Dienstag, 4. Juni 2019

Lottchen ist tot!

Vor 7 Wochen wurde unser Hühnchen Lottchen sehr krank. Dank Antibiotika vom Tierarzt, tagelanger Massage des Kropfes und einflößen von künstlicher Nahrung überstand Lottchen diese schwere Krankheit und war wieder mobil. Seit ein paar Tagen fraß sie aber sehr schlecht, rührte fast nur noch ihre geliebte Melone an, die sie gierig fraß und vorgestern wollte sie nicht mit den anderen beiden Hühnern am Abend in den Stall, sondern sonderte sich ab und wollte auf der Terrasse in der ehemaligen Hundebox schlafen. Ich zwang sie nicht in den Stall. 

Gestern, am Tag, war sie sehr unruhig, rannte sinnlos hin und her. Die gestrige Nacht verbrachte sie wieder im Stall, legte sich sogar nicht ins Körbchen, sondern flog auf das Gerüst, wo sie sich mit ihren Füßen festkrallte, so wie das gesunde Hühner machen. 

Heute morgen, als ich den Stall aufmachte um die Hühner raus zu lassen, lag die arme Lottchen tot am Boden im Stroh!

Wer Tiere hat, der trauert, so wie ich jetzt um Lottchen trauere. Lottchen war mir besonders ans Herz gewachsen, weil sie ein sehr zutrauliches und kluges Huhn war. Lottchen wurde nur 2 1/2 Jahre alt, hatte aber bei mir ein artgerechtes gutes Leben, das tröstet mich ein wenig. 

Was für eine Ungerechtigkit in der Welt, da freut sich eine 93jährige Queen sich des Lebens, genießt pomphafte Bankette, jetzt mal wieder mit Trump, und so ein liebes Tier muß nach nur 2 1/2 Jahren diese Welt verlassen.

So wie auf diesem Foto, mit ihren klugen Augen, wird mir Lottchen für immer in Erinnerung bleiben.



 

Montag, 3. Juni 2019

Das kurze Leben eines Hirschkäfers

Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, daß mein Garten und Vorgarten ein Paradies für Hirschkäfer ist, siehe: http://barrynoa.blogspot.com/2014/05/okologischer-garten-die-hirschkafer.html

Ich lege auch größten Wert darauf, daß ich gute Lebensbedingungen für Hirschkäfer schaffe, ganz im Gegensatz zu meinen Nachbarn, die ihre Vorgärten radikal mit Steinen bedeckt haben und vorher Folie ausgelegt haben, so daß kein einziges Tier mehr dort leben kann, Vorhandene Raupen des Hischkäfers, Regenwürmer, Kröten und viele andere Lebewesen, die im Herbst sich dort vergraben hatten, kommen nicht mehr raus und sterben. Es wird Zeit daß solch Naturfrevel verboten wird, siehe auch: http://barrynoa.blogspot.com/2019/04/uber-die-naturfeindlichen-garten-des.html.

Gestern nun kamen meine Hirschkäfer wieder aus der Erde und nach einer Trocknungsphase schwirrten sie wieder aus. Ich freute mich! Und heute fand ich leider in meinem Vorgarten einen toten Hirschkäfer. Eben aus der Erde gekommen und schon tot. Was mit ihm wohl geschah? Verletzungen sah ich nicht, so daß eine Katze dran schuld sein könnte. Er war wohlbehalten, aber schon vollkommen trocken durch die den ganzen Tag heiß brennender Sonne. 

Liebes hübsches Käferlein, nur kurz war dein Leben, viele minderwertige Menschen dagegen haben ein langes sorgenfreies Leben. Die Natur ist grausam und ungerecht!

Hier Fotos von dem Hirschkäfer, eben gemacht. Auf dem letzten Foto erlaube ich mir einen Spaß: der Käfer ist aus Porzellan:






Sonntag, 2. Juni 2019

Schlechte Aussichten: Grün-Rot-Rot


Hysterie von Kindern und Jugendlichen im Jahre 1219: Kinderkreuzzug

Hysterie von Kindern und Jugendlichen im Jahre 2019: Fridays-for-future

Wir regen uns pausenlos über die Koalition CDU/CSU/SPD auf, aber was ist die Alternative? Die Alternative für Deutschland wird nie und nimmer im multikultiversifften Westdeutschland eine starke Kraft werden, also bleibt nur eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen oder eine Koalition aus Grünen, SPD und Linkspartei. 

Wenn die Grünen dabei sind, dann Gnade uns Gott! Im Land Berlin regiert so eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei und was uns im Bund erwartet, das kann man dort schon sehen und ahnen.

Die für die Grünen agierende Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther brachte am vergangenen Mittwoch einen Vorschlag zur Begrenzung des Autoverkehrs in der Innenstadt: Bürger sollen für die Autofahrt innerhalb der Stadt eine Maut zahlen und für diese Gebühr automatisch einen Fahrschein für die öffentlichen Nahverkehrsmittel erhalten. Mit anderen Worten: wer mit eigenem Auto fährt, muß trotzdem einen Fahrschein kaufen.

Neben dieser Maßnahme will Günther auch die gebührenpflichtigen Parkflächen auf 75 Prozent ausweiten. Außerdem soll der Parkpreis von 3 Euro (für 1-3 Stunden) auf 4 Euro erhöht werden. Für Günther sind das die Themen der kommenden Legislaturperiode.


Die Berliner sollten sich allerding darüber nicht aufregen, sie haben diese zusätzliche C02-Abgabe hoch verdient, denn sie haben rot-rot-grün gewählt und auf den Straßen von Berlin demonstrieren sie ja andauernd gegen die AfD, für Multikulti und für mehr Klimaschutz und gegen die Autos. Die dümmsten Kälber wählen halt ihren Schlachter selber.
Die dummen und verblödeten Fridays-for Future-Gören wird´s natürlich freuen, daß ihre Forderungen 1 zu 1 umgesetzt werden sollen.

Lachhaft, da lobt die Systempresse Grundschüler, also die ganz Kleinen, die eine Demo gegen Autos organsiert haben: „Autos sind buh“ und „Autos verschmutzen die Umwelt“ stand auf den selbst gemalten Pappschildern. Erinnert alles immer mehr an die Hysterie des Kinderkreuzzuges im Mittelalter, siehe:

https://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Gievenbeck/2840104-Fuer-eine-bessere-Welt-Kinderdemo-gegen-Autos

Donnerstag, 30. Mai 2019

Betrifft: Himmelfahrt und Karlspreis

Heute ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland: Christi Himmelfahrt! Man faßt es nicht, daß im Jahre 2019 noch immer dieses Märchen von Christen geglaubt wird, ja uns sogar ein Feiertag wegen dieser angeblichen Himmelfahrt aufgezwungen wird. 



Wenn das Wort „Himmelfahrt“ fällt, da denke ich immer an das Titelbild der Kinderzeitschrift „Unser Robinson“ aus dem Jahre 1956, welches ich damals als 5jähriger staunend anschaute. Es zeigt eine Raumstation im Himmel, wo ein Kosmonaut außerhalb der Raumstation Fotos macht, siehe obigen Scan. 

Ja, das war 1956 zwar in die Zukunft gesehen, aber realistisch, da es heute Realität geworden ist, siehe die Raumstation ISS, ganz im Gegensatz zu den Hirngespinsten der Bibel von der Himmelfahrt Christi.

Wie fanatisch Christen noch heute sind, das erlebte ich neulich in einem Forum, wo ein Christ seit langem sein Unwesen treibt. Neulich schrieb er mal wieder geisteskranken christlichen Unsinn:

"Deutschland und Europa sind verloren, aber nicht wegen dieser Wahlergebnisse, sondern schon lange. Nämlich seit sie das Geschenk des gekreuzigten Gottes verwarfen und offen gottlose Staaten gründeten."

Ich antwortete:

„Das Christentum wurde uns Mitteldeutschen mit Feuer und Schwert von den Westdeutschen aufgezwungen, schon vor 1000 Jahren! Karl der angeblich Große war ein Westdeutscher (ein Franke), dessen Reich neben Westdeutschland auch Frankreich, Spanien und Italien umfaßte (Vorläufer der EU!). In Mitteldeutschland lebten die germanischen Sachsen, natürlich heidnisch mit der Natur verbunden. Ihnen wurde in einem 20jährigen Krieg der dem Deutschen zutiefst artfremde naturferne, gewässer-und tierfeindliche Glauben aus dem fernen palästinensischen Wüstenland aufgezwungen, wie jetzt uns Mitteldeutschen die EU aufgezwungen wird und uns atheistischen Mitteldeutschen aus dem Westen das Christentum übergestülpt werden soll. Dagegen wehrt sich Mitteldeutschland!“

Darauf der Christ:

„Ei, siehe da, Bernd Nowack lebt noch.Sei ihm gegönnt, da ihn ja nach dem Tode nichts gutes erwartet. Karl war Franke, kein Deutscher, die entstanden langsam rd.150 Jahre später, die waren da längst Christen. Nicht christliche Deutsche hat es nie gegeben. Nimmt man den Deutschen das Christentum, nimmt man Ihnen auch ihre deutsche Idendität. Ach,wie gern würde Ich mir die Stiefel des großen Karl anziehen und zu der Zahl der Geköpften von der Aller noch ein, zwei Nullen hinzufügen. Ihr Gottlosen verliert letztlich immer, kein Werk hat bestand, bei dem Gott nicht dabei ist.“

Ja, da droht also mir dieser Christ (Religion der Liebe und Barmherzigkeit?) damit, daß mir nach meinem Tod die Hölle droht, weil ich nicht an ein Leben nach dem Tode, ob im Himmel oder in der Hölle, glaube und ich schon gar nicht an den palästinensischen Wüstengott glaube, an den die Christen glauben, da ich es mit Maria Grengg, meiner Lieblingsschriftstellerin, halte:

„Was ist es, daß ich nicht beten kann zu dem blutigen Christ und auch bei den Heidengöttern nur die Schönheit ihrer Leiber zu mir spricht? Und daß ich die ganze Allmacht und Gott leibhaftig fühle, wenn ich das geheimnisvolle und mir doch so verwandte Leben eines Baumes spüre? Ich stehe dem Mittelalterlichen der Kirche innerlich fremd und abwehrend gegenüber mit meinem schönheitsuchenden, alles Lebendige gleichwertenden Herzen und meinen naturhaften Sinnen. Mein Gefühl wehrt sich gegen den pflanzen-, gewässer- und getierfremden Glauben aus dem palästinischen Wüstenland, den man den Vorvätern nur zu oft mit dem Schwerte aufgezwungen hat. In meiner Liebesbereitschaft für den leidenden Bruder, sei es Tier oder Mensch, neige ich mich aber ehrlich hin zur Lehre dessen, der auch in der Ecke meiner Stube zermartert am Schandholz hängt.“

Ja und dann wird es kriminell! Dieser Vorzeigechrist schreibt, daß er gern noch mehr Heiden geköpft hätte als der Franke Karl. Er hätte noch ein, zwei Nullen hinzugefügt, also statt 4.500 Heiden 45. 000 oder gar 450.000 Heiden geköpft. Abgesehen davon, daß damals Deutschland noch nicht überbevölkert war, und es so viele Heiden in Niedersachsen gar nicht gab, zeigt es doch, wozu Christen noch heute fähig wären, Denkweisen, die sonst nur radikalen Islamisten zugesprochen werden.

Siehe: Als Blutgericht von Verden, auch Verdener Blutgericht oder Blutbad von Verden, wird die Hinrichtung von 4500 heidnischen Sachsen bei Verden an der Aller auf Befehl des christlichen Franken "Karls des Großen" im Jahre 782 bezeichnet. 

Ausgerechnet nach diesem brutalen christlichen Schlächter ist einer der höchsten Preise bezeichnet: der Karlspreis, der „hervorragende“ Europäer auszeichnet. Adolf Hitler war auch ein großer Schlächter! Warum erdreistet man sich nicht nach ihm auch einen Preis zu benennen, wenn man sich nicht scheut einen Preis nach dem Schlächter Karl zu benennen? Nun, Karl führte das Christentum im gesamten Reich ein, dies mit Feuer und Schwert, das gefällt den Pfaffen, darum diese Ehre.

Ja und heute wird in Aachen mal wieder mit großem Pomp, im Beisein der Politprominenz der BRD, der „Internationale Karlspreis“ verliehen, dieses mal an den UN-Generalsekretär Guterres . Man galubt es nicht, ein Preis nach einem Massenmörder und Schlächter der deutschen Heiden? Was für eine durch und durch schändliche Bundesrepublik Deutschland!

Christi Himmelfahrt und Karlspreis? Nein Danke! Da nützt es auch nicht, wenn sogar Linke jetzt so gläubig sind und z.B. der linke Ministerpräsident von Thüringen eifrig für den christlichen Glauben wirbt und bei seinen Auslassungen die Augen voller Frömmigkeit  verdreht. Marx, Engels und Lenin drehen sich im Grabe um, ob solch heutiger Linken.



Blutgetränkt war seine Herrschaft: Karl, der angeblich Große

Sonntag, 26. Mai 2019

Vegane Köstlichkeiten: Patisson und Weinblatt-Röllchen

Veganer haben es schwer jeden Tag eine abwechslungsreiche und schmackhafte Mahlzeit zuzubereiten. Beim Mittagessen ist es einfach, da gibt es mittlerweile schon genügend Fleischersatz, der von Fleisch geschmacklich kaum noch zu unterscheiden ist. Beim Frühstück und Abendbrot sieht es schon anders aus. Wer es von früher gewohnt war, seine Brote oder Brötchen mit Wurst und Käse zu belegen, der steht als Veganer vor einem Dilemma, denn die meisten vegetarischen Wurstersatzprodukte werden aus Eiweiß von KZ-Hühnern hergestellt. Also fällt das selbstverständlich weg. Und die in Supermärkten erhältlichen Aufstrichpasten sind auch nicht das Wahre und wenn man sie dauernd ißt, hängen sie einem auch zum Halse heraus. Wer aber will nur Margarinebrote essen, womöglich noch mit Marmelade?

Aus diesem Grunde kaufe ich mir gern eingelegte Patisson und mit veganer Reismasse gefüllte Weinblätter, die sehr herzhaft zu einem Margarinebrot schmecken. Davon berichtete ich dieser Tage einem Bekannten aus dem Erzgebirge, der streng vegan lebt. Er hatte noch nie von diesen beiden veganen Köstlichkeiten gehört, geschweige denn gehören sie zu seinem Speisezettel, wie auch neulich schon sein Erstaunen über die Jackfrucht, einem wunderbaren Fleischersatz , von dem er auch noch nie gehört hatte. 

Wie ich schon öfter festgestellt habe, gibt es allein in Mitteldeutschland, dem Gebiet der ehemaligen DDR mächtige Unterschiede in der Lebensweise, die noch immer bestehen. Während ich in der heutigen Zeit all diese Produkte in Dessau kaufen kann, sind diese, laut Auskunft meines Bekannten, im Erzgebirge nicht zu bekommen. Die dortigen Geschäfte führen all diese Produkte einfach nicht.


So sehen Patisson frisch geerntet aus

So bekommt man Patisson das ganze Jahr eingeweckt zu kaufen 

So bekommt man sie seit langem fertig zu kaufen, die Weinblätterröllchen 


Ich war auch mächtig erstaunt, daß er Patisson überhaupt nicht kannte, war es doch mir aus DDR-Zeiten wohl bekannt. Es gab sie zwar nicht im Laden zu kaufen, aber in unserem Garten bauten wir sie an. Dies machte ich mit großer Begeisterung schon als Kind und Jugendlicher in Eigenregie, weil ich von der Wuchskraft und UFO-Form dieser Pflanze begeistert war. Ich ließ die Patisson allerdings groß werden, und erntete sie nicht, wie jetzt die in Gläsern erhältlichen Patisson, in Miniform. Schon damals weckten wir sie wie Gewürzgurken ein oder verwendeten sie wie ein Sellerieschnitzel. Gebraten in der Pfanne, zusammen mit Bratkartoffeln, sind sie ein Hochgenuß. 

Eigentlich hätte mein Bekannter auch die Möglichkeit gehabt Patisson schon zu DDR-Zeiten im Garten anzubauen, denn seine Familie hatte auch einen Garten. Den Samen bestellte ich in den Garten-Versandhäusern der DDR, die ihre Kataloge überall in die DDR versendeten, siehe dazu diesen Blogbeitrag: 

http://barrynoa.blogspot.com/2010/12/ostalgie-vom-erfurter-garten.html

Ich hatte schon öfter festgestellt, daß es große Unterschiede in der Lebensweise zwischen Anhalt und dem Erzgebirge gab und immer noch gibt. Während wir Anhalter immer schon fortschrittlich waren, es die Kirche bei uns schwer hatte und hat, da war das Erzgebirge eine Hochburg der Kirche und ist es heute noch. Auch die sonstige Lebensweise ist im Erzgebirge immer noch konservativ-hinterwäldlerisch. Vegane Lebensweise ist dort die große Ausnahme und Abwechslung in der Küche ebenfalls. Lag das daran, daß bis 1989 das Erzgebirge zum Tal der Ahnungslosen gehörte, man dort nur DDR-Fernsehen sehen konnte? Eigentlich nicht, es ist wohl eher die kleinbürgerliche Mentalität der Gebirgler, die eine stockkonservative ist. Wenn man also immer die Unterschiede zwischen Ost und West hervor hebt, dann vergißt man, daß es auch in Mitteldeutschland enorme Unterschiede in der Mentalität und Lebensweise der Menschen gibt und dies noch heute.

Mein veganes Patisson-Lieblingsgericht: Mexikanischer Chorizo-Patisson an Tomaten-Gurken-Avocado-Salat: 

http://vegan-fitnessguide.de/recipe-chorizo-patisson.html

Samstag, 25. Mai 2019

Wahl zum EU-Parlament 2019: "Die Linke" stoppen!




Wahlkampf zum EU-Parlament 2019! Es überbieten sich besonders 2 Parteien darin, wer wohl die volksfeindlichste ist: die „Grünen“ und die Partei „Die Linke“. Beide Parteien hetzen und verbreiten Hass, daß man unwillkürlich an 2 andere Parteien in unserer Geschichte denken muß: die „NSDAP“ und die „SED“. Letztere ist in der Person des Spitzenkandidaten Martin Schirdewan („Die Linke“) präsent, wenn auch nur als Enkel des führenden SED-Politbüro-Politikers Karl Schirdewan (Mitglied der Sicherheitskommission (1954–1957)!).


Nun haben wir ja in der BRD keine Sippenhaft und Martin Schirdewan kann nichts für seinen Großvater, wie auch die Nachfahren eines Hermann Göring auch nichts für ihren Großvater können, aber gleich Spitzenkandidat zu sein, bei so einem Großvater? Ja wenn er keinen Hass und keine Hetze verbreiten würde, der Martin Schirdewan, dann wäre sein Großvater kein Problem, aber er bedient sich genau dem Hass und der Hetze wie die SED-Politbüro-Mitglieder damals.

Heute war Wahlkampf-Schlußspurt. Martin Schirdewan trat noch einmal vor die Massen und erklärte die AfD als Hauptgegner, eine Partei die für nichts aber auch gar nichts in unserem Land verantwortlich gemacht werden kann, da sie noch nie an den Schalthebeln der Macht saß, im Gegensatz zu der Partei "Die Linke", die schon in mehreren Landesregierungen saß und noch sitzt. Wie schon damals die Politbüro-Mitglieder der SED wurde er primitiv und die ihm zuhörenden primitiven Zuhörer johlten ob seiner Worte, daß doch jetzt ein großes schwedisches Möbelhaus eine Klobürste in „Höcke“ umbenannt hätte. Primitiver gehts nicht!

Die Partei „Die Linke“ eine durch und durch widerliche volksfeindliche Partei , die leider nie gestoppt wurde, die schon damals 1989/90 hätte verboten werden sollen, wie 1945 die NSDAP, und nicht durch Umbenennung sich ins bundesdeutsche Establishment einschleichen durfte.

Zu der zweiten Spitzenkandidatin der Partei „Die Linke“ bleibt nicht viel zu sagen, dazu ist sie mir absolut zu unsysmpathisch und das ist noch charmant ausgedrückt. Man braucht sich bloß die Auftritte dieser Type anschauen, dann weiß man was mit ihr los ist. Während eine Wagenknecht in der Versenkung verschwinden muß, da hievt die „Linke“ so eine Person ins EU-Parlament? Zu Özlan Demirel, die aus der Türkei stammt und hauptamtliche Gewerkschaftssekretärin bei der berüchtigten Gewerkschaft „Verdi“ war, möchte ich mich nicht weiter äußern.

Was sagte doch der Politiker André Poggenburg bei seiner Aschermittwochsrede 2018: „Diese Kameltreiber sollen sich dorthin scheren, wo sie hingehören, weit, weit, weit, hinter den Bosporus, zu ihren Lehmhütten und Vielweibern. Hier haben sie nichts zu suchen und zu melden"!





Die Zeit“ vom 5. Juni 2018: 

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat ihre Ermittlungen gegen André Poggenburg eingestellt. Dabei ging es um die Rede des früheren Landes- und Fraktionschefs der AfD in Sachsen-Anhalt beim politischen Aschermittwoch in Nentmannsdorf in Sachsen. Laut der Staatsanwaltschaft sind seine Äußerungen über Deutschtürken weder als strafbare Volksverhetzung noch als Beleidigung einzuordnen.

Freitag, 24. Mai 2019

Nein zur EU - ja zu Europa!



„Wertegemeinschaft“ EU? Widerlich, so eine „Wertegemeinschaft“, die solche Tierquälereien wie den „Stierkampf“ noch als „Kulturgut“ mit EU-Mitteln fördert. Auf Rußland hackt diese EU ein, das widerliche tierquälerische Spanien dagegen liebt man und deutsche Touristen machen dort noch immer millionenfach Urlaub? Wie moralisch verkommen sind doch diese Deutschen. Sie wählen ja auch noch immer die EU-besessenen Systemparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke. Einfach nur ätzend!

Derzeit grassiert in den Medien die helle Panikmache, was die EU-Wahlen anbelangt. Warum eigentlich? Weil man dem Jean-Clown Juncker sein „Ischias“ nicht abnimmt? Aus Angst die fortgesetzten Lügen nebst Lobbywirtschaft innerhalb der EU könnten einen Dämpfer erfahren? Weil man dem Wähler nicht über den Weg traut? Oder weil die bösen Rechten (trotz Strache-Staucher), immer noch eine veritable Gefahr für die etablierten Parteien sind und diesen im Handumdrehen den Schneid abkaufen könnten? Oder blüht da gar die Angst vor einem grünen Ökofaschismus?
Wenn man weiß, das ausgerechnet diese Wahlen am wenigsten bewegen, dann fragt man sich warum so sehr damit abgelenkt wird. Welcher Dreck soll uns in der Zeit denn noch untergeschoben werden? Es fängt schon bei der Bezeichnung an. Es sind „EU-Wahlen“ und keine Europa-Wahlen, denn ganz Europa hat mit diesem Schwindel gar nichts zu tun. Diese unzulässige Überhöhung des teuren Flohzirkusses namens EU sollte uns zuvorderst bedenklich stimmen. Aber genau dieser Geltungsdrang des zahnlosen Tigers sorgt immer wieder für Verdruss.

Die Umverteilung von unten nach oben hat in der ganzen EU wunderbar funktioniert und feiert jährlich neue Urstände. Aber dem nachweislich und zunehmend verarmenden Teil der Bevölkerung hat das leider nur richtig was gekostet.
Die EU ist von vorn bis hinten asozial und nur von kommerziellen Interessen getrieben. Das kann man auch mit ein paar „Tarnprojekten“ nicht mehr vertuschen. Und immer wieder muss man genau auf die Worte achten. Die EU ist nicht Europa und es gibt keine Europawahlen sondern EU-Wahlen. Vergleichbare Wortverdrehungen und Entstellungen gibt es bezüglich des Populismus. Volksparteien waren immer schon populistisch, sonst wären sie nie Volksparteien geworden. Seit sie sich allerdings fürs Volk schämen und mit jenem nicht gemein gemacht werden möchten, haben sie sich dazu entschlossen, ihrem Untergang vorauseilend, den Begriff „Populismus“ negativ zu besetzen. Und gespalten haben sie den Begriff auch noch. Jetzt gibt es Rechtspopulisten, Linkspopulisten und vermutlich auch Liberalpopulisten, wenn man sich mal den Christian Lindner ansieht.
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Womöglich haben die Briten um Nigel Farage recht, die zur EU-Wahl antreten, einzig mit dem Zweck den ohnehin schon hohlen EU-Vogel von innen her zum Einsturz zu bringen. Solange die EU kein Projekt „von Menschen für Menschen“ ist, sondern nur weiter eines „des Geldes für das Geld“, dürfte die Taktik von Farage immer noch die beste sein.

Quelle: qpress.de