Dienstag, 16. Dezember 2008

Der Tanatra-Kunst-Verlag empfiehlt...






Der Tanatra-Kunst-Verlag emfiehlt: Postkarten von Barry Noa

Original signierte Postkarten, Stück je 1,00 Euro zuzüglich Versandkosten von 1,00 Euro (für Deutschland, Ausland bitte anfragen, Anzahl der Karten ist dabei unbegrenzt). Zu bestellen bei Vorkasse bei
anhaltantik@yahoo.de .

Karte Nr. 1 : Lebensbaum
Karte Nr. 2 : Arkadischer Hirte
Karte Nr. 3 : Selbst mit Hund
Karte Nr. 4 : Moderne Schönheit und antike Schönheit
Karte Nr. 5 : Der blaue Clown
Karte Nr. 6 : Das Auge Gottes
Karte Nr. 7 : Hauffs orientalische Märchenwelt
Karte Nr. 8 : aus der Serie Sexorama
Karte Nr. 9 : aus der Serie Sexorama
Karte Nr. 10: aus der Humor-Serie

Montag, 15. Dezember 2008

Der Tanatra-Kunst-Verlag empfiehlt...


Der Tanatra-Kunst-Verlag bietet an:

Barry Noa´s „Walter Timmling 1897-1948“ (einzigste erschienene Monografie über den Maler, Lyriker und Kunstwissenschaftler Walter Timmling) als Reprint (Broschüre) aus dem Jahre 2000. Preis inklusive Versand (innerhalb Deutschlands): 19,99 Euro, zu bestellen über
anhaltantik@yahoo.de .

Sonntag, 14. Dezember 2008

Der Tanatra-Kunst-Verlag empfiehlt...


Der Tanatra-Kunst-Verlag bietet an:

Barry Noa´s „Bitterfroh bin ich...“ (Lyrik und Fotos) als Reprintbroschüre der Ausgabe aus dem Jahre 2000. Preis inklusive Versand (innerhalb Deutschlands): 5,99 Euro - zu bestellen (Vorkasse) über
anhaltantik@yahoo.de .

Freitag, 12. Dezember 2008

Mutters Geburtstag am 13.12. - zum Gedenken!





Mutters Geburtstag am 13.12. fällt mir besonders schwer. Es ist der erste Geburtstag wo sie nicht mehr unter den Lebenden weilt. Statt Blumen für Sie nun postum dieses Gedenken an Sie in Form von Erinnerungsfotos.

Das erste Foto zeigt meine liebe Mutti in jungen Jahren mit mir auf dem Arm. Foto Numero 2 sieht man sie im Alter von 60 Jahren bei der Abfahrt zu ihrer Cousine Hanni – das rote Kleid von ihr selbst geschneidert. Auf dem dritten Foto sieht man sie vor dem Haus Ihrer Cousine Hanni in Celle. So wie sie dort steht, in ihrem Pelzmantel und der schönen Pelzkappe, ist sie mir eindringlich in Erinnerung, es waren die Sachen die sie zu besonderen Anlässen trug. Die beiden letzten Fotos habe ich von ihr im höheren Alter gemacht. Es war der letzte größere Ausflug in den Park von Mosigkau wo sie auf der Bank sitzt und dann Mutter ein Jahr vor ihrem Tod auf unserer Terrasse sitzend zwischen all den von ihr so geliebten und gehegten Pflanzen.

Ich vermisse Mutter sehr - und dies täglich.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Pendeln statt Umweltschutz

Das Bundesverfassungsgericht tagte. Es ging um die Pendlerpauschale und da widerum nur darum ob der Gleichheitsgrundsatz verletzt wird wenn Fahrten zur Arbeit als berufsbedingte Ausgaben, so wie es die Regierung handhabte, erst ab dem 20. Kilometer von der Steuer abgesetzt werden dürfen. Nun ja, das BVG entschied seit langem mal wieder im Interesse der Bürger und die Pendler dürfen sich über einen warmen Geldregen an Nachzahlungen freuen.

Der eigentliche Skandal um die Pendlerpauschale ist meines Erachtens jedoch ein anderer.
16 Millionen Berufstätige pendeln in Deutschland von ihrem Wohnort zur Arbeit und dies größtenteils mit dem Auto, da der öffentliche Nahverkehr weder preiswert noch ausgebaut ist. Da werden von den Regierenden Krokodilstränen vergossen über die Schlechtigkeit einiger Länder wie USA, Indien oder China, die wenig Interesse zeigen die CO2-Emmissionen zu verringern und man fühlt sich als weltweit bester Musterschüler in Sachen Umweltschutz, aber gleichzeitig werden Gesetze verabschiedet die von den Menschen „Flexibilität“ verlangen. Den Arbeitslosen wird von Arbeitsagenturen und Jobcentern abverlangt jeden auch noch so weit entfernten Job anzunehmen, sei es als Tagespendler oder als Wochenendpendler. Lehnen die Arbeitnehmer ab, so wird das Arbeitslosengeld oder das Alg2-Geld gekürzt oder ganz gestrichen. Millionen von Autos verpesten aufgrund dieser menschenfeindlichen und umweltfeindlichen Gesetze die Luft. Umweltbewußtsein angesichts der Klimakatastrophe? Absolut nicht! Sogar in staatlichen Ämtern selbst nimmt man auf Umweltbelange nicht die geringste Rücksicht, verlangt aber vom Bürger, daß er umweltfreundlichere Autos kauft, bestraft den Besitzer alter Autos mit extrem hohen Steuern. So arbeiten z.B. im Dessauer Jobcenter auch Sachbearbeiter aus Halle, umgekehrt Dessauer in Halle in gleichen oder ähnlichen Positionen. Bei gutem Willen zur Koordination zwischen den einzelnen Ämtern wäre ein vernünftiger Austausch möglich zum Nutzen der Umwelt und zum Nutzen des Arbeitnehmers, der ja auch persönlich stark belastet wird durch das tägliche Autofahren und das gesteigerte Unfallrisiko, welches durch tägliches Fahren von weiten Strecken bei Wind und Wetter auch nicht zu unterschätzen ist. Aber die „Flexibilitäts“-Manie läßt derartiges Gedankengut nicht zu.

Erinnern wir uns an DDR-Zeiten zurück. Diejenigen Berufstätigen die zur Arbeitsstelle mehr als 10 km brauchten, die konnte man doch an einer Hand abzählen, wo man wohnte da arbeitete man in der Regel auch. Besonders abstoßend in Fragen Umweltschutz ist die Position der Grünen. Da fordern diese vermeintlichen Öko-Freaks den Bürger auf aufs Fahrrad umzusteigen, aber es war ja diese Partei die zusammen mit der SPD unter dem Kanzler Schröder die sogenannte Agenda 2010 durchgepeitscht hatte, die zu all den Verschärfungen im Sozialrecht und zu den heutigen menschenfeindlichen und umweltfeindlichen Zuständen geführt hat, wie eben an dem stark gestiegenen Heer an Berufspendlern und Leiharbeitern die unter unwürdigsten Bedingungen in der Fremde arbeiten müssen, weit und lange weg von zuhause. Ich sehe die Partei der Grünen seitdem als vollkommen unglaubwürdig an – die Politik dieser Partei ist der Gipfel der Heuchelei, einzelne integre Mitglieder ausgenommen, wie z.B. Hans-Christian Ströbele!

Noch ein Wort zu dem Bemühen der Politik die Bürger zu veranlassen neue schadstoffärmere Autos zu kaufen und ihre alten Autos zu verschrotten. Dies hat sich inzwischen auch als Mogelpackung erwiesen. So ergaben Untersuchungen, daß z.B. ein 10 Jahre alter VW weit weniger CO2 austößt wie ein ladenneues Modell der selben Klasse. Grund: Die Autos sind mittlerweile schwerer geworden, brauchen deshalb mehr Kraft um bewegt zu werden. Die Vorteile modernerer Umweltstandards sind damit wieder zunichte gemacht. Und dann das wichtigste: Daß jede Verschrottung eines Autos schwere Umweltschäden verursacht, jede Neuproduktion eines Autos schwerste Umweltschäden verursacht, die bei der Gewinnung der Rohstoffe entstehen, bis hin zu den Transportkosten von hunderten Zulieferern, von den Ledersitzen bis zum Glas der Gühbirnen, dies wird in der Umweltbilanz geflissentlich verschwiegen. Wer also weiterhin sein altes Autos fährt, der sollte sich nicht von demagogischen Parolen angeblicher Umweltschützer und der Politik irreführen lassen, denn er handelt umweltbewußter als derjenige, der sein altes Auto verschrotten läßt und sich ein neues kauft.

Freitag, 5. Dezember 2008

Politikverdrossenheit?

Werte Leser des B.N.-Blogs!

Immer wieder spürt man Politikverdrossenheit bei den Bürgern unter dem Motto „die da oben machen ja eh was sie wollen“! Dabei nutzen komischerweise diese Meckerer nicht mal die Möglichkeiten die dem Bürger geboten werden um sich selbst aktiv in die Politik einzubringen. Der aktivste Weg sich politisch zu betätigen ist natürlich Mitglied einer Partei zu werden, aber auch die Medien wirken indirekt am Willensprozeß politischer Entscheidungen mit, also eine publizistische Beteiligung des normalen Bürgers in diesen Medien ist machbar. Ich möchte deshalb heute auf eine interessante und löbliche Möglichkeit der Bürgerbeteiligung im Internet aufmerksam machen:

http://www.abgeordentenwatch.de/

Auf diesen Seiten können Sie Fragen, Anregungen und Sie bewegende Dinge einem Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl mitteilen. In der Regel werden diese Anfragen dann auch öffentlich beantwortet. Eine gute Sache, die wirklich genutzt werden sollte. Also erst mal bei abgeordnetenwatch sein Anliegen vortragen und erst dann „meckern“!

Prof. Jutta Limbach, die Schirmherrin von abgordnetenwatch schreibt zu dem Projekt:

„Abgeordnete sind, so bestimmt es das Grundgesetz, Vertreter des ganzen Volkes. Insofern dürften den Möglichkeiten der Einbeziehung von Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Auseinandersetzung mit ihren Vorstellungen im politischen Entscheidungsprozess kaum Grenzen gesetzt sein. www.abgeordnetenwatch.de hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe moderner Kommunikationswege die Demokratie zu stärken und zu beleben. Es gilt: je transparenter die Arbeit von Politikern und Politikerinnen, desto leichter ist die Beteiligung des Einzelnen an der Diskussion und desto größer ist die Wirksamkeit der Impulse aus der Bevölkerung. Eine stabile Demokratie lebt von der Meinungsfreude ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wer sich dem verweigert und hier Vorsicht walten lässt, verkennt den Wert einer staatsbürgerlichen politischen Kultur. Selbstverständlich muss jeder und jede Abgeordnete selbst darüber entscheiden können, welche Art der Kommunikation er oder sie bevorzugt. So kann schon der inzwischen geprägte Begriff der "E-Demokratie" leicht befremdlich wirken. Doch sollten wir uns gegenüber größtmöglicher Bürgernähe und neuen Möglichkeiten der Beteiligung an der politischen Willensbildung allgemein offen zeigen. Denn die Wachsamkeit des Einzelnen – das wissen wir nicht erst seit dem Scheitern der Weimarer Republik – ist ein Unterpfand von Demokratie und Freiheit. Initiativen wie diese können die parlamentarischen Entscheidungsprozesse nur beleben. Sie machen Politiker empfänglicher für gesellschaftliche Probleme und Bedürfnisse und sorgen damit auch für einen Legitimitätsgewinn der Entscheidungen selbst. Bei allem Respekt gegenüber der parlamentarischen Entscheidungshoheit gilt schließlich: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Ein Bürgerspruch (Gottfried August Bürger) für diese und jene Zeitgenossen



Dieser Tage mußte ich mächtig in mich hinein schmunzeln über einen Zeitgenossen und dessen Bild über mich und sofort kam mir der Spruch von Gottfried August Bürger in den Sinn:

Es gibt der Esel welche wollen,
daß Nachtigallen des Müllers
Säcke tragen sollen.
Doch Nachtigallen fordern nicht,
daß Esel singen sollen.

Um nun nicht falsch verstanden zu werden: Dieser Zeitgenosse ist mitnichten mit einem Esel zu vergleichen, sondern ein sehr geschickter Handwerker der die verschiedensten Gewerke perfekt beherrscht, sehr arbeitssam und wie uns mal ein enger Freund meines Vaters, bei dem dieser gute Mann in seinem Unternehmen angestellt war, erzählte, ein sehr zuverlässiger Arbeiter. Also Ehre wem Ehre gebührt und sei es dem einfachen Arbeitsmann.

Und um nun widerum nicht falsch verstanden zu werden: Also mit einer Nachtigall kann ich mich leider nicht vergleichen, auch im übertragenen Sinne nicht, dazu hat es leider bisher nicht gereicht was den großen Erfolg im Leben angeht. Aber, daß ich nun nicht vielseitig wäre, dies trifft ja nun wohl gerade auf mich nicht zu, eher ist das Gegenteil der Fall, denn gerade durch die vielen verschiedenen Dinge die ich in meinem Leben bisher gemacht habe und auch noch mache, verzettele ich mich schon manchmal gewaltig. Da wäre mehr Konzentration auf nur eine Sache schon angebrachter, dies weiß ich sehr wohl. Aber soll ich lieber Fachidiot werden, etwa ein Hühnerzüchter, der 20 Jahre lang die schönsten Minorka-Hühner züchtet, dessen Ziel und Lebenszweck darin besteht einmal den ersten Preis des Deutschen Minorka-Hühnerzuchtverbandes zu erringen? Wäre mir persönlich zu langweilig, aber jeder Mensch ist anders gestrickt und es hat so ein jeder seine Qualitäten, der eine dies, der andere das, der eine mehr, der andere weniger.

Also, dieser Tage befanden sich mein Hausmeister und ich im Garten und über den Gartenzaun hinweg entspann sich ein kleiner Disput. Der besagte Zeitgenosse zu meinem Hausmeister: „Der Nowack, schreiben kann er, das muß man ihm lassen (Wie er angab liest dieser Mitbürger meinen Blog mit, die anderen Schriften wird er wohl kaum gelesen haben!), aber das ist das einzige was er kann, sonst kann der gar nix, nichts kann der sonst, nicht mal seinen Sauerkirschbaum richtig stutzen." Ich, dies auch hörend, mußte in mich hinein schmunzeln und sofort fiel mir der obige Spruch des Gotthilf August Bürger ein, den ich auch schon mal in einem Cartoon verarbeitet hatte, erschienen in der Postkartenserie von Cartoon-Postkarten von mir, die 2001 auf den Markt kam, siehe obiger Scan.

Ja, und nun muß ich mal reflektieren, ob ich wirklich nur schreiben kann? Ist da nicht doch noch ein wenig mehr was ich kann? Also, da dieser neunmalkluge Zeitgenosse hier mitliest, zähle ich mal auf was ich denn so außer dem Schreiben noch so kann (oder bilde ich mir nur ein dies zu können? –schmunzel- ?: Können tue ich (eine furchtbare Satzkonstruktion!) fotografieren, aber eben so richtig, nicht nur digital, sondern auch selber konventionelle Filme entwickeln im Labor, dann Malen und Zeichnen in den verschiedensten Techniken, von Oel bis Paintbrush, Schlagzeug spielen (nicht nur so, sondern gelernt bei einem Theater-Schlagzeuger), Reden und Diskosprechen (zu DDR-Zeiten gemacht, mit Zulassungsausweis des Kreiskabinetts für Kulturarbeit), alles was mit dem Kaufmännischen zusammenhängt, schließlich war mein erster Ausbildungsberuf Industriekaufmann und zu Westzeiten auch 1 ½ Jahre Besuch einer Wirtschaftsakademie, Kunst-und-Antiquitätenkenner (wird man durch lange Jahre Berufserfahrung auf diesem Gebiet), Kenner der Historie der ehemaligen deutschen Kolonie Wituland und dessen Briefmarken (jährlich ca. 50 Anfragen zu diesem Themenkreis aus dem In-und Ausland), Experte für das Kunstgebiet Neue Sachlichkeit, insbesondere Walter Timmling und Umkreis, Kenntnisse in Theologie und Literatur und auch auf diesen Gebieten schon gearbeitet, wie Predigten geschrieben und artverwandtes. Ja und dann könnte ich noch Klubhäuser leiten, gäbe es sie noch, wie ich dies schon zu DDR-Zeiten tat, könnte als Bibliothekar arbeiten, wie ich dies auch schon mal zu DDR-Zeiten tat, könnte Filme vorführen auf alten Vorführmaschinen (als früherer Theaterleiter der Fortschritt-Lichtspiele kann man halt so was auch), ja und dann verstehe ich noch was von ästhetischer Gartengestaltung, sowohl von der Historie her (siehe meine Beiträge zum Dessau-Wörlitzer Gartenreich) wie auch bei der Gestaltung meines eigenen Gartens, der sich wohltuend ob seiner Ästhetik und Symbiose von Mensch, Bäumen, sonstigen Pflanzen und Tieren von vielen anderen Gärten meiner Umgegend abhebt, insbesondere da ich darauf achte, daß auch die heimische Tierwelt darin eine Heimstatt findet. Dies erreicht man durch eine Wohlausgewogenheit zwischen gärtnerischem Eingreifen und der Natur partiell ihren Lauf lassen, schaffen von Inseln wo sich Tiere vor den Menschen zurück ziehen können.

Jetzt wird’s langweilig, mit all der Aufzählerei! Bestimmt könnte ich noch etliches andere aufführen, aber Blog-Beiträge sollten ein gewisse Länge nicht überschreiten, dann werden sie wie zu lange Zeitungsartikel in unserer hektischen Zeit nicht mehr gelesen. Reichts erst mal, werter Zeitgenosse, mit der Aufzählerei von Kenntnissen außer der Schreiberei, oder genügt dies alles nicht den Ansprüchen die an „wirkliche" Vielseitigkeit gestellt werden? Muß ich mich als PISA-Versager fühlen, weil ich wie Sie kein Kenner der Formel 1 bin, ich mich auch mit Fußball nicht auskenne, ja nicht mal die EM-Spiele mir angeschaut habe wie Sie, mich in diesen Dingen absolut nicht auskenne? Auweia! Ja, tatsächlich, dies sind wirklich unverzeihliche Defizite? Wenn Sie meinen, daß dies so ist
schleiche ich mich deshalb schnell aus diesem Posting heraus und verspreche keine Besserung.