Samstag, 7. Dezember 2019

Helmut Eggers Kalender von 1958, "Teddy und Teddine" - Januar 1958


Wie schon vorherige Blogbeiträge über Helmut Eggers und seine „Teddy-Fotos“ und „Teddy"-Dia-Rollfilme, so kam mein letzter Blogbeitrag http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/wolfgang-eggers-teddy-fotos.html bei den Lesern gut an. Das merkte ich an den Besucherzahlen und etlichen Zuschriften und Telefonanrufen. Es waren alles Leser (DDR-Bürger) Ende 60 bis Mitte 70, verständlicherweise, denn „Teddy"-Fotos und „Teddy"-Dia-Rollfilme waren besonders in den 1950er Jahren bei uns DDR-Kindern äußerst beliebt, ja wir waren geradezu süchtig nach ihnen. 

Die Dia-Rollfilme waren sehr teuer, die konnten sich nur wenige Kinder leisten. Sie gab es in Fotogeschäften zu kaufen, so in dem Dessau-Ziebigker Foto-Geschäft meiner Tante („Photo-Kentschke“ in der Kornhausstraße). Die Postkarten waren billig, eine kostete 20 Pfennige und die gab es u.a. in dem winzig kleinen, nur wenige Quadratmeter großen, Laden der Frau Kümmel in der Dessau-Ziebigker Schulstraße. Frau Kümmel verkaufte Schulmaterial (ihr Lädchen war direkt gegenüber der Schule), dazu bunte Poesiebildchen und Postkarten von Schauspielern und eben auch die „Teddy"-Postkarten. Zu gern ging ich in diesen kleinen Laden. 

Etwas weiter weg von mir war die Buchhandlung Neubert („Buchhandlung An den sieben Säulen“), auch ein Lieblingsladen von mir, wo ich viele Bücher kaufte. Neuberts führten auch die „Teddy"-Postkarten, die neben den Postkarten von Schauspielern lagen. 

Ein ganz besonderes Highlight war der Kalender „Teddy und Teddine“ von 1958. Ich glaube, es war der einzigste Kalender mit Fotos von Helmut Eggers, der jemals heraus kam!? Auf ihm waren viele „Teddy"-Serien. Die Bilder waren zum Ausschneiden, da sie rückseitig als Postkarte gedruckt waren. Wolfgang Eggers hatte sein Atelier in Leipzig, seine Postkarten und dieser Kalender erschienen im VEB Volkskunstverlag Reichenbach (im Vogtland), Die rückseitigen Texte waren von A. Metze-Kirchberg aus Karl-Marx-Stadt, Gestaltung und Illustrationen von P. Kanis.





    

Freitag, 6. Dezember 2019

Nach dem Berufsverbot von Uwe Steimle: MDR boykottieren!

Bezugnehmend auf meinen gestrigen Blogbeitrag zum Rausschmi0 von Uwe Steimle aus dem MDR, siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/zwangsfernseh-faschisten-des-mdr.html, möchte ich noch einmal auf den MDR eingehen, diese uns von den Westdeutschen aufgezwungene Fernsehanstalt. 

Bekanntlich wurde ja unser DDR-Fernsehen (DFF) nach dem Anschluß der DDR an die BRD kaputt gemacht, wie fast alles aus der DDR. Ein dritter gesamtdeutscher öffentlich-rechtlicher Sender, neben ARD und ZDF, der die Interessen der ehemaligen DDR-Bürger vertreten hätte, paßte nicht in die Medienlandschaft der BRD und mußte daher weg. 

Am 15. Oktober 1990 wurde der reaktionäre Bayer Rudolf Mühlfenzl (CSU) zum „Rundfunkbeauftragten“ (Wir nannten ihn nur „Reichsrundfunkkommissar“) der neuen Bundesländer ernannt. In dieser Funktion wickelte er den DFF sowie die Hörfunksender der DDR ab. Seine Tätigkeit war in der Bevölkerung der ehemaligen DDR verhaßt: Mühlfenzl wurde wahrgenommen als die Person, die auch beliebte Sender und Programme abschaltete und dies als Wessie, der den ehemaligen DDR-Bürgern ihre Traditionen in Kolonialherrenmanier wegnahm. Man stelle sich vor, es wäre anders gekommen, die DDR hätte die BRD besiegt und ein SED-Mann aus der DDR hätten ARD und ZDF abgewickelt!!! 

Die letzten Sendeminuten des DFF am 31.12.1991.


Was nach Ende dieses Videos passierte, dürfte wohl als der verpatzteste Sendestart (der neue MDR übernahm den Sendeplatz) in die Geschichte des deutschen Fernsehens eingehen. Ab 0.00 Uhr, als der MDR übernahm, wurde es richtig grauslich. Schaltpanne, dann sendete der MDR in Magdeburg mit Bild aus Dresden und Ton aus Potsdam (vom ORB!!) der Videotext war wieder weg und lauter solche Fehler. 

Nach freiem und modernen DFF (DDR-Fernsehen) wieder Hofberichterstattung, die Sendungen waren unter aller Kanone. die besseren Fernsehmacher hatten sich offenbar rechtzeitig abgesetzt oder waren abgesetzt worden. Ein „Serienhighlight“ (Ironie!) war „MS Königstein“: Dietmar Schönherr, im Westen abgehalfert, hatte offenbar die Requisite von der Orion mitgebracht. Taugte es am Rhein nicht mehr , langte es noch für Elbe, Saale, Spree. Dafür durfte DDR-Schauspieler Schmidt-Schaller eine Nebenrolle spielen, für Hauptrollen war er wohl als ehemaliger DDR-Bürger ungeeignet. 

MDR-Chef wurde natürlich ein Wessie, wie auch die anderen meisten hohen MDR-Posten mit Wessies besetzt wurden. All das erinnerte an die Besatzungszeit 1945 bis 1949, wo auch die Russen die Entscheidungsposten inne hatten, Aber diese Besatzungszeit dauerte nur ein paar wenige Jahre, während die Herrschaft der Westdeutschen über die ehemaligen DDR-Bürger nun schon 30 Jahre andauert.

Uwe Steimle nach seinem faschistischen Berufsverbot und dem damit verbundenen Ende der Sendereihe "Steimles Welt": "Ich bin maßlos enttäuscht. Meine Sendung war ein Farbtupfer, bildete unsere Lebenswirklichkeit ab", sagte er der "Bild". In "Steimles Welt" fuhr der Kabarettist mit einem alten Wartburg durch die ehemalige DDR. Mit den Leuten sprach er über ihre Geschichten vor und nach der Wende. Das war ostalgisch getönt und ganz nach unserem Geschmack hielt er doch vieles von der plattgemachten DDR fest. 

Nach Steimles Aussage würden sieben Ausgaben von "Steimles Welt" im "Giftschrank des MDR lagern“. Steimle: "Ich habe meine Arbeit immer ordentlich gemacht. Man hat seit Wochen einen Grund gesucht, um mich loszuwerden." Uwe Steimle: "Ich wurde entfernt, das ist eindeutig Berufsverbot, Zensur ersten Grades!", sagte er der Webseite Tag24. 

Steimle sieht in seiner Personalie einen gravierenden Fall, der deutlich über seinen Rauswurf hinausgeht: "Eine Demokratie, die der freien Meinungsäußerung keinen Raum lässt, muss sich fragen lassen, ob sie noch eine Demokratie ist", sagt er.

Meine Meinung, weshalb Steimle Berufsverbot bekam: Es war Mitunterzeichner der „Erklärung 2018“ gegen „Masseneinwanderung“ und wiederholt beklagte Steimle zudem öffentlich die Zustände in Deutschland und verglich sie mit jenen in der späten DDR. Und damit hat er voll recht.

Da bleibt uns nur eins: den MDR boykottieren!

Blogbeitrag zum DFF:

http://barrynoa.blogspot.com/2017/12/lieblingssendungen-im-ddr-fernsehen.html

Sehr beliebt bei uns DDR-Kindern: die DFF-Sendung: Prof. Flimmrich:



Sehr beliebt bei Jugendlichen und Erwachsenen: die DFF-Sendung "Erotisches zur Nacht":





Donnerstag, 5. Dezember 2019

Zwangsfernseh-Faschisten des MDR feuerten Uwe Steimle - Aus für "Steimles Welt"!

WER SEINE HEIMAT LIEBT KANN NIEMALS IRRE GEHEN – ROT FRONT!
Mit diesem Spruch – der ihn bei uns unsterblich werden ließ – ging Uwe Steimle nach seinem Auftritt im Magdeburger Kabarettstück "Kanzleramt Pforte D" von der Bühne.

Stein des Anstoßes, sein T-Shirt


Am 20. Mai. 2019 schrieb ich in einem Blogbeitrag folgendes: „Eine Wohltat! Es gab mal wieder eine Sendung „Steimles Welt“ im mdr-Fernsehen! All der westliche Dreck im Fernsehen gefällt mir überhaupt nicht und da ist „Steimles Welt“ geradezu eine Wohltat!

Vorbei!!! Man nimmt uns Mitteldeutschen alles, erst unser Fernsehen 1992, den DFF - als schaler Ersatz gab es den MDR - dann die Sendung „Escher“ und nun die letzte Sendung die man in diesem volksfeindlichen Sender noch schauen konnte: „Steimles Welt“!

Die Zwangsfernseh-Faschisten des MDR wollen seit langem die totale Gleichschaltung und wer von den Mitarbeitern sich nicht zu 100 % anpaßt, wird gefeuert. Das machten die SED-Faschisten schon in den 1970er Jahren mit Wolf Biermann so. Wer sich der absoluten Gleichschaltung verweigert, dem nutzt auch die Publikumsgunst und höchste Einschaltquoten nichts: er wird gefeuert.

Der Kabarettist und Heimatbewahrer Uwe Steimle wurde vom MDR gefeuert. In einer Erklärung des Programmdirektors Wolf-Dieter Jacobi heißt es: „Nach intensiven Beratungen innerhalb der zuständigen Hauptredaktion und der Programmdirektion Leipzig haben wir uns entschieden, die Sendereihe ,Steimles Welt‘ im kommenden Jahr nicht fortzuführen. Ein wichtiger Punkt in dieser Debatte war die Frage, ob für den MDR eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Uwe Steimle weiterhin möglich ist“. 

Was hatte Steimle Schlimmes getan?

In einem Interview mit der „bösen“ „Jungen Freiheit“ warf Steimle dem Zwangsgebühren-TV mangelnde Staatsferne vor (Mit dem Rausschmiß von Steimle konnte der mdr besser seine "mangelnde Staatsferne" (lol) nicht dokumentieren). Als man ihm klarmachte, daß ein weiterer Regelverstoß Konsequenzen habe, wandte sich Steimle im November an die "Thüringer Allgemeinen Zeitung", erklärte seine Traurigkeit über die fehlende Loyalität des Senders. Das war dem MDR zu viel. Der MDR: „Für uns ist Meinungsfreiheit ein sehr hohes Gut und ein wesentlicher Bestandteil einer Gesellschaft und somit auch des öffentlich-rechtlicher Rundfunks.“ Aber vor „diesem Hintergrund sehen wir keine weitere Basis mehr für eine Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt sein muss“.

Im Februar 2018 entzog man Steimle bereits die Schirmherrschaft über die Ökumenische Friedensdekade. Er war nominiert gewesen, weil er sich immer wieder gegen Krieg und für ein gutes Verhältnis mit Russland eingesetzt hat. Steimle hat den Grund für den Rauswurf genannt: Weil er das T-Shirt „Ami go home“ getragen hat. 

Im Interview mit der Jungen Freiheit sagte er:
Sehen Sie, der Hauptgrund für den Entzug der Schirmherrschaft war, dass ich ein T-Shirt mit einem Aufdruck der Zeitschrift Compact getragen habe, auf dem stand „Ami go home“. Wer zu jung ist, um es zu wissen: Das war eine Losung der Linken und der Friedensbewegung bis 1989. Und da bekomme ich zu hören: Ja, bis 1989 sei das links gewesen – aber heute sei das“ halt rechts. (…) „Sehen Sie, das ist, was ich meine. Was heute rechts ist, war gestern vielleicht links und umgekehrt. Das zeigt die Absurdität dieser Aufteilung. Welchen Sinn ergibt sie noch?

Meine bisherigen Blogbeiträge über die wunderbaren Sendungen von „Steimles Welt“, der einzigsten Sendung für ehemalige DDR-Bürger und unserer Traditionen und Kultur. Vorbei! Nun haben uns die Kolonialherren des Westens und ihre willfährigen Speichellecker im Osten vollends alles genommen: 

http://barrynoa.blogspot.com/2015/11/kleine-weie-friedenstaube.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/02/heimatverbunden-und-groartig-uwe.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/10/uwe-steimle-und-michael-seidel-bewahrer.html
http://barrynoa.blogspot.com/2017/12/steimles-welt-ddr-welt-kulturerbe.html

http://barrynoa.blogspot.com/2018/07/uwe-steimle-von-volksfeinden-diffamiert.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/steimles-welt-unvergessen-tatsachlich.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/05/steimles-welt-aus-der-lameng.html

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (13)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


G e g e n t e i l

Wir ziehen unsere Bahnen fern der Masse, denn wir sind ihr Gegenteil, wir sind alles das, was sie nicht sind, nicht sein können und nie sein werden. Wir leben jenseits des Flusses, den sie mit ihren kläglichen Gedankenflößen nicht überqueren können. Wir sind Atheisten und damit der natürliche Erzfeind allen Theisten, wir postulieren den Antinatalismus für Mensch und Tier, wir sind die Verkünder der Sinnlosigkeit allen Seins, die Nihilisten par excellence, wir sind Freunde der Vernunft, Kinder der Philosophie und damit Einzelgänger, verschmähen die Massengewohnheiten und wurden damit Misanthropen, Verkünder der Gleichwertigkeit von tierischen und menschlichen Leben und deshalb fern vom Tierleichen-Schmaus, Freunde des selbstgewählten Todes und Bekenner, dass man den Willen zum Leben auch negieren kann, oftmals negieren muss. Wir sind die Hyperboreer der Neuzeit.

W e i n

Die Vernunft würde eigentlich fordern, die morgendliche Zeitungslektüre immer mit einem Glas Wein zu begleiten, um sich für den Tag zu imprägnieren und um den Irrsinn der Meldungen besser verdauen zu können. Aber die Vernunft rät auch andererseits von dieser Maßnahme ab. Insofern erleidet man den täglichen Wahnsinn ohne Narkose und wird auf diesem Weg zum zweifachen Masochisten erzogen.


F a u s t k e i l

Wie kann man bei den Menschen hochtrabend von einem denkenden, vernunftbegabten Wesen fabulieren, wenn es bis heute nirgendwo gelungen ist, die Phantasiewelten der Theisten aus Denken und Handeln zu eliminieren?

Nach der Aufklärung – und wenn es mit der Vernunftbegabung ein praktiziertes Faktum und keine latent, nur versteckt vorhandene Anlage wäre – müsste man eigentlich die Religionen mit den gleichen Vorstellungsschwierigkeiten betrachten wie der staunende Museumsbesucher, der sich wundert, wie man einst mit einem steinernen Faustkeil arbeiten konnte.

Aber das Rad der Geschichte dreht sich weiter. Mit dem global eingeleiteten Niedergang der Geisteskultur und der Hochleistungszüchtung des austauschbaren Massen-Mischmasch-Menschen ist der Faustkeil wieder en vogue!

Dienstag, 3. Dezember 2019

Die antideutsche Multikultipartei AfD

links: Nürnbergs neues "Christkindl", rechts Wiener Chistkindl

Wer es noch inmmer nicht wahrhaben will, daß in der Bundesrepublik Deutschland eine große Umvolkung stattfindet, dem sei nur die Ernennung der 17jährigen Benigna Munsi zum Nürnberger Christkindl genannt. Man stelle sich vor im indischen Mumbai würde eine blonde Deutsche Repräsentantin der Stadt werden? Ausgeschlossen! 

Daß jede Menge Ausländer mittlerweile hohe Politikerämter und in hohe Positionen in den Medien und der Kultur hoch gehievt werden, und dies ausgerechnet von Biodeutschen, das gibt es nur in der BRD, in keinem anderen Land der Welt.

Interessant die Haltung der AfD für alle diejenigen, die meinen diese Partei sei eine Alternative für Deutschland.

AfD-Kreisverband München-Land bei Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen!“

Daraufhin: Der AfD-Kreisverband München-Land hat nach eigener Mitteilung eine Ordnungsmaßnahme gegen den Facebook-Administrator verhängt, der den Christkind-Beitrag formuliert hat. Mit der offiziellen Rüge solle klar zum Ausdruck gebracht werden, daß der Satz „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen“ nicht im Einklang mit den Werten der Partei steht.

Weiter überbot sich dann die AfD in Entschuldigungen und untertänigen Bekundungen für Multi-Kulti. Die AfD ist damit voll als antideutsche Multikultipartei angekommen, zumindesten im Westen. 

Montag, 2. Dezember 2019

Konrad Adenauers Berner Rede am 23. März 1949

Konrad Adenauer war immer der rheinische Separatist und Kollaborateur, schon nach dem 1. Weltkrieg und im größeren Maßstab nach dem 2. Weltkrieg. Kein Wunder, daß er der ideale führende Kollaborateur der westlichen Besatzer wurde. Und er tat, was sie wollten, beförderte die Spaltung Deutschlands, besonders durch die Ablehnung der Stalinnote der Sowjetunion, welche ein einheitliches entmilitarisiertes neutrales Deutschland, ähnlich Österreich, vorsah. 

Daran ändert auch nicht, daß er sich für die Freilassung der in sowjetischen Lagern noch 10 Jahre nach Kriegsende schmachtenden deutschen Wehrmachtangehörigen einsetzte, was das SED-Lumpenpack um Pieck und Ulbricht nicht taten.

Den sogenannte “Überleitungsvertrag”, haben die westlichen Siegermächte am 23. Oktober 1954 in Paris mit Konrad Adenauer abschlossen. Dieser Vertrag verbietet, daß Verbrechen, welche im Kriege und nach dem Kriege von westlichen Alliierten an Deutschen begangen wurden, von deutschen Behörden verfolgt oder bestraft werden dürfen. 

Bernhard Graf Plettenberg sagt dazu: “Diese Ungeheuerlichkeit, die Ungerechtigkeit seinem eigenen Volke gegenüber hat der deutsche Kanzler Konrad Adenauer unterzeichnet!” und fragt: “Wie ist es möglich, daß ein Kanzler etwas unterzeichnet, was sein eigenes Volk zum einzigen Verbrechervolk der ganzen Welt stempelt!?" 

Trotzdem ist Konrad Adenauers Rede, die er, noch bevor er Bundeskanzler wurde, am 23. März 1949 (Berner-Rede) hielt, beachtenswert. Gern wird sie heute verschwiegen. 

Hier Ausschnitte daraus:

Konrad Adenauer: „Es sind aus den östlichen Teilen Deutsch­lands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite ge­troffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Mil­lio­nen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deut­sche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Mil­lionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrußland in Zwangsarbeit ver­schleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Un­taten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen.“

Sonntag, 1. Dezember 2019

Helmut Eggers "Teddy"-Fotos

2014 erhielt ich von einem Blogleser ein tolles Paket mit wunderbaren Dingen, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2014/09/leserpaket-dia-rollfilme-ua-mit-teddy.html

2016 schrieb ich dazu passend folgenden Blogbeitrag:

http://barrynoa.blogspot.com/2016/11/erinnerung-die-teddy-fotografien-und.html



Für Freunde der Teddy-Serien von Helmut Eggers möchte ich heute ergänzend noch auf die Seiten von Matthias Meyer hinweisen, siehe:  

https://diarollfilme.lima-city.de

In nachfolgenden Links werden etliche „Teddy"-Rollfilme von Matthias Meyer gezeigt, siehe:




https://diarollfilme.lima-city.de/Unterseiten/Rollilme/IMAGO/4091%20L.htm

https://diarollfilme.lima-city.de/Unterseiten/Rollilme/IMAGO/4092%20CL.htm 


https://diarollfilme.lima-city.de/Unterseiten/Rollilme/IMAGO/4093%20L.htm