Cartoon: Barry (Bernd Nowack)
Die SPD und die Grünen führten die verbrecherischen Hartz-Gesetze ein, um die Arbeitslosen zu zwingen, selbst die schlimmsten Arbeitsangebote anzunehmen. Dazu zählt auch die sog. Leiharbeit, ein Lohndumping- und Ausbeutungskonzept.
Jetzt, nachdem die Bundesregierung das Integrationsgesetz beschlossen hat, das auch einen „erleichterten Zugang für Flüchtlinge“ zum Arbeitsmarkt ermöglichen soll, warnte Thüringens Arbeitsministerin Heike Werner (Linke) am Mittwoch in Erfurt davor, auch Flüchtlinge in die Leiharbeit zu schicken: „Leiharbeit ist nicht die Brücke in reguläre Beschäftigung, als die sie gerne verkauft wird.“ Richtig!
Hier präsentiert sich die doppelte Moral der Politik der Systemparteien: Was sie bei Flüchtlingen als inhuman anerkennen, darf an Einheimischen ohne Protest ausgeübt werden: Die mißbräuchliche Ausnutzung von Arbeitskraft!
Dem deutschen Bürger ist alles zuzumuten. Der wird mit Sanktionen gedemütigt, der wird in Leiharbeit gezwungen, der wird von entmenschten Bütteln des Systems in den Jobcentern drangsaliert. Entmenschte Büttel? Ist das nicht zu hart formuliert?
Wie aber soll man es anders nennen, siehe nachfolgendes Beispiel: Mein Bekannter ist sehr krank, hat jetzt gerade die 8. Operation hinter sich, kann nicht arbeiten, bezieht deshalb seit einiger Zeit Hartz IV. Sein Bewilligungsbescheid läuft am 31.12.18 aus. Das Jobcenter sendete Formulare der Weiterbewilligungsbescheide zu, welches wir am 12.12.18 absendeten. Nach Weihnachten kam ein weiterer Brief des Jobcenters, daß noch weitere Formulare auszufüllen seien (das fiel diesen Typen erst jetzt ein?) und daß er auch noch die Kontoauszüge zusenden solle.
Dies schickten diese Menschenverachter zu, obwohl ihnen bekannt war, daß er zu dieser Zeit im Krankenhaus war, da ich selbst den Krankenhausnachweis zum Jobcenter gebracht hatte. Soll ein Kranker, der im Krankenhaus liegt, was dem Jobcenter bekannt war, zur Sparkasse laufen und von dort die Kontoauszüge holen?
Unterschrieben war das menschenfeindliche Ansinnen:
"Haben Sie zum genannten Termin nicht reagiert oder die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht können die Geldleistungen ganz entzogen werden."
Montag, 31. Dezember 2018
Dienstag, 25. Dezember 2018
50 Jahre KPD/ML – der revolutionäre Kampf geht weiter
Am 31. Dezember 1968 – genau 50 Jahre nach der Gründung der KPD – wurde in Hamburg die Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten, KPD/ML von den Genossen Ernst Aust, Klaus Schalldach, Werner Heuzeroth, Günter Ackermann, Ezra Gerhardt u. a. aus verschiedenen Regionen Deutschlands gegründet.
Diese Gründung war notwendig geworden, nachdem sich die KPD/DKP dem modernen Revisionismus Chruschtschows verschrieben hatte und eine innerparteiliche Diskussion in deren Organisationen durch die Zensur der DKP-Führung unmöglich geworden war.
Die Gründung der KPD/ML war in etwa zeitgleich mit dem Aufschwung der außerparlamentarischen Opposition (APO), auch 68er genannt.
Viele der jungen Genossen der APO, Studenten, Schüler und Lehrlinge erkannten im Laufe ihrer antiautoritären Praxis, daß um etwas zu erreichen, es eine Organisation braucht und die Wurzel aller Mißstände die Ökonomie, der Kapitalismus ist. Sie begeisterten sich an den jungen Roten Garden der „Großen Proletarischen Kulturrevolution“ in China und ihren Losungen „Rebellion ist berechtigt“ und „die Haupttendenz ist Revolution“.
Der KPD/ML gelang es damals viele dieser jungen Leute in der Partei, der Jugendorganisation Rote Garde und Umfeld zu organisieren.
Das hatte aber auch einige Nachteile und Schwächen, denn es kam viel Unreifes in die Organisation. viele Schwankungen und Spaltungen. Doch der Vorteil überwog. Man konnte innerhalb kurzer Zeit ein nationales Kadernetz aufbauen, ohne das viele Aktionen nicht möglich gewesen wären wie z.B. der Kieler Lehrlingsstreik. die Schlacht am Karlstor beim Antikriegstag 1972 zur Olympiade in München usw.
Auch in den Betrieben war die KPD/ML präsent. An allen größeren Betrieben wurden Betriebszeitungen herausgegeben. Streiks organisiert und Betriebszellen organisiert. Bei Betriebsratswahlen wurden viele RGO-Betriebsräte (z. B. BASF) gewählt.
Die Gründung der KPD/ML fiel jedoch nicht nur zeitgleich mit der neuen Jugendbewegung zusammen, sondern war auch die Zeit des auslaufenden „Wirtschaftswunders“. Die Arbeiterklasse erlebte in den 20 Jahren seit Gründung der BRD einen ständigen Wirtschaftsaufschwung. Die Arbeitszeiten wurden immer kürzer, der Urlaub immer länger, der Lohn immer mehr. Der Facharbeiter konnte sich ein Häuschen und ein Auto leisten. Reformen hatten damals noch einen positiven Klang und man strebte die 35-Stunden-Woche an.
Die Arbeiter erkannten die KPD/ML und andere kommunistischen Gruppen zwar als Vertretung und Opposition an, aber an Revolution dachte keiner, denn es ging ja immer nur aufwärts. Die Massenarbeitslosigkeit und die offenen Krisenzeichen entwickelten sich erst in den 80er und 90er Jahren unter Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Dies frustrierte viele intellektuelle Kleinbürger in der KPD/ML und anderen ML-Organisationen, die „Haupttendenz ist Revolution“ als baldige Revolution in wenigen Jahren begriffen. Echte Revolutionäre dagegen haben einen langen Atem und rechnen mit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten. Wie viele Jahre Abstand gab es zwischen dem Bauernkrieg 1524 – 1525 und der Revolution 1948/49. der Novemberrevolution 1918?
Alle diese Revolutionen kamen sprunghaft und unerwartet.
Diese ungeduldigen Kleinbürger suchten nun nach schnellem Erfolg in Ökologismus, Feminismus, Reformismus und Karrierismus. Mit der Methode des Personenkults wurde der Parteigründer Ernst Aust („Für Ernst Aust – Hoch die Faust!“ isoliert und man vereinigte sich hinterrücks mit den Trotzkisten der GIM für eine Gewerkschaftskarriere in der VSP, und machte später Karriere in der PDS/Die Linke.
Die Rest-KPD/ML zerfiel weiter in größenwahnsinnigen Sektierertum einerseits und im neoliberalen „Regenbogen“-Mainstream der „bunten-weltoffenen Gesellschaft“ andererseits.
Nur wenige Genossen blieben bei der Stange.
Die weitere Entwicklung der kapitalistischen Welt bestätigte jedoch die Erkenntnisse des Marxisten-Leninismus. Zerfall der Nachkriegsordnung, der EU, weltweite Zunahme von Kriegen, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen selbst in den imperialistischen Monopolen, Verschuldung, Wohnungsmangel, Drogensucht, neuerdings sogar wieder Sinken der Lebenserwartung, weltweite Völkerwanderung. Zukunftsängste statt Fortschrittsglaube.
Die soziale Frage tritt wieder in den Vordergrund. Diesmal wird nicht eine Jugend- und Studentenrevolte den Ton angeben, sondern die Arbeiterklasse und vor allem die revolutionäre Arbeiterjugend werden die Hauptkraft im Klassenkampf sein und das ganze Volk gegen die bourgeoise Diktatur der Kapitalistenklasse führen. Dazu wird eine stählerne bolschewistische Partei gebraucht.
Die Erfahrungen der KPD Ernst Thälmanns, der KPD/ML Ernst Austs und anderer Genossen werden in dem Wiedererstarken einer revolutionären kommunistischen Partei in Deutschland einfließen.
übernommen von: http://rotermorgen.info/
Montag, 24. Dezember 2018
Ekelhaftes Weihnachtsfest
Was für ein ekelhaftes Fest, dieses Weihnachtsfest! Da feiern Christen die Geburt ihres „Heilands“ am 24./25. Dezember, obwohl sogar Theologen festgestellt haben, daß Jesus an einem Septembertag geboren wurde und nur deshalb der 24./25. Dezember zum Geburtstag von Jesus von einem römischen Kaiser dem Volk verordnet wurde, weil das damalige römische Volk an diesen Tagen ihre heidnischen Feste feierte und man dem Volk das neue Fest schmackhaft machen wollte, indem man es auf alte heidnische Festtage legte.
Richtig pervers ist, daß auch viele Atheisten Weihnachten feiern und das inbrünstig. Was sie da eigentlich feiern, das wissen sie selber nicht. Hauptsache ein Weihnachtsbaum steht im Zimmer, kitschig geschmückt mit Tand. Das nennen sie dann deutsche Tradition. Daß dies eben keine Tradition ist, sondern eine erst Ende des 18. Jahrhunderts entstandene Mode, die bis ca. 1900 nur in dekadenten Adelshäusern Einzug hielt, dies ignorieren sie.
Die alten Deutschen, und besonders die heidnischen, die verehrten Bäume, viele waren ihnen sogar heilig. Niemals wäre ihnen eingefallen junge Bäume zu fällen, damit sie ein paar Tage in einem Zimmer stehen. Die alten Deutschen erfreuten sich nicht an einem sinnlosen Tod eines Baumes. Daß riesige Flächen heutzutage nur für die Weihnachtsbaumproduktion herhalten müssen, das interessiert den deutschen Dumm-Michel nicht, der ansonsten andauernd das Wort „Umweltschutz“ in den Mund nimmt.
Ja, aber der Adventskranz, der hat doch wenigstens eine lange Tradition? Absolut nicht! Er ist dem Einfall eines pietistischen Pastoren im 19. Jahrhundert zu verdanken, der aus dem Weihnachtsfest eine einen ganzen Monat andauernde Festivität machen wollte, indem er die Adventstage auch noch feierte, Symbol die 4 Kerzen auf dem Adventskranz. Aus einem Fest, was mal nur ein paar Tage dauerte, wurde eine Monsterfest über 4 Wochen lang, seit ein paar Jahrzehnten nun auch noch mit Weihnachtsmärkten und Verkaufsrummel allenthalben.
Daß für das ach so christliche Weihnachtsfest Millionen von Nutztieren in den Tier-KZ´s ein erbärmlichen Leben fristen müssen und einen grausamen Tod im Schlachthof erleiden müssen, das interessiert den deutschen Michl nicht, der sich zu Weihnachten in Rührseligkeit ergeht. Einfach nur widerlich, das Ganze!
Eine richtige Antwort auf diesen Mummenschanz fand Mao-Tse-Tung, wo während der Kulturrevolution Typen die Weihnachten feiern wollten, von den Rotgardisten aufgegriffen wurden und zum Arbeitseinsatz aufs Land geschickt wurden.
Stolz bin ich auf meinen Urgroßvater Max Dennhardt, der schon um 1900 das Feiern des Weihnachtsfestes rigoros ablehnte. Bei ihm gab es keinen Weihnachtsbaum oder irgendetwas was zu diesem Weihnachtsfest Bezug hätte. Max war Lebensreformer und bei den Naturfreunden und aller Mummenschanz, wie Kirche und kapitalistisches Ausbeutersystem war ihm verhaßt. Statt der Weihnachtsgeschichte wurde im Hause Dennhardt in den Zeitschriften der "Urania" (Kulturpolitische Monatshefte über Natur und Gesellschaft) gelesen.
„Besinnliche“ Texte zum „Fest“:
http://barrynoa.blogspot.com/2009/12/alle-jahre-wieder-es-weihnachtet-ubel.html
http://barrynoa.blogspot.com/2010/12/erich-kastner-morgen-kinder-wirds.html
http://barrynoa.blogspot.com/2011/12/das-weihnachtsfest-vor-100-jahren-und.html
http://barrynoa.blogspot.com/2011/12/frohe-weihnachten.html
http://barrynoa.blogspot.com/2012/12/frohe-weihnacht-2012-in-der-geflugel.html
http://barrynoa.blogspot.com/2012/12/rabenschwarze-weihnachten.html
http://barrynoa.blogspot.com/2012/12/2012-enttauschende-weihnachtspredigten.html
http://barrynoa.blogspot.com/2014/12/weihnachtsegen-fur-tierqualer.html
http://barrynoa.blogspot.com/2014/12/weihnachten-ein-fest-fur-tiere.html
http://barrynoa.blogspot.com/2015/12/o-du-frohliche-o-du-selige.html
http://barrynoa.blogspot.com/2015/12/anti-weihnachten-1896-und-2015.html
http://barrynoa.blogspot.com/2016/12/weihnachten-nein-danke.html
http://barrynoa.blogspot.com/2016/12/anti-weihnachten.html
Sonntag, 23. Dezember 2018
Der große Hetzer Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
Heinrich Bedford-Strohm (EKD):
Bedford-Strohm:
"Aus den Reihen der AfD-Spitze kommen Aussagen, die im tiefen Widerspruch zum christlichen Glauben stehen"!
Es ist genau andersrum! Aus dem Munde des EKD-Ratsvorsitzenden kommen Aussagen, die im tiefen Widerspruch zum christlichen Glauben gehören. Aber das hat Tradition, wenn man an die Vorgänger von Bedford-Strohm denkt, an die Kirchenführer die unter dem Kaiser die Waffen segneten und es „christlich“ fanden, daß die Cliquen an der Macht Millionen von Wehrpflichtigen in den sicheren Tod an der Front schickten, oder an die Kirchenführer die Hitler die größte Ehre erwiesen und die nichts dabei fanden, daß Millionen von Juden diskriminiert wurden, in Ghettos gesteckt wurden, wo sie elendiglich verhungerten und schließlich vergast wurden. Immer hielt die evangelische Kirche zum Establishment, mit ganz wenigen Ausnahmen abgesehen.
Was für ein Feind des Volkes und was für ein übler Hetzer, dieser Ratsvorsitzende der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) mit dem widerlichen Doppelnamen, Bedford-Strohm, der besser Bedford-Strolch heißen sollte, weil Strolch zu ihm paßt. Ach was, „Strolch“ ist noch zu verharmlosend, für so einen Volksfeind!
Was für üble Typen an der Spitze der Evangelischen Kirche ihr Unwesen betreiben, zeigte sich schon an der Grünen Göring-Eckardt (auch mit so einem affektierten Doppelnamen!), die das hohe Amt des Präses der EKD von 2009 bis 2013 innehatte, dies obwohl sie schon damals bekannt war für ihre hetzerischen Reden und ihre volksfeindliche Politik. Daß es immer noch Leute gibt, die unter diesen Umständen der evangelischen Kirche die Treue halten, ist mir schleierhaft!
Was für üble Typen an der Spitze der Evangelischen Kirche ihr Unwesen betreiben, zeigte sich schon an der Grünen Göring-Eckardt (auch mit so einem affektierten Doppelnamen!), die das hohe Amt des Präses der EKD von 2009 bis 2013 innehatte, dies obwohl sie schon damals bekannt war für ihre hetzerischen Reden und ihre volksfeindliche Politik. Daß es immer noch Leute gibt, die unter diesen Umständen der evangelischen Kirche die Treue halten, ist mir schleierhaft!
Statt gegen das kapitalistische Ungerechtigkeitssystem in Deutschland seine Stimme zu erheben, statt gegen die Armut, bei gleichzeitig immer größeren Reichtum von Milliardären und Millionären zu wettern, da hat dieser Volksfeind Bedford-Strohm nichts weiter zu tun als gegen die AfD zu hetzen. Die „Bürgerlichen“ in der AfD würden sich nicht genügend gegen die „Rechten“ in der AfD abgrenzen. Ja, das würde dieser miesen Type gefallen, wenn die AfD nun vollends von den Bürgerlichen übernommen wird, ein zahnloser Tiger würde, der Teil des volksausbeuterischen Establishments sein würde, des Establishments zu dem auch die evangelische Kirche gehört.
Zu Weihnachten tönt es penetrant: Freue Dich, oh Christenheit“. Aber es besteht kein Grund sich zu freuen, solange solche Volksfeinde und Hetzer, wie ein Bedford-Strohm, an der Spitze dieser Kirche stehen.
Zu Weihnachten tönt es penetrant: Freue Dich, oh Christenheit“. Aber es besteht kein Grund sich zu freuen, solange solche Volksfeinde und Hetzer, wie ein Bedford-Strohm, an der Spitze dieser Kirche stehen.
Montag, 17. Dezember 2018
Partei "Die Linke": Wasser predigen und Wein saufen. Fahrrad befehlen und Klimakiller kutschieren – noch dazu besoffen
Bei „Compact" schrieb Iris N. Masson einen interessanten Artikel. Den ganzen Text, siehe hier:
Hier auszugsweise:
Der türkischstämmige Linke Hakan Tas fügt sich nahtlos ein in die Garde bessergestellter Neo-Sozialisten-Jünger, die mit dem Proletariat so viel gemein haben wie das britische Königshaus mit seinen Untertanen. Allerdings lassen sich Parallelen ziehen zum höchsten Adel: Wie Prinzessin Anne wurde er jetzt besoffen erwischt. Wie diese wurde er am Steuer eines Mercedes gefasst. Ein Hoch auf die selbsternannte Elite und diejenigen, die sich unverdienterweise dazu zählen. Erst recht, wenn sie Wasser und Fahrräder predigen und Wein saufen und Klimakiller kutschieren.
Der türkischstämmige Linke Hakan Tas fügt sich nahtlos ein in die Garde bessergestellter Neo-Sozialisten-Jünger, die mit dem Proletariat so viel gemein haben wie das britische Königshaus mit seinen Untertanen. Allerdings lassen sich Parallelen ziehen zum höchsten Adel: Wie Prinzessin Anne wurde er jetzt besoffen erwischt. Wie diese wurde er am Steuer eines Mercedes gefasst. Ein Hoch auf die selbsternannte Elite und diejenigen, die sich unverdienterweise dazu zählen. Erst recht, wenn sie Wasser und Fahrräder predigen und Wein saufen und Klimakiller kutschieren.
Tas gehört zwar dem Alevitentum an, einer Abspaltung des schiitischen Islam, aber Alkohol für einen Moslem? Oder greift hier einmal mehr die Taqiyya – täuschen und tarnen? „Jeder macht einmal einen Fehler“, räumt die Berliner Morgenpost gestern ein. „Aber nicht jeder arbeitet in einer wichtigen Position im Abgeordnetenhaus. Und gerade die rot-rot-grüne Koalition will weniger Autoverkehr in der Stadt, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel fördern. Dazu passt es nicht, dass einer ihrer prominentesten Vertreter angetrunken im neuen Mercedes durch die Innenstadt fährt. Tas hätte ohne Weiteres ein Taxi rufen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können. Das tat er aber nicht.
„Mit Menschenleben darf man nicht spielen“, hatte er noch vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der Vereinbarung mit den Flüchtlingen getönt, deren widerrechtliche Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule er gutgeheißen hatte. Doch genau das hat er jetzt getan, als er sich betrunken hinter das Steuer seines vom Steuerzahler unterhaltenen Luxusgefährtes setzte. Er hat wie jeder Alkoholisierte das Leben Unschuldiger aufs Spiel gesetzt.
In der Nacht zu Samstag gegen 0.30 hatte der Politiker in der Lennéstraße zwischen Potsdamer Platz und Tiergarten eine Laterne gerammt – und seine Fahrt einfach fortgesetzt, bis er von einer Zivilstreife gestellt wurde. Fahrerflucht nennt man das! Was perfekt ins Bild passt von Leuten, die sich gutmenschlich dünkelnd über die Moral des Pöbels erheben.
Tas habe sich gegen die Blutentnahme gewehrt, laut Polizei in der Gefangenensammelstelle „unkooperativ“ und „gereizt“ verhalten haben, berichtet der Tagesspiegel. 0,9 Promille soll er beim Alkohol-Atemtest gehabt haben; dennoch darf er seinen Führerschein behalten, da die Staatsanwaltschaft eine von der Polizei angeregte Sicherstellung der Fahrerlaubnis ablehnte. In Deutschland sind Fahrten mit über 0,5 Promille eine Ordnungswidrigkeit, über 1,1 Promille („absolute Fahruntüchtigkeit“) eine Straftat, auch wenn nichts passiert ist. Nach einem Unfall aber, wie ihn Tas verursachte, droht laut Paragraf 316 auch bei geringerem Promillewert eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe. Die Menschen sind gleich vor dem Gesetz, doch Politiker sind offensichtlich gleicher. Rechtsstaat? Klar, der funktioniert zumindest dahingehend, dass die Linke nun wieder eine Steilvorlage für eine Personaldebatte gefunden hat, womit sie sich die kommenden Wochen beschäftigt, um von wichtigeren Dingen abzulenken.
Seinen Posten als Sprecher für Innenpolitik, Integration und Partizipation in der Linken-Fraktion sowie seine Mitgliedschaft im Fraktionsvorstand will Tas vorerst zwar ruhen lassen – sein Abgeordnetenmandat aber behalten. Ist ja auch zu lukrativ.
Sonntag, 16. Dezember 2018
Dubiose Tierschützer: Herrmann, Dittmann, Putzgruber
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„Tierschützer“ Wolfgang Herrmann in seinem Blog, nachdem er selbst obigen Scan abgebildet hat: „davon ist mir nichts bekannt, dass diese jugendlichen Asylanten aus diesem SOS-Kinderdorf Tiere qualvoll geschächtet hätten.
Man kann es nicht fassen! Da geben sich „Flüchtlinge“ als Minderjährige aus, damit sie einen Luxusaufenthalt bekommen, nicht in einem Flüchtlingsheim untergebracht werden, und damit sie ihre Familien nachholen dürfen, was ihnen als Minderjährigen gesetzlich zusteht. Daß dies so ist, das weiß mittlerweile jeder Dumme, auch daß es sich nicht um arme Waisenkinder aus Syrien oder Afghanistan handelt, denn die können absolut nicht die vielen tausenden Euro für die Schlepper aufbringen, die haben nicht mal genügend Geld für Brot und müssen in ihren Heimatländern ausharren. Aber diese Erkenntnisse sind noch nicht in alle entfernten Ecken Deutschlands vorgedrungen, so auch nicht ins erzgebirgische Jöhstadt, wo der Möchtegerntierschützer Wolfgang Herrmann seinen Blog erstellt.
Da nehmen in Österreich z.B. die SOS-Kinderdörfer neben tatsächlichen Waisenkindern auch „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ auf, eben diese erwachsenen Typen, die sich als Jugendliche ausgeben, ihren Pass wegschmeißen. Das bringt ordentlich Geld für die SOS-Kinderdörfer, denn für einen solchen angeblichen Jugendlichen gibt sowohl der deutsche, wie auch der österreichische Staat rund 8.000 Euro im Monat aus! Der besseren „Integration“ wegen, veranstaltete ein SOS-Kinderdorf zum islamischen Opferfest einen Besuch einer Schlachtung von Opfertieren, siehe obigen Zeitungsartikel. Nicht etwa einer Schlachtung mit vorheriger Betäubung, sondern ohne Betäubung, nach islamischer Schlachtvorschrift! Daß dies übelste Tierquälerei ist und sowohl für Deutsche, wie für Österreicher, verboten ist, wenn sie dies tun, dies kümmerte die SOS-Kinderdorf-Betreiber wenig. Auch der Tierschutzchef des dubiosen Vereins „respekTiere“ e.V. sah die tierquälerische Angelegenheit im milden Licht, gab nur zu Bedenken, daß es doch „rechten“ Kräften Wasser auf ihre Mühlen sein könnte (
Tom Putzgruber: „Sie müssten wissen, dass Sie mit solch unbedachten Aktionen Öl ins Feuer einer rechten Bewegung gießen, welche auf Begebenheiten wie diese geradezu wartet – Sie lieferten an jenem Tag diesen Strömungen zweifellos eine echte Steilvorlage.“)
, und deshalb man diese Muselmanen in Workshops davon überzeugen sollte, von der Tierquälerei abzulassen. Selbstredend brachte er seinen Verein in Stellung, der diese Workshops veranstalten könne. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt, denn da läßt sich bestimmt wieder Geld abfassen. Ja, vor „Rechten" warnen, das tun die fest vom System lebenden Tierschutztypen gern, denn mit dem System wollen sie es sich nicht verscherzen, so auch dieser Tom Putzgruber nicht, der nicht etwa ehrenamtlich sich für Tierschutz einsetzt, nein, der mit Tierschutz seinen Lebensunterhalt verdient, mit den Spenden blauäugiger Tierfreunde. So wird z.B. sein Gehalt von einer Stiftung bezahlt und diese Stiftung ist bestimmt nicht „rechts“. Da macht es also Sinn auf die „Rechten“ einzuprügeln.
Tom Putzgruber: „Sie müssten wissen, dass Sie mit solch unbedachten Aktionen Öl ins Feuer einer rechten Bewegung gießen, welche auf Begebenheiten wie diese geradezu wartet – Sie lieferten an jenem Tag diesen Strömungen zweifellos eine echte Steilvorlage.“)
, und deshalb man diese Muselmanen in Workshops davon überzeugen sollte, von der Tierquälerei abzulassen. Selbstredend brachte er seinen Verein in Stellung, der diese Workshops veranstalten könne. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt, denn da läßt sich bestimmt wieder Geld abfassen. Ja, vor „Rechten" warnen, das tun die fest vom System lebenden Tierschutztypen gern, denn mit dem System wollen sie es sich nicht verscherzen, so auch dieser Tom Putzgruber nicht, der nicht etwa ehrenamtlich sich für Tierschutz einsetzt, nein, der mit Tierschutz seinen Lebensunterhalt verdient, mit den Spenden blauäugiger Tierfreunde. So wird z.B. sein Gehalt von einer Stiftung bezahlt und diese Stiftung ist bestimmt nicht „rechts“. Da macht es also Sinn auf die „Rechten“ einzuprügeln.
Zurück zu dem Blogger Wolfgang Herrmann, der tatsächlich so naiv ist, daß er annimmt, daß ein SOS-Kinderdorf nur Waisenkinder aufnimmt und die sich als Minderjährige ausgebenden Asylanten tatsächlich arme Waisenkinder sind. Wie einfältig muß man denn nur sein, um so etwas von sich zu geben.
Wortwörtlich Wolfgang Herrmann: „Warum wohl sind diese in Deinen Augen so sehr widerlichen Jugendlichen wohl in einem SOS-Kinderdorf untergebracht? Weil sie womöglich keine Eltern mehr haben und somit Waisenkinder sind?...Ist es nicht auch denkbar, dass sie in kriegerischen Auseinandersetzungen ihre Eltern verloren haben und dieses grausame Abschlachten und Morden sie zur Flucht drängte? “
Wortwörtlich Wolfgang Herrmann: „Warum wohl sind diese in Deinen Augen so sehr widerlichen Jugendlichen wohl in einem SOS-Kinderdorf untergebracht? Weil sie womöglich keine Eltern mehr haben und somit Waisenkinder sind?...Ist es nicht auch denkbar, dass sie in kriegerischen Auseinandersetzungen ihre Eltern verloren haben und dieses grausame Abschlachten und Morden sie zur Flucht drängte? “
Ja, da findet also dieser „Tierfreund“ Wolfgang Hermann es nicht widerlich, daß diese Asylanten Gefallen daran finden Tiere zu quälen, indem sie mit Begeisterung einer Schlachtung ohne vorherige Betäubung zuschauen, ja sich dieses Zuschauen wünschen! Was für ein Demagoge, dieser Wolfgang Herrmann, der auch noch ausgerechnet von einem Mitglied der AG gegen das betäubungslose Schächten naiverweise finanziell unterstützt wird. Dieser Dittmann wettert seit Jahren gegen das betäubungslose Schlachten, unterstützt aber einen solch einfältigen Typen wie diesen Herrmann, nur damit er auf dessen Blogseiten schreiben darf?
Wie moralisch verkommen doch die „Tierschutz"-Szene ist! Da verdienen „Tierschützer“ ihren Lebensunterhalt mit Tierschutz und andere, selbsternannte Tierschützer, die weinen Krokodilstränen um arme Waisenkinder, die Gefallen an einer betäubungslosen Schlachtung finden?
Wie moralisch verkommen doch die „Tierschutz"-Szene ist! Da verdienen „Tierschützer“ ihren Lebensunterhalt mit Tierschutz und andere, selbsternannte Tierschützer, die weinen Krokodilstränen um arme Waisenkinder, die Gefallen an einer betäubungslosen Schlachtung finden?
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Cicely Mary Barker (1895 - 1973): Elfe und Frau Maus
Auch wenn mir die Bilder von Cicely Mary Barker (1895 - 1973) sehr gut gefallen, wenn Elfen mit Pflanzen, Bäumen oder Früchten abgebildet sind, so sind mir ihre Bilder noch lieber, wo Elfen mit Tieren zu sehen sind. Ein ganz besonders entzückendes Bild ist oben abgebildetes.
Siehe vorheriger Blogbeitrag:
http://barrynoa.blogspot.com/2018/12/zsauberhafte-elfen-von-cicely-mary.html
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