Freitag, 20. April 2018

Volksfeindliches Dreckslochland BRD: Abstimmung im Bundestag - es bleibt bei Gefängnis für Schwarzfahren mit Bus und Bahn

Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers brauchte man in der BRD die freiheitliche Maske nicht mehr zu Propagandazwecken und will nun ungehindert das Zeitalter des Rollback einläuten: Einschränkung bürgerlicher Rechte durch einen Überwachungsstaat, Abbau der sozialen Errungenschaften, Verschärfung des liberalen Strafrechts nach us-amerikanischem Vorbild, wo schon für geringste Vergehen wie einer Schwarzfahrt mit der Straßenbahn Gefängnis verhängt wird.

10 % aller deutschen Gefängnisinsassen sitzen wegen Schwarzfahrens mit der Bahn oder dem Bus ein und dies mitunter bis zu einem Jahr Gefängnis. Daß es nur arme Leute trifft, das ist eindeutig, denn vermögende Bürger zahlen lieber eine Geldstrafe, als daß sie eine Geldersatzstrafe absitzen. Also klare Klassenjustiz!

Das ganze kostet den Steuerzahler dann auch noch 200 Millionen Euro im Jahr für die Knastkosten. Dazu kommt, daß durch diese Schwarzfahrer, die zu Straftätern abgestempelt werden, die deutschen Gefängnisse überfüllt werden. Viele Bürgerrechtsgruppen und sogar der Deutsche Richterbund wollten endlich eine Gesetzesänderung, daß Schwarzfahren zu einer Ordnungswidrigkeit herunter gestuft wird, wo kein Gefängnis mehr drauf steht, so wie das schon in der freiheitlicheren DDR der Fall war.

Heute nun sollte das faschistoide  Klassengesetz, welches von den Nazis in der BRD übernommen wurde, im Bundestag gekippt werden. Linke und Grüne hatten dazu Gesetzesentwürfe eingereicht, welche von der volksfeindlichen reaktionären Mehrheit im Bundestag abgelehnt wurden.

In ihrem Antrag zitierten die Politiker von Linken und Grünen Angaben aus einem Artikel der „Zeit“, in dem es heißt: „Der Justizminister von Nordrhein-Westfalen äußerte Ende September letzten Jahres, dass sich bundesweit 5000 Menschen wegen einer sogenannten Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis befänden, die meisten seien verurteilte „Schwarzfahrer“. Allein in seinem Bundesland befänden sich 1.215 Menschen wegen „Schwarzfahrens“ im Gefängnis. Die Verurteilung führe zu Eintragungen in das Strafregister mit stigmatisierender Wirkung bei der Arbeitsplatzsuche oder bei Behördenkontakt.

Es bleibt weiter bei diesem Schandgesetz. Bei der Abstimmung ließ auch die AfD ihre Maske fallen und ihre faschistoide Gesinnung kam zu Vorschein, siehe die Rede des AfD-Abgeordneten Thomas Seitz, ein ehemaliger hochbezahlter Staatsanwalt, und ihr Abstimmungsverhalten, indem die AfD weiterhin das Schwarzfahren als Straftat haben will und damit tausende Bürger wegen dieses Kavaliersdeliktes ins Gefängnis kommen.

Wählen kann man diese sogenannte Alternative also auch nicht!


Die häßliche volksfeindliche Fratze der AfD: MdB Thomas Seitz (AfD) zur „Beförderungserschleichung“. Solche Typen sind also Bundestagsabgeordneter der AfD. In seiner Hetzrede geiferte er in faschistoider Manier gegen Bürgerrechtler welche die schändliche Gesellschaftordung der BRD als "mieses Stück Scheiße" bezeichneten.



Donnerstag, 19. April 2018

Kultur-und Naturfrevel im grün regierten Stuttgart

Am deutschen Wesen, die Welt genesen? Bloß nicht! Dieses deutsche Wesen ist bekannt als abstoßendes Schildbürgerunwesen, einfach nur widerlich! Und am schlimmsten sind all die Typen in den Amtsstuben, die bei fetten Gehältern schmarotzerhaft von den Steuern der Bürger leben, und immer mehr Geld fordern, wie man mal wieder jetzt sehen konnte, als die Gewerkschaft Verdi ihre Wahnsinnsforderungen für die Angestellten im öffentlichen Dienst durchsetzen konnte. Was dieser öffentliche Dienst mit seinem deutschen Wesen tagtäglich an Amtsschimmelei verzapft, zeigte sich an dem Beispiel des „Sanctuarium“ in Stuttgart.

Übrigens hat Stuttgart einen grünen Oberbürgermeister, Fritz Kuhn!!!!!!


Das "Sanctuarium" in seinem ursprünglichen Zustand. Seit 1993 durften die Pflanzen in dem Rondell am Stuttgarter Pragsattel kräftig wuchern, bis jetzt!

Quelle: BR/ Isabella Geiger
 
 
So sieht das Sanctuarium jetzt aus! Das deutsche Wesen in Reinkultur: Ordnung und Sauberkeit sind oberstes Gebot, auch wenn das Kahlschlag bedeutet!

Kultur- und Naturfrevel in Stuttgart. Die Stadt hat ein Projekt des niederländischen Künstlers Herman de Vries förmlich rasiert: das „Sanctuarium“, eine kreisrunde Einhegung, in der die Natur seit 25 Jahren ungehindert wuchern durfte. Nun ist die Natur weg. Rückschnitt nennt das die Stadt!

Rohe Stümpfe anstelle von Sträuchern und Bäumen!

Fassungslose Mienen, Kopfschütteln bei allen, die am Ostermontag mit der Kunsthistorikerin Andrea Welz aufgebrochen waren, um die Kunst in Stuttgarts öffentlichem Raum zu entdecken. Denn das „Sanctuarium“ ist geplündert. Rohe Stümpfe starren aus dem Boden, wo vor kurzem noch Sträucher und Bäume dicht an dicht standen.

Die Polizei prüft derzeit eine Strafanzeige von zwei Künstlerinnen gegen die Stadt Stuttgart. „Also, ich bin erschüttert“, sagt einer der Besucher. „Ich bin ja Stuttgarter und kenne das vom Vorbeifahren. Stuttgart kann mit Natur wohl nichts anfangen. Daß man die Natur auf diesem kleinen Stück nicht wachsen läßt, hat wohl doch was mit deutschem Ordnungssinn zu tun.

Geschützt wurde das „Sanctuarium“ von einem kreisrunden, zweieinhalb Meter hohen Zaun, der noch immer an eine Manege erinnert: schmiedeeisern, schwarz mit goldenen Speerspitzen.

Ein Schutzraum, der die Natur vor dem Zugriff des Menschen bewahren sollte, meint der Künstler Herman de Vries: „Im Sanctuarium stand jetzt ein kleiner Wald. Das ist weg. Damit ist 25 Jahre Wachstum verloren gegangen. So man kann nicht sagen: es kommt mal wieder. Es kommt sicher etwas. Das ist klar. Natur übernimmt immer alles. Aber das Konzept ist gestört. Man hat nicht respektiert. Das ist Kulturfrevel. Das ist ein Armutszeugnis.“

Typisch der Büttel des deutschen Wahnsinns! So meinte Amtsleiter Volker Schirner: „Ich sage ja nicht, dass es super optimal gelaufen ist. Da sich aber schon in wenigen Wochen dort die Natur den Platz zurückholen wird, würde ich nicht von einem Frevel sprechen.“

Ein Gitter beschützte die kostbare Natur, rahmt es ein wie ein Bild, heißt es im Ausstellungskatalog der IGA von 1993 über das „Sanctuarium“.

Bei der Stadt Stuttgart hat man seine eigene Sicht der Dinge. Der Kulturbürgermeister überläßt die offizielle Erklärung dem Garten- und Friedhofsamt, das auf ein seinerzeit vereinbartes Pflegekonzept verweist. Demnach soll alle fünf bis sieben Jahre ein Rückschnitt innerhalb des Sanctuariums erfolgen.

Eine Vereinbarung, an die sich Künstler Herman de Vries nicht erinnern kann: „Das Konzept ist nicht mit mir abgestimmt. Ich habe verstanden, das soll mit mir abgestimmt sein. Wenn das so behauptet wird, ist das natürlich gelogen.

Was jedoch das „Sanctuarium“ betrifft, so räumte der Amtsleiter ein: „Diesmal sind die Rückschnitte gärtnerisch sehr gründlich ausgeführt worden. Dass es der Künstler als Zerstörung empfindet, kann ich so nicht nachempfinden. Aber es tut mir persönlich leid, dass er es als solches empfindet.“

Für Herman de Vries besteht Klärungsbedarf. Er behalte sich vor, rechtliche Schritte zu unternehmen, sagt er, und will sich Rat bei seinem Anwalt holen.





Dienstag, 10. April 2018

Zu Gast bei mir im Insektenhotel: Steinhummeln

Jedes Jahr freue ich mich, wenn Insekten in mein kleines Insektenhotel an der überdachten Terrasse einziehen, siehe meinen Blogbeitrag aus dem Jahre 2014: http://barrynoa.blogspot.de/2014/04/mein-kleines-insektenhotel.html. Waren es damals Wildbienen die meine Gäste waren, so sieht es mir ganz danach aus, daß es dieses Jahr kleine rotbraune Hummeln sind, die dort einziehen. Leider bin ich kein Entomologe, daß ich diese Insekten bestimmen könnte, obwohl ich mich schon von Kindheit an für Insekten begeistern konnte, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2009/04/bn-und-jean-henri-fabre.html.

Meiner Meinung nach handelt es sich um Steinhummeln, soweit meine Recherche bei Google. Die Steinhummel wurde 2005 von Österreich und Deutschland zum Insekt des Jahres gewählt. Ohne den Fleiß der Hummeln könnten viele Blumen und Blüten nicht bestäubt werden und es würde weniger Früchte geben.



 

Freitag, 6. April 2018

Endlich Frühling!

Nach dem ekelhaft langen Winter freut man sich über ein paar Farbtupfer im Garten und im Haus. Im Haus blüht mal wieder prächtig die uralte Clivia (http://barrynoa.blogspot.de/2009/05/lebendige-nostalgie-tanta-klares-clivia.html) und draußen die ersten Frühlingsblüher. Auch das kleine Apfelsinenbäumchen freut sich nach der langen dunklen Winterszeit mal wieder draußen in der Sonne stehen zu dürfen. Es sieht mächtig mitgenommen aus, was die Blätter anbelangt. Alle Kraft des kleinen Bäumchen ging in die Früchte rein.









 

Montag, 2. April 2018

Vor 60 Jahren: Aprilheft von "Unser Robinson"


Wie schnell doch die Zeit vergeht! Ruckzuck sind 60 Jahre um! Genau 60 Jahre alt ist das Aprilheft (Osterheft) der von mir sehr geschätzten Zeitschrift "Unser Robinson". Und das Titelbild war mal wieder, wie so oft bei "Unser Robinson", von dem von mir ebenfalls sehr geschätzten Karikaturisten Erich Schmitt gestaltet. Lustig, die Zeichnung des eierfindenden Hundes: "Kannst du mir mal deinen Bobby borgen?" 

Mehr zu "Unser Robinson":

http://barrynoa.blogspot.de/2016/05/nostalgie-unser-robinson.html
http://barrynoa.blogspot.de/2017/12/erinnerung-die-wunderbare-ddr-kinder.html
http://barrynoa.blogspot.de/2014/11/kaptn-bramsegel-und-wer-wei-mehr-uber.html
http://barrynoa.blogspot.de/2018/02/erinnerung-franz-kerka.html

Sonntag, 1. April 2018

1. April: April, April

1. April-Cover der "Saturday Evening Post" von Russel Sambrook aus dem Jahre 1938

Heute ist übrigens 1. April! Haben Sie, werte Leser, heute schon jemanden in den April geschickt? Oder haben Sie vor lauter Osterfestduselei daran gar nicht gedacht? Dieses in den April schicken ist auf jeden Fall harmloser als das in Deutschland gefeierte Ostern mit Verzehr von Eiern und Lammfleisch und dem Gang in die Kirche.

Deutsches Ostern = millionenfache Tierqual und millionenfacher Tod von Küken und Lämmern



Frohes deutsches Ostern? Ostern bedeutet für Küken und Lämmer in Deutschland millionenfacher Tod.



Hühner, die viele Eier legen sollen, nehmen gleichzeitig nicht schnell genug zu. Daher gibt es heute zwei extrem gezüchtete „Hühnerlinien“, die beide ein entbehrungsreiches Leben führen müssen: sogenannte Legehennen und Masthühner.
Die kleinen Brüder der späteren „Legehennen“ sind wertlos für die Industrie, da sie weder Eier legen können noch einen wirtschaftlich rentablen Fleischansatz haben.

Aus diesem Grund werden für die Eierproduktion allein in Deutschland jährlich mehr als

50 Millionen männliche Küken routinemäßig in den Brütereien vergast oder lebendig geschreddert – dies gilt auch für Bio-Eier.

Erheben die Kirchen ihre Stimme gegen diese millionenfache Barbarei? Nein, wie jedes Jahr faselten die beiden Oberhirten Bedfort-Strohm (evangelische Kirche) und Marx (katholische Kirche) auch 2018
nur ihr bekanntes dummes Geschwätz, blind und taub gegen die Schande gegen die Tiere. Ganz im Gegenteil, da gab es sogar Kirchen, die „Lammessen“ zu Ostern veranstalteten, etwas widerlicheres gibt es kaum.
 
 
 

Mit dieser Anzeige zeigt uns die „Gnaden“kirche Wetzlar, wie in der Kirche mit der Problematik „Blut vergießen für christliche Feiertage“ umgegangen wird: Sie lädt zum Lammessen ein! Einfach nur pervers!!! Zu diesem Abendmahl-Gottesdienst mit Lammessen schreibt Tierschützerin Astrid Suchanek von der Tierschutz-Union:

Das ist die gleiche Perversität wie die Verachtung der von den Züchtern per „Sport“ ausgesetzten Tauben gerade durch die Kirche, deren heiliges Symbol ja die Taube ist. Daran sieht man, wie irre Religion ist – richtiger, wie irre die Menschen sind. Die halten ihre Religion nicht ein, die Christen nicht u. die Moslems nicht. Die Moslems zermetzeln die Tiere barbarisch, was nach ihrem Koran verboten ist. Der Koran verlangt behutsames angstfreies Schlachten, keine wüste Säbelei. Und im Fastenmonat (ich glaub, das ist der Februar oder?) ermorden die Christen viele Fische, weil sie während dieser Fastenzeit kein Fleisch fressen sollen, als ob die Fische keine Tiere wären.“