Sonntag, 6. Januar 2013

Rattenalltag: Die sensible Albino






Vier Ratten gehören zu unserem derzeitigen Rattenrudel. Die größte unter ihnen ist eine Albinoratte und heißt deshalb schlicht und einfach Albino. Nun müßte man annehmen, daß sie auf Grund ihrer Körpergröße die Chefin des Rudels wäre, doch weit gefehlt, in der Hierarchie nimmt sie nur den dritten Platz ein, hinter der kleinen behinderten Pfötchen und der agilen Blacky (http://barrynoa.blogspot.de/2013/01/rattenalltag-kletterratte-blacky.html). Nur die neu hinzu gekommene viel jüngere und daher kleinere Ilschen steht unter ihr – noch! 

Albino ist die ängstlichste und sensibelste Ratte des Rudels und muß auch von mir mit besonderer Zuwendung bedacht werden. Wenn sie abrupt aus dem Käfig genommen wird, oder nach ihr gegriffen wird, dann schreit sie jämmerlich vor Angst. Anders ist es wenn man erst auf sie mit ruhiger Stimme einredet und sie vorsichtig nimmt, ohne schnelle Bewegungen und sie dann streichelt, dann ist sie eine ganz liebe. Zeiten wo man sie allein zu sich nimmt, die genießt sie, dann knuspert (Zähneknirschen = Ausdruck von Wohlbefinden) sie ohne Unterlaß und will einem etwas gutes antun, nämlich die Haare pflegen, siehe letztes Foto. Daß man das als Mensch gar nicht so gern hat, das weiß sie natürlich nicht, sie meint ja, daß ich mich freue wenn sie mein „Fell“ nagt und leckt. Dies macht sie ganz zärtlich, also nicht etwa, daß sie an den Haaren reißt oder so. Zum Glück werden da von ihr nicht die Kopfhaare auserwählt, sondern die Koteletten und die sind danach schnell gewaschen. 


Albinos unter den Ratten sind nicht die gesündesten und auch unsere Albino ist nicht so agil wie die anderen, schläft viel und ist sehr ruhig. Wenn die anderen wild herum toben, dann hält sie sich zurück. Das Interessante bei den Beobachtungen so eines Rattenrudels, sind die Erkenntnisse wie verschieden in allem die einzelnen Ratten sind und wie viele Parallelen es zu den Menschen gibt, wo ja auch jeder einzelne grundverschieden von anderen Menschen ist.  


Samstag, 5. Januar 2013

Europa 1782 auf einer Karte aus Dessau




Heute mal wieder ein Blick in das Angebot des Dessauer Antikhandels Neumann (http://antikhandelneumann.npage.de) unsere Heimat Anhalt betreffend! 

Es wird da eine sehr interessante großformatige Europa-Karte von 1782 angeboten. Kartograf war der damals sehr bekannte F. A. Pingeling aus Hamburg und gedruckt wurde die Karte in Dessau, siehe 3. Ausschnittbild. Pingeling widmete die Karte dem regierenden Fürsten von Anhalt-Dessau, siehe 2. Ausschnittbild in der Kartusche. Die Kartusche ist, wie damals üblich, künstlerisch gestaltet worden, eine Machart, die es nur bis ins 18. Jahrhundert gab. Schaut man sich die Umrisse Europas an, so wird man feststellen, daß es kaum Abweichungen zu heutigen Karten gibt, eine Meisterleistung damaliger Landvermesser und Kartografen. 

Mittendrin in der Europa-Karte, das wahrlich sehr kleine Anhalt-Dessau, mit damals aber großer Ausstrahlung auf die Kultur Europas. Und was ist heute aus Dessau geworden? Nach den großen Leistungen des Fürsten Franz, von Junkers und dem Bauhaus, ist es weitgehend in spießbürgerlichem Mief versunken, unbedeutend für Europa. Nicht zuletzt sind dies die Nachwehen aus der SED-und Stasi-Diktatur, aber auch aus dem kleinbürgerlichen Denken und Handeln vieler Dessauer Kommunalpolitiker (Ausnahme z.B. die Fraktion Pro Dessau) und besonders der desolaten Stadtverwaltung geschuldet, die meistens nicht für die Bürger handelt, sondern nur egoistisch ihre eigenen Interessen wahren will.    

Freitag, 4. Januar 2013

Rattenalltag: Kletterratte Blacky







Wer sich Ratten als Haustiere hält, sollte daran denken, daß sie genau wie ein Hund oder eine Katze Auslauf benötigen, nur in einen Käfig eingesperrt zu sein, und sei er noch so groß, das ist nicht artgerecht. 

Zwei mal am Tag bekommen unsere Ratten Freigang. Das geht früh los, dann gehe ich in das Zimmer wo der Rattenkäfig steht und da warten schon die Rattendamen, daß sie auf die Schulter genommen werden und dann geht es eine Etage runter in die Diele auf eine alte Couch mit angrenzendem Blumentisch. Während ich nun damit beschäftigt bin den dort stehenden Ofen zu heizen (seitdem das Gas so teuer geworden ist, da wird bei mir mit Holz geheizt), ins Bad gehe und mir mein Frühstück mache, da nutzen das die Ratzen um sich auszutoben. Wilde Verfolgungsjagden werden veranstaltet, die aber nur Spiel sind. 

Und eine der Ratzen, Blacky, die ich heute mal vorstelle, die ist eine kleine Kletterin. Eine Palme hat es ihr angetan und auf die "muß" sie unbedingt klettern, siehe Fotos. Rauf geht es gut, aber runter hat sie denn doch öfter Probleme, so daß ich ihr manchmal runterhelfen muß, wenn sie sich zu sehr in die Spitze der Palmenwedel gewagt hat. 

Es ist interessant wie unterschiedlich im Wesen doch jede der Ratten ist, jede hat ihre eigene Persönlichkeit, die sich total von anderen unterscheidet. Nachdem ich nun gefrühstückt habe, dann brauche ich bloß zu rufen und sie beeilen sich alle auf meine Schulter zu kommen, denn sie wissen, daß es wieder hoch geht in den Käfig und sie bekommen dort ihre Futterration. Es ist nun nicht so, daß sie unbedingt gleich fressen wollen, nein, Blacky z.B. bleibt auch gern noch ein Weilchen auf meiner Schulter sitzen (letztes Foto) wenn ich am Computer sitze, der direkt neben dem Rattenkäfig steht. 

Neulich hatte ich Besuch und der Besucher wunderte sich, daß die Ratten auf ihrem Freigang nie mal ein Geschäft verrichteten. Er staunte darüber sehr. Das ist wirklich so und keineswegs irgendwie andressiert. Aufs „Töpfchen“ wird nur in den Käfig gegangen in den untersten Stock des Käfigs, dort wo die Einstreu ist. Diese Sauberkeit ist es die mir gefällt und die Freigänge so unproblematisch machen. Natürlich darf man solche Freigänge nicht stundenlang machen, denn stundenlang anhalten können Ratten nun auch nicht. Nachdem nun die Ratten gefressen haben, dann legen sie sich zum Schlafen hin und auch mein Geklapper auf der Computertastatur stört sie dabei nicht. Den ganzen Tag verschlafen sie bis zum Abend, bis so gegen 19.00 Uhr, wo es dann nochmals Futter und Freigang gibt, da allerdings nur auf einem Sofa im Computer/Rattenzimmer. 

Wenn ich daran denke, wie elend Millionen von Laborratten in kleinen Glasbehältern gehalten werden, ohne Auslauf, ohne je ihre hohe Intelligenz ausleben zu können und dann noch für meist sinnlose Experimente, z. B. für Kosmetiktests, gequält werden, dann kann ich nur noch kotzen über die Grausamkeit und Überheblichkeit von Menschen, die sich so sehr über Tiere erheben, als wenn diese kein Lebensrecht hätten und nur sie die Menschen das Anrecht auf ein glückliches Leben hätten.  

    

Donnerstag, 3. Januar 2013

Vor 5 Jahren: Der Fall Lenn und der damalige Sumpf im Dessauer Tierschutzverein


5 Jahre ist es nun her, daß das elende Leben welches der Dessauer Wachhund Lenn führen mußte zu Ende ging. Viele Leser des Blogs und der Mitteldeutschen Zeitung erinnern sich noch heute daran, denn das Schicksal des Hundes wirbelt ziemlichen Staub auf. Das elende Leben des Hundes Lenn im Dessauer Asylheim und später im Dessauer Tierheim und seine Tötung im Tierheim brachten eine ganze Lawine zum Rollen und offenbarten einen ganzen Sumpf und führten letztendlich dazu, daß die damalige Chefin des Tierschutzvereins, dem das Tierheim unterstand, ihren Hut nehmen mußte. Bekannt ist den Dessauern, daß sie heute Chefin eines anderen Tierschutzvereins (Pfötchen e.V.) ist, der eine Tiertafel betreibt.

Damals und heute auch noch, wurde immer viel von Zivilcourage gegen rechts geschwafelt, die DVU (gibt es nicht mehr, ist in der NPD aufgegangen) konnte aber lange Zeit im damaligen Tierschutzverein Dessau-Roßlau und später im Pfötchen-Verein das Meinungsklima beeinflussen. Die damalige Vorsitzende K. ließ das zu, ja bei den Wahlen wo sie durchfiel, da wurde offiziell gar von der Gruppe K/L/H in der MZ geschrieben. Ich, als derjenige der damals den Hund Lenn vor dem Verhungern im Asylheim gerettet hatte und der fast täglich ihn im Tierheim ehrenamtlich betreut hatte, wurde aus dem Tierheim gemobbt, währenddessen es die Leiterin nicht störte, daß dort die DVU ihre Hetzpropaganda verbreiten durfte, auch ungeniert Anschläge am dortigen schwarzen Brett anbringen konnte (hier Scan einer solchen Hetze der DVU aus dem Netz, nur angeschnitten, da ich rechtsradikaler Hetze in meinem Blog keinen Raum gebe).


Seitens der DVU wurden ich und etliche Antifaschisten, wie z.B. Steve Neumann und der Hundexperte Nick Schauer (jetzt Admin der sehr lesenswerten Pfötchen-HP, die nichts mit dem „Pfötchen e.V." zu tun hat, siehe: http://www.pfoetchen-dessau.de), bedroht und beleidigt. Schauer, der sich jahrelang für Hunde im Tierheim eingesetzt hatte, den man gerufen hatte, wenn Tierpfleger mit einem Kampfhund nicht klarkamen, der immer selbstlos half, wurde genau wie ich aus dem Tierheim heraus gemobbt, dies alles unter der Leitung dieser Frau K.. Mit dem DVU-Kreisvorsitzenden gründete dann diese Frau K. den neuen Pfötchen-Verein. Es ist dies alles nicht vergessen und all die Drohungen an Schauer, mich und andere Antifaschisten sind gespeichert, also kein leeres Geschwafel. Für alle diejenigen, denen der Fall Lenn nichts sagt, da nun schon 5 Jahre her, hier mal alle Links in chronologischer Reihenfolge:

http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund-teil-2.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund-teil-3.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/tierschutzverein-dessau-rolau.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund-teil-4.html  

http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund-teil-5_25.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/armer-hund-teil-6.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/01/lenn-ist-tot.html  
http://barrynoa.blogspot.de/2008/02/lenn-beschftigt-weiter-die-medien-wann.html  

Mittwoch, 2. Januar 2013

Kleine Maus am Haus


Auf meiner überdachten Terrasse steht auf einem alten Sessel das Futter für die Vögel die ich im Garten füttere: Sonnenblumenkerne, Haferflocken und Hundetrockenfutter (für die Rabenvögel). Jeden Morgen hatte ich mich gewundert, daß es unordentlich aussah und etliche Sonnenblumenschalen herumlagen, also daß jemand von dem Futter gefressen hatte. Ich nahm an, daß dies Meisen gewesen seien, ist doch die Terrasse zwar überdacht, aber vorn offen und schon oft schwirrten Meisen dort rum um in den Ecken nach Spinnen und anderen Insekten zu suchen, dies auch im Sommer wenn es draußen regnete. Nachbars Katze hält sich zwar dort öfter auf, hält auf dem alten Sofa welches auch dort steht, Siesta, wenn ich nicht da bin, aber dennoch!

Gestern beim Füllen der Schale für das Vogelfutter nun die Überraschung! Aus der offenen Sonnenblumentüte sprang eine kleine Maus heraus und schwuppdiwupp war sie auf der Rückseite des Sessels in einem kleinen Loch verschwunden, wahrscheinlich ihr Bau. Da hat diese kleine Maus natürlich ein gutes Winterquartier erwischt, zwar kalt da draußen, aber immer mit genügend Futternachschub. Ich gönne ihr das, denn sie ist sehr niedlich, keine graue Hausmaus sondern eine Brandmaus, braun mit einem schwarzen Streifen auf dem Rücken, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Brandmaus . 
Fotografieren konnte ich sie nicht, dazu war sie zu flink und mein Fotoapparat war auch nicht in der Nähe.

Ja, in einem Haus, wie dem meinem, in einem Vorort gelegen, mit großem Garten dran, da kann man noch Natur pur erleben, was in der Stadt in einer Wohnung nie der Fall wäre. Mein Haus ist alt, Baujahr 1927, und absolut nicht auf dem neuesten Stand, trotzdem möchte ich nicht mit etwas modernem tauschen.

Foto einer Brandmaus: Reiner Voss (Salmi) 

  

Dienstag, 1. Januar 2013

Antwort an einen Dessauer grünen Politiker betreffs der Dessauer Tafel

Ich komme nicht umhin noch einmal zum Thema Dessauer Tafel zu posten, da ich z.B. die Anfragen von Herrn Dr. Frank Brozowski in der MZ-Facebook-Diskussion übersehen habe (https://de-de.facebook.com/mzdessaurosslau ), sorry, tut mir leid, aber dann reiche ich die Antwort einfach nach.

Es ist richtig, ich kenne Sie persönlich nicht, aber als Politiker machen Sie ja auch ihre sozialen Engagements öffentlich, siehe: http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/fileadmin/user_upload/parteitage/2012-06-30_lpt_halle/bewerbungen/BLR-1_Bewerbung_Brozowski_Basis_Laenderrat_LPT_Halle_2012-06.pdf  und daran habe ich mich orientiert und da habe ich z.B. nichts gefunden, daß Sie sich z.B. als Politiker einsetzen wollen, daß die Hartz-IV-Schandgesetze wieder abgeschafft werden. Auch finde ich es suspekt, wenn sie zwar von 1985 bis 2002 in der grünen Partei waren und 2002 mit Recht aus dieser da schon militaristisch und voll kapitalistisch handelnden Partei austraten, aber 2010 wieder bei denen sind, daß wo die Grünen 2010 noch reaktionärer geworden sind. Also dafür habe ich kein Verständnis und dies finde ich abstoßend und nicht etwa Ihre Person selbst.

Ja, und dann haben Sie selbstverständlich hier in der Diskussion sich auf die Seite des Tafelchefs gestellt, die Kritik an ihm abgewiegelt. Wissen Sie, Herr Dr. Brozowski, ich hätte Ihnen mal gewünscht, daß Sie als Akademiker in der Schlange der Tafelkunden dort hätten stehen müssen, weil Sie finanziell ganz schlecht dastehen, in der Schlange wo nicht nur vermeintliche Asoziale oder Unqualifizierte stehen, wie Sie vielleicht annehmen, sondern durchaus auch viele Akademiker, die arbeitslos wurden und die nach einem Jahr Arbeitslosengeld in Hartz-IV fielen. Oder ich denke da nur an Freiberufler und Selbständige die dort hingehen müssen, weil sie durch die Wirtschaftskrise nicht über die Runden kommen. Allein zwei Antikhändler aus Dessau sind mir bekannt, die dort Tafelkunden sind (sorry ein Antikhändler ist aus Rosefeld, wohnt aber in Dessau und ist deshalb tafelberechtigt). Oder ich denke an die sehr vornehmen alten Herrschaften, Juden aus Rußland, die nach Dessau übergesiedelt sind – Akademiker, und alle diese Leute teilweise hochgebildet, alle die müssen sich von einem mehr als ungehobelten Menschen der keine Manieren hat, wie dem Dessauer Tafelchef, dumm kommen lassen, werden wie selbstverständlich geduzt und angebrüllt, siehe meinen ersten Blogbeitrag über die würdelose Dessauer Tafel. Das fänden Sie als Tafelkunde auch nicht mehr tragbar. Wenn da eine Frau Koppe Respekt gegenüber dem Tafelpersonal verlangt, dann ist das umgekehrt erst mal viel wichtiger.

Ich will hier keine Rundumkritik üben und es wird mir von allen Seiten bestätigt, daß die stellvertretende Vorsitzende, Frau Hanke, gute Manieren hat, nie Kunden angebrüllt hat und dergleichen, das ist mir jetzt mehrfach bestätigt worden, und dies gebe ich dann auch zu. Aber das Benehmen des obersten Chefs ist eines Vorstandsvorsitzenden einfach absolut unwürdig.

Ja, Herr Dr. Brozowski , Sie finden es also „unqualifiziert“ wenn ich vom öffentlichen Dienst als „Made im Speck“ schreibe, im Verhältnis zu in der freien Wirschaft schwer Arbeitenden, die so wenig verdienen, daß sie noch Hartz-IV-Aufstockung bekommen. Sie sind selbst im öffentlichen Dienst tätig, wie Sie schreiben, im Umweltbundesamt in Dessau. Meinen Sie nicht, daß alle dort Tätigen privilegiert gegenüber denjenigen sind die in der freien Wirtschaft arbeiten? Wieviele Hartz-IV-Aufstocker gibt es denn bei Ihnen? Keinen, na bitte! Nun, es ist ein Bundesamt, aber finden Sie es nicht auch wie die „Made im Speck“ leben, daß alle Landesbediensteten des öffentlichen Dienstes von Sachsen-Anhalt noch mit 55 Jahren in Rente gehen können, wenn andere bis 67 Jahren arbeiten sollen? Sie kennen doch sicherlich diese „Made im Speck“-Regelungen`? Wenn nicht, hier ein Link: http://barrynoa.blogspot.de/2012/04/april-april-alg-2-erhohung.html.


Hier auch noch einmal der Link zu dem Thread über die Dessauer Tafel im Hartz-IV-Forum: http://hartz.info/index.php?topic=56549.0 , interessant auch schon deshalb weil auch ein aufschlussreicher Beitrag dort drin steht die Dessauer Tiertafel betreffend.

Ein gesundes Neues Jahr 2013, allen Bloglesern!


Allen Lesern meines Blogs wünsche ich ein gesundes Neues Jahr 2013! Es freut mich, daß sich mein Blog während all der Jahre zu einem mittlerweile auch über Deutschland hinaus gern gelesenen Blog entwickelt hat, dies nicht zuletzt weil ich mich nie gescheut habe parteilich zu sein, natürlich immer auf Seiten der Ausgebeuteten, Unterdrückten und Diskriminierten, auch wenn die Bourgeoisie in diesem Land und in meiner Stadt davon nicht begeistert sind und immer wieder versucht wird zu stören.

Wenn immer mal Pausen eingelegt werden und keine Blogbeiträge eingestellt werden, dann hat das schlicht und einfach den Grund, daß ich keine Zeit habe oder z.B. krank bin, also kein Grund nicht immer mal hier rein zu schauen, ob nicht doch wieder ein Beitrag erschienen ist. Ich freue mich aber auch, wenn Leser mal einen Gastbeitrag schreiben, also wer denkt, er hätte da was, einfach nur mich anmailen. Auch diese Gastbeiträge haben gute Leserzahlen, da denke ich nur an die Gastbeiträge von Wienke Zitzlaff, der Schwester von Ulrike Meinhof, oder an Michael Dennhardt, siehe:

http://barrynoa.blogspot.de/2008/06/spurensuche-gasttext-von-wienke.html , http://barrynoa.blogspot.de/2008/06/spurensuche-2-teil.html , http://barrynoa.blogspot.de/2011/12/exklusiv-im-bn-blog-reise-nach-lamu-und.html  


Hier mal die offizielle Statistik der Leserzahlen der letzten Woche (Google-Statistik):

Deutschland: 3057

Frankreich: 135

Vereinigte Staaten: 131

Spanien: 119

Schweiz: 99

Österreich: 85

Italien: 43

Russische Föderation: 33

Ukraine: 25

Belgien: 24