Was man von den volksfeindlichen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Linke und Grüne zu halten hat, das zeigt sich in Äußerungen ihrer Politiker immer mehr. So die Äußerung in der Wahlsendung im ZDF von Elfriede „Elfie“ Handrick, Schatzmeisterin der SPD Wustermark im brandenburgischen Havelland, siehe:
Handrick wörtlich: „Ich finde es auch nicht richtig, daß man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für ,Sorgen‘ und ,Nöte‘? […] Ich versteh’ das nicht, ich kann das nicht verstehen.“
Ja, ferner von den Nöten und Sorgen des Volkes kann man nicht sein! Das ist typisch für eine bestens situierte Politikerin auf der Sonnenseite des Lebens, in eleganter Kleidung, eine, die sich um ihren Lebensabend keine weitere Falte wachsen lassen muß.
Diese Politikerin ist schon älter, aber einen elenden Lebensabend in einem deutschen Pflegeheim, so wie er hier: http://barrynoa.blogspot.com/2019/08/pflege-in-deutschen-pflegeheimen.html geschildert wird, den wird, sie nicht erleiden müssen, denn für die Oberen in der Gesellschaft stehen noble Altersresidenzen bereit.
Was für eine schändliche Partei diese SPD, die solche volksfeindlichen Funktionäre hat. Da wird es auch wenig nützen, wenn sich ein humanerer Karl Lauterbach (der, der auf die schrecklichen Zustände in deutschen Pflegeheimen aufmerksam machte, wo es nicht mal Klimaanlagen gibt, in jedem Supermarkt aber wohl) um das Amt des SPD-Vorsitzenden bemüht, und ein Rolf Mützenich endlich diese schreckliche Nahles an der Fraktionsspitze der SPD abgelöst hat. Zwei Schwalben machen halt noch keinen Sommer. Die SPD hat fertig! Punkt aus!
Mittwoch, 14. August 2019
Montag, 12. August 2019
"Pflege" in deutschen Pflegeheimen: Tatsachenberichte von Angehörigen
Auf „Compact“ haben viele Kommentatoren ihre eigenen Erfahrungen mit bundesdeutschen Pflegeheimen beschrieben, Fazit: Diese BRD ist bis ins Mark unmenschlich und moralisch verkommen. Pfui, Teufel! Hier ein paar dieser Stimmen:
HERBERT WEISS:
Meine Mutter wurde vor 10 Jahren wegen ihres schlechten Allgemeinzustandes von ihrer Hausärztin ins Krankenhaus eingewiesen. Bei Beendigung dieser Maßnahme legte man meiner Schwester, (die damals noch selbst in der stationären Pflege tätig war), gleich die Hochglanzkataloge einiger Pflegeheime vor. Meine Schwester erklärte jedoch, dass sie ihre Eltern selbst zu sich nehmen und im freigewordenen Stübchen meines älteren Neffen einquartieren wolle. Die Stimmung kippte sogleich von "scheißfreundlich" auf stramme Minusgrade.
Es war zwar dann nicht so ganz einfach, aber insbesondere mein jüngerer Neffe und mein Schwager sahen dann gelegentlich mit nach dem Rechten . Mein Vater verstarb noch im Spätherbst 2009 und meine Mutter, die sich wieder etwas stabilisiert hatte, genau zwei Jahre später.
Möge man den o. g. Menschenschindern etwas weißen Pfeffer in den Puderstreuer mixen, wenn sie selbst an der Reihe sind!
Querdenker der Echte:
Devise der meisten Heime ist: Sauberhalten, Aufliegen möglichst vermeiden- weil bei Kontrolle sichtbar, Essen auf das notwendigste beschränken, EINE ausgebildete Pflegekraft für 20 Insassen- der Rest sind Hiwi`s (Hilfswillige). Ansonsten ALLES auf das Allernötigste beschränken, mit der o.g. Anzahl der Insassen nach 3 Jahren spätestens Millionär!! Bei Vater und Schwiegermutter erlebt.
Frage bleibt: Zuzahlung des Insassen je nach "Letzter Station" zwischen 3.500 bis X.000 Euro.
Soziale Unterstützung bei Pflege durch Angehörige: Almosen!! Angehörige werden in die Armut getrieben!! Private Dienstleister Ruck Zuck zu Millionären gemacht!! "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan!!!" Weshalb will man heute mit aller Gewalt die Tötung auf Verlangen forcieren?? Ich schreibe so was nicht mehr, sondern es soll jeder selbst nachdenken!!
Michael_B:
...Ich selbst habe miterleben müssen, wie man meiner todkranken Mutter während meiner 4-wöchigen Abwesenheit "versehentlich" die Sauerstoffzufuhr "abdrehte", weil die Idioten das Gerät falsch bedienten und nicht ein einziges Mal die Dinge ernsthaft kontrolliert hatten!! Das war dann der letzte Sargnagel für einen vollkommen hilflosen und abhängigen Menschen, der schon seit Monaten unter schwerster Sauerstoffnot und entsprechend funktionsuntüchtigen Organen leiden musste!! Und kurz vor ihrem Tode – sie war schon nicht mehr "erreichbar" – kamen diese Idioten noch mit der Forderung daher, die Mutter auf eine höhere Pflegestufe zu setzen. Eine absolute Tragödie, unmenschlich und bar jeder "Kompetenz"!!! In diesem verkommenen "Sozialsystem" interessiert sich niemand mehr für das Leiden der "Abgeschriebenen", bestenfalls noch für das Aus- und Einkommen der sog. "Pflegekräfte".
Und mein Vater hate seine letzten Stunden auch nicht "besser" verbracht – einige Jahre vor dem Tod der Mutter. In einem anderen Pflegeheim, wo der schwer krebskranke Mensch seine letzten Atemzüge in einem Doppelzimmer verbrachte – keine einzige "Pflegekraft" anwesend, aber dafür lief in einem extrem laut plärrenden TV-Gerät die letzte Etappe der Tour de France – gespenstisch!!! Erst nachdem wir uns um einen Geistlichen bemühten, der ihm dann eher missgelaunt die "letzte Segnung" gab, hauchte er eine Stunde später sein Leben aus. Das ist die traurige Realität in unserem "sozialen Vorzeigeland"!! Einem Land, dem irgendwelche Migranten von werweißwoher um ein Vielfaches wichtiger sind als ein menschenwürdiger Umgang mit den wirklich Hilflosen und Abhängigen, ob am Ende eines aufopferungsvollen Lebens oder als Obdachloser mit seinen letzten Habseligkeiten. DAS ist die reale Politik des pseudolinken und "gutmenschlichen" Mainstreams.
HERBERT WEISS:
Meine Mutter wurde vor 10 Jahren wegen ihres schlechten Allgemeinzustandes von ihrer Hausärztin ins Krankenhaus eingewiesen. Bei Beendigung dieser Maßnahme legte man meiner Schwester, (die damals noch selbst in der stationären Pflege tätig war), gleich die Hochglanzkataloge einiger Pflegeheime vor. Meine Schwester erklärte jedoch, dass sie ihre Eltern selbst zu sich nehmen und im freigewordenen Stübchen meines älteren Neffen einquartieren wolle. Die Stimmung kippte sogleich von "scheißfreundlich" auf stramme Minusgrade.
Es war zwar dann nicht so ganz einfach, aber insbesondere mein jüngerer Neffe und mein Schwager sahen dann gelegentlich mit nach dem Rechten . Mein Vater verstarb noch im Spätherbst 2009 und meine Mutter, die sich wieder etwas stabilisiert hatte, genau zwei Jahre später.
Möge man den o. g. Menschenschindern etwas weißen Pfeffer in den Puderstreuer mixen, wenn sie selbst an der Reihe sind!
Querdenker der Echte:
Devise der meisten Heime ist: Sauberhalten, Aufliegen möglichst vermeiden- weil bei Kontrolle sichtbar, Essen auf das notwendigste beschränken, EINE ausgebildete Pflegekraft für 20 Insassen- der Rest sind Hiwi`s (Hilfswillige). Ansonsten ALLES auf das Allernötigste beschränken, mit der o.g. Anzahl der Insassen nach 3 Jahren spätestens Millionär!! Bei Vater und Schwiegermutter erlebt.
Frage bleibt: Zuzahlung des Insassen je nach "Letzter Station" zwischen 3.500 bis X.000 Euro.
Soziale Unterstützung bei Pflege durch Angehörige: Almosen!! Angehörige werden in die Armut getrieben!! Private Dienstleister Ruck Zuck zu Millionären gemacht!! "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan!!!" Weshalb will man heute mit aller Gewalt die Tötung auf Verlangen forcieren?? Ich schreibe so was nicht mehr, sondern es soll jeder selbst nachdenken!!
Michael_B:
...Ich selbst habe miterleben müssen, wie man meiner todkranken Mutter während meiner 4-wöchigen Abwesenheit "versehentlich" die Sauerstoffzufuhr "abdrehte", weil die Idioten das Gerät falsch bedienten und nicht ein einziges Mal die Dinge ernsthaft kontrolliert hatten!! Das war dann der letzte Sargnagel für einen vollkommen hilflosen und abhängigen Menschen, der schon seit Monaten unter schwerster Sauerstoffnot und entsprechend funktionsuntüchtigen Organen leiden musste!! Und kurz vor ihrem Tode – sie war schon nicht mehr "erreichbar" – kamen diese Idioten noch mit der Forderung daher, die Mutter auf eine höhere Pflegestufe zu setzen. Eine absolute Tragödie, unmenschlich und bar jeder "Kompetenz"!!! In diesem verkommenen "Sozialsystem" interessiert sich niemand mehr für das Leiden der "Abgeschriebenen", bestenfalls noch für das Aus- und Einkommen der sog. "Pflegekräfte".
Und mein Vater hate seine letzten Stunden auch nicht "besser" verbracht – einige Jahre vor dem Tod der Mutter. In einem anderen Pflegeheim, wo der schwer krebskranke Mensch seine letzten Atemzüge in einem Doppelzimmer verbrachte – keine einzige "Pflegekraft" anwesend, aber dafür lief in einem extrem laut plärrenden TV-Gerät die letzte Etappe der Tour de France – gespenstisch!!! Erst nachdem wir uns um einen Geistlichen bemühten, der ihm dann eher missgelaunt die "letzte Segnung" gab, hauchte er eine Stunde später sein Leben aus. Das ist die traurige Realität in unserem "sozialen Vorzeigeland"!! Einem Land, dem irgendwelche Migranten von werweißwoher um ein Vielfaches wichtiger sind als ein menschenwürdiger Umgang mit den wirklich Hilflosen und Abhängigen, ob am Ende eines aufopferungsvollen Lebens oder als Obdachloser mit seinen letzten Habseligkeiten. DAS ist die reale Politik des pseudolinken und "gutmenschlichen" Mainstreams.
Sonntag, 11. August 2019
Gladiolen an jedem 8. August
Schön ist auch, daß die Blüten in Etappen aufgehen, so daß man mehrere Tage etwas von diesen Blumen hat und sich freut, wenn wieder eine Blüte aufgegangen ist. Auch am 4, Tag sind die Gladiolen immer noch sehenswert, wie meine beiden Fotos zeigen. Für die Gladiolen nehme ich immer eine alte Vase aus Familienbesitz. Diese Vase mit dem Weinlaubmuster kenne ich von jüngster Kindheit an, also Nostalgie pur!
Samstag, 10. August 2019
Der Stierkampf stört die Deutschen nicht, die in Spanien Urlaub machen
Kunstwerk von Announ Who (Das wäre nur gerecht, wenn es so einem menschlichen Besucher eines Stierkampfes selbst ergehen würde)
Was für eine widerliche schändliche EU, die den Stierkampf als „Kulturgut“ finanziell fördert, auch mit unseren Steuergeldern. Was aber auch für ein schändliches Volk der Deutschen, welches noch immer millionenfach in Spanien Urlaub macht, statt es wegen der unsäglichen Tierquälerei zu boykottieren.
Nach 2jähriger Pause fand auf Mallorca wieder ein Stierkampf statt. Bekanntlich hatten ja die Regionalbehörden den Stierkampf auf Mallorca verboten, das oberste Gericht Spaniens kippte diese Entscheidung. 1600 Besucher zählte die erste Corrida nach der Pause und nur 400 Tierschützer protestierten vor der Arena. Es sollen auch viele Deutsche unter den Besuchern des Stierkampfes gewesen sein, wie auch immer viele deutsche Touristen in großen Scharen auf dem spanischen Festland sich an so einer Tierquälerei erfreuen. Was für ein minderwertiges Pack! Ein Volk, welches millionenfach jedes Jahr in einem Land Urlaub macht, sich dort vergnügt, wo solche schändlichen Tierquälereien stattfinden, das taugt nichts, es ist nicht schade um es, wenn es durch Überfremdung ausstirbt.
Deutsche boykottieren Länder, wie Rußland, machen keinen Urlaub auf der Krim, weil angeblich sich Putin die Krim unter den Nagel gerissen hat, obwohl die Krim nur deshalb in der Sowjetzeit der Ukraine zugeschlagen wurde, weil der Revisionist und Diktator Chruschtschow ein Ukrainer war und er sich mit der Aneignung der Krim an die Ukraine bei seinen Landsleuten beliebt machen wollte. Auch Länder, wie Albanien, werden von den Deutschen im Urlaub nicht besucht, obwohl die Adria-Küste dort genau so schön ist, wie Spaniens Küsten und die Hotels dort denen von Spanien in nichts nachstehen. Nein, ausgerechnet in ein Tierquälerland zieht es die Deutschen hin.
Aber schon immer waren die Deutschen moralisch verkommen bis ins Mark, wenn man nur an die Unterstützung des Diktators Franco durch Deutschland denkt, sowohl der militärischen Unterstützung der Nazis, als Franco gegen die spanische Republik Massenmorde in großem Ausmaß veranstaltete, wie auch die spätere Unterstützung der Bundesrepublik, die ebenfalls das faschistische Franco-Regime unterstützte. Auch in der Nachkriegszeit wütete Franco gegen Demokraten und Antifaschisten und trotzdem machten die Westdeutschen dort gern Urlaub und besuchten in großen Scharen die Stierkämpfe.
"Atzes" Rätsel-und Knobelseiten
Als "Atze"-Leser in der Kindheit, da waren mir die Comics der beiden Mäuse Fix und Fax (Texte und Zeichnungen von Jürgen Kieser) natürlich das liebste an dieser Zeitschrift. Aber auch die Seite mit den Knobelaufgaben, die mochte ich immer sehr. Da ich die Seiten meistens ausfüllte, kann ich heute nur diese 4 Seiten aus "Atze"-Heften vorstellen, die ich aus, was für Gründen auch immer, nicht ausgefüllt hatte. Auch hier waren immer gut gelungene Cartoons mit eingebunden, die das Rätseln noch sympathischer machten.
Freitag, 9. August 2019
Rudolph Friedrich Miess (1854 -1935): Faun in antiker Landschaft
Rudolph Friedrich Miess (* 1854, † 1935) war ein Porträt- und Landschaftsmaler der Siebenbürger Sachsen (Rumänien). Mein Lieblingsbild von ihm ist das oben abgebildete eines Fauns in antiker italienischer Landschaft. Diese Landschaft wird man so wahrscheinlich in der Wirklichkeit nicht finden, ist sie doch durch und durch unwirklich, schon wie der Sumpf im Vordergrund in gleißendem übernatürlichen Lichte glänzt. Verkauft wurde das Bild im Münchener Kunsthandel von Ron Krausz. Hätte ich damals davon erfahren, hätte ich es auch gern gekauft.
Donnerstag, 8. August 2019
Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (6)
Ü b e r l e g e n h e i t
Im Einklang mit dem Schicksal leben - nur Tiere sind dazu fähig. Auch hier sind sie dem Menschen überlegen.
M i s c h u n g
Mische das Wesen eines Hundes mit dem Wesen eines Menschen, dann wird der Mensch besser, der Hund schlechter.
R e i h e n f o l g e
Lauft durch euer Leben, lauft durch eure Straßen mit offenen Augen. Die Belanglosigkeit, die Mittelmäßigkeit, die Austauschbarkeit, die Unvernunft und Gleichgültigkeit, die Feigheit und Dummheit, die dich anspringt, ist grenzenlos. Und das Wesen mit diesen Eigenschaften soll über der übrigen Natur stehen?
Abonnieren
Posts (Atom)






