Es ist eine Schande, daß ausgerechnet viele heutige Juden, deren Vorfahren selber so viel unendliches Leid in der Vergangenheit erfahren mußten, kein Erbarmen mit ihren Mitgeschöpfen, den Tieren haben, und sie weiterhin an ihren grausamen Traditionen festhalten, wie dem Schlachten ohne Betäubung von Tieren, dem sogenannten Schächten. Schon, daß jüdische Repräsentanten vor rund 15 Jahren gegen die Peta-Kampagne klagten, welche auf Plakaten den Holocaust mit den Tier-KZ´s verglich, siehe:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article110798160/Holocaust-auf-Ihrem-Teller-bleibt-verboten.html
aber auch für Österreich:
http://www.peta.de/petas-holocaust-auf-ihrem-teller-kampagne-rechtmaessig#.VJfmfsBhBZc,
war ein Skandal!
Ein Maik schrieb dazu in der taz folgenden Kommentar, dem man nur zustimmen kann:
„Was sollte daran falsch sein "Tierleid" mit "Menschenleid" zu vergleichen? Es geht nicht um eine "Degradierung" der Würde derer Lebewesen, die im KZ gestorben sind, sondern um das "Anerkennen" des Leids Milliarden von Lebewesen die jährlich gezielt, industriell erschaffen werden, um nach Wochen, Monaten manchmal auch Jahren von Qual und Leid in Massen industriell hingerichtet werden, damit jeder hier täglich sein unnötiges Steak sich einverleiben kann. Schlachthäuser und Massentierhaltung sind sehr wohl mit der Massenvernichtung von Menschen im 3.Reich und Konzentrationslagern vergleichbar. Alles andere ist Zensur und Tabuisierung. Und durch Zensur und Tabuisierung ist es nie möglich Dinge aus der Geschichte auf zu arbeiten, wobei ich der Meinung bin, daß das Thema "3.Reich" in Deutschlnad in den letzten Jahrzehnten sehr wohl in vollstem Maße aufgearbeitet wurde. Wäre wünschenswert, wenn andere Völker/Länder ihre Kriegsverbrechen und Verbrechen der eignen Geschichte auch so aufarbeiten würden.“
Aber auch in Polen ist das Wirken der jüdischen Organisationen kein segensreiches, schon gar nicht für die geschundenen Tiere, denn durch massiven jüdischen Druck wurde das Schächtverbot in Polen wieder aufgehoben. Polnische Tiere müssen nun wieder beim Schlachten schlimm leiden, siehe dazu dieses Video welches eine Schächtschlachtung zeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=1DqB6FnO4JY
Die deutsche jüdische Zeitung „Jüdische Allgemeine“ feierte diesen Skandal, mit der Begründung, daß in Polen die Religionsfreiheit gesiegt hätte, siehe:
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20983
Religionsfreiheit steht nach Meinung dieser jüdischen reaktionären Lobbyisten also über der Menschenwürde (Genitalverstümmelung an sich nicht wehren könnender kleiner Jungen) und über der Würde von Tieren (Schächten)? Mit diesen reaktionären Ansichten, die sie rigoros durchsetzen, schaden diese jüdischen Vertreter auch dem Judentum insgesamt, welches dadurch das Mitleid der nichtjüdischen fortschrittlichen Bevölkerung verliert, was durch den Holocaust mit Recht weltweit ihnen bisher gezeigt wurde.
Ein Vergleich der Leiden im Holocaust und der Leiden der Tiere jetzt ist absolut zulässig wie zutreffend, denn die Tiere warten auf engstem Raum mit ihren Artgenossen auf den sicheren Tod.
Nicht alle Juden stehen hinter den menschenfeindlichen und tierfeindlichen Aktivitäten jüdischer Organisationen, wie z.B. der Literatur-Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, siehe seinen Ausspruch:
Montag, 22. Dezember 2014
Sonntag, 21. Dezember 2014
Widerliches deutsches Staatsfernsehen: Moderatoren tragen Echtpelz
Man sollte es lassen, bundesdeutsches Fernsehen anzuschauen! Die Pegida-Demonstranten haben recht mit ihren Losungen „Schluss mit der Staatspropaganda - GEZ abschaffen“. Wenn es nicht Hetze und immerwährende Verbreitung des gleichtgeschalteten Einheits-Mainstream-Breis ist, dann widern einen die meisten der dortigen Fernsehmacher an.
Empört hat mich eben eine Heike Götz, die in der Sendung „Weihnachtslandpartie - Festliche Bräuche im Oldenburger Land“ im NDR-Fernsehen über die Mattscheibe flimmerte: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/landpartie_im_norden_unterwegs/Weihnachtslandpartie-Festliche-Braeuche-im-Oldenburger-Land,sendung315864.html.
Diese verkommene Person scheute sich nicht in ihrer Sendung eine Jacke zu tragen mit einem großen Marderhundkragen. Pfui Teufel kann man da nur ausspucken, denn durch den Dokumentarfilm von Karrremann über diese geschundenen Tiere in China der im Fernsehen lief, ist ja nun allgemein bekannt, wie grausam diese Tiere zu Millionen (20 Millionen im Jahr in China) geschunden werden, oft bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen bekommen, nur weil besonders in Deutschland moralisch verkommene und herzlose Modegecken und Modedämchen es chic finden, daß auf ihren Kutten ein Echtpelz zur „Zierde“ drauf ist, siehe dazu: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html.
Am widerlichsten fand ich die Szene als diese Götz „ergriffen“ vor einer Skulptur stand, welche die Kreuzigung Jesu darstellte und ihr Interviewpartner die Schrecken des Kreuzestodes erläuterte, dies wo sie einen Pelz eines Tieres schamlos trug, wo das Tier nicht minder leiden mußte, ja es ein viel schlimmeres Schicksal erdulden mußte als Jesus, denn dieser hatte ein freies Leben bis zu seinem Kreuzestod, so ein Pelztier aber mußte die ganze Lebenszeit in einem engen Drahtkäfig sein Leben fristen, bis es dann noch einen grausamen Tod erleiden mußte.
Standbilder aus dieser Sendung mit dieser Heike Götz und ihrem Marderhundkragen:
Empört hat mich eben eine Heike Götz, die in der Sendung „Weihnachtslandpartie - Festliche Bräuche im Oldenburger Land“ im NDR-Fernsehen über die Mattscheibe flimmerte: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/landpartie_im_norden_unterwegs/Weihnachtslandpartie-Festliche-Braeuche-im-Oldenburger-Land,sendung315864.html.
Diese verkommene Person scheute sich nicht in ihrer Sendung eine Jacke zu tragen mit einem großen Marderhundkragen. Pfui Teufel kann man da nur ausspucken, denn durch den Dokumentarfilm von Karrremann über diese geschundenen Tiere in China der im Fernsehen lief, ist ja nun allgemein bekannt, wie grausam diese Tiere zu Millionen (20 Millionen im Jahr in China) geschunden werden, oft bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen bekommen, nur weil besonders in Deutschland moralisch verkommene und herzlose Modegecken und Modedämchen es chic finden, daß auf ihren Kutten ein Echtpelz zur „Zierde“ drauf ist, siehe dazu: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html.
Am widerlichsten fand ich die Szene als diese Götz „ergriffen“ vor einer Skulptur stand, welche die Kreuzigung Jesu darstellte und ihr Interviewpartner die Schrecken des Kreuzestodes erläuterte, dies wo sie einen Pelz eines Tieres schamlos trug, wo das Tier nicht minder leiden mußte, ja es ein viel schlimmeres Schicksal erdulden mußte als Jesus, denn dieser hatte ein freies Leben bis zu seinem Kreuzestod, so ein Pelztier aber mußte die ganze Lebenszeit in einem engen Drahtkäfig sein Leben fristen, bis es dann noch einen grausamen Tod erleiden mußte.
Standbilder aus dieser Sendung mit dieser Heike Götz und ihrem Marderhundkragen:
Weihnachtsmann bei den Schweinen
Bitte liebe Blogleser, schauen Sie sich das Video an welches ich in den Blog eingebettet habe. Die Albert-Schweitzer-Gesellschaft schreibt dazu:
„Während wir in diesen Tagen das »Fest der Liebe« feiern, ist Weihnachten für die Millionen Tiere in der Massentierhaltung ein trister Tag wie jeder andere: Sogar auf Grundlegendes wie Sonnenlicht, Beschäftigungsmaterial und die Möglichkeit, sich sauber zu halten, müssen sie weitestgehend verzichten.
Um darauf aufmerksam zu machen, hat sich unser Team in einen Massentierhaltungsbetrieb geschlichen, um nicht nur die Zustände zu dokumentieren, sondern den dort gehaltenen Schweinen auch die wohl einzige Freude ihres Lebens zu bereiten: Ein Aktivist bringt den Tieren frisches Obst und Gemüse und schenkt ihnen Zuneigung, die sie sonst nicht erfahren.“
Sollte das nicht zu denken geben, besonders den sogenannten „Tierfreunden“ die ihre Haustiere, da besonders Hund und Katze, verwöhnen, sie mit dem Fleisch von „Nutztieren“ füttern, die mit den Menschen unter dem Weihnachtsbaum sitzen, während eine Gans aus Qualhaltung (fast 99 % stammen aus Qualhaltung) auf dem Tisch steht und es wird Salami und Schinken vom Schwein verspeist und es ist Tradition in Deutschland geworden am Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen zu kredenzen, wovon natürlich Bello auch eine abbekommt, und keiner hat Mitleid mit den an so einem Tag wie immer in Enge eingesperrten Schweinen, Tiere, deren Fähigkeiten und Intelligenz der des Menschen sehr ähnlich sind?
Wie widerlich, wenn an diesen Tagen heuchlerische Weihnachtsbürger heimelig beisammen sitzen und vielleicht als Krönung fromme Lieder singen!
Ganz besonders sollte es angeblichen Tierschützern des Blogs "Tierschutz geht uns alle an", des Jöhstädter Wolfgang Herrmann (Wolodja) zu denken geben, wo derartige Aktionen und Tierbefreiungen mit "terroristischen Akten" verglichen werden und sie demagogisch verunglimpft werden: „Was den Punkt vermuteter Terroraktionen von Seiten der gewaltsamen Tierbefreier angeht, so ist ja nicht gesagt, dass es bei der Freilassung von Tieren aus Massentierhaltung bleiben muss! Das nächste Mal brechen sie vielleicht bei einem Kleinunternehmer ein, weil der ihrer Meinung nach seinen Schweinestall nicht normgerecht ausgemistet hat oder so etwas ähnliches, oder sie befreien unkontrolliert mutmaßlich geschundene Zirkustiere. Wohin so was führen kann, ist gar nicht absehbar, die Anarchie wäre doch vorprogrammiert! Wehret den Anfängen, heißt es so schön!“
Widerlich, dieser Etikettenschwindel in diesem angeblichen Tierschutzblog des Wolfgang Herrmann, der wie bekannt Tierbefreier und Antispeziesisten aus seinem Blog schmiß!
Widerlich, dieser Etikettenschwindel in diesem angeblichen Tierschutzblog des Wolfgang Herrmann, der wie bekannt Tierbefreier und Antispeziesisten aus seinem Blog schmiß!
Deutsches Tierschutzbüro: Lieber nackt als Pelz
Diesen neuen Newsletter des Deutschen Tierschutz-Büros erhielt ich heute, wo diese Tierrechtsaktivisten auf dem Berliner Kudamm nackt gegen Pelz demonstrierten. Unsere deutsche Regierung gestattet die Haltung von Tieren nur damit sie als Pelze dekadenter Modegecken landen, dies unter schrecklichsten Bedingungen. Das wird von der deutschen Bevölkerung nicht als unmoralisch angesehen, aber stattdessen natürliche Nacktheit! Statt Qualhaltung von Tieren und den Verkauf und das Tragen von Pelzen zu verbieten, da verabschiedeten unsere Volksvertreter ein weiteres Gesetz zur „Eindämmung von Nacktfotos“ (Alle FKK-Fotos der Abbildung von unter 18jährigen werden jetzt als Kinderpornografie verfolgt).
Wie Pelztiere leiden müssen und wie qualvoll sie zu Tode gebracht werden, dies konkret hier in diesem Blogbeitrag: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html. Die Mehrheit der verkommenen deutschen Bürger empört sich über menschliche natürliche Nacktheit, trägt aber eventuell den Pelz gequälter Tiere?
Das Deutsche Tierschutz-Büro schrieb:
Weitere Informationen, Fotos und ein Video von der Aktion gestern finden Sie hier:
http://www.tierschutzbuero.de/lieber-nackt-als-pelz
Wie Pelztiere leiden müssen und wie qualvoll sie zu Tode gebracht werden, dies konkret hier in diesem Blogbeitrag: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html. Die Mehrheit der verkommenen deutschen Bürger empört sich über menschliche natürliche Nacktheit, trägt aber eventuell den Pelz gequälter Tiere?
Das Deutsche Tierschutz-Büro schrieb:
Mit einer spektakulären Demonstration sorgten unsere Aktivisten gestern für Aufsehen im Berliner Vorweihnachts-Shopping-Chaos: Mitten auf dem Kurfürstendamm zogen sie blank und machten auf das Leiden von Nerzen für die Modeindustrie aufmerksam. Aus aktuellem Anlass, denn obwohl seit drei Jahren eine verschärfte Haltungsvorschrift für die kleinen Raubtiere gilt, hält sich kaum einer der noch in Deutschland ansäßigen Pelzfarmbetreiber daran. Dem allergrößten Teil der Tiere steht so nur etwa ein Zehntel des Platzes im Käfig zur Verfügung, der ihnen eigentlich als Mindestangebot garantiert werden sollte. Gerade einmal ein halbes Jahr dürfen die Tiere leben, bevor sie vergast und gehäutet werden. Viele Quadratkilometer groß sind ihre Reviere in Freiheit, die Käfige auf der Nerzfarm sind kaum größer als ein Schuhkarton. Obwohl Pelzmäntel mittlerweile größtenteils außer Mode geraten sind, sind Pelzbesätze an Mützen, Kragen und Schuhen noch immer weit verbreitet-oft ohne Deklaration und Wissen der Kunden. Immer wieder machen wir daher auf das Thema aufmerksam und setzen uns dafür ein, dass die Pelztierhaltung wenigstens in Deutschland ein Ende findet.
Weitere Informationen, Fotos und ein Video von der Aktion gestern finden Sie hier:
http://www.tierschutzbuero.de/lieber-nackt-als-pelz
Samstag, 20. Dezember 2014
Eine AKFH-Weihnachtspostkarte von 1953 - Exkurs zur deutschen Spaltung
Heute eine Weihnachtskarte aus dem Jahre 1953 aus meiner Postkartensammlung. Sie stammt vom Hamburger Verlag Arthur F. Krüger, den es immer noch gibt. Die Buchstaben AFKH sind die Abkürzung von „Arthur F. Krüger Hamburg“ und stehen auf den Produkten dieses Verlages. Mein Adventskalender den ich als Kind geschenkt bekommen hatte und den ich heute noch habe, über den ich hier im Blog mitsamt einer Abbildung geschrieben habe (http://barrynoa.blogspot.de/2009/12/ostalgie-mein-alter-adventskalender.html), der stammt auch aus diesem Verlag und ich vermute, daß obige Postkarte von dem gleichen Künstler gemalt wurde, denn vieles auf der Postkarte ist sehr dem Adventskalender ähnlich gemalt, auch bestimmte Tiere und Engel darauf sind fast identisch.
Mir gefällt diese Weihnachtskarte insofern, da dort arme Kinder und Vögel und Hasen gemeinsam erwartungsvoll auf Geschenke warten, die nicht vom Nikolaus oder vom Weihnachtsmann, diesen autoritären alten Männern, die meistens kleine Kinder mehr fürchten als mögen, gebracht werden, sondern von einem kleinen lieben Christkind, nebst einem edlen Rentier (oder soll es ein Hirsch sein?), begleitet von kleinen netten Engeln. Anrührend auch die Einzelheiten auf dem Bild, was damalige kleine Kinder ansprach, wie der freundlich guckende Mond oder das Kind auf dem Schlitten welches fest seinen Teddy an sich drückt, der selbstverständlich mit mußte.
Natürlich ist es Kitsch, aber kleine Kinder in den 50er Jahren machte so eine Karte Freude und wahrscheinlich auch Erwachsenen, denn an die wurde diese Karte am 16. Dezember 1953 (Poststempel) von München nach Dessau geschickt.
Für mich als Postkartensammler und Geschichtsinteressierten ist noch etwas interessant, und zwar die Anschrift, die lautet (siehe Scan): Familie Albin Enders, Dessau/russ. Zone, Teichstraße 29. 1953 war die DDR schon 4 Jahre alt und auf der Karte steht „Russische Zone“? Das war damals allgemein üblich für die DDR von Seiten des Westens (auch „Ostzone“), während umgekehrt niemand auf Briefe und Karten die ehemaligen Zonen schrieb, sondern höchstens „Westdeutschland“.
Erstaunlich, daß das die DDR-Behörden damals akzeptierten und derlei Karten nicht zurück schickten, denn dies war Diskriminierung, begründet durch den Alleinvertretungsanspruch der BRD, der aber genau betrachtet nicht gerechtfertigt war, ganz im Gegenteil, denn die Spalter Deutschlands saßen ja im Westen. In den Monaten Februar und März 1948 fand in London eine Konferenz von 6 Mächten statt (USA, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Belgien und Luxemburg) wo die Weichen über die Bildung eines westdeutschen Separatstaates innerhalb des „Brüsseler Paktes“, einem Bündnis „zur Wahrung westlicher Interessen“, gestellt wurden. Mit der separaten westdeutschen Währungsreform vom 20. Juni 1948, der Einführung einer separaten Westwährung, wurde die Spaltung Deutschlands vom Westen weiter voran getrieben und mündete dann 1949 in die Gründung des separaten westdeutschen Staates Bundesrepublik Deutschland. In der sowjetisch besetzten Zone hielten sowohl die sowjetischen Besatzer, wie auch die ostdeutschen Politiker, an der Einheit Deutschlands fest, waren aber gezwungen dann auch einen eigenen Staat zu gründen, was dann sehr viel später als in Westdeutschland am 7. Oktober 1949 geschah.
Freitag, 19. Dezember 2014
Vogelfütterung in der Winterszeit, auch wenn es nicht schneit
Cartoon eines unbekannten Künstlers um 1900
Auch wenn es noch nicht gefriert und noch nicht schneit, brauchen unsere Wildvögel Futtergaben von uns Menschen, denn überall gehen die Bestände zurück, auch die von Haussperlingen, die in manchen Bundesländern schon auf der roten Liste stehen. Gerade Katzenhalter sind in der Pflicht, denn ihre Lieblinge haben übers Jahr viele Vögel getötet, die rund 9 Millionen Hauskatzen in Deutschland allein 200 Millionen.
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Verkommene Deutsche tragen Leder und Pelz von gequälten Tieren?
„Ich glaube, dass wir Menschen ins Paradies gehören und nicht die Tiere.“, dies schrieb der Hetzkolumnist der „Bild"-Zeitung Franz Josef Wagner, siehe dazu diesen Blogbeitrag:
Was Menschen Tieren antun, das übersteigt die Verbrechen der Nazis bei weitem. Bitte, liebe Leser, schauen Sie sich unbedingt dieses Video an:
Es zeigt wie moralisch verkommen auch unsere deutschen Bürger sind, die ohne sich dafür zu interessieren woher der Pelz kommt, den sie für modischen Schnickschnack ausgeben oder sich dafür interessieren woher das Leder ihrer modischen Taschen und Lederjacken kommt, so etwas kaufen und tragen. Dieses Pack ist noch amoralischer als die Deutschen zu Zeiten der NS-Diktatur, denn damals konnte man sich kaum gegen die Nazis auflehnen, weil man dann selbst in ein KZ kam, aber heute stehen alle Möglichkeiten offen, man kann sich informieren und jeder hat die Möglichkeit Leder und Pelz zu boykottieren, denn es gibt genug anderes anzuziehen wo Tiere nicht elend leiden müssen.
Wie schlimm Tiere von Menschen geschunden werden, nur damit verkommene Deutsche Pelz und Leder tragen können, dies zeigt obiges Video. 2 Millionen Rinder werden jedes Jahr von Indien nach Bangladesh transportiert, über tausende Kilometer lang, ohne Wasser, ohne Futter, nur um dort geschlachtet zu werden und nur wegen des Leders wegen, den die dekadente Menschheit dann trägt, und da besonders die Deutschen.
Dieses Pack, was da so eine Ledertasche oder so eine Lederjacke kauft, interessiert nicht, daß kollabierten Rindern die nach so einem Höllentransport nicht mehr auf die Beine kommen, Chili oder Tabak in die Augen geschmiert wird, weil der höllische Schmerz die Tiere aufbäumen läßt. Oder es interessiert dieses Pack nicht, daß jährlich 10 Millionen Marderhunde in China in engen Drahtkäfigen gehalten werden, mit Knüppeln totgeschlagen werden, oft noch lebend das Fell abgezogen wird, nur damit diese amoralischen Deutschen auf ihren Mützen ein Stück Fell dieser armen Tiere als Bommel tragen können oder einen Marderhundkragen an ihren Jacken zur Schau tragen. Und dann stellt sich dieses Gesindel vor der Kamera noch dumm, weiß nicht mal ob es Kunstkragen ist oder von einem Tier. All das erinnert an die Deutschen die in der NS-Zeit sahen wie Juden aus ihren Wohnungen geholt wurden und die aber sich nach 1945 dumm stellten und dann von sich gaben, daß sie keine Ahnung hatten, daß den Juden Böses angetan wurde.
Und mit all diesen Kenntnissen propagiert eine "Bild"-Zeitung noch, daß Menschen ins Paradies gehören und Tiere nicht?
Standfotos aus diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1_M_NNA8RlQ
Bangladesh: Ankunft von entkräfteten Rindern aus Indien:
Ein Bangladeshi schmiert einem kollabierten Rind eine brennende Chili-Tabakmischung in die Augen:
Marderhunde in China (20 Millionen jedes Jahr, nur wegen des Pelzes gequält):
Ein kleiner Marderhund, den kein Pelzkäufer haben wollte, blieb schwer verletzt liegen und wird dort sterben. Die anwesenden Chinesen rührt das nicht:
Deutsche die solcherart Pelze von Marderhunden aus China ungerührt tragen.
(Für Marderhunde hat der Teufel keinen Bocksfuß, sondern eine deutsche Menschenfratze!):
Wagners Satz: „Lieber Papst, kein Tier hat je eine Oper geschrieben, kein Tier hat die Mona Lisa gemalt, kein Tier hat das Penicillin erfunden, das Röntgen, kein Tier hat ein Gedicht geschrieben. Kein Tier war Goethe, Heine, Kafka, Hemingway.“ ist speziesistischer Hochmut, der nur mit schlimmsten Rassismus zu vergleichen ist, denn von den meisten Fähigkeiten der Tiere, da können Menschen nur träumen.
Jede Tierspezies kann auf ihre Art Höchstleistungen vorweisen, da denke man nur an den Vogelflug, dem Orientierungssinn der Vögel über viele tausende Kilometer, und so könnte man so viele Dinge aufzählen, daß die Seiten hier gar nicht reichen. Was ist da dagegen ein Buch von Hemingway, eines versoffenen Schriftstellers der in seinen Werken das brutale Abschlachten von Tieren darstellt, welches er selbst ein Leben lang machte. Dieser Tiermörder aus Vergnügen, soll mehr wert sein als ein Tier, soll in den Himmel kommen, der Tieren verschlossen werden soll? Nein, nicht Tiere sind Bestien, sondern Menschen sind Bestien.
Und dieser Spruch ist wahr, daß der Teufel keinen Bocksfuß hat, sondern eine Menschenfratze. Und so eine Menschenfratze schaut uns auf den Seiten der „Bild"-Zeitung in persona eines Franz Josef Wagner an, der ähnlich einem Holocaust-Leugner der Verbrechen der Nazis an den Juden, die unsäglichen Verbrechen der Menschen an den Tieren leugnet, sie durch solche Worte, daß Menschen in den Himmel gehören und nicht Tiere, diese zu minderwertigen Lebewesen herabwürdigt, mit denen dann in folge dieser Herabwürdigung wie ein Stück lebloser Stein brutal umgegangen werden kann.
Es zeigt wie moralisch verkommen auch unsere deutschen Bürger sind, die ohne sich dafür zu interessieren woher der Pelz kommt, den sie für modischen Schnickschnack ausgeben oder sich dafür interessieren woher das Leder ihrer modischen Taschen und Lederjacken kommt, so etwas kaufen und tragen. Dieses Pack ist noch amoralischer als die Deutschen zu Zeiten der NS-Diktatur, denn damals konnte man sich kaum gegen die Nazis auflehnen, weil man dann selbst in ein KZ kam, aber heute stehen alle Möglichkeiten offen, man kann sich informieren und jeder hat die Möglichkeit Leder und Pelz zu boykottieren, denn es gibt genug anderes anzuziehen wo Tiere nicht elend leiden müssen.
Wie schlimm Tiere von Menschen geschunden werden, nur damit verkommene Deutsche Pelz und Leder tragen können, dies zeigt obiges Video. 2 Millionen Rinder werden jedes Jahr von Indien nach Bangladesh transportiert, über tausende Kilometer lang, ohne Wasser, ohne Futter, nur um dort geschlachtet zu werden und nur wegen des Leders wegen, den die dekadente Menschheit dann trägt, und da besonders die Deutschen.
Dieses Pack, was da so eine Ledertasche oder so eine Lederjacke kauft, interessiert nicht, daß kollabierten Rindern die nach so einem Höllentransport nicht mehr auf die Beine kommen, Chili oder Tabak in die Augen geschmiert wird, weil der höllische Schmerz die Tiere aufbäumen läßt. Oder es interessiert dieses Pack nicht, daß jährlich 10 Millionen Marderhunde in China in engen Drahtkäfigen gehalten werden, mit Knüppeln totgeschlagen werden, oft noch lebend das Fell abgezogen wird, nur damit diese amoralischen Deutschen auf ihren Mützen ein Stück Fell dieser armen Tiere als Bommel tragen können oder einen Marderhundkragen an ihren Jacken zur Schau tragen. Und dann stellt sich dieses Gesindel vor der Kamera noch dumm, weiß nicht mal ob es Kunstkragen ist oder von einem Tier. All das erinnert an die Deutschen die in der NS-Zeit sahen wie Juden aus ihren Wohnungen geholt wurden und die aber sich nach 1945 dumm stellten und dann von sich gaben, daß sie keine Ahnung hatten, daß den Juden Böses angetan wurde.
Und mit all diesen Kenntnissen propagiert eine "Bild"-Zeitung noch, daß Menschen ins Paradies gehören und Tiere nicht?
Standfotos aus diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1_M_NNA8RlQ
Bangladesh: Ankunft von entkräfteten Rindern aus Indien:
(Für Marderhunde hat der Teufel keinen Bocksfuß, sondern eine deutsche Menschenfratze!):

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