Dienstag, 9. Dezember 2014

Der Dessauer Tierschutzverein - ein Herz für alle Tiere?


Collage: Barry Noa

 Fernsehschauende Hauskatzen:
"Blenden das unsere bourgeoisen und kleinbürgerlichen Tierschutzvereine aus, woher z.B. das Putenfleisch stammt, was in den Tierfutterbüchsen ist, mit dem sie uns füttern?
Das sollen Tierfreunde sein die das millionenfache Leid von „Nutztieren“ in Kauf nehmen, nur damit es uns Haustieren gut geht?"





Gelesen und entsetzt darüber bei: http://www.tierschutz-dessau.de:


Am 26.11.14 hat unser Tierschutzverein Dessau und Umgebung e.V. Verstärkung für seinen Fuhrpark erhalten: einen nagelneuen Renault Kangoo, optimal ausgestattet für den Einsatz als Tierhilfe-Auto. Es galt bei einem Gewinnspiel von Pedigree und Whiskas die richtigen Antworten auf die Fragen zu finden und dann nochmal am Glückskleeblatt zu reiben, was die Tierheimleiterin erfolgreich tat. Dann stand der Hauptgewinn nun vor der Tierheimtür. Richard Staufenbiel vom Tierheimunterstützungsprogramm von Mars Petcare überreichte die Schlüssel. „Ich freue mich, dass dieses Mobil nach Dessau geht, denn dieser Tierschutzverein ist unserem Team in der Vergangenheit durch seine Aktivitäten positiv aufgefallen“, erklärt Richard Staufenbiel. Die Marken Pedigree und Whiskas gehören zum Mars-Konzern, dessen Programm „PetProfi“ Tierschutzvereine mit verschiedenen Maßnahmen unter die Arme greift. Alle Mitarbeiter des Tierheims freuen sich riesig über dies neue schöne Gefährt und danken für dieses tolle Auto.


Weiß der Dessauer Tierschutzverein nicht, daß die großen Tierfutterproduzenten Tierversuche machen? Sollten sie dies wirklich nicht kennen: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/tiermedizin/113-tierversuche-fuer-tierfutter?

Ein Tierschutzverein soll doch eigentlich dazu da sein das Leid von Tieren zu mildern. Wie kann man denn dann als Tierschutzverein bei einem Tierfutterhersteller an einem Preisausschreiben teilnehmen, von denen auch noch ein Auto als Preis annehmen? Nächstens nehmen Tierschutzvereine noch Preise von den Betreibern von Tier-KZ´s an, beschönigend Massentierhalter genannt, aber das liegt nicht fern, denn was ist denn in Büchsen für Hunde-und-Katzenfutter drin? Das kann man lesen auf den Seiten von „Mars“ wozu Pedigree und Whiskas gehören: 



Der Einsatz tierischer Rohmaterialien ist mit der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 klar geregelt.
Die von Heimtierfutterherstellern verarbeiteten Materialien tierischer Herkunft stammen ausschließlich von Tieren, die für den menschlichen Verzehr geschlachtet worden sind.
Dies bedeutet, dass die Materialien von gesunden Tieren stammen, die gemäß der amtlichen Fleischuntersuchung ohne Einschränkungen für den menschlichen Verzehr als tauglich beurteilt worden sind.
Der Anteil an Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen unserer Feuchtnahrungsprodukte liegt - je nach Rezeptur - bei bis zu 60% und bei den Trockenprodukten bei etwas 20%.
Die auf dem Etikett ausgewiesene Angabe von 4% bezieht sich ausschließlich auf die geschmacksbestimmende Fleischkomponente (z. B. Rind). Darüber hinaus werden Fleisch und Fleischnebenerzeugnisse von anderen Schlachttieren, wie z. B. Schwein, Lamm und Geflügel eingesetzt.


Aha, in diesen Büchsen ist also Fleisch von Schweinen, Geflügel und sogar von Lämmern? Da kann man nur in Abwandlung eines Spruches von Christian Morgenstern sagen:
Rind, Kalb, Huhn, Ente, Pute, Schwein wird zur Schlachtbank geführt und kein Herz eines Tierschutzvereins-Mitglieds sich regt.


Ja ist das Schicksal der für dieses Tierfutter in Büchsen in den Tier-KZ´s elendiglich leidenden sogenannten Nutztiere dem Dessauer Tierschutzverein egal? Was sind das für „Tierschützer“ die speziesistisch sich nur um Haustiere kümmern, nur um deren Wohl sich sorgen, und die sogenannten Nutztiere nicht nur ihrem Schicksal überlassen, sondern sogar noch mit denen Kumpanei betreiben die mitbeteiligt sind an dem Leid von Tieren? Allein schon eine Firma, die ohne Mitleid zu haben, Produkte vertreibt wo Lammfleisch drin ist, wo ein kleines Lamm, gerade erst geboren sterben mußte, mit der kann man doch nicht als Tierschutzverein halten. Gibt es keinen in diesem Verein der Mitleid mit den vielen Millionen Tieren in den Tier-KZ´s leidenden Tieren hat, die dann zu Hunde-und-Katzenfutter verarbeitet werden? Wozu dann aber dieser Name: „Tierschutzverein“, das ist doch reiner Etikettenschwindel? Passend wäre „Verein für Hunde-und Katzen-Wohl auf Kosten von anderen Tieren, wie Rind, Schwein, Hühner, Enten, Puten, Lämmern“!



 

Ferdinand Liebermann (1883-1941) - Künstler zwischen lieblichem Jugendstil und Hitlerbüsten

Porzellanliebhaber und Kunstfreunde kennen ihn natürlich, den Bildhauer und Porzellan-Modelleur Ferdinand Liebermann (1883-1941), siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Liebermann, denn besonders seine für die Manufaktur Rosenthal geschaffenen Porzellanfiguren erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit, siehe die Fotos seiner Figuren „Faun mit Krokodil“ (Dessauer Antikhandel Neumann, verkauft), „Knabe und Pinguin“ und „Knabe und Affe“.

Weniger bekannt ist, daß Adolf Hitler Ferdinand Liebermann sehr schätzte; Liebermann-Freunde sprechen oft von des Hitlers Lieblings-Bildhauer, was verwundert, denn Liebermanns Werke sind weder monumental noch heroisch im Sinne der NS-Ideologie, sondern eher dem naturalistischen Jugendstil verbunden, mit leicht surrealistischer Note. Trotzdem ließ sich Hitler von Liebermann in Bronze porträtieren (einfach mal googlen) und sogar seine Nichte Geli Rabaul, vermutlich seine damalige Geliebte, ließ er von Liebermann in einer Bronzebüste verewigen, siehe dazu den Wikipedia-Eintrag, Auszug daraus:

„In der NS-Zeiter erhielt er zahlreiche Staatsaufträge und stand u.a. bei Adolf Hitler in hohem Ansehen. Für die Stadt München war er als Stadtrat der „Hauptstadt der Bewegung“ Berater in Kunstfragen, er modellierte mehrere Bildnisbüsten von Hitler, darunter eine für das Münchner Rathaus. Auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen im MünchenerHaus der Deutschen Kunst war er seit 1938 mit 16 Werken vertreten, darunter eine Bronzebüste von Alfred Rosenberg, ein Hitler-Porträt sowie eine Skulptur Wille, auf der ein nackter Mann mit einer Schlange kämpft. Ferdinand Liebermann hatte auch eine Bronzebüste von Hitlers Nichte Geli Rabaul gefertigt, von der Hitler mehrere Abgüsse in seinen Wohnungen aufstellen ließ.“

All das erstaunt einen sehr, wenn man die noch heute so beliebten Kleinplastiken anschaut, die niedlich und anmutig sind, aber auch vom großen bildnerischen Können Ferdinand Liebermanns zeugen.
 








 

Montag, 8. Dezember 2014

Vor 110 Jahren: Besuch des Kaisers Wilhelm II. in Dessau



110 Jahre ist es her, daß Kaiser Wilhelm II. Dessau einen Besuch abstattete, siehe meine eingescannte Postkarte aus meiner Sammlung. Genau war er am 5. Dezember 1904 hier in unserer Stadt. Wie bekannt kam er zur Jagd, also die Dessauer Bürger hatten nicht viel von ihm. Wilhelm 2 soll in seinem Leben zehntausende Tiere abgeknallt haben, schon deshalb sollte man ihm keine nachträgliche Würdigung schreiben. Ein Erich Honecker machte es ihm nach, auf ganz so viele Tötungen schaffte er es zwar nicht, aber mehrere tausend Tiere sollen es denn doch gewesen sein. Menschlicher Abschaum beide! Ich bin zwar kein Angela-Merkel-Fan, aber dennoch, aber im persönlichen Vergleich mit diesem Pack, wie Wilhelm 2 und Honecker, da schneidet unsere Kanzlerin denn doch entschieden besser ab.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Otto Strützel: Der Dessauer Wallwitzhafen im Jahre 1878


Als Dessauer Heimatfreund schrieb ich ja schon des öfteren über unsere uns umgebenden Landschaftsparks, so auch die Anlagen um die Wallwitzburg, aber auch natürlich über den Wallwitzhafen, siehe u.a.:



Was liegt da also näher, auch mal ein historisches Bild des Wallwitzhafens der Zeit vor 1900 im Blog zu zeigen und zwar eine Grafik des Dessauer Malers Otto Strützel (http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Str%C3%BCtzel).
 
Die Grafik ist mit „Nach der Natur aufgenommen“ bezeichnet und das trifft zu, denn sie ist einer fotografischen Aufnahme sehr ähnlich, was für den Heimatfreund sehr erfreulich ist, denn er kann darauf viel an Einzelheiten erkennen, von den Gebäuden des Wallwitzhafens, den Schiffen, ja sogar die Eisenbahnbrücke ist im Hintergrund zu entdecken, alles festgehalten im Jahre 1878, wie die Signatur ausweist.

Samstag, 6. Dezember 2014

Die Wendehälsin Maybritt Illner und Konsorten kontra Oskar Lafontaine

Gestern nun wurde bekanntermaßen der erste bundesdeutsche „Linke“ als Ministerpräsident für ein Bundesland (Thüringen) gewählt. Dieser Bodo Ramelow ist nun leider kein Linker, sondern ein Erzreaktionär hinter der roten Maske, da denke man nur an seinen Vorschlag in Deutschland einen islamischen Feiertag einzuführen, seine Zustimmung zur Genitalverstümmelung an kleinen Kindern (Beschneidung) oder an sein Zögern das betäubungslose Schlachten (Schächten) von Tieren zu verbieten und vieles andere mehr.

Es gibt allerdings in der reaktionären Partei die sich „Die Linke“ nennt, auch noch ein paar wirkliche Linke, die man zwar mit der Lupe suchen muß, aber ein paar wenige gibt es, zu denen gehört Oskar Lafontaine. Der nun wurde in der gestrigen Sendung der Maybritt Illner, wo es um die Wahl Ramelows ging, angepöbelt. Was schreiben aber nun die Volksverblödungsmedien, zu denen auch die yahoo-Nachrichten gehören: „Oskar Lafontaine pöbelt bei Maybrit Illner“, siehe: https://de.tv.yahoo.com/news/oskar-lafontaine-p-belt-bei-maybrit-illner-102326507.html!

Das ist schon mehr als makaber wenn Täter und Opfer bewußt verwechselt werden. Es war wie immer, ob Maybrit Illner oder Anne Will, wenn die nicht die Vorgaben der Senders erfüllen, sind sie weg vom Fenster. Also immer schön die Sendung in Richtung der derzeitigen Politik leiten. Von wegen Pressefreiheit!

Ekelerregend diese Illner, die als Wendehälsin nunmehr fest die Politik des derzeitigen Systems vertritt. Dies tut sie mit der gleichen Leidenschaft wie sie schon zu DDR-Zeiten im dortigen Fernsehen das sozialfaschistische dortige System vertrat. Schon vergessen, ihre dortigen Auftritte? Die llner studierte von 1984 bis 1988 an derKarl-Marx-Universität in Leipzig Journalistik, dies durften nur ausgesuchte Linientreue und trat 1986 in die SED ein und heute ist sie einseitig der Westpropaganda verfallen (http://de.wikipedia.org/wiki/Maybrit_Illner). Sie hat als DDR/SED-Günstling auf Kosten der DDR-Bevölkerung gut profitiert und gelebt und seit 1990 hat sie die Seiten gewechselt und lebt nun noch besser, denn das Geld sprudelt nur so, neben ihren horrenden Summen die sie im Fernsehen kassiert, bringt Ehemann Nr. 2, der Wirtschaftsboss René Obermann (http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Obermann), das ganz große Geld mit.

Daß die Illner auch schon mal vergißt, daß sie aus der DDR stammt und sie zu den Cliquen an der Macht gehörte, dies zeigte sich, als sie in einer Sendung von „Wir aus dem Westen“ sprach, als es um die Herkunft ging. Sie sah sich also als "Wessi"! Einfach nur widerlich!

Als Lafontaine in der gestrigen Sendung Klartext redete, als er davon sprach, daß es auch in der jetzigen Bundesrepublik Unrecht gäbe und Tote durch Drohnenangriffe, da heulte die Meute, besonders diese Göring-Eckardt und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, (der, mit der an seinem Körper angewachsenen Fliege), meinte, daß mit Bodo Ramelow doch viel besser auszukommen sei, da „moderater“ als Lafontaine. Da hatte Lauterbach insofern recht, da Ramelow eben kein Linker ist, sondern ein typischer Mainstream-Bourgeois.

Bei den yahoo-Nacherichten gibt es meistens Kommentare der yahoo-Nutzer, neben vielen bürgerlichen und spießbürgerlichen dümmlichen Kommentaren, sind da immer ein paar gute Zuschriften bei, allerdings unter anonymen Skipnamen, so diese hier: 

Wenn einer seine Meinung sagt ist das noch lange kein pöbeln und im übrigen hat Oskar Recht damit wenn er sagt das die Diskussion ob die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei oder nicht nur von den heutigen großen Problemen die Deutschland und die EU hat ablenken soll !!!!


Die Differenzierung hier Rechtsstaat und dort Unrechtsstaat ist absurd. Es gibt keinen Staat der sich zu 100% als Rechtsstaat bezeichnen kann und genausowenig hat die DDR den Titel 100% Unrechtsstaat verdient. Im gegenwärtigen jursitischen Diskurs gelten als Unrechtsstaaten Systeme, in denen die Regierenden sich über ihre eigenen Gesetze hinwegsetzen und so handeln, wie es ihnen passt. Dies trifft sowohl in Teilbereichen auf die Bundesrepublik zu und auch auf die DDR. Es können nur die Taten und Sachverhalte einzeln bewertet werden. Es darf auch nicht über die historischen Zusammenhänge hinweggegangen werden, die die BRD und die DDR als Resultat der Niederlage im zweiten Weltkrieg und der Interessensgegensätze der Siegermächte erklären können. Bei uns wird sehr viel geheuchelt und mit einer Doppelmoral argumentiert.


Lafontaine hat vollkommen Recht. In Deutschland scheint nichts zu verjähren. Ich möchte hier nicht anfangen aufzuzählen weil ich sonst in Ungnade falle wenn ich den Inhalt einiger User hier lese. Deutschland ist nur ein Rechtsstaat für die die auf uns unten rumtrampeln. Unter die besagten Gürtellinie gibt es keinen Rechtsstaat mehr. Uns wird das letzte Hemd ausgezogen

für Sachen die uns meistens nichts angehen.Da wird die Unwissenheit der Millionen aufs

schlimmste ohne Skupel ausgenutzt. Das einzige wofür wir interessant sind - den Wahlzettel

abzugeben.



dass die DDR ein Unrechtsstaat w a r, ist

keineswegs "Ansichtssache", sondern ge=

messen an nur in der Theorie vorhandenen

Demokrtaiespielregeln ... ein Fakt !



Aber,

dass die BRD - und in Nachfolge "Deutsch=

land" genannt, auch k e i n Rechtsstaat ist,

sondern gemessen an der in Theorie gehalt=

enen Demokratiespielregeln ... ist auch Fakt.



Ich kann an Lafontaines Argumenten nichts Empörendes entdecken! Aber Konformität und "immer schöööön in Deckung bleiben" ist ja die Spezialdisziplin der Schleimer und Scheinheiligen, die sich in sogen. Talkshows unverdrossen ein Stelldichein geben.


Da sagt endlich mal einer der wiederlich-gleichgeschalteten Presse der 7 Großfamilen die Wahrheit, und schön trötet die Brut , weil jemand in ihrem Verblödungsmechanismus,dem Volk gegenüber nicht mitschwimmt ! Schande - über die ständig propogandierte,hochgelobte angebliche "Pressefreiheit"mit sammt Illner und wer darf nicht fehlen - natürlich E K E L - G R Ü N E ! ! !


Was ein Unrechtsstaat ist? Schwierig weil wenn ich auf die Ex-DDR zeige, zeigen 3 Finger auf die BRD zurück.
Und wenn ich mir die Ungerechtigkeit in unserem Lande angucke definiere ich Unrechtsstaat mit einem Mal ganz anders.

die deutschen und ihre vergangenheit. damit stehen offensichtlich alle auf kriegsfuß. das hat mittlerweile groteske formen angenommen. und wieder hat man jemand eingeladen, der schon immer unbequem war und sich kein blatt vor den mund genommen hat. und wieder wird dieser jemand diskreditiert und als pöbler bezeichnet. dann sollen eben diese weichgespülten und glattgebügelten politfatzken eingeladen werden, das gefällt sicher besser. oder man schafft diese dämlichen talkshows ab. ohnehin nur verblödung der zuschauer. ob illner, oder maischberger, oder jauch, es gibt moderatoren und moderatoren.

Wenn einer seine Meinung sagt ist das noch lange kein pöbeln und im übrigen hat Oskar Recht damit wenn er sagt das die Diskussion ob die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei oder nicht nur von den heutigen großen Problemen die Deutschland und die EU hat ablenken soll !!


Wenn wir schon über "Recht" reden, dann muss ich wiederholen, dass Recht immer Herrschaftsrecht ist. Und darin allein unterscheidet sich die BRD von der DDR und somit BRD Recht vom DDR Recht. Wer herrscht heute ? Wem gehört Deutschland ? Und nun soll mir keiner mit der Floskel von "Demokratie" kommen. Das Thema ist doch schon lange aus. Zumindest seit es den ESM gibt, ist doch eine "rote Linie" überschritten. Was daran rechtens ist, konnte mir noch keiner glaubhaft erklären. Dieses Gesülze, dass das Volk der souverän ist, dass kaufen ja nicht mal mehr die Kinder im Kindergarten ab.

Lafontaine ist seinen Diskussionspartnern Ideenmäßig um ein paar hundert Jahre voraus.


Ich fand die Göring-Eckardt am schlimmsten. Es ist unsäglich und unerträglich wie das selbsternannte Gutmenschentum das eigene Fehlverhalten als das einzig diplomatisch-richtige erklärt. Vollkommen zurecht hat sich eine AfD gebildet.

Tja, hat die Propaganda mal wieder versucht, den Oskar vorzuführen, und es ist wieder mal in die Hose gegangen. Woran mag's wohl liegen? Vielleicht daran, daß das durch unsere Politiker verbreitete und gebetsmühlenartig als Recht verbreitete Unrecht auch durch unzählige Wiederholung entsprechender, allerdings unrichtiger Behauptungen, nicht zu Recht wird?

Komisch! Wenn zwei dasselbe machen, ist das noch lange nicht das Gleiche, nicht wahr! Lasst Euch weiter von der staatlichen Propaganda und den extra dafür von Birne Kohl etablierten privaten Proll-Dummhalte- und -Aufhetz-Medien erfolgreich verdummsozialisieren. Eigenstädiges Denken ist ja auch viel anstrengender als vom Assi-TV gebetsmühlenartig eingepeitschte Gleichschaltungs-Phrasen mit-, bzw. nachzuschreien und sich berieseln zu lassen, nicht wahr?

Deutschland hat Demokratie und ``Unabhaengigkeit`` schon lange verloren.....mit reger Mithilfe einer US Abhaengigen Kanzlerin....wer die Wahrheit sagt wird verunglimpft, durch den Dreck gezogen.....das Wahlsystem ist Laecherlichkeit schlechthin.....die Politiker arbeiten nur fuer die USA und sich selbst, schon lange lange nicht mehr fuer das Deutsche Volk.....man MUSS sich durch die Medien auf Geheiss der Regierung vera..chen lassen, man MUSS den Islam respektieren, man MUSS Auslaender, aus welchem Grunde eingereist, respektieren, man MUSS mit der steigenden Kriminalitaet dadurch leben, man MUSS untaetig zusehen wie eine Bundesregierung an einem Putsch teilnimmt, fuer Massenmorde mitverantwortlich ist, man MUSS erkennen das man wohl als Deutscher Staatsbuerger immer weniger wert ist....alles wegen ein paar Groessenwahnsinnigen Politikern die schon lange nicht mehr fuer mich regieren.....


Die Maybritt Illner ist eine ekelhafte Person ohne Rückgrat. Die hat sich den richtigen Mann geangelt, auch so eine Luftpumpe.



Überfall auf NP-Markt: Fahndung mit Bild geplant

Nach dem Raubüberfall auf einen NP-Supermarkt in Stöcken, bei dem am Donnerstag ein 21 Jahre alter Mann getötet worden ist, ist der Täter weiter auf der Flucht. Die Polizei suchte mit Spürhunden nach dem Täter – bislang vergeblich. Nun wollen die Ermittler mit einem Phantombild nach dem Mann fahnden...
...Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute auf einem Fahrrad. Möglicherweise trägt er die Schusswaffe noch bei sich. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Der Täter soll etwa 40 Jahre alt und 1,60 Meter groß sein, von stämmiger bis pummeliger Statur, rotblonde, kurze Haare tragen und einen osteuropäischen Akzent sprechen....
und wieder ein "kulturbereicherer"...
jetzt gucken wir mal, ob es ein deutsches opfer war oder auch ein "migrant" und ob je nachdem auch eine trauerfeier mit gauck und co. abgehalten wird, mit lichterketten und dem vorschlag des bundesverdienstkreuzes...
gruß mal wieder an unsere gutmenschen!



Viel ging ja in der DDR um die Reisefreiheit, die durften nicht raus.

Daher die Mauer und die Mauerschützen. (Stark vereinfacht, denn

die Chefs hatten Angst das die Reisenden nicht mehr heimkommen)

Haben wir in Deutschland denn nun Reisefreiheit?

Klar, für 50% der Menschen.

Die anderen 50% haben nicht genug Geld:

Der Median der Singles beim Einkommen liegt bei 1300€, jene

die soviel haben haben einen Job, denn Hartz4 liegt bei 8-900€.

Wenn man einen Job hat hat man Mehrausgaben als bei einem

Hartz4 Stubenhocker (kein Geld, muss daheim bleiben).

Also ziehen wir von den 1300 mal 200 ab (Fahrtkosten, außerhalb

Essen, Kleidung) bleiben 1100. Also 2-300 mehr als Hartz4.

Davon kann man nicht in Urlaub fahren, das geht für GEZ, mal

ausgehen, Vereine, Versicherungen pipapo drauf.

Also 50% der Bevölkerung lebt grob auf Hartz4 Niveau und kann

daher eh' nicht reisen.

Was ist da noch anders als in der DDR?

Bespitzelt werden wir auch (NSA, BND), wer nicht spurt kommt

in die Klappse (Mollath, ähnlich Steuerprüfer in Hessen).

Wer demonstriert bekommt die Augen ausgeschossen, wird

verprügelt etc.

Die Medien sind gleichgeschaltet auf Regierungslinie, siehe diese

Sendung und viele andere, z.B. zum Ukrainekonflikt.

WAS verdammt nochmal ist nicht so wie in der DDR?



Ich fürchte "Unrechtsstaat" ist die passende Bezeichnung für die heutige BRD.


Bei uns werden täglich Grund- und Menschenrechte verletzt. Dafür kann man tausende Beispiel finden. Z.B werden Arbeitslose gezwungen, eine sogenannte "Eingliederungsvereinbarung" unter Androhung von Sanktionen ( Streichung des ALG2 ) zu unterschreiben. Arbeitslose haben keinerlei Einfluss darauf, was in solchen "Vereinbarungen" steht. In einem Rechtsstaat wäre eine solche "Vereinbarung" ungültig und man könnte sich gerichtlich dagegen wehren, was bei uns nicht mehr möglich ist.

Das BVG hat vor Jahren entschieden, dass Sanktionen des Existenzminimums rechtswidrig seien. Die Jobcenter und die Sozialgerichte mißachten dies. Ganz davon abgesehen, dass Arbeitslose sich meisst gar keinen Rechtsstreit leisten können und die Prozesskostenhilfe für Arbeitslose abgeschafft wurde. Darüberhinaus plant die Bundesregierung nun die vollständige Abschaffung der Rechtsmittel für Arbeitslose. Das bedeutet Verwaltungswillkür. Die Jobcenter können dann einfach irgendeinen Vorwand erfinden, um Arbeitslosen das ALG zu streichen.


Herr Lafontaine hat leider mit seiner Argumentation recht. Nur die rechten Politikfanatiker müssen aus Mangel an realen Argumenten unbegründet Verfälschungen zur Sprache bringen.

Traurige gegenwärtig deutsche Realpolitik. Auch das wir sich einmal ändern.


Ich bin froh, dass ich die Sendung nicht gesehen habe! Mir muss auch nicht die Meinung einzelner Personen gefallen, aber ich habe immer Respekt und Anerkennung fuer Leute, welche IHRE Meinung klar darlegen. Dem ganze Gequatsche von unseren "Einheitsbreipolitikern" kann doch keiner mehr Glauben schenken. Ich finde es sehr schade, dass sich heute nur noch wenige trauen ihre Meinung zu sagen.


maybrit illner der wendehals aus dem osten ! die tante kannste auch in die tonne klopfen, fällt den gesprächpartner, wenn es ihr nicht genehm ist, ständig ins wort. das ist nicht sachlich.


Bei diesen Flachpfeiffen aus den Etablierten Parteien und in den von diesen gesteuerten, gleichgeschalteten und weichgespülten Qualitätsmedien kann man nur noch "pöbeln". Anders geht es nicht mehr,oder soll man Lügner, korrupte Schweine, Kriegstreiber, Naziunterstützer, Lobby- und USA hörige Marionetten noch hofieren? Recht hat er der Oscar.
 

Altes Kunsthandwerk: Kerbschnitzerei


Handarbeiten waren in früherer Zeit viel mehr verbreitet als heute. Während nun den Frauen damals Textilarbeiten aller Art, wie Sticken, Stricken, Häkeln usw. vorbehalten war, so schnitzten Männer gern in Holz. So befindet sich bei mir seit langem ein Holzkästchen in Kerbschnitzerei (http://de.wikipedia.org/wiki/Kerbschnitt) in Familienbesitz, welches ein Onkel mütterlicherseits in den 1930er Jahren angefertigt hat. Das Holz was er dazu verwendete, dies stammte von Zigarrenkisten.

Wenn ich mir das gute Stück so anschaue, welches jetzt bei mir als Behältnis von kleinen Büchern, einer Karaffe und einer Barry-Noa-Joke-Collage dient, dann muß ich den Fleiß bewundern, das alles zu schnitzen. Wer macht das heute noch? Wahrscheinlich keiner, jedenfalls in Deutschland nicht!

Freitag, 5. Dezember 2014

Leserpost zu Siegmund Schütz


Erfreulich, daß auch alte Blogbeiträge aufgrund der Google-Suchmaschine gelesen werden, so der Beitrag über den Künstler Siegmund Schütz aus dem Jahre 2009, siehe:
http://barrynoa.blogspot.de/2009/10/bn-und-der-dessauer-kunslter-siegmund.html.

Zu diesem Beitrag bekam ich Leserpost, die ich den Kunstfreunden unter meinen Bloglesern nicht vorenthalten möchte, zumal sie interessantes Bildmaterial enthält:


Hallo, ich habe durch googlen ihren Blogbeitrag über Siegmund Schütz gefunden und vor allem die Zeichnungen bewundert, denn die werden vom ihm meistens nicht gezeigt!

Ich bin vor ein paar Wochen durch einen glücklichen Zufall auf einige seiner Zeichnungen gestoßen, weil ich an einer Grußkarte von Direktor Franke interessiert war und einfach mal nachgeschaut habe was der Anbieter denn sonst noch hat. Und da waren doch tatsächlich insgesamt 5 Zeichnungen von Siegmund Schütz, wovon ich leider nur 4 ersteigern konnte!
 
 
 
 
Um kurz auszuholen muss ich noch erwähnen das meine Familie seit 1912 bei der KPM arbeitet und meiner Familie Siegmund Schütz auch persönlich bekannt ist. Deshalb war auch die Jubiläumsurkunde an Direktor Franke für mich extrem interessant weil sich dort insgesamt ca 300 Unterschriften der Mitarbeiter befunden haben, von denen ich, da wir in einer Werkswohnung der KPM gewohnt haben, viele noch persönlich kenne!


Die Zeichungen sind fast alle Herrn Direktor Franke gewidmet und eine wäre eventuell in seiner Grafikmappe „Mit einem Stückchen Kohle in der Hand“ drin, wenn er es nicht in den 50ern dem Direktor Franke geschenkt hätte!


 
Im Anhang sende ich ihnen die Fotos der 4 Zeichnungen zu, die Sie gerne für Ihren Blog verwenden können! Im Anhang befinden sich Einzelfotos mit den persönlichen Signaturen an Direktor Franke, der ja quasi sein Mentor bei der KPM war! Man erkennt auch an ihnen die besondere, fast unterwürfige Verbundenheit von Siegmund Schütz zum Direktor Franke von der meine Oma (die natürlich auch bei der KPM zwischen 1936-1976 gearbeitet hatte) schon immer erzählt hatte und die mein Vater auch erst bestätigt hat. Die eine Signatur die alleine fotografiert ist steht auf der Rückseite der Kohlezeichnung die er in der Gefangenschaft am 3.6.45 auf Packpapier gemacht hatte.

MfG

Dirk Kusserow