Freitag, 24. Juni 2016

Mein Teichfrosch, Teil 2

Als Ergänzung zu meinem gestrigen Blogbeitrag http://barrynoa.blogspot.de/2016/06/mein-teichfrosch.html, heute noch ein paar Fotos „meines“ Teichfrosches, diesmal im Wasser. Heute war der Frosch den ganzen Tag im Wasser, kein Wunder bei 34 Grad Temperatur im Schatten. Da hält es auch ein Frosch nicht an Land aus, sondern er sucht das kühle Naß.
 





 

Donnerstag, 23. Juni 2016

Mein Teichfrosch, Teil 1

Ein tierfreundlich ausgerichteter Garten, so wie meiner, der bietet unzähligen heimischen Tierarten eine Heimat, ganz im Gegensatz zu den amerikanischen Gärten mit kurzgeschorenem Rasen, einem Swimmingpool und ein paar Koniferen, und das am liebsten besenrein.

An unserem Teich hat sich neuerdings ein Teichfrosch (Rana esculenta) niedergelassen. Woher er kam, das hat er mir nicht erzählt (lol.) Schon öfter war der Teich bei großer Hitze gut für eine Abkühlung von bei mir im Garten wohnenden Erdkröten und Laubfröschen, aber ein Teichfrosch war bisher noch nicht heimisch geworden, allerdings hatte ich Teichfrösche schon des öfteren an einem kleinen von mir angelegten flachen Tümpel im Garten, der fischfrei ist.

Leider haben Frösche und Kröten kein langes Leben, sie werden immer Opfer räuberischer Katzen, die regelmäßig meinen Garten frequentieren, sehr zum Ärger und zur Aufregung der Hühner. Tierfreunde sind Katzenhalter nur bedingt, denn es ist ihnen gleichgültig das ihre Katzen, die im übrigen nicht hierher gehören (außer der heimischen Wildkatze), unzählige heimische Tiere bei ihren Beutezügen töten, außer Amphibien jede Menge Vögel, Schmetterlinge, seltene Mäusearten und alles andere Getier dessen sie habhaft werden können.

Hier ein paar Fotos unseres Teichfrosches:
 


 

Mittwoch, 22. Juni 2016

Plädoyer für die rotblühende Prunkbohne

Die rotblühende Prunkbohne, auch Feuerbohne genannt (https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerbohne) begleitet mich ein Leben lang. Schon mein Opa baute diese Kletterbohne an und meine Oma verfeinerte mit den wohlschmeckenden Bohnen ihren Graupeneintopf. Auch meine Mutter hielt viel von der rotblühenden Prunkbohne, waren doch die grünen Bohnen viel eher reif als die Buschbohnen, weil die rotblühenden Prunkbohnen viel eher ausgesät werden können als Buschbohnen, da witterungshärter.

Der Graupeneintopf meiner Mutter schmeckte mir erst, wenn darin ein paar rote Bohnen drin waren. Das ist noch heute so. Nicht nur deshalb baue ich sie jedes Jahr an, sondern auch als Sonnenschutz für meine Terrasse. Am Spalier der Terrasse klettern die Bohnen fleißig und schnell empor und bedecken das ganze Spalier und dann kann der Sommer kommen und ich trotzdem schön schattig auf dem Sofa auf der Terrasse mich entspannen. Die ersten grünen Bohnen ergeben einen Grüne-Bohneneintopf, die anderen Bohnen werden getrocknet geerntet als Samenspender für das nächste Jahr und als Einlage für Graupeneintopf.


Terrasse: Links das Spalier mit den rotblühenden Prunkbohnen, rechts Kübelpflanzen: Feige, Engelstrompete, Fuchsie, Oleander
 
Apfelsinenbäumchen, Insektenhotel und Bohnenblüten

eine Bohnenblüte

getrocknete Bohnen vom vorigen Jahr
 
erste Oleanderblüten unter dem Terrassendach

Dienstag, 21. Juni 2016

8-Jahresgedenken an meine Mutter Erika Nowack

 
Heute vor 8 Jahren starb um Mitternacht vom 21.6. auf den 22.6. meine liebe Mutter in meinen Armen. Mit diesem Foto möchte ich sie ehren und ihrer gedenken. Das Foto zeigt meine Mutter in unserem Garten, auf dem Schoß unsere liebe Dackelhündin Fanny.

Montag, 20. Juni 2016

Plädoyer für die Schwanenblume

An den Auengewässern der Elbe, meiner Heimat, findet man noch in größeren Beständen die Wasserpflanze/Sumpfpflanze Schwanenblume. Im übrigen Deutschland ist die Schwanenblume vielerorts recht selten geworden. Deshalb kürte die Stiftung Naturschutz Hamburg die Schwanenblume zur „Blume des Jahres 2014".

Neben Seerosen erfreuen mich auch Schwanenblumen an meinem Teich mit ihren hübschen Blüten. Eine Schwanenblume blüht gerade und dies nehme ich zum Anlaß sie meinen Lesern vorzustellen, natürlich auch mit ein paar Fotos.

Mehr zur Schwanenblume siehe bei Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwanenblume
 




 

Samstag, 18. Juni 2016

Blütenzauber im heimischen Garten Mitte Juni 2016

Heute mal wieder für die Gartenfreunde unter meinen Bloglesern ein paar Fotos aus dem heimischen Garten.


Blick auf den Hof mit Teich:

 
 Die Seerosen blühen:




 
 
 Die Fische sonnen sich:

 
 
 Es ist Rosenzeit:




 
 
 Rosa Lilien:

 
 
 Duftnelken:

 
 
 Weißer Fingerhut:

 
 
 Die Kartoffeln blühen:


 
 
 Verspätete Pfingstrosen:


 
 
 Die Hühner gehören zum Garten:



Freitag, 17. Juni 2016

Neues vom Lebenselexier "Tatar"



Zu meinem Blogbeitrag über das Lebenselexier „Tatar“, welches es jetzt nach jahrzehntelanger Pause wieder zu kaufen gibt, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2016/05/wieder-da-tatar-lebens-elixier-aus-ddr.html, gibt es positives zu vermelden:

Die Preise für „Tatar“ wurden mittlerweile deutlich gesenkt!

Wie mir Philipp Beyer von der Hofmann & Sommer GmbH und Co. KG, dem Hersteller von „Tatar“, schrieb, war die erste Produktionscharge eine Kleinserie, die natürlich nicht so günstig wie eine Großserie angeboten werden konnte. Der Verbraucherpreis hat sich aber jetzt bei nur noch 1,90 € eingepegelt! Online ist er z.B. hier für den Preis zu bekommen: https://www.kaufhalle-des-ostens.de/detail/HSG0001_tatar_lebenselixier.


Philipp Beyer schrieb mir folgendes:

„Nach so vielen Jahren Abstinenz vom Markt und der Tatsache, dass TATAR auch zu DDR-Zeiten ein Gesundheitspflegemittel und kein Arzneimittel war, wäre der Weg zu steinig und kostenintensiv gewesen das als echtes Arzneimittel zu zulassen. Selbst die Erhaltung der Zulassungen für Hingfong, Dreierlei-Tropfen, Sepso, Cidegol usw. ist für uns schon ein Kraftakt. Gerade weil auch die Verbraucher die alten Mittel vergessen und lieber zu teilweise 10-mal so teuren Produkten der großen Pharmaindustrie greifen.

Beim TATAR haben wir immer wieder Zuschriften und Anfragen erhalten und ihn dann eben als Kräuterbitter wiederbelebt. Selbst das war nicht so einfach, weil nach meinem Kenntnisstand die Produktion hier in Königsee nur bis Ende der 1970er Jahre erfolgte. In den 1980er wurde es dann noch schlimmer, als die Herstellung von Arzneimitteln gänzlich eingestellt wurde. Erst nach der Wende lebten die Firma und ihre Produkte wieder auf.

Wir hoffen natürlich, dass wir auch aus ihrer Sicht nah am alten TATAR gelandet sind, denn auch hier gibt es bei den Inhaltsstoffen Regelungen, die die frühere Zusammensetzung nicht erlauben.“

 
Alles in Allem ist das doch sehr erfreulich und wir Kunden können wieder das altbewährte Gesundheitspflegemittel „Tatar“ genießen - genießen im wahrsten Sinne des Wortes, denn „Tatar“ tut nicht nur gut, sondern schmeckt auch!