Dienstag, 7. Februar 2017

Hetzerische Verunglimpfung von Trump in den deutschen Volksverblödungsmedien

Ich habe mir das mal angetan, die letzten Tage deutsches Volksverblödungsfernsehen geschaut, die Politsendungen wo es um Trump ging.

Sagenhaft, was da für Müll, Schmähungen und Häme über den amerikanischen Präsidenten ausgeschüttet wurden, da würde noch ein Goebbels was lernen können. Dann die Unausgewogenheit - sagenhaft! Trump-Befürworter werden vom öffentlich-rechtlichen Propagandafernsehen gleich gar nicht eingeladen, Ausnahme war die Sendung „Anne Will“ , wo allerdings Trumpbefürworter Max Otte einer Phalanx von geifernden und Trump beleidigenden Establishment-Typen, wie Heiko Maas oder Graf Lambsdorff und anderen volksfeindlichen Typen, gegenüberstand. Unfair hoch drei!

Andere Formate, wie „Presseclub“ und  „Hart aber fair“, luden Trumpbefürworter gleich gar nicht ein, sie mutierten zu reinen Propagandasendungen gegen Trump, wobei man soweit ging, Trump als Psychopathen zu verunglimpfen, und man sinnierte, wie er durch ein Amtsenthebungsverfahren aus dem Amt gejagt werden könnte - einmalig in der deutschen Nachkriegsgeschichte, besonders Westdeutschlands.

Als damals Johnson gegen Vietnam Krieg führte, Nixon den faschistischen Putsch in Chile unterstützte, Bush einen Angriffskrieg gegen den Irak führte, Obama Libyen überfallen ließ, da wetterte die Fernseh-Kanaille nicht, solche amerikanischen Präsidenten wurden sogar mit Achtung und Lob überschüttet, aber ein Trump, der mit seiner gesunden Politik, das Land wieder ins Lot bringen will, der wird von ihnen mit Spott, Hohn, Gehässigkeit und offener Feindschaft überzogen.

Die volksfeindlichen Establishment-Deutschen reißen ihr Maul wieder auf. Das erinnert fatal an die Großmäuligkeit der deutschen Medien im 1. Weltkrieg als zu Kaisers Zeiten spöttisch über den Kriegseintritt der USA gegen Deutschland Karikaturen und Verunglimpfungen des amerikanischen Präsidenten in der deutschen Presse erschienen, noch größenwahnsinniger, dann im 2. Weltkrieg, wo sogar die Deutschen den USA den Krieg erklärten, als wenn es ein unbedeutendes Land wäre. Deutschland über alles? Die deutschen Presseorgane waren voll von Hetze gegen die Amis und ihr Präsident wurde auch als Psychopath dargestellt, wie das jetzt die deutschen Hetzmedien machen, siehe Vergleich von zwei Propagandabildern, einmal eines aus der Nazizeit (von 1944 für die flämische Bevölkerung) und eines vom letzten „Spiegel“. Fehlt bloß noch beim „Spiegel“, den Trump als Anhänger des Ku-Klux-Klans darzustellen, wie das die Nazis taten, siehe das alte Nazi-Plakat. Als Rassist wurde Trump ja schon beschimpft und auch seine angebliche Nähe zum Ku-Klux-Klan von Hetzern angedeutet. Alles schon mal dagewesen, einfach nur von Goebbels abgeschaut.

Deutsche Hetzpropaganda 1944
 
Deutsche Hetzpropaganda 2017


Was das Ende von Deutschlands Großkotzigkeit in der Vergangenheit war, das wissen wir. Aber die Deutschen haben aus ihrer Geschichte nie was gelernt. Erst wenn sie mal wieder eins aufs den Nischel bekommen, was ihnen zeigt, daß sie keine Großmacht sind, nach der sich die Welt zu richten hat, dann werden sie für eine Weile ganz klein mit Hut. Aber das hält nicht lange an, leider! Bescheidenheit und kluges Handeln, so wie das derzeit z.B. die Ungarn machen, das liegt den Deutschen nicht. Auch geben die Umfrageergebnisse zur kommenden Bundestagswahl kaum Hoffnung zur Einsicht, denn nur 12 % Stimmen für die AfD zeugen nicht von Einsichtigkeit. Andere Länder sind da schlauer, z.B. der Front National der Marine LePen kann derzeit mit rund 35 % der Stimmen rechnen. Oder die Briten, sie sind auch klüger, mit über 50 % der Stimmen entschieden sie sich für den Brexit. Schon immer standen die Briten auf der Siegerseite, waren nicht so größenwahnsinnig wie die Deutschen. Aber der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht. Das werden die Deutschen wohl nie begreifen! Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. 
 
Wer nicht von den deutschen Volksverblödungsmedien verdummt und verhetzt werden will, der schaue ab und zu hier rein:
 
 
 
 
 
 
Blogbeiträge über Donald Trump:
 
 

Sonntag, 5. Februar 2017

Edith Holden´s (1871-1920) Kalenderblatt für den Monat Februar


Edith Blackwell Holden (26. September 1871 - 15. März 1920) war eine englische Künstlerin. Holden wurde berühmt durch die posthume Veröffentlichung im Jahre 1977 ihrer Natur-Notizen für das Jahr 1906 unter dem Titel „Das Landtagebuch einer Edwardianischen Dame“. „Vom Glück, mit der Natur zu leben: Das Tagebuch der Edith Holden“, so heißt dieses Buch auch, was Edith Holden treffend charakterisiert.

In Wort und Bild beschreibt Edith Holden Flora und Fauna ihrer englischen Heimat im Wandel der Jahreszeiten. Alles, was sie auf ihren Spaziergängen und Wanderungen beobachten konnte, hat sie sorgfältig niedergeschrieben, ihre Lieblingsgedichte und Sprüche zur Jahreszeit hinzugesetzt, die Monatsnamen erläutert, die Feiertage gekennzeichnet, vor allem aber ihre Eintragungen mit eigenen Aquarellen von Pflanzen und Tieren illustriert.

Blatt für Blatt dieses Tagebuches zeugt von Edith Holdens Liebe zur Natur und ihrer Begabung, das Erlebte empfindungsreich zu vermitteln.

Obiges Kalenderblatt von Edith Holden ist dem Februar gewidmet. Nun, die Schneeglöckchen blühen jetzt zwar noch nicht bei mir, aber der Februar zeigt sich schon von seiner milden Seite.

Samstag, 4. Februar 2017

Walter Harrison Cady´s "Garden-land"

Walter Harrison Cady (1877-1970) war ein us-amerikanischer Illustrator und Autor, der für seinen Peter-Kaninchen-Comic bekannt ist, den er 28 Jahre lang schrieb und zeichnete, siehe:

 
http://americanillustration.org/project/harrison-cady

Ich selbst mag aber besonders seine Illustrationen zu dem Buch „Garden-land“ („Gartenland“) des Autors Robert William Chambers (1865-1933), siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_W._Chambers.
 
Dieses Buch erschien im Jahre 1907 bei D. Appleton and Company, New York. Es sind ganz zauberhafte Illustrationen eines Gartens voller Schönheit und Poesie und viele seiner jugendstilhaften Szenen, die kenne ich aus meinem eigenen Garten, wie auch viele der Tiere (Fische, Schmetterlinge, Libelllen, Frösche, Kröten usw.), siehe:

Fische:
http://barrynoa.blogspot.de/2013/07/unsere-fische.html
Schmetterlinge:
http://barrynoa.blogspot.de/2009/07/sommerzeit-beerenzeit.html
Libellen:
http://barrynoa.blogspot.de/2012/10/rettung-von-zwei-libellen.html
Frösche:
http://barrynoa.blogspot.de/2016/06/mein-teichfrosch-teil-2.html
Kröten:
http://barrynoa.blogspot.de/2011/08/neues-krotenwinzling.html











 

Freitag, 3. Februar 2017

Desolates volksfeindliches bundesdeutsches Gesundheitswesen


Gibt es Bananen (DDR-Zeit)? Nö, die Leute wollen nur zum Arzt (Gesundheitswesen der BRD)
Leicht übertriebenes Foto, aber die Realität ist nicht weit davon entfernt!


Also, krank werden darf man nicht in der Scheiß-Bundesrepublik Deutschland - dann ist man aufgeschmissen, denn in punkto Gesundheitswesen ist die Bundesrepublik ein Entwicklungsland, eine Bananenrepublik oder sogar noch weit hinter solchen Staaten!

Ich mußte zum praktischen Arzt, war dort lange nicht, wußte nicht, daß sich alles so verschlechtert hatte. Von 14.00 bis 18.00 hat der Arzt Sprechstunde, ich ging um 13.00 hin, meinte damit einer der ersten Patienten zu sein, aber ich war der ca. 35. in der Schlange vor der Praxis. Nach mir im Laufe der Zeit, dann noch ca. 40 Patienten. Auch im Wartezimmer mußte man stehen. Nach stundenlangem Warten in einem Wartezimmer wo es hustete und schnaufte, also wo man sich zu der Krankheit die man schon hat, noch eine Grippe einfängt, da war ich dran beim Arzt. In ca. 2-3 Minuten war ich wieder draußen: Rezept und Blutdruckmessen, kein Abhören, kein EKG und schon war ich wieder draußen: Gesundheitswesen in Deutschland!

Draußen standen immer noch Heerscharen an Menschen die zum Arzt wollten, darunter sehr alte gehbehinderte Leute, die auch stehen mußten, obwohl sie nicht konnten. Also wer ernsthaft krank ist, der kann nicht zum Arzt gehen, denn er könnte das lange Stehen gar nicht aushalten.

Dann mußte ich noch zum HNO-Arzt, auch dort eine Wartezeit von 3 Stunden im Wartezimmer, allerdings dort gündliche Untersuchung. Aus DDR-Zeiten kannte ich das Anstehen, allerdings nur wenn es Südfrüchte gab, vor den Geschäften. Daß es mal so kommen würde, daß Ärzte Mangelware werden, man da stundenlang anstehen muß und dann in ein paar Minuten abgefertigt wird, das hätte ich mir im Traum nicht denken können, als es 1989/90 um die Wiedervereinigung ging.

Unsere Politiker sind weltfremd, wissen gar nicht wo alles im Argen liegt in Deutschland. Woher sollen sie es auch wissen, denn sie sind privat krankenversichert, müssen sich nicht anstellen, bekommen ihre Termine zu jeder Zeit, sind Establishment, welches abgehoben vom Volk lebt. Dieses Establishment muß weg, allerdings nicht mit Typen, die erst dafür gesorgt haben, das alles so desolat ist, wie der „Hoffnungsträger“ der SPD, der Demagoge Martin Schulz. Mit dem würde der Bock zum Gärtner gemacht werden.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Brilliant: der Bundesrichter und Kolumnist Prof. Dr. Thomas Fischer



Mit großer Begeisterung lese ich seit langem auf „Zeit-online“: „Fischer im Recht“ (http://www.zeit.de/serie/fischer-im-recht). Thomas Fischer, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Fischer_(Jurist), ist Bundesrichter und ich halte ihn für einen der klügsten Köpfe der Bundesrepublik.

Großartig, seine scharfsinnigen Kolumnen, seine gesellschaftspolitischen Äußerungen, die gar nicht mainstreammäßig sind. Erst gestern konterte er klug er die gefährlichen spießbürgerlichen Äußerungen des scharfmacherischen Polizeigewerkschafters Wendt in der Sendung „Maischberger“.

Allerdungs bin ich nicht mit jedem seiner Kolumnen unis, da gibt es auch Ansichten von ihm, die ich nicht teile.

Solange es nur mehr solcher klugen Leute in Verantwortung, wie Thomas Fischer, in der Bundesrepublik, gäbe, da wäre es um Deutschland besser bestellt.




Fischers Buch ist ein Bestseller und ich kann dieses Buch nur empfehlen. Aus der Ankündigung: 

Das Recht und die Wirklichkeit. Ist Deutschland ein gerechtes Land? Kommt darauf an. Zumindest ein rechtsstaatliches? Weitgehend. Wie es aber im politischen und juristischen Alltag um Recht und Gesetz bestellt ist und wie die Justiz in Deutschland funktioniert, darüber klärt Thomas Fischer auf. Der Bundesrichter mischt sich ein in die aktuellen Debatten: Sind wir wirklich im Krieg gegen den Terror? Wie soll Deutschland mit den Flüchtlingsströmen umgehen? Und was sagen eigentlich unsere Gesetze zum Thema Sterbehilfe? Thomas Fischer bezieht klar Stellung, nicht selten auch entgegen der landläufigen Mehrheitsmeinung. In seiner ZEIT-Online-Kolumne "Fischer im Recht" zeigt er, wie der Rechtstaat heute im Innersten funktioniert und wo er an seine Grenzen stößt. En passant gelingt ihm eine hochspannende und brillante Rechtsphilosophie.“

Empfehlung: der Fernsehsender "Ric"


Die meisten deutschsprachigen Fernsehsender, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, sind in ihren Programmen durchsetzt von politischer Hetze und sind williges und eilfertiges Sprachrohr des Establishments. Weitgehend frei davon ist der frei empfangbare Spartensender „Ric“.

Er ging schon am 10. September 2012 auf Sendung. Tagsüber richtet sich das Programm schwerpunktmäßig an Kinder. Am Abend richtet es sich an die ganze Familie. Der Sender ist via Astra 19.2° Ost zu empfangen; zudem wird ein Internetstream auf der Senderwebsite angeboten.

Jetzt erweiterte der Sender sein Angebot: Zur besten Sendezeit startete am 22. Dezember 2016, täglich von 20.15 – 1.00 Uhr auf „Ric“ das Programmfenster „eoTV“. Der Name ist Programm, denn das neue, Prime Time Programm zeigt ausschließlich European Originals, Serien und Spielfilme, Klassiker und Free TV Premieren.

Dieser Sender ist eine Alternative zu den deutschen Mainstream-Sendern, deren politische Hetze und Indoktrination oft nicht auszuhalten ist.

http://www.rictv.de

Maskottchen von „Ric“ ist der Rabe Ric, der auch in kurzen Zeichentrickfilmen die Zuschauer erfreut, siehe z.B.:



Mittwoch, 1. Februar 2017

Hühner als Zugtiere



Vor einiger Zeit brachte ich Blogbeiträge über Hunde als Zugtiere vor über 100 Jahren, siehe:



Als Ergänzung hier ein Foto aus Frankreich um 1930, welches als Zugtier einen Hahn zeigt. Also auch das gab es, allerdings waren solche Wagen kein Massenphänomen. Tierquälerei ist es aber in jedem Fall gewesen.
 
Vergleicht man aber solcherart Tierquälerei mit der milliardenfachen Tierquälerei in der Massentierhaltung heutzutage, dann wirkt frühere Tierquälerei harmlos. Heutige Massentierhaltung und das Schlachten in den Schlachthäusern kann man durchaus mit den Menschen-KZ´s früherer Zeiten vergleichen, es ist keinen Deut entschuldbarer.
 
Aber auch staatliche verordnete Tierquälerei, wie die wissenschaftlich vollkommen unsinnige Stallpflicht für Geflügel (http://barrynoa.blogspot.de/2016/12/vogelgrippe-falsch-bekampft-experten.html), so etwas schildbürgerhaftes, das gab es früher nicht.
 
Alles in allem ist es für Nutztiere heute entschieden furchtbarer zu leben als früher. Wenn von pseudolinker Seite von „Fortschritt“ gefaselt wird, dann immer nur vom Fortschritt für die Menschen und dies auf Kosten der Tiere, die bis aufs Mark ausgebeutet werden, mit einer Grausamkeit die jegliches Maß überschreitet und was in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist.