Montag, 17. August 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (39)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Die Ströme der Völkerwanderung treffen auf ein Europa, das wirtschaftlich und organisatorisch eine extreme Bandbreite aufweist. Wirtschaftlich starke Staaten grenzen an ökonomisch schwache Volkswirtschaften; unterschiedlichste politische Gegebenheiten erschweren und behindern schnelles, zielgerichtetes Handeln.

Es liegt in der Natur der Sache und der Menschen, dass diese Ströme in die Länder fließen, die für den Aufzunehmenden den größten Vorteil bilden.

Zwei verlorene Weltkriege konnten die wirtschaftliche Kraft Deutschlands auf Dauer nicht brechen und insbesondere die USA fürchten den Stolz, die innere Kraft und die Identität der deutschen Bevölkerung mit ihrem Land als Triebfeder zu neuer politischer Weltgeltung. Es waren somit Strategien der Siegermächte gefordert, ein ökonomisches und politisches Wiedererstarken Europas unter Führung Deutschlands zu begrenzen.

Am schnellsten nimmt man einem Volk seine Identität, seine über Jahrhunderte gewachsene Kultur und innere Kraft, indem man es umsiedelt, in fremde Kulturen eingliedert. Das hat schon Karl der Große gewusst, als er auf andere Weise der Sachsen nicht Herr wurde. Dies ist die effektivste Möglichkeit, die politische und ökonomische Herrschaft zu erobern.

Ist das Volk aber zu groß, muss man den umgekehrten Weg beschreiten, nämlich in dieses Volk fremde Kulturen der vielseitigsten Art in erheblichem Umfang einmischen.

Dies geschah in Europa in drei grundsätzlichen Varianten, die teilweise länderspezifisch unterschiedlich waren und es bis heute sind. Zum einen war es die Zuwanderung aus Kolonien, die nach dem zweiten Weltkrieg in die Selbständigkeit entlassen wurden, insbesondere in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Die andere Vorgehensweise war die gezielte Anwerbung von Arbeitskräften zum Aufbau der heimischen Wirtschaft mit Deutschland als Vorreiter.

Die dritte Alternative aber, die nachhaltigste, ist die Völkerwanderung aus südlichen und östlichen Ländern, forciert durch die dortige wirtschaftliche Instabilität und durch die Flüchtlingswellen der Menschen, die den Bürger- und Religionskriegen ihrer Heimatländer entfliehen wollen. Dies wurde mit der Destabilisierung des Nahen Ostens und Libyens durch die Zerstörung dort immerhin funktionierender Verhältnisse unter Zuhilfenahme von dreisten Lügen (Massenvernichtungswaffen im Irak) initiiert und durch die USA ausgelöst. Es folgte danach zwangsläufig die Destabilisierung von Europa durch das Erzwingen der Massenflucht von Millionen Menschen in die EU. Flankiert wird diese Destabilisierung durch opportunistisches Verhalten der in satter Wohlstandsagonie dahindämmernden Westeuropäer.

Getrieben durch eine bewusste Absenkung des Bildungsniveaus in Schule und Ausbildung, Propagierung von Mediokrität/Inferiorität als Leitkultur, massivste politische Propaganda über gleichgeschaltete Medien und ein seit Jahrzehnten der Bevölkerung eingeredetes und aufgezwungenes Schuldbewusstsein auf Grund seiner nationalsozialistischen Historie, hat sich die deutsche Bevölkerung zu einer leicht manipulierbaren und steuerbaren Gesellschaft mit zahllosen duckmäuserischen Individuen entwickelt.

Devotes Verhalten gegenüber jedem Nicht-Deutschen ist das Gebot der Stunde, das Wort „fremdenfeindlich“ die Verbalkeule der Propagandisten einer „bunten Kultur“. Gedanken- und Sprechverbote werden flächendeckend durchgesetzt, die Meinungsfreiheit begrenzt und sukzessive auf politkonforme Floskeln landesweit reduziert. Heuchelnde Politkader ehren zwar die Widerstandskämpfer der Nazizeit in Sonntagsreden und unterdrücken gleichzeitig mit totalitären Methoden heutigen Widerstand gegen ihre Politik.

Zur Durchsetzung all dessen erfand man „Political correctness“ und sie wurde zum Schlagwort der Meinungslosen, der Angepassten, der Parteien, der Medien – mit verheerenden Freiheitsfolgen, denn:

1. Recht wird in Unrecht und Unrecht in Recht verkehrt, zugunsten eines politisch akzeptierten Unrechts.

2. Meinungen werden gleichgeschaltet mit Hilfe von Behörden, Politik, Justiz, Kirchen und Medien.

3. Nur besonders Mutige oder Unantastbare wagen es, die Wahrheit und abweichende Meinungen auszusprechen.

4. Wer die Wahrheit ausspricht, andere Ansichten als die herrschende Denkwelt vertritt, wird geächtet, verleumdet, riskiert Strafen und Hausdurchsuchungen bis hin zur Gefängnishaft.

5. Politische Korrektheit ist aber der Anfang vom Ende des Rechtsstaates und der Menschenrechte. Sie bedeutet den Zerfall der Rechtsordnung und das Ende der Unabhängigkeit der Gerichte und macht aus freien Menschen Sklaven.

6. Politische Korrektheit ist die Inquisition der Gegenwart und bedeutet: linientreu und gehorsam wider jede Vernunft und historischem Wissen – so wie das in jeder Diktatur üblich ist. Es sind die schwarzen Vorboten der Unfreiheit, die Vorboten geistiger Versklavung. „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten“ lehrte schon Gottfried Benn, deutscher Arzt und Schriftsteller und Livius formulierte 2000 Jahre vor ihm: „Das ist das Wesen der Masse: entweder sie dient kriecherisch oder sie herrscht überheblich; die Freiheit, die in der Mitte liegt, versteht man weder mit Maß zu erringen noch zu handhaben.“

Sonntag, 16. August 2020

David Hamiltons Kunstfotografien in der DDR

Die DDR schätzte den britischen Kunstfotografen David Hamilton (* 1933 in London, † 2016 in Paris). Seine ästhetischen Fotos wurden öfter in den Publikationen der DDR, so im legendären und libertären „Magazin“, veröffentlicht, was nicht selbstverständlich war, da die DDR mit westlichen Fotografien in ihren Zeitschriften sehr sparsam umging. 

Ästhetisch waren seine Fotografien und hoben sich damit von den ordinären Fotos von nackten Frauen anderer westlicher Fotografen ab. Trotzdem war Hamilton schon nach kurzer Zeit im Westen verpönt. Hetzkampagnen in den USA wurden von der lakaienhaften westdeutschen Systempresse übernommen und Hamiltons Kunstfotografien wurden nur noch selten gedruckt. 

Die DDR war libertärer und gerade seine natürlichen Fotografien jugendlicher Schönheiten waren geschätzt. Obiges Foto wurde u.a. im „Magazin“ veröffentlicht und besticht durch seine Natürlichkeit und Schönheit der Dargestellten in harmonischem Zusammenklang mit Strand, Himmel und Meer.   

Samstag, 15. August 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (38)

Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Sämtliche Religionen, Philosophien, ökonomische Konzepte sind weltweit anthropozentrisch ausgerichtet. Monotheistische Kulte sind zusätzlich in ihrem Kern totalitär. So hat die Religion, der Gottesglaube, als ein Verklärungs- und Selbsttäuschungsmedium die Vernunft in weiten Teilen der Welt, in weiten Teilen des täglichen Lebens, ersetzt...

Der ökologische Fußabdruck der Welt verschlechtert sich jährlich rapide. Wollte man nachhaltig auf heutigem Niveau weiterleben, wären 1,5 Erden erforderlich, d.h., die Menschheit nutzt die Ressourcen von 1,5 Erden. Das bedeutet, dass die Erde über ein Jahr und sechs Monate braucht, um den Verbrauch der Menschheit eines Jahres zu decken. Nimmt man den Anspruch von Deutschland wären sogar vier Erden notwendig. Die Erdbevölkerung lebt seit Jahren von der Substanz auf Kosten künftiger Generationen.

Stark übervölkerte Lebensräume führen zu wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Verteilungskriegen, so dass zwangsläufig ein Ausweichen der Menschen in noch intakte Lebensräume erfolgt. Völkerwanderungen (Afrika / Naher Osten nach Europa, Südamerika nach Nordamerika), soziale Unruhen, politische Instabilitäten, Finanzkrisen, (Jugend)arbeitslosigkeit, Altersarmut sind ein Teil der Folgen und werden zunehmend als politische Waffe eingesetzt...

Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie vielmehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst“ schreibt der Philosoph Cioran – der Mensch, der Amokläufer der Evolution.

Die endliche Welt ist in ihrer Tragfähigkeit von menschlichen Lebewesen naturgemäß begrenzt, denn so wie man in eine Badewanne nicht beliebig viel Wasser einfüllen kann, genau so wenig kann die Erde unbegrenztes Bevölkerungswachstum verkraften. Eine Ächtung von Geburten findet trotzdem weltweit nirgends statt. 

Eine grundlegende zeitliche Verschiebung der geschilderten Situation wäre nur über einen konsequenten u n d weltweiten Antinatalismus, also über die Umsetzung der lebensachtenden Ethik der Nachkommenslosigkeit, gepaart mit einer stringenten Hinwendung zur Vernunft und der Ächtung jeglicher Gottesidee, zu erreichen. Diese Forderung ist jedoch nicht realisierbar, somit sind die letzten Bremsklötze gefallen, die den Absturz alles Lebenden ins apokalyptische Chaos auf diesem Planeten verhindert hätten.

Freitag, 14. August 2020

"Damals war alles so schön"

Folgendes Vorkommnis war typisch für die feindliche Übernahme der DDR durch den Westen nach 1990: Als der aus der DDR stammende Radio-Moderator Siegfried Trzoß im „Sender Freies Berlin“ in einer Schlagersendung im Radio den Titel „Damals“ von Bärbel Wachholz (1938-1984) auflegte, da zitierte ihn der Musikchef des SFB zu sich und hielt ihm eine Standpauke: „Wollen Sie den Sozialismus verherrlichen? Das wollen wir aber nicht und diesen Titel auch nicht!" Nun heißt es in dem Schlagertext „Damals war alles so schön“ und der dummfreche Wessie sah in dem Text eine Verherrlichung der DDR, obwohl der Text so weitergeht, siehe Text unten, daß jedem Dummen aufgehen muß, daß es um eine Liebesgeschichte geht. Aber die Westkolonialherren wollten ja unsere gesamte Kultur auslöschen und Bärbel Wachholz war nun mal unsere beliebteste Schlagersängerin, was ihnen auch gelang und von „Freiheit“ der Kunst war da keine Rede, wie es die verlogenen Westherren immer im Munde geführt hatten. 

Der Text wurde übrigens Anfang der 1950er Jahre geschrieben und Bärbel Wachholz sang ihn auch in den 1950er Jahren und er war mittlerweile ein Evergreen der Schlagermusik in der DDR und auch im Ausland, so in Syrien, Ungarn, der Sowjetunion. Daß es in dem Text hieß, daß früher alles so schön gewesen sei, konnte sich, wenn überhaupt, wenige Jahre nach dem Krieg nur auf die Friedenszeit vor dem Krieg beziehen und absolut nicht auf die vergangene DDR-Zeit, rückblickend 1990. Sogar die DDR war so tolerant, die eventuelle Assoziation der Zeit vor 1939 zuzulassen, das repressive BRD-System aber nicht. 

Ekelhaft von Anfang an, dieses BRD-System, was uns DDR-Bürgern aufgezwungen wurde. leider durch irrgeleitete DDR-Bürger zum eigenen Schaden herbei gesehnt und durch eine spießbürgerlich entartete SED-Führung und verräterische Führung der Sowjetunion möglich gemacht. 

Bärbel Wachholz war für die DDR-Bürger die beste Schlagersängerin des Landes mit 300 Titeln extrem beliebt und wenn ich mir alte Filmaufnahmen von ihr anschaue, bin ich als Schlagermuffel noch heute begeistert von ihr von ihrer Ausstrahlung, ihrer Stimme und ihrer Schönheit. Schaut man sich heutige Unterhaltungskünstlerinnen an, so widern die einen an ob ihrer Häßlichkeit, ihrer Unmoral, ihrem ordinären Auftreten als feministische Megären oder als arrogante verzickte Weiber. Deutsch sind sie alle schon gar nicht, auch wenn sie ausnahmsweise mal keinen Migrationshintergrund haben, so sind sie doch alles andere als deutsche Schönheiten. Ich kann nur sagen: undeutscher Westdreck! 

Daß die DDR der deutsche Teilstaat auf dem Gebiet des alten Deutschen Reiches war und die BRD der undeutsche Teilstaat, zeigte sich auch in der Unterhaltungskunst, wobei es in den 1950er Jahren auch in Westdeutschland noch deutsche Unterhaltungskünstlerinnen gab, wie z.B. die Schauspielerinnen Sonja Ziemann („Schwarzwaldmädel“) oder Angelika Meissner („Die Mädels vom Immenhof")

Schon ab Mitte der 1960er Jahre dann nur noch undeutsche minderwertige Weiber in der Unterhaltungskunst. Noch viel schlimmer sieht es bei den Männern aus, wenn man sich all die heutigen Typen anschaut: Multikulti, Negermusik, arabisch-türkischer Gangster-Rap und Mainstream-Typen die einen auf „Kampf gegen Rechts“ machen um sich bei den Systemmedien und Systempolitikern einzuschleimen, wie z.B. der undeutsche Roland Kaiser.  

„Damals“: 

Bunt wie die Tage im sonnigen Mai

hell wie ein silberner See

So war die Zeit die Zeit für uns zwei

doch wir sagten ade, doch wir sagten ade

Damals, damals, damals war alles so schön

doch wir waren viel zu jung, viel zu jung

um unser Glück zu verstehn


Rein wie ein Stern der am Himmel steht

blau und tief wie das Meer

so wär das Glück das nie vergeht

wenn ich bei dir wär, wenn ich bei dir wär

Damals, damals, damals war alles so schön

doch wir waren viel zu jung, viel zu jung

um unser Glück zu verstehn


Der Inbegriff der edlen schönen, echt deutschen, Unterhaltungskünstlerin: 

Bärbel Wachholz (DDR): 



Donnerstag, 13. August 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (37)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Die Erdbevölkerung wächst netto täglich um ca. 200.000 Köpfe. Jeder Mensch vernichtet im Durchschnitt in der Zeit seines Daseins ca. 20.000 Tiere und produziert darüber hinaus 200.000 kg Müll. Zur Existenz braucht er ca. 1,8 ha (incl. Infrastruktur, Wohnraum, Anbaufläche etc.), also ca. 360.000 ha, die der freien Natur täglich entzogen werden.

Wissen, Bildung, Kultur nivelliert sich weltweit auf unterstem Niveau. Metaphysische Irrealitäten der diversen Religionen, ausgefochten in heftigsten Religionskriegen, treten somit an die Stelle von Erkenntnis, der Mensch fällt intellektuell in die Zeit vor der Antike zurück, ist aber mit der Technologie des 21. Jahrhunderts ausgerüstet, die er auf Grund seiner geistigen Beschränktheit zur Vernichtung der verbliebenen Natur einsetzt. Er vernichtet damit seinen eigenen Lebensraum. Die Vernunft hat ihren Kampf gegen die metaphysische und intellektuelle Verblödung der Massen verloren. Niederstes Bildungsniveau, Einschränkung der Freiheit, totale Überwachung, Entmündigung des Individuums sind die Folgen.

Die Ökosysteme des Planeten sind irreversibel geschädigt und gleiten immer schneller in chaotische Prozesse ab.

Arten, die ökonomisch nicht ausgebeutet werden können, werden durch die Menschenflut verschwinden, es sei denn, sie sind zu klein (Bakterien etc.), um sie flächendeckend zu nutzen oder zu bekämpfen.

Der Artenrückgang beschleunigt zusätzlich in einem Rückkopplungsprozess die Verwüstung des Planeten, die den verbleibenden Menschenmassen künftig nur noch ein Vegetieren in einer reinen Menschenwelt mit genormten Landschaften, Industrienahrung, rechtlosen Massengesellschaften unter strengster Kontrolle und Meinungsdiktatur, erlaubt. An diesem Punkt wird auch der Mensch zum entmündigten Wesen degradiert werden, kulturelle und geschichtliche Wurzeln und Bindungen verloren haben, sklavenähnlich in Superstädten als vielstellige Nummer wohnen, seiner Arbeit in anonymen Industriekomplexen nachgehen, genormte und industriell gefertigte Nahrung erhalten, verpestete Luft atmen, gefilterte und selektierte Informationen hören, lesen und sehen und allerorten elektronisch kontrolliert und überwacht sein.

Das System Erde kollabiert an der Nutzenmaximierung einer Spezies. Die überwiegende Zahl aller Betrachtungsweisen zu Umweltproblematik und Bevölkerungswachstum sind mit dem Mangel der anthropozentrischen Weltsicht behaftet und berücksichtigen nur am Rande – und soweit es dem Nutzen des Menschen dient – andere Lebewesen. Notwendige Handlungen zugunsten des Planeten, seiner Natur und Tierwelt geschehen nur partiell und marginal als Alibifunktion. Nachhaltigkeit oder Denkumkehr fällt der Bevölkerungsexplosion zum Opfer. 

Diese Betrachtungsweise ist der Kulminationspunkt eines globalen Artenrassismus bzw. rassistischen Speziesismus. Brutalster, ungeschminkter archaischer Rassismus und Speziesismus findet sich aber immer dann, wenn sich die Expansionsbestrebungen gegen Sprachlose, gegen Wehrlose, gegen Ahnungs- und Arglose, also besonders gegen die rechtlose Tierwelt und ihren Lebensraum richtet. So wie jede kleine Gemeinde Lebensraum zugunsten neuer Wohngebiete für den homo stupidus schafft und damit Natur vernichtet, geschieht diese Vernichtung im großen Stil durch die Planierung der Regenwälder. Natur und Tierwelt sind und bleiben rechtlos, ihre Vernichtung ist das Mittel, die ungebremste Vermehrung des Menschen zu kanalisieren.

Mittwoch, 12. August 2020

Gegen die Qualen der Tiere: Veganes Essen

Eigentlich esse ich kein ausländisches Essen, wie Pizza, Burger oder gar Döner. Dieser undeutsche Multikulti-Fraß widert mich an. Ausnahmen mache ich, wenn es um veganes Essen geht, da muß mein Deutschtum hinter dem Wohl der Tiere zurück stehen. 

Dieser Tage kaufte ich mir obig zu sehende Pizza, die, was mich besonders freute, statt mit Mozzarella mit Creme auf Kokosbasis belegt war. Es ist ein Verbrechen wie Mozzarella hergestellt wird, indem man Büffelkälber, die man los werden will, weil man die Büffelmilch für Mozzarella braucht, einfach das Maul zubindet und elend verrecken läßt, siehe: 

MOZZARELLA?? auf der Pizza??? Sind sie sicher sowas essen zu wollen???

DIES sind die Abfall-Kälber vom berühmten italienischen Büffel-Mozzarella. Büffelkälber für die Milchproduktion – nutzlos werden sie von der Mutter weggerissen, weil deren Milch zu der „guten“ MOZZARELLA-Produktion genutzt wird.

Die männlichen Büffelkälber auch für die Fleischproduktion sind nutzlos. Zusammen geschnürt, sogar auch noch um das Maul, damit die Kälber nicht schreien können und die Büffel-Mütter das Brüllen der Kälber somit nicht hören können! 

Einfach lebendig weggeschmissen, um die Milchproduktion nicht zu stören. GEZWUNGEN zu verdursten, zu verhungern und in Stille langsam zu sterben …. 

Wer diesen Käse kauft, auch als Belag auf einer Pizza, macht sich mitschuldig. Aber der Mensch schaut nicht mal nach Alternativen und auch wenn obige vegane Pizza in einem normalen Supermarkt für wenig Geld zu kaufen ist, so greift er dennoch zur Pizza mit Mozzarella oder zu einer Pizza mit den Leichenteilen von Tieren. 

Ebenso ist es mit Burgern, die zu 99 % aus Fleisch hergestellt, von minderwertigen Menschen gekauft werden, obwohl gute Alternativen da sind, wie obiger sehr schmackhafter Spargel-Burger, auch im normalen Supermarkt für wenig Geld zu kaufen ist. 

Köstlich schmecken die veganen Veggie-Katzen Von "Candies World", hergestellt ohne tierische Gelatine. Doch die von der Westdreck-Reklame verblödeten Mainstream-Menschen kaufen lieber die tierischen Produkte, für die ein moralisch verkommener Entertainer viele Jahre Reklame machte. Es hat sich gelohnt für diesen miesen Typen: Multimillionär! 

Ekelhaft die widerliche westliche Gesellschaft, die sich aber noch moralisch hochstehend dünkt und meint sie wäre vorbildlich, dabei ist sie nur moralischer Dreck, Westdreck!


"Es starben und sterben viele wertvolle Millionen/Millarden Tiere durch die Hand wertloser Menschen. Für die Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze."


Der Mensch ist einzigartig durch das Leid, das er hervorbringt.

Dienstag, 11. August 2020

Der fast 60jährige Agapanthus blüht mal wieder

Der Agapanthus blüht mal wieder, hat drei Blütenstände. Weshalb ich so an ihm hänge? Ich kenne diese Kübelpflanze von Kindheit an. Ich muß so ungefähr 10 gewesen sein, wo meine Mutter sich diese Pflanze anschaffte, also ist er fast 60 Jahre alt. Er wurde zwar öfter verkleinert, weil er sonst jegliche Kübelabmaße gesprengt hätte, aber er ist immer noch der alte und blüht prächtig wie eh und je. 

Es ist immer ein Problem mit ihm im Winter, den er im Stall verbringen muß, da nicht winterhart. Dort steht er dann zusammen mit dem Oleander und der Feige und sieht immer recht traurig aus. Kritisch wird es, wenn er im Frühjahr ins Freie kommt und es gibt noch einmal frostige Nächte, so wie dieses Jahr, wo er ein paar Frostschäden abbekommen hat. Aber er hat es überstanden, wie man auf meinen Fotos sehen kann.