Dienstag, 7. Juli 2020

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (32)



Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt, denn diese sind so gut wie alle anthropozentrisch ausgerichtet, können nicht über diesen Tellerrand hinaus denken.
 

In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.

Bedeutungslos

Zweihundert Schweine ersticken in einem Stall, in der Regionalzeitung eine kleine Notiz dazu, nachmittags ist bei den Lesern alles vergessen.

Zweihundert Bootsflüchtlinge ertrinken im Meer, Fernsehen und alle Zeitungen berichten ausführlicher, geheuchelte Betroffenheit und standardisierte Empörung, Normalität nach drei Tagen, der Vorfall ist bei allen vergessen.


Fazit: Todesangst und Kampf ums Leben war bei allen vierhundert Lebewesen gleich, die Menschheit merkte pflichtgemäß kurz auf, die Natur nahm hingegen keinerlei Notiz davon, kein barmherziger Gott griff ein. Beide Ereignisse waren dem Weltgeschehen gleichgültig. Nur der gleichmachende Zerfall allen Lebens im Strom der Zeit, der Sieg der Vergeblichkeit, der Triumph der Sinnlosigkeit jeglicher Existenz hatte sich kurz als das absolute Naturgesetz in Erinnerung gebracht.

Montag, 6. Juli 2020

Fakten zur Volksrepublik Albanien 1944-1991, Teil 1


Der junge Enver Hoxha, Oberbefehlshaber der Volksbefreiungsarmee in den 1940er Jahren

Heutzutage wird von den Propagandisten des Kapitalismus und den links/grünen Volksfeinden die Zeit des Sozialismus in der Volksrepublik Albanien permanent schlecht geredet. Albanien hatte »viel vorzuzeigen bei seinen Bemühungen um die Modernisierung der Ökonomie«, urteilte allerdings Peter Prifti (»Remote Albania. The Politics of Isolation«), Mitarbeiter des Massachusetts Institute of Technology und keineswegs ein Lobredner Hoxhas. 

So produzierte die albanische Industrie 1984 in zwei Tagen so viel wie im gesamten Jahr 1938. Alphabetisierung, Elektrifizierung, die Gleichberechtigung der Frauen in Erwerbsleben und Staatsdienst sowie eine Zerstörung der Clanbeziehungen und der Blutrache und traditionellen Machtstrukturen ebneten den Weg vom Mittelalter in die Moderne.



Enver Hoxha bei Soldaten und bei albanischen Kindern

1967 wurde die Volksrepublik Albanien, übrigens des einzigste Land der Welt ohne Steuern, der erste atheistische Staat der Welt, indem alle Kirchen und Moscheen geschlossen wurden.



Enver Hoxha in seinem Arbeitszimmer und mit seiner Frau Nexhmije
  
Hoxha wird von den Feinden des Sozialismus noch heute paranoides Verhalten angedichtet. Aber nach dem Bruch mit Tito (Jugoslawien), der sich Albanien einverleiben wollte und dem Bruch mit der Sowjetunion, die Albanien zu einem Agrarland mit Monokulturen machen wollte und als Militärbasis nutzen wollte, mußte Albanien tatsächlich mit Invasionen dieser Mächte rechnen. Daß die Angst berechtigt war, zeigte der Einmarsch der Russen in die ČSSR im Jahr 1968. 

Sorgen mußte sich Hoxha auch machen, daß das faschistische griechische Militärregime seinen Gebietsanspruch auf Südalbanien ernst meinen könnte. Rund 150 000 Bunker für isolierte Einzelkämpfer sicherten Albaniens Grenzen militärisch deshalb gut ab, was von Gegnern noch heute als übertriebene Reaktion Hoxhas gewertet wird. 

Sonntag, 5. Juli 2020

Typischer Westdreck: FKK wird jetzt in Lychen mit Bußgeld geahndet

Im Kaiserreich propagiert und millionenfach praktiziert: FKK


Und wieder geht ein Stück unserer freiheitlichen fortschrittlichen deutschen Kultur seit 1900 verloren! Drecksstaat BRD!

Im uckermärkischen Lychen gibt es seit neuestem für alle sieben Badestellen ein FKK-Verbot. 

Bei der Lychener Bürgermeisterin Karola Gundlach (parteilos) ist neben wütenden Protesten der Bevölkerung sogar ein Schreiben eingegangen, worin gedroht wird "20 Liter Dieselkraftstoff oder Schlimmeres" in jeden Badesee des Urlaubsortes zu kippen, sollte das FKK-Verbot in Kraft treten. Das FKK-Verbot ist in Kraft getreten, ohne daß derartiges geschah. 

Das FKK-Verbot gilt nun seit vergangenem Wochenende für alle Badestellen des Urlaubsortes. Alle Stellen sind nun ausgewiesene Textilstrände. Und wieder geht ein Stück unserer freiheitlichen fortschrittlichen deutschen Kultur seit 1900 verloren. Drecksstaat BRD!  

Wer beim verbotenen Nacktbaden erwischt wird, muß mit einem Bußgeld von bis zu 500 Euro rechnen. Wir sind im eigenen Land nun zurück geworfen in die Zeit vor 1900, denn sowohl ab 1900 in der Kaiserzeit, in der Weimarer Republik, der Hitlerzeit, wie der DDR-Zeit, gab es kein FKK-Verbot, sondern besonders zu DDR-Zeiten war FKK das natürlichste von der Welt.  

Die Lychener Bürgermeisterin sagte im staatlichen Hetzfernsehen, daß die Forderung nach einem FKK-Verbot angeblich laut geworden sei, weil es einige Nacktbader nicht beim Baden belassen hätten. Sie hätten nackt Volleyball gespielt! Oh, wie schlimm, nackt Volleyball gespielt! Das natürlichste von der Welt und zu DDR-Zeiten am Dessau-Sollnitzer See eine Selbstverständlichkeit, wozu die Gemeinde extra Masten für ein Volleyballnetz gesetzt hatte. Groß und klein spielte da nackt Volleyball und an einem sonnigen Wochenende waren tausende Dessauer am Sollnitzer See nackt, sonnten sich, badeten und trieben Sport. 

Vorbei, zurück ins finstere Mittelalter, der Westen mit seiner amoralischen Kultur walzt alles bei uns platt und findet im Osten willfährige Paladine. Erinnert alles sehr an die Kolonialzeit in Afrika, wo auch die Eroberer den Eingeborenen Nacktheit verboten hatten und moralinsaure Pfaffen auf diese Verbote achteten, bei strengen Strafen. Auch da gab es Eingeborene die sich den Eroberern andienten und eilfertig deren perverse Moralvorstellungen unter der einheimischen Bevölkerung durchsetzten.

aus dem "Anti-Struwwelpeter" von 1970, Zeichnung für FKK, gegen Prüderie

Die Open Memory Box ist eine digitalisierte Sammlung von über 400 Stunden private Schmalfilme („home movies“), die zwischen 1947 und 1990 von DDR-Bürgern gedreht wurden. Bisher vom kanadischen Social Sciences and Humanities Research Council (SSHRC), von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und von Privatmitteln finanziert, besteht die OMB einerseits aus einer bereits erarbeiteten Webseite, die im Laufe des Jahres 2019 für das weltweite wissenschaftliche und breite Publikum feierlich eröffnet wurde. 

Hier der Link zu den DDR-FKK-Filmen auf obiger Box (Wer weiß wie lange noch! Es kann sein, daß auch da es Typen gibt, die Anstoß daran nehmen und die Seiten müssen vom Netz genommen werden!):

https://open-memory-box.de/archive/all/fkk


Samstag, 4. Juli 2020

Diskussion mit einer "Tierfreundin"

Wer ist minderwertiger? Ein Schlachter in einem Schlachtbetrieb oder eine speziesistische „Tierfreundin“? Diese Frage stellte ich mir nach einer längeren Diskussion dieser Tage mit der Tierfreundin Helga Hoffmann, die nach eigener Aussage besser mit Tieren zurecht kommt als mit Menschen. Wobei ich diese ihre Selbsteinschätzung absolut nicht teile. 

Es ging anfänglich um ihre Fische, die ihr so zugetan sind, da sie immer zu ihr kämen, wenn sie Futter in die Badewanne in ihrem Garten rein wirft. Ja, was bleibt einem Gefangenen in einer Zelle auch anders übrig als zu dem Wärter freundlich zu sein, denn anderes Essen als dieses gibt es in einem Gefängnis nicht. Ein überhaupt nicht artgerechtes Gefängnis ist es für Goldfische in einer Badewanne dahin vegetieren zu müssen. Goldfische brauchen mindestens einen Teich mit Pflanzen, die sie essen können und kein enges kahles Behältnis, wo sie auf die Gnade einer „Tierfreundin“ angewiesen sind, die etwas Futter in das Gefängnis wirft. Und ob in diesem Gefängnis genügend Sauerstoff vorhanden ist, das bezweifle ich, denn von einer Pumpe war nicht die Rede. Was wird überhaupt mit den so „geliebten“ Goldfischen im Winter, wenn eine kleine Badewanne bis zum Grund zufriert? Ob sie in einem Keller überwintern, davon war nicht die Rede. Oder krepieren die Fische elendiglich und jedes Frühjahr werden neue Fische in die Badewanne gesetzt?

Das Gespräch ging weiter, es ging um Schweine, die millionenfach so in Deutschland gehalten werden, daß sie sich nicht mal umdrehen können, millionenfache Tier-KZ-Folter, welche die Menschen-KZ´s der Nazis in punkto Grausamkeit weit in den Schatten stellen. Die Antwort der „Tierfreundin“: „Was man nicht sieht, das ignoriert man eben!“ Meine Antwort darauf: „Während das wirkliche Ausmaß der Menschen-KZ´s in der NS-Zeit nur wenigen Deutschen bekannt war, wissen alle Deutschen um die Schrecken der heutigen Tier-KZ´s, dazu sind schon zu viele Dokus im Fernsehen gelaufen. Das Wegschauen und Ignorieren jetzt ist demnach viel schlimmer als das Wegschauen früher in einer Diktatur, wo Aufmucken den Kopf kosten konnte, währenddessen es heute ungefährlich ist"

Helga Hoffmann: „Naja. mein verstorbener Lebensgefährte und ich, haben sowieso kein Schweinefleisch gegessen, sondern nur Rind und Huhn!“ Sollte mich das etwa versöhnlich stimmen? Wie pervers ist das denn, als wenn es bei der Haltung von Rindern und Hühnern weniger grausam zugeht. Dann setzte sie zum großen Schlag aus, dem Hauptargument der Speziesisten: „Leider können wir Menschen nicht auf tierische Kost verzichten ohne schwere gesundheitliche Schäden davon zu tragen, siehe Aminosäuren.“ Daß diese Argumentation alter kalter Kaffee ist und wissenschaftlich genau das Gegenteil richtig ist, da tierische Kost schädigt, soll dies etwa auch noch die grausame Haltung von Tieren rechtfertigen? Wenn verrückte Wissenschaftler heraus finden würden, daß Menschenkinderblut jung hält, dann würde auch nicht die Menschheit auf die Idee kommen, Kinder zu schlachten, sondern aus moralischen Gründen, würde man auf Jungbleiben verzichten und in Ehren altern. Speziesten aber denken immer: „Es sind doch nur Tiere1“.

Das Gespräch wurde immer primitiver. Die „Tierfreundin“ Helga Hoffmann meinte, daß wenn keine Schweine mehr gegessen werden würden, dann würden diese aussterben. Das könne doch ich als Tierfreund nicht verantworten, oder? Wie bitte? Damit eine vom Menschen allein zum Fleischverzehr gezüchtete Schweineart nicht aussterben soll, sollen weiterhin Schweine ein elendes Leben und einen elenden Tod sterben? Wildschweine aus denen die Nutztierschweine vor wenigen hundert Jahren gezüchtet wurden, die waren schon länger auf der Erde als Menschen, und die würden auch weiterhin leben bleiben. Aber wozu eine vom Menschen allein zum Fressen des Fleisches heraus gezüchtete Schweinerasse weiterhin auf der Erde leben soll, das konnte ich nicht nach vollziehen. Außerdem stellten Wissenschaftler fest, daß frei gelassene Nutztierschweine schon nach wenigen Generationen wieder ihre alte Form annehmen, z.B. wachsen wieder Haare, die in der freien Natur dringend nötig sind. 

Es ist sagenhaft, wer sich so alles als Tierfreund(in) bezeichnet und noch darauf stolz ist. 

Freitag, 3. Juli 2020

Typischer Westdreck, die bundesdeutschen Systempolitiker

Hat die Qualen hinter sich: Kopf eines Bullen in einem deutschen Schlachthof. 
                                                            Foto: Reuters


einfach nur ekelhaft

Sigmar Gabriel (langjähriger Bundeswirtschaftsminister und Bundesaußenminister, sowie langjähriger SPD-Bundesvorsitzender). „arbeitete“ in den vergangenen Monaten ausgerechnet für den größten Schlächter Deutschlands, für Tönnies. 

Monatlich bekam er pauschal 10.000 Euro, sowie ein zusätzliches vierstelliges Honorar für jeden Reisetag. Die Tätigkeit sollte auf zwei Jahre angelegt sein. Aufgrund einer Operation von Gabriel wurde die Tätigkeit von Gabriel bei Tönnies vorzeitig beendet. Gabriel verteidigte gegenüber dem "Spiegel" sein Gehalt in Höhe von 10.000 Euro pro Monat: „Für normale Menschen sind 10.000 Euro viel Geld. Aber in der Branche ist das kein besonders hoher Betrag!

In der Branche ist das kein besonders hoher Betrag??? Wie paßt das mit den Hungerlöhnen für rumänische und bulgarische Arbeiter bei Tönnies zusammen, die von Tönnies ausgequetscht werden wie Zitronen und Akkordarbeit leisten müssen, wie einstmals die Sklaven im alten Rom? Wie paßt das mit dem täglichen zehntausendfachen Mord an Tieren zusammen, die erst in Tier-KZ´s ein grauenvolles Leben führen mußten um dann bei Tönnies elendiglich geschlachtet zu werden, damit dieses verkommene Subjekt Millionen scheffeln konnte? 

Typisch für einen moralisch zutiefst verkommenen SPD-Politiker sich ausgerechnet bei so einem Schlächter zu verdingen. Für 10.000 Euro im Monat machen verkommene Subjekt eben alles. Solange allerdings der strohdumme bundesdeutsche Michel weiterhin den Systempolitikern seine Stimme und  seine Unterstützung gibt, da ist Hopfen und Malz verloren.



Oft müssen Rinder in Schlachthöfen aus der Betäubungsbox heraus die Schlachtung ihrer Artgenossen mit ansehen. Foto: M. Karremann

Auf allen deutschen Schlachthöfen kommt es immer wieder zu Fehlbetäubungen, das heißt, daß die Tiere durch die Wiederkehr ihrer Empfindungs-, und Wahrnehmungsfähigkeit den weiteren Schlachtprozess teilweise bewußt miterleben. Sie werden somit unerträglichen Schmerzen und Leiden ausgesetzt. Mangelhaft gewartete oder falsch platzierte Elektrozangen, Bolzenschussapparate oder der Zeitdruck der Mitarbeiter am Schlachtband können dazu führen, dass die Betäubungseffektivität ausbleibt. 

Auch die Kohlendioxidbetäubung ist mit systemimmanenten und tierschutzrelevanten Problemen behaftet: diese Betäubungsmethode löst bei den Tieren in der Einleitungsphase schwere Atemnot und Panik aus, bis die Betäubungswirkung schließlich einsetzt. Bei der elektrischen Wasserbadbetäubung für Geflügel, werden die Tiere kopfüber an ihren Ständern oft sehr schmerzhaft in Haltebügel gehängt. Es kommt häufig vor, dass die Tiere vor der Betäubung schmerzhafte Stromschläge erhalten oder unvollständig oder gar nicht in das Wasserbad eintauchen. Sie erleben somit die Schlachtung teilweise bewusst mit. 

In Deutschland werden jährlich über eine Million Milchkühe geschlachtet. Nach Schätzungen ist davon auszugehen, daß zehn Prozent der Tiere trächtig sind. Die Ursachen sind vielfältig: zum einen werden Trächtigkeiten übersehen oder aber die Schlachtung des Tieres erfolgt aus rein wirtschaftlichen Beweggründen. 

Drecksland BRD!

Donnerstag, 2. Juli 2020

Typischer Westdreck, die Streichhölzer heutzutage

Funktionierten einwandfrei, die guten DDR-Streichhölzer aus Riesa

Es ist die Summe von unzähligen Dingen, die einen die Zeit nach der Übernahme der DDR von der BRD verleidet. Jedes dieser Dinge ist für sich vielleicht nicht ganz so wichtig, aber die enorme Summe macht es, daß einem der geballte Westdreck seit 30 Jahren nun schon das Leben verleidet. 

Eigentlich nur eine Kleinigkeit, aber typisch für die Dinge die uns jetzt angedreht werden, die zu DDR-Zeiten unmöglich gewesen wären. Aber die ehemaligen DDR-Bürger mucken natürlich nicht auf, da sie viel schlimmeres am laufenden Band gewohnt sind. Auf jeden Fall hätte sich die DDR nicht getraut Streichhölzer der Bevölkerung von so mieser Qualität anzubieten, wie sie jetzt in Supermärkten zu kaufen sind. Woher diese Dreck kommt, steht noch nicht einmal auf den Schachteln, sondern nur: „hergestellt in der EU“! Von 4 Streichhölzern funktioniert mit viel Glück nur eines, die anderen entzünden sich gar nicht an der Reibefläche oder bleiben an der Reibefläche hängen, so daß es gefährliche Funken gibt. Typisch Westdreck! 

Zu schade, daß ich mich nicht zu DDR-Zeiten mit den wunderbaren Streichhölzern aus Riesa oder aus Coswig eingedeckt habe, die funktionierten einwandfrei, waren gute Ware, wie fast alles in der DDR, im Gegensatz zu dem Schund allenthalben, den wir jetzt vorgesetzt bekommen. 

1990, vom Regen in die Traufe gekommen! 

Mittwoch, 1. Juli 2020

Elsbeth Forck: Elfe schenkt einem Bären eine Rose

Elsbeth Forck, "Elfe schenkt einem Bären eine Rose", 1925

Es sind arkadische Landschaften worin sich Elsbeth Forcks Tiere und Elfen tummeln, wie auf obigem Schattenrißbild. Statt Menschenkindern malt Forck lieber Elfen. Das hat seinen Grund, denn würden z.B. Bären und Menschen so harmonisch miteinander klarkommen wie auf diesem Bild? Kaum, denn die Bestie Mensch hat alle Tiere zum Feind gemacht, entweder frißt er sie oder versklavt sie. Sogar sich Tierfreunde nennende Menschen unterwerfen ihre Haustiere, wie Hunde. Gleichberechtigung akzeptiert der speziesistische Mensch nicht, sondern er will herrschen, weil er meint, daß er die Krone der Schöpfung sei. Das Gegenteil ist der Fall, die Spezies Mensch ist die Dornenkrone der Schöpfung, unnütz und schädlich für alle anderen Lebewesen und sogar schädlich für den Planeten Erde. Elsbeth Forck malte statt Menschen lieber Elfen, die keine Schädlinge sind. Leider gibt es aber keine Elfen in der Realität, man kann sie nur erträumen.

Ein weiterer Blogbeitrag über Elsbeth Forck:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/05/elsbeth-forck-zur-fruhlingszeit-wenns.html