Sonntag, 25. Oktober 2020

Roter-Morgen-Faschisten mal wieder auf der Seite der Volksfeinde

Siehe auch: http://barrynoa.blogspot.com/2020/10/roter-morgen-piraten-betreiben.html

Gäbe es das marxistisch-leninistische Radio Tirana noch, würde es den rotlackierten Faschisten des Piraten-Roter-Morgen kontra geben

Und wären die "Genossen" des Piraten-Roter-Morgen Staatsbürger der Volksrepublik Albanien gewesen, so hätte man sie wegen antisozialistischer Propaganda zu mehrjährigem Arbeitslager verurteilt


Die übelsten Faschisten der heutigen Zeit sind die Faschisten, die den Faschismus hinter einen roten Maske verbergen, wie die Bagage der Roter-Morgen-Piraten. Nicht nur, daß sie entgegen der Lehren des Marxismus-Leninismus und der Praxis gegenüber dem Islam in der Zeit Stalins, Maos und Hoxhas, wo der Islam verboten war und auf das praktizieren des Islam Arbeitslager stand, sie sich für den Islam in Deutschland aktiv einsetzen, sondern auch weil sie sich für die übelsten Büttel des das Volk unterdrückenden Systems stark machen, siehe diesen Artikel im Roten Morgen (Piratenseite):

https://rotermorgen.eu/stade-warnstreik-der-kollegen-innen-der-kommunalen-behoerden/

Ganz übel, dieser Satz:

Die Beschäftigten in allen Bereichen des Sozial- und Erziehungsdienstes leisten wichtige und wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft.

Die damaligen Büttel der feudalen Gesellschaft leisteten wohl auch „wichtige“ und „wertvolle“ Arbeit, indem sie den Bauern das letzte von der Ernte wegnahmen, im Interesse der Obrigkeit das Volk knechteten? 

Während an die 7 Millionen Arbeiter wegen der Corona-Pandemie nicht wissen wie sie leben können, ihre Miete bezahlen können und, und, und, da sie nur Kurzarbeitergeld bekommen und wo viele Millionen Solo-Selbständige völlig mittellos geworden sind, da erdreistet sich die Gewerkschaft verdi zu streiken, um noch höhere Löhne, als sie eh schon haben, dem Staat, das heißt uns Steuerzahlern, abzupressen, dies mit erpresserischen Mitteln, wie eben dem Streik, wo sie gezielt das Land lahm legen können. 

Daß ausgerechnet die übelsten Büttel des Systems, die Mitarbeiter in den Arbeitsämtern, Sozialämtern, Jobcentern auch mehr Geld verlangen, wo sie selbst in brutalster Art und Weise große Teile des Volkes drangsalieren, ihnen die letzten paar Cent nicht gönnen, Schwerkranke schikanieren, daß sie Arbeit annehmen sollen, was diese gesundheitlich nicht können, denen das Geld wegnehmen, sie dem Untergang preisgeben, und das nicht etwa weil die Gesetze so schlimm sind, sondern weil sie selbstherrlich schalten und walten und dies nicht für den Kunden sondern gegen ihn. 

Statt zu verlangen, diese Bagage auf Hartz-IV-Sätze zurück zu stufen, da üben die rotlackierten Roter-Morgen-Faschisten Solidarität mit diesen üblen Bütteln. Schlimmer kann man nicht handeln, sich auf die Seite derjenigen stellen, die die Ärmsten der Armen unterdrücken und drangsalieren. 

Es ist kein Wunder, daß unter der Fahne der KPD/ML so viele Volksfeinde segelten. Auch schon in der Vergangenheit, zog es doch neben wenigen ehrlichen Genossen viele Antikommunisten an, um die KPD/ML zu zersetzen. Sogar der integre Vorsitzende der KPD/ML Ernst Aust wurde von dieser Sippschaft ausgebootet. Und da erdreistet sich die Piratenbande des Roter-Morgen auf die rote Pauke zu hauen, sich als Antirevisionisten auszugeben und Hetzartikel gegen Honecker zu schreiben.

Ja, Honecker war ein Revisionist, aber keineswegs so ein Faschist wie die Roter-Morgen-Bande, die auf der Klassenkampfbarrikade auf der Seite der Feinde des ausgebeuteten Volles steht, sich mit dem Islam und den übelsten Bütteln des öffentlichen Dienstes verbündet. Es gab nicht eine einzige Moschee oder einen einzigen islamischen Gebetsraum in der DDR, da die DDR, sogar unter Honecker, mitttelalterliche Weltanschauungen ablehnte und denen keine Möglichkeit der Entfaltung bot. 

In den 1970er Jahren kamen zeitweise algerische Arbeiter in die DDR, auch nach Dessau, darunter auch zwei Frauen, die islamisches Kopftuch trugen. Als sie sich weigerten das Kopftuch abzulegen, wurden sie ausgewiesen, zurück nach Algerien.

Nur ein paar kleine Beispiele, wie Jobcenter-Mitarbeiter Arme und Kranke drangsalieren: 

https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/aerztliches-gutachten-vom-jobcenter-unheilbare-kranke-dessauerin-soll-wieder-arbeiten-22824142

http://barrynoa.blogspot.com/2010/02/das-jobcenter-dessau-rolau-und-die.html

http://barrynoa.blogspot.com/2018/12/entmenschte-buttel-im-jobcenter-und.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/01/dessauer-jobcenter-sachbearbeiterin.html


Samstag, 24. Oktober 2020

Linksfeministisches "Paritätsgesetz" in Brandenburg von Gericht gekippt

Daß das linke Gesindel in unserem Land viel mehr Unheil anrichtet als die rechtesten Rechten, ist bekannt. So forderten linke Feministinnen, daß Männer im Sommer ihren Oberkörper bedecken sollen, weil nackte männliche Oberkörper Frauen angeblich ein Graus sind, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/brd-linke-feministinnen-fordern-da.html

Daß Linke das Gartenhaus von Goethe in Weimar mit Klopapier besudelten, weil Goethe angeblich in seinen Werken frauenfeindlich gewesen wäre, auch das ist bekannt, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/linke-vandalen-besudeln-goethe.html

Daß der linke Bremer Senat (SPD/Grüne/Linke) das Zeigen der alten deutschen Nationalfahne der Kaiserzeit verbot und dieses Verbot teilweise aufgrund eines Eilantrages der NPD zurück genommen werden mußte, ist auch bekannt, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/10/schon-unter-dem-kanzler-bismarck-die.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/10/gericht-kippt-bremer-verbot-der-alten.html

Daß im mulitikultiverseuchten Duisburg in Thermen mittlerweile Bikinis verboten wurden, aber islamische Ganzkörperbadeanzüge gestattet sind, ist auch ein Ergebnis des Vormarsches der Linken, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2020/10/im-multikultiverseuchten-duisburg-statt.html 

Daß die Partei „Die Linke“ eine durch und durch moralisch verkommene Partei ist, der das Leid der Tiere am A.... vorbei geht, zeigt sich an ihrer Förderung des Islam, obwohl dieser die betäubungslose Schlachtung von Tieren fordert, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/08/die-moralisch-durch-und-durch.html 

Daß das linksverseuchte Berlin Bilderstürmerei betreibt, indem es alte Straßenamen abschafft, wie z.B. der Mohrenstraße, ist auch bekannt, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/08/linksfaschistische-front-in-berlin.html

Die Reihe der linksfaschistischen Aktionen ließe sich endlos fortführen. Die letzte Aktion wurde allerdings vor dem Brandenburger Oberverwaltungsgericht gestoppt: 

Die linke Brandenburger Regierung hatte im Landesparlament ein sogenanntes Paritätsgesetz durchgepeitscht, was vorschrieb, daß sämtliche Parteien genau 50 % Männer und 50 % Frauen in das Landesparlament schicken dürfen. Schon merkwürdig, denn ausgerechnet die SPD, die Grünen und die Partei „Die Linke“ hatten vorher durchgesetzt, daß überall auch ein "drittes Geschlecht" berücksichtigt werden muß, die sogenannten „Diversen“. Sogar in Schulen mußten extra Toiletten für dieses dritte Geschlecht gebaut werden. Und ausgerechnet bei den Parlamenten sollte nun das "dritte Geschlecht" keinerlei Berücksichtigung finden? Wahrscheinlich wurde diesen linken Schildbürgern selbst bewußt, daß die Einführung des "dritten Geschlechtes" eine Schildbürgerei ersten Ranges ist. 

Zum Glück haben wir in diesem Land noch die AfD und die NPD, Parteien mit halbwegs gesundem Menschenverstand, die gegen das linksfeministische Paritätsgesetz klagten und gewonnen haben, dieses Gesetz wurde als gegen die Verfassung gerichtet gestern  gekippt. Es ist schlimm, daß als letzte Instanz Gerichte bemüht werden müssen um linken volksfeindlichen Irrsinn zu verhindern. 

Die Linken sind auf dem Vormarsch, dem muß Einhalt geboten werden. Wehret den Anfängen, obwohl von Anfängen kann keine Rede mehr sein, sondern von linker Gesellschaft, die fast schon alle Teile des Lebens in Deutschland bestimmt.


 

Freitag, 23. Oktober 2020

"Roter Morgen"-Piraten betreiben islamische Propaganda

 Im Blog wurde schon des öfteren über die Gauner berichtet, die sich des Namens „Roter Morgen“, dem Zentralorgan der KPD/ML, unrechtmäßig bedienen, siehe:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/roter-morgen-von-burgerlichen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/der-schlimmste-feind-roter-morgen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-klassenkampf-statt-rassenkampf.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/uble-rotlackierte-organisation-arbeit.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/06/kpdml-deutschland-dem-deutschen-volk_12.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/04/leserpost-zu-den-westdeutschen-k-gruppen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/08/aktuell-volksfeindlicher-piraten-roter.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/der-schlimmste-feind-roter-morgen.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/fakten-zur-volksrepublik-albanien-1944.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/leserpost-zu-roter-morgen-piraten.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/09/roter-morgen-piraten-auf-der-seite-der.html

Die Macher der Betrügerseite des „Roten Morgen“ bezeichnen sich selbst als Kommunisten in der Tradition der KPD/ML, also in der Tradition besonders der Partei der Arbeit Albaniens, der die KPD/ML ideologisch nachfolgte. 1967 rief die Volksrepublik Albanien den ersten atheistischen Staat der Welt aus und Religionsausübung war verboten, konnte mit der fortschrittlichen Verfassung des Landes nicht mehr vereinbart werden. 

Bis 1945 waren 80 % der Albaner Muslime und gerade die waren ein großes Hemmnis für den Fortschritt, da sich Islam und Sozialismus ausschlossen.

Noch 1944 mußten die Frauen in Albanien so herum laufen

So liefen albanische Frauen 1970 rum, dank des Verbotes des Islams 1967


Daß die Piraten des „Roten Morgen“ keine Marxisten-Leninisten in der Tradition der KPD/ML sind, zeigen sie mal wieder auf ihrer rotlackierten faschistischen Hetzseite, siehe diesen Artikel:

https://rotermorgen.eu/wochenrueckblick-42-kalenderwoche/

"12. Oktober | Kolkwitz: „Mitarbeit als Muslim unerwünscht“ 

Ein junger Mann bewarb sich kürzlich für einen Ausbildungsplatz als Tief-/Straßenbauer bei einem Unternehmen im Landkreis Spree-Neiße. Die Absage, die er nach dem Vorstellungsgespräch vom Straßenbauer erhält, beinhaltet rassistische Aussagen...Die Asphalt Straßenbau Gesellschaft mbH verweist in ihrer Antwort darauf, dass „besser geeignete Kandidaten“ für die Position gefunden worden seien. Gleich danach heißt es allerdings: „Des weiteren ist die Mitarbeit in unserem Unternehmen als praktizierender Moslem unerwünscht. Der Islam ist in meinen Augen nicht mit der Verfassung der BRD in Einklang zu bringen“, schreibt das Unternehmen an den Bewerber.

Protest kann gerichtet werden an: Frank Pilzecker Geschäftsführer der Asphalt Straßenbau Gesellschaft mbH, eMail:......"

Da fordern diese Roter-Morgen-Piraten also zu einem Protest gegen eine Firma auf, die einem praktizierenden Islamisten keinen Ausbildungsplatz geben will. Da machen sich diese Typen zu Handlagern des Islamismus, was das genaue Gegenteil davon ist, was in dem KPD/ML-Vorbild Volksrepublik Albanien praktiziert wurde, wo ein praktizierender Muslim nicht nur keinen Ausbildungsplatz bekam, sondern wo auf das praktizieren des Islam z.B. 10 Jahre Arbeitslager standen. 

Wer sich für den Islam in Deutschland einsetzt, kann niemals in der Tradition der KPD/ML stehen und schon gar nicht Enver Hoxha nachfolgen. 

Kräfte, die sich heutzutage als Linke verstehen wollen, aber weiter mit dem Islam, also dem Islamismus für ihre Ziele zusammenarbeiten, sägen am Ast, auf dem sie sitzen.


Das linksfaschistische Gesindel der "Roter Morgen"-Piraten, welches frech behauptet in der Tradition der KPD/ML zu stehen, macht sich durch Islam-Propaganda mitschuldig an all dem mittelalterlichen des Islam, wie Frauendiskriminierung, Beschneidung von Kindern, Tierquälerei durch betäubungsloses Schlachten. Und die angeblichen KPD/MLer schauen weg, wenn ein Islamist einen Lehrer köpft, weil der Mohammed-Karikaturen gezeigt hat oder wenn ein Muslim in Dresden einen Mann ersticht, weil der ein "Ungläubiger" ist. Von all dem kann man auf der Hetzseite der Halunken nichts lesen, stattdessen einen weinerlichen Artikel, weil ein Unternehmer einem Islamisten keinen Ausbildungsplatz geben wollte. All das zeigt, daß es keine Kommunisten sind, die diese Seite betreiben, sondern Faschisten übelster Couleur.


Echte linke Kräfte, insbesondere Kommunisten, müssen sich an der Spitze ohne Wenn und Aber gegen alle Formen des  Islams wenden. Karl Marx würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde wie angebliche Linke in Deutschland sich für die Ausbreitung des mittelalterlichen Islam einsetzen, sie gemeinsam mit dem Kapital, den Kirchen und den staatstragenden bourgeoisen Parteien und Organisationen gegen eine Bewegung wie Pegida mit allen Mitteln kämpfen, auch Mitteln tief unter der Gürtellinie. 





Donnerstag, 22. Oktober 2020

1970/71: Der Verrat der Sozialdemokratie an einem Drittel Deutschlands

Deutschland 1947: die vier Besatzungszonen gemäß dem Potsdamer Abkommen, das von Deutschland politisch unabhängige Saarland und die unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellten deutschen Ostgebiete 

Peter Frankenfeld - Deutsche Dialekte vor der Wetterkarte (1973), dazu eine sehenswerte Rede von Theo Waigel (damals CSU-Vorsitzender) vor Heimatvertriebenen, wo er darauf bestand, daß die deutschen Ostländer keineswegs abgeschrieben werden. Heute ist auch die CSU linkslastig geworden, vorbei die damaligen Treueschwüre, und hat die deutschen Ostländer abgeschrieben. 

Was ist das bloß für eine deutschfeindliche BRD? Wenn man nach schlesischen oder ostpreußischen Kulturzentren sucht, dann sucht man vergebens, stattdessen: türkische, kurdische, arabische, und was auch sonst für immer fremdländische Zentren, findet man massenhaft. Statt Stimmengewirr von deutschen Dialekten, wie dem schlesischen oder ostpreußischen, da hört man ein babylonisches Stimmengewirr aus morgenländischen Sprachen. Während fremdländische Kultur gefördert wird, da will man, daß die deutsche Kultur verschwindet. Eklatant ist, daß in Schulen, wo deutsche, besonders ostdeutsche Dialekte ausgestorben sind, sogar islamische Kultur gelebt wird. Sarrazin hat recht: Deutschland schafft sich ab!

Dieser Tage in der ARD-Sendung „Quiz-Duell“: Es wurde die Frage gestellt ob Polen mit Rußland eine Grenze hätte. Die Antwort der ARD: ja! Polen mit Rußland eine Grenze? Liegt zwischen beiden Ländern nicht Belarus? Die Logik des volksfeindlichen Senders war eine andere, man machte das ostpreußische Königsberger Gebiet einfach zu russischem Land und damit hatte Polen eine Grenze zu Rußland. Auch sprach man nicht etwa von Königsberg, sondern wie selbstverständlich von Kaliningrad, als wenn diese Stadt schon immer eine russische gewesen wäre. So wirkt die volksfeindliche Propaganda und die nachfolgenden Generationen wissen schon gar nicht mehr, daß Ostpreußen urdeutsches Land ist.

Versprechen gebrochen!

Kuratorium Unteilbares Deutschland

CDU

SPD

Der Verrat begann schon 1950 in der DDR, als diese die Oder-Neiße-Grenze als Ostgrenze anerkannten. Nicht verwunderlich, denn die DDR-Regierung war von den Russen eingesetzt. Anders sah es 1950 in Westdeutschland aus. Als der Bundestag von der Schandtat der DDR hörte, gab es große Empörung. Alle (!!!) Parteien, auch die SPD (!!!) protestierten, Ausnahme die KPD, die schon damals ein Handlanger der SED war: volksfeindlich bis ins Mark! Darum setzte sich die damalige Bevölkerung auch nicht für die KPD ein, als sie 1956 verboten wurde. Wählen wollte die Verräter und Volksfeinde sowieso nur noch eine kleine Minderheit (Bei der 1. Bundestagswahl 1949 erhielt die KPD noch 5,7 % der Stimmen, 1953 scheiterte sie mit 2,2 % an der Fünfprozentklausel), und wer ein Drittel Deutschlands an Polen und Rußland verschenkt, der gehört auch mit Recht verboten, so die Meinung der Millionen von Vertriebenen, darunter auch etlichen KPD-Genossen, die sich von der SED-hörigen KPD abwandten. 

Die KPD-Genossen, die ebenfalls aus ihrer Heimat vertrieben wurden und dies unter schlimmen Umständen, wo sie genauso wie alle dortigen Deutschen Zwangsarbeit leisten mußten, von den Polen geschlagen wurden und all ihrer Habe beraubt wurden, wo ihre "Klassenbrüder" die Russen, das alles duldeten, begrüßten daher die Gründung der KPD/ML, die damals Mao-Tse-Tung folgte und die den Imperialismus der Sowjetunion ablehnte. 

Während andere Völkerschaften den Raub ihres Landes auch nach vielen Jahrzehnten nicht akzeptieren, wie die Palästinenser, oder die Japaner den Raub der kleinen Kurilen-Inseln bis heute nicht akzeptieren, gab Deutschland schon unter der SPD-Kanzlerschaft von Brandt die Ansprüche auf Ostdeutschland gegenüber Polen und Rußland preis.  

Das BRD-Fernsehen war schon damals staatstreu und schwenkte auf SPD-Politik um.   

Am 29. März 1970 wurden die Nachrichtensendungen des Ersten und Zweiten Programms des Deutschen Fernsehens zum ersten Mal in Farbe ausgestrahlt. Im Zug dieser Umstellung hatte man sich auch auf eine weitere Neuerung geeinigt: Als die tägliche Wettervorhersage anstand, blickten die Zuschauer nicht auf die gewohnte Deutschlandkarte, sondern auf eine Europakarte, auf der zwar Deutschlands Flüsse, Höhenzüge und Städtenamen, nicht aber die politischen Grenzen eingezeichnet waren.

Der Anblick empörte die Vertriebenen. Zuvor hatten die Wetterkarten Deutschland mit den ehemaligen deutschen Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie gezeigt. Noch 1963 hatte das ZDF trotz wiederholter Angriffe der polnischen Regierung versichert, „unser Vaterland trotz willkürlicher Grenzziehung immer noch als ungeteiltes Ganzes“ zu zeigen. Sieben Jahre später, infolge der Verratspolitik Willy Brandts, kam eine solche Haltung nicht mehr in Frage. Daran konnte auch der Protest des Bundes der Vertriebenen nichts ändern. Ein Jahr später, am 30. Juni 1971, traten schließlich neue Richtlinien über Landkarten und Ortsbezeichnungen in Kraft. Die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie durften nun nicht mehr als „deutsche Ostgebiete“ bezeichnet werden.

Wer hat uns immer wieder und wieder verraten? Sozialdemokraten!!!

Nexhmije und Enver Hoxha

Interessant ist auch das: In den Ende 1970er und Anfang der 1980er Jahre und auch später noch führte eine kommunistische deutsche Genossin, die fast 2 Jahre lang in den 1970er Jahren am "Institut für marxistisch-leninistische Studien", Tirana, gearbeitet hatte, welches von Nexhmije Hoxha geleitet wurde, Gespräche mit Nexhmije Hoxha über die deutsche Frage und speziell über die Frage der von Polen und Rußland besetzten deutschen Ostgebiete. Die Meinung von Nexhmije Hoxha war eindeutig: Diese Gebiete wurden unrechtmäßig geraubt und die dortige deutsche Bevölkerung unrechtmäßig vertrieben! 

Die Volksrepublik Albanien hatte seit ihrem Bestehen sich immer für das von Jugoslawien besetzte Kosovo eingesetzt, obwohl die dortige albanische Bevölkerung zu Zeiten der Volkrepublik Albanien nicht vertrieben worden war, aber sie verschiedenen Diskriminierungen ausgesetzt war. Etliche große Kongresse in Tirana betonten damals, daß Kosovo ein derzeit besetzter Teil Albaniens ist. 

Nexhmije Hoxha verurteilte die Verzichtspolitik der Deutschen, besonders der SED, und sprach aus, daß dies auch ganz im Sinne ihres Mannes, Enver Hoxha, war. Nexhmije Hoxha lobte den damaligen CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß, nicht nur wegen seiner Freundschaft und Hilfe für die Volksrepublik Albanien, sondern auch wegen seines Festhaltens an den Gebietsansprüchen der besetzten Ostgebiete und sie begrüßte die von der Genossin Käthe 1976 mitgegründete Abspaltung der KPD/ML "Marxisten-Leninisten Deutschland" (MLD), die gemeinsam mit der CSU und ausländischen Parteien in den 1980er Jahren antisowjetische Kongresse veranstaltete, wo die Herausgabe der besetzten deutschen Ostgebiete gefordert wurde. 

Die MLD rief in ihrem Organ "Der Maoist" und in Flugblattaktionen zu den Landtagswahlen in Bayern dazu auf, die CSU zu wählen, da diese Partei, im Gegensatz zu den Verräterparteien, sich für die deutschen Ostgebiete eingesetzt hatte und auch bis dahin immer ein großer Unterstützer der Vertriebenen war. 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Herbststimmung am 21. Oktober 2020

Da kann der Herbst noch so bunt sein, froh macht er uns dennoch nicht, ist doch das farbige Laub der Bäume und Sträucher ein Zeichen von Sterben und Tod. Treffend beschreibt der Maler, Kunstwissenschaftler und Lyriker Dr. Walter Timmling diese Stimmung in nachfolgendem Gedicht:

Halt Dich bereit!

Wie vor ihrem Winter die Bäume
verlieren ihr farbiges Kleid,
verlassen mich Wünsche und Träume,
geduldig nur folgt mir das Leid.
Ich fühl es im Hallen der Winde,
im Fallen des Regens, die Zeit
gibt mir schon leise und linde
das Zeichen: Nun halt Dich bereit!

Walter Timmling (1897-1948)

Dazu passend ein paar Herbstfotos von meinem Haus, aus meinem Garten und aus meinem Haus (letztes Foto mit den letzten geernteten Quitten). 

Wie jedes Jahr kommt ein Schwarm von Staren auf der Durchreise, einmal im Herbst und einmal im Frühjahr, zu mir, um sich an den Weinbeeren des wilden Weins an meinem Haus zu laben. Daß so wenige Hausbesitzer ihre Häuser mit wildem Wein begrünen, ist mir ein Rätsel, bietet doch der wilde Wein vielen Tieren eine Heimat. 

Leider sind die meisten Menschen Egoisten, und außerdem noch dumm, befangen in ihrem anthropozentrischen Weltbild. 

anthropozentrisch: den Menschen zum Maß aller Dinge erheben! 






Dienstag, 20. Oktober 2020

Schon unter dem Kanzler Bismarck: Die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie

Als Ergänzung zu diesen Blogbeiträgen:





Glückwunschkarte um 1900 mit Kleeblättern und deutscher Fahne



Postkarte "Die kaiserliche Marine auf alle Weltmeeren", abgeschickt von einem Matrosen aus Kiel an Fräulein Anna Schulze, Roßlau an der Elbe, Mühlenstraße 20, oben Vorderseite, unten Rückseite, Postkarte um 1900 

Haben unsere Großeltern sich zu Pfingsten um 1900 geschickt, Postkarten mit Schwalben mit deutscher Fahne im Schnabel! Ehrlose BRD-Politiker wollen nun das Zeigen der alten deutschen Fahne verbieten. Unsere Großeltern würden sich im Grabe umdrehen über dieses abartige heutige Deutschland!

Postkarte um 1900: Es gab noch echtes Geld in der Kaiserzeit, Goldstücke, die noch heute ihren hohen Wert haben, im Gegensatz zu dem wertlosen Papier-und Blechgeld was danach kam
(alle Postkarten aus meiner Sammlung von Postkarten um 1900)

Typisch deutsche Postkarten der Zeit um 1900, millionenfach verschickt, der Zeit, wovon das deutschfeindliche, geschichtsvergessene Gesindel nichts mehr von wissen will, wo sogar die Fahnen aus dieser Zeit verboten werden und Demagogen behaupten die Fahnen der Kaiserzeit hätten etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun. Daß aber ihre Großeltern oder Urgroßeltern in dieser Zeit lebten und ohne diese sie gar nicht auf der Welt wären, daran denken diesen widerlichen Typen nicht. Es wäre allerdings besser gewesen, ihre Vorfahren hätten keine Kinder gezeugt, dann wäre uns dieses ehrlose Pack heute erspart geblieben. 

Der Reichskanzler, der Deutschland zu einer Nation formte, Otto von Bismarck, hatte, weitsichtig wie er war, erkannt, daß mit der Sozialdemokratie eine deutschlandzersetzende Partei entstanden war, die es zu verbieten galt um Unheil von Deutschland abzuwenden. Mit dem "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" wurde die Sozialdemokratie in der Zeit von 1878 bis 1890 verboten, allerdings sehr lasch, denn deren Abgeordnete durften weiter im Reichstag sein. Der unfähige Kaiser Wilhelm II. war aber nicht so weitsichtig und war blauäugig und gab der Sozialdemokratie alle Freiheiten, was Deutschland bis in die Neuzeit teuer büßen muß, man denke nur den SPD-Minister Noske, der in der Weimarer Zeit blutige Massaker unter den Arbeitern anrichtete, oder an den SPD-Kanzler Brandt, der 1970 ein Drittel Deutschlands ohne Not den Polen und Russen überließ oder an den SPD-Kanzler Schröder, der die verbrecherischen Hartz-Gesetze einführte, worunter noch heute Millionen von Menschen leiden. Die Liste der Schandtaten der Sozialdemokratie ließe sich endlos fortführen.

Eine weitere Schandtat der SPD sind die Verbotsorgien, zusammen mit den Linken und Grünen, der Fahnen des Kaiserreichs, und dies nicht nur in Bremen.  

Montag, 19. Oktober 2020

Dackel in der Kunst (16)

In dem 16. Teil meiner kleinen Reihe „Dackel in der Kunst“ möchte ich heute eine alte Postkarte um 1900 vorstellen: Ein kleiner Junge mit einem Dackelwelpen auf dem Arm und sorgend um das Junge blickt die Dackelmutti zu dem Knaben empor. Die Postkarte entstand nach er einer Grafik von Carl Reichert.

Weshalb ich Dackel so mag, das hat diesen Grund: "Geliebte unvergeßliche Fanny",

siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2009/05/geliebte-unvergessliche-fanny.html


Für alle Dackelfreunde, die noch einmal sich die bisherigen "Dackel in der Kunst"-Blogbeiträge anschauen möchten, habe ich die Links dazu heraus gesucht:

http://barrynoa.blogspot.com/2020/01/dackel-in-der-kunst-1.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/01/dackel-in-der-kunst-2.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-3.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-4_5.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-5.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-6.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-7.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-8.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/02/dackel-in-der-kunst-9.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/dackel-in-der-kunst-10.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/dackel-in-der-kunst-11.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/dackel-in-der-kunst-12.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/dackel-in-der-kunst-13.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/03/dackel-in-der-kunst-14.html

http://barrynoa.blogspot.com/2020/05/dackel-in-der-kunst-15.html