Dienstag, 3. November 2015

Goldene Birke im "goldenen Herbst"


Weshalb es „goldener Herbst“ heißt, das ist mir erst heute deutlich geworden und zwar beim Blick aus dem Fenster in den eigenen Garten. Dort steht in der Mitte des Gartens eine mittlerweile schon recht stattliche Birke, von selbst vor ein paar Jahren aufgegangen, deshalb von mir besonders geliebt, und diese Birke glänzt jetzt Anfang November, wenn die Sonne auf sie scheint, wie das pure Gold, besonders wenn man mit dem Fotoapparat nah heran zoomt, wie man auf meinen heutigen Fotos sehen kann.

Echtes Gold kann wohl kaum goldener glänzen als so eine Birke im wahrhaft „goldenen Herbst“, oder?


 

Montag, 2. November 2015

Herbststimmung in Raguhn an der Mulde

Hier ein paar Foto-Impressionen der Herbststimmung am Raguhner Bootshaus an der Mulde, heute aufgenommen:









Sonntag, 1. November 2015

Herbstbäume

An diesem sonnigen 1. November 2015 lohnte sich ein Herbstspaziergang. Die Bäume sind es, die zu schauen immer wieder dem Spaziergänger ein erhabenes Gefühl vermitteln.










Hubertusmessen und "Bruder Tier" in der Evangelischen Landeskirche


„Bruder Tier, von der Liebe zu Gottes Geschöpfen“, so heißt ein Buch aus der „Evangelischen Verlagsanstalt, Berlin“, welches ich schon lange in meinem Besitz habe, siehe obiger Scan. Leider scheinen dies die evangelischen Pfarrer nicht zu kennen, die am heutigen Tag sogenannte Hubertusmessen veranstalten, so auch in Dessau, siehe Scan aus dem gestrigen Lokalblatt „Super-Sonntag“:

 
Wer seinen menschlichen Bruder tötet ist ein Mörder und er verstößt gegen das christliche 5. Gebot: Du sollst nicht töten! Ist nach Meinung der evangelischen Kirche „Bruder Tier“ doch kein Bruder? Warum sollte sonst ein extra Gottesdienst für die Töter dieser Brüder veranstaltet werden? Wieso dann aber diese Heuchelei mit evangelischen Büchern, wie „Bruder Tier“? Eines steht so fest wie das Amen in der Kirche, alle diejenigen, die antispeziesistisch in dem Bruder Tier ein ebenso zu achtendes Geschöpf sehen wie den Bruder Mensch, die können als Christen unmöglich einer Kirche angehören, die ihr eigenes 5. Gebot und die Liebe zu Gottes Geschöpfen so mißachtet, einer Kirche, die sogar besondere Gottesdienste für Jäger veranstaltet.





Anti-Jagd-Demo beim Bundesjägertag
 

Freitag, 30. Oktober 2015

Petition: "Bio"-Benzin sofort abschaffen!


Nach der Brandrodung für "Bio"-Benzin! In Indonesien sterben als Folge der Palmölplantagen-Expansion in die Regenwälder auch die ohnehin seit langem von Ausrottung bedrohten Orang Utan aus. Die Wälder, auf deren Bäumen sie leben, werden verbrannt und nicht selten auch die Tiere selber.

Foto: Ralf Kuepper


„Bio"-Benzin sofort abschaffen! Für die Palmölproduktion brennen die Regenwälder, sterben Menschen und Tiere und das Weltklima nimmt unumkehrbaren Schaden. Wie kann man bloß so perverse Gesetze machen, daß dem Benzin und dem Diesel Palmöl beigemischt werden muß und daß dies dem Volk noch als "Klimaschutz" verkauft wird. Diese Gesetze müssen schleunigst weg! Bitte fordern auch Sie von der Bundeskanzlerin, die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung von "Bio" sofort zu beenden!


Hier die Petition der „Freunde des Regenwalds“:


https://www.regenwald.org/aktion/1025/frau-merkel-retten-sie-diese-waelder-stoppen-sie-biodiesel?mtu=116182004&t=1367



Mittwoch, 28. Oktober 2015

Hühner-Gourmets

Das war heute (28.10.15) noch einmal ideales Wetter für die Hühner, denn die Sonne wärmte und bei Wärme und Sonnenschein, da lieben sie Melone über alles. Die sollten sie heute auch bekommen. Besonders die rotfleischigen Melonen mögen sie, wenn sie denn ordentlich süß sind. Da trinken sie geradezu genüßlich das Fruchtwasser und auch vom Fruchtfleisch ist bei zwei Scheiben und 6 Hühnern nach einer halben Stunden nur noch die Schale und das weiße übrig.

Wer meint, Hühner wären keine Feinschmecker, der täuscht sich gewaltig. Wenn sie die Möglichkeit haben und es werden ihnen leckere Sachen angeboten, dann entwickeln sie geradezu einen Gourmet-Schnabel (lol)! Die in den Hühner-KZ´s eingesperrten viele Millionen Hühner kennen all das nicht, das Futter ist minderwertig und einseitig, von Grünzeug und Leckereien ganz zu schweigen. Trotzdem werden die Eier aus der Massentierhaltung von der Bevölkerung gekauft. Ein Vizekanzler Gabriel sollte lieber diese Typen als „Pack“ bezeichnen und nicht, wie geschehen, die Zuwanderungskritiker! Aber das ist eine Illusion, denn als Regierungsmitglied ist er ja mit verantwortlich, daß Millionen von „Nutztieren“ in Deutschland ein so elendes Leben führen müssen. Widerlich, dieses derzeitige Deutschland!







 

Link-Tipp zu der DDR-Heftreihe "Fahrten und Abenteuer von Pitt und Ursula"


Das war mir neu, daß Harry Thürk zu dem Autorenteam gehörte, welches die „Fahrten und Abenteuer von Pitt und Ursula“ schrieb, die in den 50er Jahren, genau: 1955 bis 1956, erschienen sind (Gebrüder Knabe Verlag, Weimar, in "Knabes Abenteuerreihe").

Eine interessante Seite im Netz, mit der Abbildung von allen Pitt-und-Ursula-Heften, die fand ich hier: http://www.harrythuerk.de/werke/61. Dort heißt es zu den Abenteuerheften, die wir Kinder, die Anfang der 50er Jahre in der DDR geboren sind, fast alle schon mal in den Händen hatten und diese gern lasen, und die es bedauerten, daß die Reihe nicht fortgeführt wurde:
 
„Die Autorenangabe in jedem der Hefte lautet "Kurt-Harry Mai". Tatsächlich schrieben drei Autoren die "Abenteuer von Pitt und Ursula": Kurt Sachs, Harry Thürk, Herbert Greiner-Mai. Aus der spielerischen Verbindung dieser drei Namen entstand dann das Synonym, unter dem die Hefte veröffentlicht wurden.
Ursprünglich war die Heftreihe "Pitt und Ursula" auf 12 Folgen angelegt.

Da die Reihe bei der Obrigkeit jedoch unbeliebt war (u.a. waren Pitt und Ursula nicht gerade Musterpioniere), bot die Versäumnis des Verlages, eine nötige Lizenz zur Fortsetzung der Reihe rechtzeitig einzuholen, einen willkommenen Vorwand, die Reihe einzustellen. So endete "Pitt und Ursula" bereits nach der 10. Folge, die letzten beiden ("Aufruhr im Schulzoo" und "Start in die Wolken"),) wurden nie geschrieben."