Sonntag, 28. September 2014

Bitte Petition gegen das größte religiöse Tieropferfest der Welt (hinduistisches Gadhimai in Nepal) unterzeichnen!


Liebe Blogleser, ich bitte Sie sehr herzlich, so wie ich, die Petition der Albert-Schweitzer-Stiftung gegen das größte „Schlachtfest“ der Welt (Gadhimai) in Nepal zu unterzeichnen!

Am 28. November 2014 soll in Nepal das hinduistische Gadhimai-»Schlachtfest« beginnen – das größte Tieropferfest der Welt. Unter grausamen Bedingungen (schon der Transport so vieler Tiere findet unter grauenvollen Umständen statt) sollen 500.000 Tiere enthauptet werden, dies im Namen einer Religion! Siehe hier:


Wörlitzer Park: Schwäne und Enten füttern ist nicht mehr üblich

Es macht keine große Freude an einem sonnigen Sonntag, wie dem heutigen Tag, nach Wörlitz zu fahren - die Menschenmassen verleiden einem die Freude an einem Parkrundgang. Werktags über ist es zum Glück nicht so voll. Wer, wie ich, den Wörlitzer Park noch aus DDR-Zeiten kennt, der ist es eigentlich gewohnt, daß dort immer viele Besucher waren, sogar entschieden mehr als zu jetzigen bundesdeutschen Zeiten. Aber damals waren die Leute noch kulturvoller und angenehmer, fuhren z.B. nicht mit dem Fahrrad durch den Park, wie die westdeutschen Wittenberg-Fahrrad-Touristen, die meistens durch den Park rasen, sogar auf den Wiesen des Parkes Picknick machen, den Park nicht achten. Es ist dies das bürgerliche Pack, welches einen auf grün (Grünen-Wähler) macht, sofort zu erkennen an den Fahrradhelmen und dem Proviant aus dem Supermarkt am Fahrrad (in eine Gaststätte kehrt diese geizige Sippschaft nicht ein). Zu Luther wollen sie hin, nach Wittenberg, der Wörlitzer Park ist denen nur eine Zwischenstation.

Jeder der zu DDR-Zeiten den Wörlitzer Park besuchte, der nahm immer Futter für die Schwäne und Enten mit oder kaufte das Entenfutter am Kiosk in Wörlitz, welches es speziell für Fütterungszwecke dort zu kaufen gab, das gehörte wie selbstverständlich dazu. Der Wörlitzer Park ohne seine Schwäne und Enten - unvorstellbar, und natürlich wollten sie gefüttert werden. Es gibt nur noch wenige Schwäne und Enten dort und die wenigen die sterben bald Hungers am Geiz der heutigen Bundesdeutschen (lol). Nicht einer füttert mehr!

Ich habe heute einige Zeit die Amtsfähre beobachtet, ein Schwan schwamm immer mit, so wie das schon vor Jahrhunderten so war, nicht einer der Fährgäste hatte Futter für den Schwan, der mit Recht ziemlich aggressiv nach Futter bettelte. Die bundesdeutschen Fratzen der Fährgäste guckten dumm aus der Wäsche, fühlten sich in ihrer Geizigkeit noch belästigt. Wie der Bundesdeutsche (Ostdeutsche mittlerweile nicht anders) an einem Obdachlosen in einer Großstadt kalt vorbei geht, ihm seine Obdachlosenzeitung nicht abkauft, so reagiert man auch mit Tieren.

Widerlich auch diese Bundesbürger, die während des Spazierengehens auf ihre Smartphones starrten, da rumtippten (Apps über Wörlitz lasen?), statt die Schönheit des Parkes in sich aufzusaugen. Dieser Park ist eine Perle, die allerdings, frei nach der Bibel, vor die bundesdeutschen Säue geworfen wird, meistens jedenfalls! Ich fragte einen alten Wörlitzer, der auf einer Bank saß, erzählte ihm das mit dem Nichtfüttern des Schwanes. Er bestätigte das, er meinte, daß nur noch ein paar Wörlitzer Tierfreunde füttern würden, die Parkbesucher die kommen um vor Geiz. Eine Besucherin, die wahrscheinlich aus dem Westen war, da ziemlich affektiert und aufgetakelt, so er, die regte sich neulich noch über ihn auf, drohte die Parkverwaltung auf ihrem Handy anzurufen, weil doch wohl sein Weißbrot den See verdrecken würde. Er (nicht gerade ein vornehmer Wörlitzer, lol.) konterte, sinngemäß: „Du aufgetakelte Schabracke, wenn Du nicht Dein dreckiges Schandmaul hältst, dann komme ich hin und schmeiße Dich in den See, dann wird er wirklich dreckig!“ Diese Frau eilte schnellstens von dannen, hatte wohl wirklich gedacht der Mann würde das machen! Das war natürlich nicht die feine englische Art, aber vielleicht gar nicht mal so verkehrt dem dekadenten Pack so zu kommen.

Die meisten, die der Mann ansprach, daß es Usus sei, in Wörlitz die Schwäne und Enten zu füttern, die hätten ihm geantwortet, daß die Vögel doch auch so Futter finden würden. Das finde ich typisch Bundesbürger, da die gleiche Reaktion auch kommt, wenn es um Obdachlose geht, auch da wird auf das Sozialamt verwiesen und: „Es gibt doch Obdachlosenheime" und dergleichen dumme Sprüche mehr.

Wo sind wir bloß hingekommen? Ich erinnere mich an einen Schulausflug, 1960 muß es wohl gewesen sein. Alle Schüler hatten wir Futter für die Schwäne und Enten mit, wurden auch vorher durch unsere Klassenlehrerin Frau Krause dazu angehalten nicht nur egoistisch an uns zu denken und daß es seit Jahrhunderten üblich sei im Wörlitzer Park die Schwäne und Enten zu füttern. Ein Schüler hatte von seinen Eltern neben seinem Pausenbrot noch 3-4 Scheiben Weißbrot für die Wasservögel mitbekommen, aß das aber selber schon während der Zugfahrt nach Wörlitz. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß wir Mitschüler ihm tüchtig die Leviten lasen. Was ist aus dieser Einstellung geworden? Die meisten der damaligen Mitschüler leben noch, haben sie sich dem kalten heutigen Zeitgeist angepaßt und wenn sie heute nach Wörlitz fahren, füttern sie dann auch nicht mehr die dortigen Tiere, wie das Gros der Bundesbürger? 

Haus in der Wörlitzer Grabengasse mit netter Herbstdekoration

Niedlich, diese Ratte!

Blick auf eine Gondel

Platanenstamm im Sonnenlicht

Geheimnisvolle Mauer

Blick zum Küchengebäude

Küchengebäude

Blick zu neugotischen Wörlitzer Kirche

Blick zur Gondelstation der Amtsfähre

Um Futter bettelnder Schwan - die Passagiere geben natürlich nichts (Bundesbürger!)

Andere Passagiere, das gleiche wie auf dem Foto oben

Rauchschwaden vor der Gaststätte "Seeblick", wo auf der Straße Fisch geräuchert wird
 

Leserpost zu Bodo Ramelow (Die Linke) und zu Radio Tirana



Heute zwei Leserzuschriften, die des Lesens wert sind. Bitte haben Sie, liebe Blogleser, aber Verständnis, daß dieser Blog kein Forum ist und ich nur auch für andere Leser interessierende Emails veröffentliche, also nur Emails mit dem Inhalt, daß die Fotos xxx gefallen, daß ich doch bitte mehr Beiträge über Reklamemarken bringen möge, und dergleichen mehr, die veröffentliche ich natürlich nicht. Ich bin auch zeitlich nicht in der Lage auf all solche Emails per Email zu antworten, dies bitte ich mir nachzusehen.

Hallo Herr Nowack, Ihr letzter Beitrag (B.N.: http://barrynoa.blogspot.de/2014/09/marx-engels-und-lenin-zum-islam.html) der haut ja mal wieder ein - sehr gut! Habe gestern Abend bei unserem VS-Treff mit zwei alten Genossen diskutiert, die sind immer noch in der Partei „Die Linke“ und sind mächtig für Bodo Ramelow eingenommen, hoffen, daß der Ministerpräsident bei uns wird (B.N.: in Thüringen), wegen des „Politikwechsels“. Mit dem einen Politikwechsel? Habe mal die Sachen aus Ihrem Beitrag angeführt, die wussten nichts mehr zu sagen, denen war gar nicht bewusst was das für ein Wolf im Schafspelz ist, mimt einen auf Linker und ist meiner Meinung nach ein Klerikalfaschist - Sie kennen doch Dollfuß damals in Österreich, oder? Diese Partei „Die Linke“ ist wirklich das allerletzte, aber die beiden Rentner gestern, die checkten das nicht mehr - Realitätsverlust! Wenn ich das lese von Ramelow, was er da in seiner Weihnachtsbotschaft schreibt - ein Reaktionär wie man reaktionärer nicht sein kann. Also die AfD ist fortschrittlicher, fordert keinen islamischen Religionsunterricht an den Schulen. Was soll das überhaupt? Religionsunterricht hat an Schulen nichts zu suchen, sollen das die Kirchen bei sich machen. Religionskunde und Ethik, okay, aber Religionsunterricht? Und dann schreibt Ramelow: „Religion ist dabei aber nicht Teil des Problems, sondern der Lösung!“ Hat der Kerl noch nie was von Religionskriegen gehört, vom 30jährigen Krieg bis hin zu den Religionskriegen heute, Schiiten gegen Sunniten, Islamisten gegen Christen und so weiter?

Ramelow: „Langfristig könnte auch über eine Veränderung bei den christlichen Feiertagen nachgedacht werden. In Frankreich wurde vor einigen Jahren in der Debatte um das Kopftuchverbot vorgeschlagen, zwei kirchliche (christliche) Feiertage gegen einen jüdischen und einen muslimischen einzutauschen. Natürlich würde ein solcher Vorschlag in Deutschland zu heftigen Reaktionen führen. Aber es wäre zumindest eine Überlegung wert, ob man nicht den Ostermontag, der kein verpflichtender kirchlicher Feiertag ist, zu einem Feiertag der Kulturen machen könnte, um an die Vielgestaltigkeit der deutschen Gesellschaft zu erinnern.“
Diese Dreck...Ramelow (B.N.: aus Nettiquette und aus Antispeziesismus von mir gepunktet) erhielt bei uns mehr Wählerstimmen als die AfD. Das kann doch nicht wahr sein! Erkennen denn die Leute nicht was das für ein Reaktionär ist?

Ramelow: „Hauptsächlich aus zwei Gründen ist eine solche Reduzierung der uns antreibenden Quellen einzig auf den Humanismus abzulehnen: Erstens kann Humanismus als Dogmatismus so verhängnisvoll sein wie viele andere Ismen auch.“  
Aha, Humanismus kann verhängnisvoll sein!? 
Ramelow: „Zweitens darf der Humanismus nicht als Gegenpol zu anderen Idealen gesetzt werden. Es geht um Humanismus und Aufklärung. Die abrahamitischen Religionen Christentum, Islam und Judentum stehen nicht gegen Aufklärung und Humanismus, sie sollten zusammen gedacht werden!“  
Aha, die Beschneidung (B.N.: Beschneidung ist eine verharmlosende Bezeichnung, da es sich um schwerste Genitalverstümmelung an wehrlosen Babys und Kinder handelt), die steht also nicht gegen die Aufklärung und den Humanismus? Widerlich dieser Mensch und ausgerechnet so ein Klerikalreaktionär, der wird in dieser Partei „Die Linke“ nach oben gehievt? Man faßt es nicht, da kann man nur mit Jandl sagen:

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht
velwechsern.
werch ein illtum!“

Jürgen B.

B.N.: Sehr gut, das mit dem Spruch von Ernst Jandl. Ich gehe da noch weiter, mit dem Spruch, daß der Faschismus unserer Zeit als Antifaschismus daher kommt!



 
Guten Abend Bernd,

bin heute nach der Suche von albanischen Zigaretten auf deinen Blog gestoßen. Sehr interessant. (B.N.: etliche Blogbeiträge zu Radio Tirana) Ich war kürzlich in Albanien (und anderen Ländern des Balkan) und will nun einen Artikel für den Radio-Kurier (www.addx.de) schreiben. Auch ich hatte Radio Tirana gehört. Und zwei oder drei verschiedene QSL erhalten. Auch die bei dir abgebildete mit einem Auto (ggf. ein Polskie Fiat) vor dem Rundfunkgebäude. Vor dem Gebäude stand ich am 29. August. Heute fahren in AL mehr Mercedes (prozentual) als irgendwo sonst.

Herzliche Grüße aus Dahlen in Sachsen,

Manfred Rippich

B.N.: Das ist erfreulich, das Gebäude von Radio Tirana zu sehen und zu lesen, daß auch andere Bürger Radio Tirana hörten. Albanien ist bestimmt auch nach der politischen Wende eine Reise wert, wenngleich all die sozialen und fortschrittlichen Errungenschaften dahin sind. Wenn auch jetzt dort eine kleine Schicht viele Mercedes fahren können, die Masse des Volkes ist nach der Wende radikal verarmt. Da haben wir in Deutschland noch Glück gehabt, wo das nicht so krass ist. Schlimm, daß aus der einstmals blühenden Volksrepublik Albanien, einem Leuchtfeuer des Sozialismus, das Armenhaus Europas geworden ist, wie es schon mal vor 1945 der Fall war.

Vielen Dank für das aktuelle Foto des Sendegebäudes von Radio Tirana, werter Herr Rippich!

Samstag, 27. September 2014

Marx, Engels und Lenin zum Islam

Mit der Diffamierung als „rechts“ jeder Islamkritik erfüllen „Linke“ eine wesentliche Forderung des Scharia-Islam!

Die islamophile Politik der heutigen Pseudolinken steht im krassen Gegensatz zu den islamkritischen Erkenntnissen von Marx, Engels und Lenin.

Würden Marx, Engels und Lenin - alle drei ausgemachte Islamkritiker - mitbekommen, wie sich die heutigen deutschen Pseudolinken dem Islam anbiedern, wie sie intellektuell offenbar nicht in der Lage sind, den Islam als den derzeit schlimmsten aller Gegner des Fortschritts zu erkennen, und noch weniger in der Lage zu sein scheinen, diesen Totalitarismus im Gewand einer Religion als brutalste Geschlechterapartheid der Weltgeschichte zu erkennen, würden die marxistischen Klassiker heute diese Pseudolinken als Feinde des Fortschritts bekämpfen.
 
Es ist doch bezeichnend für die Geisteshaltung dieser Pseudolinken, daß sie überall „Faschismus und Reaktion!“ schreien und ihren Feind des Fortschritts in allem möglichen sehen, wie dem amerikanischen Imperialismus, den neuen Herrschern in der Ukraine und sogar in der Euro-kritischen bürgerlichen neuen Partei AfD, nur den Islam meinen sie vor „ungerechtfertigter“ Kritik schützen zu müssen und verbünden sich mit ihm. Diese Pseudolinken finden sich in ihrer Ideologie mit dem norwegischen Massenmörder Breivik auf einer Linie, der nach seinen langatmigen Äußerungen vor Gericht, dem Islam einiges abgewinnen kann. Er könne, so Breivick, durchaus als Bündnispartner im Kampf gegen die „US/EU-Globalisten“ infrage kommen. Selbst die Errichtung eines von „frommen Muslimen geführten Kalifats im Nahen und Mittleren Osten“ hält Breivik unter bestimmten Umständen für ein unterstützenswertes Projekt, was insbesondere angesichts seiner ausgeprägten Frauenfeindlichkeit überhaupt nicht verwunderlich ist.

Karl Marx (schon vor 150 Jahren als der Islam noch keine Bedrohung für Europa darstellte):
„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige... ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen",
Friedrich Engels, bezeichnete den Islam als fortschrittsfeindlich, "neidisch" und "gierig":

"Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber, zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende Städter, andererseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision. Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des »Gesetzes«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse. Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen. Nach hundert Jahren stehn sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an. So ist’s geschehn von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte. So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedanischen Ländern. Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch..."

Wladimir Iljitsch Lenin, warnte vor dem Weltherrschaftsanspruch des Islam:

„In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen.“. {*Das Ziel des Panislamismus ist die Einheit aller Muslime in einem islamischen Staat oder Kalifat (Gottesstaat)}.

Angebliche Linke (in ihrem Selbstverständnis!) werben nicht nur um "Verständnis" für den menschen- und frauenfeindlichen Welteroberungs-Islam, sondern verbünden sich sogar mit radikalen Islamisten im Kampf gegen Islamgegner und scheuten auch nicht davor zurück mit Salafisten zu Gegendemonstrationen aufzumarschieren, z.B. bei Wahlveranstaltungen der islamkritischen Kleinpartei Pro-NRW, wo auf die, die Wahlveranstaltung schützenden Polizisten eingeschlagen und eingestochen wurde (mehrere schwerst verletzte Polizisten). Dieser Mob unter der schwarzen Fahne der Islamisten wurde von sich links gebenden Gruppen unterstützt. Es sind keine Linken, auch wenn sie sich noch sehr bemühen sich ein linkes Mäntelchen umzuhängen, es sind Faschisten, wenn man so will „Linksfaschisten“, obwohl dadurch eigentlich der fortschrittliche Begriff „links“ in den Dreck getreten wird. Aber wie soll man sie sonst nennen? Wer auf die katastrophalen Menschenrechts-Mißstände des Islam aufmerksam macht, wird von den „Linksfaschisten“ pauschal als "Rassist" und "Islamhasser" denunziert - wobei sich noch keine Aussage darüber finden ließ, ob sie nun ihre Ikonen Marx, Engels und Lenin auch darunter subsumieren, oder ob es für deren Islamkritik vielleicht eine Ausnahmegenehmigung gibt.

Diese deutschen Linksfaschisten erinnern mich an die iranischen Linken. Als nützliche Idioten bekämpften diese das Schahregime. Sie sorgten dafür, daß der Ayatollah Khomeni nach Persien zurück kehren durfte und wurden nach der endgültigen Machtübernahme des Islam mit seinen geistlichen Oberhäuptern, den Mullahs, massenhaft aufgehängt, da der radikale Islam Linke rigoros beseitigt, was diese iranischen „Linken“ vorher nicht wahrhaben wollten, als sie gemeinsame Sache mit den Islamisten machten.

Welch Geistes Kind diese Pseuolinken sind, siehe bei einem der größten „linken“ Demagogen und „Religionsversteher“ Bodo Ramelow, möglicherweise der erste deutsche Ministerpräsident eines Bundeslandes aus der Partei „Die Linke“, Auszüge aus seiner „Weihnachtsbotschaft“ (Ramelow ist aktiv in der evangelischen Kirche) vom 24.12.2010 unter seiner selbst gewählten Überschrift „Religion ist Teil der Lösung“ (!):

„Ist der Glaube also ein Hinderungsgrund für das friedvolle Zusammenleben unserer Gesellschaft und die Religion Teil des großen Integrationsproblems? Das Gegenteil ist der Fall. Die momentan geführte Debatte grenzt Menschen wegen ihres Glaubens aus. Dabei gibt es den großen Problemfall Integration nicht, Multikulti funktioniert vielerorts sehr gut. Trotzdem gibt es Bereiche, in denen Integrationspolitik besser gestaltet werden kann und muss. Die Religion ist dabei aber nicht Teil des Problems, sondern der Lösung....Letzteres betrifft solche Regelungen, die sich uneingeschränkt bewährt haben, und vor allem diejenigen, die auch auf den Islam, das Judentum und gegebenenfalls weitere Religionsgemeinschaften erweitert werden können. Konkret hieße das beispielsweise, am Religionsunterricht in öffentlichen Schulen festzuhalten, den Ethikunterricht auszubauen sowie jüdischen und islamischen Religionsunterricht (in deutscher Sprache) einzuführen bzw. stärker zu fördern. Es ist auch zu begrüßen, dass die Imamausbildung in die deutschen Hochschulen integriert werden soll, denn das bedeutet eine Gleichstellung mit den christlichen Theologien.
...Langfristig könnte auch über eine Veränderung bei den christlichen Feiertagen nachgedacht werden. In Frankreich wurde vor einigen Jahren in der Debatte um das Kopftuchverbot vorgeschlagen, zwei kirchliche (christliche) Feiertage gegen einen jüdischen und einen muslimischen einzutauschen. Natürlich würde ein solcher Vorschlag in Deutschland zu heftigen Reaktionen führen. Aber es wäre zumindest eine Überlegung wert, ob man nicht den Ostermontag, der kein verpflichtender kirchlicher Feiertag ist, zu einem Feiertag der Kulturen machen könnte, um an die Vielgestaltigkeit der deutschen Gesellschaft zu erinnern.
Laizität beseitigt keine Herausforderungen....Entscheidend bei diesen Fragen ist immer, dass man sich mit dem konkreten Regelungsgegenstand statt mit Schlagwörtern auseinandersetzt. Ein Einfordern von Laizität bringt keinen inhaltlichen Fortschritt, weil beispielsweise Frankreich, das vermeintliche Musterland einer strikten Trennung von Staat und Kirche, bei der Integration von Muslimen vor ähnlichen Herausforderungen steht wie die Bundesrepublik...Humanismus nicht gegen andere Ideale...Hauptsächlich aus zwei Gründen ist eine solche Reduzierung der uns antreibenden Quellen einzig auf den Humanismus abzulehnen: Erstens kann Humanismus als Dogmatismus so verhängnisvoll sein wie viele andere Ismen auch. Unterschiedliche Vorstellungen des Humanismusbegriffs hat beispielsweise Sartre in seinem Essay »Der Existentialismus ist ein Humanismus« beschrieben. Einerseits könne Humanismus als eine Theorie verstanden werden, die den Menschen als Zweck und höchsten Wert ansieht. Das, so Sartre, unterstelle, dass man dem Menschen wegen der grandiosen Taten Einzelner einen Wert zuspreche und damit ein Gesamturteil über die Menschen fällt. Andererseits könne Humanismus auch meinen, dass die Menschen stets in der Lage sind, die Grenzen des eigenen Denkens zu überschreiten, und sich als Menschen unter anderen Menschen zu sehen. Dies verdeutlicht, wie schwer sich eine genauere Begriffsbestimmung eines Humanismus gestalten würde. Insofern kann es nicht um die Frage gehen »Bist Du für oder gegen den Humanismus?«, sondern jede und jeder in der LINKEN muss für sich beantworten, für welchen Humanismus sie oder er ist und was daneben und darüber hinaus Grundlage linker Politik sein kann. Zweitens darf der Humanismus nicht als Gegenpol zu anderen Idealen gesetzt werden. Es geht um Humanismus und Aufklärung. Die abrahamitischen Religionen Christentum, Islam und Judentum stehen nicht gegen Aufklärung und Humanismus, sie sollten zusammen gedacht werden...Der Zusammenhang zwischen Glauben und gerechter Politik beschränkt sich aber keinesfalls auf das Christentum. In anderen Religionen finden sich ebenso wichtige Gedanken, die auch für die LINKE Anregung sein könnten. Das Zinsverbot in der hebräischen Bibel und im Islam kann uns wertvolle Denkanstöße geben.“



Links zum Thema:

http://akteeuropa.wordpress.com/2011/09/14/karl-marx-ein-politisch-unkorrekter-rechtspopulist
http://akteeuropa.wordpress.com/2011/09/14/die-islamisierung-der-linken 

Donnerstag, 25. September 2014

Alte DDR-Werbung der 60er und 70er Jahre - Teil 8

Der Clou der Körperpflege war in den 60er Jahren der Deso-Stift „Clou“ und wie so vieles aus diesem Bereich, wurde er in den DDR-Medien beworben. Nicht viel anders war es um den Deso-Stift „ké“ bestellt.
 
„Braun sein - gesund sein“, so hieß es noch in den 60er und 70er Jahren, an Hautkrebs dachte da noch niemand, allerdings warnte man auch schon damals vor Sonnenbrand, wie bei der Werbung für „Alberna"-Sonnenschutzprodukte.
 
In den 70er Jahren war der letzte Schrei bei den Körperpflegeprodukten „Yvette intim“, ein Waschöl für den Intimbereich. Wer was auf sich hielt, der wusch sich „untenrum“ nicht mehr mit einfacher Seife, sondern mit diesem Waschöl, einem recht klebrigen Zeug. Die Werbung war so angelegt, daß das Produkt eigentlich für Frauen gedacht war, aber auch Männer griffen zu diesem Waschöl, es war eine Sauberkeitswelle ausgelöst worden.
 




 

Mittwoch, 24. September 2014

Neues: Kopftuchverbot in der Türkei teilweise aufgehoben!--Altes: Islamkritik in Dr. Kurchs Opa-Blog unerwünscht!




Auszug aus: http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/kopftuchverbot-tuerkei-wird-aufgehoben-zr-3139861.html:

„Staatsbedienstete dürften künftig auch an ihrem Arbeitsplatz ein Kopftuch tragen, sagte der islamisch-konservative Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Montag in Ankara. Das über Jahrzehnte an staatlichen Einrichtungen geltende strikte Verbot des Kopftuchs wird damit weiter aufgeweicht. Allerdings bleibt das Verbot weiter für Polizistinnen, Soldatinnen, Richterinnen und Staatsanwältinnen in Kraft, wie Erdogan betonte.
Erdogans Regierung hatte bereits in den vergangenen Jahren das Kopftuchverbote an mehreren Institutionen gelockert oder ganz gekippt. Im Oktober 2012 hatte die Hochschulbehörde Studentinnen erstmals das Tragen des Kopftuchs an Universitäten genehmigt. Im Januar erlaubte die Regierung zudem erstmals Anwältinnen das Tragen des Kopftuchs vor Gericht. In öffentlichen Schulen bleibt aber weiterhin das Tragen des Kopftuchs verboten mit Ausnahme des Wahlfachs Korankunde.“

Gestern beschloß die reaktionäre AKP-Regierung in der Türkei eine weitere teilweise Aufhebung des bis dahin bestehenden Kopftuchverbotes. Schülerinnen dürfen auch in Gymnasien seit der ersten Klasse ein Kopftuch tragen (http://www.vol.at/tuerkei-erlaubt-tragen-von-kopftuch-in-gymnasien/apa-1420421372). Dies löste große Proteste der Linken, der Liberalen und aller fortschrittlichen Bürger in der Türkei aus, die diesen Anschlag auf den säkularen Staat nicht unwidersprochen hinnehmen wollen. Auch die größte Lehrergewerkschaft des Landes protestierte!

Und in der Bundesrepublik Deutschland? Man kann nur mit dem Kopf schütteln - hier gibt es kein Kopftuchverbot!!! Bei uns konnten sich Islamisten von Anfang an tummeln, während sie in der Türkei in ihre Schranken verwiesen wurden. Islamistische Eltern konnten ihre kleinen Mädchen zwingen Kopftuch zu tragen und dies sogar während des Schulbesuchs. Deutschland war und ist islamistischer als die Türkei, die bis dato dies nicht duldete. Es hat sich hier eine unheilige Allianz gebildet, aus einer Mischung von falsch verstandener Toleranz von Pseudolinken und Pseudoliberalen und reaktionären Klerikalen, welche die Religion über die Menschenrechte stellen, die Kopftuch an Schulen möglich machte.

 

Die größten Verfechter dieses unfreiheitlichen Kurses sind ausgerechnet die diversen Linken und die Grünen, damit haben sie sich selbst als unfreiheitlich und reaktionär enttarnt. Viele säkulare Fortschrittskräfte bezeichnen diese mit dem Islamismus verbundenen Kräfte als die Faschisten unserer Zeit („Rotfaschisten“, „grüne Faschisten“), bezugnehmend auf die Losung, daß der Faschismus unserer Zeit sich als Antifaschismus tarnt. Wir haben derzeit in Deutschland die schizophrene Situation, daß Linke und Grüne fortschrittsfeindlicher in den Fragen der Trennung von Staat und Religion und der Achtung der Menschenrechte (siehe Genitalverstümmelung) sind als angeblich rechte Parteien, wie die AfD oder Pro-NRW.

 
In vielen islamischen Ländern wird die Bevölkerung von der Scharia-Polizei drangsaliert, die durch die Straßen ziehen und Jagd auf Frauen machen, die nicht genügend verschleiert sind. Junge Mädchen ohne Kopftuch bekommen Stockhiebe. Dies alles stört Pseudolinke in unserem Land nicht die Scharia-Polizei zu verharmlosen, die neuerdings auch schon in Deutschland ihr Unwesen treibt. So meinte Dr. Peter Kurch in seinem Blog zu diesem Thema daß er vermute, daß hinter der Scharia-Polizei eine Geheimdienstaktion stecke (Dr. Kurch: „Ein Auslöser der ganzen Kontroverse, die “Scharia-Policmen” aus Wuppertal, die stinken mir so sehr nach Geheimdienstschote, darauf mag ich keine Gedanken verschwenden“). Naiv? Unwissend? Wahrscheinlich nicht! Vermutlich ist es eher so, daß Dr. Kurch, wie viele andere Pseudolinke und Pseudogrünen, mit den islamistischen Kräften sympathisiert, wie z.B. die Bundestagsabgeordnete der Linken, Christine Buchholz, die eine Hisbollah-und Hamas-Freundin ist, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2012/11/genitalverstummelungsbefurworter-in-der.html. Dies wurde deutlich, da Dr. Kurch jegliche Kritik am Islamismus in seinem Blog unterbindet. Kritisiert jemand Ganzkörperanzüge für Mädchen beim schulischen Schwimmunterricht, das Kopftuch im Schulunterricht, die schwere Körperverletzung durch religiöse Genitalverstümmelung oder die schwere Tierquälerei durch das Schächten (religiöses Schlachten von Tieren ohne Betäubung), dann sperrt er solche Berichte, duldet keine Diskussion darüber (Dr. Kurch: „Seine hier bereits anstehende Antwort auf L. L. schalte ich der Vollständigkeit halber noch frei, werde danach aber die “Diskussion” über Ganzkôrperbadeanzüge und dergl. unwiderruflich beenden“.).
 
Dr. Kurch machte seinen Doktor zu Zeiten der DDR, war selber Funktionär des sozialfaschistischen Unterdrückungssystems, welches sich allerdings antifaschistisch gab und was man zur Ehrenrettung der SED sagen muß, welches all das nicht duldete: religiöse Genitalverstümmelung, Ganzkörperbadeanzüge, religiöse Tierquälerei, Kopftuch! Viel ist nicht hängen geblieben bei vielen ehemaligen Funktionären der SED, was Marxismus-Leninismus und fortschrittliches Denken betrifft, wenn sie sich jetzt so positionieren. Was kann man aber auch erwarten, von Leuten, die noch nach 1956 sich der revisionistischen SED anschlossen, wohl wissend, daß dort ein sozialfaschistischer Kurs eingeschlagen wurde? Derlei ideologischer Sumpf war kein sicherer Boden auf dem man stehen kann und so ist die Konfusion nach 1989 eine zwangsläufige und nicht verwunderlich.







Dienstag, 23. September 2014

Alte DDR-Werbung der 60er und 70er Jahre - Teil 7

„6 aus 49", „Tele-Lotto“, „5 aus 45" - wer kennt sie nicht, die Lottospiele der 70er Jahre in der DDR? Für sie wurde natürlich auch kräftig Reklame gemacht, kam doch ein Großteil des Lottoeinsatzes staatlichen Aufgaben zugute. Wie auch im Westen machte man gern Reklame mit jungen leichtbekleideten Mädchen, wie mit dem Bikinipopo auf der Sommerwerbung des VEB Vereinigte Wettspielbetriebe, siehe meinen ersten Scan.

Das Maskottchen von Tele-Lotto war der kleine Cartoonmann rechts unten auf der Werbung für eine Sonderverlosung von Reisen vom 7. März 1975, siehe 2. Scan. Er war den Formen nach den Platten nachempfunden, die bei der Ziehung der Glückszahlen im Fernsehen durch eine Kugel umfielen.

Lustige Cartoons benutzte auch die Staatliche Versicherung der DDR für ihre Werbung, siehe nachfolgende Scans. Besonders für eine Auto-Kasko-Versicherung wurde geworben, da diese nur wenige DDR-Bürger abgeschlossen hatten.

Alles in allem war die Staatliche Versicherung der DDR eine finanziell sehr günstige, für jeden Bürger zu bezahlen, im Gegensatz zu heute. Allein am Beispiel der privaten Krankenversicherung kann man das festmachen. Eine private Krankenversicherung kostet heute mehrere hundert Euro im Monat und wird im Alter immer teurer und viele die das nicht mehr bezahlen können, die stehen ohne Versicherungsschutz da, können nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen. Das gab es in der DDR nicht, dort betrug der einheitliche Satz für eine private Krankenversicherung, ohne Altersaufschläge und dergleichen, nur 10,- Mark der DDR im Monat, siehe letzter Scan einer solchen Versicherung.

Dieser niedrige Preis war politisch gewollt, damit jeder sich eine Krankenversicherung leisten konnte, auch die allerdings wenig geliebten „Privatiers“ die nicht pflichtversichert waren. Pflichtversichert waren in der DDR übrigens auch Selbständige und Freiberufler, die private Krankenversicherung mit 10 DM im Monat war nur für Bürger gedacht, die durch alle anderen Netze fielen oder die mal vom Arbeitsleben pausierten, sei es durch Erbschaft, durch einen Lottogewinn oder durch sonst irgend etwas anderes finanziell abgesichert. Ärger und sogar Gefängnis konnte allerdings bekommen, wer nicht nachweisen konnte, daß er durch legale Mittel leben konnte, da wurde dann der „Asozialen"-Paragraf angewandt. Dabei gab es aber auch viele Ungerechtigkeiten. Während ein verheirateter Mann, der nicht arbeiten ging, als „Hausmann“ unbehelligt blieb, wurde ein Mann der in „wilder“ Ehe lebte aufgefordert eine Arbeit aufzunehmen, da auf Kosten einer „nur“ Freundin zu leben, nicht gestattet war. Kam der so Aufgeforderte dem nicht nach, so kam er vor Gericht und meistens in den Knast. Aber eine bei ihrem Freund als „Hausfrau“ lebende Frau wurde nicht behelligt, ein Beweis, daß auch die DDR wie der Westen, die Ehe der „wilden“ Ehe bevorzugte, wie das ja auch schon bei der Wohnungsvergabe der Fall war, wo nur standesamtlich eingetragene Ehen einen Anspruch auf eine gemeinsame Wohnung hatten.

Gleichberechtigung war also nicht Sache der DDR, obwohl die immer wieder propagiert wurde, allerdings immer zu Ungunsten der Männer. Weitere Beispiele dieser Ungleichheit zu Ungunsten von Männern waren der „Haushaltstag“ nur für Frauen, die Möglichkeit des zeitsparenden „Frauensonderstudiums“ nur für Frauen, das Renteneintrittsalter von 60 Jahren für Frauen (Männer 65 Jahre) und der Wehrdienst nur für Männer. In der Volksrepublik Albanien dagegen gab es diese Ungleichheit nicht, außer beim Renteneintrittsalter, was damit begründet wurde, daß die Frauen durch das Kinderkriegen stärker belastet sind (Frauen 55 Jahre, Männer 60 Jahre in Rente, bestimmte Berufe weitaus früheres Renteneintrittsalter, Bergarbeiter z.B. Renteneintrittsalter 45). Der Wehrdienst war natürlich in der VR Albanien für beide Geschlechter vorgeschrieben, dies ganz im Sinne der  sozialistischen Gleichberechtigung!