Dienstag, 25. April 2017

Die häßliche Fratze des Islam



Der Islam gehört längst schon zu Deutschland und damit das Schächten (betäubungsloses Schlachten)

„tag24“ :

Ostersamstag, eine Wohnsiedlung in der 90.000-Seelen-Stadt Düren in NRW. Plötzlich hören die Nachbarn die verzweifelten Todesschreie von Schafen. Sie alarmieren die Beamten. Diese trauen ihren Augen kaum, als sie am „Tatort“ ankommen, denn eine Familie hatte ihren kleinen Garten vor dem Osterfest kurzerhand in ein dilettantisches Schlachthaus verwandelt. Auf dem Tagesplan standen gleich fünf Schafe, die die Männer der Familie sehr unprofessionell zu schächten versuchten.“

Wer Tiere schächtet, hat keinen Respekt vor jeglichem Tierschutz. Wo bleiben da die Proteste der Pseudolinken, der Gewerkschaften, der Kirchen, der Systemparteien, die alle so lautstark vor dem AfD-Bundesparteitag gegen „Rechts“ randalierten? 
 
 
Diesem armen Hund wurde von Jugendlichen in der türkischen Stadt Isparta die Ohren abgeschnitten, um ein Selfie zu machen. Hunde gelten im Islam als minderwertige Geschöpfe ähnlich Schweinen.

Aber der Islam gehört ja zu Deutschland und gerade die Pseudolinken halten ihre schützende Hand über den Islam, sprechen von „Islamophobie“ wenn Deutsche vor dem Islam warnen.

Nachlese zum AfD-Bundesparteitag

Sehr positiv habe ich den Beschluß des AfD-Bundesparteitages aufgenommen, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen den Geldhahn zuzudrehen, durch Abschaffung der Zwangsabgabe die jeder Bürger zu zahlen hat, auch wenn er gar keinen Fernseher hat und die Hetzsender gar nicht guckt.

Es ist unerträglich geworden, wie die Umvolkung und Multikulti auch im Fernsehen immer schneller voran schreitet. Bestes Beispiel das ARD-Morgenmagazin, welches ich mir gestern anschaute wegen des Interviews welches Frauke Petry der Moderatorin Dunja Hayali gab. Von den 4 dortigen Moderatoren sind schon 3 mit Migrationshintergrund (Dunja Hayali: Eltern wanderten aus dem Irak ein, Mitri Sirin: Eltern stammten aus der Türkei, die farbige Jana Pareigis: ein Elternteil aus Simbabwe, wo die Pareigis auch längere Zeit lebte), dazu dann noch die Nachrichtensprecherin Aline Abboud (Vater kommt aus dem Libanon). Von einem deutschen Fernsehen kann man nicht mehr sprechen.

Ausgerechnet dieser Dunja Hayali gab Frauke Petry ein Interview, heulte ihr die Ohren voll (im übertragenen Sinne), was doch die Delegierten des AfD-Bundesparteitages alles falsch gemacht hätten. Sie verstand sich gut mit Dunja Hayali, der Hayali, die bekannt ist wegen ihrer Hetze gegen Pegida und die AfD, ihres Eintretens für eine „bunte Republik“ und ihrer Anzeigewut gegen deutsche Bürger. Erst vor ein paar Tagen wurde ein deutscher Rentner aufgrund einer Anzeige der Hayali zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er in Bezug zu ihr von Einwanderern als „Invasoren“ bei Facebook geschrieben hatte. Statt nun dies ihr vorzuwerfen, da machte die Petry Small-Talk mit der Hayali.

Überhaupt, Interviews, wie selbstverständlich den Lügenmedien zu geben, zeigt wie verkommen die Petry ist, die sich nicht als Gegnerin des Systems fühlt und auch nicht danach handelt, wie z.B. die Pegida-Oppositionellen, die es mit Recht ablehnen mit der Lügenpresse zu sprechen. Die Petry ist vollends im Establishment angekommen und sie steht auf der Seite der Feinde einer ehrlichen Alternative für Deutschland. Solange diese Person auf den Wahlzetteln zur Bundestagswahl steht und ein Bundestagsmandat bekommen wird, wird es vielen Bürgern schwer fallen ihr Kreuz bei der AfD zu machen, obwohl viel positives beim Bundesparteitag der AfD beschlossen wurde, wie die Begrenzung der Leiharbeit auf 6 Monate, die Kürzung der Mehrwertsteuer um 7 %-Punkte, um die Armen zu entlasten, und die Trennung von Staat und Kirche, damit Wegfall, daß die Kirchenoberen aus Steuermitteln bezahlt werden, ein Bischof z.B. 11.500 Euro Monatsgehalt plus Auto.

Dunja Hayali fragte die Petry übrigens, wie denn der Wegfall der Einnahme durch die 19%ige Mehrwertsteuer, gesenkt auf 12 %, finanziert werden soll. Da antwortete zynisch grinsend die Petry, daß im Spitzenteam doch jetzt eine Ökonomin sitzen würde, die könne das wohl beantworten. Nein, ich habe den Parteitag beobachtet und da kam eine ganz andere Antwort, daß doch Milliarden da sind für „Flüchtlinge“, dann sind erst recht auch Milliarden für eine Senkung der Mehrwertsteuer vorhanden. Hinter so einer Aussage steht natürlich eine Petry nicht. Weg mit dieser Person aus der Politik. Dem Statement von Charlotte kann ich mich übrigens schweren Herzens nur anschließen:

Es ist schwierig, festzustellen, wer ein Maulwurf ist. War Luke einer? Der sitzt jetzt im EU Parlament mit meiner Stimme und einer Partei, die niemals einer gewählt hat und stimmt lustig für Russlandsanktionen. Ist Frau Petry einer? Es interressiert mich nicht. Die Partei wurde noch nicht ernsthaft gewählt. Sie sollte sich darum bemühen und Frau Petry in den wohlverdienten Mutterschaftsurlaub entlassen.
Ich war mit zwei Kindern voll beschäftigt, sie mit vier oder fünf? Also als Wähler möchte ich nicht von einer Frau bevormundet werden, die sich nicht um ihre eigenen Kinder kümmert.
Ich wähle die Partei, egal was für ein Monstrum sie sonst noch ausgraben.
Wir müssen einfach die 100% standing ovations weg kriegen.“



Sonntag, 23. April 2017

Frühling auf alten Postkarten um 1900

Der Frühling war ein beliebtes Motiv auf Postkarten um 1900, siehe:








Samstag, 22. April 2017

Pseudolinke kapitalistische Systemverteidiger demonstrieren gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln

"manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern werch ein illtum."
(Ernst Jandl)


An diesem Wochenende findet in Köln der Bundesparteitag der AfD statt. Zehntausende Gegendemonstranten haben sich angekündigt! Merkwürdig, bei CDU-Parteitagen oder SPD-Parteitagen kommen diese Massen nicht, obwohl diese Parteien ja an der Regierung sind, all das volksfeindliche zu verantworten haben, wohingegen die AfD ja keine Verantwortung trägt.

Merkwürdigerweise gab es auch keine großen Demos, als die USA vor ein paar Tagen das souveräne Syrien angriffen und bombardierten, obwohl dies eindeutig gegen das Völkerrecht verstieß!!!

Und die meisten dieser Anti-AfD-Demonstranten bezeichnen sich auch noch als links, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist, trotz links klingender Namen, wie die Partei „Die Linke“ oder „Antifa“. Schon die Nazis bedienten sich dieses Etikettenschwindels: "National-Sozialisten"! An ihnen war bekanntlich nichts, aber auch gar nichts sozialistisches. Es war reiner Etikettenschwindel. Auch all die jetzigen unter „links“ firmierenden Gruppen sind keine Linken, sondern sie stehen auf der Seite des Establishments und sie haben Angst, daß eine AfD an den Fundamenten des kosmopolitischen multikulturellen Imperialismus rütteln könnte.

Die KPD-ML hat das in ihrem Organ „Roter Morgen“ treffend beschrieben. http://www.rotermorgen.info vom 19.4.17, unter der Überschrift „Kampf den Globalisten“:

„...Das Mißtrauen in die EU wächst in Europa und die Herrschenden versuchen mit zweifelhaften Bewegungen wie „Pulse of Europe“ entgegenzusteuern. Der ganze „mainstream“ FDP, CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke,Antifa, deutsche und ausländische K-Gruppen, die Kirchenfürsten und Gewerkschaftsbonzen. Die Presse von der BILD bis zur Jungen Welt und der ganze kulturelle Überbau versteifen sich in seltener Einmütigkeit auf den „Kampf gegen rechts“, die konservative Opposition der AfD. Dabei ist „mainstream“ noch untertrieben, denn es gibt zur Zeit keine andere Richtung der Kapitalistenklasse außer vielleicht in den USA als die Globalisierung.

Für uns Kommunisten sind nach wie vor die Interessen der Kapitalistenklasse rechts und die Interessen der Arbeiterklasse links.
Man mag ja die AfD bekämpfen, aber als Linker sollte man in erster Linie den Klassenkampf gegen die Kapitalisten führen. Die Globalisten, die Supranationalen sind die Entdemokratisierer, die Supranazis sind die Nazis von heute. Anstatt, wie es z. B. die griechischen Kommunisten es tun, das imperialistisch-kapitalistische Projekt von Euro und EU, die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu entlarven und zu bekämpfen, wollen die Linken Deutschlands und Frankreichs, Varoufakis usw. dieses Projekt durch Reformen retten. Im 100. Jahr der russischen Oktoberrevolution sollte man daran erinnern, daß es noch etwas anderes gibt als Reformen. Da war die kommunistische Bewegung in den 1970er Jahren und davor schon wesentlich weiter. Die heutigen Linken in Deutschland mögen sich noch so sehr als AfD-Hasser ausgeben. aber durch ihre Einbindung in die kapitalistischen Projekte der Globalisierung, deren Hauptverlierer die Arbeiterklasse ist, überlassen sie die Arbeiter der einzigen Opposition, die nun in Gestalt der AfD auf der rechten Seite durch die falsche Politik der Linken an Stärke gewinnt. Das ist kein proletarischer Internationalismus, sondern bürgerlicher Kosmopolitismus was die hiesige Linke betreibt.“

Ich würde auch in Köln demonstrieren, aber nicht pauschal gegen die AfD, die einzigste größere Oppositionspartei in Deutschland, sondern ich würde gegen das Hotel „Maritim“ demonstrieren, welches dem AfD-Mitglied Björn Höcke vorab Hausverbot erteilt hat, so daß er nicht am Bundesparteitag teilnehmen kann. Das erinnert fatalerweise an Nazimethoden, als Hotels Schilder anbrachten, wo drauf stand „Juden unerwünscht“, dies noch vor dem offiziellen staatlichen Übernachtungsverbot von Juden in Hotels.
 
Ich würde auch gegen die bourgeosie AfD-Clique um Frauke Petry demonstrieren, welche die AfD in eine reine bürgerliche Establishmentpartei trimmen will, volksfeindlich und so unnütz wie ein Kropf und damit die Hoffnungen des Volkes enttäuschend, welches in außerparlamentarischen Bewegungen, wie Pegida, mehr will, als nur ein paar kosmetische Veränderungen am System.

Ich bin ja mal gespannt, ob sich die pseudolinken Anti-AfD-Demonstranten zivilisiert benehmen oder wie weiland die SA-Horden in den 30er Jahren in Köln randalieren, statt zu demonstrieren.

Donnerstag, 20. April 2017

Erinnerung an die Bibliothek sans-Gêne, Bibliothek Mignon


Im Juli 2011 schrieb ich einen Blogbeitrag über den Verlag Langenscheidt, siehe:
http://barrynoa.blogspot.de/2011/07/altes-der-verlag-langenscheidt-um-1900.html.

Da scannte ich einen Werbeprospekt mit einem Jugendstilbild von Fernand Schultz-Wettel ein. Heute möchte ich ein weiteres Jugendstilbild vorstellen, welches ich sehr mag. Auch dieses obige Bild ist aus dem Langenscheidt-Verlag, ein Werbeplakat für die „Bibliothek sans-Gêne, Bibliothek Mignon“, um 1900 erschienen. Künstler ist Luděk Alois Marold (7. August 1865 - 1. Dezember 1898), ein tschechischer Maler und Illustrator, bekannt für sein Panorama, das die Schlacht von Lipany darstellt, das größte Gemälde in der Tschechischen Republik.



Montag, 17. April 2017

Kurs der Bundes-AfD: Tierquälerei unterstützen und Bürger belügen und Patrioten wie Björn Höcke aus der Partei ausschließen wollen!

„Die Welt“ schreibt:


Etwa zur Halbzeit der Legislaturperiode hat Rot-Rot-Grün in Thüringen nach einer Umfrage keine eigene Mehrheit mehr. Linke, SPD und Grüne kämen nach der Befragung des Erfurter Insa-Instituts im Auftrag der „Bild“-Zeitung zusammen auf 42 Prozent. Bei der Landtagswahl im Herbst 2014 waren es noch 46,3 Prozent. Wären am Sonntag Landtagswahl, stünde der Einzug der Grünen in das Parlament auf der Kippe. Sie kommen bei der Umfrage auf 5 Prozent der Stimmen (5,7 Prozent bei der Landtagswahl).

Die Linken lassen ebenfalls Federn. Sie kommen den Angaben nach nun auf 22 Prozent (28,2 Prozent). Dagegen legt die SPD um gut 2,5 Prozentpunkte auf 15 Prozent zu. „Wir profitieren vom Schulz-Effekt“, sagte SPD-Landeschef Andreas Bausewein mit Verweis auf den Kanzlerkandidaten Martin Schulz dem Blatt.

Die CDU als größte Oppositionsfraktion erreicht laut der Umfrage mit 33 Prozent ihr Landtagswahlergebnis. Die AfD kommt auf 19 Prozent (10,6 Prozent) und damit auf deutlich bessere Werte als im Bund, wo sie zuletzt in den Umfragen absackte. Die FDP wäre mit 4 Prozent nicht im Landtag vertreten (2,5 Prozent).

Björn Höckes Dresdener Rede ist also nicht der Grund für die schlechten bundesweiten Umfragewerte der AfD, ganz im Gegenteil, Björn Höcke ist bei seinen Wählern beliebter denn je, kein Wunder, denn wegen Leuten wie ihm, haben die Leute ja AfD gewählt. eine Petry, einen Pretzell und eine Frau von Strolch, mit ihrem volksfeindlichen Kurs brauchen die Bürger nicht und wenn diese Typen nicht bald die AfD verlassen, dann kann man die AfD als Volkspartei abschreiben.

Was für eine abgebrühte Lügnerin Frau von Strolch ist, dies kann man unten nachlesen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln, was für widerliche Typen in der AfD das Sagen haben, die sich erdreisten einen hochanständigen Patrioten wie Björn Höcke aus der Partei zu drängen.


Die Lügnerin und Tierschutzgegnerin Frau von Storch:

http://www.fellbeisser.net/news/kurs-der-afd-tierquaelerei-unterstuetzen-und-buerger-beluegen

Emails von Tierschutzorganisationen an Frau von Storch und die AfD zu diesem Thema werden nicht beantwortet, damit beweist die Bundes-AfD, daß sie keine Volkspartei ist, sondern sich gegen das Volk stellt. Sie beantwortet nicht einmal Anfragen von der AfD gegenüber positiv eingestellten Tierschützern, siehe:

https://wolodja51.wordpress.com/2017/04/14/fragen-von-herrn-ulrich-dittmann-an-mdep-von-storch-und-die-afd/

Die V-Partei³ - eine weitere Sumpfblüte in der deutschen Parteienlandschaft

Wir sind die neuen Grünen, nur heller, was jedoch nicht heißt, dass wir in deren Fußstapfen treten, eher all die Punkte aufgreifen, die jahrelang außer Acht gelassen wurden.“ - das kann man auf der Seite der neugegründeten V-Partei (https://v-partei.de) lesen.

Noch eine Art Grüne Partei? Man verschone uns davon, eine grüne Partei reicht, reicht uns Bürgern bis zum Stehkragen! Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wie doch das volksferne, dekadente Bürgertum immer wieder spinnerte Parteien und Bewegungen gebiert.

Wie in vielen Parteiprogrammen hat die V-Partei auch einiges Positives anzubieten, so alles was mit Tierschutz zu tun hat, ist ohne Frage ehrenwert und würde, wäre es durchsetzbar ein Meilenstein in der Befreung der Tiere aus Tier-KZ´s etc. Auch ist der Einsatz für ein bedingungsloses Grundeinkommen eine mehr als gute Sache. Diese guten Ziele machen aber wieder andere Ziele dieser neuen Partei zunichte, die eindeutig volksfeindlich sind.

So steht im Programm z.B. die Befürwortung der Umvolkung (Zitat: „Gegen menschenverachtende Obergrenzen, stärkere Förderung der Integration von Geflüchteten, Vermittlung und Ausbau von Sprachkenntnissen – Kommunikationsfähigkeit als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe schnellere Anerkennung von Berufsabschlüssen der Flüchtlinge zur Arbeitsmarktintegration, dezentrale Unterbringung statt Massenunterkünfte, Geld- statt Sachleistung. Erleichterung von legaler Einwanderung in die EU. Familiennachzug nach erfolgreicher Integration.“)

Ja sind diese V-Leute des Wahnsinns fette Beute? Freie Bahn für ungehinderte Zuwanderung in das eh schon total überbevölkerte und mit fremden Völkern überfremdete Deutschland, womöglich aus Kulturkreisen, wo ja nun überhaupt kein Verständnis für den von der V-Partei propagierten Veganismus/Vegetarismus besteht, es durch Einwanderung nur das Tierleid durch mehr Fleischkonsum vermehrt wird?

Mit derlei Programmpunkten outet sich diese Partei als Volksfeind-Partei! Dann fordert diese V-Partei auch noch Tempolimite auf allen Straßen, Kennzeichnungspflicht bei Nahrungsmitteln, Werbeverbot für Ungesundes (Was ungesund ist, das bestimmt dann wohl die V-Partei?!). Stark zuckerhaltige bzw. ungesunde Produkte sind aus der Werbung herauszunehmen (Bonbons und Schokolade unter der V-Partei für Kinder also bald verboten, analog dem Tabak?). Dafür möchte diese skurile Partei ernsthaft das „Begleitete Sterbefasten“ gesetzlich verankern. Verhungern dürfen also statt selbstbestimmter Freitod durch humane Todesmedizin! Abstoßend!

Zu all diesem volksfeindlichen Unrat setzt sich die V-Partei (könnte auch Verbots-Partei bedeuten) auch noch gegen den Nationalstaat ein. Zitat aus dem Programm:

Die V-Partei³ setzt sich für den Erhalt und Ausbau der Europäischen Union als Werte- und Solidargemeinschaft ein. Die EU eröffnet die Möglichkeit, hohe Verbraucher-, Umwelt- und Tierschutzstandards gesamteuropäisch umzusetzen. Sie kann, dem Gemeinwohl ihrer BürgerInnen verpflichtet, übermächtigen Konzerninteressen Einhalt gebieten. Allerdings ist ein Aus- und Umbau der europäischen Institutionen hin zu mehr demokratischer Teilhabe und bürgernaher Transparenz notwendig.
Deshalb fordern wir eine Stärkung des EU-Parlaments, dazu gehört insbesondere die Einführung des Initiativrechts des Parlaments.“

Diese Partei ist aber denn doch zu etwas nütze. Sie schöpft im Reservoir der grünen Wähler Stimmen ab, die dann zum Glück der Grünen Partei fehlen werden. Ansonsten ist diese Partei eine der vielen Sumpfblüten, entsprungen den Hirnen blauäugiger, dekadenter, bourgeoiser Gutmenschen, die volkferne spinnerte Ideen unters Volk bringen wollen, was aber zum Glück zum scheitern verurteilt ist.

Sonntag, 16. April 2017

Gedanken zum Osterfest

Was für armseliger menschlicher Kleingeist doch in religiösen Festen, wie dem Fest der Auferstehung Christi (Ostern), offenbar wird. Diese Fokussierung auf eine einzige Spezies, die Spezies Mensch, aus der Gattung der Säugetiere, und die Nichtachtung und Nichtbeachtung all der vielen anderen gleichwertigen Lebensformen, die kann man nur als Kleingeistigkeit und Ignoranz bezeichnen. Bildet sich die Menschheit allen Ernstes ein, sie wäre die Krone der Schöpfung und einzigartig? Das ist der Gipfel der Einfältigkeit, widerlich gepaart mit einem Stolz der sonst nur ganz dummen Menschen eigen ist.

Ich halte es mit Maria Grengg, der wunderbaren Schriftstellerin, siehe auch: http://barrynoa.blogspot.de/2011/06/maria-grengg-1888-1963-die-flucht-zum.html

Ich stehe dem Mittelalterlichen der Kirche innerlich fremd und abwehrend gegenüber mit meinem schönheitsuchenden, alles Lebendige gleichwertenden Herzen und meinen naturhaften Sinnen. Mein Gefühl wehrt sich gegen den pflanzen-, gewässer- und getierfremden Glauben aus dem palästinischen Wüstenland, den man den Vorvätern nur zu oft mit dem Schwerte aufgezwungen hat. In meiner Liebesbereitschaft für den leidenden Bruder, sei es Tier oder Mensch, neige ich mich aber ehrlich hin zur Lehre dessen, der auch in der Ecke meiner Stube zermartert am Schandholz hängt.“
(Maria Grengg, Schriftstellerin)

Die Dokumentation „Was Tiere fühlen“ zeigt eindrücklich am Beispiel von Tieren, daß der Mensch keinen Deut etwas besseres oder höherwertigeres ist als andere Lebewesen:
 

darin die Neurobiologin Dr. Peggy Mason Ich sehe mich als Tier, als Säugetier, als Primat!“

"Was für armselige kleine menschliche Egoisten war doch die Majorität der Religionsstifter, Philosophen und großen Denker, mit ihrem blinden Fleck im Herzen und Denken. Fast alle konnten nur über den Menschen, mit dem Menschen denken, kaum einer hatte jedoch das gesamte Universum, alles Lebende, das Leben an sich, geschweige denn konkret die Tiere im Blick gehabt. Die Philosophie alles Lebenden wurde nie geschrieben."
(Dr. Gunter Bleibohm, Philosoph)

Samstag, 15. April 2017

Perverses Osterfest in Deutschland mit Lammbraten

Kleines Tierkind im Schlachthaus, nur damit abartige Deutsche zu Ostern einen Lammbraten auf den Tisch bringen können

Das Osterfest steht vor der Tür! Frohe Ostern? In den Kochsendungen des bundesdeutschen Hetzfernsehens, wie „Küchenschlacht“ vom ZDF, werden ungeniert Lammbraten vorgestellt, zum Nachmachen. Abartig!

Und abartige Deutsche kochen das dann auch noch nach! Dieses widerliche Pack kennt kein Mitgefühl mit kleinen Tierkindern, Lämmern, die, gerade geboren, bei entarteten Menschen zum christlichsten aller christlichen Feste als Braten auf den Tisch kommen.

Daß kleine Tierkinder, wie Lämmer, ihr gerade erst angefangenes Leben für ein christliches Fest lassen müssen, das scheint die Mehrheit der Deutschen nicht zu berühren, auch die Typen nicht, die ansonsten sich als Gutmenschen fühlen und dauernd gegen angebliche Rechte demonstrieren, die demonstrieren nicht dagegen, fressen vielleicht selber kleine Tierkinder.

Wer sich Fotos, wie die nachfolgenden, anschaut, wo Lämmer zu sehen sind, und dann sich einen Lammbraten schmecken läßt, der kann nur als minderwertiger, erbarumgsloser gefühlskalter Rohling gelten.

Daß Muslime und Juden diesen Lämmern noch nicht einmal einen betäubungslosen Tod gewähren, sondern sie betäubungslos schlachten, dies spricht Christen von ihrer Rohheit nicht frei. Widerlich die Heuchelei in den Predigten in den Kirchen zu Ostern, wo vom Leiden Christi am Kreuz, seiner Auferstehung und von Barmherzigkeit viel die Rede ist, wenn Kirche und Christen zu dem jetzigen millionenfachen grausamen erbarmungslosen Tod von Tierkindern schweigen, ja dies sogar oft als Konsumenten unterstützen.

Kann man so roh und gefühllos sein und diese Lämmer als Braten auf den Tisch bringen?



 
 
 

Freitag, 14. April 2017

Blühender Garten an einem 14. April

Erstaunlich, wie zeitig doch in diesem Jahr alles mögliche schon im Garten blüht, und das am 14. April! Für die Naturfreunde unter meinen Lesern, heute ein paar Fotos aus meinem Garten, eben fotografiert.








Donnerstag, 13. April 2017

DDR: Edle Silberwaren aus Vietnam in den 1960er Jahren

Wer meinen Blog schon etliche Jahre liest, der weiß um meine Verbundenheit zu Vietnam, die schon als Kind durch meine Eltern begann, als wir Anfang der 1960er Jahre vietnamesische Freunde hatten, die öfter bei uns zuhause zu Besuch waren und angeregt durch diese Freundschaft, meine Eltern, und später ich, gern vietnamesisches Kunsthandwerk kauften, welches ich noch immer besitze. Hier Blogbeiträge dazu:






 
Daß dieses vietnamesische Kunsthandwerk Anfang der 1960er Jahre sehr teuer war, möchte ich mal anhand einer Werbung aus dem „Magazin“-Heft vom Oktober 1961 zeigen. 1.400 DM kostete z.B. das vietnamesische Cocktail-Service, siehe Werbung. Eine Reinemachefrau verdiente zu dieser Zeit in der DDR unter 200 DM im Monat und ein Angestellter kam auch oft nicht mal an 400 DM monatlichen Lohn.
 

 

Sehr beliebt, aber sehr teuer waren auch die vietnamesischen Teetassen aus Porzellan und Silber:



Noch heute in meinem Besitz: von mir sehr geliebter vietnamesischer Aschenbecher, ebenfalls aus Porzellan und Silber: 
 

 

Mittwoch, 12. April 2017

Pfirsichblüte und Hühnertrio

Drei Wochen ist es nun her, als Lottchen und Häubchen zu mir und besonders zu der einsamen Braunchen kamen. Sie haben sich prächtig eingewöhnt und erkunden jeden Tag etwas Neues in meinem Garten, neugierig wie Hühner nun einmal sind. Jeden Morgen warten sie schon ungeduldig, daß ich die Stalltür aufmache und dann fegen sie wie die Wirbelwinde raus aus dem Stall und der langweiligen Voliere. Der Freiheitsdrang von Hühnern ist sagenhaft, in einem Stall oder einer Voliere eingesperrt zu sein, wäre für Hühner eine große Qual.



Heute deshalb ein paar Fotos von dem Trio, vorab zwei Fotos von der Blüte eines meiner beiden Pfirsichbäume.
 
 
 
 
 
 

Montag, 10. April 2017

G7 plus orientalische Schurkenstaaten = Achse des Bösen


Die G7-Außenminister treffen an diesem Montag (16.00 Uhr) im italienischen Lucca zu zweitägigen Beratungen zusammen. Im Mittelpunkt soll die Lage in Syrien stehen. Zu den G7 zählen: USA, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Deutschland, Italien und Japan. Für Dienstag soll das G7-Format um die Außenminister der Türkei, der Vereinigten Arabischen Emirate, von Saudi Arabien, Jordanien und Katar erweitert werden. Diese Erweiterung spricht Bände, wenn man mit diesen Schurkenstaaten gemeinsame Sache macht.

Da die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan weltgeschichtlich gesehen als aggressive Staaten bekannt sind und dies nicht nur vor 1945, kann man, wenn man dann noch die Zusammenarbeit mit den orientalischen Schurkenstaaten sieht, von einer Achse des Bösen sprechen.

Dieser Begriff wurde zuerst von Churchill verwendet und bezeichnete den Zusammenschluß Deutschlands, Italiens und Japans im 2. Weltkrieg (Achsenmächte), dann von US-Präsident Ronald Reagan als Bezeichnung für die Sowjetunion und ihre Verbündeten verwendet, um schließlich von dem Kriegsverbrecher und damaligen US-Präsidenten George Bush für solche Länder, wie Nordkorea, Iran, Irak, Afghanistan verwandt zu werden. Die Bezeichnung „Achse des Bösen“ trifft aber in heutiger Zeit eher auf die G7-Länder mit ihren orientalischen Freunden zu, die durch ihre Politik den Weltfrieden gefährden.

Besonders pervers war der Auftritt von US-Außenminister Tillerson am Sonntag im italienischen Sant‘ Anna di Stazzema, wo die Deutschen 1944 Italiener getötet hatten. Die USA würden „jeden und alle“ zur Rechenschaft ziehen, die Verbrechen an Unschuldigen verübten, sagte Tillerson bei einer Kranzniederlegung für die Opfer der Deutschen von 1944.

Absurder geht es nicht, denn die eigenen Kriegsverbrechen der USA werden von den USA nicht verfolgt!!! Allein im Irak wurden durch die USA im Jahre 2003 ca. 1,5 Millionen unschuldige Iraker getötet und ein George Bush läuft immer noch frei herum. Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden.


Wikipedia:

Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer "Koalition der Willigen" in den Irak im Jahre 2003.
 

Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen spricht sich gegen das Völkerrecht aus

         “Nacht Bombing über Deutschland” amerikanisches Kinder-Spiel, 1943



Folgendes Szenario:
 
Da die Deutschen in Afghanistan unschuldige Kinder bei lebendigem Leib verbrennen ließen (man erinnere sich an den Angriff des Oberst Kleinen auf ein Fahrzeug wo gerade die afghanische Bevölkerung Benzin abzapfte), da schießt ein anderes Land 59 Raketen auf eine Luftwaffenbasis in Deutschland ab, wobei auch noch 9 deutsche Zivilisten dabei umkommen, drunter 4 Kinder. All das als Antwort auf den Angriff der Deutschen auf Zivilisten?
 
Daß so eine „Antwort“ nicht mit dem Völkerrecht vereinbar ist, dies streiten sowohl Merkel, Gabriel und von der Leyen ab. Der Beweis: In der Sendung „Anne Will“ sah die deutsche Verteidigungsministerin in dem illegalen Angriff der Amerikaner auf einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien keinen Verstoß gegen das Völkerrecht und begrüßte diesen, wie sie es nannte „Warnschuß“.
 
Der Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke", von Aken, der auch in der Sendung war, dazu: „Völlig unklar ist, wer den Giftgas-Angriff zu verantworten hat“, stellt er klar. Also, nicht zwingend Assad müsse das gewesen sein. Von Aken: „Ich bin schockiert über das, was Frau von der Leyen sagt.“ Sie verantworte „eine Irreleitung der deutschen Bevölkerung“ und verteidige den Bruch des Völkerrechts, ausgelöst durch den Militärschlag Trumps. „Wir wissen nicht, wer den Giftgas-Anschlag zu verantworten hat – alle gehen über das Völkerrecht hinweg.“

Es ist geradezu unfaßlich, wie eine deutsche Verteidigungsministerin sich über das Völkerrecht hinwegsetzt. Damit werden Tor und Tür geöffnet für jeden Staat das gleiche zu tun wie die USA und jedes Land hätte danach die Legitimation „Strafmaßnahmen“ militärischer Art gegen ein souveränes Land durchzuführen, denn was dem einen Land (USA) gestattet wird, dies kann auch jedem anderen Land nicht verwehrt werden. Oder sind die USA etwas besseres, der Weltgendarm?

Im Internetforum zur Sendung ist nachzulesen: "Es erschüttert mich schon sehr, wie eine deutsche Ministerin ohne jegliche Beweise erzählt, Assad habe die Schuld am Giftgas-Angriff." Oder: "Sie ist eine Erfüllungsgehilfin, die als Gefahrenquelle für eine friedliche europäische Politik gelten muss." Oder: "Sie will uns verdummen, um einen Krieg vorzubereiten."

Wobei noch anzumerken ist, daß sich die Bunderepublik mit ihren Truppen illegal in Afghanistan befindet, da damals das souveräne Afghanistan von den Westmächten völkerrechtswidrig überfallen wurde. Ein Gegenschlag auf deutsches Gebiet wäre also gerechtfertigter als der Militärschlag der Amis gegen Syrien, weil Syrien sich immer völkerrechtlich korrekt gegenüber anderen souveränen Staaten verhielt, im Gegensatz zu den Amis und auch den Deutschen.
 
Die Deutschen verletzen dauernd den syrischen Luftraum durch ihre in der Türkei stationierten Aufklärungsflugzeue, denn die Syrer haben nie eine Genehmigung erteilt.
 
Wie dumm aus der Wäsche würden wohl die Deutschen gucken, wenn syrische Flugzeuge dauernd den Luftraum Deutschlands verletzen würden? Das wird nicht passieren, da Syrien militärisch zu schwach ist. Aber gilt nur das Recht des Stärkeren? Mit Völkerrecht hat das dann nicht mehr das geringste zu tun.

Sonntag, 9. April 2017

Plötzlich ist TRUMP DER GUTE, weil er Krieg macht!



Widerlich: Merkel erklärte, der syrische Machthaber Assad trage die "alleinige Verantwortung" und sie begrüßte den Militärüberfall der USA gegenüber dem souveränen Staat Syrien, bei dem auch 9 syrische Zivilisten ums Leben kamen, darunter 4 kleine Kinder, die von den amerikanischen Raketen zerfetzt wurden und elendiglich starben. Keine Träne für diese Kinder bei den westlichen Politikern und der westlichen Lügenpresse.

Auch ein anderer Akteur meldete sich zu Wort: Der saudische König Salman gratulierte Trump in einem Telefonat zu seiner "mutigen Entscheidung", Syrien anzugreifen. Es sei die richtige Antwort auf die Verbrechen dieses Regimes, hieß es aus Riad. Saudi-Arabien unterstützt in Syrien die islamistischen Terroristen!!!
 
Ausgerechnet das reaktionärste und menschenfeindlichste Regime Arabiens, mit der Todesstrafe für Homosexuelle, dem Handabhacken für Diebe, dem Verurteilen von Bürgern wegen angeblich gegen den Islam gerichteten Worten zu 1000 Peitschenhieben und mindestens 10 Jahren Gefängnis und der totalen Diskriminierung der Frauen, das ist ein lieber Partner des Westens? Mit so einem Diktator schlimmsten Ausmaßes, wie dem saudischen König, telefoniert Trump und Deutschland liefert diesem Finsterland Waffen?
 
Waffen die dieses Land einsetzt, indem es in dem kleinen Nachbarland Jemen alles zerbombt was nicht niet-und nagelfest ist, es dieses Land überfallen hat, was widerum die schlimmste Hungersnot ausgelöst hat, die der Jemen je erlebt hat. Um die zu Skeletten abgemagerten und verhungerten oder von saudischen Bomben zerfetzten kleinen jemenitischen Kinder werdern keine Krokodilstränen vergossen, wie auch schon um die durch den amerikanischen Krieg gegen den Irak umgekommenen mehrere rund 500 000 kleine irakischen Kinder wird nicht getrauert, nein, ganz im Gegenteil, die Kriegsverbrecher um den amerikanischen Präsidenten Bush laufen immer noch frei herum und sind geachtete Bürger. Aber der fortschrittlichste Präsident im arabischen Raum, Assad, wird zum absoluten Buhmann erklärt und es wird versucht durch plumpe Lügen, Hetze und Krieg ihn auszuschalten, so wie man das auch schon mit Saddam Hussein und Gaddafi gemacht hat. Was aus diesen Ländern dann geworden ist, weiß ein jeder.

Der iranische Präsident Ruhani forderte, der mutmaßliche Giftgas-Angriff in Syrien sollte von einer internationalen und unabhängigen Kommission untersucht werden. Diese Kommission dürfe nicht von den Amerikanern geleitet werden, sagte er im iranischen Staatsfernsehen. Es sollten neutrale Länder klären, woher die Chemiewaffen kamen. Wieso geht der Westen und Trump nicht darauf ein?

Der bekannte us-amerikanische Rechte, Mike Cernovich, sagte in einem im Internet verbreiteten Video: "Wir wissen alle, dass Assad sein eigenes Volk nicht vergiften würde." Er fügte hinzu, es sei bekannt, daß der "tiefe Staat" in den USA Krieg mit Russland wolle und den Giftgasangriff, der eine "Ente" sei, dazu nutze, um den Dritten Weltkrieg gegen Russland zu starten. Auch Alex Jones, auf dessen Website "Infowars" sich die rechte US-Bewegung trifft, sieht die bewaffneten syrischen Kämpfer gegen Assad hinter dem Chemiewaffeneinsatz. "Warum würde Assad das tun, wo er doch gerade auf Siegeszug sei?", fragt er. Trump habe den Raketenangriff angeordnet, um dem US-Establishment zu beweisen, daß er keine "Marionette" der Russen sei.
 
Trump hat im Wahlkampf Entspannung mit Russland vorgegaukelt – Wahlbetrug!!!

Die Medien, die alles niedermachten, was Trump an guten Plänen bisher vorschlug, die halten sich diesmal zurück. Aber man spürt, wie sie beginnen, den Mann, den sie monatelang wüst beschimpften, in die Arme zu schließen: “Jetzt bist du einer von uns“.

Es ist in der Tat nur auf den ersten Blick hin erstaunlich, daß Trump jetzt zum ersten Mal etwas tut, was auch der deutschen Lügenpresse gefällt.

Plötzlich ist TRUMP DER GUTE, weil er Krieg macht!

Als man noch vermutete, er wolle friedliche Beziehungen zu Russland, war er der BÖSE!

Wenn Russland ein verläßlicher Verbündeter für Syrien sein will, dann sollten alle illegal in den syrischen Luftraum eindringenden Flugzeuge abgeschossen werden, darunter auch die seit Weihnachten 2015 in der Türkei stationierten deutschen Flugzeuge, die Tag für Tag den syrischen Luftraum verletzen.

Donald Trump gehört ab nun nicht mehr zum Widerstand gegen das Establishment, falls er überhaupt je dazu gehört hat. Das er seinen Chefberater Bannon entlassen hat, bedeutet, daß sich die Falken durchgesetzt haben. Er ist nun vollständig eine Marionette der internationalen Clique.
Schade, nur das so viele anständige Menschen in ihn so viel Hoffnung gesetzt haben (genauso wie in Deutschland Frauke Petry, die 1:1 mit Trump gleichzusetzen ist).
 
 

Samstag, 8. April 2017

Eine Antidemokratin: Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD)

Es ist sagenhaft, was für Demokratiefeinde sich in den Reihen der Systemparteien in Parlamenten tummeln und solche Typen werden auch immer wieder von diesen Parteien aufgestellt und bekommen hohe Ämter.

In meinem Beitrag http://barrynoa.blogspot.de/2017/04/landtag-mecklenburg-vorpommern.html stellte ich die Landtagsabgeordnete (Mecklenburg-Vorpommern) der SPD, Sylvia Bretschneider, vor, die sich völlig diktatorisch und undemokratisch als Landtagspräsidentin benahm. Die große Schande ist die, daß dies die Systemparteien durchgehen lassen. Wer da meint, daß es Einzelfälle sind, was sich diese Antidemokratin in ihrem Amt erlaubt, der wird, wenn er bei youtube nach ihr sucht, eines besseren belehrt.

So sieht sie also aus, die "Demokratie" in unserem Land! Das ist keine Demokratie sondern demokratiefeindlich, diktaturfreundlich. Da äußert sich diese Landtagspräsidentin abfällig über das Gesicht eines Abgeordneten und erteilt im gleichen Atemzug Abgeordneten durch nichts, aber auch durch nichts gerechtfertigte Ordnungsrufe einen Maulkorb. Die Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider schafft es nicht, für fünf Minuten ihren Mund zu halten und frei gewählte Abgeordnete ihren Arbeit machen zu lassen, ohne willkürlich in häßlichster Art zu unterbrechen und die Abgeordneten das Rederecht zu entziehen.


Hier mal 3 Beispiele was in unserem Land möglich ist:







 

Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Landsleute zu grüßen wird abgemahnt, da politisch nicht mehr korrekt

Unsere Parlamente sind oft die reinsten Kasperbuden in denen Niedertracht statt Volkes Wille regiert.

Nur um im nächsten Bundestag bei der Eröffnungssitzung keinen AfD-Alterspräsidenten zu haben, da wahrscheinlich AfD-Gauland der älteste Abgeordnete sein wird, will man das seit 1949 bestehende Prinzip abändern und nun soll der dienstälteste Abgeordnete und nicht mehr der älteste Abgeordnete dieses Amt übernehmen, so die Pläne von CDU und SPD.

Oder man will gar das Grundgesetz ändern, damit die NPD keine Wahlkampfkostenerstattungen mehr bekommt, die seit 1949 allen Parteien zustehen.

Aber auch die Landtage sind durch die Systemparteien zu Kasperbuden mutiert. So legt neuerdings die Landtagspräsidentin des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sylvia Brettschneider (SPD), Einspruch gegen die „Wortwahl“ von AfD-Abgeordneten ein. Wer da meint, sie würde gegen Schimpfworte oder ähnliches Einspruch einlegen, der täuscht sich, nein, erst Ende Januar hatte sie dem AfD-Abgeordneten Ralph Weber das Wort entzogen, weil dieser sie mit „Frau Präsident” und nicht mit „Frau Präsidentin” angesprochen hatte.

Am Donnerstag wies sie nun den AfD-Abgeordneten Gunter Jess zurecht! Jess sprach Bretschneider zwar gehorsam mit „Frau Präsidentin” an, beging dann aber den Fehler, auch seine Abgeordneten-Kollegen und die „lieben Landsleute“ zu grüßen. Die Landtagspräsidentin Bretschneider giftete, daß man wiederholt zur Kenntnis nehmen hatte müssen, daß die AfD sich nicht an die Gepflogenheiten des Hauses hielte, aber daß hier nun auch noch „Landsleute“ begrüßt würden „das gehört sich nicht, das gehört nicht hier her.“

Was blinder Hass aus Menschen macht, das sieht man an dieser Frau, der ein so hohes Amt anvertraut ist und dies alles mit Billigung der Systemparteien. Hätte der AfD-Abgeordnete statt der "lieben Landsleute" "liebe Migranten und Migrantinnen" gegrüßt, dann wäre für diese Bretschneider wahrscheinlich alles politisch korrekt gewesen, aber die "Landsleute" zu grüßen, das geht doch nun wirklich nicht. Diese Landtagspräsidentin Bretschneider (und nicht nur die!) hat ein Brett vor den Kopf, aber ein ganz gewaltiges.



Freitag, 7. April 2017

Vom Hoffnungsträger zum Kriegsverbrecher: Donald Trump


Trump ist eine große Enttäuschung!!! Die Wähler wählten ihn auch, um nicht die Kriegstreiberin Clinton an die Macht kommen zu lassen. Trump gab im Wahlkampf den Friedensengel und nun macht er das, was er einst an der Clinton kritisierte, er wurde nicht nur zum Falken, sondern durch den Angriff auf den souveränen Staat Syrien zum Kriegsverbrecher, der vor das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gehört. Nicht der syrische Präsident Assad ist ein Kriegsverbrecher, sondern der us-amerikanische Präsident Trump!
 
 
Unter der Lüge, daß Assad angeblich Giftgas im Kampf gegen die Terroristen einsetzte, griffen die USA mit 59 Raketen den wichtigsten syrischen Militärflugplatz an und machten ihn dem Erdboden gleich. Dieser Sinneswandel von Trump ist nicht entschuldbar, weil er wissen mußte, daß schon der Irakkrieg mit einer Lüge begründet wurde, ebenso der 2. Weltkrieg, siehe:

http://barrynoa.blogspot.de/2017/04/westliche-kriegstreiber-greifen-zum.html  

Dieser Angriff auf Syrien freut alle Assad-Gegner, besonders sämtliche islamischen Terroristengruppen. Er ist gleichzeitig der schlagende Beweis, daß Assad nicht der Schuldige ist. Dieser Angriff  freut auch alle Krieger in den USA, Westeuropa, zuzüglich der Türkei, Israel und Saudi-Arabien, aber sie freut überhaupt nicht die Trump-Wähler, was erste Reaktionen zeigen (zehntausende Protestkommentare seiner Anhänger bei Breitbart).
 
 

Mark Aber:

„Heute ist der Tag, an dem Trump versagt hat und die Hoffnungen von Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen auf der Welt zerstört hat.
Er hat nur lauwarme 2 Monate und 17 Tage durchgehalten, sich gegen die NWO zur Wehr zu setzen.
Um den eigenen Arsch zu retten, biedert er sich nun an. An die EU, den Euro, und nun schlägt er sich komplett auf die Seite derer, die für das Schlachten in Syrien und Nordafrika (Stichwort arab. Frühling) verantwortlich sind. Strippenzieher, für die es ein Gewinn ist, wenn Assad weggebombt wird.
Nochmal: Was soll Assad, der sich die vergangenen Monate politisch stabilisiert hat und ISIS u.a. Islamisten wirksam bekämpft, für einen Grund haben, das alles insb. die Unterstützung Putins aufs Spiel zu setzen??

Es ist geradezu ein Beweis der unfassbaren Blind- und Blödheit, dass uns durch die Lügenpresse eingeredet werden soll, Assad sei es gewesen.
Wer das glaubt, setzt sich mit einer Heckenschere den Hut auf!

Wie gesagt, Trump hat auf ganzer Linie versagt und das tut sehr weh, war er nicht mit die einzige Hoffnung, dass sich etwas an diesem Dreckssystem ändern kann.“
 
besonders die "Bild"-Zeitung
 

Westliche Kriegstreiber greifen zum Mittel der Lüge und unterschieben Assad einen Giftgas-Angriff

Für wie dämlich hält doch die Lügenpresse den mündigen deutschen Bürger? Oder nimmt man an, daß auch die allergrößte Lüge vom Volk geglaubt wird?

Leider war das oft der Fall, so am 1. September 1939, als es im Radio und dann in den deutschen Zeitungen tönte, daß Polen mit regulären Truppen den Sender Gleiwitz überfallen hätte und nun müsse man zurück schlagen. Daß dies eine dicke Lüge war und der Überfall auf den Sender Gleiwitz von Deutschland inszeniert war, mit Deutschen, die man in polnische Uniformen gesteckt hatte, dies war schon ein paar Tage nach der Lüge klar.




Das gleiche tat der us-amerikanische Kriegsverbrecher Bush. Sein Geheimdienst unterstellte dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein Massenvernichtungsmittel zu produzieren (In den USA lagern übrigens die größten Vorkommen an Massenvernichtungsmitteln!!!) und nahm das als Grund, ein souveränes Land anzugreifen, kein Unterschied zu dem völkerrechtswidrigem Angriff der Deutschen auf Polen. Es war klar, daß man keine Massenvernichtungsmittel im Irak fand. Während deutsche Politiker in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen wegen der Vorbereitung und Durchführung des Angriffskrieges gegen Polen teilweise zum Tode verurteilt wurden, läuft Bush immer noch frei herum. Der Krieg der Amis gegen den Irak kostete hunderttausenden Irakern den Tod, darunter zehntausenden Kindern.





Immer wieder das gleiche Schema: Verbreiten einer Lüge durch willige Lügenmedien, wie der deutschen Hetzzeitung „Bild“ oder dem Fernsehen und dann losschlagen. So haben das die aggressive USA seit 1945 schon hunderte Male gemacht. Gegen die vielen Millionen Opfer die diese Kriegshandlungen bisher kosteten, sind die Opfer des internationalen Terrors nur ein Klacks.

Neueste Lügenverbreitung der "Bild", indem Assad ein Giftgas-Angriff unterstellt wird

Ausgerechnet Assad soll Gift eingesetzt haben? In einer Situation wo alles gut für ihn lief, er die Terroristen fast vollständig zurückgedrängt hatte, er von Washington so eingeschätzt wurde, daß sein Sturz nicht mehr vorrangig sei? So dumm wäre ein Assad nie gewesen. Aber die von westlichen Ländern Europas und von reaktionären arabischen Regimen unterstützten syrischen Terroristen standen mit dem Rücken an der Wand und nun griffen die zu dem gleichen Mittel wie schon Hitler und Bush, man inszenierte einen Giftgasangriff, schob diesen Assad in die Schuhe. Für wie dämlich hält man den mündigen Bürger eigentlich, diese Lüge zu glauben?

Widerlich diese westlichen Lügner und Kriegstreiber, zu denen auch die deutsche Politik und die deutschen Lügenmedien gehören.

Donnerstag, 6. April 2017

Die AfD: eine große, eine kleine oder gar keine Alternative?

Ich stelle dieses Strategiepapier für die Leser des Blogs ein, da ich eine Diskussion zur AfD für nötig erachte, da in ihr viele Wähler eine Alternative zu den Systemparteien sehen. Da sich aber in der AfD die Luckisten, zu denen auch die Petry gehört, immer mehr durchsetzen, kann von einer Alternative immer weniger die Rede sein und die Enttäuschung der Wähler ist vorprogrammiert.


Dr. Wolfgang Gedeon (geb. 1947) ist Arzt und Politiker (fraktionsloser AfD-Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg seit März 2016). Gedeon war viele Jahre lang aktives Mitglied der KPD/ML. Unter den Arbeitern war Dr. Gedeon sehr beliebt. Es gab in Gelsenkirchen einen Spruch unter den Arbeitern: „Wer einen Schein braucht, geht zu Muschallik, dem Geiger (der Arzt war Hobby-Geiger), wer gesund werden will, geht zu Gedeon.“
 
Dr. Gedeon war Mitglied bei den „Ärzten gegen Atomkraft und Krieg“ und bei der „Volksfront gegen Faschismus und Krieg“, außerdem aktiv in der Anti-AKW-Bewegung und Friedensbewegung. Er war auch Vereinsarzt von einer ASG (Arbeiter-Sport-Gemeinschaft). Seit April 2013 ist er Mitglied der AfD.

 
Dr. Wolfgang Gedeon

 
Die AfD: eine große, eine kleine oder gar keine Alternative?


Strategisches Papier zur Situation vor der Bundestagswahl von Wolfgang Gedeon (2. April 2017)
Gewidmet den mutigen Kämpfern und Wahrheit-Suchern in der AfD!



  1. Die Herrscher des Westens


Wir stehen vor politischen Entscheidungen von großer historischer Tragweite. Die politische Klasse des Westens wird mit allen Mitteln versuchen, Lösungen in ihrem Sinne durchzusetzen. Ihr strategisches Ziel ist ein Welteinheitsstaat nach amerikanisch-westlichem Zuschnitt; Voraussetzung hierfür: die Auflösung der Nationalstaaten und deren Zwangsvereinigung in einem Einheitsstaat – erst einmal in Europa, das man als historische Brutstätte des Nationalismus ausgemacht hat. Die EU-Vereinigungspolitik wird deshalb in den nächsten Jahren aggressiver und totalitärer werden. Nationalstaaten, die sich der Vereinheitlichung widersetzen, müssen mit Sanktionen bis hin zu militärischen Interventionen rechnen. Um solches umsetzen zu können, bedarf es einer neuen Bevölkerung in Europa, die man sich durch eine mit humanitärer Phraseologie verbrämte Migrationspolitik aus außereuropäischen Kulturkreisen zusammensammelt. Mit „harter“ Innenpolitik gegen die Europäer will man dann das zusammenzwingen, was nicht zusammengehört und auch nicht zusammenpasst. Die Spaltung der Gesellschaft bis hin zu Bürgerkriegen wird in Kauf genommen und ist sogar erwünscht: Spalte und herrsche!

Eine totalitär vereinheitlichte Brüsseler EU soll über die NATO noch intensiver in den Westen, d.h. in den amerikanischen Herrschaftsbereich eingebunden werden. Durch Trump wird sich diesbezüglich nichts ändern. Nur der finanzielle und personelle Beitrag der europäischen Staaten zur weiterhin amerikanisch dominierten NATO wird sich gegenüber früheren Präsidenten erhöhen.

Mehr noch als China betrachten die US-Strategen zum jetzigen Zeitpunkt Russland und seinen Präsidenten W. Putin als Haupthindernis für die weitere Ausbreitung des westlichen Einheitsstaats. Deshalb werden über wirtschaftliche Sanktionen hinaus militärische Aktionen gegen Russland vorbereitet. Die NATO hat ein geschichtlich einmaliges Militärpotenzial an der russischen Grenze stationiert. Das korrupte ukrainische System wurde vom Westen massiv aufgerüstet, und riesige Armeen der Weststaaten inklusive deutscher Bundeswehrtruppen wurden nach Osten verlagert, verstärkt durch Tausende über Bremerhaven eingeflogene US-Soldaten. Durch militärische Angriffe einschließlich Bombardements, die man über den Konflikt in der Ostukraine vom Zaun brechen will, soll Russland destabilisiert und irakisiert werden. Mittelfristig hofft man, weitere Teilstaaten nach georgischem und ukrainischem Muster abzuspalten und mit Hilfe sog. oppositioneller Aktivisten zu verwestlichen, um in absehbarer Zeit das ganze Land ins westliche System zu integrieren.

Geoökonomisch wollen die westlichen Herrscher vor allem Deutschland eindämmen. Exportweltmeister und wirtschaftliche Supermacht, sehen sie es nicht mehr als Partner der USA, sondern als Rivalen und versuchen es zu demontieren. In diesem Sinn verschärft Trump den von Obama begonnenen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (VW, Deutsche Bank, Energiekonzerne).

Noch schlimmer ist die politische Zwangswährung Euro, über die Deutschland zugunsten von Staaten mit schwacher Wirtschaft (Griechenland und andere) bald völlig ruiniert sein wird. Vorrangig jedoch ist für die Feinde Europas die Zerstörung dessen ideeller Grundlagen, die in seiner christlich geprägten Tradition und Geschichte liegen. Neben Laizismus und Gender-Wahn setzt man auf eine massive Islamisierung Europas. Der Islam ist für die westlichen Herrscher nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck, um die christlichen Fundamente Europas zu zerstören.

Die Zwangsvermischung und -vereinheitlichung von Staaten wird also über die EU, die der Völker und Nationen über Migration, und die der Religionen über einen aggressiven Islam betrieben: Ein solch „totalitärer Integrationismus“ ist das entscheidende strategische Mittel der westlichen Politik.

Die heutige Situation

Die westlichen Herrscher sitzen im Pentagon und in der Wall Street. Ihre Macht ist heute vor allem geheimdienstlich basiert. Über Think Tanks werden politische Konzepte in die Medien hineingebracht und über diese dann parlamentarische Politiker und die gesamte Bevölkerung ideologisch bearbeitet. Wichtige politische Führer werden über inoffizielle Kreise in den inneren Herrschaftsbereich eingebunden. Formal besteht in den Staaten des Westens eine Demokratie, die aber von innen ausgehöhlt ist und totalitäre Züge aufweist. Der Westen entwickelt sich zu einer „indirekten Diktatur“, einer Herrschaftsform, in der ideologische Indoktrination über Schulen und Medien, aber auch über Kirchen, Gewerkschaften und „NGOs“ eine zentrale Rolle spielt.

Dies zeigt sich auch daran, wie mit der Opposition des Systems umgegangen wird. Bislang wurde rot-grüne Politik weitgehend unter dem tarnfarbenen schwarzen Firmenschild von Frau Merkel umgesetzt. Je mehr jedoch Terrorismus und Euro-Debakel Deutschland in die Krise hineintreiben und die Umwandlung Deutschlands in einen internationalen „Flüchtlingsstaat“ offensichtlich wird, desto mehr stößt Merkels Light-Version rot-grüner Politik an ihre Grenzen; desto mehr bedarf es des rot-rot-grünen Originals, das nu unter dem neuen Marketing-Titel „R2G“ verkauft werden soll.

In einer Bevölkerung, die immer „anfälliger“ für „rechtspopulistische“ Propaganda wird, muss die rechte Opposition zunehmend kriminalisiert werden, um sie dann juristisch und polizeilich ausschalten zu können. Die demokratischen Hüllen müssen fallen. „R2G“ ist die ultimative Waffe im „Kampf gegen rechts“, und einer rot-rot-grünen Regierung käme die Aufgabe zu, die rechte Opposition aufzulösen und politisch zu liquidieren.

Schon jetzt wird der Krieg der Worte gegen die AfD aggressiver, die pseudohumanitäre Phraseologie gegen sie demagogischer. Die Taktik dabei ist zweischneidig und spalterisch. Man versucht die AfD im Sinne des Systems zu kastrieren, sie in eine islamkritische FDP umzuwandeln, die bürgerlichen Unmut wie ein Blitzableiter ableiten, die offizielle Politik aber nicht wesentlich in ihrem Ablauf stören soll. Andererseits werden diejenigen in der AfD, die sich nicht dem System anpassen, die grundsätzliche Veränderungen, ja einen politischen Paradigmenwechsel anstreben, systematisch diffamiert. Kritisches Lob und Regierungsämter für systemkonforme Politeunuchen – Hetze und Drohungen gegen die Bösen, die „Rassisten“, die „Antisemiten“ usw. Gegen sie schmiedet man das rot-rot-grüne Schwert eines neuen Linksfaschismus. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch „U-Boote“ in der Partei, vor allem in Vorstandspositionen. Von der Wirkung her ist es egal, ob diese Leute direkt oder nur ideologisch gesteuert ihr Unwesen treiben. Sie verstärken die medialen Attacken gegen „böse“ Mitglieder von innen her und versuchen die innerparteilichen Probleme zu lösen, indem sie inhaltliche Diskussionen durch Parteiausschlussverfahren verhindern.

  1. Kampf der Kulturen


Der Erste Weltkrieg stand im Zeichen europäischer Nationalismen, ein Kampf der Nationen, mehr noch als vom deutsch-französischen vom deutsch-britischen Gegensatz bestimmt. Versailles war nicht nur der Höhepunkt des europäischen Nationalismus, sondern auch der Anfang von dessen Ende, was 1945 ersichtlich wurde: Zwei nichteuropäische Mächte, die USA im Westen und die Sowjetunion im Osten, beherrschten Europa. Dabei ging es im Zweiten Weltkrieg schon weniger um Nationalismen als um Ideologien: um eine biologistisch ausgerichtete Rassenhass-Ideologie und eine sozialistisch ausgerichtete Klassenhass-Ideologie. Auch im darauf folgenden Kalten Krieg beherrschte Ideologie die Auseinandersetzung: Der Sowjet-Kommunismus gründete auf einem egalitaristischen Kollektivismus sprich Gleichheitswahn, der US-Amerikanismus auf einem liberalistischen Individualismus, der nach 1989 immer mehr zum anarcho-liberalen Freiheitsexzess entartete: ein Genderismus, der die familiären, und ein Demokratie-Wahn, der die staatlichen Ordnungsstrukturen zerstört; im Irak, in Libyen, in Syrien, in der Ukraine: Überall richtet der US-Westen ein anarchisches Chaos an!

Durch den Zusammenbruch des kommunistischen Ideologiezentrums in Moskau (1989) verlor Ideologie auch allgemein an Bedeutung in der internationalen Politik. Der erste, der diesen Paradigmenwechsel beschrieb, war der amerikanische Soziologe Samuel Huntington. Er spricht von einem „Kampf der Kulturen“. Unter „Kultur“ müssen wir hier eine generelle Lebensweise verstehen, die sich aus gemeinsamer Abstammung, zusammenschweißender Geschichte und einer bestimmten Religion entwickelt hat. Kultur ist kein individuelles, sondern ein kollektives, kein geographisch-universales, sondern ein regionales und auch kein künstlich aus dem Boden gestampftes, sondern ein geschichtlich gewachsenes Phänomen!

Im „Kampf der Kulturen“ geht es nicht, wie im Kampf der Religionen, um Dogmen und Bekenntnisse; nicht, wie im Kampf der Nationen, um Interessen (Lebensraum, Ernährung usw.); auch nicht um „Wahrheit“, wie im Kampf der Ideologien. Es geht um eine Grundeinstellung zum Leben, um ungeschriebene Gesetze, die bedeutender sind als die geschriebenen, um eine gemeinsame Lebensart, mit der man sich identifiziert. Im Kampf der Kulturen geht es um kollektive Identität.

Für Huntington spielt Religion eine Rolle. Aber er unterschlägt den innerwestlichen Grundgegensatz zwischen (amerikanischer) „Zivilisation“ und (europäischer) „Kultur“. In einer Kultur prägt Religion die Geschichte und das öffentliche Leben, in einer Zivilisation ist sie reine Privatsache. „Die Vereinigten Staaten von Amerika basieren in keiner Weise auf dem christlichen Glauben“ – so George Washington, der erste Präsident der USA. In den USA prägen nicht Kirchen und monumentale Dome das Bild der Städte, sondern Banken, viele große Banken ….

Der „Westen“ ist für Huntington einer der großen Kulturkreise dieser Erde. Was er aber nicht sieht oder nicht sehen will: Der Westen ist weder eine gewachsene noch eine gleichwertige Verbindung von Europa und den USA, sondern eine Vereinnahmung Europas durch die USA: durch kriegerische Eroberung 1945! Die USA sind das Zentrum, Europa die Provinz. Nicht die USA werden europäisiert – Europa wird amerikanisiert! Und das immer mehr: auch bei uns jetzt mehr Banken als Kathedralen, und unsere Scheidungsquoten haben sich den amerikanischen angeglichen. Will sich Europa wieder neu entdecken, darf es nicht, wie Huntington empfiehlt, die westliche Einheit mit den USA verstärken, sondern muss sich von den USA entfernen, sich von ihnen emanzipieren. Die Herauslösung Europas aus dem Westen ist entscheidende Voraussetzung für die Rückgewinnung europäischer Identität. Während die Zuwanderungsislamisierung die europäische Identität von außen bedroht, gefährdet die Amerikanisierung sie von innen. Zwei Drittel der Europäer stehen dem Islam skeptisch bis feindlich gegenüber, aber viele Europäer, gerade in Westdeutschland, sind halbe oder Dreiviertel-Amerikaner und merken das gar nicht mehr. In Ostdeutschland, der Ex-DDR, ist das besser. Es gibt weniger Amerikanisierung und nationales Eunuchentum, dafür aber mehr kommunistische Verblödung, wie die Wahlergebnisse für die SED-Linken zeigen.

Die Konsequenz aus dem „Kampf der Kulturen“: Unsere Politik muss kulturbasiert sein und ihre selbstverständliche Grundlage die Verteidigung unserer deutschen und europäischen Identität.

  1. Linke Ideologie: ihre strategischen Kampfbegriffe, ihre dreiste Taktik


Im ideologischen Frontalangriff gegen AfD und rechte Opposition („Kampf gegen rechts“) spielen drei Kampfbegriffe eine strategische Rolle: Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungstheorie. Dabei geht man taktisch nach zwei Prinzipien vor:

  1. Angriff ist die beste Verteidigung.


  2. Haltet den Dieb!


„Rassismus“

Was bedeutet das am Beispiel Rassismus? Durch Bevölkerungsaustausch über eine Massenzuwanderung versucht sich die politische Klasse ein neues Volk aus „Flüchtlingen“ und anderen Migranten zusammenzusammeln. Normalerweise würde man Massenproteste wenn nicht eine Revolution erwarten, aber es geschieht (noch) nicht. Warum? Zum einen ist die Bevölkerung durch langen Frieden und ungewöhnlichen Wohlstand abgestumpft und widerstandsmüde geworden. Zum andern wird der demographische Angriff mit einer Dreistigkeit durchgeführt, die ihresgleichen sucht. Man versucht gar nicht, sich zu rechtfertigen, dass man den Charakter von Volk und Staat vollständig verändert. Man greift selbst an und nennt diejenigen „Rassisten“, die das tun, was selbstverständlich ist: sich gegen die eigene Auflösung zu wehren! Anstatt sich also selbst für die rücksichtslose Überfremdungspolitik zu rechtfertigen, die das deutsche Volk in Bälde abschafft, soll dieses sich rechtfertigen, dass es sich dagegen wehrt, denn das sei ja „rassistisch“! Mit dieser demagogischen Vorwärtsverteidigung konnten unsere Politherrscher den Widerstand gegen die eigene Zuwanderungspolitik in Grenzen halten, und wo das nicht genügte, wurden pseudochristliche Palmenwedel vermeintlicher Nächstenliebe geschwungen.

Wenn es hier überhaupt um irgendeinen Rassismus geht, dann um der linken Antirassisten. Ständig tragen sie den Vorwurf „Rassismus“ gegen uns auf ihren Lippen und machen so die Rassenfrage zum zentralen Element ihrer Politik. Dabei grenzen sie sich zwar vom nationalsozialistischen Rassenreinhaltungswahn ab, frönen aber einem Rassenvermischungswahn, der die globale Abschaffung ethnokultureller Verschiedenheit und eine neue Welteinheitsrasse zum Ziel hat. Wer das nicht gut findet und sich dagegen stellt, gilt als „Ethnopluralist“– die akademische Variante des Rassismus-Vorwurfs. Irgendwelche Politologen stellen dann fest, dass dieser „Ethno-Pluralismus“ ein Merkmal rechter Politik sei, und wollen uns solche Kaffeesatz-Theorien auch noch als soziologische Wissenschaft verkaufen.

Bei genauem Hinschauen ist der linke Antirassismus auch im konventionellen Sinn rassistisch: Er richtet sich spezifisch gegen Weiße, gegen Europäer, gegen Deutsche, gegen Männer, gegen Christen usw., was immer häufiger auch direkt formuliert wird! Mit dieser Art Rassismus wollen die Linken offensichtlich den konventionellen Rassismus gegen Farbige, gegen Schwarze usw. ablösen.

„Antisemitismus“

Was den Antisemitismus-Vorwurf anlangt, so geht es in den meisten Fällen längst nicht mehr um pauschalen Judenhass und Hetze gegen Juden. Es geht um einen neuerdings als „sekundär“ bezeichneten Antisemitismus, der im Wesentlichen ein postfaktischer ist.

Beispiel I: Es ist ein Unterschied, ob ich sage, „Die Juden“ oder ob ich sage: „Juden“ hätten einen bedeutenden Einfluss in der Wall Street. Ersteres bedeutet so viel wie „die Juden insgesamt“ und kann als pauschalisierende Feststellung unter Umständen ein Ressentiment bedienen. Wenn ich aber sage „Juden haben einen bedeutenden Einfluss in der Wall Street“, bedeutet das: „einzelne Juden“ oder auch einzelne „jüdische Gruppierungen“. Das drückt nicht ein Ressentiment aus, sondern ist ein Faktum. Wenn man das nicht mehr feststellen dürfte, was bei jeder anderen Population selbstverständlich ist, könnte man gleich eine neue Form von Majestätsbeleidigung einführen – und das lassen wir uns wirklich nicht aufs Auge drücken!

Beispiel II: Gemäß einiger sog. Antisemitismus-Forscher sei auch Antizionismus eine Form von (sekundärem) Antisemitismus. Zionismus ist aber eine Form des politischen Nationalismus, und wer eine entsprechende Gegenpositionierung für illegitim hält, greift Demokratie und Meinungsfreiheit an. Nun erwidert man: Man dürfe ja israelische und zionistische Politik kritisieren, es käme aber auf die Gesinnung an: ob man nämlich positiv oder negativ zu Israel stehe. Das heißt: Nur wer von vornherein eine positive Einstellung zu Israel hat, darf es kritisieren. Wer aber keine positive Einstellung zu Israel hat, darf auch keine Kritik an ihm äußern. Man muss also mehr oder weniger zionistisch sein, um, wenn überhaupt, Israel kritisieren zu dürfen. Solche Rabulistik lässt einem die Haare zu Berge stehen.

Beispiel III: Auch religiöser Antijudaismus, wie er im Mittelalter und der frühen Neuzeit eine Rolle spielte (Shakespeare, Luther, Bach usw.) sei eine Form des Antisemitismus. Mit dieser Feststellung macht man aus der Geschichte des christlichen Abendlandes eine Kriminalgeschichte des Antisemitismus. In der Tat war der christliche Antijudaismus integraler Bestandteil der christlichen Religion. In gleicher Weise war eine entschieden antichristliche Einstellung, ein Antichristianismus, integraler Bestandteil der jüdischen Religion! Man lese den Talmud, und der Unkundige wird entsetzt sein, welch antichristliche Hetztiraden hier zu finden sind. Es gab in der mittelalterlichen Gesellschaft also einen inneren Kulturkampf zwischen Christentum und Judentum, und in diesem Sinne haben die Christen die Juden im Mittelalter und der frühen Neuzeit als "inneren Feind" , als Kultur- bzw. geistigen Feind betrachtet – eine geschichtlich analytische Feststellung, die einige geistig Minderbemittelte zum Anlass nahmen, mir Antisemitismus und Judenhass vorzuwerfen.

Von seiner Zielrichtung her ist das ideologische Konstrukt des sog. sekundären Antisemitismus‘ vor allem antideutsch. Es versucht, die Massenverbrechen der Nationalsozialisten an den europäischen Juden dem deutschen Volk insgesamt anzulasten und toleriert und fördert den Gebrauch diffamierender Beleidigungen wie „Tätervolk“ oder „Land der Mörder und Henker“! Das ist nicht Kampf gegen Antisemitismus, sondern antideutsche Hetze. In diesem Sinn versucht man, den Holocaust zum Bestandteil deutscher Identität zu machen und jeden, der dies als abstrusen Angriff auf unsere moralische Integrität zurückweist, als „Rechten“ und (sekundären) Antisemiten einzustufen. In besonderer Weise geht es bei diesem Thema auch um unsere Gedächtnis- und Erinnerungskultur, und auch hier sollten wir als politische Partei den Anspruch haben, diese selbst zu definieren, und uns nicht von diversen linken und ggfs. prozionistischen Ideologen vorschreiben lassen, wessen wir wie oft und wie lange gedenken müssen und dürfen.

Die Ideologie des sekundären Antisemitismus ist nicht nur antideutsch, sondern auch antidemokratisch. Es ist Grundsatz einer demokratischen Justiz, Straftaten und nicht eine Gesinnung zu verurteilen. Dies sollte auch für den Tatbestand der Holocaustleugnung gelten. Wer den Holocaust grundsätzlich leugnet, vertritt ohne Zweifel eine moralisch fragwürdige Position. Er darf aber, wenn seine Meinung nicht mit strafbaren Aufrufen zu Gewalt verbunden ist, in einer Demokratie nicht strafrechtlich verfolgt werden. Diese Rechtsposition vertreten Verfassungsrichter wie Hoffmann-Riem, Holocaust-Forscher wie Raul Hilberg, angesehene Politiker wie Ralf Dahrendorf und viele andere. Wer diese Position als „antisemitisch“ anprangert, plädiert für Gesinnungsjustiz und ist kein Demokrat.

„Verschwörungstheorie“

Zum Vorwurf Verschwörungstheorie: Je morscher eine Demokratie wird, desto mehr verlagern sich wichtige Entscheidungen in Hinterzimmer und Lobbyisten-Hotels; desto mehr Hintergrundpolitik und desto weniger demokratische Transparenz wird praktiziert. Wenn geheime Absichten, Pläne und Zusammenhänge dann in die Öffentlichkeit gelangen, werden sie schnell als „Verschwörungstheorie“ abgetan und die Überbringer damit als lächerlich und unglaubwürdig hingestellt. Sicherlich gibt es Verschwörungstheorien, die diesen Namen verdienen. Es gibt aber auch tatsächliche Verschwörungen, die die betroffenen Menschen kennen sollten. Eine von den USA geplante neue „Weltordnung“, die die geschichtlich gewachsenen Nationalstaaten dieser Welt auflösen und durch einen US-amerikanisch geprägten Welteinheitsstaat ersetzen will, gehört zu letzteren und ist notwendig für das Verständnis amerikanischer Geopolitik, nicht zuletzt gegenüber Russland. Auch hinter der offiziellen europäischen Zuwanderungspolitik (Bevölkerungsaustausch, Abschaffung des deutschen Volks usw.) stehen Motive und Pläne politischer Gruppierungen, die als Weltverschwörer bezeichnet werden können, auch wenn oder gerade weil sie ihrerseits ihre Gegner als „Verschwörungstheoretiker“ abzutun versuchen.

Anstatt den Vorwurf Verschwörungstheoretiker als undifferenzierte Diskussionskeule zu missbrauchen, sollte man im Einzelfall prüfen, ob es sich um Fantasterei oder um eine tatsächliche Verschwörung handelt; und von denen, die diese Keule so großzügig schwingen, muss man verlangen, dass sie ihre Vorwürfe gefälligst inhaltlich belegen.

Insgesamt geht es darum, ideologische Angriffe, basierend auf Kampfbegriffen wie Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungstheoretiker, mit einem Gegenangriff zu beantworten, und die Angreifer selbst als tatsächliche Rassisten, antideutsche Hetzer und wirkliche Verschwörer entlarven. Unerträglich und politisch selbstmörderisch aber ist es, die Diktion dieser Leute zu übernehmen und sich mit der gleichen Phraseologie zu rechtfertigen: Auch wir sind gegen Rassismus, auch wir sind gegen Antisemitismus …. Damit stärkt man den Gegner und seine Argumentation! Leider ist dieses Verhalten in der AfD weit verbreitet.

  1. Die Gefahr des Linksfaschismus


Wenn ein System zunehmend versagt (Massenzuwanderung, Euro-Krise, Islamisierung Europas, Ukraine-Krieg, Nahost-Chaos usw.) und sich der Widerstand gegen dieses System systematisiert und ausbreitet, gibt es für die Herrschenden zwei Möglichkeiten: Sie treten zurück und überlassen anderen die Politik, oder sie versuchen ihre alte Politik mit allen Mitteln weiterhin durchzusetzen. Letztere Gefahr einer Totalitarisierung der Politik durch die Herrschenden droht in Europa und insbesondere in Deutschland. Sie ist verbunden mit dem Begriff rot-rot-grün! Faschismus ist kein Farben-, sondern ein politisches Problem: Er muss nicht immer braun sein, er kann auch schwarz oder rot-grün sein, je nach geschichtlicher Situation. Der Versuch, bei der nächsten Bundestagswahl eine rot-rot-grüne Koalition durchzusetzen, bedeutet, die Bundesrepublik Deutschland in eine neue Groß-DDR umzuwandeln. Charakteristisch für diese Entwicklung sind

1. die Herausbildung eines Parteienkartells (Blockparteien-System), in dem durch politische Scheingefechte davon abgelenkt wird, dass wirkliche und notwendige politische Alternativen systematisch außen vor gehalten werden;

2. die systematische Verhetzung wirklicher Alternativen und tatsächlicher Opposition;

3. eine zunehmende Ausgrenzung der Opposition und Behinderung ihrer Arbeit (Antifa-Angriffe, keine Versammlungsräume);

4. zunehmende Kriminalisierung und Illegalisierung der Opposition (Hausdurchsuchungen bei Beleidigungsklagen, immer mehr Einsatz des § 130 = Volksverhetzung gegen Oppositionspolitiker);

5. eine zunehmend einheitliche Ausrichtung der Medien und ihrer Propaganda im Sinne der offiziellen Staatsideologie.

Verbunden mit dieser praktischen Totalitarisierung findet eine ideologische Umdeutung von Demokratie statt. Diese läuft vor allem über den Begriff „Zivilgesellschaft“, mit dem der Begriff Demokratie total umgedeutet wird: Demokratie in einer Gesellschaft bedeute nicht Herrschaft der Mehrheit durch Mehrheitsentscheidungen, sondern Herrschaft der Menschenrechte. Die Frage ist nur, wer interpretiert diese „Menschenrechte“. Wer bestimmt, was ein Menschenrecht ist und was nicht? Ist es ein Menschenrecht, eine Burka zu tragen, oder ist es ein Menschenrecht, das Gesicht des Gegenübers sehen zu dürfen? In dem, was wir bislang unter Demokratie verstanden haben und auch darunter weiter verstehen sollten, sind es Parlamente und Gerichte, die dies über Mehrheitsverhältnisse entscheiden. Im Sinn moderner Ideologen gewinnen aber immer mehr selbst ernannte „Aktivisten“ und ihre sog. NGOs an Bedeutung: Amnesty International, pro-Asyl, Transparency International usw. – alles rein private Organisationen, die oft von einschlägig bekannten Verschwörern wie Herrn Soros & Co. finanziert werden und exzessiv die Positionen der westlichen Politelite vertreten: bei der Zuwanderung, beim Islam, beim Supranationalismus usw. Ihre Bekundungen triefen von moralischer Selbstüberschätzung und Selbstgerechtigkeit. In den Nachrichten wird ihnen immer mehr Raum eingeräumt, und ihre alles andere als demokratisch zustande gekommenen Verlautbarungen werden als offiziöse Meinungsäußerungen in der gesellschaftlichen Diskussion behandelt. Demokratische Mehrheitsentscheidungen und ihre Träger (Parlamente, Gerichte) werden so zunehmend durch die Aktivität aggressiver Minderheiten verdrängt. Die sog. Zivilgesellschaft entkernt damit die Demokratie und ihr Mehrheitsprinzip und gesteht Minderheiten einen gesellschaftlichen Einfluss zu, der in keinem Verhältnis zu ihrer zahlenmäßigen Größe steht. So wird über diese „Zivilgesellschaft“ Demokratie, die Herrschaft der Mehrheit, in eine Diktatur hypermoralisierender Minderheiten umgewandelt.

  1. Götterdämmerung in Brüssel: Trump, Brexit, Erdogan


Wes Geistes Kind die Brüsseler EU ist, hat sie schon in der Vergangenheit deutlich gemacht: Anstatt eine selbstständige Russland-Politik zu betreiben und die enormen politischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten diesbezüglich weiterzuentwickeln, hat sie sich vollständig den Interessen der amerikanischen Geopolitik unterworfen und beteiligt sich intensiv an der Vorbereitung militärischer Operationen des Westens gegen Russland. Statt dafür zu sorgen, dass Staaten, die wirtschaftlich nicht dazu in der Lage sind, aus dem Euro ausscheiden, hat sie eine Schuldenunion geschaffen, die die die deutsche Wirtschaft bald existenziell gefährden wird. Statt schließlich die Flüchtlingsinvasion nach Europa zu stoppen, hat sie diese gefördert, und Staaten, die sich an Vernunft und ihre eigenen legitimen Interessen gehalten haben (Polen, Ungarn, usw.), attackiert und ihnen mit Sanktionen gedroht. Jetzt sind diesem aufgeblasenen Konstrukt in Brüssel Gefahren-Szenarien entstanden, deren Meisterung, oder besser Nichtmeisterung ein baldiges Aus bedeuten könnte. Freude kann da nicht aufkommen, denn ein solcher Zusammenbruch zeitigt dramatische Begleitumstände. Doch er ist notwendig, und wir hätten wieder eine Zukunft.

Trump

Das erste große Problem ist die Wahl des Populisten Trump zum amerikanischen Präsidenten. Es gibt nun gerade unter den Rechten viele, die dieses Faktum als solches bejubelen. Gerade als Deutsche haben wir dazu keinerlei Veranlassung. Zwar hat sich Trump mit den Geheimdiensten und den Medien angelegt, mithin zwei Grundsäulen des amerikanischen Systems. Ein solcher Konflikt schwächt die amerikanische Politik, ist Sand im Getriebe des gegnerischen Lagers! Aber es ist ein Gegensatz im gegnerischen Lager! Trump ist mitnichten unser Mitstreiter, wenn wir uns gegen das amerikanische System und seine globale Eroberungspolitik zur Wehr setzen. Auch wenn er weniger als seine Vorgänger auf Ideologie und Missionierung setzt: Er vertritt knallharte amerikanische Interessen, ja er kultiviert einen archaischen Nationalismus, der unsererseits alle nationalen Verteidigungskräfte mobilisieren sollte. Trump ist kein Freund Europas oder gar Deutschlands. Er verschärft den von Obama begonnenen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (Deutsche Bank, VW) und will sogar Schutzzölle für deutsche Autos einführen. Wenn er die NATO kritisiert, meint er im Wesentlichen, dass Deutschland mehr für den Ausbau der militärischen US-Supermacht zu bezahlen habe. Konkret spricht er von 50 Milliarden $, die wir den USA dafür angeblich schon schulden! Was die Politik gegen Russland anlangt, so führt er eins zu eins die Obamasche Sanktionspolitik fort, und im Nahen Osten betreibt er eine prozionistische Kriegspolitik, im Vergleich zu der die Obamasche als israelkritisch bezeichnet werden kann. Offen stellt er die Zwei-Staaten-Lösung in Palästina in Frage und gießt damit weiteres Öl ins nahöstliche Kriegsfeuer. Hatte er im Wahlkampf noch zarte Anwandlungen von Isolationismus verspüren lassen, so ist von diesen heute nichts mehr zu bemerken. Unter Trump zeichnet sich deutlicher als unter Obama die Wende der amerikanischen Deutschland-Politik ab: Wir sind für die Amerikaner nicht mehr der Juniorpartner aus dem Kalten Krieg, wir sind wieder ein gefährlicher Konkurrent und Gegner; zunächst vor allem wirtschaftlich, im Fall einer Annäherung an Russland auch politisch und militärisch.

Welche Konsequenzen ergeben sich für uns? Sollen wir uns noch mehr der amerikanischen Supermacht unterwerfen, zum Vasallen erniedrigen lassen? Oder ist es so weit, die Westbindung, das Bündnis mit den USA, entscheidend zu relativieren und uns mittelfristig auf eine politische Umorientierung in Richtung Osten zu konzentrieren? Selbst Kommissionspräsident Juncker  fordert inzwischen eine Europäisierung der Verteidigungspolitik .Damit meint er freilich eine supranational aufgebaute Armee, in der es keine selbstständigen nationalen Armeen mehr gibt und das Ganze womöglich unter Kontrolle der EU-Kommission steht. Das wäre natürlich nicht in unserem Sinn. Wir wollen ein Militärbündnis nationaler europäischer Armeen, das mittelfristig die NATO ersetzt – eine NATO ohne nichteuropäische Staaten! Es müssen und sollen gar nicht alle europäischen Staaten mitmachen. Entscheidend muss die Einsicht sein, dass es elementare außenpolitische Interessensdifferenzen zwischen den USA und Europa gibt und Europa die amerikanische Expansionspolitik, wie sie sich im Nahen Osten und jetzt in Osteuropa gegenüber Russland manifestiert, nicht mehr mitzumachen bereit ist. Schon gar nicht steht Europa dem amerikanischen Militär als Manövrier- und Aufmarschgebiet zur Verfügung. In das neue Bündnis können und sollen sich alle europäischen Staaten einbringen, die gewillt sind, sich in diesem Sinn von den USA zu emanzipieren.

Dazu gehört auch der Aufbau einer selbstständigen Atommacht. Widerspricht das dem Atomwaffensperrvertrag, dem Deutschland ja beigetreten ist? Nein, tut es nicht. Sicherlich sah dieser vor, eine atomare Aufrüstung von Staaten zu verhindern, die bislang keine Atomwaffen haben. Aber gleichzeitig wurde den Staaten, die Atomwaffen haben, auferlegt, konsequent atomar abzurüsten, um in absehbarer Zeit eine atomwaffenfreie Welt zu bekommen. Dieser Verpflichtung aus dem Vertrag sind die Atomwaffen-Staaten in keiner Weise nachgekommen. So ist es für Deutschland an der Zeit, und auch völkerrechtlich legitim, eine atomare Aufrüstung ins Auge zu fassen. Sonst können wir jederzeit von irgendwelchen atomar gerüsteten Staaten nach Belieben erpresst werden!

Ferner geht es nicht nur darum, die Russland-Sanktionen zu beenden, sondern als Antwort auf den Trumpschen Protektionismus mit seinen angedrohten Schutzzöllen eine Freihandelszone zu schaffen: nicht im Westen, sondern im Osten: von Lissabon bis Wladiwostok!

Im Nahen Osten sollten wir nicht nur die dort noch stabilen staatlichen Strukturen, insbesondere Syrien, gegen die islamistischen Terrormilizen von IS und Al-Kaida unterstützen, sondern auch völkerrechtswidrige Militäreinsätze Israels verurteilen. Erst vor kurzem (17. März) hat Israel wieder Bombeneinsätze auf nordsyrischem (!) Gebiet in der Nähe von Palmyra geflogen, angeblich gegen dort aktive Hisbollah-Milizen.

Angesichts Trumps exzessiv prozionistischer Positionierung sollten wir uns auch gegen die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland und in Ostjerusalem stellen und weiterhin eine Zwei-Staaten-Lösung anstreben, die allein für längere Zeit eine gewisse Friedenssituation in Palästina erwirken könnte.

Die entscheidende Antwort auf die Trumpsche Außenpolitik aber ist eine Bündnisachse Paris-Berlin-Moskau! 2003 hat sie zu Beginn des amerikanischen Angriffs auf den Irak schon für kurze Zeit bestanden.

Brexit

Der Brexit drückt nicht nur aus, dass sich die britische Bevölkerung gerade in der Flüchtlingspolitik nicht mehr von der EU-Bürokratie reglementieren lassen will. Er demonstriert auch die Absicht von Teilen der britischen Eliten, eine bündnispolitische Umorientierung innerhalb des Westens anzustreben. Man fürchtet die Herrschaft eines erstarkenden Deutschlands und setzt auf Mechanismen, die Deutschland scheitern lassen oder zumindest schwächen. In diesem Sinne erwartet man einen Zusammenbruch des Euro-Systems (über Griechenland, Italien und vor allem Frankreich) mit katastrophalen Auswirkungen auf ganz Europa. Darüber hinaus rechnet man mit Chaos und bürgerkriegsähnlichen Zuständen durch nicht beherrschbare Flüchtlingspopulationen, die, sobald die ungeheuren Sozialtransfers an sie nicht mehr erbracht werden können, paramilitärisch gegen den deutschen Staat agieren werden. Schon vor einigen Jahren äußerte der seinerzeitige CIA-Chef Michael Hayden, Deutschland sei spätestens 2020 nicht mehr regierbar!

Die Briten empfanden sich nie als „Europäer“. Als Churchill 1946 die „Vereinigten Staaten von Europa“ forderte, ging er ganz selbstverständlich davon aus, dass Großbritannien dabei nicht mitmachte. Es ging ihm darum, im Sinne der britischen Balance of Power-Politik die damals stärkste Macht auf dem Kontinent, den sowjetischen Ostblock unter Führung der UdSSR, durch ein möglichst starkes Gegengewicht, eben die Vereinigten Staaten von Europa, in Schach zu halten. Als 1989 der Sowjetblock zerfiel und das „Vereinigte Europa“ nicht nur immer größer, sondern auch immer deutscher wurde, war es für die Briten Zeit, die Strategie zu ändern und gezielt auf eine Schwächung der EU allgemein und Deutschlands im Besonderen zu setzen.

Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union erfolgt nicht in bündnispolitisches Niemandsland hinein, sondern in eine angloamerikanische Allianz hinein, die auch zu britischen EU-Zeiten im Hintergrund weiter bestanden hat, nicht zuletzt auf geheimdienstlicher Ebene („5 Eyes“: USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland). Man wird die wirtschaftliche, politische und militärische Kooperation weiterentwickeln auf Basis des alten britischen Mottos: Wenn es auf dem Kontinent drunter und drüber geht, ist das gut für Old Britain. Das einzige Problem für die Briten: Sie sind heute nur noch der Juniorpartner, wenn nicht der Butler der USA. Wenn also Russland durch einen sich ausweitenden Ukraine-Krieg und Deutschland durch Euro- und Flüchtlingsdesaster geschwächt und demontiert werden, hofft man angloamerikanischerseits auf politische und wirtschaftliche Freiräume, die für die eigenen Interessen genutzt werden könnten.

Was ist unsere Antwort auf den Brexit: noch mehr EU, noch mehr Nettozahlungen an Brüssel, um den diesbezüglichen Ausfall der Briten auszugleichen – bis zum bitteren Ende, zum „Endsieg“? Oder auch hier eine große Alternative: das zentralistische EU-Abenteuer beenden, die bestehenden Verträge mindestens von Maastricht ab kündigen und einen intergouvernementalen Neuanfang starten? Dafür brauchen wir keine EU-Kommission und auch kein Europa-Parlament. Ein Ministerrat der einzelnen Mitgliedstaaten genügt. Dessen Beschlüsse sind verbindlich, wenn sie einstimmig erfolgen; wenn nicht, haben sie nur empfehlenden Charakter.

Lassen wir die Briten ziehen und alle, denen die USA näher sind als Europa, und begnügen wir uns mit einer Freihandelszone und einem europäischen Verteidigungsbund und jeder Menge Freiheit und nationaler Souveränität zwischen diesen beiden Polen.

Erdogan

Die Türkei ist aufgrund ihrer geographischen Lage – im Schnittpunkt der Großräume Russland, Vorderasien, Afrika und Europa – für die USA und ihr westliches Bündnis von zentraler geopolitischer Bedeutung. Deshalb wurde sie schon 1952, also einige Jahre vor der Bundesrepublik Deutschland, als Mitglied im westlichen NATO-Militärbündnis aufgenommen. Man brauchte eine stabile Türkei und tat alles, um dieses Ziel zu erreichen: Nicht nur grüne Ideologen, auch US-amerikanische Geostrategen haben die Türkei und die Ausbreitung des Türkentums gerade in Deutschland nachhaltig gefördert – gegen den Widerstand der westdeutschen Eliten, die sich damals nicht nur einhellig gegen eine türkische EU-Mitgliedschaft, sondern auch gegen die in den 1980er Jahren einsetzende Massenzuwanderung von Türken nach Deutschland stellten; der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (Februar 1982): „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“

Wie in vielem anderen, hat sich auch hier US-amerikanische gegen deutsche Politik durchgesetzt. Die Allianz aus deutschen Linksparteien und den US-Amerikanern hat dem türkischen Expansionsdrang die Türen geöffnet und dafür gesorgt, dass heute drei Millionen Türken in Deutschland leben – ein Viertel davon immer noch von der Sozialhilfe. Von diesen drei Millionen sind, wenn man die entsprechenden Wahlergebnisse hochrechnet, mindestens zwei Millionen Erdogan-Anhänger! Über die Hälfte von diesen kann darüber hinaus (Doppel-Pass etc.) die deutsche Innenpolitik bei Wahlen nachhaltig beeinflussen.

Der Westen hat jetzt freilich ein Problem: Erdogan, lange Zeit auch von den US-Amerikanern gehätschelt und gefördert, ist zu stark geworden. Er strebt eine regionale Vormachtstellung in Nahost an und kümmert sich auch innenpolitisch nicht mehr um sog. westlich-demokratische Werte. Das hat er freilich schon vor vielen Jahren ganz offen angekündigt: „Die Demokratie ist für uns der Zug. Wenn wir am Bahnhof sind, steigen wir aus.“ Jetzt wähnt er sich offensichtlich am Bahnhof, und die westlichen Politik-Naivlinge springen überrascht im Dreieck. Selbst eine Frau Roth und ein Herr Özdemir, die durch ihre grüne Politik den Turko-Islamismus Erdogans in Deutschland so mächtig gemacht haben, schreien jetzt: „Haltet den Dieb!“ Wir sollten dieses windige Ablenkungsmanöver von der eigenen Verantwortung als solches erkennen und diese rot-grüne Bagage in die politische Wüste schicken!

Die Erdogansche Politik droht jetzt den NATO-Rahmen zu sprengen und sich zu verselbständigen. Das ist für den Westen nicht minder gefährlich als eine schwache, ständig von Militärputschen und vom Zerfall bedrohte Türkei. Im letzten Jahr (2016) fand deshalb nicht überraschend ein – handwerklich miserabel vorbereiteter – Putschversuch statt, der eine weitere Autokratisierung und Islamisierung der Türkei durch Erdogan verhindern sollte. Erdogan macht dafür den in den USA lebenden Islam-Prediger Gülen und dessen Netzwerk verantwortlich. Er beschuldigt darüber hinaus die USA, im Hintergrund die Strippen gezogen zu haben. Dies ist durchaus möglich, und die entsprechenden Dementi aus Washington und Berlin sind lauwarm.

Die USA hat die Auslieferung Gülens verweigert, und Deutschland ist nicht auf die von den Türken erwartete geheimdienstliche Kooperation eingegangen ist, sondern hat im Gegenteil die vermeintlichen oder tatsächlichen Gülen-Anhänger gewarnt. Jetzt versucht Erdogan neben verbalen antideutschen Amokläufen außenpolitisch die Russland-Karte zu spielen. Er, in dessen Psychologie Stolz die wichtigste Attitüde darstellt, nahm dafür sogar den Canossa-Gang nach Moskau in Kauf. In Washington, Brüssel und Berlin läuten die Alarmglocken.

Wer meine geopolitische Gesamtkonzeption versteht, die auf Isolierung und Eindämmung der jeweiligen Supermacht ausgerichtet ist, wird eine Schwächung der amerikanisch geführten NATO-Macht durch eine verstärkte türkisch-russische Allianz geopolitisch günstig beurteilen. Wir können auch kein Interesse daran haben, dass nach US-westlicher Beseitigung staatlicher Ordnungsstrukturen im Irak (Saddam), in Libyen (Gaddafi) und, noch aktuell, in Syrien (Assad) jetzt auch noch die Türkei in ein staatliches Chaos gestürzt wird. Außenpolitisch gäbe es also Ansätze für eine Kooperation mit Erdogan. Die Innenpolitik ist hier aber wichtiger, und da stellt Erdogans Politik für uns – dank rot-grüner Vorarbeit – eine dramatische Herausforderung dar. Denn eine von ihm nationalistisch und islamistisch radikalisierte türkische Parallelgesellschaft bedroht politisch und kulturell unseren inneren Frieden und birgt sogar ein separatistisches Potenzial für unseren Staat. Denn im Gegensatz zu anderen Zuwanderer-Communities ist die türkische nicht nur sehr groß, sondern auch sehr strukturiert und gut organisiert: vom türkischen Arzt und Gemüsehändler bis hin zur DITIB. Die Türkei hat sich bei uns einen Staat im Staat aufgebaut, und dieses Problem gehen wir jetzt entschieden an!

Der erste Schritt sollte die sofortige Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft sein, und das muss ein großes Wahlkampfthema gegen Rot-Rot-Grün werden! Wenn im neuen Bundestag, im Gegensatz zum aktuellen, keine rot-rot-grüne Mehrheit zustande käme, könnte diese Forderung sofort umgesetzt werden. Dabei sollte man rückwirkend allen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, die jetzt noch die doppelte haben, so dass die, die die türkische Staatsbürgerschaft dann gegen eine deutsche austauschen wollen, diesbezüglich einen neuen Antrag stellen müssten und noch einmal politisch überprüft werden könnten. Wenn der politische Wille da wäre, fände sich auch eine rechtlich konforme Lösung. Auf jeden Fall wäre es politischer Selbstmord, die Erdogan-Anhänger gerade angesichts knapper Mehrheitsverhältnisse künftig die Wahlen in Deutschland entscheiden zu lassen!

Der zweite entscheidende Schritt wäre ein Verbot der DITIB, die nicht nur durch ihre Spionagetätigkeit, sondern auch durch nationalistische und islamistische Indoktrination ihrer Mitglieder ein Hochsicherheitsrisiko für die deutsche Demokratie darstellt. Langfristig ist der DITIB-Islamismus gefährlicher als der IS-Islamismus. Ziel unserer Politik muss sein, den Erdogan-Staat im deutschen Staat aufzulösen und dafür zu sorgen, dass der islamistisch-nationalistische Autokrat nicht immer mehr in Deutschland mitregiert, sondern diejenigen, die sich mit ihm und seiner Politik identifizieren, dorthin gehen, wo er regiert, nämlich zurück in die Türkei!

  1. Grundprobleme der AfD


Wenn jemand auf einem AfD-Parteitag viel Beifall ernten will, muss er mit großem Pathos vor Querelen warnen und die Einheit beschwören; und wenn keine innere Einheit da ist, solle man wenigstens nach außen eine vorspielen. Alles andere sei angeblich politischer Selbstmord – in der Tat die Logik der „Altparteien“! Auf dem Baden-Württembergischen Landesparteitag in Sulz haben einige Redner ein definitives Ende aller Auseinandersetzungen gefordert; wohlgemerkt nicht in der Türkei, nicht in Nordkorea, nicht bei der 100 %-SPD, sondern bei der AfD in Sulz!

Demokratie geht davon aus, dass sich die richtigen Meinungen in der Auseinandersetzung, im Meinungsstreit durchsetzen und dass dieser Streit wesentlich ist, damit richtige Meinungen sich durchsetzen können; also auf Basis einer Auseinandersetzung eine wirkliche Einheit erwirken – keine Einheit um jeden Preis, keine formale Einheit, sondern eine innere, eine inhaltliche Einheit, die in der Politik immer eine erkämpfte ist.

In der BRD der frühen 1950er Jahre hatten wir eine große Diskussion um Einheit, nämlich um die Einheit Deutschlands. Stalin hatte sie damals angeboten, die SPD war dafür, Adenauer und seine CDU dagegen: „Wir wählen die Freiheit. Wir wollen keine Einheit ohne Freiheit, wir wollen die Einheit in Freiheit!“ – so Adenauer damals. Das inhaltliche Ideal entschied, wo Einheit legitim war und wo nicht! Das Gegenstück zur Einheit ist der Kompromiss. So arbeiten ausgediente Parteien: keine Ideale mehr, nur noch pragmatisches Taktieren um Kompromisse – Politik ein Handel, ein Geschäft. Eine junge Partei aber kann sich nicht nur, sie muss sich Idealismus leisten, zum Beispiel den Mut zur Wahrheit, den Kampf um die Wahrheit: Politik ein Kampf, nicht ein Geschäft! Sicherlich kann es den reinen Idealismus nicht geben. Ein Minimum an Pragmatik ist auch in einer jungen Partei notwendig. Eine Partei aber, die in ihrer Jugend schon keine Ideale mehr pflegt, hat allenfalls eine Gegenwart, aber sicher keine Zukunft! Damit ist auch die Frage beantwortet, ob wir mehr eine Fundi- oder mehr eine Realo-Partei zu sein haben.

Es gibt nun halbe Idealisten, die sagen, ein Thema sei wichtig, aber nicht jetzt. Man müsse zum Beispiel das Antisemitismus-Problem später anpacken. Später? Wann denn: morgen, übermorgen, wenn wir im Bundestag sind …? Aber wer ist denn dann von uns im Bundestag? Wir wählen irgendwelche Leute, wissen aber nicht, wie die sich dann entscheiden, wenn die heißen Themen dann nicht mehr aufgeschoben werden können – das Prinzip der Kuckuckseier: irgendwelche Leute wählen und später dann rauskriegen, was die in wichtigen Fragen denken! Und dann womöglich noch entsetzt sein.

Dann gibt es noch das Argument, man könne den Leuten (= Wählern) dies und das noch nicht zumuten. Nun, die Wähler sind sehr unterschiedlich. Den einen können wir dies und das tatsächlich noch nicht zumuten, zum Beispiel eine Antisemitismus-Diskussion, und es kann sogar sein, dass wir sie damit noch weiter von uns wegbringen, als sie ohnehin schon sind. Aber es gibt auch Leute, ebenfalls Wähler, die empfinden es als Kneifen, als feige, wenn wir die harten und heißen Themen aussparen. Die Frage ist nun, wen sprechen wir an, wen wollen wir gewinnen. Antwort: Wir wollen jetzt nicht die Leute, die ängstlich sind, sondern die Heißen, die Mutigen gewinnen. Die AfD hat ein Wählerpotenzial von 30-35 %. Die sind unsere künftigen Stammwähler! Dieses Potenzial haben wir nicht annähernd ausgeschöpft. Diese Menschen gewinnen wir aber nicht durch Weichspülen und Weglassen, sondern durch Klartext und Zuspitzung!

Lucke und kein Ende

Die größte Angst von Bernd Lucke war, wir könnten irgendwo links anecken, weil wir uns nicht genügend von rechts distanziert haben. Es herrschte ein regelrechter Abgrenzungswahn von rechts, und das Irre: Das ist ohne Lucke nicht besser geworden, sondern schlimmer! Frau Petry hört etwas von „Mischvolk“, schon will sie ein Parteiausschlussverfahren (PAV) einleiten. Sie hört etwas von „Schuldkult“, schon will sie ein neues PAV einleiten. Sie hört etwas von Antisemitismus …….. Kein Wunder, dass man sich bei so vielen PAV- Anträgen erschöpft und irgendwann fürchterlich in Tränen ausbricht!

In unserem Statut steht, dass wir auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und uns somit von jeder Form des Extremismus abgrenzen. Das genügt! Es geht um Abgrenzung vom Extremismus, und nicht um Abgrenzung von rechts, von „Rassismus“, von „Antisemitismus“, blah-blah. Wir sind eine rechtsstaatliche Partei. D.h. wir halten erst einmal die Meinungsfreiheit hoch; wir diskutieren erst einmal, was was ist; wir definieren erst einmal, was zum Beispiel „Antisemitismus“ ist, bevor wir uns dann abgrenzen. Alles andere ist Anbiederung an den Zeitgeist. Was hier derzeit in der Partei abläuft: Saarland, mein Fall, Höcke, jetzt Sachsen – ist hanebüchen. Gewisse Leute um Petry verwechseln die Partei mit der Inquisition. So geht’s nicht. Die wichtigen inhaltlichen Fragen müssen von Mitgliederversammlungen und Parteitagen geklärt werden, nicht von Schiedsgerichten! Bevor sie uns die Partei kaputtmachen, sollten wir diese PAV-Inquisitoren in die Partei schicken, in die sie hin gehören: in Luckes ALFA-Club oder wie auch immer dieser Verein jetzt heißt.

Zu viel Personal-, zu wenig Programm- und Sach-Diskussionen

Petry gegen Meuthen, Petry gegen Höcke, immer nur Personen gegen Personen. Keine Diskussionen über „Erinnerungskultur“, keine über Antisemitismus-Definitionen, über „sekundären“ Antisemitismus usw.

Wir haben drei große Programmkomplexe, die mehr oder weniger tabuisiert werden, die aber das Potenzial haben, die Partei zu sprengen. Es ist dies die Frage von NATO und Westbindung, dann die Frage von Israel, insbesondere ob hier eine bevorzugte Behandlung im Sinne der Merkelschen Staatsraison gilt, oder ob Israel, wenn es völkerrechtswidrige Verbrechen begeht (Bomben auf Schulen und Krankenhäuser) an den Pranger gestellt werden muss wie jeder andere Staat auch; schließlich die schon mehrfach angeschnittene Antisemitismus-Frage: Akzeptieren wir irgendwelche fraglichen Definitionen sog. Antisemitismus-Forscher oder behalten wir uns das politische Definitionsrecht in so wichtigen Fragen selbst vor?

Und: Soll man diese zentralen Fragen wirklich erst angehen, wenn uns der politische Gegner dazu zwingt, wenn die Situation dann ungünstig ist und wir selbst in der Defensive? Oder macht es nicht Sinn, sie jetzt, so bald wie möglich, grundsätzlich zu thematisieren und zu formulieren, um in Krisenzeiten darauf zurückgreifen zu können?

Was heißt „Volkspartei“?

Zum einen, dass man ein Wählerpotenzial hat, das in die Reichweite von 50 %-Grenze kommt. Das wäre die formale Definition. Inhaltlich bedeutet „Volkspartei“, dass man zum Beispiel nicht die „Partei der kleinen Leute“ oder auch nicht die „Partei des Mittelstands“ ist, sondern man versucht, die Interessen der verschiedenen Volksschichten, der kleinen Leute und des Mittelstands, zu bündeln und sich insgesamt am „Gemeinwohl“, am Wohl des ganzen Volkes orientiert. Dass man auch keine Klientel-Partei ist, wie es die FDP in den letzten Jahrzehnten geworden ist; und auch keine Ideologie- Partei, wie es die SPD bis Godesberg war. Wir knüpfen hier eher an die CDU an, die einmal eine europäisch-deutsche Kultur-Partei war – vor vielen Jahren!

Wenn wir „Lobbyismus“ betreiben, dann für Deutschland; für ein selbstbewusstes souveränes Deutschland in einem Europa, das stolz auf seine Kultur, seine Tradition und seine Geschichte ist!