Sonntag, 14. November 2010

Novembersinfonie im Wörlitzer Park




novembersinfonie

novembersonne
versprüht in sinnlichem orangegold ihren charme über
dächern

lichtküsse
wandern auf saftigen landschaftswiegen umarmen
gräser sträucher bäume flüsse

firmament
erstahlt von horizont zu horizont im tiefen
sonntagsfriedenblau

klassikklänge
malen voller hoffnung in menschenherzen
novembersinfonien


luanna, 14. nov 2010




War dies heute wirklich der letzte sonnige und warme Tag des Jahres? Wunderbar diese wohlige Wärme und diese strahlende Sonne um die Mittagszeit. Wenn es denn allerdings stimmt was die Meteorologen sagen, daß nach diesem warmen November ein desto kälterer Winter droht, dann kann einen schon grausen, denn der letzte Winter mit diesen Massen an Schnee und dieser sibirischen Kälte, den hat wohl jeder noch in schlechter Erinnerung. Die meisten Laubbäume im Wörlitzer Park hatten heute ihre Blätter schon abgeworfen, trotzdem war es noch schön dort zu lustwandeln, wenngleich schon offiziell die Winterpause Einzug gehalten hat, so war z.B. der Stein für Besucher verschlossen und dies schon ab der Fähre, so daß man nicht mal mehr auf die kleine Steininsel konnte – sehr schade und wenig besucherfreundlich!

Samstag, 13. November 2010

Beiträge zur anhaltischen Mundart - Teil 7: Hugo Jäger



In den 30er Jahren war wohl der Dessauer Volksschauspieler Hugo Jäger der bekannteste anhaltische Mundartautor. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß Hugo Jägers 1934 bei Schwalbe erschienenes Buch „Mor kann schon was erlähm“ (3. Scan) noch zu DDR-Zeiten in vielen Dessauer Familien zum Bücherbestand zählte. Künstlerisch schon deshalb interessant, da es von dem bekannten Prof. Wilhelm Danz illustriert war. Danz schätzen die Dessauer noch heute, besonders seine Steindrucke haben mir immer sehr gefallen. Alle vier aus dem Archiv von Marcel Michaelis (ich selbst besitze nur ein einziges Buch von Hugo Jäger) stammenden Hugo-Jäger-Bücher wurden bei Walther Schwalbe, Dessau verlegt. Wir Dessauer die nach dem Krieg geboren wurden, die kennen natürlich noch die Buchhandlung Schwalbe. Noch in den 60er Jahren gab es dort die wunderbaren farbigen Radierungen von Pallmann mit Alt-Dessauer Ansichten zu kaufen, denn Schwalbe hatte die Rechte und Druckplatten von diesen Grafiken. Anbei mal noch eine solche Radierung mit den Muldbrückenhäuschen in Dessau, die wie vieles für Dessau typische nicht mehr vorhanden sind. Die oben abgebildeten Mundartbücher von Hugo Jäger erschienen im Zeitraum von 1930 bis 1936.   
 

Donnerstag, 11. November 2010

Gruß aus dem alten Dessau



Beim Kramen in alten Sachen wird man immer wieder fündig, so fand ich z.B. Noten zu „Salome“ von Robert Stolz. Diese Noten stammen laut Stempel von Gustav Allner, Herzoglicher Hoflieferant, Musikalienhandlung, Kavalierstraße, Dessau, eine Firma die dem Vergessen anheim gefallen ist. So ist es auch mit der Dessauer Firma Otto Rühl, die Tapeten und Friese vertrieb. Auf der Rückseite der Werbepostkarte um 1910 konnte man sich aussuchen wie man Tapeten oder Borden zugeschickt haben wollte, per normaler Post, per Eilgut oder per Frachtgut - ein Zeichen, daß diese Firma viel außerhalb Dessaus verkaufte. Nicht in Vergessenheit geraten sind die Flugzeuge der Dessauer Junkers-Werke. Auf der Postkarte des Verlages H. Heinemann, Dessau-Alten, aus den 30er Jahren sieht man ein Junkers-Flugzeug über dem Stadtteil Dessau-Alten, ein Bild welches man auch heute noch ab und an sehen kann, denn die alten Maschinen machen immer noch ihren Dienst, wie man bei Nostalgieflügen sehen kann.

Dessau und die umgebenden Orte waren von ca. 1870 bis ca. 1940 ein Mekka der Gaststätten und Ausflugslokale. Hunderte gab es und sie waren immer gut besucht! Auf meiner ersten Gaststätten-Postkarte sieht man das Ausflugslokal "Freischütz" in Ziebigk. Wie ich aus Erzählungen meiner Mutter und meiner Großtante weiß, reihte sich in der jetzigen Kornhausstraße Restaurant an Restaurant und alle waren sie gut besucht. Schon zu DDR-Zeiten war diese Blüte vorbei und heute ist es noch schlimmer, allenthalben herrscht Öde.

Auf den weiteren Karten sieht man die "Restauration, Speisewirtschaft und Schweineschlächterei" von Franz Rabe in Kochstedt, das „Schloß Waldersee" (jetzt Landhaus genannt) von Fritz Schneider in Waldersee und die "Restauration zum Prinzen Leopold Friedrich" von Paul Festner in Kleutsch.

Auf dem zweiten Scan dann das Restaurant im Bahnhofshotel in Dessau, Inhaber Wilhelm Hupka, der "Haidekrug", leider ohne Angabe des Besitzers, das "Gasthaus zur schönen Eiche" von Friedrich Richter in Vockerode und der "Gasthof zum Erbprinzen", ebenfalls in Vockerode und ohne Besitzerangabe.

1904 besuchte der Kaiser Dessau. Die zu diesem Anlaß herausgegebene Postkarte läßt darauf schließen, daß es ein Jagdausflug war. Bei der Jagd konnte sich die damalige Ausbeuterschicht im Töten mal richtig austoben, ohne gleich wie die einfachen Soldaten selbst von Kugeln getroffen zu werden. Diese snobistischen Allüren der damaligen herrschenden Schicht übernahmen später die SED-Bonzen, deren Jagden waren legendär, ein Zeichen der großen moralischen Verkommenheit von Honecker, Mielke und Konsorten. Man kann zur Politik einer Angela Merkel stehen wie man will, aber diese moralische Verkommenheit und massenhafte Tötungslust bei diesen Jagden der SED-Bonzen, die kann man zum Glück Kanzlerin Merkel nicht vorwerfen.

Der "Strandhotel-Garten" in Dessau war bis in die 40er Jahre hinein ein beliebtes Ausflugslokal, Inhaber war ein gewisser Wilhelm Lüddicke. Zum Schluß noch zwei Postkarten von den zu Kaisers Zeiten in Dessau berühmtesten Artisten, den Kiewnings. Diese Familie von Artisten hatte verschiedene Nummern im Repertoire, von der Revue bis hin zur Akrobatik. Die Postkarte mit der Revuenummer der Kiewnings hat rückseitig die Schrift: aufgenommen 1918 in Zerbst. Unterhaltung also auch noch im letzten Jahr des ersten Weltkrieges!

Mittwoch, 10. November 2010

----------------Modernität vor 100 Jahren--------------










In meinem Beitrag http://barrynoa.blogspot.com/2010/11/deutsche-kunst-und-dekoration.html stellte ich die Zeitschrift „Deutsche Kunst und Dekoration“ vor, die um 1900 ein wesentlicher Trendsetter in Deutschland war, was Wohnkunst und Kunstgewerbe anlangte. Heute nun noch ein paar Scans aus dieser Zeitschrift, bunt gemixt aus verschiedenen Heften des Jahrgangs 1910.  Es beginnt mit Hans Ungers Gemälde „Sonne“ aus dem Besitz des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen, dann folgen drei Blätter mit Buchschmuck von Professor Friedrich Wilhelm  Kleukens, gefolgt von Gemäldeabbildungen der damals sehr bekannten Maler Otto Hettner und Alfred Sohn-Rethel und den weniger bekannten Otto Höger und Alfred Schmidt-Stuttgart, anschließend Werbegrafik des um 1900 wohl bekanntesten Werbegrafikers Ludwig Hohlwein, mit Reklame für Grammophone, Stiller-Schuhe und Marco-Polo-Tee. Den Abschluß bilden gestickte Kissen, entworfen von Alexander von Salzmann. Alle diese Seiten geben das Lebensgefühl der künstlerisch und modern interessierten Großbürger vor genau 100 Jahren in Deutschland wieder.  

Der Literaturkalender des Aufbau-Verlages



„Eine Perle in der Kalenderflut“, so schrieb 2001 die „Thüringer Allgemeine“ über den „Literaturkalender“ des Aufbau-Verlages. Mittlerweile gibt es diesen Kalender schon das 43. Jahr (2010) und es ist zu hoffen, daß er auch noch seinen 50. Geburtstag feiern kann. Ich selbst kaufte diesen Kalender ab 1968, also ab dem zweiten Jahr des Erscheinens. Durch die Ringbindung, wo man die Blätter nur umlegen braucht, habe ich viele alte Jahrgänge dieses Kalenders noch komplett. Die Verbindung zwischen Literatur und Kunst (viele Blätter zeigten Kunstwerke) war der Kalender für mich zu DDR-Zeiten besonders reizvoll. Schriftsteller die ich sonst nie beachtet hätte, wurden mir durch den Literaturkalender nahegebracht. Ich habe mal ein paar Kalenderblätter von der 2. Ausgabe des Literaturkalenders von 1968 eingescannt, die diese Verbindung zwischen Literatur und bildender Kunst belegen: Januarblatt vom 21.1. - 27.1. mit einem Auszug aus dem Chorlied der Tragödie „Herakles“ von Euripides und Abbildung einer griechischen Amphora um 500 vor unserer Zeit, April-Blatt vom 14.4. - 20.4. mit einem Auszug aus einem Brief Erwin Strittmatters an den Aufbau-Verlag vom 3. Juli 1961 in Verbindung mit einem Foto von Edith Rimkus, welches Strittmatter mit seinen Ponys (Pony Pedro!) zeigt, Mai-Blatt vom 12.5. - 18.5. mit einem Auszug von Chestertons „Würdigung und Kritik der Werke Charles Dickens“ von 1906 in Verbindung mit dem bekannten farbigen Kupferstich von George Cruikshank „Oliver bittet um mehr“ aus dem Roman „Oliver Twist“ von Charles Dickens und das Novemberblatt vom 24.11. - 30.11. mit einer Anekdote um Voltaire bezüglich der bekannten Zeichnung des Barons Denon von 1775 („Das Frühstück von Ferney“), welches damals soviel Aufregung verursachte. Diese Zeichnung konnte man dann auf dem Kalenderblatt gleich anschauen und sich selbst ein Urteil bilden ob denn Voltaires Empörung berechtigt gewesen wäre oder nicht.

Daß ich ein paar Kalenderblätter ausgesucht habe, wo Schriftsteller gewürdigt werden, die ich besonders liebe, dies liegt in der Natur der Sache eines subjektiv schreibenden Bloggers. Euripides ist mir einer der liebsten griechischen Dichter und von Erwin Strittmatter habe ich viel für mein eigenes Schreiben gelernt. Besonders sein „Schulzenhofer Kramkalender“ war mir Vorbild und Lehrbuch zugleich. Charles Dickens schätze ich wegen seiner schonungslosen Anklage gegen die Unmenschlichkeit kleinbürgerlicher Denk-und Handlungsweise, so wie sie besonders in der Drangsalierung und Unterdrückung von Armen, sowohl früher wie auch noch heute, praktiziert wird. Gerade die widerliche Verbindung zwischen „Wohlfahrt“ und „Armenfürsorge“ mit dem Gerede von angeblicher Gnade wird bei „Oliver Twist“ deutlich. Noch heute spricht man z.B. bei Hartz-IV-Empfängern von Menschen die alimentiert werden, als wenn diese eigentlich keinen Anspruch am Volksvermögen hätten, man ihnen eigentlich dies nicht geben bräuchte, es ihnen die Steuerzahler mehr oder weniger aus Großmut geben würden. Daß aber nun z.B. Milliardäre ihre Milliarden schon gar nicht durch eigene Leistung erarbeiten, sondern durch Ausbeutung von Arbeitnehmern und nur durch ungerechte Gesetze des Staates, daß dieser Mehrwert nicht der Allgemeinheit zugute kommt, sondern in die Privatschatullen der vielen Milliardäre und Millionäre wandert, dies wird ausgeblendet. Auch von Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst spricht man nicht vom Steuerzahler alimentierten Personen, obwohl diese genauso aus dem Staatssäckel bezahlt werden wie die Hartz-IV-Bürger, nur mit dem Unterschied, daß erstere im Gegensatz zu Hartz-IV-Empfängern ein mehrfaches an Geld bekommen, dies obwohl z.B. ein 1-Euro-Jobber oft viel mehr und schwerer arbeiten muß wie ein Beamter, von der Drangsalierung, dem viel wenigeren Urlaub, den schlechten späteren Rentenbezügen mal ganz abgesehen.

Ja, und der große Voltaire ist der geistige Vorreiter der Aufklärung, der beginnenden Befreiung aus Unterdrückung und Dunkel, die auch im Jahre 2010 erst am Anfang ist. Betrachte ich mir das Blatt vom „Frühstück von Ferney“, dann muß ich sagen, daß der satirische Schuß des Barons Denon nach hinten losgegangen ist. Voltaire ist der einzig sympathische auf dieser Zeichnung, seine Besucher auf der linken Seite, der widerlich frömmelnde Pfaffe und der großkotzig breitbeinig dasitzende Adelige enttarnen sich selbst wes Geistes sie sind.

Montag, 8. November 2010

Frank Eugene Smith (1865-1936)




In meinem Blogbeitrag http://barrynoa.blogspot.com/2010/11/deutsche-kunst-und-dekoration.html schrieb ich über die gleichnamige bekannte Kunstzeitschrift um 1900. In einer dieser Zeitschriften ist ein interessanter Artikel über den Fotografen Frank Eugene Smith (1865-1936), den ich für die Leser des B.N.-Blogs eingescannt habe. Frank Eugene war Maler, Grafiker und Fotograf und seine Fähigkeiten als Maler und Grafiker wandte er auch bei seinen Fotografien an, die nicht mehr nur Fotografenhandwerk waren, sondern wirklich Fotokunst. Schon vor der 1900er Jahrhundertwende benutzte er Techniken die Grafik und Fotografie verbanden, siehe sein berühmtes Foto „Adam und Eva“ von 1898 (letztes Bild). Frank Eugene Smith machte die Aktfotografie, die bis dahin als Schmuddelkram behandelt wurde, hoffähig. Seine Aktfotografien wurden als Kunst anerkannt und dementsprechend auch breit publiziert. Aktfotografien eines Frank Eugene von Minderjährigen würden 100 Jahre später in der Jetztzeit aus Ausstellungen und Publikationen verbannt werden, ein Zeichen dafür, daß die heutige puritanische Prüderie auf einen Stand noch vor weit über 100 Jahren zurück geworfen wurde. Als erster Fotokünstler weltweit, bekam er 1913 einen eigens für ihn neu geschaffenen Lehrstuhl als Professor für künstlerische Fotografie. Der Beitrag von Wilhelm Michel in dem Heft 4 der Zeitschrift „Deutsche Kunst und Dekoration“ von 1911 über Frank Eugene Smith gibt einen guten Einblick in das damalige Schaffen. Neben seinen berühmten Aktfotografien zeichnete sich der Fotokünstler als hervorragender Porträtist aus, siehe z.B. das Porträt des damals sehr populären Dichters Paul Heyse.

Mehr zu Frank Eugene Smith bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Eugene  


"Deutsche Kunst und Dekoration"


                                                                                   

Wesentlich teurer als die „Kunst für Alle“ war die „Deutsche Kunst und Dekoration“, nämlich 2,50 Mark, dies zu einer Zeit wo ein Hafenarbeiter in Hamburg 61 Mark im Monat verdiente (lt. Wikipedia). Die Kunstzeitschrift „Deutsche Kunst und Dekoration“ war ein typisches Journal für das kunstsinnige Großbürgertum. Neben Malerei und Plastik gab man viel Raum für Architektur, Gärten und Wohnungskunst, d.h. es wurde Wert darauf gelegt dem damaligen Großbürgertum Tipps für repräsentative Villen und deren hochwertige Ausgestaltung zu geben, dies im modernen Sinne der früheren Zeit. Jugendstil, Art Déco und Werkkunst (Vorläufer des Bauhausstiles) wurden einem zahlungskräftigen Publikum nahe gebracht. Die Scans aus Zeitschriften aus meinem Besitz zeigen wie damals Architektur und bildende Kunst zusammenwirkten. Die Tischdekoration auf dem dritten Scan wurde z.B. von einem Architekten entworfen, Kunst und Dekorationen sollten mit der Architektur eines Hause oder einer Wohnung eine künstlerische Einheit bilden. Deutlich wird dies beim 6. und 7. Scan bei einer Villa in Darmstadt. Professor Edmund Körner entwarf sowohl die Villa wie auch die Inneneinrichtung, siehe das Herrenzimmer. Apropos Herrenzimmer! Zu einem großbürgerlichen Haus oder einer Wohnung gehörten unbedingt neben Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer, Diele, ein Eßzimmer und ein Herrenzimmer. Die breite Masse der ausgebeuteten Arbeiter und kleinen Angestellten dagegen wohnte in bescheidensten Verhältnissen. Egal ob man kinderlos oder kinderreich war – das letztere war oft der Fall – hatte man meistens nur eine Wohnküche und eine Schlafkammer zur Verfügung. Zilles bekannte Darstellungen waren für den Großteil der deutschen Bevölkerung traurige Realität. So wie in „Deutsche Kunst und Dekoration“ gezeigt, konnte nur die kleine Schicht der Ausbeuter leben, dies muß man ehrlicher Weise aufzeigen, wenn man sich an der Schönheit der damaligen Wohnungskunst erfreut, die eine sehr stimmige war. Eine Aufwertung erfuhren durch die Zeitschrift die sogenannten Frauenarbeiten, wie Weberei, Stickerei, Mode. Bekannte Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen machten Entwürfe für Kissen, Wandteppiche und Kleider, dies mit hohem künstlerischen Anspruch und damit wurde, zumindestens im Großbürgertum, der bis dahin vorherrschende Kitsch aus den Wohnungen weitestgehend verbannt.

Die „Deutsche Kunst und Dekoration“ hatte einen großen Anzeigenteil. Blättert man in diesem Teil, dann sieht man dort Firmen mit Annoncen die noch heute einen klangvollen Namen haben, wie August Gerber (Bronzefiguren), Deutsche Werkstätten (Möbel) oder Käthe Kruse (Puppen), siehe 9. Scan. Auf dem letzten Scan ist eine Annonce platziert die für eine weitere um 1900 sehr populäre Zeitschrift wirbt: „Die Schönheit“, eine Zeitschrift die sich der menschlichen Schönheit, besonders der nackten Schönheit, widmete. Zu späterer Zeit folgt hier im Blog ein Beitrag über diese Zeitschrift.