Mittwoch, 12. Juni 2019

Der Vogelmörder vom Sandberg in Dessau-Törten

Ein sehr passender Spruch:

Uwe Steimle in der Sendung "Steimles Welt":

"Das größte Ungeziefer ist der Mensch!"

Ich muß ausholen! Seit vielen Jahren kommt zu mir ein Rabenpärchen, jedenfalls kommen sie mehrmals am Tag zu mir und auf ein Stück Mauer lege ich ihnen was zum Fressen hin, siehe die etlichen Blogbeiträge wo es um „meine“ Raben geht. Wenn ich die Hühner rufe, dann kommen oft die Hühner nicht, aber die Raben. 

Die letzten Wochen konnte ich mir schon denken, daß sie brüten, zwar nicht bei mir im Garten, aber im nur wenige hundert Meter entfernten Auenwald. Gestern nun, eine Freude, denn das Rabenpärchen kam und stellte mir seine Jungen vor, die ungelenk auf den Dächern meiner Nachbarn torkelten. Ich ließ mich nicht lumpen und legte sehr viel Futter auf die Mauer, was die Alttiere holten und auf den Dächern damit ihre Jungen fütterten. Ich freute mich riesig!

Diese vergangene Nacht war sehr schwül und was ich sonst nicht mache, ich zog um 4.30 Uhr von meinem Schlafzimmer in mein Computerzimmer, welches zum Hof raus liegt, weil es dort kühler ist. Meine Fenster machte ich voll auf. Da hörte ich Schüsse aus einem Luftgewehr und mächtiges Geschrei der Rabeneltern. Was ich nicht erwartet hatte, die Raben waren mit ihren Jungen schon so zeitig zu mir gekommen und hatten wahrscheinlich Futter erwartet. Stattdessen erwartete sie der Tod aus dem Luftgewehr meines Nachbarn, einem Ungarn, der aber schon lange hier lebt, dem es wahrscheinlich ein Dorn im Auge ist, daß ich neben meinen Hühnern auch Sperlinge und Raben mag. 

Es zerriß mir fast das Herz als ich einen ganz jungen Raben das Dach runterstürzen sah, der mit den Flügeln zuckte, abgeschossen von diesem Nachbar. Mein entmenschter Nachbar griff ihn bei den Beinen und trug ihn fort. Ich brüllte ihm hinterher, mein Blutduck war kurz vor dem Schlaganfall. Er: Die Vögel würden auf  s e i n e m  Dach sitzen und es beflecken, basta!

Ganz abgesehen davon, daß es verboten ist mit Luftgewehren auf Vögel zu schießen, ist es einfach nur schlimm neben einem solchem Vogelmörder wohnen zu müssen, Haus an Haus und Garten an Garten!

Gerade erst am Vortag das Nest verlassen, und schon mußte der arglose und hilflose junge Vogel durch die Hand dieses heimtückischen Tierfeindes sterben.  

Montag, 10. Juni 2019

Hallo Greta-Jugend: Würdet Ihr zur Klima-Rettung Euren Internetkonsum einschränken?

Ein mehr als lesenswerter Artikel in „Compact“ über die widerliche bourgeoise Greta-Jugend:

Hallo Greta-Jugend: Würdet Ihr zur Klima-Rettung Euren Internetkonsum einschränken?

https://www.compact-online.de/hallo-greta-jugend-wuerdet-ihr-zur-klima-rettung-euren-internetkonsum-einschraenken/

Liebe Friday-for-Future-Kids,
bestimmt habt Ihr von Kritikern schon Fragen gehört wie „Bist du bereit, für das Klima auf das Fliegen zu verzichten?“ Das sind natürlich blöde Provokationen. Klar, darauf verzichtet Ihr locker. (
B.N.: Nanana, wenn sich der Autor von „Compact“ da mal nicht täuscht. Die Realität sieht anders aus, in Urlaub fliegen, darauf verzichtet diese Bagage auf keinen Fall) Und ein Auto entbehrt Ihr auch ohne zu zögern. No problem. Tradierte Fahrschulen werden an Eurer Generation pleite gehen. Aber es gibt noch etwas, dass Ihr im Namen einer goldenen Klima-Zukunft ebenfalls entsorgen müsstet. Etwas, was Euch sehr schwerfallen wird. Es geht um Eure Smart- und iPhones, um Eure Nutzung des Internets.


Denn das Internet, inklusive aller zugehörigen Rechenzentren, verbraucht so viel Strom, dass der CO2-Ausstoß doppelt so hoch ist wie der des weltweiten Flugverkehrs. Laut der Welt verbrauchen allein die Rechenzentren in Deutschland soviel Saft wie eine Stadt mit zehn Millionen Einwohnern. Das wäre eine dreimal so große Metropole wie Berlin. Aber das ist noch nicht alles! Schließlich expandiert das Internet unaufhörlich, greift in immer mehr Bereiche ein. Das lässt den Energiebedarf noch mehr steigen.

Experten haben hochgerechnet: in 20 Jahren hat der Strombedarf des Internets eine solche Höhe erreicht, dass es 100 Prozent der heutigen Energieerzeugung beanspruchen würde. Dann seid Greta und Ihr erst Mittdreißiger! Jede Google-Suche, jedes Streaming verschlingt Unmengen an Energie. Von Blockchain-Anwendungen ganz zu schweigen.

Dass Ihr diesen Artikel lesen könnt, dass Ihr über soziale Netzwerke den Ort für die nächste FFF-Demo absprecht, dass Ihr die Reden von Greta Thunberg anhört, ist das Resultat extremst CO2-haltiger Technologie. Deshalb die entscheidende Frage: Seid Ihr, liebe Friday-for-Future-Kids, bereit, auf all das zu verzichten? Vorsicht, das heißt auch: keine blödsinnigen Selfies oder Schnappschüsse Eures Mampfes auf Facbeook, Twitter oder Instagram mehr.

Seid Ihr bereit, das Dauersurfen im Internet aufzugeben oder zumindest stark zu reduzieren? In dem Moment würden Euch auch zynischste Gegner ernstnehmen. Egal, ob sie an den Zusammenhang von Co2 und Kliamwandel glauben oder nicht. Es wäre eine vollständige Kulturrevolution. Also, seid Ihr bereit? Dann schaltet Euer Smartphone ab. JETZT!


Als Gegengift empfohlen: Überall die COMPACT-Aufkleber „Greta nervt“ anbringen – in Schulen, in Kneipen, in Unis. Auch in vielen Betrieben werden sich die Leute über diese Aufkleber freuen – die Malocher wissen ganz gut, wer dieses Land am Leben hält und wer nur rumfaulenzt und rumschmarotzt.

Wie grausam Kunstfleisch entsteht

"Schöne" grausame neue Welt: So entsteht Kunstfleisch aus dem Labor:

Für Kunstfleisch braucht man Serum. Dieses gewinnt man aus lebenden Kälberherzen:

1. Schritt: Eine schwangere Kuh wird getötet

2. Schritt: Das lebende Kälbchen wird aus dem Mutterleib entfernt

3. Schritt: Ohne Betäubung (!) wird dem Kälbchen ins Herz gestochen und Serum abgezapft, welches man zur Herstellung des Kunstfleisches benötigt

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Panorama-die-Reporter-Kunstfleisch,panorama8868.html

Widerlich, obige Sendung von „Panorama - Die Reporter“, wo es um künstliches Fleisch und um vegane Fleischersatzprodukte geht. Sagenhaft, daß man für diese Recherche im deutschen Fernsehen einen koreanischen Reporter beauftragt hat. Haben wir keine deutschen Reporter mehr, daß es seit einiger Zeit von ausländischen Moderatoren und Reportern nur so wimmelt? Multikulti läßt schön grüßen! 

Ja, wenn es wenigstens noch ein koreanischer Reporter mit viel Empathie für Tiere gewesen wäre, aber bei diesem Han-Ul Park war das nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Auf der Messe für neue vegane Produkte mäkelte er andauernd an den veganen Produkten, ja verzog sogar of das Gesicht und meinte: „Das schmeckt nicht wie Fleisch!“ Daß der Gaumenkitzel aber Nebensache ist, wenn ein Mensch statt auf Fleisch auf vegane Ersatzprodukte umsteigt, sondern das unermeßliche Tierleid von Millarden von Nutztieren die für die Fleischeslust ein Leben in Tier-KZ´s erleiden müssen, das erwähnte dieser kaltherzige koreanische Reporter des deutschen Fernsehens nicht. Er will als eingefleischter Fleischesser absolut nicht auf den 100%igen Fleischgeschmack verzichten. Was interessieren ihn da die gequälten Tiere. 

Widerlich wie er geradezu zaghaft in den veganen Burger bei McDonalds biß, als wenn er in ein giftiges Stück beißen würde. Und dann sein Fazit, daß der Burger soooo trocken und faserig sei. Der Burger würde "angegoren" schmecken! Das ist eine Frechheit ohnegleichen und plumpe Propaganda gegen veganes Essen. Ich selbst habe mir öfter so einen veganen Burger von McDonalds gegönnt und war begeistert: überhaupt nicht trocken und faserig und angegoren schon gar nicht. Abstoßend dieser Kerl! 

Dann sein Besuch in einem Hühner-KZ und sein wohlwollendes Gespräch mit dem Tierausbeuter, einfach nur abstoßend. Das schlimmste, sein Besuch in den USA in einem Labor für künstliches Fleisch, welches vom Geschmack mit richtigem Fleisch nicht zu unterscheiden ist. Die Herstellung stellt jede Folterwerkstatt des Mittelalters in den Schatten. Das Serum aus dem Kunstfleisch hergestellt wird, entsteht folgendermaßen: Eine schwangere Kuh wird getötet und deren ungeborenes lebendes Kälbchen entnommen. Diesem Kälbchen wird ohne Betäubung das Herz angestochen und daraus das Serum für Kunstfleisch gewonnen. 

Schrecklich, schrecklich, es fehlen einem die Worte. 

Sonntag, 9. Juni 2019

Greta-Aktivistinnen sammeln Flug-Bonus-Meilen wie deutsche Rentner Pfandflaschen

Diese hochgejubelten Rotzgören tragen gerne Kaffeekannenwärmer auf dem Kopf: Greta Thunberg, Carla Reemtsma und Luisa Neubauer, die beiden letzteren die Gallionsfiguren der deutschen Schulschwänzer-Bewegung (angeblich für das Klima)

Interessant, die soziologischen Untersuchungen zu Fridays-for-future: 70 bis 80 Prozent der Aktivisten sind junge Mädchen! Und Mädchen fielen schon in den 1950er Jahren in Hysterie, ja Ekstase bis hin zur Ohmacht, wenn sie Stars anhimmelten, wie Elvis Presley oder in Deutschland Peter Kraus. Noch heute ist das so, wenn es um Boy-Groups oder sonstige Pop-Fuzzies geht. 

Eine ähnliche hysterische Wirkung erzeugt Greta Thunberg, wenn man sich die Friday-for-future-Demos von völlig hysterischen jungen Mädchen anschaut. Das ist nicht weiter schlimm, weil es nur eine Minderheit unter den Jugendlichen ist: die bourgeoisen Wohlstandsmädchen aus den Familien des Establishments, aus der Ausbeuterklasse. Schlimm ist, daß diese irrationalen Typen eine Aufmerksamkeit bekommen, die nicht mehr normal ist. Da werden völllig ebenbürtig mit hohen Politikern eine Luisa Neubauer und eine Carla Reemtsma (Reemtsma ist uns alten Rauchern bekannt als großer Zigarettenhersteller), Gallionsfiguren (wieder mal weiblich!) der deutschen Fridays-for-future-Demos, in Talkshows des Fersehens eingeladen und ihre pubertären Ergüsse ernsthaft diskutiert und auch die Politiker tun so, als wenn diese Rotzgören große Kapazitäten wären, nach denen sich die Republik nun zu richten hätte. 

Ja, das paßt dem Establishment, so eine Bewegung der bourgeoisen Wohlstandskinder, die sich nicht gegen die ungerechte Verteilung des Wohlstands richtet, nicht gegen das unmenschliche Hartz-IV-System die Stimme erhebt, nicht gegen die gnadenlose Ausbeutung von Milliarden von Nutztieren ist, nicht gegen Multikulti ist, ja die nichts gegen das kapitalistische System hat. 

Was man von diesen Gören zu halten hat, das ist schon am Fall Luisa Neubauer mit ihren unzähligen Fernreisen (Kanada, Namibia, Indonesien, Hongkong usw.) offensichtlich geworden, nämlich, daß diese Wohlstandstypen Wasser predigen und selber Wein saufen.

Dieser Tage im Fernsehen, ein Bericht über Fridays-for-future-Aktivistinnen. Typisch mal wieder, daß es hauptsächlich Mädchen waren. Jungs sind scheinbar realistischer und nicht so irrational idealistisch wie bourgeoise Mädchen, bei denen die weiblichen Hormone scheinbar in der Pubertät und Nachpubertät verrückt spielen. Jedenfalls kämpfen diese Aktivistinnen nicht nur gegen Autos und Kohle, sondern auch gegen den Flugzeugverkehr. So weit so gut! Obwohl erst seit wenigen Wochen aktiv, wurden sie vom Verband der Luftfahrt zu einem Gespräch eingeladen. Ein Vertreter einer großen Bürgerinitiative, die gegen den Flugplatzausbau ist, die schon 7 Jahre aktiv ist, meinte, daß sie noch nie eingeladen wurden, obwohl sie schon 7 Jahre aktiv sind, aber die Fridays-for-future-Aktivisten, die erst seit ein paar Wochen sich dem Flugverkehr gewidmet haben, die wurden sofort eingeladen.


Jedenfalls tat sich eine der Fridays-for-future-Mädchen besonders forsch hervor, mit ihrer Forderung, daß der Flugverkehr eingedämmt werden soll. Das makabre an der Sache: Sie wurde von den Filmemachern gefragt, ob sie denn auch in den Osterferien an den Freitagsdemos teilnehmen würde, was sie verneinte. Sie würde zu Ostern Urlaub in Griechenland machen. Und natürlich mit dem Flugzeug dorthin fliegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Pegida und mitteldeutsche Patrioten wurden von bundesdeutschen Politikern vor einiger Zeit als „Pack“ bezeichnet. Wer wirklich „Pack“ ist, das sind diese Fridays-for-future-Mädchen: moralisch durch und durch verkommen, da sie sich selber von den Maßnahmen ausnehmen, die sie der Mehrheit des Volkes aufzwingen wollen.

Volkes Stimme aus dem Internet:

"Luisa fliegt um die Welt, und ich darf meine Oma am Wochenende nicht mehr besuchen, die in Hamburg wohnt?! Das ist fair für Grün/innen" 

"Luisa Neubauer, mit 22 schon in Marokko, Tansania, Namibia, China, Indonesien und Kanada gewesen. Tolle Referenz dafür einzutreten, das andere CO2 gefälligst einsparen zu haben." 

"Die sammelt Bonus-Meilen, wie die Rentner Pfandflaschen" 


"Heuchlerei hat einen Namen - die Grünen"
    

Samstag, 8. Juni 2019

Die Greta-Jugend - Kinder der bourgeoisen Ausbeuterklasse

Greta Thunberg: Hohl im Kopf aber eine Agitatorin gefährlicher Ideen

Die einzigste Zeitschrift die ich lese, ist „Compact“ (auch online erhältlich). Sehr interessant dieser Artikel über die Greta-Jugend: 

https://www.compact-online.de/wuetender-brief-an-die-greta-jugend/

Ein weiterer kluger Artikel über die widerliche Greta-Jugend:

https://www.compact-online.de/greta-jugend-darf-randale-machen-im-bundestag-diese-typen-nerven-und-sollten-nuetzlicher-arbeit-zugefuehrt-werden/

Allein der Titel ist großartig: „...Diese Typen NERVEN und sollten nützlicher Arbeit zugeführt werden!

Ja, was diesen bourgeoisen Wohlstandskindern fehlt, das sind Arbeitseinsätze! 

In der DDR mußten Studenten während ihres Studiums mehrere Wochen in der Landwirtschaft oder der Produktion schwer arbeiten, damit sie nicht abhoben, sie mitbekamen wie das Mehrheitsvolk seine Brötchen verdient.

Wenn immer von der Fridays-for-future-Jugend gesprochen wird, dann entsteht der Eindruck, daß es ein Querschnitt der gesamten Jugend sei. Das ist aber nicht der Fall! Es sind tatsächlich nur die Kinder der Reichen: Gymnasiasten und Studenten. 

Lehrlinge, Arbeiterkinder, Kinder aus Arbeitslosenfamilien, die sind nicht darunter. Lehrlinge dürften auch gar nicht den Freitag blaumachen, dann würden sie sofort aus ihrem Betrieb fliegen, die Lehrstelle verlieren, und Kinder aus Arbeitslosenfamilien, die haben andere Sorgen, die müssen sich z.B. durch Zeitungsaustragen ein Taschengeld verdienen. 

Allerdings, bei den Montagsdemos (am Abend!) von Pegida in Dresden, da sind sie schon öfter zu sehen. In schulfreier und arbeitsfreier Zeit demonstrieren und trotzdem bekommen sie mächtigen Ärger in der Schule und auch sonst, weil diese Demos vom System bekämpft werden, die Greta-Demos aber voll ins Konzept des Establishments passen. 

Allein wenn ich von meiner Stadt Dessau ausgehe, dann sehe ich, wer und was die Greta-Jugend ist: verwöhnte Wohlstandskinder! 

In Dessau ist auch die Kirche ein treibender Keil für Fridays-for-Future. Es gibt in Dessau 3 Gymnasien, davon ist eines ein katholisches, welches direkt dem Bischof von Magdeburg untersteht. Schon vor 1 1/2 Jahren, bevor es mit den Demos losging, bereitete der dortige Direktor den Boden für „Fridays-for-future“ in einer Arbeitsgruppe, siehe dazu:

https://www.radiobrocken.de/aktuell/liborius-gymnasium-dessau-gegen-den-klimawandel-anstatt-zur-schule-id257234.html

Daß die Kirchen als treibende Kraft hinter den Greta-Jüngern stehen, zeigte sich auch an der Papst-Audienz von Greta Thunberg. Papst Franziskus blickt mit Wohlwollen auf diese Bewegung, aber auch die evangelische Kirche ist eine treibende Kraft. Diese unsägliche Käßmann verstieg sich sogar zu der Aussage, daß Jesus mitmachen würde bei dieser Bewegung. „Compact“ fand mal wieder die richtigen Worte:

Nun muss man fairerweise hinzufügen, dass Jesus Christus regelmäßig zum Zeugen des jeweils aktuellen Zeitgeistwahnsinns erklärt wird. Anfang der Dreißiger beispielsweise entstand die SA-Jesu Christi, die ihre Gebete nicht mit „Amen“, sondern mit „Heil!“ beendete. Manch Pastor verkündete damals: „Christus ist zu uns gekommen durch Adolf Hitler.“ Vor diesem Horror-Hintergrund klingt doch ein „Jesus würde Hofreiter wählen“ gar nicht mehr so schlimm, oder?
Seltsam nur, dass keiner dieser pseudolinken Jesus-Fans jemals einen Satz wie „Jesus wäre gegen Hartz-IV-Terror und Sozialabbau gewesen“ über die Lippen bringt. Schließlich weiß man doch, dass er mit den Armen solidarisch war…“


Wenn man also von „der“ Jugend spricht und meint, daß sie alle sich den Klimawahnsinnigen anschließe würden, dann stimmt das nicht. Es gibt noch genügend klar denkende Jugendliche. Die dekadenten bourgeoisen Wohlstandskinder aber, die welche mit ihren Eltern oder allein schon die halbe Welt bereist haben, die gleich mehrere Smartphones und Computer zuhause haben, die Tennis und Golf spielen gehen, oder gar ein Reitpferd haben, also diejenigen deren Eltern zur Ausbeuterklasse gehören: Beamte, bessere Angestellte im öffentlichen Dienst, Rechtsanwälte, Ärzte, Pastoren, Unternehmer, Privatiers die von ihren Aktien oder Häusern leben, die sind die Greta-Jugend, eine durch und durch parasitäre Minderheit, die auf Kosten des Volkes lebt und dem Volk Verzicht predigt. Verzicht, den sie für sich selbst ablehnen. Bestes Beispiel ist Greta Thunberg: Tochter einer bekannten reichen Opernsängerin.     

Freitag, 7. Juni 2019

Einfach nur krank dieses BRD-System: Wipperführter naturfeindlicher Steinwüsten-Platz mit Pflastersteinen aus Indien

Einfach nur krank, dieses BRD-System! Da jodeln die Systemparteien fast täglich das Lied, daß CO2 eingespart werden soll, weil sonst angeblich die Welt in Kürze untergeht. Da verfallen bourgeoise Kinder und Jugendliche in Massenhysterie, siehe Fridays-for-future, schreien sich die Hälse aus und haben das Auto und die Kohle zu ihrem persönlichen Feind erkoren, während sie es eiskalt läßt, daß an der Tierhaltung nicht gerüttelt wird, jährlich über eine Milliarde Tiere in deutschen Tier-KZ´s schmachten müssen, um auch von den nichtsnutzigen Jugendlichen gefressen zu werden, wobei bei dieser Massentierhaltung entschieden mehr CO2 ausgestoßen wird, als bei den Autos und der Kohle. Aber auf ihren Döner (mit Fleisch von ohne Betäubung geschlachteter Tiere) da will diese verkommene egoistische bourgeoise Jugend natürlich nicht verzichten, die Massentierhaltung klammern sie bei ihren Protesten, die nur gegen die Autos und die Kohle gehen, aus. 


Naturfeindlich hoch 3: Wipperführter Steinwüsten-Platz mit Pflastersteinen aus Indien

Einfach nur krank, dieses BRD-System. Da bestellt der von der SPD und den Grünen ins Amt gehievte Bürgermeister von Wipperführt (NRW, 23.000 Einwohner) Unmengen von Steinen um den Platz vor seinem Rathaus zu pflastern. Immer schön die Erde mit Steinen oder Beton versiegeln, ist die Devise der Naturfeinde. Proteste von Fridays-for-future dagegen? Fehlanzeige! Diese Rotzgören werden doch nicht gegen einen von den Grünen unterstützten Bürgermeister auf die Straße gehen. Ja, wenn der ein Bürgermeister von der AfD wäre, ja dann, würde es heißen: „Nazi zerstört die Natur! Weg mit dem AfD-Bürgermeister!“

Was nun das absolut perverse ist: In 10 km Entfernung von Wipperführt befindet sich ein Steinbruch, der sich um den Auftrag für die Lieferung der Steine bemüht hat. Vergeblich! Nein, Wipperführt nimmt lieber Steine aus Indien! Ja, Indien! Die Stadt Wipperfürth unterstützt also den Ausstoß von CO2 durch Schweröl oder Schiffsdiesel auf diesem langen Transportweg (Schiffe, LKW). Und der Bürgermeister aus Wipperfürth rühmt sich tatsächlich, daß die Steine ohne Kinderarbeit entstanden wären und nachhaltiger als die einheimischen Steine wären!!! Man hat keine Worte mehr! Erstens, war der Bürgermeister in Indien in den Steinbrüchen dort und hat persönlich kontrolliert, ob dort Kinderarbeit stattfindet, was in 80 % aller indischen Steinbrüche der Fall ist? Und interessiert ihn nicht, ob Deutsche Arbeit haben, wie die Steinbrucharbeiter 10 km von Wipperführt entfernt? 

Der Steinbruch in der Nachbarschaft mußte jetzt wegen Auftragsmangel Insolvenz anmelden: https://www.ksta.de/region/oberberg-ks/quirrenbach--lindlarer-steinbruch-hat-insolvenz-angemeldet-32086260. Wieder ein paar deutsche Arbeitslose mehr!

Einfach nur krank, dieses BRD-System!

Mittwoch, 5. Juni 2019

Rosen für Lottchen

In meinem Vorgarten blühen die Rosen, siehe 1. Foto, und auch auf dem Grab von Lottchen liegt eine Rose, siehe 2. Foto. Ihre beiden Kameradinnen, Braunchen und Häubchen, müssen nun ohne Lottchen auskommen. Besonders Häubchen wird das schwerfallen, denn Lottchen und Häubchen hingen sehr aneinander. Wenn Lottchen mal ein paar Minuten in irgendeiner Ecke des Gartens war, dann wurde Häubchen schon unruhig und sie rief lautstark nach Lottchen. 

Die beiden waren deshalb so miteinander verbunden, weil sie das selbe Schicksal hatten, beide in dem Massenstall waren, wo ich sie beide raus holte. 

Das letzte Foto zeigt Lottchen am 16. Mai vor meinen Schwertlilien. Es war das letzte Foto von ihr. Da war sie nach längerer Krankheit eigentlich sehr mobil.