Dienstag, 6. Februar 2018
Adolf Gebhard (1887-1974): Kranker Junge (1928)
Adolf Gebhard (1887-1974) war ein deutscher Maler, der heute weitgehend unbekannt ist. Sein Oeuvre umfaßte hauptsächlich Landschaftsbilder von Rhein und Eifel, Architektur, Tierbilder und Figuren.
Besonders gefällt mir sein Bild „Kranker Junge“ aus dem Jahre 1928. Auch ich war als Kind oft krank und auch ich hatte meinen geliebten Teddy neben mir im Bett liegen. Deshalb ist mir dieses Bild von Gebhard besonders sympathisch.
Montag, 5. Februar 2018
Prof. Dr. Ernest Borneman sah 1990 die heutige Prüderie-Welle voraus: Metoo-Bewegung, Bilderstürmerei (Abhängung des Bildes „Hylas und die Nymphen“ aus dem Museum)
Einfach nur widerlich, diese Metoo-Bewegung, ausgelöst von dekadenten Hollywood-Weibern, die nach 40 Jahren jetzt auf einmal feststellen, daß sie damals sexuell belästigt wurden. Eine weitere Welle der Mißbrauchs-Hysterie wurde nun losgetreten, dies allerdings nur im dekadenten Westen, in der Dritten Welt würde man von derlei „Problemen“ nur träumen, dort geht es ums nackte Überleben, um wirklichen Mißbrauch, sowohl sexueller Art, wie auch Mißbrauch durch die ungerechte kapitalistische Ausbeutergesellschaft. Während man im Westen den Islam hofiert, gar Vielweiberei und Verschleierung der Frauen begrüßt und fördert, da zicken überspannte Feministinnen der Bourgeoisie herum und machen einen Aufschrei, wegen angeblicher sexueller Belästigung, die auch schon jahrzehntelang zurück liegen. Unter Stalin wären diese Dämchen ins Arbeitslager gekommen, wegen ihrer dekadenten bürgerlichen Allüren.
Es geht nun nicht nur alten Männern wegen angeblichen sexuellen Übergriffen vor Jahrzehnten an den Kragen, sondern die neue absurde Mißbrauchs-Hysterie-Welle geht nun auch der alten Kunst an den Kragen. Angeblich sexistische Bilder werden aus den Museen abgehängt, Bilder von Meistern die ihre großartigen Bilder vor weit über 100 Jahren malten, in einer Zeit, die zwar auch prüde war, aber die nicht so absolut unnatürlich reagierte wie die heutige perverse Gesellschaft, denn pervers ist es schon und der Gipfel der Prüderie, wenn in Manchester das Bild "Hylas und die Nymphen" von John William Waterhouse (1896 gemalt) aus dem Museum wegen angeblichem Sexismus abgehängt wurde, siehe das Bild hier:
Es geht nun nicht nur alten Männern wegen angeblichen sexuellen Übergriffen vor Jahrzehnten an den Kragen, sondern die neue absurde Mißbrauchs-Hysterie-Welle geht nun auch der alten Kunst an den Kragen. Angeblich sexistische Bilder werden aus den Museen abgehängt, Bilder von Meistern die ihre großartigen Bilder vor weit über 100 Jahren malten, in einer Zeit, die zwar auch prüde war, aber die nicht so absolut unnatürlich reagierte wie die heutige perverse Gesellschaft, denn pervers ist es schon und der Gipfel der Prüderie, wenn in Manchester das Bild "Hylas und die Nymphen" von John William Waterhouse (1896 gemalt) aus dem Museum wegen angeblichem Sexismus abgehängt wurde, siehe das Bild hier:
Stern: Sexismus oder Kunst? Museum hängt Gemälde mit nackten Frauen ab
"Hylas und die Nymphen" heißt das Meisterwerk, das für hitzige Diskussionen sorgt: Ein Museum in Manchester hat ein Gemälde mit der Darstellung von nackten Frauen entfernt.
Wegen der Darstellung der Frauen darin hat die Manchester Art Gallery das Gemälde temporär aus seiner Ausstellung entfernt. Damit will das Museum eine Debatte über Sexismus in der Kunst auslösen. Wie soll mit Bildern umgegangen werden, in denen Frauen womöglich als verfügbares Sexobjekt von Männern dargestellt werden?
Daß die westliche, ehemals libertäre Gesellschaft, sich zu einer reaktionären extrem prüden Gesellschaft entwickeln würde, dies sah der große Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Ernest Borneman schon1990 in einem Interview mit dem Zukunftsforscher Robert Jungk, wo er Fragen zur Sexualpolitik in der Zukunft beantwortete, voraus, siehe Teile des Interviews:
Sonntag, 4. Februar 2018
Atzes Abenteuer in der Südsee
Die DDR-Kinderzeitschrift „Atze“ wurde vor allem wegen der Bildgeschichten der beiden Mäuse Fix und Fax, gezeichnet und gedichtet von Jürgen Kieser, von uns Kindern gelesen. Heute kaum bekannt ist, daß in den Anfangsjahren von „Atze“ Jürgen Kieser auch Bildgeschichten mit dem Jungen Atze, dem Namensgeber von „Atze“, zeichnete. Leider verschwand Atze und seine Freundin Atzeline in späteren Jahren ganz aus den Heften.
Für alle diejenigen, die Bildgeschichten mit Atze nicht kennen, hier eine Bildgeschichte aus dem 2. Jahrgang, Heft 16 von 1956, dem Jahr als in Melbourne (Australien) die Olympischen Sommerspiele stattfanden, ein Ereignis, welches in den DDR-Medien einen großen Raum einnahm, damals selbstverständlich noch mit einer gesamtdeutschen Mannschaft. Interessant auch das Thema Südsee, welches 1956 auch im "Mosaik" von Hannes Hegen einen breiten Raum einnahm, siehe:
Für alle diejenigen, die Bildgeschichten mit Atze nicht kennen, hier eine Bildgeschichte aus dem 2. Jahrgang, Heft 16 von 1956, dem Jahr als in Melbourne (Australien) die Olympischen Sommerspiele stattfanden, ein Ereignis, welches in den DDR-Medien einen großen Raum einnahm, damals selbstverständlich noch mit einer gesamtdeutschen Mannschaft. Interessant auch das Thema Südsee, welches 1956 auch im "Mosaik" von Hannes Hegen einen breiten Raum einnahm, siehe:
http://barrynoa.blogspot.de/2017/03/piraten-comics-in-atze-und-mosaik-im.html, mit späteren Abenteuern der Digedags, die alle in der Südsee angesiedelt waren.
Weitere Blogbeiträge zu Atze:
Samstag, 3. Februar 2018
Prüfbericht des Medizinischen Dienstes für die deutschen Pflegeheime für das Jahr 2017 offenbart große Mängel
Die deutsche Öffentlichkeit nahm so gut wie keine Notiz vom Prüfbericht des Medizinischen Dienstes für die deutschen Pflegeheime für das Jahr 2017, welcher am 1. Februar 2018 veröffentlicht wurde, siehe: https://www.mds-ev.de/presse/pressemitteilungen/neueste-pressemitteilungen/2018-02-01.html
Jeder 2. Heimbewohner hat also ein Dekubitus-Risiko? Die Wundversorgung klappt also bei jedem 4. Heimbewohner nicht? Und noch immer wird fast jeder 10. Heimbewohner freiheitseinschränkenden Maßnahmen, wie Bettgitter und angeschnallt sein, ausgesetzt? Was für ein mieses Land, was so mit seinen pflegebedürftigen Menschen umgeht.
Erschreckend, umenschlich und entwürdigend, etliche Fakten aus dem Bericht:
„Beispiel Wundversorgung – bei jedem vierten Pflegebedürftigen ist sie nicht nach dem aktuellen Wissensstand erfolgt“, erläutert Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. Es besteht sowohl bei der Personalausstattung als auch bei der Umsetzung des fachlich Gebotenen Handlungsbedarf...
Bei 6 Prozent der Bewohner war eine Wundversorgung erforderlich. Bei 75,6 Prozent dieser Personen, erfolgte sie nach aktuellem Wissenstand. Bei 24,4 Prozent wurden Maßnahmen wie Druckentlastung und hygienische Anforderungen nicht im erforderlichen Maße umgesetzt. “
Bei 6 Prozent der Bewohner war eine Wundversorgung erforderlich. Bei 75,6 Prozent dieser Personen, erfolgte sie nach aktuellem Wissenstand. Bei 24,4 Prozent wurden Maßnahmen wie Druckentlastung und hygienische Anforderungen nicht im erforderlichen Maße umgesetzt. “
„Geprüft wurden Abrechnungen von Leistungen für rund 6.000 Pflegebedürftige. "Bei gut einem Drittel (35,2%) der Pflegedienste stellten die Prüfer mindestens eine Auffälligkeit in den Abrechnungen fest, bei fast sieben Prozent der Pflegedienste haben die Prüfer gehäuft (6 und mehr) Auffälligkeiten in der Abrechnung erkannt“, erläutert Brüggemann. Die Bandbreite reicht dabei von Unstimmigkeiten zwischen der Pflegedokumentation und Auskünften der Pflegebedürftigen bis hin zu Leistungen, die in Rechnung gestellt, aber nicht oder unvollständig erbracht worden sind.“
„Bei 8,7 Prozent der untersuchten Personen gab es einen erheblichen Gewichtsverlust (2013: 7,6 Prozent). Bei 24,9 Prozent wurde der Gewichtsverlauf nicht kontrolliert (2013: 10,6 Prozent)."
„43,7 Prozent der Heimbewohner hatten ein Dekubitus-Risiko. Bei 80,7 Prozent wandte das Pflegepersonal Prophylaxen wie Lagerungswechsel an und setzte Hilfsmittel ein. Das ist eine Verbesserung im Vergleich zu 2013 – die erforderlichen Prophylaxen wurden damals bei 75,6 Prozent umgesetzt. Gleichwohl ist noch kein zufriedenstellendes Niveau erreicht.“
„Der Anteil der Bewohner, bei denen freiheitseinschränkende Maßnahmen wie Bettgitter oder Gurte eingesetzt wurden, ist seit dem letzten Pflegequalitätsbericht von 12,5 Prozent auf 8,9 Prozent zurückgegangen – ebenfalls ein Fortschritt. Nicht zuletzt durch die Beratung der MDK-Prüfer werden inzwischen häufiger Alternativen zu freiheits-einschränkenden Maßnahmen eingesetzt, zum Beispiel Matratzen auf dem Boden oder Sensormatten zum Schutz vor Stürzen. Ziel muss aber sein, freiheitseinschränkende Maßnahmen weiter zurückzuführen. Gute Einrichtungen kommen heute weitgehend ohne freiheitseinschränkende Maßnahmen aus.“
Jeder 2. Heimbewohner hat also ein Dekubitus-Risiko? Die Wundversorgung klappt also bei jedem 4. Heimbewohner nicht? Und noch immer wird fast jeder 10. Heimbewohner freiheitseinschränkenden Maßnahmen, wie Bettgitter und angeschnallt sein, ausgesetzt? Was für ein mieses Land, was so mit seinen pflegebedürftigen Menschen umgeht.
Freitag, 2. Februar 2018
Syrer lebt jetzt mit 2 Ehefrauen und 8 Kindern in Deutschland, Kosten: 7.300 Euro im Monat
Was für ein widerliches Land ist doch diese BRD! Da haben fast eine halbe Million Deutsche keine Wohnung und es müssen zehntausende Deutsche elendiglich auf der Straße leben - da werden Rentner mit Minirenten abgespeist (ein Hohn, die neue Regelung der Groko 10 % über der Grundsicherung Minirentnern zuzusprechen, die 35 Jahre gearbeitet haben und dies bei strenger Bedürftigkeitsprüfung) - da sitzen 10 % aller Gefängnisinsassen nur wegen Schwarzfahrens im Gefängnis - da wird bei 25 % aller Heiminsassen die Wundversorgung nur mangelhaft und unhygienisch durchgeführt, wie der medizinische Dienst feststellte und, und, und!
Aber für Ausländer, die in unser Land kommen, da ist Geld ohne Ende da, auch für Moslems mit mehreren Frauen. Und da gibt es volksfeindliche Parteien, wie die Grünen, die Linke und die SPD, deren Herzensanliegen der Familiennachzug für Asylanten besonders von Syrern ist, obwohl der IS in Syrien so gut wie besiegt ist und es genügend Gebiete gibt, wo der friedliche Wiederaufbau des Landes unter dem Präsidenten Assad schon länger im Gange ist.
Was so eine einzige Asylantenfamilie eines Syrers mit seinen zwei Frauen (!) dem deutschen Schandstaat kostet, zeigt obige Kopie eines Bescheides. Über 7300 Euro im Monat werden ohne Sperenzchen von deutschen Ämtern an diese Ausländer gezahlt. Deutsche Obdachlose bekommen dagegen kein Obdach und solche Summen schon gar nicht, siehe auch:
http://barrynoa.blogspot.de/2018/01/maischberger-obdachlosigkeit-in.html.
Deutschland-Schlandland-Schandland!
Frederick Stuart Church´s edle Frauen
Frederick Stuart Church (1842-1924) war ein us-amerikanischer Künstler, der hauptsächlich als Illustrator arbeitete und vor allem für seine, oft allegorischen, Darstellungen von Tieren bekannt war.
Mir haben es allerdings seine Frauenbilder angetan, die Frauen darstellen, die so ganz anders sind als die meisten Frauen heute, die entweder dümmlich affektiert herum laufen oder die schreckliche Emanzen sind. Churchs Frauen dagegen sind edel und schön und Gewöhnlichkeit ist ihnen fremd, siehe einige Bilder von Frederick Stuart Church.
Mir haben es allerdings seine Frauenbilder angetan, die Frauen darstellen, die so ganz anders sind als die meisten Frauen heute, die entweder dümmlich affektiert herum laufen oder die schreckliche Emanzen sind. Churchs Frauen dagegen sind edel und schön und Gewöhnlichkeit ist ihnen fremd, siehe einige Bilder von Frederick Stuart Church.
Donnerstag, 1. Februar 2018
Alka-Seltzers Speedy
Wer kennt nicht Alka-Seltzer! Besonders in den USA war und ist es eine der bekanntesten Schmerztabletten mit dem Hauptstoff Acetylsalicylsäure. Besonders das Maskottchen Speedy war weit über die Grenzen der USA beliebt, siehe dazu auch meinen Blogbeitrag mit Spots mit Buster Keaton und Speedy:
In den frühen 1960er Jahren führte ein Werbespot, bei dem zwei Tabletten in ein Glas Wasser anstatt in das übliche Wasser getaucht wurden, zu einer Verdoppelung der Verkaufszahlen.
Die heutige Werbung kommt an die Sympathiewerte alter Werbung bei weitem nicht mehr heran, oder gibt es solche wundervollen Maskotchen wie Speedy oder das HB-Männchen Bruno (http://barrynoa.blogspot.de/2008/04/greife-lieber-zur-hb.html) heute noch?
Abonnieren
Posts (Atom)




























