Freitag, 23. März 2018

Es wird immer verrückter in der BRD: Jetzt sollen sogar schon alte deutsche Volkslieder aus der Napoleon-Zeit faschistisch sein, nur weil sie auch in der NS-Zeit gesungen wurden!

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/heino/heino-schenkt-ss-platte-55179626.bild.html

 
Bild:

Skandal um einen Besuch von Volksmusik-Star Heino (79): Der Sänger traf in Münster die NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (41, CDU). Er brachte als Geschenk vier CDs und zwei Schallplatten mit, darunter eine Platte mit dem Titel „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“.

Das Problem: Viele der 24 Lieder auf dem Doppelalbum stammen zwar schon aus der Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts, fanden sich aber auch wegen der deutschtümelnden und teils martialischen Texte einst im „Liederbuch der SS“, der gefürchteten Terrororganisation von Nazidiktator Adolf Hitler.

Aufgefallen war das nach dem NRW-Heimatkongress zuerst der „Westdeutschen Zeitung“. Seitdem versucht Scharrenbach sich zu erklären.“

Was für ein Panoptikum! Da soll nun alles was es auch in der NS-Zeit gab, jetzt auf den Index kommen? Lieder die schon in der Napoleon-Zeit von den Deutschen gesungen wurden, die werden nun verfemt, nur weil sie auch in der NS-Zeit gesungen wurden? Was für ein mieses Volk sind doch die Deutschen, die so etwas thematisieren. Zu den Gräueltaten in den deutschen Tier-KZ´s der Gegenwart schweigt man, aber so etwas thematisiert man und hetzt was das Zeug hält? Es wird immer verrückter in Deutschland.

Was sagen diese Typen aber nun zu der Genderisierung, wo es zu allen Anläßen heißt: Kollegen und Kolleginnen, Genossen und Genossinnen, Arbeiter und Arbeiterinnen usw.?

Dies hat bekanntlich erst Hitler in seinen Reden eingeführt. Bis dahin wurde für Männer und Frauen immer nur der männliche Begriff gewählt: Kollegen, Genossen, Arbeiter! Hitler wollte die Frauen besonders ansprechen und verwendete die jetzt peinlich korrekte Genderansprache.

Gerade die linken Typen achten streng auf diese sprachliche Gleichberechtigung von Mann und Frau, obwohl dies Hitler einführte und dies nach 1945 wieder abgeschafft wurde.

Auch "Bares für Rares" weiß nicht alles: Bild von Karl Rudolph Sohn

Als „Bares für Rares“ - Fan schaue ich an sich jede Sendung an, aber ab und zu verpasse ich auch mal eine. Aber zum Glück werden die Sendungen wiederholt und so geschah es mit der 154. Sendung dieser Tage. Dort wurde unter anderem ein Oelbild des Malers Karl Rudolph Sohn (https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Rudolf_Sohn) vorgestellt. Experte Albert Meyer schätzte das Bild auf 800,- Euro, weil der abgebildete Junge darauf unbekannt sei. Würde der Abgebildete bekannt sein, so könnte so ein Bild von Karl Rudolph Sohn durchaus 3.000,- Euro erzielen, so Meyer. Das Bild wurde nicht von den Händlern angekauft, da die Verkäufer mit 600,- Euro nicht einverstanden waren.

Nun können Kunstexperten nicht alles wissen, auch die Experten von „Bares für Rares“ nicht, aber bei ein wenig mehr Recherche wären sie auch darauf gekommen, wer der Abgebildete auf dem Bild ist. Es ist der jüngste Sohn des Malers, Karli (1882-1966), der 1890 im Alter von 8 Jahren von seinem Vater gemalt wurde. Wie die anderen beiden Brüder, wurde auch Karli später ein bekannter Maler, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Karli_Sohn-Rethel.


Ich kenne das Bild von alten Fotos, die die Sammlung des Kunstsammlers Dr. Hellmuth Allwill Fritzsche (1901-1942) zeigen (http://barrynoa.blogspot.de/2008/03/bn-und-hellmuth-allwill-fritzsche.html), die ich bei der Kunstwissenschaftlerin Charlotte Timmling, in meiner Zeit als Mitarbeiter (http://barrynoa.blogspot.de/2008/02/charlotte-timmling-und-bn.html), bei ihr einsehen konnte. Neben Bildern von Timmling und Oelze hatte Fritzsche auch dieses Bild des jungen Karli bei sich hängen. Da Fritzsche sich wie Karli in Italien einige Zeit aufhielt, ist anzunehmen, daß sich beide dort trafen und Fritzsche das Bild erwarb.
Die Sendung:



Das besagte Bild:



 

Karli Sohn Rethel, gemalt von Werner Heuser 1903:



Karlis jüngere Schwester Mira (1884–1974), gemalt 1987 von Karl Rudolph Sohn:



Donnerstag, 22. März 2018

Alexander Gauland (AFD) : Großartige Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel!

Da gelang Alexander Gauland wirklich ein Meisterstück in seiner Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel und einmal mehr machte sich Gauland zum Sprecher des deutschen Volkes.

Besonders gefiel mir die Passage in seiner Rede als er eine islamische „Flüchtlings"-Familie erwähnte - übrigens ein Ehemann mit seinen 2 Frauen und 7 Kindern - die eine Villa vom Staat zur Verfügung bekamen, wohingegen deutsche Obdachlose auf den Straßen kampieren müssen und sehr oft auch  dort erfrieren. Er erwähnte die 50 Milliarden Euro die für „Flüchtlinge“ ausgegeben werden, wo es doch sonst immer heißt, es wäre kein Geld für arme Deutsche vorhanden, um z.B. eine Mindestrente einführen zu können oder z.B. um mehr Obdachlosenheime bauen zu können.


Bitte unbedingt anschauen: 
 


 
 

Mittwoch, 21. März 2018

13,6 Millionen Schweine überleben die deutschen Tier-KZ´s bis zur Schlachtung nicht! Sie landen auf dem Müll!

13,6 Millionen Schweine überleben jährlich die deutschen Tier-KZ´s bis zur Schlachtung nicht! Sie landen auf dem Müll!
Rund 60 Millionen Schweine werden in Deutschland geschlachtet. 13,6 Millionen Tiere aber überleben die Mast erst gar nicht, bzw. werden vorher notgetötet. Das sind rund ein Fünftel aller Schweine, die in Deutschland geboren werden. Bei den Tierkörperverwertungsanstalten landen jährlich 13,6 Millionen Schweine, oft mit fruchtbaren Blessuren, bis auf die Knochen abgemagert, mit Abszessen und schweren Wunden. Gegen dieses millionenfache Elend nahmen sich die Menschen-KZ´s der Nazis als vergleichsweise geringfügig aus.
Das deutsche Volk schaut wieder weg, wie es auch schon bei den KZ´s der Nazis weggeschaut hat!

Bitte unbedingt das Video von Report-Mainz anschauen, welches gestern im Fernsehen lief.  


Screenshots aus dieser Dokumentation:
 


 

Siehe auch:



Montag, 19. März 2018

KZ-Land: Bundesrepublik Deutschland




Was für ein Dreckssystem in dieser Bundesrepublik Deutschland!

Da sitzen 10 % der „Straftäter“ wegen Schwarzfahrens in den deutschen Gefängnissen! Da wird ein 93jähriger alter Mann zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt, weil er in der NS-Zeit kurze Zeit in einem Nazi-KZ als Buchhalter gearbeitet hat und er wurde vom Gericht als haftfähig eingestuft. Wie haftfähig er war, das zeigte sich, daß er vor Haftantritt verstarb!

Aber die Besitzer und die Tierquäler in den deutschen Tier-KZ´s, die werden nicht belangt, von denen wird nicht ein einziger zu einer Haftstrafe verurteilt - Deutschland ein Unrechtsstaat wie er im Buche steht!

Neuestes Beispiel das Tier-KZ in Maasdorf (Sachsen-Anhalt), wo läppische Bußgelder für schlimmste Tierquälerei verhängt wurden. Im Übrigen ist die sachsen-anhaltische Landwirtschaftsministerin, der auch der Tierschutz unterstellt ist, eine Grüne!

Dazu:



Daniel Roi (AfD) - Frage zum Schweinehochhaus Maasdorf an die grüne Landwirtschaftsministerin. Typisch für diese Type: Alles in Ordnung im Schweinehochhaus Maasdorf! Dies obwohl neueste Aufnahmen zeigten, wie entmenschte Tierpfleger Ferkel auf dem Betonboden zu Tode schlugen und die Boxen der Sauen so sind, daß sich die Tiere nicht rühren können - Folter pur! 



Am 15.03.2018 fand in Maasdorf eine Protestaktion des Vereins Deutsches Tierschutzbüro e.V. statt. Einem AfD-Mitglied und Mitglied im Kreistag wurde vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Teilnahme an der Protestaktion untersagt. Damit hat sich diese Tierschutzorganisation als Interessenvertreterin der geschundenen Tiere disqualifiziert, weil sie Menschenpolitik über die Interessen der Tiere stellt.

Freitag, 16. März 2018

Zum Gedenken an Angelika Meissner (1940-2018)



Heute kam im MDR-Fernsehen mal wieder der 2. Teil der 1950er-Jahre Immenhoffilme. Wie immer war ich begeistert, auch wenn ich diese Filme schon x-mal gesehen habe. Daraufhin ging ich mal wieder auf die Fanseite der Immenhoffilme (http://www.immenhofkult.de) und mußte traurig feststellen, daß die Schauspielerin Angelika Meissner am 10.1.2018 in einem Berliner Pflegeheim im Alter von 77 Jahren gestorben ist. Für Angelika Meissner schwärmte ich als Kind und auch später noch war ich von ihrer warmherzigen Art angetan, einer Art, die so ganz anders war, als die der Flintenweiber-Emanzen heutiger Zeit.
 
Bild-Zeitungs-Ausschnitt

 

Angelika Meissner wird mir und vielen anderen Fans als Mädchen Dick in den Immenhoffilmen immer in schöner Erinnerung bleiben.


Samstag, 3. März 2018

Noch immer da: "Tüff"

 
Als alter Ossi ist mir natürlich das Rasierwässer der Marke „Tüff“ wohlbekannt, schließlich wird es seit 1946 im ostdeutschen Leinefelde von der Firma MAWA hergestellt.


„Tüff“ erfrischt die Haut nach jeder Rasur. Eine alte DDR-Werbung aus den 1960er Jahren.

Schön, daß es Tüff noch immer gibt. Seit vielen Jahren hat sich „Tüff“ zur Hautpflege nach der Naßrasur bewährt und hilft der Haut, die Strapazen der Rasur schadlos zu überstehen.