Zum heutigen Feiertag der drei Weisen (nicht Könige, wie es irrtümlich heißt) aus Persien, ein paar Fotos meiner Spieldose, wo die Szene mit den drei Weisen am Stall von Jesu Geburt kunsthandwerklich nachgestellt wird, dies in erzgebirgischer Schnitzkunst. In Sachsen-Anhalt ist ja heute kurioserweise gesetzlicher Feiertag, obwohl es kaum Katholiken seit Alters her gibt.
Diese Spieldose hatte ich als junger Mann in den 1970er Jahren für damals 350,- Mark der DDR in dem Dessauer Kunstgewerbegeschäft in der „Scheibe Nord“ gekauft, weil mir die Schnitzkunst gut gefiel, auch das morgenländische Motiv mit den Palmen und den Tieren, weniger wegen der Krippenszene. Diese Art Schnitzkunst hat mir schon immer besser gefallen als die gedrechselten Sachen, die doch mehr nach Massenware aussahen, was sie aber eigentlich nicht sind, jedenfalls nicht die Original erzgebirgischen Figuren.
Dienstag, 6. Januar 2015
Montag, 5. Januar 2015
Eine Alternative zu deutschen Volksverblödungsmedien: Compact-TV
Wo soll man sich objektiv informieren, wenn die deutsche Lügenpresse und das deutsche Staatsfernsehen einen nur einseitig berieseln? Neben vielen interessanten und mainstreamfreien Blogs und Seiten im Internet, da empfehle ich "Compact-TV", auch auf YouTube zu sehen. Bitte reinschauen:
Die Wahrheit über Pelz und die neue Mitleidlosigkeit der Deutschen mit gequälten Pelztieren
Was ist das doch bloß für ein amoralisches Drecksland, dieses derzeitige Deutschland! Da sendete gestern der Sender Phönix kurz vor Mitternacht eine Dokumentation von Antonia Coenen über das Tragen von Echtpelzen, welches seit rund 5 Jahren enorme Ausmaße angenommen hat. War das Tragen von Echtpelz in den 70er Jahren bis vor ein paar Jahren absolut verpönt, da die Deutschen um die Grausamkeit der Haltung und der Tötung der Pelztiere wußten und dies mehrheitlich ablehnten, so hat sich dies jetzt grundlegend geändert, Echtpelz ist wieder in, Mitleid mit den gequälten Tieren ist passé. Millionen Tiere müssen für modischen Schnickschnack, hautsächlich Mützenbommel und Kragenbesatz, grausam leiden.
Es gibt nun in der ARD-Mediathek das Video zu sehen, doch die aufrüttelnden Szenen, wo Marderhunden in China bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen wird, sie noch leben, vollkommen endhäutet, das hat man aus „Jugendschutzgründen“ herausgeschnitten. Ja, gerade Jugendliche sind modischem Schnickschnack verfallen, wollen so eine Bommelmütze haben, und die sollen nicht wissen, wie schlimm Tiere für diesen Schnickschnack leiden müssen?
Es war tatsächlich zum Heulen, diese Grausamkeit zu sehen aber es rüttelte auf, machte wütend auf dieses Drecksland was den Verkauf solcher Waren zuläßt, wo es sonst alles und jedes reglementiert. Widerlich die grinsenden Trägerinnen in dem Film die derartige Produkte tragen, noch vor 20 Jahren hätten Tierschützer solche Kreaturen mit Farbe besprüht oder man hätte vor solchen widerlichen Typen ausgespuckt. Jetzt sind es sogar jede Menge Männer, die diesen perversen Moderummel mitmachen, oft sogar Typen, die einen Hund oder eine Katze als Haustier halten, diese Tiere verwöhnen, denen aber das Schicksal der armen geschundenen Pelztiere egal ist.
Die offizielle Ankündigung des Senders zur Dokumentation "Die Wahrheit über Pelz" :
Es gibt nun in der ARD-Mediathek das Video zu sehen, doch die aufrüttelnden Szenen, wo Marderhunden in China bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen wird, sie noch leben, vollkommen endhäutet, das hat man aus „Jugendschutzgründen“ herausgeschnitten. Ja, gerade Jugendliche sind modischem Schnickschnack verfallen, wollen so eine Bommelmütze haben, und die sollen nicht wissen, wie schlimm Tiere für diesen Schnickschnack leiden müssen?
Es war tatsächlich zum Heulen, diese Grausamkeit zu sehen aber es rüttelte auf, machte wütend auf dieses Drecksland was den Verkauf solcher Waren zuläßt, wo es sonst alles und jedes reglementiert. Widerlich die grinsenden Trägerinnen in dem Film die derartige Produkte tragen, noch vor 20 Jahren hätten Tierschützer solche Kreaturen mit Farbe besprüht oder man hätte vor solchen widerlichen Typen ausgespuckt. Jetzt sind es sogar jede Menge Männer, die diesen perversen Moderummel mitmachen, oft sogar Typen, die einen Hund oder eine Katze als Haustier halten, diese Tiere verwöhnen, denen aber das Schicksal der armen geschundenen Pelztiere egal ist.
Und die Kirchen? Erheben wenigstens die ihre Stimme für die millionenfach gequälten Tiere? Ach, was, die doch nicht! Obwohl es ein leichtes wäre, auf der Kanzel die unten sitzenden Kirchgänger die solche Echtpelzsachen tragen anzusprechen, ihnen ihr unmoralisches und sündhaftes Tun vor Augen zu führen. Die Kirchen schweigen, machen sich damit mitschuldig, stattdessen Hetze und Gequake gegen die Pegida-Demonstranten! Widerlich und unchristlich!
Hier trotz allem der leider gekürzte Film in der Mediathek:
Standbilder daraus:
Die Qualen der Tiere, aus "Jugendschutzgründen" nicht in der Mediathekfassung zu sehen:
Mitleidlose widerliche deutsche Trägerinnen von Pelzen geschundener Tiere (Passender Ausspruch: "Für die Tiere hat der Teufel keinen Bocksfuß, sondern eine Menschenfratze"!:
Deutsche Kaufhäuser und Boutiquen vollgestopft mit Echtpelz-Schnickschnack:
Noch vor fünf Jahren war es tabu, Pelz zu tragen. Heute ist Fell wieder angesagt. Alt und Jung tragen Pelze von Kojoten, Marderhund, Fuchs, Nerz oder Kaninchen. Nirgendwo profitiert die Wirtschaft so sehr von der Pelzmode wie in Europa und China. Und das, obwohl Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen Echtpelz immer noch ablehnt. Wie passt das zusammen?
Der Grund für den neuen Boom der Fellindustrie sind Fellbesätze. Mehr als 70 Prozent des Pelzumsatzes in Deutschland sind Fellaccessoires aus China. Pelzkragen, Bommel oder Schuhfutter werden von den Konsumenten in Deutschland als "kleineres Übel" angesehen, sozusagen als Abfallprodukt.
Aber das ist falsch. Für Fellbesätze werden jedes Jahr Millionen Marderhunde, Kaninchen und Füchse aufgezogen und getötet. Obwohl Pelze von den Herstellern gern als "natürliches Material" bezeichnet werden, sind sowohl die Haltung der Tiere als auch die Verarbeitung der Felle in China erschreckend. Bei den Besuchen in Gerbereien in der Nähe von Shanghai dokumentierte die Autorin, mit welchen Chemikalien die Pelze verarbeitet werden. Gift, das am Ende auch dem Kunden schaden kann - als Gefahr im Mantelkragen.
Das kann der Konsument nicht wissen, denn nach der deutschen Textilkennzeichnungspflicht müssen weder das Tier noch die Herkunft ausgewiesen sein. Viele Etiketten enthalten gar keine Informationen darüber, welches Fell verwendet wurde. Die Folge: Oft denken die Kunden, sie trügen Kunstfell. Eine Verbrauchertäuschung, die sich nicht zuletzt auch negativ auf die Gesundheit der Käufer auswirken kann.
NDR Autorin Antonia Coenen untersucht die internationale Produktion von Echtpelzbesatz, besucht die größte Fellmesse in Kopenhagen, schaut sich die weltweite Pelzproduktion an und ist vor Ort in Gerbereien und Fellfabriken Chinas, die für deutsche Firmen arbeiten.
Am Ende ist die Wahrheit über Pelz viel mehr als nur eine Tierschutzfrage. Es geht um Verbraucherschutz, Arbeitsschutz und, nicht zuletzt, auch um die Gesundheit.
Sonntag, 4. Januar 2015
Mitleidlose und anmaßende "Christen"
"Wie Vater und Mutter auf ein Kind blicken, so sieht Gott uns an: freundlich, leuchtend, strahlend vor Glück und Liebe zu diesem Menschenkind." - diesen infantilen Satz sagte eine evangelische Pröpstin in ihrem „Kirchlichen Wort“ zum Jahreswechsel 2013 (Pröpstin Johanna Lenz-Aude).
Rolf Jürgen Färber:
Da war er wieder, dieser menschenbezogene Egoismus, der den Menschen aus all den Spezies auf der Erde als „Krone der Schöpfung“ hervor hebt. Kein Wort zu den Tieren, allein der Mensch steht im Mittelpunkt dieser Evangelikalen, der Mensch und sein vermeintliches Seelenheil. Was mit dem Seelenheil der Tiere geschieht - Fehlanzeige!
All dieser „christliche“ Speziesismus erinnert an frühere Zeiten, als die weißen „Christen“ nur sich, die Weißen, sahen, Schwarze waren nach Gottes Ratschluß nur dazu da den Weißen zu dienen, so wie die Tiere heute den Menschen nur zu dienen hätten. Abstoßend, so ein egoistischer Gottesdienst, der nur den Menschen vergöttert. „Gottes geliebte Menschen“? Also im Rückschluß, zieht Gott die Menschen vor, liebt sie? Und die Tiere, die liebt er nicht?
Gott hätte die Menschen „schön“ geschaffen, so dieser Pastor? Ja, hat er einen Knick in der Pupille? Was ist schön am Menschen? Sieht er nur das Äußere von Menschen in der Jugend (im Alter ist man nicht mehr körperlich schön)? Dann könnte man das so hinnehmen, obwohl ein Kolibri, ein Pfau oder viele andere Tiere, die sind vom rein Körperlichen vielleicht sogar noch schöner noch prächtiger. Oder meint er die „inneren“ Werte der Menschen. Dann hat er wohl noch nichts von der menschlichen Grausamkeit, der Niedertracht, der Tötungslust und all den schlechten Eigenheiten gehört, die den Menschen vom Tierreich unterscheiden? Das soll schön sein? Meint er den „schönen“ ehemaligen Präsidenten Bush, der skrupellos den Irak mit Krieg überzog, wodurch hunderttausende Menschen elend starben? Bush, der fromme evangelikale Christ! Oder meint er die vielen „Christen“, auch die seiner Religionsgemeinschaft, die skrupellos Fleisch am Sonntag nach dem Gottesdienst auf dem Teller haben, Fleisch von Tieren, wo sie es wissen, daß diese Tiere elendiglich in Tier-KZ´s leben mußten und einen noch schlimmeren Tod sterben mußten? Diese mitleidlose Bagage, die soll „schön“ sein?
Wo hat sich seine Freikirche gegen das Schächten von Tieren ausgesprochen, welches aus religiösen Gründen in Deutschland gestattet ist? Wer schweigt, der macht sich schuldig! Aber nicht nur das, die meisten Kirchen in Deutschland sind es ja, die all die Schandtaten, wie das Schächten von Tieren (betäubungsloses Schlachten) oder die Genitalverstümmelung (Beschneidung) befürworten, nicht nur durch Schweigen, sondern durch Parteinahme für diese Schandtaten. Mitleid, wie es sich für Christen geziemen würde - Fehlanzeige, stattdessen Verbreitung einer infantilen reaktionäen Theologie!
Meinen diese Gläubigen wirklich, dass sie mit dieser Mitleidlosigkeit in den Himmel kommen? Da lobe ich mir manchen Atheisten, der ein mitleidiges Herz für Menschen und Tiere hat, der z.B. gegen das Schächten und gegen die Genitalverstümmelung kämpft, oder Menschen wie dieser kleine Junge, der ein kleines Lamm welches der Nachbarsjunge zum Schlachter bringen wollte, wo es für ein „religiöses“ Fest einer anderen Weltreligion geschlachtet (natürlich ohne Betäubung) werden sollte, er dieses stahl um es zu retten. Wochenlang versteckte es dieser gute Junge. Das tat er, trotz seines jungen Alters, aus Mitleid mit diesem Tierbaby, denn ein Lamm ist ein Tierbaby und es ist eine Schande und Sünde ohnegleichen ein gerade erst geborenes Tierkind gnadenlos zu töten, nur aus Gier auf zartes Fleisch oder gar aus „religiösen“ Gründen.
Rührt all diese mitleidlosen „Christen“ nicht das Schicksal all der Lämmer, Kälber, Ferkel, Küken, die kaum geboren, grausam getötet werden siehe z.B. die beiden obigen Fotos, die für Milliarden ihrer Artgenossen stehen? Wen das nicht rührt, der hat ein Herz aus Stein und da nützt auch alles fromme Getue nichts, es sind nur minderwertige Menschen!
Keine minderwertigen mitleidlosen Menschen:
Rolf Jürgen Färber von der Weltloge Tanatra gab dieser Pröpstin Kontra. Sein kurzes Schreiben veröffentlichte er auch im Wolodja-Blog, allerdings ohne sich als WT-Anhänger zu outen, da Admin Herrmann kein Freund der WT ist. Rolf Jürgen mischte sich dort ein, da mal wieder Chefkommentator Rainer Schlewitt, die infantilen Worte dieser Pröpstin in Schutz nahm, siehe: http://wolodja.blog.de/2014/09/10/kirchliches-wort-proepstin-johanna-lenz-aude-jahreswechsel-19344611/.
"Menschen sind nicht die Krone der Schöpfung, sondern die widerlichste Spezies auf Erden mit all der Niedertracht und grausamen Unterdrückung der anderen Lebewesen auf Erden. Wenn es einen Gott geben sollte, dann ist er nicht der gütige Vater, sondern ein brutales Scheusal, wenn er all das Elend auf Erden zuläßt. Alles andere ist Volksverdummung, etwas Gutes hinein deuten, wo nichts Gutes ist, so wie das die Religionen machen und deren Priester leben nicht schlecht von all dem.
Diese Pröpstin verhöhnt mit solchen Worten alle leidende Kreatur. Sie würde auch anders reden, wenn Sie als Bettlerin mit Krebsbeulen übersät, mit unerträglichen Schmerzen ohne medizinische Hilfe, wie es so vielen Menschen ergeht, in Indien vegetieren müßte, oder wenn Sie als Nutztier geboren wäre, eingesperrt auf engstem Raum, von Christenmenschen brutal traktiert, nie das Tageslicht sehend, bis zum Schlachthof, wo sie dann vielleicht noch das Pech hätte „geschächtet“ zu werden, weil das ja so gottwohlgefällig ist in einigen Religionen, wo auch die Kirche nie das Wort dagegen erhoben hat.
Was für ein „gütiger“ Vater! Nein, Herr Schlewitt, Versuche klar denkenden Leuten einzureden, dass verdorbener Essig süßer Wein wäre und in diesem verdorbenen Essig doch auch ein paar süße Bestandteile wären, das klappt nicht, nur einfältige oder opportunistische Menschen fallen darauf rein. Warum sollten Menschen nicht als Kreaturen bezeichnet werden, da sie es doch mehrheitlich sind? Verständlich, dass Tierfreunde Tiere mehr schätzen als Menschen, schließlich haben Tiere all das Minderwertige des Menschen nicht an sich."
Diese Pröpstin verhöhnt mit solchen Worten alle leidende Kreatur. Sie würde auch anders reden, wenn Sie als Bettlerin mit Krebsbeulen übersät, mit unerträglichen Schmerzen ohne medizinische Hilfe, wie es so vielen Menschen ergeht, in Indien vegetieren müßte, oder wenn Sie als Nutztier geboren wäre, eingesperrt auf engstem Raum, von Christenmenschen brutal traktiert, nie das Tageslicht sehend, bis zum Schlachthof, wo sie dann vielleicht noch das Pech hätte „geschächtet“ zu werden, weil das ja so gottwohlgefällig ist in einigen Religionen, wo auch die Kirche nie das Wort dagegen erhoben hat.
Was für ein „gütiger“ Vater! Nein, Herr Schlewitt, Versuche klar denkenden Leuten einzureden, dass verdorbener Essig süßer Wein wäre und in diesem verdorbenen Essig doch auch ein paar süße Bestandteile wären, das klappt nicht, nur einfältige oder opportunistische Menschen fallen darauf rein. Warum sollten Menschen nicht als Kreaturen bezeichnet werden, da sie es doch mehrheitlich sind? Verständlich, dass Tierfreunde Tiere mehr schätzen als Menschen, schließlich haben Tiere all das Minderwertige des Menschen nicht an sich."
Die gleiche Denkweise, wie die dieser Pröpstin, findet man auch in diversen evangelikalen Religionsgemeinschaften und Freikirchen. So schaute ich heute am Vormittag mal in den Gottesdienst im Fernsehen rein, der aus der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde in Oldenburg übertragen wurde. Genau so infantil, wie die Worte der Pröpstin, das Ganze! Pastor Carsten Hokema sprach von „Gottes geliebten Menschen“! Und „Gott hat die Menschen so vielfältig und schön geschaffen“!
Tierschönheit - nach Ansicht von "Christen" unbedeutende Schönheit gegenüber der "Schönheit" von Menschen
Da war er wieder, dieser menschenbezogene Egoismus, der den Menschen aus all den Spezies auf der Erde als „Krone der Schöpfung“ hervor hebt. Kein Wort zu den Tieren, allein der Mensch steht im Mittelpunkt dieser Evangelikalen, der Mensch und sein vermeintliches Seelenheil. Was mit dem Seelenheil der Tiere geschieht - Fehlanzeige!
All dieser „christliche“ Speziesismus erinnert an frühere Zeiten, als die weißen „Christen“ nur sich, die Weißen, sahen, Schwarze waren nach Gottes Ratschluß nur dazu da den Weißen zu dienen, so wie die Tiere heute den Menschen nur zu dienen hätten. Abstoßend, so ein egoistischer Gottesdienst, der nur den Menschen vergöttert. „Gottes geliebte Menschen“? Also im Rückschluß, zieht Gott die Menschen vor, liebt sie? Und die Tiere, die liebt er nicht?
Gott hätte die Menschen „schön“ geschaffen, so dieser Pastor? Ja, hat er einen Knick in der Pupille? Was ist schön am Menschen? Sieht er nur das Äußere von Menschen in der Jugend (im Alter ist man nicht mehr körperlich schön)? Dann könnte man das so hinnehmen, obwohl ein Kolibri, ein Pfau oder viele andere Tiere, die sind vom rein Körperlichen vielleicht sogar noch schöner noch prächtiger. Oder meint er die „inneren“ Werte der Menschen. Dann hat er wohl noch nichts von der menschlichen Grausamkeit, der Niedertracht, der Tötungslust und all den schlechten Eigenheiten gehört, die den Menschen vom Tierreich unterscheiden? Das soll schön sein? Meint er den „schönen“ ehemaligen Präsidenten Bush, der skrupellos den Irak mit Krieg überzog, wodurch hunderttausende Menschen elend starben? Bush, der fromme evangelikale Christ! Oder meint er die vielen „Christen“, auch die seiner Religionsgemeinschaft, die skrupellos Fleisch am Sonntag nach dem Gottesdienst auf dem Teller haben, Fleisch von Tieren, wo sie es wissen, daß diese Tiere elendiglich in Tier-KZ´s leben mußten und einen noch schlimmeren Tod sterben mußten? Diese mitleidlose Bagage, die soll „schön“ sein?
Wo hat sich seine Freikirche gegen das Schächten von Tieren ausgesprochen, welches aus religiösen Gründen in Deutschland gestattet ist? Wer schweigt, der macht sich schuldig! Aber nicht nur das, die meisten Kirchen in Deutschland sind es ja, die all die Schandtaten, wie das Schächten von Tieren (betäubungsloses Schlachten) oder die Genitalverstümmelung (Beschneidung) befürworten, nicht nur durch Schweigen, sondern durch Parteinahme für diese Schandtaten. Mitleid, wie es sich für Christen geziemen würde - Fehlanzeige, stattdessen Verbreitung einer infantilen reaktionäen Theologie!
Meinen diese Gläubigen wirklich, dass sie mit dieser Mitleidlosigkeit in den Himmel kommen? Da lobe ich mir manchen Atheisten, der ein mitleidiges Herz für Menschen und Tiere hat, der z.B. gegen das Schächten und gegen die Genitalverstümmelung kämpft, oder Menschen wie dieser kleine Junge, der ein kleines Lamm welches der Nachbarsjunge zum Schlachter bringen wollte, wo es für ein „religiöses“ Fest einer anderen Weltreligion geschlachtet (natürlich ohne Betäubung) werden sollte, er dieses stahl um es zu retten. Wochenlang versteckte es dieser gute Junge. Das tat er, trotz seines jungen Alters, aus Mitleid mit diesem Tierbaby, denn ein Lamm ist ein Tierbaby und es ist eine Schande und Sünde ohnegleichen ein gerade erst geborenes Tierkind gnadenlos zu töten, nur aus Gier auf zartes Fleisch oder gar aus „religiösen“ Gründen.
Rührt all diese mitleidlosen „Christen“ nicht das Schicksal all der Lämmer, Kälber, Ferkel, Küken, die kaum geboren, grausam getötet werden siehe z.B. die beiden obigen Fotos, die für Milliarden ihrer Artgenossen stehen? Wen das nicht rührt, der hat ein Herz aus Stein und da nützt auch alles fromme Getue nichts, es sind nur minderwertige Menschen!
Keine minderwertigen mitleidlosen Menschen:
Samstag, 3. Januar 2015
Spätrömische Dekadenz in Deutschland: Das Tragen von Echtpelz
Ende des alten Jahres demonstrierten junge Leute des Deutschen Tierschutz-Büros nackt gegen das Tragen von Pelzen, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/deutsches-tierschutzburo-lieber-nackt.html. Das sind junge Menschen mit Herz, ganz im Gegensatz zu der reichen jungen Oberschicht in unserem Land, widerlichen Schicki-Micki-Typen zwischen 20 und 30 Jahren, die ihren Reichtum von ihren Eltern haben, und die nicht von den Bütteln des Systems auf den Ämtern, wie Jobcentern, angehalten werden, zu arbeiten, weil dies doch angeblich die Bestimmung der jungen Leute sei (Ausbildung und Arbeit).
Aber natürlich müssen das diese jungen Schmarotzer nicht, wenn das Konto durch Mami und Papi auch ohne Maloche gut gefüllt ist. Fun ist angesagt, Party, dies in dekadenter Weise, am besten auf Sylt, dem Mekka der Reichen Deutschlands! Das deutsche Mainstream-Fernsehen zeigt dann den Armen in diesem Land immer mal wie es sich doch gut leben läßt in Deutschland, auch als junger Mensch, der noch nichts geleistet hat. „Hallo Deutschland“ (ZDF) ist eine dieser Sendungen, brachte gestern die Partystimmung zu Silvester auf Sylt in die deutschen Wohnzimmer. Milchgesichtige Bubis grölten ins Mikrofon, daß doch der und der Klub der Beste weit und breit sei und Endzwanziger sich schön findende Blondinen gaben ebensolche Plattitüden ins Mikro, dazu mit nackten Füßen auf dem Tisch tanzend. Spätrömische Dekadenz, á la damals Westerwelle? Genau, das trifft zu und nicht das was der Westerwelle damit denunzierend und demagogisch meinte.
Die Dekadenz steigert sich ins Perverse und Abscheuliche, wenn man diese Typen am Sylter Strand sieht, in ihren Anoraks, die, und das ist die neueste widerliche Mode, mit Echtpelzkragen grausam gequälter Tiere besetzt sind. Auch auf einmal Mode geworden, die alte Pudelmütze der 50er Jahre, besetzt mit einem Echtpelz-Pitschel obendrauf. Die Moderatoren des Fernsehens machen es vor, daß man sowas tragen darf, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/wdierliches-deutsches-staatsfernsehen.html.
Wie grausam für das deutsche dekadente Pack, welches so etwas trägt, Tiere leiden müssen, dazu dieser Blogbeitrag: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html.
Was diesem dekadenten Schicki-Micki-Schmarotzergesindel fehlt, das sind Einsätze in normale Arbeit: Reinemachen, Sandschippen, am Band arbeiten; so wie man das im sozialistischen Albanien machte, wo Menschen des Überbaus im Jahr für zwei Monate in die Produktion oder die Landwirtschaft geschickt wurden, nicht für bessere Arbeiten, sondern für harte Arbeit. Und statt Echtpelzkragen eine Wattejacke im Einheitslook, dies wäre angebracht für dieses Gesindel!
Während allenthalben sich die Kirchenleute über die Pegida-Demonstranten erregten, denen die angeblichen Leviten lasen, kein Wort dieser Kirchenmänner-und Kirchenfrauen zu der Amoral der Kluft zwischen arm und reich, keine Verurteilung des kapitalistischen Systems, welches Obdachlose und im Geld ohne eigene Leistung schwimmende Schichten zuläßt. Ja, und statt auf die Pegida-Demonstranten einhacken, kein Wort zur Unmoral des Tragens von Pelzen, wofür Millionen von Tieren schrecklich leiden müssen!
Aber was soll man von den Amtskirchen und ihren Repräsentanten auch anderes erwarten, als daß sie auf der Seite der Unmoral stehen, denn seit fast 2000 Jahren stehen sie auf der Seite der Mächtigen und Unmoralischen, waren selbst immer Teil dieser dekadenten Schicht. Wie in der Adenauer-Zeit diese Amtskirchen in Kanzelreden gegen angebliche Unmoral wetterten, gegen Homosexualität, gegen Sex vor und außerhalb der Ehe, da sagten sie nichts gegen die Aufrüstung. Wieso sollten sie jetzt auf einmal eine moralische Instanz sein, statt gegen Pegida mal gegen das milliardenfache menschengemachte Elend der Nutztiere ihre Stimme erheben? Nein, junge Menschen, wie die Nacktprotestierer des Deutschen Tierschutz-Büros, die gegen das Tragen von Pelzen protestieren, die sind die wahren moralischen Menschen. Was die anderen sind, das schreibe ich nicht, weil es Beleidigung im juristischen Sinne des bürgerlichen Staates wäre, in welchem wir leider leben müssen.
Aber natürlich müssen das diese jungen Schmarotzer nicht, wenn das Konto durch Mami und Papi auch ohne Maloche gut gefüllt ist. Fun ist angesagt, Party, dies in dekadenter Weise, am besten auf Sylt, dem Mekka der Reichen Deutschlands! Das deutsche Mainstream-Fernsehen zeigt dann den Armen in diesem Land immer mal wie es sich doch gut leben läßt in Deutschland, auch als junger Mensch, der noch nichts geleistet hat. „Hallo Deutschland“ (ZDF) ist eine dieser Sendungen, brachte gestern die Partystimmung zu Silvester auf Sylt in die deutschen Wohnzimmer. Milchgesichtige Bubis grölten ins Mikrofon, daß doch der und der Klub der Beste weit und breit sei und Endzwanziger sich schön findende Blondinen gaben ebensolche Plattitüden ins Mikro, dazu mit nackten Füßen auf dem Tisch tanzend. Spätrömische Dekadenz, á la damals Westerwelle? Genau, das trifft zu und nicht das was der Westerwelle damit denunzierend und demagogisch meinte.
Die Dekadenz steigert sich ins Perverse und Abscheuliche, wenn man diese Typen am Sylter Strand sieht, in ihren Anoraks, die, und das ist die neueste widerliche Mode, mit Echtpelzkragen grausam gequälter Tiere besetzt sind. Auch auf einmal Mode geworden, die alte Pudelmütze der 50er Jahre, besetzt mit einem Echtpelz-Pitschel obendrauf. Die Moderatoren des Fernsehens machen es vor, daß man sowas tragen darf, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/wdierliches-deutsches-staatsfernsehen.html.
Für das obige deutsche Pack, müssen pro Jahr 2 Millionen Pelztiere allein in China grausam leben und sterben:
Wie grausam für das deutsche dekadente Pack, welches so etwas trägt, Tiere leiden müssen, dazu dieser Blogbeitrag: http://barrynoa.blogspot.de/2014/12/verkommene-deutsche-tragen-leder-und.html.
Was diesem dekadenten Schicki-Micki-Schmarotzergesindel fehlt, das sind Einsätze in normale Arbeit: Reinemachen, Sandschippen, am Band arbeiten; so wie man das im sozialistischen Albanien machte, wo Menschen des Überbaus im Jahr für zwei Monate in die Produktion oder die Landwirtschaft geschickt wurden, nicht für bessere Arbeiten, sondern für harte Arbeit. Und statt Echtpelzkragen eine Wattejacke im Einheitslook, dies wäre angebracht für dieses Gesindel!
Während allenthalben sich die Kirchenleute über die Pegida-Demonstranten erregten, denen die angeblichen Leviten lasen, kein Wort dieser Kirchenmänner-und Kirchenfrauen zu der Amoral der Kluft zwischen arm und reich, keine Verurteilung des kapitalistischen Systems, welches Obdachlose und im Geld ohne eigene Leistung schwimmende Schichten zuläßt. Ja, und statt auf die Pegida-Demonstranten einhacken, kein Wort zur Unmoral des Tragens von Pelzen, wofür Millionen von Tieren schrecklich leiden müssen!
Aber was soll man von den Amtskirchen und ihren Repräsentanten auch anderes erwarten, als daß sie auf der Seite der Unmoral stehen, denn seit fast 2000 Jahren stehen sie auf der Seite der Mächtigen und Unmoralischen, waren selbst immer Teil dieser dekadenten Schicht. Wie in der Adenauer-Zeit diese Amtskirchen in Kanzelreden gegen angebliche Unmoral wetterten, gegen Homosexualität, gegen Sex vor und außerhalb der Ehe, da sagten sie nichts gegen die Aufrüstung. Wieso sollten sie jetzt auf einmal eine moralische Instanz sein, statt gegen Pegida mal gegen das milliardenfache menschengemachte Elend der Nutztiere ihre Stimme erheben? Nein, junge Menschen, wie die Nacktprotestierer des Deutschen Tierschutz-Büros, die gegen das Tragen von Pelzen protestieren, die sind die wahren moralischen Menschen. Was die anderen sind, das schreibe ich nicht, weil es Beleidigung im juristischen Sinne des bürgerlichen Staates wäre, in welchem wir leider leben müssen.
Freitag, 2. Januar 2015
Das Boot ist lange noch nicht voll?
Karikatur-Quelle: FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 1993
Um das Jahr 1800 betrug die Weltbevölkerung rund 1 Milliarde Menschen; um 1930 waren es 2 Milliarden; 1960 dann 3 Milliarden und im Jahr 1975 mehr als 4 Milliarden.
Am 11. Juli 1987 überschritt die Weltbevölkerung nach UN-Berechnungen die Zahl von fünf Milliarden Menschen. Um auf die damit verbundenen Probleme aufmerksam zu machen, wurde seit 1989 der 11. Juli eines jeden Jahres zum Internationalen Weltbevölkerungstag erklärt. Am 12. Oktober 1999 wurde nach UN-Berechnungen der sechsmilliardste Mensch auf der Erde gebore; am 31. Oktober 2011 der siebenmilliardste Mensch
Nach Schätzung der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung lebten am 11. Juli 2013 rund 7,16 Milliarden Menschen auf der Erde.
(Quelle: Wikipedia)
Vor dieser unheilvollen Entwicklung verschließen die Kirchen ihre Augen und Ohren, ganz im Gegenteil, da verkünden Kirchenobere, wie der Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck bei seiner Weihnachtsbotschaft 2014: „Das Boot ist lange noch nicht voll, das sagen wir gerade als Kirche von Essen“! Gerade als Kirche im Ruhrgebiet? Einem Gebiet was keinen ländlichen Charakter mehr hat, wo Millionen von Menschen zusammen gepfercht auf engstem Raum leben, wo Großstädte schon zu einer Megacity, einem Moloch gleich, zusammen gewachsen sind, und ein Sprachengewirr wie einst in Babylon herrscht, und der Islam langsam aber sicher zur herrschenden Religion wird?
Unverantwortlich, solche Worte, bei einem überbevölkerten Land wie Deutschland, von Seiten der Kirchen. Daß dieses Deutschland überbevölkert ist, macht ein simpler Vergleich deutlich: Das anderthalb mal so große Paraguay in Südamerika hat 6 Millionen Einwohner, das viel kleinere Deutschland 83 Millionen!
Die Überbevölkerung der Spezies Mensch geht immer mehr zu Lasten der Natur und da besonders zu Lasten der Tiere, die bei immer größerer Menschenzahl immer mehr in gigantischen Tierfabriken gehalten werden, um immer mehr Menschenmäuler mit Fleisch zu stopfen. Das Tierleid nimmt gigantische Ausmaße an, denn diese 7 Milliarden Menschen vertilgen über hundert Milliarden an Tieren - pro Jahr!
Emil Cioran, schreibt gegen diesen Wahnsinn in seiner Schrift „Die verfehlte Schöpfung“ an. Solche Botschaften sollten verbreitet und gehört werden, nicht die reaktionären Botschaften von Kirchenoberen, wie einem Bischof Overbeck!
Emil Cioran, aus: "Die verfehlte Schöpfung“:
„Es ist wichtig, die Fortpflanzung zu entmutigen, denn die Furcht, dass die Menschheit erlösche, hat keine Grundlage: was auch geschieht, es wird immer genug Blöde geben, die nichts besseres wünschen, als sich fortzusetzen, und wenn selbst sie sich schließlich entziehen, so wird sich immer irgendein widerliches Paar finden, das sich dafür opfert. Es geht nicht so sehr darum, den Hunger aufs Leben zu bekämpfen, als die Lust auf „Nachkommenschaft“. Die Eltern, die Erzeuger, sind Provokateure oder Irre. Dass noch die letzte Missgeburt die Gabe besitzt, Leben zu geben, „auf die Welt zu bringen“ – gibt es Demoralisierenderes?
Die kriminelle Aufforderung der Genesis: „Wachset und mehret euch“, konnte nicht aus dem Munde des guten Gottes gekommen sein. Seid selten, hätte er vermutlich empfohlen, wenn er mitzureden gehabt hätte. Niemals hätte er ferner jene unheilvollen Worte hinzufügen können: „Und macht euch die Erde untertan“. Man sollte sie sogleich ausmerzen, um die Bibel von der Schmach zu reinigen, sie aufgenommen zu haben. Das Fleisch wuchert immer mehr wie ein Ganggrän auf der Erdkruste. Es vermag sich keine Grenzen zu setzen, es wütet trotz allen üblen Erfahrungen, es hält seine Niederlagen für Eroberungen, es hat niemals etwas gelernt.“
Um das Jahr 1800 betrug die Weltbevölkerung rund 1 Milliarde Menschen; um 1930 waren es 2 Milliarden; 1960 dann 3 Milliarden und im Jahr 1975 mehr als 4 Milliarden.
Am 11. Juli 1987 überschritt die Weltbevölkerung nach UN-Berechnungen die Zahl von fünf Milliarden Menschen. Um auf die damit verbundenen Probleme aufmerksam zu machen, wurde seit 1989 der 11. Juli eines jeden Jahres zum Internationalen Weltbevölkerungstag erklärt. Am 12. Oktober 1999 wurde nach UN-Berechnungen der sechsmilliardste Mensch auf der Erde gebore; am 31. Oktober 2011 der siebenmilliardste Mensch
Nach Schätzung der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung lebten am 11. Juli 2013 rund 7,16 Milliarden Menschen auf der Erde.
(Quelle: Wikipedia)
Vor dieser unheilvollen Entwicklung verschließen die Kirchen ihre Augen und Ohren, ganz im Gegenteil, da verkünden Kirchenobere, wie der Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck bei seiner Weihnachtsbotschaft 2014: „Das Boot ist lange noch nicht voll, das sagen wir gerade als Kirche von Essen“! Gerade als Kirche im Ruhrgebiet? Einem Gebiet was keinen ländlichen Charakter mehr hat, wo Millionen von Menschen zusammen gepfercht auf engstem Raum leben, wo Großstädte schon zu einer Megacity, einem Moloch gleich, zusammen gewachsen sind, und ein Sprachengewirr wie einst in Babylon herrscht, und der Islam langsam aber sicher zur herrschenden Religion wird?
Unverantwortlich, solche Worte, bei einem überbevölkerten Land wie Deutschland, von Seiten der Kirchen. Daß dieses Deutschland überbevölkert ist, macht ein simpler Vergleich deutlich: Das anderthalb mal so große Paraguay in Südamerika hat 6 Millionen Einwohner, das viel kleinere Deutschland 83 Millionen!
Die Überbevölkerung der Spezies Mensch geht immer mehr zu Lasten der Natur und da besonders zu Lasten der Tiere, die bei immer größerer Menschenzahl immer mehr in gigantischen Tierfabriken gehalten werden, um immer mehr Menschenmäuler mit Fleisch zu stopfen. Das Tierleid nimmt gigantische Ausmaße an, denn diese 7 Milliarden Menschen vertilgen über hundert Milliarden an Tieren - pro Jahr!
Emil Cioran, schreibt gegen diesen Wahnsinn in seiner Schrift „Die verfehlte Schöpfung“ an. Solche Botschaften sollten verbreitet und gehört werden, nicht die reaktionären Botschaften von Kirchenoberen, wie einem Bischof Overbeck!
Emil Cioran, aus: "Die verfehlte Schöpfung“:
„Es ist wichtig, die Fortpflanzung zu entmutigen, denn die Furcht, dass die Menschheit erlösche, hat keine Grundlage: was auch geschieht, es wird immer genug Blöde geben, die nichts besseres wünschen, als sich fortzusetzen, und wenn selbst sie sich schließlich entziehen, so wird sich immer irgendein widerliches Paar finden, das sich dafür opfert. Es geht nicht so sehr darum, den Hunger aufs Leben zu bekämpfen, als die Lust auf „Nachkommenschaft“. Die Eltern, die Erzeuger, sind Provokateure oder Irre. Dass noch die letzte Missgeburt die Gabe besitzt, Leben zu geben, „auf die Welt zu bringen“ – gibt es Demoralisierenderes?
Die kriminelle Aufforderung der Genesis: „Wachset und mehret euch“, konnte nicht aus dem Munde des guten Gottes gekommen sein. Seid selten, hätte er vermutlich empfohlen, wenn er mitzureden gehabt hätte. Niemals hätte er ferner jene unheilvollen Worte hinzufügen können: „Und macht euch die Erde untertan“. Man sollte sie sogleich ausmerzen, um die Bibel von der Schmach zu reinigen, sie aufgenommen zu haben. Das Fleisch wuchert immer mehr wie ein Ganggrän auf der Erdkruste. Es vermag sich keine Grenzen zu setzen, es wütet trotz allen üblen Erfahrungen, es hält seine Niederlagen für Eroberungen, es hat niemals etwas gelernt.“
Donnerstag, 1. Januar 2015
Neujahr 2015: Begrüßung mit Knallerei wie im Krieg?
"Schau Frieda, der Nowack wünscht den Bloglesern ein gesundes Neues Jahr 2015!"
An einer schönen Leuchtformation kann man sich ja eventuell noch erfreuen, aber an Knallerei wie bei lauten Detonationen im Krieg? Die menschliche Spezies hebt sich auch da widerlich von der natürlicheren und vernünftigeren Tierwelt ab. Krone der Schöpfung soll die Menschheit sein, den Tieren überlegen? Eher eine Dornenkrone, mit all der Unnatürlichkeit und Unvernunft! Die Menschwerdung eben doch eine Mutation, wie einige meinen?
Wie bekloppt mittlerweile die deutschen Kinder sind, diese zeigt sich bei einer Umfrage zur Silvesterknallerei auf einer Kinderseite im Netz. Die gezielte Volksverblödung der Mainstreammedien und die Indoktrination der kapitalistischen Einheitsschule, die macht eben auch nicht vor den Kinderzimmern halt:
Silvester-"Spaß“ in Berlin-Neukölln (Gegen diesen Pöbel hat Frau Merkel nichts, ganz im Gegenteil! Stattdessen in ihrer Neujahrsansprache Hetze gegen die vernünftige Pegida-Bewegung!):
Warum man dieses Video erst mit Anmeldung sehen darf, das ist mir ein Rätsel, aber wahrscheinlich will man nicht, daß viele Bürger außerhalb der Multikulti-Städte sehen was da so abläuft. Interessant wie viele der Einwanderer dort Pistolen haben und mit denen rumballern!
Warum man dieses Video erst mit Anmeldung sehen darf, das ist mir ein Rätsel, aber wahrscheinlich will man nicht, daß viele Bürger außerhalb der Multikulti-Städte sehen was da so abläuft. Interessant wie viele der Einwanderer dort Pistolen haben und mit denen rumballern!
Eine harmlosere Szenerie:
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