Montag, 7. September 2020

Nowack´s Tierschutz-Nachrichten (1)

Für die Tiere hat der Teufel eine Menschenfratze! 

In dieser Reihe berichte ich über die Schandtaten der „Dornenkrone der Schöpfung“ (Mißgeburt Mensch) an den Tieren, berichte aber auch von den unter 0,1 % der Menschen, die nicht so minderwertig sind wie die große Mehrheit der Menschen, sondern die sich für die Rechte der Tiere einsetzen. Aber auch Tierschutznachrichten haben hier Platz, die mal positiv für die Tiere sind. 

Deutscher Singvogel, gefangen in Frankreich mit einer Leimrute

Daß in südlichen Ländern der EU, wie Italien, Malta und Zypern, das dortige Jägerpack Millionen von Singvögeln jedes Jahr abschießt, ist bekannt. Auch bekannt ist, daß in den islamischen Ländern des Mittelmeerraumes das dortige Gesindel Millionen von Vögeln abschießt oder in riesigen Anlagen von Netzen fängt, ist auch bekannt, siehe dazu: 

http://barrynoa.blogspot.com/2013/06/millionenfacher-vogelmord-in-agypten.html

Welcher deutsche Storchenfreund hat nicht noch die Nachrichten im Kopf, als große Schwärme von Storchen durch Stürme nach Beirut (Libanon) geweht wurden, und das elende Pack dort aus allen Häusern auf die Störche schoß und viele hundert Störche getötet wurden. Wir Deutschen bauen extra Nisthilfen für die Störche, freuen uns über die Ankunft der Störche und dieses minderwertige Gesindel hat nichts weiter zu tun als die Störche abzuschießen. Als die Nachricht kam, daß der Hafen von Beirut durch eine große Explosion zerstört wurde, hielt sich mein Mitleid in Grenzen. Es galt einzig und allein den Tieren die dabei umgekommen sind, für eine Bevölkerung, die auf wehrlose Vögel zum Spaß schießt und dies in großer kollektiver Gemeinsamkeit, habe ich nichts über. 

Aber man muß nicht extra in den Orient schauen, um Vogelmörder zu finden, sondern mein direkter Nachbar, der aus Ungarn stammte, war auch ein Vogelmörder. Ich füttere die Vögel, die er dann abschoß. Widerlich, solche Menschen! Siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2019/06/der-vogelmorder-vom-sandberg-in-dessau.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/06/leserpost-zum-vogelmord-auf-dem.html

Wie alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hat auch Frankreich die EU-Vogelschutzrichtlinie unterschrieben. Der Vogelfang müßte demnach verboten sein - ist er aber nicht! Frankreich ist das einzige Land in der EU, das in großem Umfang alle widerlichen Vogelfangmethoden mit Netzen und mit Leimruten dreist per Ausnahmegenehmigung erlaubt hat. 

Die Provence hat beim deutschen Dumm-Michel einen guten Ruf als Urlaubsgebiet, aber gefiederte Gäste aus Deutschland, die den Winter in dem klimatisch begünstigten Hügelland im Südosten Frankreichs verbringen wollen, werden dort Jahr für Jahr massenhaft und mit aller Brutalität von dem provenzalischen minderwertigen Pack verfolgt, gefangen und getötet.

Dem Fang mit Leimruten in der Provence fallen im Jahr rund 300.000 Drosseln und andere Singvögel zum Opfer. Un da wundert man sich in Deutschland, daß immer mehr Vogelarten bei uns bis zu 90 % zurück gegangen sind? Wie erbärmlich kann man nur sein, bisher zu so einem Schandland beste Beziehungen zu haben und Frankreich nicht mit Sanktionen zu belegen, so wie man es perverser Weise mit Rußland macht. Widerlich, diese BRD! 

Es gibt einen Lichtblick! 

Noch ist es nur ein vorübergehender Erfolg und noch nicht auf Dauer, das Verbot durch den französischen Staatspräsidenten Macron, der dieses Jahr (2020) die widerliche Leimrutenjagd auf Vögel aussetzte. 

Seit dem Mittelalter werden in der Provence Leimruten ausgelegt, auf denen Vögel wie auf einem klebrigen Fliegenfänger hängen bleiben und daran meistens umkommen, weil sie mit Aufbietung letzter Kräfte versuchen von dem Leim loszukommen, was ihnen nicht gelingt. Sie sterben oft aus Ermattung, bevor sie Opfer der dortigen „Dornenkrone der Schöpfung“ werden, den Teufeln mit Menschenfratzen.


Uwe Steimle in der Sendung "Steimles Welt":

"Mein Großvater hat immer gesagt: Das größte Ungeziefer ist der Mensch!"

Sonntag, 6. September 2020

Fakten zur Volksrepublik Albanien 1944-1991, Teil 2

Teil 1, siehe hier:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/07/fakten-zur-volksrepublik-albanien-1944.html

siehe auch:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/der-marxistische-klassiker-enver-hoxha.html


PPSH: Die "Partei der Arbeit", von 1944 bis 1985 unter der Führung von Enver Hoxha, der wie Stalin in der UdSSR, es nicht zuließ, daß antisozialistische Elemente sich in die Partei einschleichen konnten und wenn sie es dennoch schafften, wurden sie enttarnt und eliminiert. Die westdeutsche Bruderpartei der PPSH, die KPD/ML, schaffte es nicht antisozialistische Elemente fern zu halten. Über große Strecken der Parteigeschichte hinweg rissen diese Elemente sogar die Leitung an sich und auch die Basis war durchsetzt von Feinden, die eingeschleust waren, um die KPD/ML zu schwächen. Bis heute wirken diese feindlichen Elemente, zwar von außen, aber mit großem Aufwand, siehe ein paar alte Genossen der KPD/ML, die sich mit jungen Bourgeois zusammen getan haben um der KPD/ML und dem "Roten Morgen" und der sozialistischen Sache Schaden zuzufügen. Bekanntlich kaperten sie sich den Namen "Roter Morgen" und verbreiten darin bürgerliche Multikulti-Hetze gegen das deutsche Volk und sie versuchen den sauberen Sozialismus der PPSH umzuschreiben. 


albanische Briefmarke mit den Motiven: albanisches Fernsehen und Radio und albanische Presseerzeugnisse 


Wir DDR-Bürger hatten ja nicht die Möglichkeit die marxistisch-leninistischen Schriften aus der Volkrepublik Albanien zu bekommen, wie es in Westdeutschland möglich war, deshalb waren für uns die deutschsprachigen Sendungen von Radio Tirana von großer Wichtigkeit. Sie öffneten uns die Augen, wie Sozialismus wirklich zu sein hätte, nicht bürgerlich entartet, wie in der DDR. 

Zu Radio Tirana, siehe auch:

http://barrynoa.blogspot.com/2009/11/45-jahre-deutschsprachige-programme-von.html

http://barrynoa.blogspot.com/2013/05/radio-tirana-1976-die-sed-eine.html

Den Albanern standen natürlich noch mehr Informationen, als nur das Radio, zur Verfügung, so das Fernsehen und die vielen Zeitungen und Zeitschriften. Führendes Presseorgan war „Zëri i Popullit“  („Stimme des Volkes“), die Pressestimme, die von 1942 bis 1991 eine wirkliche Stimme des Volkes war, ein Leuchtfeuer des Sozialismus. Seit 1992 ist „Zëri i Popullit“ nur noch ein Presseorgan der sozialdemokratischen „Partia Socialiste e Shqipërisë“. 

Gebäude der Redaktion von Zëri i Popullit“ in Tirana

Enver Hoxha beim Studium von Zëri i Popullit

deutsche Übersetzung aus Zëri i Popullit“ vom 7.7.1977

albanische Briefmarken mit dem Motiv von Zëri i Popullit

Samstag, 5. September 2020

Deutschland: Es geht mal wieder gegen Rußland (Aus Schaden nicht klug geworden)

Sagenhaft, daß das deutsche Volk immer wieder gefährliche volksfeindliche Politiker an die Macht hievt, die Deutschland durch Rußlandfeindlichkeit großen Schaden zufügen. 

Die Clique um Kaiser Wilhelm I. machte Krieg gegen Rußland, die Clique um Hitler machte Krieg gegen Rußland und seit Bestehen der BRD hetzen die bundesdeutschen Politiker gegen Rußland und kalkulieren Krieg ein. Unter Hitler und Adenauer hieß es, man bekämpfe nur den Kommunismus, nun gibt es aber in Rußland keinen Kommunismus mehr und die Hetzer auf deutscher Seite hetzen weiter gegen Rußland. 

Wenn Putin nicht so ein friedfertiger Politiker wäre und ein Heißsporn wäre Präsident Rußlands, dann wäre es um Deutschland geschehen, denn was man mit Rußland macht, geht auf keine Kuhhaut. Ein anderer Präsident Rußland hätte sich das alles nicht gefallen lassen, hätte kurzerhand alle Erdgaslieferungen nach Deutschland gestoppt und hätte auch aufgrund der Nichteinhaltung des Abkommens mit Deutschland, daß die Nato nicht bis an die Grenzen Rußlands ausgedehnt wird, was Rußland extrem bedroht, als Antwort eine Bombe auf die Multikultistadt Berlin fallen lassen. Deutschland verkennt, daß es der Übermacht Rußland nichts entgegen zu setzen hat. Da nutzt der „Schutz“ durch die Nato überhaupt nichts, denn bei einem begrenzten kriegerischen Konflikt, wäre Deutschland von der Landkarte verschwunden. Gute Beziehungen zu Rußland sind deshalb so wichtig. 

Da machen die bundesdeutschen Hetzer gegen Rußland ein Fass auf, drohen mit noch mehr Sanktionen als eh schon und dem Abbruch der Baumaßnahmen von Nord-Stream 2, was in erster Linie Deutschland einen enormen Schaden zufügt, da schon Milliarden deutsches Geld verbaut sind, und dies alles nur wegen einer innerrussischen Angelegenheit, einem vermeintlichen Mordanschlag auf einen russischen nationalistischen Politiker, der politisch einzuordnen ist, wie hier die AfD. 

Würde sich Putin einmischen, wenn bei uns ein Mordanschlag auf einen Politiker stattfinden würde, sagen wir mal auf Björn Höcke? Würde der auch nach Rußland ausgeflogen werden und dort als Gast von Putin behandelt werden und die russische Armee würde Untersuchungen anstellen, ob er Gift bekommen hätte und welches? Undenkbar! Umgekehrt war es so. Putin hätte sich diese Einmischung in innerrussische Angelegenheiten gar nicht gefallen lassen sollen, aber er ist leider zu gutmütig und zu vertrauensselig.

Daß es mal wieder gegen Rußland geht und der Fall Nawalny nur ein Vorwand ist, zeigt sich daran, daß man gegen China keine Sanktionen ausspricht, obwohl eine Million Uiguren in Konzentrationslager verschleppt wurden oder daß man gegen Saudi-Arabien nichts unternahm, als bekannt wurde, daß der Regimegegner Kashogi in der Botschaft in der Türkei gefoltert und getötet wurde. Das Vorschieben von Menschenrechten im Fall Nawalny ist reine Demagogie. 

In vielem bin ich mit „Compact“ nicht einverstanden, aber die Einschätzung zu dem Fall Nawalny teile ich. Hier, was „Compact“ schreibt (https://www.compact-online.de/fall-nawalny-nord-stream-2-soll-unbedingt-gekippt-werden/):

"Die Geschehnisse rund um den russischen Regierungskritiker Alexey Nawalny erinnern an die Vorgänge rund um den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter, die am 4. März 2018 in der südenglischen Kleinstadt Salisbury angeblich auf Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet wurden. Damals konnte der britische Geheimdienst seine Anschuldigungen genauso wenig überzeugend untermauern wie heute die deutsche Bundesregierung die ihrigen, was nicht verhindern konnte, dass es in beiden Fällen zu einer regelrechten Welle neuer Sanktionsdrohungen gegen Russland kam.

Nowitschok-Spur muss nicht nach Russland führen

Bei Nowitschok handelt es sich um einen Nervenkampfstoff, der in der Sowjetunion in den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hergestellt wurde und der zu den gefährlichsten chemischen Waffen der Welt gehört. Die russische Bezeichnung für den Kampfstoff bedeutet übersetzt „Neuling“ und Chemiewaffen dieses Typs sollen angeblich nur in Schichany produziert worden sein.

Die südrussische Kleinstadt, die in der Nähe der Wolga bei Saratow liegt, wurde schon in den frühen Jahren der Sowjetunion zu einer „Geschlossenen Stadt“ erklärt, die zu einem großen Teil aus einem militärischen Sperrbezirk besteht. In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kooperierte hier schon die Reichswehr mit der Roten Armee.

Der wolgatatarische Wissenschaftler Wil Mirsajanow, der entscheidend an der Entwicklung der Nowitschok-Kampfstoffe beteiligt war und der nach dem Ende des Kalten Krieges nach New Jersey in die Vereinigten Staaten emigrierte, ist jedenfalls der Auffassung, dass das Gift in jeder Fabrik für Düngemittel oder Pestizide hergestellt werden könne, man müsse nur sein Buch über das sowjetische Chemiewaffenprogramm als Anleitung nehmen. Mit ihm sind viele andere Experten der Auffassung, dass das Gift mittlerweile auch außerhalb der Grenzen der Russischen Föderation hergestellt wird.

Wieso sollte Putin eine Spur in den Kreml legen?

Auch mit Blick auf den Fall Nawalny stellen sich deshalb zahlreiche Fragen, die die Bundesregierung bislang nicht beantworten konnte. Wenn Wladimir Putin dieses Attentat tatsächlich in Auftrag gegeben hat, warum ließ er dann einen Kampfstoff verwenden, der den Verdacht sofort auf Russland lenkt? Warum nahm er billigend die Verletzung zahlreicher russischer Staatsangehöriger am sibirischen Flughafen Tomsk in Kauf, wo Nawalny mit dem Gift in Berührung gekommen sein soll? Und wieso genehmigte der russische Präsident die Verlegung des Kreml-Kritikers in ein deutsches Krankenhaus? 

Solche wichtigen Fragen gehen – ähnlich wie schon vor zweieinhalb Jahren – in einem regelrechten Überbietungswettbewerb der Empörung völlig unter. Natürlich kommen nun auch insbesondere aus den Reihen der Grünen und von einem transatlantischen CDU-Hardliner wie Norbert Röttgen Forderungen, die Fertigstellung der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 unverzüglich zu stoppen. Kanzlerin Merkel blockt solche Forderungen derzeit noch ab, aber es ist natürlich fraglich, ob sie wirklich standhaft bleiben wird.

Wird das Projekt nach der Bundestagswahl gekippt?

Spätestens nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr dürften die Grünen dann aber den Verzicht auf die deutsch-russische Energieallianz zu einer Bedingung für ihren Eintritt in eine schwarz-grüne Koalition machen – dass man sich damit aber auch gleichzeitig zur energiepolitischen Geisel der USA machen würde, die Deutschland in wirtschaftspolitischen Fragen wie einen Schurkenstaat behandeln, dürfte in Berlin dann voraussichtlich kaum jemanden interessieren."

Kommentar von Michael_B:

"Was soll man dazu noch sagen? Die Idioten und Russenhasser machen jetzt wieder auf Nato- und EU-Gemeinschaft, und die Grünenpartei sind sowas von widerwärtig und kriminell, dass sie streng genommen verboten werden müssten. Putins Russland lässt diesen Nawalny zur Untersuchung nach Deutschland ausreisen, und die deutsche Politik reagiert als Dankeschön mit hochaggressiven Anfeindungen. Man kann nur hoffen, das der russische Präsident nun endgültig weiß, wie er in Zukunft mit der EU usw. umzugehen hat!!! Keinerlei "Friedensangebote" mehr, keinerlei Kompromisse mehr!!! Den Idioten hier muss definitiv der Stecker gezogen werden. Jedes Fünkchen von politischer Vernunft hat hier keine Chance mehr!!!"

B.N.: 

Sie saßen alle schon in den Startlöchern, all die Rußlandhasser, wie der Ami-Knecht Röttgen. Dem Michael kann man nur zustimmen. Ja die Grünenpartei müßte eigentlich wegen ihrer Volksfeindlichkeit verboten werden. Auf jeden Fall gäbe es viel mehr Gründe als bei der NPD, wo man schon mal einen Verbotsantrag startete. Die Grünen warteten geradezu darauf, daß die Erdgaspipeline Nordstream 2 kaputt gemacht wird. Der aus dem Iran (!!!) stammende außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen Omid Nouripur (Nouripour ist Muslim. Er besitzt neben der iranischen seit 2002 auch die deutsche Staatsangehörigkeit) hetzte sofort und forderte den Baustopp. Die scheinheiligen Typen machen einen auf Umweltschutz, wo aber doch bekannt ist, daß amerikanisches Fracking-Gas größte Umweltschäden verursacht und russisches Erdgas am umweltschonendsten ist. All die Demagogie der Grünen, daß sie eine Ökopartei  wären, ist Volksverblödung. Ohne billiges Gas aus Rußland werden wir in kalten Wohnungen sitzen müssen, das wollen die Grünen und was sie noch wollen, das ist Krieg mit Rußland. Sie sind damit in der unheilvollen Tradition der Nazis. Die Grünen sind, zusammen mit den Linken, die neuen Faschisten, vor denen schon der Antifaschist Silone warnte:


 

Freitag, 4. September 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (45)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


Und was erwartet Deutschland?

Man täusche sich nicht, aber die heutigen Zuwanderungsströme sind ein milder Vorgeschmack kommender Zuwanderungen. Der Strom wird nicht mehr versiegen, kann nicht mehr versiegen, die Büchse der Pandora wurde geöffnet. Die Fehler heutiger Entscheidungen, Entscheidungen getroffen als Resultat einer stupiden Toleranzideologie und als Barmherzigkeitswahn drittklassiger Humanitätsfundamentalisten, werden künftige Generationen mit einem schrecklichen Fluch dieser Fehlentscheidungen gedenken lassen, Entscheidungen, welche der nächsten Generationen das Vegetieren in Unfreiheit auf einem zerstörten Planeten beschert haben.

Und sub specie universi – unter dem Blickwinkel des Universums?

Der Schlusssatz gebührt dem Philosophengenie Friedrich Nietzsche:

In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der ‚Weltgeschichte‘; aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mussten sterben. – So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt. Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben haben.


Donnerstag, 3. September 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (44)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Das Krisenrad dreht sich schnell, dreht sich immer schneller, dreht sich synchron zum Bevölkerungswachstum.Die ungebremste Vermehrung der Menschen wird als Handlungsparameter nicht in die Überlegungen einbezogen, ist ein Tabu. Wachstum ist nach wie vor das Gebot der Stunde, Wachstumskrisen werden mit Wachstumsbeschleunigungs-Gesetzen bekämpft, die Feuerwehr löscht mit Benzin!

Menschheit, Tierwelt und die gesamte belebte Natur schauen in den Abgrund, in die Hölle der Metakrise, in das Auge des Infernos. Ein Abwenden des globalen Zusammenbruchs wird und kann es nicht geben; die Aufzählung weniger Eckpunkte genügt zur Verdeutlichung.

In einer endlichen Welt, auf der Wachstum Handlungsmaxime ist, werden die Grenzen des Planeten, seine Tragfähigkeit – auch bei langsamstem Wachstum! – immer erreicht werden. Ob in 50 Jahren, ob in 500 Jahren – alles wird dieser Grundlogik unterliegen, mit der Folge, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt für jeden Neuankömmling auf dem Planeten ein bereits Existierender den Platz räumen muss.

Niemand wird seinen Platz freiwillig räumen. Verteilungs- und Überlebenskämpfe sind die Folge, Stärkere vernichten gnadenlos Schwächere, ein globaler Krieg ums Überleben entbrennt.

Regionen, die bis in unsere Tage noch von der steigenden Menschenflut verschont sind, werden in kürzester Zeit überschwemmt werden. Es wird ein globales, rechtloses Menschenmeer geben. Im Zuge dieser noch unvorstellbaren Völkerwanderung werden letzte Naturreste vernichtet werden, die Vielfalt des Lebens auf der Erde wird sich fast ausschließlich auf den Menschen reduzieren.

Tiere, die der Menschheit von Nutzen sind, werden unter grausamsten Bedingungen für den Konsum versklavt, Wildtiere werden mangels Lebensraum ausgelöscht werden.

Der Mensch nimmt den Platz der Tierwelt ein und wird als rechtlose, anonyme Masse von Nummern in anonymisierten und kontrollierten Städten ein elendes Dasein fristen. Sein Leben, seine Kultur wird wertlos; auch auf ihn wird dann das Grundaxiom zutreffen, dass alles, was im Überfluss vorhanden ist, wertlos, bedeutungslos wird.

Durch die Jahrhunderte aufgebaute und anerzogene kulturelle Hemmungen des Tötens, Raubens und Mordens werden für das persönliche Überleben wie eine Maske abgenommen, eine Maske, hinter der sich das Raubtier „Mensch“ zeitweise der Halluzination seiner Auserwähltheit, seiner Erhabenheit, hingab. Seine immanenten tierischen Instinkte werden wieder aktiviert.

Mit technologischer Raffinesse werden Überlebenskämpfe – jeder gegen jeden – solange geführt, bis schließlich die zur Neige gehenden Ressourcen, der gestiegene Meeresspiegel, die verkarsteten Landstriche, der fehlende Lebensraum auch diesem letzten Aufflackern ein Ende setzen. Im Strudel dieses Taifuns wird die anthropofugale Perspektive Realität, alles nähert sich dem Anorganischen, Mineralischen und Kristallinen an, bis nach einer Übergangszeit aus den überlebenden Mikroorganismen neues Leben entsteht, der Kreislauf des Leides, des Todes erneut beginnt.

Die Realisierung dieses Szenarios hat eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit. Ein Abwenden der Apokalypse würde nämlich bedeuten, dass eine umgehende, weltweite Aufgabe der Wachstumsideologie erfolgen müsste. Selbst wenn dieser unwahrscheinliche Fall im ökonomischen Bereich unter anderem durch ein Ende des Kapitalismus realisiert werden könnte, ist ein g l o b a l e s Umdenken im menschlichen Fortpflanzungsverhalten nicht zu erwarten.


Mittwoch, 2. September 2020

Der Öko-Garten im September: Besuch von einem Admiral

Jedes Jahr habe ich in meinem Garten mindestens einen Admiral und ein Tagpfauenauge (Schmetterlinge). Schmetterlinge, Insekten, heimische Kleintiere und Vögel fühlen sich in meinem ökologischen Garten sehr wohl, da mein Garten kein Garten des Grauens ist, wie z.B. die naturfeindlichen Steinwüsten-Vorgärten meiner beiden Nachbarn und auch kein verlängertes Wohnzimmer im Grünen, wo sich von früh bis spät Menschen aufhalten, und wo dadurch die Tierwelt vertrieben wird. 

Wichtig ist für Schmetterlinge, daß sie genügend Futterpflanzen haben und noch wichtiger, daß sie Gelegenheiten haben, wo sie ihre Eier ablegen können, wo sich die Raupen ernähren können und das sind keine Kulturpflanzen, sondern Wildpflanzen, wie z.B. die Brennessel. Man muß nicht den ganzen Garten voller Brennesseln haben, aber wichtig ist, einige Büsche stehen zu lassen, wie auch andere Wildpflanzen im Garten stehen zu lassen. Die Insekten werden einen es danken. Auch ist es wichtig „unordentliche“ Ecken im Garten zu haben, wo sich Kleintiere verkriechen können und wo z.B. Wildbienen und Hummeln eine Heimstatt finden. Gebildete Menschen wissen das alles und machen es auch so wie ich, bei den ungebildeten einfachen Arbeitern und bei den Spießbürgern ist Hopfen und Malz verloren, die würden solche Blogbeiträge nicht mal lesen, geschweige denn es ebenso wie ich machen. 

Meine Hühner bekommen ein, zwei mal die Woche eine Wassermelone, auf die sie ganz wild sind. Genüßlich fressen sie das saftige rote Fruchtfleisch, denn süßes mögen sie sehr. Ratzpatz ist da schnell eine dicke Scheibe verputzt, aber dieser Rest ist dann, wie jedes Jahr, trotzdem noch ein Leckerbissen für Insekten und natürlich „meinen“ Admiral, der sich wie jedes Jahr auf meinen Hof begibt, um an dem restlichen süßen Saft zu saugen. 

Siehe meine bisherigen Blogbeiträge dazu:

http://barrynoa.blogspot.com/2013/08/besuch-eines-admirals.html

http://barrynoa.blogspot.com/2014/12/ein-schmetterling-zu-weihnachten.html

http://barrynoa.blogspot.com/2016/09/ein-admiral-labt-sich-einer-melone.html

http://barrynoa.blogspot.com/2012/07/bugeld-fur-nicht-gemahtem-rasen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2018/04/zu-gastbei-mir-im-insektenhotel.html

http://barrynoa.blogspot.com/2013/07/die-wunderbare-blaue-edeldistel.html

http://barrynoa.blogspot.com/2013/07/schonheit-der-distel.html

Natürlich lasse ich wie immer meine Blogleser daran teilnehmen, heute mit aktuellen Fotos von meinen Hühnern, dem Admiral und von einigen Pflanzen in meinem Garten. Ganz besonders möchte ich auf das Foto mit meinem wilden Hopfen hinweisen, der dieses Jahr wieder prächtig ist (letzte beiden Fotos). Es ist dies eine Pflanze die ganz ohne meine Zutun sich an meinen Kirschbaum emporrankt und so etwas liebe ich besonders: Pflanzen, die nicht von Menschen gepflanzt oder gesät worden sind. 
















Dienstag, 1. September 2020

Der schlimmste Feind: Roter-Morgen-Piraten

Zu dem gestrigen Blogbeitrag:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/08/aktuell-volksfeindlicher-piraten-roter.html

und zu diesen Blogbeiträgen:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/roter-morgen-von-burgerlichen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/der-schlimmste-feind-roter-morgen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-klassenkampf-statt-rassenkampf.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/uble-rotlackierte-organisation-arbeit.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk_12.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/04/leserpost-zu-den-westdeutschen-k-gruppen.html


Die anonymen Macher der Piraten-Seite https://rotermorgen.eu/ haben sich selbst als Klassengegner und Volksfeinde enttarnt, indem sie Krokodilstränen weinten über die „frechen“ Demonstranten die Bilder von Merkel und Co. und dem Multimilliardär Bill Gates trugen, wo diese in Häftlingskleidung und mit dem Zusatz „schuldig“ abgebildet waren, siehe: https://rotermorgen.eu/unbelehrbar-oder-fremdgesteuert/

Originalunterschrift der Piraten-Kommunisten von roter.morgen.eu: 

Da marschierten sie wieder die Menschenverächter. – Alle, die nicht so denken wie sie selbst, sollen also eingesperrt werden, in Lagern, wie ich vermute." 

Zu den Montagsdemos in der DDR trugen hunderte Demonstranten Plakate wie dies unten und tausende grölten Sprüche, wie: "Für Erich und Konsorten öffnet Bautzen seine Pforten", "Für Devisenprasser nur Brot und Wasser" und "Bonzen vor Gericht".


Es würde diese "kommunistischen" Systemlinge zu Tränen rühren, wenn dies wirklich wahr werden würde, daß die jetzigen Systempolitiker, die es zu verantworten haben, daß es in der BRD eine himmelschreiende Ungleichheit gibt, die deutschen Obdachlosen auf der Straße verrecken, während die Milliardäre immer mehr werden, daß Millionen von Nutztieren in deutschen Tier-KZ´s ein elendes Leben führen müssen, daß Deutschland immer mehr von Ausländern besiedelt wird und die Deutschen zu einer Minderheit werden, und, und, und, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Eine Verhaftung dieser Politiker und Multimilliardäre, das könnten diese selbsternannten Kommunisten, nach eigener Aussage nicht ertragen, siehe ihre Fotounterschrift. 

Daß aber am Wochenende bei den friedlichen Demonstrationen des Volkes in Berlin über 300 Personen verhaftet wurden, das finden diese Piraten-Kommunisten in Ordnung, denn sie hetzten im Vorfeld und danach gegen diese Systemkritiker. Der bekannte Vegan-Koch Attila Hildmann wurde verhaftet und viele andere aus dem Volk, auch das störte diese Pseudo-Kommunisten-Bande nicht, aber daß Merkel und Co. und daß Multimiliardäre schuldig gesprochen werden könnten, das empört sie. 

Als in der DDR die Montagsdemos stattfanden, da zeigten die Demonstranten auch Plakate mit Honecker in Sträflingskleidung. Der Westen jubelte darüber und Honecker wurde tatsächlich vor Gericht gestellt. Nur weil er schwer krebskrank war, wurde das Verfahren eingestellt. Gegen die kapitalistischen Politiker war Honecker ein Waisenknabe, zwar bürgerlich und revisionistisch entartet, aber immerhin noch ein Sozialist. Damals vergossen diese Pseudo-Kommunisten keine Tränen, sondern fanden es richtig, daß Honecker und etliche andere Politbüro-Mitglieder vor Gericht gestellt wurden und teilweise hohe Gefängnisstrafen bekamen. 

Daß die Antifa ein Erfüllungsgehilfe der Herrschenden ist, ist jedem mittlerweile bekannt. Auch diese Piraten-Kommunisten sind Erfüllungsgehilfen des Establishments, wie schon die Typen der „Tribüne für Sozialisten und Kommunisten“, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/sind-die-mitglieder-des-vereins.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/leserpost-zum-gestrigen-rotfuchs-beitrag.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/03/rotfuchs-hetze-gegen-italiens-politik.html

http://barrynoa.blogspot.com/2018/09/rotfuchs-tribune-fur-kommunisten-und.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/09/die-antikommunistische-tribune-fur.html

Es gibt natürlich auch Kommunisten, die keine Systemlinge sind, wie obige Konsorten, z.B. der Altkommunist (80 Jahre) Dr. Kurch, mit dem ich schon manch strittigen Disput hatte, denn er ist ein unbelehrbarer Revisionist, aber dennoch setzt er sich für das Volk ein und nicht für die Herrschenden. Dr. Kurch schrieb auf seinem Blog: "Ab morgen nachmittag bin ich in Berlin. Dort bleibe ich bis zum Abend des 30., des Sonntags. Nun bin ich alt genug, um Respekt zu haben allein schon vor der physischen Ochsentour, die mir bevorsteht."

Auch sonst gibt es auf seinem Blog viele Videos und Texte, die seine Verbundenheit mit dem Volk aufzeigen und die Hetzpropaganda von Roter-Morgen-Piraten Lügen strafen, siehe: https://opablog.net/
 

 aus:

"Der schlimmste Feind"

(Kurt Tucholsky)


Der schlimmste Feind, den der Arbeiter hat,

das sind nicht die Soldaten;

 es ist auch nicht der Rat der Stadt,

 nicht Bergherrn, nicht Prälaten.

Sein schlimmster Feind steht schlau und klein

in seinen eignen Reihn.