Dienstag, 7. April 2020

Unmenschliche bundesdeutsche Ämter, auch in der Corona-Pandemie


Wer dümmlicher Weise annimmt, daß Rechtsradikale oder Islamisten Deutschlands Volksfeinde sind, der täuscht sich gewaltig. Die wahren Volksfeinde sitzen auf den bundesdeutschen Ämtern, sind Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes, mit horrenden Bezügen und später horrenden Pensionen, die wir als Steuerzahler alimentieren müssen.

Bestes Beispiel der Volksfeindlichkeit, ja Unmenschlichkeit, der bundesdeutschen Bürokratie ist die Entscheidung der Oberzollverwaltung in punkto Desinfektionsspenden für Pflegeheime. 

Wie bekannt, mangelt es in Deutschland an Desinfektionsmitteln. Der Inhaber der „Deutschen Spirituosen Manufaktur“ wollte helfen, stellte große Teile seines Betriebes von Schnaps auf Desinfektionsmittel um, dies mit erheblichen Kosten. Da ihm das Fehlen von Desinfektionsmitteln in Pflegeheimen dauerte, schenkte er diesen kurzerhand Desinfektionsmittel im Werte von 20.000 Euro. Doch er hatte die Rechnung ohne die unmenschliche bundesdeutsche Bürokratie gemacht, die schickte ihm jetzt einen Bescheid für die verschenkten 20.000 Fläschchen Desinfektion von 5.000 Euro Steuernachzahlung für Alkohol. Die Behörde betrachte die Spende steuerlich so, als wenn es Schnaps zum Trinken sei und kein Desinfektionsmittel. 

Zu einem Interview mit dem Fernsehsender Sat1 war die Behörde nicht bereit, beharrte aber schriftlich auf den 5.000 Euro Schnaps-Steuer, mit der Begründung, daß nur Apotheken berechtigt wären Desinfektionsmittel herzustellen, alles andere wäre wie Schnaps zu versteuern. 

Daß die Apotheken gar nicht die Kapazitäten haben um genügend Desinfektionsmittel in der derzeitigen Corona-Pandemie herzustellen, interessiert diese Typen nicht, auch daß durch Desinfektion in Pflegeheimen Leben gerettet wird, das interessiert sie nicht, sie sind und bleiben eben unmenschliche Volksfeinde und Paragrafenreiter, eine Plage für das deutsche Volk. 

Montag, 6. April 2020

Schornsteinfeger, unverantwortliche Überträger todbringender Coronaviren?

Es gibt eine Fortsetzung zu: 



Stadtwerke Dessau, die ihre Ableser wegen Corona nicht in die Häuser schicken:

Schornsteinfeger wollen trotz Corona trotzdem zu mir ins Haus???

Das kann doch nicht wahr sein! 

Du mußten wir Bürger dieser Tage selber in den Keller gehen und Wasser, Strom und Gas ablesen, weil es unverantwortlich wäre, daß ein Ableser Corona-Viren von Haus zu Haus schleppt und reihenweise alte und gesundheitlich angeschlagene Bürger die für sie tödliche Krankheit bekommen, siehe obigen Aufruf. 

In Berlin z.B. verhängte die Polizei Bußgelder in Höhe von 500 Euro für Autofahrer, die mehr als eine Person im Auto mitnahmen, die nicht zum Hausstand gehörten. 

Dagegen fand ich heute obige Ankündigung meines Schornsteinfegers, siehe oben, daß er bei mir am Gründonnerstag die sinnlose Umweltprüfung meines Gasheizkessels durchführen will???!!!   

Ich gehe nicht mal in einen Supermarkt, lasse auch sonst keinen rein und da soll ich diesen Kerl reinlassen, nur damit er ordentlich Zaster für eine sinnlose CO2-Messung verdient, mir das Virus einhandeln? 

Noch dazu, da vor der Corona-Pandemie mein Gaswartungsdienst diese Messung durchgeführt hat, sie also doppelt gemoppelt wäre, nur den raffgierigen Taschen eines Schornsteinfegers nutzt. 

Da geht also dieser Kerl von Haus zu Haus, kommt mit allen möglichen Menschen in engen Kontakt und überträgt dann schön das Virus. Selber jung, wird er die Krankheit vielleicht gar nicht bekommen, aber eben übertragen. Was ist das bloß für ein heuchlerischer Schandstaat, der so etwas duldet. 

Da wurde dieser Tage jemand verhaftet, der zu einer Demo aufgerufen hatte, einer Demo wo die Demonstranten Abstand von 2 Metern hielten. Die Polizei schritt trotzdem ein, löste die Demo auf. 

Gewissenlose geldgierige Schornsteinfeger aber dürfen sich über all die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hinwegsetzen? 

Meinem Mieter, der einen Edelmetallankauf betreibt, ist es sogar untersagt, Kunden am Zaun zu empfangen, die einen Goldring zu Geld machen wollen, weil sie dringend Geld brauchen und so ein Schornsteinfeger kommt in jedes Haus und darf Viren unter die Leute bringen, Leuten den Tod bringen?


Schon lange kein Glücksbringer mehr, sondern Abzocker und nun auch noch Überträger todbringender Coranaviren?


PS: Hatte vor dem Schornsteinfeger meinen Blogbeitrag per Email zuzusenden. Eine Email-Adresse findet man nicht auf seinem Stempel, stattdessen eine Fax-Nummer. Ja lebt dieser Schornsteinfeger noch im Jahre 1960, wo Fax üblich war? im Jahr 2020 ist Email das normalste von der Welt, für Hinterwäldler scheinbar nicht! Wie soll ein Kunde ihm schreiben, der kein Faxgerät besitzt, etwa einen Brief schreiben? 

Sonntag, 5. April 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (24)



Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


W a l z e

Die „Walze der Zeit“, eine Metapher, die den unerbittlichen Ablauf der langsam fließenden Zeit, der Lebenszeit, perfekt verdeutlicht.

Die Zeitwalze, einer schweren Straßenwalze vergleichbar, ebnet alle zukünftigen Ereignisse, alle erhofften und befürchteten Momente eines Lebens, unausweichlich in eine noch bevorstehende individuelle Gegenwart ein und vollendet sie. Jedes Ereignis, ob groß, ob klein, ob banal oder fundamental, in nächster oder fernster Zukunft, wird eines Tages von der langsam, aber stetig rollenden Walze der Zeit eingeholt. 

Das Kind fiebert der Jugend entgegen, der Jugendliche dem Erwachsenenalter und der Selbstständigkeit, der Erwachsene erwartet die Pensionierung und der Pensionär fürchtet den Tod.

Alle Stationen lagen einstmals in weiter Ferne, kamen näher, wurden oder werden erreicht. Das schreckliche Tempo der Zeitwalze, ihre kompromisslose Konsequenz, ihre erfüllende, vollendende und vernichtende Wirkung erkennt man in der Rückschau. In der Vorschau lief die Zeit schleppend, in der Rückschau rasend schnell und in der Wirkung ist sie eine gerade Linie, die Geburt und Tod erbarmungslos verbindet.


Samstag, 4. April 2020

Ramelow will Soli nicht abschaffen, sondern für Asylanten-"Integration" verwenden


Der 1991 eingeführte Solidaritätszuschlag war dazu gedacht, den mitteldeutschen Bundesländern, die durch den Anschluß an die westdeutsche BRD kamen, das BRD-System aufzuzwingen. Während ihn Vizekanzler Scholz wegen Corona vorzeitig abschaffen will, hat der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow einen anderen Vorschlag.

Am Montag gab Ramelow ein Interview im Deutschlandfunk. Anstatt den Soli abzuschaffen will der Pseudolinke die Zusatz-Steuer anders einsetzen: „Es wäre besser, wenn der Soli, der zum Aufbau der neuen Länder derzeit nur noch zur Hälfte genutzt wird, zu einem Integrations-Soli umgebaut werden würde“. 

Das heißt: Milliarden von deutschen Steuergeldern, sollen statt, daß sie den armen Rentnern, armen Hartz-IV-Empfängern, armen Niedriglöhnern, Obdachlosen oder dem maroden deutschen Gesundheitssystem und Pflegesystem zugute kommen, den Asylanten zugute kommen. 

Man muß sich das mal vorstellen, Deutschland muß derzeit die größte Krise nach dem Weltkrieg durchstehen, steht durch Corona kurz vor dem finanziellen Kollaps, braucht derzeit Milliarden um gegen Corona zu bestehen und da will ein Ministerpräsident Milliarden für Asylanten locker machen, Unsummen für "Integration" locker machen?


Daß Ramelow ein glühender Anhänger von Multikulti ist, wurde spätestens im Herbst 2015 deutlich. Da brüllte er zur Begrüßung hunderter Illegaler im Saalfelder Bahnhof „Inschallah“ durch ein Megafon und erklärte den Tag kurzerhand zum schönsten seines Lebens. Das von ihm geführte Thüringen hat er bereits als „Zuwanderungsland“ bezeichnet. 

Und diesen Typen hat nun das Establishment wieder auf den Ministerpräsidentenposten gehievt, obwohl er von den Thüringern abgewählt wurde, er keine parlamentarische Mehrheit im Landtag hat, er nur durch die Duldung der CDU regieren kann. Ein frei gewählter Kemmerich, FDP-Mann, wurde vom Ministerpräsidentenposten durch Hass und Hetze verjagt, um so einen Typen, wie Ramelow, auf den Thron zu setzen? Widerlich!

Freitag, 3. April 2020

Leserpost zu "Erntehelfer aus Rumänien und Bulgarien"


Diese Email von gestern, erreichte mich heute:

Verehrter. lieber Genosse Bernd!

Ich muss Dir mal wieder eine Email schreiben, weil ich total begeistert bin von Deinem heutigen Blog (B.N.: Beitrag von gesternhttp://barrynoa.blogspot.com/2020/04/erntehelfer-aus-rumanien-und-bulgarien.html). 

Du trittst mit Deiner scharfsinnigen Analyse in die Fußstapfen unseres unvergessenen Ernst Aust! Großes Kompliment! Du hast in allem vollkommen Recht und es war ein großer Fehler die Wehrpflicht auszusetzen, man hätte sie dringend zeitlich erweitern müssen und selbstverständlich hätten diese auch junge Mädchen ableisten müssen, so wie das früher in der Volksrepublik Albanien und noch heute in Israel selbstverständlich ist. In Deutschland hätte man freistellen sollen, ob Armeedienst oder Sozialdienst abgeleistet wird. All das hätte einen großen erzieherischen Wert. All die bürgerlichen verwöhnten Jugendlichen hätten etwas sinnvolles gemacht, wären mit den Jugendlichen des Volkes endlich einmal zusammen gekommen, hätten dieselbe Suppe aus dem Alugeschirr gegessen und sie hätten keine Zeit für bürgerliche Flausen, wie Demos für die volksfeindlichen kruden Ideen einer Greta zu veranstalten. 

Selbstverständlich hätte man diese bürgerliche Jugend jetzt auf die Felder schicken sollen um die Ernte einzufahren. Du hast das alles wundervoll geschrieben. Wie Du weißt war ich einige Zeit in der VR Albanien, auch ich war etliche Wochen dort im Ernteeinsatz auf den Dörfern, habe in Scheunen geschlafen und von früh bis abends auf dem Feld geackert und gelernt das arbeitende Volk zu achten. Auch unsere Dozenten und sogar die Professoren bis zum 55. Lebensjahr mussten zum Ernteeinsatz. Bürgerliche Überheblichkeit gab es nicht, wurde nicht geduldet.

Lieber Genosse Bernd! Eben kam in den Nachrichten, dass Deutschland 80.000 Erntehelfer aus dem Ostblock einreisen lässt. Du hast es voraus gesehen! Es ist eine Schande, diese Menschen in ein virenverseuchtes Deutschland zu holen, deren Armut auszunutzen. Wer weiß, wie viele sich nun an Corona anstecken? Polen macht es richtig, droht Erntehelfern bei Rückkehr eine 14tägige Quarantäne an. Eine polnische Wochenzeitung schrieb, dass patriotische Polen sich schämen sollten, ins virenverseuchte Deutschland zu reisen und den Deutschen bei ihrer Ernte zu helfen, dies sollten die feinen Damen und Herren geflissentlich selber machen. Die Deutschen hätten doch Millionen von Fremden aufgenommen, warum werden die nicht auf die Felder geschickt, sondern wir Polen sollen das machen? Wir Polen holen uns auch keine Erntehelfer aus dem armen Rumänien. Soweit die polnische Meinung. 

Lieber Genosse Bernd! Ich sende Dir in den nächsten Tagen ein Paket mit alten Roter Morgen und Schriften der ML-Bewegung aus den 70er Jahren. Ich hoffe, Du freust Dich! Sei vorsichtig mit ML-Kontakten, es sind darunter viele bürgerliche. Wie soll z.B. jemand das revolutionäre Proletariat vertreten, wenn er seine eigenen Kinder bürgerlich erzieht, diese bürgerlich aufwachsen und ein antiproletarisches Leben führen? Ein Lehrer, der seine eigenen Kinder zu Kriminellen erzieht, wird auch kein guter Lehrer für seine Schüler sein.

Bleib gesund! Lavdi marksizëm-leninizmit!

Hoch die Faust ! Kampf dem Revisionismus!

Deine Käthe  

Donnerstag, 2. April 2020

Erntehelfer aus Rumänien und Bulgarien? Nicht nötig! Studenten und Gymnasiasten als Erntehelfer zwangsverpflichten!

Derzeit jammern die Gemüsebauern, daß sie wegen Corona kaum noch Erntehelfer aus ehemaligen Ostblockländern bekommen und sie fürchten, daß deshalb die kommende Ernte nicht eingefahren werden kann, z.B. Spargel, Erdbeeren und Salat. 

Diese Situation zeigt, daß das derzeitige kapitalistische globalistische System nicht krisenfest ist. Man muß sich nur an die nationale sozialistische Wirtschaftsweise der DDR zurück erinnern, wo so etwas unmöglich gewesen wäre, da die DDR sich allein auf ihre eigene deutsche Bevölkerung stützte. Die DDR brauchte keine Erntehelfer aus Rumänien oder Bulgarien, alles war so eingerichtet, daß alles mit einheimischen Kräften bewältigt werden konnte. 

Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß auch Schüler und Studenten in der Produktion und Landwirtschaft eingesetzt wurden. Ab der 7. Klasse hatten wir Schüler in der Woche einen UTP-Tag (Unterrichtstag in der Produktion) wo wir im VEB Gasgerätewerk Dessau Gasgeräte zusammenbauten. Dies diente neben der Produktionsleistung auch dem Kennenlernen der Arbeitspraxis und der Achtung der Leistung der Arbeiter. In ländlichen Kreisen hatten die Schüler einen Unterrichtstag in einer LPG (Landwirtschaftliche Produktions Genossenschaft). 

In der bundesdeutschen Klassengesellschaft denkt man gar nicht daran, Gymnasiasten und Studenten in der Landwirtschaft als Erntehelfer einzusetzen, denn dieses bourgeoise Pack will sich ja die Hände mit harter Arbeit nicht dreckig machen, das sollen weiterhin die armen Rumänen und Bulgaren machen, die aus Not sich für diese Arbeit verdingen mußten. 

Auch in der DDR gab es Engpässe bei der Ernte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß z.B. die Studenten des Literaturinstitutes Leipzig statt Literatur zu studieren zum Kartoffelernten aufs Land fuhren, nicht freiwillig, sondern es war Pflicht, schließlich durften sie ja auf Staatskosten studieren und so ein Studium war in der DDR nicht nur für jeden kostenlos, sondern im Gegenteil, jeder bekam ein Stipendium, unabhängig was die Eltern verdienten. Nur Fernstudenten waren von diesen Ernteeinsätzen befreit, da sie ja noch berufstätig waren.

All den Fridays-for-future-Krakeelern (Gymnasiasten und Studenten) sollte man eine Arbeitspflicht als Erntehelfer aufbrummen, das würde auch den Nebeneffekt haben, daß dieses Pack mal wieder auf den Boden des wirklichen Lebens zurück geholt würde, sie mal das kennenlernen würden, was die Mehrheit des deutschen Volkes zu leisten hat, auch ihre Altersgenossen, die Lehrlinge und Arbeiter in der Produktion leisten müssen, die den Mehrwert erwirtschaften, den die bourgeoise Schmarotzerschicht verjubelt.

Aber das wird nicht kommen, denn das würde an den Grundfesten der derzeitigen kapitalistischen Ausbeutergesellschaft rütteln. Man wird wohl eher die Einreisehemmnisse für Rumänen, Bulgaren und Polen wegräumen, dies auf Kosten der Volksgesundheit. 

Mittwoch, 1. April 2020

Der Comic "Tajo Tagori"

Die Comic-Freunde unter meinen Bloglesern werden die beiden Beiträge über die Comic-Zeitschrift „Robinson“ gelesen haben, siehe:



http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/die-comic-zeitschrift-robinson-teil-2.html

Es war vorgesehen, „Robinson“ schon nach wenigen Ausgaben wieder einzustellen und durch Kohlhoffs Reihe „Tajo Tagori“ zu ersetzen, doch aufgrund zahlreicher Leserproteste sah sich der Gerstmayer Verlag veranlaßt, dieses Vorhaben aufzugeben. 

Der „Tajo Tagori"-Zeichner Kohlhoff war auch der Zeichner von „Robinson“ für die Heftnummern 1 bis 7 und 9 bis 18. „Tajo Tagori“ erschien dann separat in nur 2 Heften. Sehr viel später erschien noch ein 3. Heft. 

Tajo Tagori“ war stark angelehnt an Kiplings Mowgli-Geschichten. Mir gefallen sie, allerdings habe ich keine Originalhefte in meinem Besitz, sondern nur Nachdrucke, siehe die Scans der 3 Hefte:




Dienstag, 31. März 2020

BKA-Bericht: Attentäter von Hanau war kein Rechtsextremist

Auszüge aus „Compact“:

https://www.compact-online.de/bka-bericht-attentaeter-von-hanau-war-kein-rechtsextremist/

BKA-Bericht: Attentäter von Hanau war kein Rechtsextremist

„Bereits einen Tag nach dem Amoklauf von Hanau mit zehn Todesopfern stand der Schuldige in den Medien unisono fest: „Rechter Terror in Hanau – Die Saat der AfD geht auf“, meldete der Bayerische Rundfunk. Dabei hatte sich die Partei umgehend distanziert. Doch die überwiegend aus dem Ausland stammenden Opfer mussten für den Wahlkampf gegen die Opposition herhalten. Nun hat das Bundeskriminalamt (BKA) einen Abschlussbericht zu den Ereignissen veröffentlicht. Das Ergebnis: Der Attentäter war kein Rechtsextremist....

Nun ist laut Berichten des NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung auch das BKA zu dem Schluss gekommen, dass Rathjen zwar eine rassistische Tat verübt habe, er aber kein Anhänger rechter Ideologie gewesen ist. Er habe seine Opfer vielmehr ausgewählt, um größtmögliche Aufmerksamkeit auf seine wirren Verschwörungstheorien zu lenken.
Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben die Ermittler mehr als 100 Dateien von Computer und Handy des Sportschützen ausgewertet. Das Ergebnis: Rathjen soll sich weder rechten Ideen beschäftigt haben, noch habe es Hinweise auf die Taten von Rechtsterroristen wie Anders Breivik (Norwegen) oder Brandon Tarrant (Neuseeland) als Vorbild gegeben. Auch soll der Hanauer in der Vergangenheit nicht durch rassistisches Verhalten aufgefallen sein, im Gegenteil habe er einem dunkelhäutigen Nachbarn sogar mehrfach geholfen. Außerdem spielte er offenbar in einer überwiegend migrantisch geprägten Fußballmannschaft. Rassismus sei daher nicht der dominierende Aspekt im Weltbild Tobias Rathjens gewesen. Auch entsprechende Passagen in seinem Manifest habe er erst spät hinzugefügt: Dieses nämlich erwies sich als nahezu identisch mit einer zuvor bei der Polizei getätigten Anzeige gegen den ominösen „Geheimdienst“, die allerdings keine entsprechenden Aussagen enthalten hätte.

Zu diesem Ergebnis hätte eigentlich jeder Journalist der zum Fall Hanau und den Hintergründen recherchiert hat kommen müssen. Doch stattdessen beteiligte man sich lieber am Wahlkampf gegen die AfD, die kurz vor dem Urnengang in Hamburg zum Sündenbock gemacht wurde. So lautete etwa eine Überschrift auf Spiegel Online am Tag nach der Tat „Was Tobias R. mit Björn H. zu tun hat“. Und die FAZ kommentierte: „Höckes ‚Fassungslosigkeit’ über die Ausbreitung des „Wahnsinns in diesem Land“ in seinem Gedenk-Tweet zum Amoklauf von Hanau ist der Gipfel des Zynismus. Höcke trägt in erheblichem Maße zur Ausbreitung des politischen Wahnsinns in diesem Land bei.“ 

Zwei Tage später war die Wahl an der Elbe, bei der die AfD zum ersten Mal in einem Bundesland Prozentpunkte einbüßte und nur knapp wieder in die Bürgerschaft einzog. Vier Wochen später wurde der sogenannte Flügel, die Höcke-Strömung in der AfD, von Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang offiziell als rechtsextremistisch eingestuft; der Thüringer AfD-Chef und seine Mitstreiter dürfen künftig mit allen geheimdienstlichen Mitteln beobachtet werden..."


Montag, 30. März 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (23)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


Was den Klarsichtigen wirklich fassungslos macht ist die Tatsache, dass die Welt an der kollektiven Dummheit einer Spezies zerschellt, einer Spezies, die mit ihrer partiellen Intelligenz alles um sich herum unterjocht hat und sich nun aus Mangel an weiteren Opfern das Messer selber an die Kehle setzt.

Sonntag, 29. März 2020

Corona in Dessau: Negatives und Positives zu Lieferdiensten


Sehr löblich daß die „MZ“ auf ihrer Internetseite eine Liste von Dessauer Läden und Restaurants veröffentlicht hat, die in der Corona-Krise einen Lieferdienst anbieten, weil ihre Geschäfte geschlossen sind, siehe: obigen Scan.



Worüber ich nur mit dem Kopf schütteln kann, ist, daß das Restaurant des türkischen Inhabers Görcan Gönen "Etmangal" in der Zerbster Straße, Essen nur ab einem Bestellwert ab 50 Euro liefert. Das können sich vielleicht reiche Türken in der Türkei leisten, aber nicht der Dessauer Durchschnittsbürger. Gelinde gesagt: eine Frechheit!


Ganz anders „Heima“-Menü, welches Essen zwischen 3,95 und 4,95 Euro ausliefert und da ist die Lieferung kostenlos und ohne Mindestbestellwert, also für Singles 1 Essen. Sehr lobenswert ist auch der neue Corona-Einkaufsservice, wo für 5 Euro der Heima-Kunde eine Liste mit Waren aus dem Supermarkt abgeben kann und 2 Tage später stehen diese vor der Tür. Ideal für alte Leute, die den Weg zum Supermarkt nicht mehr machen können oder die sich vor Ansteckung mit dem Corona-Virus fürchten. Ein dickes Lob den Geschäftsführern Ines und Mirko Kirschner!



Samstag, 28. März 2020

Die Comic-Zeitschrift "Robinson", Teil 2


Ich habe mal ein paar Seiten aus dem Robinson-Heft Nr. 178 aus dem Jahre 1962, siehe obigen Scan, eingescannt, dies für alle diejenigen Comicfreunde die "Robinson" nicht kennen. Die ersten Scans betreffen die Comicserien "Robinson", "Kapitän Alvaro" und "Prof. Düsenknall", die weiteren Scans ein paar Seiten des unterhaltenden Teils, wie z.B. "Unsere Fernsehstars", sowie Werbung (Buch "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson). 

Konrad Georg, als "Kommissar Freytag" sah ich als Kind gern im Westfernsehen. Die Serie war spannend, aber nicht so widerlich amerikanisch wie die heutigen Krimiserien. Wenn im Fernsehen Filme aus dieser Serie wiederholt werden, dann schaue ich sie mir noch heute gern an. Ab und an werden Filme aus dieser großartigen Serie auch heute noch gezeigt, leider sehr spät im Nachtprogramm. 

Dann habe ich noch zwei Seiten über das damalige Kinderprogramm "Mim und Mum" eingescannt. Auch diese Sendung kannte ich als Kind. Aber ein besonderer Fan war ich von dieser Kindersendung nicht.










Freitag, 27. März 2020

Corona-Pandemie: Schandland BRD

Gestern im Fernsehen, ein Obdachloser: „Ich kriege so einen Hals, wenn ich die Politiker und die Medien reden höre, daß jeder zuhause bleiben soll. Ich habe kein zuhause, so wie viele andere tausende Obdachlose!“ 

Recht hat er, dieser Mann! Da jammert und jault das bundesdeutsche bourgeoise Pack, daß es derzeit keine Konzerte besuchen kann, keine Kreuzfahrten mehr machen kann, nicht mehr ein paar mal im Monat chic essen gehen kann und auch das Fitness-Center nicht mehr offen hat. Gestern pries eine Moderatorin des bourgeoisen Staatsfernsehen Konzerte im Internet, jammerte aber, daß dies nicht dasselbe wäre, wie ein Besuch in einem Konzertsaal. 

Daß all diese Dinge der vergnügungssüchtigen bourgeoisen Wohlstandstypen einem großen Teil des deutschen Volkes schon vor der Corona-Pandemie versagt waren, weil sie schlicht das Geld nicht dazu hatten, sie schon immer Konzerte im Radio hören mußten, statt chic essen zu gehen, sie den Weg zur Tafel gehen mußten und Urlaub nur auf Balkonien stattfand, daran denkt das bourgeoise Pack nicht. 

Daß es derzeit um Leben und Tod geht, das blendet die bundesdeutsche Bourgeoisie weitgehend aus. Statt glücklich zu sein, daß sie selber (noch) gesund sind, da jammern sie wegen des Wegfalls ihrer nichtsnutzigen Freizeitaktivitäten. Daß schwerkranke Corona-Patienten in den Krankenhäusern auch bei uns mit dem Tod ringen, das wäre des Jammerns wert, aber nicht ob ein Ladenbesitzer keinen Umsatz mehr macht. Wer hat je die vielen Ladenbesitzer bedauert, die vor der Corona-Pandemie pleite gingen, weil sie z.B. krank wurden? Da half kein Staat mit tausenden Euro. 

Eine mir bekannte Reformhaus-Besitzerin bekam Krebs, mußte deshalb ihren Laden schließen, hatte deshalb Schulden über Schulden und mußte wie hunderttausende andere in diesem Land zum Jobcenter gehen und Hartz-IV beantragen, mußte sich dort dumm und dämlich kommen lassen. Erst nach einer Klage beim Sozialgericht bekam sie Geld, weil die menschenfeindlichen Büttel des öffentliches Dienstes im Jobcenter imme rneue Hürden aufbauten. 

Ja, dann müssen eben alle die Selbständigen auch Hartz-IV beantragen, statt nach tausenden Euro staatlicher Hilfe zu schreien. Sie werden sich umgucken, daß dies keineswegs unbürokratisch geht. Allein wer jetzt z.B. Wohngeld beantragt, der wird die Bürgerfeindlichkeit der Ämter kennen lernen, die immer neue Formulare ausgefüllt haben wollen, wo man immer neue Wege gehen muß und sie lassen sich monatelang Zeit mit der Beantwortung der Anträge. Da reicht es nicht, daß eine Wohnung so und so viele Quadratmeter hat, nein, da muß jeder Raum penibel Länge mal Breite ausgemessen werden und wehe es stimmt nicht. Die Büttel im öffentlichen Dienst tun so. als wenn es um ihr eigenes Geld geht, wollen keinen Cent zuviel dem Bürger zukommen lassen, selber aber kassieren sie unangemessen hohe Gehälter und bei Tarifverhandlungen streiken sie, weil sie die Taschen nicht voll genug bekommen.  

Entlarvend, das Entsetzen eines Mittelständlers, auf den Hinweis eines Reporters, daß er doch Hartz-IV für sich beantragen könne, er sinngemäß meinte, daß er doch kein Penner sei und er wohl kaum Hartz-IV beziehen würde, bei seinem neuen Mercedes und seinem Ferienhaus auf Mallorca, zusätzlich zu seinem Haus, wo er dort doch noch einen Haumeister Arbeit geben würde. Für Obdachlose, für Hartz-IV-Empfänger, für Minirentner war angeblich nie Geld vorhanden um deren Bezüge nur um wenige Euro zu erhöhen, sie durften weiter in Armut dahin vegetieren, aber jetzt werden von der Politik 150 Milliarden Euro locker gemacht um der „armen“ bundesdeutschen Bourgeosie unter die Arme zu grefen - Schandland BRD!

Die Comic-Zeitschrift "Robinson", Teil 1

Blogleser kennen meine vielen Beiträge über die DDR-Kinderzeitschrift „Unser Robinson“, wo ich bis heute ein Fan bin. Im Westen gab es zu dieser Zeit auch eine Kinderzeitschrift, die den Namen von Robinson trug. Die möchte ich heute vorstellen.

Hauptbestandteil der Kinderzeitschrift „Robinson“ ist der auf dem Roman „Robinson Crusoe“ von Daniel Defoe basierende Comic. Er handelt von dem Reisenden Robinson, der, begleitet von dem Jungen Xury (mit dem großen Turban, an den kleinen Muck erinnernd) und der Portugiesin Gracia, Reisen in ferne Länder unternimmt, während regelmäßig Gracia von Robinson aus den unterschiedlichsten Gefahrensituationen gerettet werden muß. 

Die Zeitschrift „Robinson“ erschien in den Jahren 1953 bis 1964 beim "Gerstmayer Verlag" und den ihm zuzuordnenden Verlagshäusern "Verlag für moderne Literatur", "Titanus Verlag", "Druck- und Verlagsanstalt Gerstmayer" und "Druck- und Verlagsanstalt" mit insgesamt 222 Heften. Dabei handelte es sich nur bis Heft Nummer 125 um Erstausgaben, danach erschienen nur Wiederholungen. Zeichner waren: Kohlhoff, Steinmann und Nickel. 

Neben der Hauptserie des Robinson gab es verschiedene andere Comicserien in den Heften, aber auch Fotoberichte über Fernsehlieblinge und anderes. Das Heft wurde in Westberlin gedruckt. In meinem Besitz ist das Heft Nr. 178 aus dem Jahre 1962 wo ein Sonderstempel anzeigt, daß das Heft 30 Pfennige für Berlin kostet, für Westdeutschland kostete das Heft 50 Pfennige. Eltliche Hefte zeigen ein kleines Logo mit dem Berliner Bären und dem Aufdruck „Hergestellt in Westberlin“, siehe hier (mit Pfeilen von mir gekennzeichnet):




Einige weitere Heft-Cover:







Donnerstag, 26. März 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (22)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

B i s s i g

Die vielgepriesene Altersmilde hat sich bei mir nicht eingestellt; sie hat bisher einen großen Bogen um mich herum gemacht. Dafür hat sich aber eine rasierklingenscharfe Altersbissigkeit eingenistet. Dieser Wesenszug gefällt mir weitaus besser, entspricht er doch meinem Charakter.

Mittwoch, 25. März 2020

Corona-Pandemie: Sozialismus oder Barbarei

RIO - Bildmontage: HF

Sozialismus oder Barbarei"

So charakterisierte Rosa Luxemburg, die großartige Revolutionärin und Mitbegründerin der KPD, im Ersten Weltkrieg die Epoche der Neuzeit, oder anders ausgedrückt: Entweder Kapitalismus oder Revolution.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie schon 1918 die spanische Grippe, die Menschenfeindlichkeit des kapitalistischen Systems in noch stärkerem Maße als sonst schon. 

Wir ehemaligen DDR-Bürger waren entsetzt, als wir nach 1989 die ersten Obdachlosen auf den Straßen dahin vegetieren sahen, und das in einem reichen Land, wo eine dekadente Oberschicht Millionen und Milliarden scheffelt und wo eine empathielose Mittelschicht auf die Ärmsten der Armen im Volk herunter schaut und wo die Büttel des Systems auf den Ämtern die Armen mit preußischer Bürokratie schikanieren und ihnen nicht die Krumen trockenen Brotes gönnen, während sie Millionären großzügig Millionen von Staatsgeldern zuschanzen. 

Die Corona-Pandemie zeigt die ganze häßliche Fratze des BRD-Systems. Obdachlose finden keine Unterkunft mehr und da fast alles zu ist, bekommen sie auch keine Reste von Gaststätten mehr und auch Betteln bringt nichts mehr, da die Straßen leer sind. 

Eine in Saus und Braus lebende vergnügungssüchtige Mittelschicht brachte das Corona-Virus aus dem Ausland mit. Während dieses Pack sich Ski-Urlaub in Südtirol leisten konnte, mußten Obdachlose auf den Straßen ums nackte Überleben kämpfen und arme Rentner Flaschen sammeln oder sich in die Schlange vor Tafeln anstellen. 

Vergleicht man das ekelhafte BRD-System mit dem der ehemaligen DDR, so zeigen sich Welten. Trotz aller Mängel war die DDR das weitaus bessere System. Urlaub wurde im eigenen Land gemacht und Ausländer, die Viren ins Land brachten, waren auch dünn gesät.

Dienstag, 24. März 2020

Dackel in der Kunst (14)


Die abgebildete Postkarte um 1900 aus meiner Sammlung finde ich besonders humorvoll, da der Dackel beim Spielen der Kinder mitmacht. Ja, das kann ein Dackel, sich fest in Stoff verbeißen. Das kannte ich gut von unserer Dackelhündin Fanny. Wenn sie sich in einen alten Lappen verbissen hatte, dann konnte man sie hochhalten und sie fiel nicht herunter. Solcherart Spiele machten ihr als junges Tier immer viel Spaß.

Montag, 23. März 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (21)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


G e s t r a n d e t

Wir sind doch alles nur Gestrandete auf unserem kleinen Eiland der Erkenntnis im Meer der Vergeblichkeit, der Sinnlosigkeit, der Umsonstigkeit. Die Hoffnung ist unendlich, aber wir wissen, dass sie sich zusehends in Verzweiflung verwandelt und fühlen, dass unsere Sehnsucht schon das erste Anzeichen unserer Niederlage ist. 

Täglich stehen wir trotzdem am Strand und halten Ausschau nach dem Schiff, das die Rettung bringen könnte. Aber das Schiff kommt nicht, kann nicht kommen, denn das Schiff gibt es nicht, wird nie gebaut werden, wird nie kommen. Das ist der Fluch der Geburt, der auf uns lastet, der Fluch der belebten Materie.

Sonntag, 22. März 2020

Quiz-Champion: Thüringerin, Mitte 40, kannte die Digedags nicht!

Gestern lief die Sendung „Quiz-Champion (das härtesteste Quiz Deuschlands)“ im ZDF. Eine Kandidatin kam aus Mitteldeutschland, Susan Schlesinger, aus Erfurt. Nun müßte man ja annehmen, daß eine Mitteldeutsche die Comic-Zeitschrift kennt, die es schon in der DDR gab und welche als einzigste die Wende überstanden hat und die es bis heute gibt. Weit gefehlt, die blonde Mittvierzigerin kannte die Zeitschrift nicht, was man an ihrer hilflosen Raterei bemerkte. 


Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wie westlich eingestellt Thüringer heutztage sind. Diese Susan Schlesinger betätigt sich lieber mit Astrologie und Tarotkartenlesen, als mit dem was mit ihrer Heimat zu tun hat. Aber da sie als Kind noch in der DDR aufwuchs, verwundert es noch mehr, daß sie das „Mosaik“ nicht kannte, was eigentlich alle DDR-Kinder kannten, ein Armutszeugnis für eine ehemalige DDR-Bürgerin. Mit Recht flog sie als Kandidatin raus. Quiz-Champions sehen anders aus, als diese Type.

Mosaik-Heft Nr. 199 mit Dag, Digedag und Dig (von links nach rechts)
 

Samstag, 21. März 2020

Trotz Corona: Frühlingsblühen im Garten!

21. März 2020! Heute ist Frühlingsanfang! Seit vielen Jahrhunderten gilt der 21. März als Frühlingsanfang, was auch für die Berechnung des Osterdatums von Bedeutung ist.

Corona hat uns Menschen voll im Griff! Die Natur interessiert das nicht, sie macht Frühling! Heute ein paar Fotos aus meinem Garten, gestern aufgenommen, wo es trotz kalter Witterung an etlichen Ecken des Gartens blüht.  










Freitag, 20. März 2020

Die Ursache für Corona: Tierquälerei in Asien

Widerlich, daß die Ursache der Coronavirus-Pandemie in den deutschen Mainstream-Medien kaum Beachtung findet und erst jetzt China bereit ist und den „Verzehr und den Verkauf von (lebenden) Wildtieren“ untersagt hat. 

Auf den grausamen Tiermärkten in Asien liegt die Wurzel dieser Corona-Pandemie. Es ist erschreckend mit welcher Gleichgültigkeit die Deutschen die Zustände auf asiatischen Qual-Tiermärkten ignorierten und sogar in diese Länder als Touristen reisten. Aber was will man von empathielosen Deutschen erwarten, die seit Jahren zu Millionen nach Spanien fahren, in ein Land wo Stierkämpfe stattfinden. Auf der Krim machen diese Deutschen keinen Urlaub, weil sie Rußland boykottieren, aber in Tierquälerländer, wie Spanien und asiatische Länder, da fahren sie gern hin, diese Länder boykottieren sie nicht. 

Die Schöpfung wehrt sich mit Viren und schlägt zurück. Leidtragende werden aber nicht die Tierquäler sein oder die minderwertigen deutschen Touristen, welche in diese Tierquälerländer reisten, sondern es wird viele Unschuldige treffen, eben auch Tierfreunde und Veganer. Daß es die Asiaten viel weniger trifft, die durch ihr barbarisches Umgehen mit Tieren, Virusepidemien auslösen, zeigt sich an den Erkrankungszahlen, wo Europa viel mehr Kranke hat als China oder Südkorea. 

Die gelbe Rasse und auch die schwarze Rasse ist von den Genen her viel robuster als die weiße Rasse, das war schon in der Vergangenheit so. Die weiße Rasse ist auf dem absterbenden Ast und dumme Multikulti-Deutsche sägen daran noch kräftig mit, indem sie die Einwanderung von Fremdvölkern nach Deutschland befürworten und anheizen. Biodeutsche, die sich gegen die Umvolkung wenden, werden als Nazis beschimpft und bekämpft, siehe Sarrazin oder die AfD. Der deutsche Dumm-Michel stimmt darin mit ein, unter dem Motto "Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber". 


Auf einem asiatischen Markt: lebend wird diesen armen Tieren die Haut abgezogen und si werden unter größten Qualen lebend geröstet!


Tierschutzorganisation Peta:

China verbietet den Verzehr und den Verkauf von Wildtieren!
Der Ständige Ausschuss des Nationalen Kongresses hat in China nun diesen Schritt mit sofortiger Wirkung beschlossen. Auf diese Weise versucht die Regierung auf den Ausbruch des Coronavirus zu reagieren, dessen Ursprung auf chinesischen Wildtiermärkten vermutet wird. Zudem soll das Verbot „schlechte Gewohnheiten des übermäßigen Konsums von Wildtieren wie Bambusratten, Schuppentieren oder auch Dachsen“ stoppen und „das Leben der Menschen“ schützen. Ob sich der illegale Handel mit exotischen Wildtieren nun auf den Schwarzmarkt verlagert, bleibt abzuwarten.

Als Ursprungsort des hochansteckenden Erregers gilt ein Tiermarkt in Wuhan, auf welchem vor allem exotische Tiere wie Füchse, Krokodile und Schlangen verkauft wurden. Millionen Tiere werden in ganz Asien auf Wildtiermärkten tot und lebendig gehandelt. Dies trägt massiv zum Schwund etlicher Tierarten bei.

Besonders für die lebenden Tiere, welche auf den Märkten oftmals in kleinen, rostigen Drahtkäfigen ausgestellt werden, ist die Situation extrem prekär. Meist sind sie den Menschenmassen auf den Märkten schutzlos ausgesetzt. Zu ihrer Angst und dem Lärm kommt fehlende Versorgung durch Wasser und Nahrung. Ein Großteil dieser Tiere wird lebendig angeboten, damit die Lebewesen besonders frisch verzehrt werden können. Andere wurden kurz zuvor grausam getötet – oftmals wird ihnen bei noch lebendigem Leib die Haut abgezogen.

Nun hat die chinesische Regierung auf bislang unbestimmte Zeit den landesweiten Verkauf von Wildtieren auf Märkten, in Restaurants und auf Onlineplattformen verboten. Weder tote noch lebendige Tiere dürfen somit verkauft werden.


Compact-Magazin (https://www.compact-online.de/experte-warnt-vor-noch-gefaehrlicheren-seuchen-und-sieht-china-in-der-pflicht):

(Auszug)

Wir haben nochmal Glück im Unglück gehabt – das ist die Auffassung des Epidemiologen Dirk Pfeiffer zur derzeit grassierenden Corona-Epidemie. Die nächste Viruswelle könnte weit schlimmer werden und große Teile der Weltbevölkerung dahinraffen, fürchtet der Wissenschaftler. Ob es so kommt oder nicht, dürfte im Reich der Mitte entschieden werden, da sich die dortigen Wildtiermärkte, die sogenannten Wet Markets, schon in der Vergangenheit als regelrechte Brutstätten für gefährliche Seuchen erwiesen haben.

Coronaviren können Artenschranken überspringen. Zur Gruppe dieser Krankheitserreger zählt auch der SARS-Virus, der sich in den Jahren 2002/2003 seuchenartig in Ostasien ausbreitete und etwa 1.000 Todesopfer forderte. Der Ursprung des SARS-Virus wird im Larvenroller, einer in Südostasien verbreiteten Schleichkatze, vermutet, es wurde außerdem auch schon in der Chinesischen Hufeisennase, einer Fledermausart, nachgewiesen. Das neue Coronavirus stammt wohl ursprünglich ebenfalls von einer Fledermausart, die auf einem Markt in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan angeboten wurde.

Es gibt zahlreiche Zoonosen, also Übertragungskrankheiten, die vom Mensch auf das Tier und umgekehrt übertragen werden können; zu nennen wären hier unter anderem die Maul- und Klauenseuche, der West-Nil-Virus, die Tollwut und die Schweinegrippe. Wissenschaftler befürchten schon seit langem das Auftreten neuer Viren, gegen die sich nicht schnell genug ein passendes Virostatikum, das die Verbreitung der Krankheitserreger hemmt, entwickeln lässt.

In Deutschland gilt es als unfein oder sogar als blanker „Rassismus“, auf den Zusammenhang zwischen der Entstehung neuer Infektionskrankheiten und den Ernährungsgewohnheiten fremder Kulturkreise hinzuweisen, obwohl dieser zweifellos besteht. 

Der Hallenser Biologe Alexander Kekulé stellte schon in einem Beitrag für den Berliner Tagesspiegel vom 28. Januar dieses Jahres fest, dass die Rückkehr der Lungenkrankheit SARS, als die COVID-19 von ihm eingestuft wird, einer „Schwäche der menschlichen Zivilisation“ geschuldet sei, nämlich der Rückkehr der Wet Markets, „in denen lebende Wildtiere erst beim Kauf getötet und dann blutend zum Verzehr nach Hause getragen werden.
…..
Sollten keine Konsequenzen aus COVID-19 gezogen werden, dann – so befürchtet Pfeiffer – könnte „der nächste Ausbruch einer neuartigen Zoonose […] Potenzial für eine tatsächliche Katastrophe haben.“


Abseits von solchen wissenschaftlichen Betrachtungen häuft sich derzeit neuer Zündstoff zwischen Washington und Peking an. Auslöser für die Spannungen war ein Tweet von US-Präsident Donald Trump, in dem dieser COVID-19 als „chinesisches Virus“ bezeichnete. Die chinesische Regierung reagierte mit „großer Empörung“ auf den Tweet. Die Verknüpfung des Virus mit China sei eine „Art Stigmatisierung“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. Nimmt man allerdings die Aussagen von Kekulé und Pfeiffer zur Kenntnis, dann scheint die Bezeichnung des US-Präsidenten eben doch nicht so ganz unangemessen zu sein.

Donnerstag, 19. März 2020

Abzocker und Corona-Virus-Überträger die CO2-messenden Schornsteinfeger

Schaut man auf die Seite des „Zentralverbandes Deutsches Schornsteinfeger“, kommt man auf die Unterseite „Coronavirus (Covid-19) Informationen für Schornsteinfeger“, dort heißt es, siehe Screenshots vom 19.3.2020:




Was für eine bürgerfeindliche Berufsgruppe!!! Man ärgert sich sowieso über diese Abzocker, die CO2-Messungen an Gasheizungen machen und dies auch dann, wenn vorher der Wartungsdienst des Heizungshandwerks diese schon gemacht hat und dies auch noch viel preiswerter und genauer als die Schornsteinfeger. 

Da müssen also diese sinnlosen CO2-Messungen von Schornsteinfegern gemacht werden, wo ein Wartungsbetrieb dies schon vor wenigen Wochen gemacht hat, nur um die unersättlichen dicken Taschen der Schornsteinfeger zu füllen?

Und dann muß man diese Abzockertypen auch noch ins Haus lassen (kann polizeilich erzwungen werden), weil die vom Staat dieses Recht haben? Und das in Zeiten, wo eine Merkel mit scheinheilig ernster Miene die Bürger ermahnt die sozialen Kontakte einzustellen, sich von Mitmenschen fern zu halten? Aber ein Schornsteinfeger kann von Haus zu Haus gehen, in Häuser wo der Virus schlummert und Massen an Menschen anstecken? Was für ein bürgerfeindlicher Schandstaat, diese BRD, die so etwas verzapft.

Dieser Tage (17.3.2020), angekündigte CO2-Messung



Da gehen alte Leute nicht mehr zum Einkaufen, empfangen keine engen Bekannten mehr, um sich vor Corona zu schützen, aber sie müssen den Schornsteinfeger ins Haus lassen, damit der eine sinnlose CO2-Messung an der Gasheizanlage durchführt, nur um Geld abzuzocken?


Dienstag, 17. März 2020

Ausstellungsabbruch, Corona und spanische Grippe

Werbeplakat

Wenn jetzt alle Ausstellungen und Veranstaltungen wegen des Corona-Virus geschlossen werden, war das in der Geschichte nicht das erste mal, da denke man nur mal an die Weltausstellung für das gesamte Buchgewerbe und die graphischen Künste in Berlin 1914. 

Im Mai 1914 wurde groß eröffnet und da der Krieg Anfang August 1914 ausbrach, mußte die Weltausstellung ein paar Wochen später geschlossen werden. Geplant war, die Ausstellung bis Oktober laufen zu lassen. Problematisch war damals, daß fremde Staaten eigene Ausstellungen hatten, Staaten die nach Kriegsausbruch Feindstaaten waren. 

Erinnert sollte auch werden an die Pandemie der spanischen Grippe zum Ende des Weltkriegs. Mit weltweit 25 bis 50 Millionen Toten forderte die vom Influenzavirus A/H1N1 hervorgerufene Krankheit mehr Opfer als der Erste Weltkrieg (etwa 17 Millionen Tote), siehe auch:

https://www.berlin.de/projekte-mh/netzwerke/spaetlese/themen/gesundheit/artikel.716988.php

https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe

Reklamemarke der Sonderausstellung der Weltausstellung (Schule und Buchgewerbe)