Montag, 18. März 2019

Steimles Welt "Unvergessen" - tatsächlich unvergessen und großartig!


Mit ihrem 312er-Wartburg begeben sich der Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle und der Fernsehmann Micha Seidel auf die Suche nach Bewahrenswertem unserer mitteldeutschen Heimat. Wenn ich auch sonst des bundesdeutschen Volksverblödungsfernsehens ziemlich überdrüssig bin, so schätze ich die Sendung „Steimles Welt“ über alle Maßen, siehe dazu auch:

http://barrynoa.blogspot.com/2015/11/kleine-weie-friedenstaube.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/02/heimatverbunden-und-groartig-uwe.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/10/uwe-steimle-und-michael-seidel-bewahrer.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/12/steimles-welt-ddr-welt-kulturerbe.html

Von den politicall-correctness-Bürgern wurde Steimle und die Sendung schon des öfteren angefeindet, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2018/07/uwe-steimle-von-volksfeinden-diffamiert.html

weil Steimle und Seidel sich das auszusprechen trauen, was das Volk denkt, sich aber nicht zu sagen traut, weil die faschistoiden Pseudolinken in Deutschland ein Klima des Meinungsterrors geschaffen haben, was den Meinungsterror der SED-Sozialfaschisten weit übertrifft. 

Gestern gab es mal wieder eine neue Sendung von „Steimles Welt“ mit dem Titel „Unvergessen“. Ja, die Bilderstürmer und bundesrepublikanischen Ideologen wollen ja uns Mitteldeutschen unsere Traditionen vergessen lassen, um uns ihre antinationale und unsoziale Westunkultur aufzuzwingen, ähnlich den Weißen, die früher andere Nationen kolonialisierten. Steimle und Seidel machen dem aber einen Strich durch die Rechnung und schauen den Mitteldeutschen aufs Maul und lassen sich ihr Maul nicht verbieten, wenngleich in der gestrigen Sendung nur ganz wenige politische Spitzen drin waren, was auch Steimle mit vielsagenden Worten und Blicken andeutete. Aber dennoch, der Satz saß:

Wir verblöden hier am offenen Hirn, aber nur ein Volk was dumm ist, kann man auch richtig ausbeuten. Aber wir wollten ja nichts politisches, kannst Du das rausschneiden!

Also Steimle muß sich vor den linken Inquisitoren hüten, darf den Bogen nicht überspannen, sonst setzt der MDR die Sendung ab, was von den Unfreiheitlichen des öfteren schon gefordert wurde. Diese Unfreiheitlichen bezeichnen sich selber als Linke, sind aber faschistoide Pseudlinke, die einem echten Linken (Steimle ist Linker!) das Maul verbieten wollen. Da aber eine große Mehrheit der Mitteldeutschen Steimle verehrt, traut man sich (noch) nicht an heran, läßt ihn weiterhin im Fernsehen auftreten. 

Highlights aus der gestrigen Sendung:  

Sie begrüßten den Erfinder des Nagetusch-Anhängers Manfred Nagetusch und erinnern an das Nagetusch-Treffen 2018 in Dresden. Großartig, dieser Nagetusch-Anhänger aus den 50er Jahren, der jeden West-Campinganhänger in den Schatten stellte. 
Extra zum Jubiläum von Rimski–Korsakov erklang der „Hummelflug“. Gespielt auf der Tuba von dem genialen Prof. Jörg Wachsmuth. 

Ja und mein persönliches Highlight war, daß Steimle und Seidel das Lied vom Mittelmaß sangen - einfach großartig und so typisch für die derzeitige deutsche Gesellschaft.

Bitte unbedingt anhören!!!!!!!!!:


Hier die gesamte gestrige Sendung:

 

Sonntag, 17. März 2019

Von den faschistoiden Pseudolinken nicht mehr gelesen: Ernest Borneman und Wilhelm Reich

Immer greifbar halten, für jung und alt, die Bücher von Ernest Borneman und Wilhelm Reich

Daß die westliche, ehemals libertäre Gesellschaft, sich zu einer reaktionären extrem prüden Gesellschaft entwickeln würde, dies sah der große Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Ernest Borneman (https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bornemann) schon 1990 in einem Interview mit dem Zukunftsforscher Robert Jungk, wo er Fragen zur Sexualpolitik in der Zukunft beantwortete, voraus, siehe Teile des Interviews in diesem Blogbeitrag:
http://barrynoa.blogspot.com/2018/02/prof-dr-ernest-borneman-sah-1990-die.html

1931 schloß sich Borneman der von dem marxistischen Psychoanalytiker Wilhelm Reich gegründeten und geleiteten „Reichsverband für proletarische Sexualpolitik“ an, einer Unterorganisation der KPD. Er beriet Jugendliche in sexuellen Fragen und verschaffte ihnen Verhütungsmittel und Unterkünfte zum masturbieren.

Wilhelm Reichs epochales Buch „Massenpsychologie des Faschismus“( http://www.berndsenf.de/pdf/Die%20Massenpsychologie%20des%20Faschismus.pdf )deckte die inneren Triebkräfte des Faschismus auf. Reich analysiert darin grundlegende Zusammenhänge zwischen autoritärer Triebunterdrückung und faschistischer Ideologie und welche Rolle die autoritäre Familie und die Religion dabei spielen. Reich vertrat die Ansicht, daß organisierte faschistische Bewegungen durch irrationale Charakterstrukturen des modernen Durchschnittsmenschen hervorgebracht würden, dessen primäre biologische Bedürfnisse und Antriebe seit Generationen unterdrückt worden seien: Die Zwangs-Familie als Keimzelle des Staates schaffe die Charaktere, die sich der repressiven Ordnung, trotz Not und Erniedrigung, unterwerfen. 

Würde mehr Reich und Borneman gelesen werden, dann würde das Volk erkennen, daß nicht etwa die AfD, oder einzelne Politiker, wie Höcke und Poggenburg, den faschistoiden Weg eingeschlagen haben, sondern Parteien wie die SPD, die Grünen und die Linken und die von ihnen dominierten pseudolinken unfreiheitlichen Bewegungen, die allesamt in einer Art Massenhysterie, das sind, was sie vorgeben zu bekämpfen. 

Es bewahrheitet sich immer mehr der Spruch des Sozialisten Silone: 

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“

Typisch für das kleinbürgerliche Verhalten von Wilhelm Pieck, dem späteren Präsidenten der DDR, siehe auch: http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/der-verrat-von-pieck-und-ulbricht-am.html und http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/leserzuschrift-zum-blogebeitrag-der.html, er betrieb 1933 (Als wenn 1933 nichts wichtigeres zu tun gewesen wäre!!!) das Ausschlußverfahren von Reich aus der KPD mit der Begründung: "Wir Marxisten beschäftigen uns mit der Produktion, Reich aber mit der Konsumtion" (gemeint waren die individuellen Bedürfnisse). Die Beschäftigung mit individuellen Bedürfnissen - und gar noch mit sexuellen - lenke die Massen nur vom Klassenkampf ab.“ 

Ist der Faschismus nur die Herrschaft reaktionärer Cliquen und die Folge von Verhetzung durch falsche Führer? Oder liegt die Ursache tiefer in der psychischen Struktur der Menschen? Diese Frage hat der Psychoanalytiker Wilhelm Reich untersucht und ist zu dem Schluß gekommen, dass der Faschismus keineswegs eine typisch deutsche Charaktereigenschaft ist, sondern vielmehr in jedem Erdenbürger wirkt. Die Menschenmassen seien infolge Jahrtausende alter sozialer und erzieherischer Verunstaltung versteift und freiheitsunfähig geworden. Als Ergebnis des Aufeinanderprallens vom Trieb nach lustvollem Erleben und versagender Außenwelt ist nach Reich eine charakterliche Panzerung zu konstatieren, welche sich im zwischenmenschlichen Bereich als Lieblosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Gewaltbereitschaft manifestiert. Natürliche schöpferische Impulse können nicht mehr zur Geltung gelangen und pervertieren stattdessen in Hass gegen das Lebendige.

Im Kapitalismus stehen die Bedürfnisse der Menschen im Dienste einer chaotischen Wirtschaft. Die Mehrheit der Erdbevölkerung lebt in realer Not und illusionärer Befriedigung. In "Die Massenpsychologie des Faschismus" entwirft Reich hinaus die Vision einer sozialistischen Gesellschaft, die ohne Repression auskommt, weil sie den Menschen mit seinen Bedürfnissen achtet und nicht ändern, sondern nur befreien will, was naturgegeben ist. 

Auch interessant: http://barrynoa.blogspot.com/2010/09/bn-und-herbert-marcuse-1898-1979.html

Samstag, 16. März 2019

Leserzuschrift zum Blogbeitrag "Der Verrat von Pieck und Ulbricht am deutschen Volk" und zum Roter-Morgen-Artikel "100 Jahre Versailler Vertrag""

Ein Kommentar zu einem Blogbeitrag (http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/der-verrat-von-pieck-und-ulbricht-am.html), den ich den werten Lesern nicht vorenthalten möchte:

In Ihrem Blogbeitrag "Der Verrat von Pieck und Ulbricht" schreiben Sie von der dicken Frau, welche nach der Vertreibung nur noch Haut und Knochen war: So erging es auch der Oma meiner Frau. Sie hieß Berta mit Vornamen und wurde ( analog des im 1. Weltkrieg eingesetzten Steilfeuergeschützes ) die "Dicke Berta" genannt. Sie verstarb nach Ihrer Vertreibung aus Niederschlesien ( Kreis Löwenberg ) in einem Dorf im Landkreis Zwickau im Jahre 1948 an Diabetes und Entkräftung, einer Ihrer Enkel an Zuviel Desinfektionsmitteln.

Und nun zum Beitrag des RM "100 Jahre Versailler Vertrag": Ich zitiere:" Wir Kommunisten ( wiederum zitiert nach "Der Roten Fahne" vom 24.8.1930) erklären, daß wir keine gewaltsame Angliederung eines Volkes oder eines Volksteiles an andere nationale Staatsgebilde, daß wir keine Grenze anerkennen, die ohne die Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist."

Durch die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als "Friedensgrenze" bereits im Jahre 1950 haben Ulbricht und Konsorten grob gegen das Postulat der Roten Fahne gehandelt! Wieder ein Beweis für den Unterschied zwischen Sozialismus und modernem Revisionismus!
Mit freundlichen Grüßen
ein westdeutscher Blogleser

Der Blogleser bezieht sich in seinem zweiten Absatz auf den Artikel des „Roten Morgen“, Zentralorgan der KPD/ML „100 Jahre Versailler Vertrag“, den ich der Verständlichkeit der Zuschrift hier wiederhole:



100 Jahre Versailler Vertrag

Vor 100 Jahren, im Mai 1919 wurde im Schloß Versailles bei Paris der Versailler Vertrag ausgehandelt.

Der erste Weltkrieg war ein imperialistischer Krieg auf beiden Seiten. In Deutschland und Österreich-Ungarn fand der Junker- und Militäradel angesichts des Erstarkens sowohl der Bourgeoisie als auch der Arbeiterklasse im Krieg eine Flucht nach vorn, um ihre Privilegien und Klassenherrschaft zu retten. Dabei wurden sie von den Kapitalisten der Schwerindustrie unterstützt, die an der Aufrüstung von Marine und Heer ein großes Geschäft witterten und auch an Rohstoffen (Kohle, Eisen und Erdöl) interessiert waren.

Die Entente-Imperialisten Großbritannien und Frankreich hatten Interesse an der Niederschlagung des Deutschen Reiches, das eine schnelle, nachholende kapitalistische Entwicklung durchgemacht und somit sich zu einem ernsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt anschickte. Nebenbei konnte man die deutschen Kolonien an sich reißen.
Mit dem Versailler Vertrag wurde Deutschland eine jahrzehntelange Knechtschaft durch Reparationszahlungen aufgezwungen, so daß es nicht mehr auf die Füße kommen sollte. Große Gebiete wurden abgetrennt, sowohl agrarische als auch das oberschlesische Industriegebiet. Das Ruhrgebiet wurde besetzt, das Saarland abgetrennt. Letztlich führte dieser imperialistische Raubvertrag in großen Teilen der Bevölkerung zu einem nationalistischen Revanchismus, der wiederum zum Aufstieg der NSDAP beitrug und schließlich in den Zweiten Weltkrieg führte.


Die Kommunistische Internationale und die KPD verurteilten die Barbarei des Versailler Vertrags.


Lenin, 5. Juni 1920: ..Der imperialistische Krieg 1914 – 1918 hat die Verlogenheit der bürgerlich-demokratischen Phrasen vor allen Nationen und vor den unterdrückten Klassen der ganzen Welt besonders klar aufgedeckt, indem er praktisch vor Augen führte, daß der Versailler Vertrag der vielgepriesenen „westlichen Demokratien“ eine noch brutalere und niederträchtigere Vergewaltigung der schwachen Nationen ist als der Brest-Litowsker Vertrag der deutschen Junker und des Kaisers. Der Völkerbund und die ganze Nachkriegspolitik der Entente enthüllen diese Wahrheit noch deutlicher und schärfer, wodurch sie überall den revolutionären Kampf sowohl des Proletariats der fortgeschrittenen Länder als auch aller werktätigen Massen der kolonialen und abhängigen Länder stärken und den Zusammenbruch der kleinbürgerlich-nationalen Illusionen beschleunigen, daß ein friedliches Zusammenleben und eine Gleichheit der Nationen unter dem Kapitalismus möglich seien.

Ernst Thälmann:“ Das räuberische Diktat von Versailles bedrückt die Werktätigen des besiegten Deutschland mit einer zermalmenden Last des Elends, mit verdoppelter Ausbeutung unter der Hungerpeitsche der deutschen Kapitalisten und der gleichzeitigen Tributknechtschaft für das internationale Finanzkapital, für die Siegermächte von Versailles. Das räuberische Versailler Diktat unterdrückt zahllose Millionen in Elsaß-Lothringen, West- und Ostpreußen, Posen, Oberschlesien, Südtirol, ohne sie zu befragen, durch brutale Annexion. Es preßt sie unter die Herrschaft des imperialistischen Frankreich und seiner Vasallenstaaten, des faschistischen Polen, der Tschechoslowakei, unter die Gewalt Belgiens und Litauens oder die faschistische Barbarei Mussolinis.“

August 1930: „ Nur wir Kommunisten kämpfen sowohl gegen den Youngplan als auch gegen den Versailler Raubfrieden, den Ausgangspunkt der Versklavung aller Werktätigen Deutschlands. Ebenso wie gegen alle internationalen Verträge, Vereinbarungen und Pläne (Locarnovertrag, Dawesplan, Youngplan, deutsch-polnisches Abkommen usw.), die aus dem Versailler Friedensvertrag hervorgehen. Wir Kommunisten sind gegen jede Leistung von Reparationszahlungen, gegen jede Bezahlung internationaler Schulden.
Wir erklären feierlich vor allen Völkern der Erde, vor allen Regierungen und Kapitalisten des Auslandes, daß wir im Falle unserer Machtergreifung alle sich aus dem Versailler Frieden ergebenden Verpflichtungen für null und nichtig erklären werden, daß wir keinen Pfennig Zinszahlungen für die imperialistischen Anleihen, Kredite und Kapitalanleihen in Deutschland leisten werden.

Wir führen und organisieren den Kampf gegen Steuern und Zölle, gegen die Verteuerung der Mieten und Gemeindetarife, gegen Lohnabbau, Erwerbslosigkeit und alle Versuche, die Lasten des Youngplans auf die werktätige Bevölkerung in Stadt und Land abzuwälzen.
Die Faschisten ( Nationalsozialisten) behaupten, sie seien gegen die vom Versailler Frieden gezogenen Grenzen, gegen die Abtretung einer Reihe deutscher Gebiete von Deutschland. In Wirklichkeit aber unterdrückt der Faschismus überall, wo er an der Macht steht, die von ihm unterworfenen Völker ( in Italien die Deutschen und Kroaten, in Polen die Ukrainer, Weißrussen und Deutschen, in Finnland die Schweden usw.). Die Führer der deutschen Faschisten, Hitler und seine Helfershelfer, aber erheben nicht ihre Stimme gegen die gewaltsame Angliederung Südtirols an das faschistische Italien. Hitler und die deutschen Nationalsozialisten schweigen über die Nöte der deutschen Bauernbevölkerung Südtirols, die unter dem Joch des italienischen Faschismus stöhnt. Hitler und seine Partei haben hinter dem Rücken des deutschen Volkes einen schmutzigen Geheimvertrag mit der italienischen Faschistenregierung abgeschlossen, auf Grund dessen sie die deutschen Gebiete Südtirols bedingungslos den ausländischen Eroberern ausliefern. Mit dieser schändlichen Tat haben Hitler und seine Partei die nationalen Interessen der werktätigen Massen Deutschlands in gleicher Weise an die Versailler Siegermächte verkauft, wie es die deutsche Sozialdemokratie seit zwölf Jahren unausgesetzt getan hat.

Wir Kommunisten erklären, daß wir keine gewaltsame Angliederung eines Volkes oder eines Volksteiles an andere nationale Staatsgebilde, daß wir keine einzige Grenze anerkennen, die ohne die Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist.

Wir Kommunisten sind gegen die auf Grund des Versailler Gewaltfriedens durchgeführte territoriale Zerreißung und Ausplünderung Deutschlands.
Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, ihre Bewegung richte sich gegen den Imperialismus. In Wirklichkeit aber treffen sie Abkommen mit den Imperialisten (England, Italien). Sie wenden sich gegen den Freiheitskampf der Kolonialvölker (Indien, China, Indochina), verlangen für Deutschland Kolonien und hetzen zu neuen Kriegen, vor allem zur Intervention gegen die Sowjetunion, das einzige Land, dessen siegreiche Arbeiterklasse sich gegen alle Überfälle des Weltkapitals, gegen alle Raubzüge der Versailler Imperialisten siegreich mit Waffengewalt verteidigt hat. Überall, wo der Imperialismus unterdrückte Volksmassen knechtet, würgt und niederschießt, wirken die deutschen Faschisten durch ihre Vertreter mit: in China durch die Kapp-Putschisten Wetzel und Kriebel, in Südamerika durch die Militärmission des General Kuntz, in Österreich durch den Liebknecht-Mörder Pabst.

Wir Kommunisten sind die einzige Partei, die sich den Sturz des Imperialismus und die Befreiung der Völker von der Macht des Finanzkapitals zum Ziele setzt. Deshalb fordern wir die werktätigen Massen Deutschlands auf, vor allem gegen den Feind im eigenen Lande, für den Sturz der kapitalistischen Herrschaft und für die Aufrichtung der Sowjetmacht in Deutschland zu kämpfen, um den Versailler Friedensvertrag zu zerreißen und seine Folgen zu beseitigen...

Die Rote Fahne vom 24. August 1930

Freitag, 15. März 2019

KPD/ML: „Aufstehen“ verliert das Zugpferd

Sehr zutreffend, die Bewertung der KPD/ML zum Rückzug Sahra Wagenknechts aus der Bewegung "Aufstehen"

aus "Roter Morgen": http://rotermorgen.info



Aufstehen“ verliert das Zugpferd

Wie ein Paukenschlag schlug die Meldung der bürgerlichen Presse (FAZ) bei den Aktivisten von „aufstehen“ (auch als „Wagenknecht-Bewegung“ bekannt) ein, daß sich Sahra Wagenknecht aus der Spitze dieser Bewegung zurückzieht. Viele sind sauer darüber, daß man als sogenannte basisdemokratische Organisation dies aus der Presse erfahren mußte.

Sahra Wagenknecht gibt auch als Grund Krankheit und beruflichen Stress an und sicher war der Spagat zwischen „aufstehen“ und Partei Die Linke sehr schwierig und kräftezehrend.
Sie will auch den Fraktionsvorsitz der Partei Die Linke aufgeben.

Sie hat die „aufstehen“-Bewegung deswegen gegründet, um die soziale Frage wieder in den Vordergrund zu stellen statt neubürgerlicher Identitätspolitik und die Politik der „offenen Grenzen“ kritisiert. Dafür hat sie 170 000 Sympathisanten gewonnen und eine Parteigründung wäre auch denkbar gewesen. 

Wahrscheinlich hat sie für die Führung dieser Bewegung, Prominente aus den Altparteien wie Ludger Vollmer die falschen Leute gewählt, die programmatisch in der Vergangenheit nichts geliefert hatten. In ihrem Sinne könnte am ehesten Fabio de Masi weitermachen. Jedoch ist er auch Mitglied der Europäischen Linken (EL), die an die Möglichkeit einer Reformierung der EU glaubt.

Sehr schnell driftete die neue Bewegung in einen Abklatsch der Grünen ab. Statt die soziale
Frage in den Vordergrund zu stellen und eine Antwort auf die Masseneinwanderung zu geben, wurde der Kampf gegen die Auto-Industrie und die Braunkohle in den Vordergrund gestellt und die Industriearbeiter verprellt. Kleinbürgerliche Buntwesten statt proletarische Gelbwesten.

Die Hauptaktivitäten von „aufstehen“ sind jetzt die Unterstützung der Schulschwänzer-Bewegung „Friday for future“. Einem einzelnen Schulschwänzer droht die Vorführung durch die Polizei.

Das Massen-Schulschwänzen dagegen genießt den Beifall der Medien, Steinmeiers und der Parteien SPD, Grüne und der Die Linke.
Man stelle sich ein Schulschwänzen gegen die NATO oder für die hungernden Kinder im Jemen, Gaza und Syrien vor. Da gäbe es Polizei-Knüppel und Tränengas und Pogromhetze durch Parteien und Lügenpresse. Aber mit der Klimahysterie kann man die Jugend von den wirklichen Problemen auf ungefährliche Bahnen ablenken.

Deutschland scheint sich in einem freiwilligen „Morgenthau-Wahn“ zu befinden ( Morgenthau war der amerikanische Finanzminister, der Deutschland 1945 in ein armes Agrarland umwandeln wollte.) Ausstieg aus Atomenergie, Steinkohle, Braunkohle, Diesel und Benzin.

Wo soll der Strom für die E-Mobilität herkommen aus der Steckdose? Von französischen Atomkraftwerken und polnischen Kohlekraftwerken? Nur mehr wetterabhängige Windräder und Solarzellen? Mit den Solarzellen werden Unmengen an Natur- und Agrarflächen zugepflastert. Inzwischen ist die deutsche Solarzellen-Industrie pleite und die Solarzellen werden in China mit Kohlestrom für Deutschland hergestellt.
Schon heute ist der Strompreis in Deutschland relativ hoch und die Industrie denkt ans Abwandern.

Wir wollen eine alternative sozialistische Gesellschaft. Eine sozialistische Gesellschaft braucht eine autarke, dezentrale Energieversorgung.Das steht für uns im Vordergrund und nicht 0.01 % weniger CO2 im Weltmaßstab. Die letzten Sozialismusversuche in Albanien, Äthiopien und jetzt Venezuela sind zu einem bedeutenden Teil an der Erpreßbarkeit gescheitert. 

B.N.:

Noch ein paar Bemerkungen zur Vita von der Wagenknecht:

Sahra Wagenknecht ist die Tochter eines iranischen Vaters und einer deutschen Mutter. Der Vater lernte ihre in der DDR lebende Mutter als West-Berliner Student kennen. Ihre Mutter arbeitete für den staatlichen Kunsthandel der DDR.

Noch zu DDR-Zeiten (Frühsommer 1989) trat sie der revisionistischen SED bei!!! Hätte das eine wirkliche Kommunistin getan, der sozialfaschistischen und volksfeindlichen SED beizutreten? Wohl kaum! Entweder man hat sich in dieser Zeit einer Bürgerbewegung angeschlossen oder der KPD/ML. 

Auch nach der Wende blieb sie bei der SED (später SED-PDS, PDS, Die Linke), obwohl ihr der Weg zur KPD/ML offenstand (persönliche Vorteile als gut bezahlte Berufspolitikerin, Karrierismus?). Sie entschied sich für den bourgeoisen Revisionismus und gegen den Marxismus-Leninismus. 

Obwohl sie keinen Kontakt zu ihrem iranischen Vater hatte, änderte sie die amtliche Schreibung ihres Vornamens entsprechend der persischen Schreibweise (زهرا) ab. Zwei Herzen wohnten anscheinend in ihrer Brust, die deutsche und die iranische. 

Neben ihrer Parteimitgliedschaft bei den Linken ist sie auch Mitglied der volksfeindlichen Gewerkschaft verdi!!! Das muß zu denken geben! 

Eine Vorzeigelinke, gar eine linke Ikone, ist sie aus all diesen Gründen absolut nicht, sondern sie paßt gut in die bürgerliche Parteienlandschaft, wird auch von der Bourgeoisie mit Glacé-Handschuhen, als eine der Ihren, angefaßt, wie auch schon Gregor Gysi. 

Vergleicht man die Wagenknecht mit dem 2017 verstorbenen wirklichen Kommunisten Günter Ackermann, dann zeigt sich wo die Wagenknecht in Wirklichkeit steht: auf der anderen Seite der Klassenkampffront. Insofern ist es nicht schade, daß das pseudolinke bourgeoise Projekt „Aufstehen“ gescheitert ist.

Donnerstag, 14. März 2019

Auto-Toto Anno 1955

Eigentlich bin ich kein Autofan, allerdings mag ich die Autos der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre und da besonders die aus der DDR und den anderen sozialistischen Ländern. Rückblickend gesehen ist es doch erstaunlich, was für formschöne Wagen damals die DDR produzierte, wenn man sie mit den Einheits-Autos der 1970er und 1980er Jahre vergleicht. 

Hier eine Seite aus der Kinderzeitschrift "Fröhlich sein und singen", Heft 2 aus dem Jahre 1955, mit einem Auto-Toto für die Leser. Damals kannten die Kinder die Autotypen, heutigen Lesern wird es schwer fallen diese zu bestimmen. Ältere Leser, welche die 1950er Jahre erlebten, werden die Autos noch kennen, spätere Generationen kaum, höchstens von Oldtimertreffen her und Westdeutsche werden die Ostautos überhaupt nicht kennen. 

Auf jeden Fall konnten die Ostautos der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre technisch und designmäßig voll mit den damaligen Westautos mithalten, was danach absolut nicht mehr der Fall war.


Mittwoch, 13. März 2019

André Poggenburgs legendäre Aschermittwochsreden

Legendär war im vorigen Jahr die Aschermittwochsrede von André Poggenburg, die sogenannte „Kameltreiber-und Kümmelhändler-Rede", die ihm neben frenetischem Beifall einen Shitstorm der Volksfeinde und eine Abmahnung der bourgeoisen AfD-Führung einbrachten. Poggenburg wurde gar von der AfD-Führung ein 2jähriges Ämterverbot auferlegt. Poggenburg tat das einzig richtige und verließ die volksfeindliche AfD und gründete den „Aufbruch deutscher Patrioten (Mitteldeutschland)". 

Auch in diesem Jahr trat Poggenburg wieder in Nenntmansdorf (Sachsen) auf, dies bei mehr Zuhörern als die gleichzeitig stattfindenden Aschermittwochsreden der bourgeoisen AfD-Politiker (außer Höcke!).

Hier seine Rede 2019:



Jürgen Elsässer, gestern in „Compact-online“:

„Poggenburg ist der mit Abstand talentierteste Politiker, den die AfD im Osten hervorgebracht hat (Björn Höcke kommt ja aus dem Westen). Dass er der Partei den Rücken gekehrt hat, bedauere ich: Gerade in der jetzigen Phase hätte ihn die AfD dringend gebraucht, und er hätte dort eine wichtige Rolle als Magnet der Standhaften spielen können. Ich habe ihm die Gründung einer André-Poggenburg-Partei (Abkürzung: AdP) auszureden versucht, aber selbstverständlich hört ein junges Rennpferd nicht auf ein altes Schlachtross – das ist das Privileg der Jugend.

Nun versucht er die Unzufriedenen außerhalb der AfD zu sammeln. Ob das klappen kann? Ich bin sehr skeptisch. Aber wenn es einer schaffen kann, dann er! Die AfD sollte nicht böse auf den Rebellen sein: Die Leute, die sich im letzten halben Jahr im Osten von der AfD abgewendet haben, würden ohne Poggenburg gar nicht mehr wählen gehen. Kann er sie aber mit seinem Angebot wieder politisch binden und über fünf Prozent kommen, hätte die AfD einen Koalitionspartner – so wie Salvinis Lega in Italien mit den weiter rechts stehenden Fratelli d’Italia.

Die Wiedervereinigung von Höcke und Poggenburg wäre natürlich der genialste Schachzug. In Sicht ist das nicht, aber vielleicht kommt ein Engelchen. An André den Ratschlag: Immer locker bleiben! Party ist wichtiger als Partei. Am Ende wird es Dein spitzbübisches Lächeln sein, das die Gegner und Neider besiegt.“

Ein anonymer Kommentar in „Compact“:

Ich schließe mich den Geburtstagsgrüßen an und hoffen, daß unser Andre Poggenburg mit seiner Partei bei den Wahlen in Sachsen Anhalt weit über die 5 % Hürde kommt.
Und ja, auch ich sehe das so, daß Andre Poggenburg von Meuthen, Weidel, Pazderski,
Junge, Fest, von Storch und Co. aus der AfD geradezu gedrängt wurde und nur durch
seinen freiwilligen Austritt aus der AfD, der kompletten politischen Kaltstellung
entkommen konnte. Würde sich die AfD spalten, ich selbst stünde natürlich auf
der Seite von Björn Höcke, Andre Poggenburg und all den vielen anderen wirklich
aufrechten und wahrhaften Patrioten, welche von der Pro-Israel-Lobby um Meuthen
innerhalb der AfD kaltgestellt und/oder bereits aus der AfD entfernt bzw. erst
überhaupt nicht in die AfD aufgenommen wurden und wesentlich pro-sozialer
und pro-deutscher eingestellt sind als diese Leute um Meuthen herum."



Meine Meinung:

Von den 25 % bei den letzten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt gehen allein über 10 % auf das Konto von Poggenburg! Fragt man mal den Mann auf der Straße, das normale Volk, dann kommt sehr, sehr oft, daß Poggy sehr beliebt ist. Die anderen Politiker kennt man nicht mal dem Namen nach. Ausgerechnet so einen volkstümlichen und klugen Politiker wollte die AfD nicht, gab ihm Ämterverbot? Dies von Leuten die farblose Luschen sind, die nicht sozial denken, wie Poggenburg. Das ist dem Volk nämlich wichtig, in Sachsen-Anhalt: das Soziale! Das vermissen sie bei den anderen AfD-Politikern. Ohne Höcke und ohne Poggenburg wird die AfD im Osten absacken.
Man kann nur hoffen, daß Poggenburgs neue Partei die Anfangsschwierigkeiten jeder Neugründung überwindet. Es war richtig, daß er nicht ins Mauseloch gekrochen ist, und die Parteigründung sofort nach dem erteilten Ämterverbot in Angriff nahm, das war er seinen Wählern schuldig und das rechnen sie ihm auch hoch an.

Hier noch einmal Poggenburgs legendäre Aschermittwochsrede von 2018:






Dienstag, 12. März 2019

Der Verrat von Pieck und Ulbricht am deutschen Volk


Ich bin ein großer Fan des marxistisch-leninistischen Klassikers und albanischen Staatsmanns Enver Hoxha, der allerdings seinerseits ein Anhänger von Stalin war. Trotzdem bin ich selbst kein Freund von Stalin, da er zuviele Fehler begangen hat und besonders deshalb, weil er die Hauptschuld daran trägt, daß die Deutschen (17 Millionen!!!) aus ihren angestammten Gebieten in Ostdeutschland nach 1945 vertrieben wurden und Pommern, das Danziger Gebiet, Schlesien, die Hälfte Ostpreußens und Westpreußen einfach den Polen gegeben wurde. Nur die Hälfte Ostpreußens nahm sich die Sowjetunion selber. Dazu kam, daß das gesamte Sudetenland der Tschechoslowakei gegeben wurde. 

Was sich so formal liest, bedeutete für die dortigen Deutschen den Verlust aller ihrer Habseligkeiten und ihrer Heimat. Millionen verloren bei der Vertreibung das Leben, erschlagen von den Polen und Tschechen oder umgekommen durch Entbehrungen und Erschöpfung. 

Mein Vater war zum Zeitpunkt der Vertreibung noch in amerikanischer Kriegsgefangenschaft, meine Oma und mein Opa schafften es gerade noch vor den Russen Schneidemühl zu verlassen. Die Flucht dauerte 6 Wochen. Meine Urgroßmutter, die alt und gehbehindert war, blieb zurück in dem Ort Schrotz, ca. 20 km von Schneidemühl entfernt. Sie wurde als schwerkranke alte Frau aus ihrem kleinen Häuschen geworfen, in welchem sich Polen einnisteten, die den kompletten Hausstand sich aneigneten. Als Obdachlose, mit der weißen Armbinde ausgestattet, die Deutsche analog der Juden in der NS-Zeit den Davidsstern, tragen mußten, wurde sie nicht mehr zum Arbeitsdienst heran gezogen, den die Deutschen leisten mußten (von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr, z.B. das Kopfsteinpflaster der Straßen mit kleinen Bürsten scheuern) und sie soll an einem Feldrand gestorben sein. Ehemals eine dicke Frau, soll sie nur noch Haut und Knochen gewesen sein, da sie nicht mal die klägliche Ration bekam, welche die Sklavenarbeit verrichtenden Deutschen bekamen. 

Befreiung vom Nationalsozialismus? Befreiung vom Nationalsozialismus sieht anders aus! Wer da annimmt, daß die deutschen Kommunisten im Ort verschont wurden, von den Russen und Polen, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, die Polen mochten Kommunisten nicht und das waren die ersten die erschlagen wurden, weil sie als Nichtkatholiken als gottlos galten. Die sowjetischen Kommandeure ließen das alles zu, oberster Führer: Stalin!

Diejenigen Deutschen, die heute die große Klappe haben und es richtig finden, daß 1/3 Deutschlands an die Polen, die Tschechen und die Russen ging und 17 Millionen Deutsche vertrieben wurden und Millionen bei der Vertreibung umkamen oder ermordet wurden, denen sei gesagt, daß ihre Vorfahren nur Glück hatten aus einem Gebiet Deutschlands zu kommen, welches nicht von der Vertreibung betroffen worden ist. Was wäre wohl geschehen, wenn die Franzosen ähnlich wie Stalin gehandelt hätten und sich Westdeutschland einverleibt hätten und die Kölner, die Düsseldorfer und die Mainzer dasselbe Schicksal erleiden hätten müssen, wie die Stettiner, die Breslauer, die Königsberger, die Tilsiter? Oder die Engländer hätten als Entschädigung für die Bombardierungen Englands sich Norddeutschland einverleibt? Da es Westdeutsche und Mitteldeutsche nicht betraf, konnten sie auch über das Unrecht hinweg reden, ja noch heute darüber hinweg großfressig und arrogant reden.

Wer meint, erst mit dem Amtsantritt Chruschtschows hätte sich in der SED eine volksfeindliche Clique etabliert, die sogenannten Revisionisten, der ist blauäugig. Gerade Pieck und Ulbricht, von den Russen 1945 in die SBZ eingeflogen, und zu willfährigen Marionetten der Russen an die Spitze der neugegründeten DDR gehievt, waren schlimmer als die Russen selbst, in ihrem unterwürfigen Kadavergehorsam und ihrer faschistischen Gesinnung. Es durfte nicht mal von „Vertriebenen“ unter Strafe gesprochen werden, man verwendete den irreführenden Ausdruck „Umsiedler“! Heimatverbände, Traditionsverbände waren streng verboten. Den Ostdeutschen wurde dadurch nicht nur ihre Heimat und all ihr Gut genommen, sondern auch ihre Identität sollte ihnen genommen werden. Damit erwiesen sich die SED-Herrscher schon in den Anfangsjahren der DDR als große Volksfeinde des deutschen Volkes. Eilfertig erkannten sie den Landraub an, im Gegensatz zu den westdeutschen Politikern, die auch Traditionsverbände der Vertriebenen zuließen und die Entschädigungen an die Vertriebenen auszahlten. Nicht einmal setzten sich die Volksfeinde Pieck, Ulbricht und Konsorten in Moskau für Ostdeutschland ein, das ist bekannt. All das kritisierten mit recht später Hoxha und Mao.

Was für ein Lumpenpack Pieck und Ulbricht waren, zeigte sich auch darin, daß sie in Moskau sich nie für die deutschen Kriegsgefangenen einsetzten, die bis 1955 in russischen Lagern schmachteten. Für die Wehrmachtsgeneräle um den Generalfeldmarschall Paulus, da setzten sich Pieck und Ulbricht allerdings ein, Paulus bekam sogar nach Rückkehr aus der Luxusgefangenschaft eine Villa von der DDR-Regierung. Die in den russischen Lagern schmachtenden einfachen deutschen Soldaten, Arbeiterjungen und Bauernsöhne, für deren Schicksal interessierten sich Pieck und Ulbricht nicht, die verreckten meistenteils in den sowjetischen Kriegsgefangenenlagern. Da mußte erst der westdeutsche Adenauer kommen und die Russen bitten diese Kriegsgefangenen freizulassen, siehe dazu den ausführlichen Blogbeitrag:

http://barrynoa.blogspot.com/2015/10/1955-vor-60-jahren-heimkehr-der-letzten.html


Widerlich das damalige SED-Gesindel, welches die Blumen und die Glückwunschparolen, welche die Russen an den Waggons, mit den die Kriegsgefangenen nach Hause gefahren wurden, angebracht hatten, abmachten und sich nicht freuten, daß Deutsche frei wurden, ganz im Gegensatz zu den Russen, die in allen Städten wo die Deutschen durchfuhren, den Deutschen alles Gute wünschten und ihnen die Freiheit nach über 10 Jahren Gefangenschaft gönnten. Darin zeigte sich schon damals der unmenschliche Charakter der SED, einer durch und durch volksfeindlichen Partei. Die Mitmenschlichkeit die den Deutschen von den Russen 1955 entgegen gebracht wurde, war restlos weg, als sie auf das Gebiet der DDR kamen, dort wurden sie wie Schwerverbrecher behandelt, dies von den eigenen deutschen Landsleuten! Volkspolizisten wollten sogar die Girlanden abreißen, die ihnen die Russen an die Wagen zum Zeichen der Versöhnung angebracht hatten, und die Züge wurden bei Halts hermetisch von der DDR-Bevölkerung abgeschirmt. Sogar Nahrung und Wasser wurde den Insassen der Züge verweigert. SED-deutsches Lumpenpack, schon damals 1955 und typisch deutsch: Unmenschlicher zu eigenen Landsleuten, als es die früheren Kriegsgegner, die Russen, waren. Mit dieser Aktion zeigte die DDR und die dafür verantwortlichen SED-Genossen ihr wahres Gesicht, die Fratze der Sozialfaschisten, wobei man eigentlich das Wort „Sozial“ auch wegstreichen könnte. Nazi-Manieren und Nazi-Umgang mit den Menschen wurden eins zu eines von der SED im Alltag übernommen, nur die Ideologie hatte gewechselt, statt braun hatte man sich rot angepinselt.

Albanien hatte insofern Glück, daß es geografisch weit von der Sowjetunion entfernt lag, sonst hätte es auch den sowjetischen Imperialismus zu spüren bekommen, auch schon zu Stalins Zeiten. Es hätte keinen nationalen Kurs fahren können. Das war auch Hoxha bekannt.
Die albanischen Kommunisten verachteten die antinationalen SED-Cliquen. Während der große westdeutsche Freund des albanischen Volkes, Franz Josef Strauß, des öfteren die Volksrepublik Albanien besuchte und half wo er konnte, hielten die sozialfaschistischen Machthaber in Ostberln großen Abstand zu Albanien, ja sie verfolgten sogar die Menschen in der DDR die Freundschaft zu Albanien suchten. Schriften aus dem sozialistischen Albanien wurden strenger verfolgt als Schriften aus dem kapitalistischen Westen.

Während ein Franz Josef Strauß die VR Albanien besuchte und half, war ein Willy Brandt niemals in Albanien. Diesem Verräter hatte wahrscheinlich der nationale Kurs Albaniens nicht gepaßt, denn Albanien setzte sich immer wieder für die unter jugoslawischem Joch lebenden Albaner ein, erkannte nie die Herrschaft Belgrads über das albanische Kosovo. Anders der Verzichtspolitiker Brandt, der auf die deutschen Ostländer verzichtete, damit den Rechtsanspruch aufgab. Kein Wunder, denn Brandt war nicht mit seiner deutschen Heimat verbunden, fühlte sich sowohl in Norwegen wie in Deutschland zuhause und ist damit den vaterlandslosen Gesellen Pieck und Ulbricht charakterlich sehr ähnlich. 

Die ostdeutsche Stadt Schneidemühl, meines Vaters und meiner Großeltern und deren Vorfahren geraubte Heimat:

Fotos von Schneidemühl:






Fotos meines Vaters (jeweils 2. von links) im Kreise seiner Kollegen (Kaufhaus Zeek in Schneidemühl - Zeek besaß zwei Kaufhäuser, eines in Dessau und eines in Schneidemühl)




Franz Josef Strauß war der erste Deutsche, der von Mao Tse-Tung (Januar 1975) zu einem mehrstündigen Gespräch empfangen wurde. Strauß fühlte sich durch die Vorzugsbehandlung der Chinesen geschmeichelt.

Franz Josef Strauß sprach bei Mao auch die deutsche Teilung an. Der Schlüssel zur deutschen Frage liege nicht auf der chinesischen Mauer, warf die SPD Strauß vor. Dennoch unterstützte die chinesische Führung die deutsche Einheit und verurteilte die unrechtmäßige Annektierung der deutschen Ostgebiete.

Strauß: "Man sagt, der Zweite Weltkrieg und seine Folgen hätten zwar zur Bildung von zwei deutschen Staaten geführt, aber das sei ein unnatürlicher Zustand, den die Deutschen selbst nicht anerkennen dürften. Deutschland habe das Recht wie alle anderen Völker, als eine Nation zu leben und als eine Nation anerkannt zu werden. Und dieses sei der sozusagen unwandelbare Standpunkt unserer chinesischen Freunde".


Strauß, Söder und Mao

Strauß und seine Tochter Marianne in Tirana


Vom 17. bis 20. August 1984 chauffierten Staatslimousinen den bayrischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und seine Tochter Marianne quer durch die Volksrepublik Albanien - und der bedankte sich nicht nur mit dem Versprechen, sich in Bonn für Kredite stark zu machen.


Er profilierte sich auch als außenpolitischer freundschaftlicher Berater der albanischen Genossen. Er hat uns die Augen über unsere Nachbarn geöffnet, gestand vor einigen Jahren Enver Hoxhas Witwe Nexhmije ehrfürchtig, …"Dinge, die uns andere Länder und deren Politiker verschwiegen."


Den Mut des damaligen CSU-Vorsitzenden, sich weder von der Isolation Albaniens von einem Besuch abschrecken zu lassen (insgesamt besuchte Strauß bis zu seinem Tod 1988 viermal Albanien), hat Tirana ebenso wenig vergessen wie sein immer wieder zitiertes Geständnis, …"er habe sich in das Land verliebt." 

Zustimmung von Seiten der albanischen Genossen erhielt Strauß zur Frage der Einheit Deutschlands und der unrechtmäßig annektierten deutschen Ostgebiete. Strauß hatte sich bis zu seinem Tod für die Einheit Deutschlands und die Offenhaltung der Frage der deutschen Ostgebiete eingesetzt.

Ob der Vollblutpolitiker Strauß allerdings auch das heutige Albanien noch so liebenswert fände, darüber sind Zweifel angebracht.

Montag, 11. März 2019

Reiner Wahl: Rezension zu Miguel de Unamuno´s Buch "Frieden im Krieg"



Blogleser Reiner Wahl aus Asperg schrieb eine sehr interessante Rezension von Miguel de Unamunos Buch „Frieden im Krieg“ siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2011/06/altes-erinnerung-miguel-de-unamuno-1864.html, extra für den B.N.-Blog, die ich den werten Bloglesern nicht vorenthalten möchte:

Geschätzter Bernd Nowack,
das von Ihnen am 29.6.2011 vorgestellte Buch " Frieden im Krieg " von Miguel de Unamuno habe ich gelesen und freue mich, darüber kurz berichten
zu können.


Unamuno hat sein Werk " Paz en la guerra " im Jahre 1897 veröffentlicht, Otto Buek hat dasselbige ins Deutsche übersetzt. Die Übersetzung wurde 1929
der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Das Buch ist ein Entwicklungsroman der Hauptprotagonisten Pedro Antonio, seiner Frau Josefa Ignacia und deren im Dritten Carlistenkrieg gefallenen
Sohn Ignacio, welcher auf der Seite der Carlisten gekämpft hatte.

Der Hintergrund des Romans ist die Geschichte Spaniens, besonders die des Baskenlandes von Beginn des Ersten Carlistischen Krieges ( 1833-40 )
bis kurz nach Ende des dritten ( 1872-76 ).


Unamuno bezieht nicht direkt Partei, er läßt Geschichte erleben, er läßt aber vor allen Dingen Philosophie erleben durch die Figuren seines Romans.

Pedro Antonio hatte in jungen Jahren im 1. Carlistenkrieg für die Carlistische Armee gekämpft und nach der Niederlage derselbigen im Kampf gegen die
liberale Regierung einen Konditorladen in Bilbao eröffnet.


Nach Ausbruch des 3. Carlistenkrieges überreden Pedro Antonio und seine Frau Josefa Ignacia ihren Sohn Ignacio auf seiten der Carlistischen Truppen
gegen die Streitkräfte der Madrider Herrschaft zu kämpfen. Doch der Sohn fällt! Auch die Carlistische "Sache" geht verloren.


Es folgen Trauer und Trauerbewältigung bei den Eltern von Ignacio und zwar sowohl über den verlorenen Sohn als auch über den verlorenen Krieg. Danach
das Zur-Ruhe-kommen des Vaters und das mit der ganzen Macht seines schriftstellerischen Könnens vorgetragene Philosophieren um das Mysterium des
Todes, welches auch die späteren Werke Unamunos umfaßt, schließlich endend im letzten Satz dieses Rmans: "Nicht draußen, sondern mitten im
Kriege, tief drinnen in ihm, in seinem eigenen Schoße sollen wir den Frieden suchen: den Frieden im Kriege."


Unamuno erlebte noch den Anfang des Spanischen Bürgerkrieges ( 1936-39 ) als Rektor der Universität von Salamanca, von den Franquisten wurde er
als Sympathisant der Volksfrontregierung in Madrid betrachtet und er verbrachte seine letzten beiden Lebensmonate im freiwilligen Hausarrest in
Salamanca. Er starb am 31.12.1936.


Als Nachschlag möchte ich dem geneigten Leser dieses Kommentares Unamunos phantastischen Roman "Niebla" ( 1914, deutsch Nebel ) und
" das Martyrium des San Manuel " ( drei Geschichten zur Unsterblichkeit ) empfehlen.


Und noch eine allerletzte Bemerkung des Kommentators : Das Buch " Frieden im Kriege " könnte doch vielleicht ein Anreiz dafür sein,
das rätselhafte Volk der Basken mal zu besuchen, bestimmt wäre dies viel interessanter als an der Costa Brava oder der Costa del Sol
herumzuliegen um dort womöglich auch noch das grausame Spektakel einer corrida zu erleben?


Mit lieben Grüßen
Reiner Wahl
Asperg

Sonntag, 10. März 2019

Die Akademie des Meisters Klex (Akademia Pana Kleksa)


Im Juliheft der DDR-Zeitschrift „Unser Robinson“ (siehe meine diversen Blogbeiträge zu „Unser Robinson“) war auch eine ganzseitige Rezension zu dem Buch „Die Akademie des Meisters Klex“, einem Buch des polnischen Autors Jan Brzechwa, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Brzechwa

„Die Akademie des Meisters Klex“ ist ein modernes Märchen, voller Phantasie, siehe die Rezension mit einem kurzen Auszug aus dem Buch.




Erst 1983 wurde der Stoff in einer polnisch-sowjetischen Produktion verfilmt, Regisseur war Krzysztof Gradowski. Gradowski machte aus dem Stoff einen Fantasy-Film mit viel Musik. 

Der zehnjährige Adaś Niezgódka (Slawomir Wronka) tritt der Akademie von Herrn Klex bei, die vom exzentrischen Lehrer Ambroży Kleks (Piotr Fronczewski) geleitet wird. Neben der Hauptgeschichte (Abenteuer in der Akademie) werden im Film verschiedene andere Themen entwickelt - z.B. die Geschichte des mysteriösen Stars Mateusz, der einst ein Prinz war, Adams Reise in ein Hundeparadies usw. Die Akademie befindet sich in einem Jugendstilhaus, wird aber von modernen Akademieschülern mit fortschrittlicher Lebensweise besucht, alles Kinder im Alter von Krzysztof, die moderne Lieder singen und auch sonst fröhlich und frei leben. 

Niedlich, der hübsche Vogel Mateusz im Film, der in seinem Schnabel öfter ein Glöckchen leutet.
   
Der gesamte Film bei youtube, allerdings nur in polnischer Sprache: „Akademia Pana Kleksa 1984„ (richtig müßte es 1983 heißen)













Samstag, 9. März 2019

Kein Scherz: Eine Grünen-Politikerin will in Deutschland Esel-Karren als Taxis einsetzen

Sara Wagenknecht forderte AfD-Mitglieder und AfD-Sympathisanten auf ihre Bewegung „Aufstehen“ zu verlassen. Was soll das, wenn sie im selben Atemzug SPD-Mitglieder, Linken-Mitglieder und Grünen-Mitglieder auffordert bei „Aufstehen“ mitzumachen? Ausgerechnet die Mitglieder der Volksfeinde-Parteien sind erwünscht und AfDler nicht? 

Wen sie sich da einlädt kann man sehr gut bei den Grünen sehen, mal nur 4 Beispiele von grünen Frauen:



Miene Waziris Posting sagt doch alles über den volksfeindlichen Charakter dieser Partei aus, oder?


Katharina Schulze

Die immer fröhlich in den Kameras guckende Grünen-Chefin von Bayern, die dem Volk vorschreiben will, auf Automobilität, auf Kohleheizungen zu verzichten, alles wegen der CO2-Bilanz, die fliegt mal kurz ein paar Tage mit ihrer Familie nach Kalifornien, weil es dort angeblich das beste Eis der Welt geben soll. Stolz postet sie so einen Luxus-Eisbecher, den sie in Kalifornien genüßlich löffelt, siehe Scan:



Der Becher ist aus Plaste, auch der Löffel! Daheim wettert sie gegen Plastik. Alles das was sie dem gemeinen Volk aufzwingen will, das gilt für sie natürlich nicht. Sie nimmt sich das Recht heraus, jede Menge CO2 durch ihren langen Flug zu verursachen und sie benutzt natürlich Wegwerfplasteartikel. Wein saufen und Wasser predigen, so sind sie die Grünen.


Dann die Initiatorin der Freitags-Schulschwänzer-Demos in Deutschland, Luisa Neubauer, die immer medienwirksam in Deutschland mit der S-Bahn fährt, demonstrativ Taxifahren ablehnt. Diese Type bekommt von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung ein fettes Stipendium. Damit kann sie dann mit Langstreckenflügen das Weltklima mit CO2 verpesten. Was dem gemeinen Volk verboten wird, das „gönnen“ sich die grünen Propagandisten:



Mal kurz in Hongkong: Luisa Neubauer

Das Reisetagebuch der „Klimaschützerin“ und Berliner Initiatorin der Freitags-Schulstreiks für das Klima Luisa Neubauer (Kanada, Hongkong, Polen, Schweden, Österreich, England. Marokko, Italien, Belgien, China, Frankreich, Indonesien, Niederlande, Namibia, Schottland, Schweiz,Tansania). Sagenhaft, in wieviele Länder dieses 21jährige verkommene Subjekt geflogen ist. Wasser predigen und Wein saufen, so sind sie, die Grünen!



Aber die grüne Politikerin Susanne Murer, sieh obiges Foto, die könnte doch in Wagenknechts volksfeindliche „Aufstehen"-Truppe gut passen, denn die fliegt nicht wie ihre grüne Kollegin nach Kalifornien zum Eisessen, und macht auch nicht wie Luisa Neubauer Luxus-Urlaub in 17 Ländern, sondern sie empfiehlt für das Volk, statt des Autos: den Eselskarren. 

In ihrem Heimatort fahren nämlich die Busse nur noch bis 18.30 Uhr. Wer später noch was unternehmen will, muß laufen oder das eigene Auto nehmen. Das will Grünen-Politikerin Susanne Murer ändern, sie hat einen Plan, wie Einwohner und Touristen sich schon bald ganz bequem chauffieren lassen könnten: Eselkarren sollen in den Abendstunden auf Abruf bereit stehen und wie Taxis eingesetzt werden, völlig CO2-frei! Kein Scherz, sondern krudes grünes Denken! 

Grün-pur fürs gemeine Volk! Ich habe noch einen besseren Vorschlag. Es sollten Rikschas, wie noch in einigen asiatischen Ländern üblich, statt der Eselkarren fahren, denn es ist Tierquälerei sich von einem Esel kutschieren zu lassen. Die Rikschas könnten von 1-Euro-Jobbern gezogen werden, allerdings nur von denjenigen Bürgern, die Mitglied der Grünen sind oder die diese Partei wählen. Das sind ja dann genügend Personen, wenn man daran denkt, daß bei der letzten Landtagswahl in Bayern 17,6 % der Bürger die Grünen gewählt haben. Wahrscheinlich wegen der Grünen-Chefin Schulze, weil die so eine Feinschmeckerin ist, und ihr kein deutsches Eis gut genug ist und sie deshalb für einen Kurztrip nach Kalifornien düste? Dekadente Politiker sind in Deutschland eben in, lol!

Aber nicht nur die obigen grünen Weiber sind volksfeindlich, sondern auch die grünen Männer, siehe den grünen Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, der Schrecken der Berliner Obdachlosen, der ihre kärglichen Unterkünfte wegräumen läßt, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2019/02/der-grune-bezirksburgermeister-von.html

Mit all diesen Typen will die Wagenknecht „Aufstehen“ aufbauen, mit Linken, SPDlern und Grünen? Nein, „Aufstehen“ funktioniert nur, wenn es ein Verbot für SPDler, Grüne und Linke gibt, dieser Bewegung beizutreten.