Drei Hühner sind mittlerweile nur noch bei mir, und drei Ratten nur noch, und auch bei den Ratten ist ein Tier krank, wie bei den Hühnern.
Bei der Ratte Albino ist es aber mehr die Altersschwäche. Sie ist jetzt 3 Jahre alt und ist damit für Ratten eine ganz alte Dame. Zwei Tumor-OP´s hat sie schon hinter sich, da war sie allerdings doppelt so dick wie jetzt. Sie ist extrem dünn geworden, was man auf den Fotos nicht so sehen kann, da das Fell durch Baden vor ein paar Tagen das knochige verdeckt. Eigentlich badet man Ratten nicht, aber Albinos Fell war total verklebt, da sie sich in weichen Kuchen gelegt hatte, und das ging so nicht.
In den Käfig kann Albino nicht mehr, denn dort sind Treppen drin, die sie nicht mehr bewältigt, denn sie schleppt beide Hinterbeine nach sich. Nun lebt sie im Rattenzimmer (ist auch Computerzimmer) auf einer alten Couch, die sie aber schon kannte, denn die ist seit langen Zeiten der Tummelplatz der Ratten beim allabendlichen Austoben. Toben tun die alten Ratten schon länger nicht mehr, sie pflegen jetzt der Ruhe. Da ich die anderen beiden Ratten ca. 12 Stunden des Tages mit auf die Couch lasse, da fühlt sich Albino nicht allein, was wichtig ist.
Je hinfälliger Albino wird, desto mehr sucht sie die menschliche Nähe. Besonders gern liegt sie einem auf der Brust und wenn man sie dann streichelt, dann hört sie gar nicht wieder auf ihr Wohlbefinden durch Knuspern zu zeigen. Es jammert einen schon, wenn man sie so knochig sieht und sich mühsam über die Decke schleifend, aber solange sie noch solches Wohlbefinden beim Streicheln zeigt und es ihr immer noch schmeckt, da lasse ich sie nicht einschläfern. Wenn ich merke, daß sie Schmerzen hat, dann ist es natürlich Zeit! Schnell hat sie mitbekommen, daß es Wasser jetzt aus einer kuriosen Konstruktion auf der Couch gibt, die letzten Tage hatte ich, bevor ich auf diese Idee kam sie selbst tränken müssen.
Hier Fotos von Albino, eben gemacht:
Mittwoch, 4. Februar 2015
Was machen die Hühner nach dem Fuchsüberfall?
Wer Stammleser meines Blogs ist und Tierfreund dazu, der hat bestimmt die beiden Beiträge über meine Hühner gelesen, wo vor ein paar Tagen 4 Hühner einem Fuchs zum Opfer fielen und eines einen schweren Hieb weg bekommen hatte:
http://barrynoa.blogspot.de/2015/01/erinnerung-meine-lieben-huhner.html.
Ich bin der Meinung, das Huhn Gretel ist über den Berg! Es sah nicht sehr gut aus mit ihr, denn Gretel trank und aß nicht, der Kropf war sehr geschwollen, eine Wunde am Kamm sah nicht gut aus, sie hatte tagelang schwere Atemprobleme (Atmen wie bei Schnarchern) und irgendwie hatte der Fuchs bei ihr die Beine verdreht, denn sie konnte kaum laufen. Ohne intensive Pflege wäre sie bald tot gewesen. Trinken mußte ihr zwangsweise eingeflößt werden und fressen tat sie zum Glück, allerdings nur wenn man sie fütterte, ihr das Futter in der Hand vor den Schnabel hielt.
Sie fraß in den ersten Tagen nur kleingehacktes gekochtes Ei, eigentlich ein ideales Kükenfutter, aber auch für kranke Hühner sehr gut, da viel besser als Körner, die Gretel als Kranke sowieso verschmähte. Ausruhen konnte sich Gretel in einem alten Hundekörbchen, der sonst auch von den anderen Hühnern als Nest genutzt wird.
Nun sind es mit Gretel nur noch 3 Hühner, wobei Grüni diejenige ist, die den Fuchsüberfall am besten überstand, aber auch sie hat immer noch keine Ambitionen in die Voliere zu gehen, beim geringsten ungewöhnlichen Geräusch geht es sofort wieder in den sicheren Stall. Daß Gretel schon wieder laufen kann - was etliche Tage nicht ging, da mußte man sie tragen - und daß sie von selbst wieder frißt, das ist doch recht positiv. Auch der Kropf ist nicht mehr so extrem geschwollen, wenngleich er immer noch nicht so ist wie vor der Fuchs-Attacke. Ob da nun was bleibt, ob sie nicht doch es letztendlich nicht schafft, das steht in den Sternen.
Auf jeden Fall ist alles versucht worden und mehr kann man nicht tun, man muß es aber tun, denn als Tierhalter hat man Verantwortung und man sollte schon alle Möglichkeiten ausschöpfen. Was meiner Meinung nach hilfreich war, das war die Rotlichtbestrahlung, die ich ein paar mal am Tag bei Gretel machte und täglich zweimal eine flüssige Traubenzuckergabe.
http://barrynoa.blogspot.de/2015/01/erinnerung-meine-lieben-huhner.html.
Ich bin der Meinung, das Huhn Gretel ist über den Berg! Es sah nicht sehr gut aus mit ihr, denn Gretel trank und aß nicht, der Kropf war sehr geschwollen, eine Wunde am Kamm sah nicht gut aus, sie hatte tagelang schwere Atemprobleme (Atmen wie bei Schnarchern) und irgendwie hatte der Fuchs bei ihr die Beine verdreht, denn sie konnte kaum laufen. Ohne intensive Pflege wäre sie bald tot gewesen. Trinken mußte ihr zwangsweise eingeflößt werden und fressen tat sie zum Glück, allerdings nur wenn man sie fütterte, ihr das Futter in der Hand vor den Schnabel hielt.
Sie fraß in den ersten Tagen nur kleingehacktes gekochtes Ei, eigentlich ein ideales Kükenfutter, aber auch für kranke Hühner sehr gut, da viel besser als Körner, die Gretel als Kranke sowieso verschmähte. Ausruhen konnte sich Gretel in einem alten Hundekörbchen, der sonst auch von den anderen Hühnern als Nest genutzt wird.
Nun sind es mit Gretel nur noch 3 Hühner, wobei Grüni diejenige ist, die den Fuchsüberfall am besten überstand, aber auch sie hat immer noch keine Ambitionen in die Voliere zu gehen, beim geringsten ungewöhnlichen Geräusch geht es sofort wieder in den sicheren Stall. Daß Gretel schon wieder laufen kann - was etliche Tage nicht ging, da mußte man sie tragen - und daß sie von selbst wieder frißt, das ist doch recht positiv. Auch der Kropf ist nicht mehr so extrem geschwollen, wenngleich er immer noch nicht so ist wie vor der Fuchs-Attacke. Ob da nun was bleibt, ob sie nicht doch es letztendlich nicht schafft, das steht in den Sternen.
Auf jeden Fall ist alles versucht worden und mehr kann man nicht tun, man muß es aber tun, denn als Tierhalter hat man Verantwortung und man sollte schon alle Möglichkeiten ausschöpfen. Was meiner Meinung nach hilfreich war, das war die Rotlichtbestrahlung, die ich ein paar mal am Tag bei Gretel machte und täglich zweimal eine flüssige Traubenzuckergabe.
Gretel kann schon wieder laufen
Noch immer ist der Kropf nicht normal
Grüni schaut zwar gern raus, aber bleibt doch lieber drin
Zebras Lieblingsecke - ein alter Küchenschrank mit Nest im Plastekörbchen
Kein Salon, aber den Hühnern gefällt ihr Stall!
Also wenn Gretel da solange drin war, dann muß Grüni natürlich auch dort rein
Dienstag, 3. Februar 2015
Proletenmeinung: "Milliardäre haben hart für ihren Reichtum gearbeitet!"
Eine gesellschaftliche Veränderung ist mit der Mehrzahl der Deutschen auf absehbare Zeit nicht zu machen, denn gerade das untere Drittel der Gesellschaft ist durch 25 Jahre Volksverdummungsmedien so verblödet, daß es sogar gegen eigene persönliche Interessen votiert.
Heute kaufte ich bei einem Discounter ein, vor mir ein Kunde dessen eine Ware von vielleicht 2 Euro nicht über den Scanner ging. Aus Spaß sagte er, daß doch heute mal er diese geschenkt bekommen könne. Ein Mann hinter mir, vielleicht 65 Jahre alt, Arbeitertyp, der mischte sich auch spaßeshalber ein und meinte, das ginge nicht, dann würden die Finanzen fehlen in diesem Unternehmen, wenn das bei vielen so gemacht werden würde. Binsenweisheit aber mit Trugschluß!
Ich mischte mich ein, meinte ironisch, daß dann ja wohl die Besitzer von Aldi oder Lidl am Hungertuche nagen würden und erwähnte deren Milliardenvermögen. Die Antwort des Proleten hinter mir: „Die Besitzer haben sich das auch verdient, schließlich haben die 50 Jahre hart gearbeitet, sich das ehrlich verdient."
Über soviel Blödheit kann man nur mit dem Kopf schütteln, und dieses Lumpenproletenpack hat nun in der DDR gelebt, ihnen wurde gesellschaftswissenschaftliches Wissen beigebracht. Es ist nichts, aber auch gar nichts, hängen geblieben. Daß man ein Milliardenvermögen nicht durch „harte“ Arbeit, auch nicht in 50 Jahren, verdienen kann, sondern durch Ausbeutung von Mitarbeitern, von Lieferanten, von Produzenten, ja von Tieren in der Massentierhaltung und durch Wegdrängen von Konkurrenten, das begreifen die Dummen nicht. Wahrscheinlich haben sie in ihrem Arbeitsleben nicht so „hart“ gearbeitet, weshalb sie es nicht mal zum Millionär geschafft haben?
Ja und was haben denn die Erben, z.B. der beiden Aldi-Brüder so extrem hart in ihrem Leben gearbeitet, daß sie nun Milliardäre sind? Soweit denken die Proleten nicht. Gibt es etwas dämlicheres als Arbeitnehmer, Ausgebeutete, Arme, die kein Klassenbewußtsein haben?
Die Spalterin und Karrierist Kathrin Oertel - ihre Träume, nur Schäume?
Zeit-online:
Pegida soll froh sein, solche unbeständigen Leute wie diese Oertel los zu sein, die haben der Sache des Entgegenstemmens gegen die Islamisierung Europas sowieso nur geschadet.
Als ich diese Oertel das erste mal sah, da fand ich sie schon unsympathisch und ich dachte: Na ja, diese Endfünfzigerin, die will noch durch viel Schminke attraktiv erscheinen. Daß sie erst 37 ist, das wußte ich nicht. Egal, aber was gerade diese Frau bei Pegida für einen Schlingelkurs gefahren hat, dies in so kurzer Zeit, dies ist mehr als abstoßend.
Das erste mal fiel sie den Demonstranten durch eine Pressekonferenz mit genau der Lügenpresse in den Rücken, mit der die Demonstranten nun absolut nichts zu tun haben wollen. Der halbseidene Bachmann (ein jahrzehntelanger Bekannter von ihr) und sie traten da ausgerechnet vor die gleichgeschalteten Medien. Daß dieser Bachmann, ein mehr als unseriöser Mann ist, dies bewies er u.a. durch sein gepostetes Foto als Hitler. Wenn das Jugendliche aus Jux machen, dann ist das zu verzeihen, aber doch nicht als führende Person einer neuen Bürgerbewegung, die sowieso schon von allen Seiten des Establishments und der Cliquen an der Macht unter Beschuß und Beobachtung stand.
Daß da jede Leiche im Keller jedes Pegida-Organisatoren ausgegraben würde, dies müßte einem einigermaßen klar im Kopf seienden Menschen bewußt sein. Absicht? Daß die Oertel auch weiterhin den Bürgern in den Rücken fiel, dies bewies sie, als sie zu Jauch in die politische Talkshow ging. Aha, sie war früher immer FDP-Wählerin gewesen! Na, schönen Dank auch! Das zeigt schon, was sie für ein gesellschaftliches Weltbild früher hatte, ausgerechnet die unsozialste damalige etablierte Partei wählen, die auch immer Multikulti auf ihren Fahnen geschrieben hatte, allerdings nur um die Wünsche des Großkapitals und der Industrie zu erfüllen, die billige Arbeitskräfte aus dem Ausland schon immer präferierten, um Lohndrückerei und Entsolidarisierung zu betreiben, auch unter dem Motto: Lieber ein Muslim der 5 mal am Tag sich gen Mekka neigt, als ein deutscher atheistischer klassenkämpferischer Arbeiter der die geballte Faust zeigt!
Dann kam das nächste in den Rückenfallen der Oertel, es wurde erwogen gegen Legida in Leipzig zu klagen. Ausgerechnet die mittlerweile weichgespülte und unseriöse Pegida-Führung in Dresden, wollte die Meinungshoheit über alle anderen „Gidas“ im Lande?
Dann der Paukenschlag, die Oertel legte mit einigen Mitstreitern alle ihre Ämter bei Pegida nieder! Eigentlich gut für Pegida, daß diese Leute weg sind, allerdings, diese Spaltung schadet natürlich auch der Sache ganz gewaltig, denn die Bürger sind irritiert und ziehen sich enttäuscht zurück.
Wenn sie es denn wenigstens dabei belassen hätte, nein, nun gründet sie auch noch ein Konkurrenz-Unternehmen zu Pegida und ortet das gleich mal rechts von der CDU ein, also in AfD-Nähe. Hat die Oertel vielleicht ganz was anderes vor? Lob von Alexander Gauland als „taffe Frau“ bekam sie ja schon! Soll aus diesem Bündnis „Direkte Demokratie für Europa“ eine Art Hilfstruppe der inzwischen weichgespülten AfD werden? Schon bezeichnend, daß ihr Bündnis die Islamisierung Europas nicht mehr thematisiert, das ist ganz im Sinne des sich auf dem Bremer Parteitag der AfD sich durchsetzen könnenden großen Vorsitzenden Bernd Lucke, der die Partei auf konservative Professorenklientel, Arbeitgeber á la Olaf Henkel und ehemalige FDP-Wähler hin trimmen will. Nichts da mit Ablehnung der Islamisierung Europas!
Ja und Bundestagswahlen gibt es ja auch mal wieder und der Einzug der AfD ins Parlament ist wahrscheinlich, da wäre es doch wunderbar, wenn man dann als Dank für Schützenhilfe einen sicheren Listenplatz bekäme??? Also ich würde darauf wetten, daß es so kommt! Der bourgeoisen Karrieristin Oertel traue ich das zu. Die Angeschmierten wären dann wieder mal, wie immer, die einfachen Bürger, deren man als Masse bedarf um sein eigenes privates Süppchen kochen zu können, ach was „Süppchen“, an den Luxusbüfetts der Cliquen an der Macht möchte man mit speisen dürfen.
„Die ehemaligen Pegida-Organisatoren um Kathrin Oertel gründen ein eigenes Protest-Bündnis. Der neue Verein soll "Direkte Demokratie für Europa" heißen, sagte Oertel. Damit wolle man sich "rechts neben der CDU" positionieren. Das Bündnis soll bürgernah und konservativ sein.“
Als ich diese Oertel das erste mal sah, da fand ich sie schon unsympathisch und ich dachte: Na ja, diese Endfünfzigerin, die will noch durch viel Schminke attraktiv erscheinen. Daß sie erst 37 ist, das wußte ich nicht. Egal, aber was gerade diese Frau bei Pegida für einen Schlingelkurs gefahren hat, dies in so kurzer Zeit, dies ist mehr als abstoßend.
Das erste mal fiel sie den Demonstranten durch eine Pressekonferenz mit genau der Lügenpresse in den Rücken, mit der die Demonstranten nun absolut nichts zu tun haben wollen. Der halbseidene Bachmann (ein jahrzehntelanger Bekannter von ihr) und sie traten da ausgerechnet vor die gleichgeschalteten Medien. Daß dieser Bachmann, ein mehr als unseriöser Mann ist, dies bewies er u.a. durch sein gepostetes Foto als Hitler. Wenn das Jugendliche aus Jux machen, dann ist das zu verzeihen, aber doch nicht als führende Person einer neuen Bürgerbewegung, die sowieso schon von allen Seiten des Establishments und der Cliquen an der Macht unter Beschuß und Beobachtung stand.
Daß da jede Leiche im Keller jedes Pegida-Organisatoren ausgegraben würde, dies müßte einem einigermaßen klar im Kopf seienden Menschen bewußt sein. Absicht? Daß die Oertel auch weiterhin den Bürgern in den Rücken fiel, dies bewies sie, als sie zu Jauch in die politische Talkshow ging. Aha, sie war früher immer FDP-Wählerin gewesen! Na, schönen Dank auch! Das zeigt schon, was sie für ein gesellschaftliches Weltbild früher hatte, ausgerechnet die unsozialste damalige etablierte Partei wählen, die auch immer Multikulti auf ihren Fahnen geschrieben hatte, allerdings nur um die Wünsche des Großkapitals und der Industrie zu erfüllen, die billige Arbeitskräfte aus dem Ausland schon immer präferierten, um Lohndrückerei und Entsolidarisierung zu betreiben, auch unter dem Motto: Lieber ein Muslim der 5 mal am Tag sich gen Mekka neigt, als ein deutscher atheistischer klassenkämpferischer Arbeiter der die geballte Faust zeigt!
Dann kam das nächste in den Rückenfallen der Oertel, es wurde erwogen gegen Legida in Leipzig zu klagen. Ausgerechnet die mittlerweile weichgespülte und unseriöse Pegida-Führung in Dresden, wollte die Meinungshoheit über alle anderen „Gidas“ im Lande?
Dann der Paukenschlag, die Oertel legte mit einigen Mitstreitern alle ihre Ämter bei Pegida nieder! Eigentlich gut für Pegida, daß diese Leute weg sind, allerdings, diese Spaltung schadet natürlich auch der Sache ganz gewaltig, denn die Bürger sind irritiert und ziehen sich enttäuscht zurück.
Wenn sie es denn wenigstens dabei belassen hätte, nein, nun gründet sie auch noch ein Konkurrenz-Unternehmen zu Pegida und ortet das gleich mal rechts von der CDU ein, also in AfD-Nähe. Hat die Oertel vielleicht ganz was anderes vor? Lob von Alexander Gauland als „taffe Frau“ bekam sie ja schon! Soll aus diesem Bündnis „Direkte Demokratie für Europa“ eine Art Hilfstruppe der inzwischen weichgespülten AfD werden? Schon bezeichnend, daß ihr Bündnis die Islamisierung Europas nicht mehr thematisiert, das ist ganz im Sinne des sich auf dem Bremer Parteitag der AfD sich durchsetzen könnenden großen Vorsitzenden Bernd Lucke, der die Partei auf konservative Professorenklientel, Arbeitgeber á la Olaf Henkel und ehemalige FDP-Wähler hin trimmen will. Nichts da mit Ablehnung der Islamisierung Europas!
Ja und Bundestagswahlen gibt es ja auch mal wieder und der Einzug der AfD ins Parlament ist wahrscheinlich, da wäre es doch wunderbar, wenn man dann als Dank für Schützenhilfe einen sicheren Listenplatz bekäme??? Also ich würde darauf wetten, daß es so kommt! Der bourgeoisen Karrieristin Oertel traue ich das zu. Die Angeschmierten wären dann wieder mal, wie immer, die einfachen Bürger, deren man als Masse bedarf um sein eigenes privates Süppchen kochen zu können, ach was „Süppchen“, an den Luxusbüfetts der Cliquen an der Macht möchte man mit speisen dürfen.
Montag, 2. Februar 2015
Heinrich Zille in der Kinderzeitschrift "Atze" (DDR) in den 60er Jahren
Können Sie sich noch an diesen Blogbeitrag aus dem Jahre 2010 erinnern: http://barrynoa.blogspot.de/2010/04/erinnerung-grete-zille.html?
Ich schrieb über Grete Zille, die mein Vater bei einer Kur kennen lernte, damals war sie 85 Jahre alt, es war im Jahre 1970. Zwei Postkarten mit Motiven aus dem grafischen Werk ihres Vaters Heinrich Zille brachte er mit nach Hause, von Margarete Zille signiert, siehe obigen Link.
Heinrich Zille war zu DDR-Zeiten jedem Schulkind als großer sozialkritischer Künstler bekannt. Dies lag auch daran, weil die damaligen Kinderzeitschriften, wie „Fröhlich sein und singen“ (Frösi) in den Heften Kunst vorstellten, eine Zeit lang brachte z.B. die Frösi jeden Monat eine Kunstbeilage als „Bild des Monats“. Aber auch „Atze“ stellte Kunst vor, was eine gute Sache war, Kinder an Kunst heran zu führen. In heutigen Kinderzeitschriften wird man solche niveauvollen Beiträge nicht mehr finden, schon gar nicht über sozialkritische Künstler wie Heinrich Zille.
Gleich 2 x gab es in der „Atze“ Beiträge über Heinrich Zille, im Heft 11/1964 in der Serie „Meister des Welthumors“ und im Heft 8/1966 in der Serie „Kämpfende Kunst“, diesen Beitrag schrieb Margarete Köhler-Zille selbst: Mein Vater Heinrich Zille!
Hier die Scans dazu aus den Atze-Heften:
Ich schrieb über Grete Zille, die mein Vater bei einer Kur kennen lernte, damals war sie 85 Jahre alt, es war im Jahre 1970. Zwei Postkarten mit Motiven aus dem grafischen Werk ihres Vaters Heinrich Zille brachte er mit nach Hause, von Margarete Zille signiert, siehe obigen Link.
Heinrich Zille war zu DDR-Zeiten jedem Schulkind als großer sozialkritischer Künstler bekannt. Dies lag auch daran, weil die damaligen Kinderzeitschriften, wie „Fröhlich sein und singen“ (Frösi) in den Heften Kunst vorstellten, eine Zeit lang brachte z.B. die Frösi jeden Monat eine Kunstbeilage als „Bild des Monats“. Aber auch „Atze“ stellte Kunst vor, was eine gute Sache war, Kinder an Kunst heran zu führen. In heutigen Kinderzeitschriften wird man solche niveauvollen Beiträge nicht mehr finden, schon gar nicht über sozialkritische Künstler wie Heinrich Zille.
Gleich 2 x gab es in der „Atze“ Beiträge über Heinrich Zille, im Heft 11/1964 in der Serie „Meister des Welthumors“ und im Heft 8/1966 in der Serie „Kämpfende Kunst“, diesen Beitrag schrieb Margarete Köhler-Zille selbst: Mein Vater Heinrich Zille!
Hier die Scans dazu aus den Atze-Heften:
Sonntag, 1. Februar 2015
Guillaume Podrovnik: Sex, Drogen und Pif der Hund
Zur Ergänzung dieses Blogbeitrages: http://barrynoa.blogspot.de/2015/01/rezension-zu-guillaume-podrovniks-film.html
Es sind auf der Seite von Arte noch ein paar ergänzende Videos von Guillaume Podrovnik über „Pif“ eingestellt worden, darunter ein Video in 2 Teilen, was sich mit der sexuellen Revolution und den Beiträgen dazu in „Pif Gadget“ beschäftigt. Auch geht es um ein nicht veröffentlichtes Comicheft der Pif-Macher. Ein sehr sehenswertes Zeitdokument:
Ein weiterer Link (DVD-Hinweis):
Es sind auf der Seite von Arte noch ein paar ergänzende Videos von Guillaume Podrovnik über „Pif“ eingestellt worden, darunter ein Video in 2 Teilen, was sich mit der sexuellen Revolution und den Beiträgen dazu in „Pif Gadget“ beschäftigt. Auch geht es um ein nicht veröffentlichtes Comicheft der Pif-Macher. Ein sehr sehenswertes Zeitdokument:
Aus "Sexe, drogue et Pif le chien" ("Sex, Drogen und Pif der Hund"):
1. Teil
2. Teil
Guillaume Podrovnik und sein Filmteam bei mir zuhause:
Henryk M. Broders kluge Worte zur gegenwärtigen politischen Lage in Deutschland: „Das deutsche Festival des Wahnsinns“
Broders lesenswertes Buch "Kritik der reinen Toleranz"
„Das deutsche Festival des Wahnsinns“
Hier der Link:
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html
„Die Menschen wollen nicht als „Rassisten“ bezeichnet werden, während ein Gewalt verherrlichender Berliner Rapper für seine Verdienste um die Integration mit einem Preis geehrt wird.“
„Wo die Demonstrationsfreiheit aufhört und Hetze und Verleumdung anfangen, bestimmt die Kanzlerin, so wie sie schon mal ein Buch als "wenig hilfreich" klassifiziert.“
„Die SPD ihrerseits, die in ihrer langen Geschichte immer wieder als ein Haufen "vaterlandsloser Gesellen" beschimpft wurde, hat einen Lackmustest entwickelt, um Patrioten von Nationalisten und Rassisten unterscheiden zu können. Wer bei diesem Test durchfällt, wird in der Abteilung "Nazis in Nadelstreifen" entsorgt.“
„So viel Paternalismus war lange nicht mehr. Nicht nur, dass immer mehr Projekte für "alternativlos" erklärt werden – der Euro, die Energiewende, das Klima –, die Politiker wetteifern miteinander, "die Menschen dort abzuholen, wo sie sind", als wären diese Invaliden oder Rekonvaleszenten, die nicht aus eigener Kraft gehen können oder zu blöd sind, eine Fahrkarte an einem Automaten zu ziehen. Wenn sich aber diese Menschen von allein auf den Weg machen und demonstrieren, dann sind es "Angstbürger", "Nationalisten", "Rassisten" und "Nazis in Nadelstreifen.".
„Was also bringt die politische Elite dermaßen in Rage, dass sie ihren Auftrag vergisst, dem Volke zu dienen und stattdessen dem Volk Gehorsam abverlangt? Es ist der Hochmut des Vormunds gegenüber dem Mündel, eine abgrundtiefe Verachtung der "Menschen da draußen im Lande". Die werden immer wieder aufgefordert, sich zu engagieren, aber wehe, sie tun es wirklich!“
„Der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, SPD, redet seit Jahren darüber, was in seinem Stadtteil passiert. In Neukölln leben 320.000 Menschen – so viele wie auf Island – "von denen 140.000 aus allen Himmelsrichtungen zusammengeweht wurden". Vor allem in den Schulen läuft "der Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen".
Und wenn er aus dem Fenster seines Bürgermeister-Büros schaut, "dann dominiert bei den Passantinnen unten auf Donau- und Karl-Marx-Straße eindeutig klassisch traditionell muslimische Kleidung, sprich: Verschleierung". Dabei sah es "noch vor fünf Jahren in Neukölln deutlich anders aus", schreibt Buschkowsky im "Hauptstadtbrief“ vom 17. Dezember.
Und wenn er aus dem Fenster seines Bürgermeister-Büros schaut, "dann dominiert bei den Passantinnen unten auf Donau- und Karl-Marx-Straße eindeutig klassisch traditionell muslimische Kleidung, sprich: Verschleierung". Dabei sah es "noch vor fünf Jahren in Neukölln deutlich anders aus", schreibt Buschkowsky im "Hauptstadtbrief“ vom 17. Dezember.
Ist der Mann auch ein "Angstbürger", ein "Nationalist" und "Rassist", gar ein "Nazi in Nadelstreifen"? Oder nur ein Realist, der die Fakten beim Namen nennt? In fünf Jahren, wenn es in Dresden so aussieht wie in Neukölln heute und in Neukölln so wie in Islamabad, wissen wir mehr.“
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