Sonntag, 12. August 2018

Der Philosoph Dr. Gunter Bleibohm zur Thematik „Menschenrechte und Tierrechte“

Für Menschen ist der grundlegende Schutz der individuellen Existenz nahezu weltweit in den Menschenrechten und Gesetzen verankert, für Tiere hingegen nirgends, ausser in mehr oder weniger schwachen Tierschutzgesetzen, die sich grundsätzlich immer der ökonomischen Notwendigkeit, nicht aber der Ethik unterordnen. Der Tierwelt, den Mitlebewesen, gesteht die Spezies „Mensch“ genau das nicht zu, was die kulturelle Entwicklung für die Menschheit als höchstes Gut hervorgebracht hat.

Nur auf Grund einer willkürlich herausgegriffenen Wesenskomponente, nämlich der partiellen Denk- und Vernunftfähigkeit menschlicher Wesen, der daraus erlangten absoluten Macht über die Tierwelt und ihrer Wehrlosigkeit, gelangen alle nicht-menschlichen Mitlebewesen in den Strudel ökonomischer Nutzenbetrachtung und beliebiger Verfügbarkeit durch die Menschheit. Das absolut höchste Gut der Einzigartigkeit und der Unwiederbringlichkeit der individuellen Existenz wird, wenn überhaupt, mit philosophisch-politisch-religiösen Argumenten auf Grund einer je nach Lebensform anders strukturierten Denkfähigkeit der Tierwelt verwehrt.

Es kommt aber am Wenigsten bei der Betrachtung der Fähigkeiten eines Lebewesens darauf an, ob Tiere die gleiche Intelligenz des Menschen haben, sondern einzig, ob sie die gleiche Leidensfähigkeit haben. Dieser Kernsatz der Tierrechtstheorie, der das Tierindividuum aus menschlicher Denkweise, aus einem humanen Wertegefüge und darauf aufbauenden ethischen Vorstellungen beschreibt, ist somit nur eine Teilmenge der übergeordneten Einmaligkeits- und Unwiederbringlichkeitspostulate.

Erst wenn ethisch-moralische Grundsätze diese Postulate in verbindliche Handlungsmaxime für jegliche Lebensform wandeln, gelangen wir zu einer absoluten Unverletzlichkeit, zu einer wirklichen Heiligkeit bestehenden Lebens. Frühestens dann hätte die Menschheit den ersten Schritt zur ethisch-moralschen Höherentwicklung gemacht, einen Schritt, auf den die gesamte Tierwelt und eine verschwindende Minderheit von Menschen bis zum endgültigen Weltenende vergeblich warten werden.

(aus: Gunter Bleibohm: WIDERREDE II, S. 34)

Menschenrecht und Menschenwürde sind nebulöse, spukhafte Gebilde, die ihren Ursprung nicht verleugnen können. Sie sind ein Höllenextrakt aus der Alchimistenküche des Humanismus, ein magisches Elixier, das in Maßen genossen heilsam wirken kann, übermäßig dosiert hingegen tödlich wirkt. Es ist eine Ideologie, welche die Überheblichkeit religiöser Weltbilder, nämlich die der menschlichen Sonderstellung in der Welt, in das profane Tagesgeschehen transformiert. Zu den tragenden Säulen heutiger Weltsicht wurde Speziesismus und Anthropozentrismus auserkoren, beides Denkmuster, welche die höchste Lebensverachtung der nicht-menschlichen Welt gegenüber durchgesetzt und manifestiert haben.

Allein durch die Wortwahl Menschenrecht, Menschenwürde wird die Kluft zu anderen Lebensformen unüberbrückbar aufgerissen, Recht und Würde stillschweigend exklusiv für den Menschen reserviert und nicht-menschlichen Lebensformen kaum zugestanden oder gar völlig abgesprochen. Alle Träger menschlicher Gene – unabhängig von ihren Denk- und Verhaltensweisen – genießen demgegenüber den Schutzstatus von Menschenrecht und Menschenwürde, durch welchen sie in der Wertescala aller Lebewesen nachweislich immer im Rang höher stehen als alle Leiden, welche die Menschheit andersartigen Wesen und der Biosphäre insgesamt zufügt.

Tierversuche sind nur eins der üblen Resultate aus dieser künstlich erzeugten Kluft der Rechte, sind das Ergebnis aus dem gezielten Missbrauch des Begriffes Würde. Menschenrecht und Menschenwürde sind zu Markenzeichen eines international streng geschützten Gutes mutiert, welches für das reibungslose Funktionieren der humanoiden Naturvernichtungsmaschinerie unverzichtbar ist. Die Maschinerie bezieht ihre Energie aus den Großkraftwerken von Wirtschaft, Presse, Religion und Politik, die Energie selbst wird jedoch gefördert in den tiefen, dunklen Stollen der Gedankenbergwerke menschlicher Dummheit.

(aus: Gunter Bleibohm: WIDERREDE I, S. 135)

Donnerstag, 9. August 2018

Widerlich! „BILD"-Schmierer freuen sich über Krebserkrankung von Präsidentengattin Assad

aus: https://www.compact-online.de/widerlich-bild-schmierer-freuen-sich-ueber-krebserkrankung-von-praesidentengattin-assad


Abstoßende Schlagzeile der "Bild"-Zeitung von heute



von Ralf Özkara, Landesvorsitzender der AfD in Baden-Württemberg


Krebserkrankung von Asma al-Assad „trifft die Richtige'“?
„Darf man sich freuen, dass Syriens mörderische Mutter Krebs hat?“ So betitelte die Bild gestern einen Artikel, in dem es um die Krebserkrankung von Asma al-Assad, der Frau des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, ging.

Weiter im Artikel heißt es, „Die Frau des Chemiewaffen-Schlächters Bashar al-Assad (52) hat Brustkrebs. Und – in aller Ehrlichkeit – liegt ein Gedanke nicht fern, so schäbig er auch ist. Nämlich: ,Das trifft die Richtige!’“
Wie niederträchtig kann man als Medium eigentlich noch sein? Die Bild bewegt sich fast schon auf Stürmer-Niveau. Abscheulich und widerwärtig zugleich. Damit demaskieren sich die Pseudomoralisten von der Bild restlos selbst, passend zu ihrer geopolitischen Berichterstattung. Wer derlei Gedanken über Krebserkrankungen bestimmter Menschen äußert, der ist journalistischer Abschaum, und sonst nichts.
Die Bekämpfung von Assad hat im Westen schon lange pathologische Züge angenommen und dem ,,Islamischen Staat’’ den Nährboden bereitet, auf dem er gedeihen konnte. Um dem IS entschlossen militärisch entgegenzutreten, braucht es die syrische Armee von Assad. Das müssten die westlichen Regierungen endlich mal einsehen, anstatt stur auf ihrem Feindbild zu beharren.

Die Welt ist nicht mehr unipolar, sondern multipolar. Das hat der Westen immer noch nicht begriffen. Unter Berufung auf eine angeblich höhere Moral, die er wie selbstverständlich für sich reklamiert, schließt er Pakte mit dem Teufel, etwa mit Saudi-Arabien. Unter Ausblendung sämtlicher gesellschaftlicher Komplexitäten interveniert er in den arabischen Raum, den er eben nicht stabilisiert, sondern destabilisiert. Staatszerfallsprozesse im Orient sind im nicht unerheblichem Maße westlicher Aggression und geo- und machtpolitischer Hybris geschuldet und haben so ein islamistisch-terroristisches Großmonster nach dem anderen großgezüchtet, mit dem IS als traurigen Höhepunkt.


Und die transatlantischen Hofberichterstatter von der Bild spielen dieses absurde Spiel weitestgehend mit und offenbaren ihre ganze Pathologie, wenn sie Gedanken äußern, wonach die Krebserkrankung von Asma al-Assad ,,die Richtige“ getroffen habe. Das ist einfach nur noch krank.

Diesem Artikel des AfD-Vorsitzenden von Baden-Württemberg kann ich nur zustimmen. Ist es nicht traurig, daß so ein Artikel nicht in einer linken Zeitschrift von einem linken Politiker geschrieben wird? Nein, diese Typen sind ja nicht links, sondern linksfaschistische bürgerliche Typen, die statt das Frauenbild der Präsidentengattin zu propagieren sich auf die Seite der islamistischen reaktionären Kopftuchträgerinnen gestellt haben, die aus Syrien zu uns kamen. Damit haben sie sich auf die Seite der finstersten Reaktion gestellt.

Der fortschrittlichen Präsidentengattin Asma Assad kann man nur alles Gute wünschen, bei der Überwindung ihrer schweren Krankheit.
 
 

Mittwoch, 8. August 2018

Ju 52 "Dessau" in der Schweiz abgestürzt, alle Insassen tot!



 
HB-HOT/A-702 getauft auf den Namen „Dessau“, zu sehen in „Agenten sterben einsam“ und „Operation Walküre“, am 4. August 2018 bei Absturz zerstört ǀ Foto: Kogo, GFDL / Wikimedia Commons

Auszug aus Compact-online:




von A. Benjamine Moser

 
Am früheren Nachmittag des 4. August 2018 flog „Tante Ju“ von Locarno-Magadino nach Dübendorf, wo die 17-plätzige Maschine sowie drei Crew Mitglieder zu einem zweitägigen Ausflug ins Tessin erwartet wurde. Die Maschine eine Junker 52 HP-HOT, getauft auf den Namen „Dessau“, steuerte aufs Martinsloch zu (hier scheint am 21. Dezember die Sonne durch eine kreisrunde Gesteinsformation und diente als Zeitindikator), machte eine Linkskurve und stürzte wie ein Stein vom Himmel auf die Westflanke des Piz Segnes (2.540 müM) in der Nähe von Flims, Kanton Graubünden. Der Hüttenwart beobachtete das Unglück und sagte: „Die Maschine ist nach vorne gekippt und hart aufs Terrain aufgeschlagen, das Ganze hat keine 15 Sekunden gedauert.“ Das Flugzeug riss dabei nicht auseinander. Alle 20 Passagiere fanden den Tod, darunter ein Ehepaar aus Österreich mit Sohn. Das Alter der Toten bewegt sich zwischen 42 und 84 Jahren. Darunter sind elf Männer und neun Frauen. Der Pilot und der Co-Pilot hatten lange bei der Swissair sowie Swiss gedient, beide über 30 Jahre, und waren geübte Militärpiloten. Es ist die schwerste Luftfahrt-Katastrophe in der Schweiz seit dem Crossair-Unfall von 2001.

1981 musterte die Schweizer Armee diese legendären Ju 52 aus, die auf allen Kontinenten präsent waren und vielen Armeen auf der ganzen Welt über Jahrzehnte gute Dienste geleistet hatten. Das Flugzeug diente in der Arktis, in den Anden sowie trockenen Wüsten. Diesen Allrounder hat das deutsche Ingenieurs-Genie, Hugo Junker, aus Dessau erfunden. Derselbe Mann, der auch der Menschheit das Warmwasser ins Haus gebracht hat.

Mit den Nazis und deren Militär-Ambitionen hatte Junker allerdings das Heu nicht auf derselben Bühne, weshalb sie ihn und seine Werke entschädigungslos enteigneten. Den Klau von 400 Patenten inklusive. Im zweiten Weltkrieg, als die Sowjets dabei waren, Ostdeutschland zu überrennen, haben die Amis wohlweislich dafür gesorgt, dass diese einmalige Hinterlassenschaft in ihre Hände kam. Der Flugpionier selbst musste das alles nicht mehr selber erleben, denn bereits 1935 ist er 76-jährig in der Nähe von München verstorben. Von ihm gilt das Zitat: „Jeder hat einen Spleen und meiner ist zu forschen“.

Aufgrund des Unglücks weht deshalb zur Zeit vor dem Rathaus in Dessau die Fahne auf Halbmast. Mit dem Abgang der „Dessau“, die übrigens für die Filme Agenten sterben einsam (1968) sowie Die Walküre mit Tom Cruise (2007) prominente Filmauftritte absolviert hat, verbleiben nur noch zwei Originale der „Tante Ju“ von den einst 5.000 produzierten Flugzeugen dieses Typs übrig. Beide befinden sich im Besitz der Air Ju, aber aufgrund der Tragödie vom letzten Samstag bleiben sie vorerst am Boden. Zumindest solange, bis die staatlichen Einrichtungen den Unfall in all seinen Aspekten aufgearbeitet haben, sagte der CEO.

Von Aviatik-Experten wird kontrovers diskutiert, ob die momentan herrschende Affenhitze eine Rolle bei diesen Abstürzen aufgrund eines Luftabrisses gespielt haben könnte. Heiße Luft ist wesentlich viel dünner als kalte. Viele Experten verneinen dieses Theorie, Piloten mit so vielen Flugstunden managen solche Lappalien… Einige behaupten jedoch, dass man gerade diese extremen Naturphänomene in der Privatfliegerei völlig unterschätze. Heute sind in verschiedenen Printmedien Berichte aufgetaucht, die diese These stützen. So soll ein erfahrener Militärpilot bei einer Verlegung mit einer Ju 52 nur mit Müh und Not übers Grimsel-Massiv gekrochen und mit viel Glück heil in Sitten gelandet sein.

Die beiden Unglückspiloten der „Tante Ju“ sagten unlängst selbst in einem österreichischen Aviatik Magazin: „Die Ju 52-Maschinen sind fliegerisch nicht ganz harmlos, Heckrad zehn Tonnen, drei Motoren. Hinzu kommt, dass wir viel im Gebirge fliegen.“ Man fliegt auf Sicht und die Ju ist definitiv kein Jet, der bei schwierigen Verhältnissen seinen Motoren ein Extra abverlangen kann. Fazit: Unterschätzt man trotz 900 Stunden Flugerfahrung auf einer Ju 52 die Natur und ihre Tücken? Das gilt für den erfahrenen Pilatus-Piloten mit seiner Tobago und erst recht für die übrigen Hobby-Piloten. Welche Maßnahmen sich aufdrängen oder nicht, werden die staatlichen Untersuchungen zeigen…
 

Samstag, 4. August 2018

Lieblingsbild ("Rose und Jasmin" von Franz Krüger) und Lieblingsuhr ("Tissot-Banana" von 1916)




Mein Lieblingsbild, ist ein sehr kleines Bild, siehe obige Fotos! Es stammt von dem anhaltischen Maler Franz Krüger (1797-1857), besser bekannt als „Pferde-Krüger“, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Kr%C3%BCger.

Das Motiv ist ein sehr einfaches, eine Rosenblüte und ein Zweig mit Jasminblüten. Es ist dies genau so eine englische Rose, die ich auch im Original in meinem Vorgarten zu stehen habe, siehe Foto.


Das besondere an meiner Rose ist ihr hohes Alter. 1885 wurde diese Rose von meinen Urgroßeltern Max Dennhardt und Anna Dennhardt, geb. Dolge, in ihrem Garten in der Schulstraße in Dessau-Ziebigk gepflanzt. In den 1970er Jahren kam sie zu meiner Mutter nach Dessau-Törten und damit jetzt zu mir. Ich erfreue mich jedes Jahr an dem nun schon 133 Jahre alten Rosenstock, besonders an dem wunderbaren Duft der Blüten.

Mehr zu dieser Rose:



Auf dem ersten Foto trage ich meine Lieblingsuhr. Es ist eine originale „Tissot-Banana“ aus dem Jahre 1916, also 102 Jahre alt. 1916 schuf Tissot diese Uhr, die dank ihrer einzigartigen Form Kultstatus erlangte und den Namen „Banana“ trug: Wie jene Frucht gebogen, umschließt der Art Nouveau Zeitmesser das Handgelenk ebenso angenehm wie stilsicher, siehe Foto.
 
 
Mit der "Tissot Heritage Banana Centenary Edition" feierte diese Ikone der Uhrenwelt 2016 eine Renaissance. Aus diesem Grund tragen heute viele Menschen diese Uhr, allerdings nur wenige ein Original aus dem Jahre 1916, sondern eben nur eine Nachbildung. Eine Nachbildung zu tragen, wäre nichts für mich. Das wäre genau so, als wenn ich einen Druck eines Franz-Krüger-Bildes mir an die Wand hängen würde, statt eines Originals.

Freitag, 3. August 2018

Die Heftreihe "Unsere Welt" aus dem Kinderbuchverlag Berlin

2009 schrieb ich schon einmal über die „Unsere Welt"-Hefte die in den 1950er Jahren in der DDR erschienen und die ich mit Begeisterung las, siehe:


Es ist erstaunlich, wie qualitätvoll diese Hefte waren, allseitiges Wissen wurde da populär für Kinder vermittelt, daß man heute, wenn man mal wieder in diesen Heften blättert, nur staunen kann.
 
Die 1950er Jahre waren in der DDR eine Zeit wo man großen Wert auf den allseits gebildeten Menschen legte, die Arbeiterschaft nicht ausgenommen. Auf Kultur und Wissen wurde großer Wert gelegt und Kultur war für jeden erschwinglich, seien es Galeriebesuche, Theaterbesuche oder Bücher und für Kinder eben diese Hefte. In der heutigen Zeit ist dagegen ein großes Bildungsgefälle zu verzeichnen, Kultur kann sich nur noch das Bürgertum leisten, das einfache Volk versinkt immer mehr in Dummheit, gefördert durch Trivialkultur vermittelt durch Sender wie RTL und Hottentottenmusik wie Rap oder Heavy Metal und andere Unkultur und unwissenschaftlicher Hokuspokus, wie Religionsunterricht an den Schulen, die das Volk zum dummen Pöbel werden läßt.

Hier ein paar Titelbilder der Heftreihe „Unsere Welt“, verlegt vom Kinderbuchverlag Berlin:
 











 

Donnerstag, 2. August 2018

Keinen Cent Steuergelder für die deutsche Bauernschaft!

Deutsches Hühner-KZ: Legehenne bei der Abholung zum Schlachten

Was für eine widerliche unverschämte Sippschaft, die deutsche Bauernschaft! Da fordert ihr Verband  frech 1 Milliarde (1000 Millionen!) Euro vom Steuerzahler, weil sie durch das extrem heiße und trockene Wetter Ernteausfälle haben. Sie, die ein Hauptverursacher der Klimafolgen sind, durch Monokulturen, die immer mehr Naturaum wegnehmen und durch eine Viehhaltung, die jegliches Maß in der Masse der Tiere übersteigt, so daß die Bauern noch jede Menge Milch und Fleisch in aller Herren Länder exportieren können, um noch mehr zu verdienen, die haben die Frechheit das zu fordern?

Besonders der hohe Viehbestand ist umweltschädlich hoch drei, besonders durch die Überdüngung der Felder mit Gülle, damit Schädigung des Grundwassers und der Gewässer und durch den CO2-Ausstoß der Tiere, welcher ein mehrfaches von den Autoabgasen beträgt.

So gehen deutsche Bauern mit ihnen ausgelieferten Tieren um, eingesperrt in enge Käfige!

Das verwerflichste an den Bauern ist aber ihre gnadenlose Ausbeutung der Nutztiere in Massentieranlagen, die mit KZ´s zu vergleichen sind, worin Millionen und Abermillionen von Tieren ein elendes Leben fristen müssen, nur damit die Bauernsippschaft ein schönes Leben führen kann. Ausgerechnet für die Halter von Nutztieren versprach die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner (CDU) staatliche Hilfen, anstatt die Situation zu nutzen, damit die Massentierhaltung zurück gefahren werden kann.

Staatliche Hilfen nur für Bio-Bauern, die ihr Vieh artgerecht halten, aber keinen Cent für Tier-KZ-Besitzer!

Unermeßliches millionenfaches Tierleid, verursacht durch deutsche Bauern
 

Mittwoch, 1. August 2018

Franz Dvorak (1862 – 1927): „Der Engel der Vögel“


Eines meiner Lieblingsbilder ist Franz Dvorak´s (1862 – 1927) Bild „Der Engel der Vögel“ aus dem Jahre 1910. Das Frauenbild um 1900 schätze ich sehr, da damals Frauen und Mädchen anders waren als heute. Besonders in der Kunst wurden sie  lieblich und engelsgleich dargestellt. Daß die Wirklichkeit auch damals nicht immer so war, ist mir klar, denn minderwertigen Pöbel gab es zu allen Zeiten, sowohl bei Männern, wie bei Frauen. Besonders der Jugendstil um 1900 betonte das idealisierte Frauenbild.

Dann ist mir das Bild "Der Engel der Vögel" auch noch deshalb sympathisch, weil es die Liebe zu Tieren, hier zu Vögeln, in wundervoller Weise ausdrückt.