken routinemäßig in den Brütereien vergast oder lebendig geschreddert – dies gilt auch für Bio-Eier.

Erheben die Kirchen ihre Stimme gegen diese millionenfache Barbarei? Nein, wie jedes Jahr faselten die beiden Oberhirten Bedfort-Strohm (evangelische Kirche) und Marx (katholische Kirche) auch 2018
nur ihr bekanntes dummes Geschwätz, blind und taub gegen die Schande gegen die Tiere. Ganz im Gegenteil, da gab es sogar Kirchen, die „Lammessen“ zu Ostern veranstalteten, etwas widerlicheres gibt es kaum.
 
 
 

Mit dieser Anzeige zeigt uns die „Gnaden“kirche Wetzlar, wie in der Kirche mit der Problematik „Blut vergießen für christliche Feiertage“ umgegangen wird: Sie lädt zum Lammessen ein! Einfach nur pervers!!! Zu diesem Abendmahl-Gottesdienst mit Lammessen schreibt Tierschützerin Astrid Suchanek von der Tierschutz-Union:

Das ist die gleiche Perversität wie die Verachtung der von den Züchtern per „Sport“ ausgesetzten Tauben gerade durch die Kirche, deren heiliges Symbol ja die Taube ist. Daran sieht man, wie irre Religion ist – richtiger, wie irre die Menschen sind. Die halten ihre Religion nicht ein, die Christen nicht u. die Moslems nicht. Die Moslems zermetzeln die Tiere barbarisch, was nach ihrem Koran verboten ist. Der Koran verlangt behutsames angstfreies Schlachten, keine wüste Säbelei. Und im Fastenmonat (ich glaub, das ist der Februar oder?) ermorden die Christen viele Fische, weil sie während dieser Fastenzeit kein Fleisch fressen sollen, als ob die Fische keine Tiere wären.“

Samstag, 31. März 2018

Desolate BRD-Zustände: Letzte Lebensmittel-Verkaufsstelle schließt in Dessau-Törten

Mit der Wende sind wir vom Regen in die Traufe geraten. Nun, 28 Jahre nach dem Anschluß an das BRD-System werden die Zustände immer desolater und vor allem bürgerfeindlicher.

Aldi verhöhnt die Törtener Bürger noch, indem es Aldi-Verkaufsstellen in "direkter Umgebung" anpreist. Diese "direkten" Verkaufsstellen sind 5 bis 8 km von Törten entfernt!


Das hätte es z.B. zu DDR-Zeiten nicht gegeben, daß es in dem großen Dessauer Stadtteil Törten nicht eine einzige Lebensmittelverkaufstelle mehr gibt. Auch zu Kaisers Zeiten, in der Weimarer Republik und zu Hitlers Zeiten, gab es so etwas nicht. Am heutigen Tag schließt die letzte Möglichkeit in Dessau-Törten Lebensmittel zu kaufen knall auf Fall - Aldi schließt einfach, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

Wie jetzt alte Leute ohne PKW zu Lebensmitteln kommen sollen, das interessiert die Aldi-Raffkes (riesiges Milliarden-Vermögen) nicht und das Dessauer Rathaus interessiert das schon gar nicht. Zu DDR-Zeiten wäre eine Schließung der letzten Lebensmittelverkaufsstelle in so einem großen Stadtteil unmöglich gewesen, dafür hätte schon das Rathaus, Handel und Versorgung und die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion gesorgt. Jetzt sind die Bürger verraten und verkauft, eben typisch Dreckslochland BRD!

Heute schließt die letzte Lebensmittel-Verkaufsstelle in Dessau-Törten

Im Dessau-Törtener Einkaufs-Center gibt es ab sofort zwar keine Lebensmittel mehr, stattdessen aber "lebensnotwendige" Dinge, wie Spielhalle, Türkisches Restaurant und einen "kik"-Laden
 

Da wurde nun mit großem Aufwand ein großes Einkaufs-Zentrum (Damaschke-Center) in Törten gebaut, siehe Fotos, und nun macht sich Aldi, der einzigste Lebensmittelanbieter im gesamten Stadtteil vom Acker, dies ohne Angabe von Gründen und trotz einer Petition der Törtener Bürgerschaft. Von den nach der Wende sich in Törten angesiedelten Supermärkten, wie Penny und Spar, ist auch nichts mehr vorhanden. Die große Spar-Kaufhalle steht leer und verfällt.
 
Verfall und Niedergang bestimmen das BRD-System der Jetztzeit. Wenn man weiß, wieviele Lebensmittel-Läden es früher mal gab, vor dem Anschluß an die BRD, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Allein in meiner Straße, dem Sandberg, gab es bis 1945 drei Lebensmittel-Läden und zu DDR-Zeiten gab es in Törten etliche Läden, darunter Konsum, HO und private Läden, wie „Lebensmittel-Bönicke“.
 
Wie Bürger nun an Lebensmittel kommen sollen, die kein Auto haben, ist schleierhaft, denn auch die Busverbindungen in die anderen Stadtteile, wo es Supermärkte gibt, sind mehr als mangelhaft und außerdem teuer. 

Freitag, 30. März 2018

Dessau wird immer häßlicher

Wenn ich heute durch Dessau laufe, dann stelle ich fest, daß es nicht mehr meine Heimatstadt ist. Was jetzt an „Modernisierung“ der vorhandenen Bausubstanz stattfindet, das kann man nur als Kitsch bezeichnen, von dem Abriß ganzer Stadtviertel ganz zu schweigen, was eine einzige Schande ist.

Nur ein paar wenige Beispiele:

Da wurde das Klubhaus der Werktätigen in Dessau-Süd abgerissen um Platz zu machen für einen Parkplatz und einen häßlichen Supermarkt in Barackenform.

Freier Platz (Romanjuk-Platz) vor der Scheibe Nord, jetzt behaut (hinein gequetscht)

Oder, der freie Platz zwischen der Scheibe Nord und der „Scheibe“ Süd wurde mit dem Klotz des Rathaus-Centers bebaut, hinein gequetscht, so daß man das Rathaus vom Stadtpark aus nicht mehr sehen kann und die ganze Großzügigkeit verloren ging. Wo der ehemalige Romanjuk-Platz mit dem Stadtpark zu DDR-Zeiten noch eine große grüne Insel in der Innenstadt bildeten, so ist jetzt nur noch kleinstädtische Enge vorhanden, die nun, da man den Stadtpark durch den Wahnsinnsbau des Bauhaus-Museums noch weiter verkleinert, noch spießbürgerlicher wird.

2018: "Modernisierung": kitschige Farbgestaltung

Auf der gegenüberliegenden Seite, ein barackenartiger Lidl-Bau, dafür wurden alte Dessauer Bauten abgerissen


Schade auch die Verhunzung des Hochhauses in der Amalienstraße durch eine kitschige Farbgestaltung. Das Gebäude wurde Ende 1964, Anfang 1965 fertiggestellt und war architektonisch ein Kleinod. Im Haus gab es 71 Ein-Raum-Wohnungen und im Erdgeschoß war die bei uns Jugendlichen so beliebte Milch-Mokka-Bar mit ihrer schönen Neon-Reklame von zwei Gläsern und einem Milch-Shaker. Angebunden an das Hochhaus war eine HO-Kaufhalle, alles in einem einheitlichen architektonisch wunderbaren künstlerischen Stil. Statt nun dies zu erhalten, wurde jetzt „modernisiert“ und dadurch das gesamte Gebäude verhunzt. 
 
So sah das Gebäude mal aus: 
 

 
 

Donnerstag, 29. März 2018

Dreckslochland BRD: Freiheit für Puigdemont

Freiheit für Puigdemont!

US-Präsident Trump hatte vor ein paar Wochen einige Länder als „Deckslochländer“ bezeichnet, so Haiti und den Iran. Da hätte er lieber Deutschland so bezeichnet, denn was Deutschland so macht, das kann man nur als dreckig bezeichnen, so die Verhaftung des katalanischen Präsidenten Puigdemont.

Während andere europäische Länder Puigdemont frei gewähren ließen, sich nicht um den spanischen Haftbefehl kümmerten, so Belgien, Finnland und Dänemark, da zeigte Deutschland mal wieder seine häßliche Fratze und machte sich zum Erfüllungsgehilfen des faschistisch agierenden Madrid.

Der deutsche Regierungssprecher Seibert erklärte gar, daß die deutsche Regierung Spanien für einen demokratischen Rechtsstaat halte, wohl wissend, daß Puigdemont bei seiner Auslieferung an Spanien 30 Jahre Gefängnis drohen. 30 Jahre Gefängnis dafür, weil Puigdemont mehrheitlich vom katalanischen Volk als Präsident gewählt wurde und er eine Abstimmung veranstalten ließ, wo es um die Unabhängigkeit Kataloniens vom spanischen Joch ging. Mehrheitlich, in einer demokratischen Wahl, entschieden sich die Katalanen für den vorgeschlagenen Weg Puigdemonts. Deutschland stellt sich also eindeutig gegen eine demokratische Volksentscheidung. So sieht es also in Wirklichkeit aus mit der angeblichen Liebe zur Demokratie, die immer so beschworen wird.

Was den Vorwurf des Separatismus anlangt, da war Deutschland im Falle der Loslösung des Kosovo aus dem Staat Serbien ganz anderer Meinung, ja man bombardierte sogar Serbien und die Loslösung des Kosovo von Serbien wurde mit Gewalt betrieben, mit Unterstützung deutschen Militärs.

Hitler hievte Franco an die Macht und Franco führte das jetzige Königtum in Spanien ein


Schon einmal mischte sich Deutschland in die spanische Innenpolitik ein und nur durch die deutschen Bomben auf die spanische Republik konnte Diktator Franco die Macht in Spanien erringen und vorbei war es mit dem fortschrittlichen Barcelona. Franco war es auch der das Königtum wieder einführte. Ohne Deutschland hätte es keine Jahrzehnte des Faschismus in Spanien und Katalonien gegeben und keinen jetzigen widerlichen König, der die Unabhängigkeit Kataloniens mit allen Mitteln bekämpft.
 
Den Katalanen von Madrid aufgezwungen: tierquälerischer Stierkampf
 

Wie die Katalanen von den Spaniern unterdrückt werden, zeigt sich schon an der Mißachtung der katalanischen Sprache, die immer mehr zurück gedrängt wird. Die Katalanen sind auch gegen den tierquälerischen Stierkampf, stimmten mehrheitlich für die Abschaffung. Madrid hob das Verbot wieder auf, mit der Begründung, daß es sich bei dieser Tierquälerei um „spanisches Kulturgut“ handeln würde. Und dies wird auch von der EU und Deutschland so geteilt und mit Fördermitteln unterstützt.
Deutsche Touristen besuchen, wie bekannt in Massen, diese furchtbaren Schauspiele! 
 
Pfui Teufel, Deutschland! Man muß sich ernsthaft schämen, dem deutschen Volk anzugehören.
 
BRD: Dreckslochland!

Montag, 26. März 2018

Fordert SPD-Müller neuen Reichsarbeitsdienst?


Wahlplakat der Berliner SPD mit kopftuchtragender Frau und OB Michael Müller

Obiges SPD-Wahlplakat zeigt eine Frau mit Kopftuch von hinten und Müller, der sie ansieht. „Natürlich sei das auch eine klare Stellungnahme gegen Ausgrenzung und Populismus", meinte Müller. „In Berlin muß der soziale Zusammenhalt gestärkt werden.“

Derselbe Müller, der sich dem Islam in Deutschland anbiedert, hat nun eine glänzende Idee, welche die Schändlichkeit von Hartz4 weit in den Schatten stellt: Es ist die Abschaffung von Hartz4 zugunsten eines Reichsarbeitsdienstes, dies noch unter dem irreführenden Namen „ solidarisches Grundeinkommen“, welches suggerieren soll, daß es mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ etwas zu tun hat.

Was will nun SPD-Müller, was sind seine Beweggründe? Beweggrund ist, daß er als Berliner OB viele billige Arbeitnehmer bekommen möchte, die abgekoppelt sind von den hohen Bezügen welche die Angestellten im öffentlichen Dienst für die gleiche Arbeit bekommen, um Aufgaben der Stadt billig zu erfüllen.

Sein Vorschlag bedeutet nichts anderes als die Einführung eines Reichsarbeitsdienstes nach NS-Vorbild. Hitler bekam die vielen Arbeitslosen auch weg, indem er sie in den Reichsarbeitsdienst steckte. Statt Arbeitslosengeld bekamen diese Menschen einen geringen Lohn und der Staat hatte billige Arbeiter, die in Großprojekten, wie dem Autobahnbau, schuften durften.

Nach Müller sollen bisherige Hartz4-Empfänger, statt einfach nur Hartz4 zu beziehen „dringend benötigte Jobs im kommunalen Sektor übernehmen, wie Hausmeisterarbeiten in Schulen, Betreuung von Kindern, Senioren oder Flüchtlingen oder die Leitung von Kursen in Sportvereinen.“

Müller will die 2-Klassen-Gesellschaft im öffentlichen Dienst einführen, getrennt in die Arbeitsdienstler, die bisherigen Hartz4-Empfänger, mit einem Miniverdienst und in die bestens verdienenden Angestellten des öffentlichen Dienstes, die durch ihre Gewerkschaft Verdi vertreten werden, die bekannt dafür ist, daß sie utopische Forderungen mit Streiks durchsetzt, wie jetzt schon wieder, wo mindestens monatlich 200 Euro mehr für jeden Angesellten gefordert werden, eine Summe die einem zukünftigen Arbeitsdienstler nie zugestanden werden würde.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer bejubelte Müllers Vorschlag: „Ich finde, dass diese Debatte lohnt – wir sollten diesen Gedanken des Regierenden Bürgermeisters aufnehmen, ernst nehmen und ihn weiterdenken. Am Ende eines solchen Prozesses könnte das Ende von Hartz IV stehen.“

Dreyer wies darauf hin, daß die große Koalition bereits derartiges vereinbart habe. „Sowohl bei dem Konzept von Michael Müller als auch im Koalitionsvertrag ist verankert, daß wir die Grundsicherung mit dem Thema Arbeit verbinden.“ Statt Hartz IV und Wohnung werde ein regulärer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz finanziert. „Langzeitarbeitslose kommen so aus dem Hilfebezug heraus und nehmen am normalen Arbeits- und Gesellschaftsleben teil.“

Ein Schelm wer Arges dabei denkt:

Adolf Hitler: „ Mit dem Reichsarbeitsdienst geben wir Arbeitslosen Arbeit und Brot, geben wir Arbeitslosen ihre Würde zurück!“

Wieder einmal bewahrheitet sich der alte Spruch:
 
„Wer hat uns verraten? Sozialdemokaten!“

Sonntag, 25. März 2018

Leserpost zum Blogbeitrag „Alexander Gauland (AFD) : Großartige Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel!“



Ich möchte den Bloglesern eine Leserzuschrift nicht vorenthalten, wo es um meinen Blogbeitrag „Alexander Gauland (AFD) : Großartige Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel!“ (http://barrynoa.blogspot.de/2018/03/alexander-gauland-afd-groartige-antwort.html) geht. Leser Horst K. schrieb mir dazu eine Email:

"Lieber Bernd Nowack!

Als langjähriger Leser Ihres Blogs erlaube ich mir, heute mich mal zu melden um eine Kritik loszuwerden. Es geht um Ihre Lobhudelei der Rede von Alexander Gauland zur Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel.
 
Alexander Gauland plapperte in seiner Rede anglo-amerikanische Propaganda nach. Kein Wunder, denn Gauland war jahrzehntelang Mitglied der CDU in führenden Ämtern bevor er zur AfD kam.
 
Er sprach in seiner Rede im Bundestag in hohen Tönen über Churchill und die Zeit, als England sich „verteidigen musste“. England hatte 1939 Deutschland den Krieg erklärt, wenn auch aus Gründen des Beistandspaktes mit Polen. England war also Angreifer und nicht Verteidiger!
 
Churchill war schon seit der Zeit vor 1914 darauf aus, den Haupthandelskonkurrenten Deutschland mit einem Krieg zu vernichten, da kam der Überfall Hitlers auf Polen gerade recht. Wie kommt Gauland dazu, einen Kriegsverbrecher, wie Churchill, als Vorbild zu preisen? Es ist doch wohl unstrittig, dass Churchill ein Kriegsverbrecher war, da er es zu verantworten hatte, dass besonders 1945, wo Deutschland schon militärisch besiegt war, er die Vernichtung der deutschen Städte mit seiner Zivilbevölkerung befahl. Es war nicht Bomber-Harris der Schuldige, denn der handelte nur im Auftrag von Churchill. Und hätten nicht die Amis ihr Veto eingelegt, so hätte Churchill auch noch seine geplanten Milzbrand-Bazillen über Deutschland abgeworfen, an denen wären dann noch ca. 10 Millionen Deutsche elend gestorben.
 
Nein, Gaulands Rede war keine „grossartige Antwort“ im Bundestag, sondern einfach nur schäbig. 

Nichts für ungut!

Mit dennoch freundlichen Grüssen"

Samstag, 24. März 2018

Tierschutz im Bundestag: FDP = tierfeindlich, Die Linke: tierfreundlich, AfD: Tiere interessieren nicht!

Übel, übel, die gestrige Rede des FDP-Abgeordneten Gero Hocker im Bundestag (Wikipedia: „Als Angler setzt sich Hocker politisch für den Angelsport und die Jäger ein.“) bei der Aussprache zur Landwirtschaft und zum Tierschutz, indem er ein scharfes Vorgehen gegen Tierschützer forderte, die in Tier-KZ´s eindringen, um dort die Gräuel und Tierschutzverstöße zu dokumentieren. Hocker forderte harte Strafen für diese Tierschützer und er forderte, daß die bundesdeutsche Gesellschaft den Bauern mehr Achtung entgegen bringen soll. Achtung für Tier-KZ-Betreiber und Tierquäler?
 

 



Pfui Teufel, was für eine schändliche Partei, diese FDP, die leider nach 4jähriger Abstinenz wieder von Deutschen in den Bundestag gewählt wurde. Diese Deutschen wissen nicht was sie tun!

Aus ganz anderem Holz geschnitzt ist die Abgeordnete der Linken, Amira Mohamed Ali, die in ihrer gestrigen Rede eine Lanze für den Tierschutz brach und welche die derzeitige verbrecherische Tierschutzpolitik der BRD angriff. Auch wenn ansonsten die Partei „Die Linke“ eine volksfeindliche Politik vertritt, in punkto Tierschutz kann man nicht meckern.

Enttäuschend die Rede des AfD-Abgeordneten Peter Felser (AfD) bei der Aussprache zu Ernährung und Landwirtschaft. Kein Wort zur Tierquälerei in den deutschen Tier-KZ´s! Kein Wort zum Tierschutz! 






 
  

Freitag, 23. März 2018

Es wird immer verrückter in der BRD: Jetzt sollen sogar schon alte deutsche Volkslieder aus der Napoleon-Zeit faschistisch sein, nur weil sie auch in der NS-Zeit gesungen wurden!

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/heino/heino-schenkt-ss-platte-55179626.bild.html

 
Bild:

Skandal um einen Besuch von Volksmusik-Star Heino (79): Der Sänger traf in Münster die NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (41, CDU). Er brachte als Geschenk vier CDs und zwei Schallplatten mit, darunter eine Platte mit dem Titel „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“.

Das Problem: Viele der 24 Lieder auf dem Doppelalbum stammen zwar schon aus der Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts, fanden sich aber auch wegen der deutschtümelnden und teils martialischen Texte einst im „Liederbuch der SS“, der gefürchteten Terrororganisation von Nazidiktator Adolf Hitler.

Aufgefallen war das nach dem NRW-Heimatkongress zuerst der „Westdeutschen Zeitung“. Seitdem versucht Scharrenbach sich zu erklären.“

Was für ein Panoptikum! Da soll nun alles was es auch in der NS-Zeit gab, jetzt auf den Index kommen? Lieder die schon in der Napoleon-Zeit von den Deutschen gesungen wurden, die werden nun verfemt, nur weil sie auch in der NS-Zeit gesungen wurden? Was für ein mieses Volk sind doch die Deutschen, die so etwas thematisieren. Zu den Gräueltaten in den deutschen Tier-KZ´s der Gegenwart schweigt man, aber so etwas thematisiert man und hetzt was das Zeug hält? Es wird immer verrückter in Deutschland.

Was sagen diese Typen aber nun zu der Genderisierung, wo es zu allen Anläßen heißt: Kollegen und Kolleginnen, Genossen und Genossinnen, Arbeiter und Arbeiterinnen usw.?

Dies hat bekanntlich erst Hitler in seinen Reden eingeführt. Bis dahin wurde für Männer und Frauen immer nur der männliche Begriff gewählt: Kollegen, Genossen, Arbeiter! Hitler wollte die Frauen besonders ansprechen und verwendete die jetzt peinlich korrekte Genderansprache.

Gerade die linken Typen achten streng auf diese sprachliche Gleichberechtigung von Mann und Frau, obwohl dies Hitler einführte und dies nach 1945 wieder abgeschafft wurde.

Auch "Bares für Rares" weiß nicht alles: Bild von Karl Rudolph Sohn

Als „Bares für Rares“ - Fan schaue ich an sich jede Sendung an, aber ab und zu verpasse ich auch mal eine. Aber zum Glück werden die Sendungen wiederholt und so geschah es mit der 154. Sendung dieser Tage. Dort wurde unter anderem ein Oelbild des Malers Karl Rudolph Sohn (https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Rudolf_Sohn) vorgestellt. Experte Albert Meyer schätzte das Bild auf 800,- Euro, weil der abgebildete Junge darauf unbekannt sei. Würde der Abgebildete bekannt sein, so könnte so ein Bild von Karl Rudolph Sohn durchaus 3.000,- Euro erzielen, so Meyer. Das Bild wurde nicht von den Händlern angekauft, da die Verkäufer mit 600,- Euro nicht einverstanden waren.

Nun können Kunstexperten nicht alles wissen, auch die Experten von „Bares für Rares“ nicht, aber bei ein wenig mehr Recherche wären sie auch darauf gekommen, wer der Abgebildete auf dem Bild ist. Es ist der jüngste Sohn des Malers, Karli (1882-1966), der 1890 im Alter von 8 Jahren von seinem Vater gemalt wurde. Wie die anderen beiden Brüder, wurde auch Karli später ein bekannter Maler, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Karli_Sohn-Rethel.


Ich kenne das Bild von alten Fotos, die die Sammlung des Kunstsammlers Dr. Hellmuth Allwill Fritzsche (1901-1942) zeigen (http://barrynoa.blogspot.de/2008/03/bn-und-hellmuth-allwill-fritzsche.html), die ich bei der Kunstwissenschaftlerin Charlotte Timmling, in meiner Zeit als Mitarbeiter (http://barrynoa.blogspot.de/2008/02/charlotte-timmling-und-bn.html), bei ihr einsehen konnte. Neben Bildern von Timmling und Oelze hatte Fritzsche auch dieses Bild des jungen Karli bei sich hängen. Da Fritzsche sich wie Karli in Italien einige Zeit aufhielt, ist anzunehmen, daß sich beide dort trafen und Fritzsche das Bild erwarb.
Die Sendung:



Das besagte Bild:



 

Karli Sohn Rethel, gemalt von Werner Heuser 1903:



Karlis jüngere Schwester Mira (1884–1974), gemalt 1987 von Karl Rudolph Sohn:



Donnerstag, 22. März 2018

Alexander Gauland (AFD) : Großartige Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel!

Da gelang Alexander Gauland wirklich ein Meisterstück in seiner Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel und einmal mehr machte sich Gauland zum Sprecher des deutschen Volkes.

Besonders gefiel mir die Passage in seiner Rede als er eine islamische „Flüchtlings"-Familie erwähnte - übrigens ein Ehemann mit seinen 2 Frauen und 7 Kindern - die eine Villa vom Staat zur Verfügung bekamen, wohingegen deutsche Obdachlose auf den Straßen kampieren müssen und sehr oft auch  dort erfrieren. Er erwähnte die 50 Milliarden Euro die für „Flüchtlinge“ ausgegeben werden, wo es doch sonst immer heißt, es wäre kein Geld für arme Deutsche vorhanden, um z.B. eine Mindestrente einführen zu können oder z.B. um mehr Obdachlosenheime bauen zu können.


Bitte unbedingt anschauen: 
 


 
 

Mittwoch, 21. März 2018

13,6 Millionen Schweine überleben die deutschen Tier-KZ´s bis zur Schlachtung nicht! Sie landen auf dem Müll!

13,6 Millionen Schweine überleben jährlich die deutschen Tier-KZ´s bis zur Schlachtung nicht! Sie landen auf dem Müll!
Rund 60 Millionen Schweine werden in Deutschland geschlachtet. 13,6 Millionen Tiere aber überleben die Mast erst gar nicht, bzw. werden vorher notgetötet. Das sind rund ein Fünftel aller Schweine, die in Deutschland geboren werden. Bei den Tierkörperverwertungsanstalten landen jährlich 13,6 Millionen Schweine, oft mit fruchtbaren Blessuren, bis auf die Knochen abgemagert, mit Abszessen und schweren Wunden. Gegen dieses millionenfache Elend nahmen sich die Menschen-KZ´s der Nazis als vergleichsweise geringfügig aus.
Das deutsche Volk schaut wieder weg, wie es auch schon bei den KZ´s der Nazis weggeschaut hat!

Bitte unbedingt das Video von Report-Mainz anschauen, welches gestern im Fernsehen lief.  


Screenshots aus dieser Dokumentation:
 


 

Siehe auch:



Montag, 19. März 2018

KZ-Land: Bundesrepublik Deutschland




Was für ein Dreckssystem in dieser Bundesrepublik Deutschland!

Da sitzen 10 % der „Straftäter“ wegen Schwarzfahrens in den deutschen Gefängnissen! Da wird ein 93jähriger alter Mann zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt, weil er in der NS-Zeit kurze Zeit in einem Nazi-KZ als Buchhalter gearbeitet hat und er wurde vom Gericht als haftfähig eingestuft. Wie haftfähig er war, das zeigte sich, daß er vor Haftantritt verstarb!

Aber die Besitzer und die Tierquäler in den deutschen Tier-KZ´s, die werden nicht belangt, von denen wird nicht ein einziger zu einer Haftstrafe verurteilt - Deutschland ein Unrechtsstaat wie er im Buche steht!

Neuestes Beispiel das Tier-KZ in Maasdorf (Sachsen-Anhalt), wo läppische Bußgelder für schlimmste Tierquälerei verhängt wurden. Im Übrigen ist die sachsen-anhaltische Landwirtschaftsministerin, der auch der Tierschutz unterstellt ist, eine Grüne!

Dazu:



Daniel Roi (AfD) - Frage zum Schweinehochhaus Maasdorf an die grüne Landwirtschaftsministerin. Typisch für diese Type: Alles in Ordnung im Schweinehochhaus Maasdorf! Dies obwohl neueste Aufnahmen zeigten, wie entmenschte Tierpfleger Ferkel auf dem Betonboden zu Tode schlugen und die Boxen der Sauen so sind, daß sich die Tiere nicht rühren können - Folter pur! 



Am 15.03.2018 fand in Maasdorf eine Protestaktion des Vereins Deutsches Tierschutzbüro e.V. statt. Einem AfD-Mitglied und Mitglied im Kreistag wurde vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Teilnahme an der Protestaktion untersagt. Damit hat sich diese Tierschutzorganisation als Interessenvertreterin der geschundenen Tiere disqualifiziert, weil sie Menschenpolitik über die Interessen der Tiere stellt.