Mittwoch, 7. August 2019

Das Unrechtsbewußtsein der Deutschen am Fall Tönnies

Daß die Deutschen ein Volk sind, welches kein Unrechtsbewußsein hat, zeigte sich sehr deutlich in den 1940er Jahren als in Berlin ein Mörder sein Unwesen trieb. Nicht etwa der Mörder Adolf Hitler erregte allerdings die Deutschen, nein, der wurde von der Mehrheit der Deutschen geliebt, trotz seiner bekannten Massenmorde, die auch dem letzten Bürger bekannt waren, sondern ein Frauenmörder, der mehrere Frauen auf Berliner Bahnhofsgelände ermordet hatte. 

Ob der dann allerdings den aufgebrachten Deutschen als Mörder präsentierte Mann der tatsächliche Mörder war, konnte nie bewiesen werden. Trotzdem wurde er von den Nazis als solcher ausgegeben und auf Weisung von Himmler ohne Verfahren getötet. Millionen von Opfern rührten die Deutschen nicht, aber großes Wehklagen und große Abscheu über ein paar wenige von einem Einzeltäter ermordete Menschen.

Ähnlich verhält es sich jetzt mit der Abscheu der Deutschen gegenüber Clemens Tönnies, dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Fußballvereins Schalke 04. Es störte die Millionen Fußballfans absolut nicht, daß Tönnies für den Tod von Millionen von Tieren verantwortlich ist, die jedes Jahr in seinen Schlachtbetrieben getötet werden, schließlich ist er der größte Schlachter Deutschlands und auch in seinen Betrieben sollen vermutlich sehr oft Tiere qualvoll sterben, indem die vorherigen Betäubungen nicht gemacht werden, so daß z.B. Schweine lebend in kochendes Wasser gekippt werden. 

So einen Typ ist nun ein hochgeachteter Fußball-Manager, bis vor ein paar Tagen, als ein Shitstorm über ihn herein brach. Wegen der Millionen von getöteten Tiere? Nein, sondern wegen seiner angeblich rassistischen Äußerungen, für die er sein Amt nun für 3 Monate ruhen muß. Was nur den deutschen Pöbel so erregte und die Mainstreammedien daraus ein Drama machten, wo nun tausende Schalke-Mitglieder ihre Mitgliedschaft kündigen und Merkels Afrikabeauftragter eine Debatte über Tönnies‘ Äußerungen fordert?

Tönnies hatte vergangene Woche beim Tag des Handwerks in Paderborn eine Rede gehalten und empfohlen, statt Steuererhöhungen für den Klimaschutz einzuführen lieber Kraftwerke in Afrika zu bauen. „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“!

Mehr nicht? Und das soll rassistisch sein und zu einem Shitstorm führen, das jährliche millionenfache Töten von Tieren, die meistens vorher ein elendes Leben in Tier-KZ´s führen mußten, dies führte aber nie zu einer Ächtung des Herrn Tönnies?

Was ist daran sachlich falsch an den Aussagen des Herrn Tönnies zu den Afrikanern? Stimmt es etwa nicht, daß die Afrikaner die Wälder abholzen, und produzieren sie nicht am laufenden Band Kinder, die der Kontinent in dieser riesigen Anzahl nicht ernähren kann? Statt einem Kind oder zwei, so wie das in Europa üblich ist, setzt jedes Paar in Afrika mindestens 6 Kinder in die Welt. Und ist es nicht vernünftig statt eine CO2-Steuer in Deutschland einzuführen, lieber Kraftwerke in Afrika zu bauen, damit die Afrikaner dort nicht noch den letzten Baum abholzen und dort das Land zu einer Wüste wird?

Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln über die Verdorbenheit der Mehrheitsdeutschen, die millionenfache Tiertötungen für gut heißen, die aber kluge Gedanken als rassistisch verdammen und solcherart Meinungsäußerung verurteilen, diese kriminalisieren und unterbinden wollen.

Schandland Schlandland: Dekadente Wohlstandsgören sind nun Greta-Jünger, während deutsche Heimkinder von ihrem Lehrlingsgeld 75 % an den Staat abgeben müssen

Helena Marschall, Mitglied der Organisationsgruppe des vor ein paar Tagen zu Ende gegangenen Sommerkongresses der deutschen „Fridays-for-future-Bewegung“, äußerte sich zur Tatsache, daß der Großteil der jugendlichen Aktivisten Gymnasiasten und Studenten aus dem wohlhabenden Bürgertum stammt: „Menschen mit wenig bis keinen persönlichen Problemen könnten sich leichter für die Probleme der Welt einsetzen…

Da hat sie allerdings recht, denn wer Sorgen hat, ob das Geld bis zum Monatsende reicht, man deshalb Flaschen sammeln gehen muß, wie tausende deutsche Rentner und arme Schüler, der wird kaum den wirren Äußerungen einer Greta mit religiösem Eifer nachfolgen, ja die meisten normalen Schüler und Lehrlinge haben nicht mal das Geld um die Fahrt zu dem Sommercamp von „Fridays- for-future“ zu bezahlen. 

Die vielen deutschen Heimkinder (Die Zahl der Heimkinder wächst seit Jahren stark an, derzeit über 100.000!) haben dieses Geld sowieso nicht, auch wenn sie z.B. als Lehrling etwa 600 Euro im Monat Lehrlingsgeld bekommen, denn in dem Drecksland BRD, da müssen sie 75 % von ihrem Einkommen an den Staat abgeben, Begründung: schließlich hätte der Staat sie ja ernährt und das müßten sie eben zu 75 % zurück zahlen. 

Wohlgemerkt, es geht hier nicht um kriminelle Jugendliche die ins Heim kamen, sondern um Kinder und Jugendliche, deren Eltern verstarben oder die von ihren Eltern mißhandelt wurden, die allesamt ein schweres Schicksal zu tragen haben, also die Ärmsten der Armen. Was für ein Schandstaat, diese BRD, denen ihr sauer verdientes Einkommen abzunehmen. 

All das interessiert die dekadente Wohlstandsjugend der Freitags-Schulschwänzer natürlich nicht, denn sie leben in Saus und Braus im Schoße ihre bourgeoisen Eltern. Es wird Zeit, daß in Deutschland, wie damals mit der Wehrpflicht, ein ziviles Arbeitsjahr eingeführt wird, wo das jugendliche Wohlstandspack z.B. als Erntehelfer auf den Feldern arbeiten muß, Arbeitstempo, so wie es auch von osteuropäischen jugendlichen Erntehelfern verlangt wird, von 7.00 bis 18.00 Uhr, damit sie mal sehen, wie andere in Deutschland leben müssen. 

Außerdem Gerechtigkeit für jedermann und ebensolche Strafen für Schulschwänzen wie alle anderen Schulschwänzer, die aus anderen Gründen die Schule schwänzen, um z.B. an Tierschutz-Demos teilzunehmen, die bekommen nämlich neben Geldstrafen Jugendgefängnis aufgebrummt.  

Montag, 5. August 2019

Greta Thunberg und die Milliardäre und die Interessenvertreterin der Bourgeoisie, die "Linkspartei"

Die berüchtigte Greta Thunberg gab Ende Juli 2019 bekannt, daß sie ein einjähriges Sabbatical (Sonderurlaub) von der Schule einlegen werde und Mitte August mit der Hochseeyacht „Malizia II“ zum Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New Vork City reisen wird. Sie will unter anderem die USA, Kanada und Mexiko besuchen (mit dem Fahrrad?), an Klimademonstrationen teilnehmen und schließlich an der UN-Klimakonferenz in Chile im Dezember 2019 teilnehmen (mit dem Fahrrad dorthin fahren?). 

Die Reise mit der Segelyacht von Großbritannien nach New York werde circa zwei Wochen betragen. Thunberg wird von ihrem Vater Svante Thunberg und einem Filmemacher begleitet. Interessant ist, wem die Yacht gehört! Erster Besitzer war der Multimilliardär Bankier Rothschild. Das Team „Malizia“ wurde 2016 von Pierre Casiraghi, Sohn von Caroline von Monaco, der steinreichen  Schwester des Fürsten von Monaco, übernommen. Sage mir mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist! Aufschlußreich, daß Greta von Milliardären und Millionären gesponsert wird und diese ihre Yacht diesem verkommenen Subjekt zur Verfügung stellen.

Auch ihre Anhänger sind zu großen Teilen moralisch verkommene bourgeoise Wohlstandsjugendliche, wie man vor ein paar Tagen in Stockholm sehen konnte, wo die Thunberg ihre Abschlußschulschwänzer-Demo abhielt. Neben hunderten Journalisten aus aller Herren Länder, waren auch deutsche Fans der Greta nach Schweden gereist, die anschließend in Schweden Urlaub machen wollten. Das Morgenmagazin interviewte diese Typen, die davon schwafelten, daß sich die Menschen bescheiden sollten, wegen des Klimas. 

15-16jährige Gören machen aber Urlaub in Schweden, der von ihren vermögenden Eltern finanziert wird. Daß sie bei solcherart Auslandreisen einen viel, viel größeren Klima-Abdruck hinterlassen als das gemeine Volk, welches mit einem alten Auto täglich zur Arbeit fahren muß, das wurde mal wieder ignoriert, auch wie sie denn von Aachen und Zwickau (daher kamen die beiden vom Fernsehen interviewten Typen) nach Schweden gekommen waren, etwa mit dem Fahrrad und einem Segelboot über die Ostsee? 

Während Millionen von armen deutschen Kindern, die Hartz-IV beziehen, oder deren Eltern Billiglöhner sind, und die deshalb in den Ferien zuhause bleiben müssen und sich nicht mal einen Eisbecher leisten können, wird das bourgeoise Wohlstandspack von den Medien und der Politik hofiert. 

Die durch und durch moralisch verkommene Partei „Die Linke“ in meiner Heimatstadt Dessau will mit diesen jugendlichen Wohlstandstypen nun gemeinsame Sache machen. Im Amtsblatt der Stadt Dessau schrieb „Die Linke“ von Dessau: „Unser fester Wille ist: Dessau-Roßlau wird Umweltstadt.Unser Wunsch ist es die Initiative „Fridays for future“ in die Inititave mit einzubringen.

Das soziale Elend in Dessau, sehen die „Genossen“ schon lange nicht mehr und für arme Menschen gründen sie auch keine Initiative. Wer als Linker und Normalbürger noch immer „Linkspartei“ wählt, dem ist nicht mehr zu helfen! Wer allerdings zur Ausbeuterklasse gehört, für den ist natürlich die Linkspartei die Partei, die gut die Interessen der Bourgeoisie vertritt, der kann sie ruhigen Gewissens wählen. 

Sonntag, 4. August 2019

Geliebte Kinderzeitschrift "Fröhlich sein und singen"

Ich, im Alter von 9 Jahren auf meinem Balkon, eine "Fröhlich sein und singen" lesend

Meine gesamte Kindheit begleiteten mich meine geliebten Kinderzeitschriften, zu denen auch „Fröhlich sein und singen“ gehörte. 

Nun war es ja nicht so, daß ich als Kind nur Kinderzeitschriften las, auch die Erwachsenen-Zeitschriften und Bücher meiner Eltern waren vor meinem Lesehunger nicht sicher. Aber auch die Kinderzeitschriften der DDR hatten nicht nur Unterhaltungscharakter, sondern sie hatten einen Bildungsauftrag. Man merkte es in der Kindheit immer wieder, daß Mitschüler aus bildungsfernen Elternhäusern, wo auch die Kinder nicht lasen, wo keine Zeitschriften abonniert waren, es kaum Bücher gab, daß die auch schlechte Schüler waren und es im Leben auch zu nichts brachten, denn was Hänschen nicht lernt, lernt auch Hans nimmermehr. 

Die bildungsfernen dummen Schüler waren auch als Kinder so gut wie nie naturbegeistert oder gar an Tierschutz interessiert, da sie nicht mit diesen Themen betraut waren. Scan 3 und 4 zeigt eine Geschichte, bei der es um Natur-und Tierschutz ging, der in der DDR der 50er bis Mitte der 60er Jahre den Kindern beigebracht wurde - ganze Pioniernachmittage drehten sich nur um Natur-und Tierschutz, während die Christenlehre der Kirche tier-und naturfeindlich ausgerichtet war. Während z.B. bei den Pionieren Nistkästen gebaut wurden, da lernte man in der Christenlehre beten und Märchen aus der Bibel. 

Allein durch diese eine Geschichte im 3. und 4. Scan lernten die Kinder, daß es ein Verbrechen war, einem Käfer ein Bein auszureißen. Auch die Kenntnisse über Pflanzen und Tiere wurden in solchen Geschichten geweckt. Noch heute kenne ich selbstverständlich Akelei oder Haselmaus. Als ich neulich einen ehemaligen Mitschüler nach diesen beiden fragte, da mußte er nur mit dem Kopf schütteln, hatte noch nie etwas davon gehört, geschweige denn wußte er, wie diese aussehen. 

Diese Ethik, die damals in den Zeitschriften vermittelt wurde, blieb haften, haften bis ins Erwachsenalter hinein. Dafür bin ich den Kinderzeitschriften der DDR noch heute dankbar.  

Was für eine tolle Zeitschrift für Kinder „Fröhlich sein und singen“ war, dies möchte ich an ein paar Scans aus dem Heft 7 von 1960 für alle die Leser zeigen, welche die damalige Zeit nicht miterlebt haben und die „Fröhlich sein und singen“ nicht kennen.


Mein geliebter Rabe Droll ("Vater" Jürgen Kieser, der "Vater" von "Atze" und den beiden Mäusen "Fix und Fax") als Redakteur auf dem Cover von Heft 7/1960. So ein Journalist wie Droll wollte ich auch werden. Schreibmaschine, Ventilator, genau so ein Telefon, ein Fotoapparat und Schwalben vor dem Fenster, die waren schon vorhanden!

"Droll" auch auf der Rückseite dieses Heftes

Wie in jedem Heft, ein Lied mit Noten und wie in jedem Heft eine Geschichte welche die Kinder zum Tierschutz ermuntern sollte, siehe:


Eine spannende Geschichte aus Indien

Lehrreiches von "Droll" übermittelt

Willy Moeses Comics durften nicht fehlen. Hier mit dem bekannten "Rumpelmännchen"

Für Bastler und Tüftler unter den Lesern, ein "Wundertuch"

Diese Sachen konnte man pausen und auf Stoff kopieren!

Eine ergreifenden Geschichte aus dem Warschauer Getto

Eine Geschichte aus dem hohen Norden

In jedem Heft: viele Rätsel-und Knobel-Seiten

dazu viele Comics, wie diesen von Krumbach und Paul

Samstag, 3. August 2019

Von grünen Scharlatanen, grünen Johannisbeeren und Steinen statt Natur in den deutschen Gärten

Was für Scharlatane, die Grünen! Da predigen die Grünen den Verzicht auf das Reisen, wegen des CO2-Ausstoßes und ausgerechnet die Berliner Grünen (In Berlin sind sie zusammen mit der SPD und der Linkspartei an der Landesregierung), die machen ihre Klausur in Prag!!! Wären sie in Berlin in ihren eigenen Räumen geblieben, dann hätten sie sowohl jede Menge Hotelkosten und CO2 für die Reise nach Prag gespart. Sparen soll das Volk, aber doch nicht sie selber! 

Was kam nun raus bei der Klausur in Prag? Die Grünen möchten eine Maut für Berlin einführen! Die Maut soll alle (!) Fortbewegungsmittel mit Verbrennungsmotor betreffen, also auch Benziner. Na, prima! Dann können endlich nur die vermögenden Grünen-Anhänger mit einem Auto durch Berlin kutschieren, denn arme Menschen können sich eine teure Mautplakette nicht leisten. Zurück zur alten Standesgesellschaft, denn in der Zeit vor 1900 konnten sich auch nur die Reichen eine Kutsche leisten, das Volk durfte damals laufen.


Was für eine speziestische Lebenseinstellung! In der Sendung „ARD-Büfett“ pries eine Trulla eine neue grüne Johannisbeersorte an. Die hätte den Vorteil, daß sie mit grüner Farbe reif sei und da Vögel darauf orientiert seien, daß grüne Beeren unreif und ungenießbar sind, da würden sie sich nicht an den Beeren „vergreifen“! Ach, alles für den Menschen? Die Vögel sollen wohl verhungern? 

Ja verhungern tun sie jetzt schon, bei den Gärten des deutschen Spießers, der jetzt überall seine Gartenflächen versiegelt, mit Folie auslegt und darauf Steine schüttet, siehe den Blog "Gärten des Grauens": https://gaertendesgrauens.tumblr.com

Daß auf einem Quadratmeter Erde über eine Million Kleinstlebewesen leben und nun vernichtet werden, das interessiert das deutsche Pack nicht. Mit den fehlenden nun vernichteten Kleinstlebewesen haben auch die Insekten und Vögel keine Nahrung mehr. Gärten des Grauens! Und nun sollen auch die Vögel nicht mehr an die Johannisbeeren? Gerade in heißen Wochen finden, auch in naturnahen Gärten, Vögel kaum Nahrung in der staubtrockenen Erde und sind auf Beeren angewiesen. 

Jahrelang beobachtete ich ein Rotkehlchen, was in heißen Wochen seine Jungen mit meinen kleinen weißen Johannisbeeren fütterte. Ich freute mich! Sollte ich etwa aus egoistischen Gründen ein Netz über den Strauch legen, damit so ein Vögelchen nicht mehr an die Beeren kommt oder gar mir diese grünen Johannisbeeren zulegen? Widerlich, solche egoistischen Menschen, die nur an sich denken und den Tieren nichts zukommen lassen wollen.


Daß auch nach Außen hin als Tierschützer auftretende Menschen tierschädigend handeln, das erfuhr ich von einer „Tierschützerin“ am Telefon. Diese Dame schrieb des öfteren im Internet weinselige Kommentare über das Leid der Tiere und bildete sich auf ihr Veganertum viel ein. Was natürlich Quatsch ist, denn Veganertum bedeutet heutzutage keinen Verzicht mehr, bei der Fülle an veganen Lebensmitteln, und ist auch für die eigene Gesundheit ein Gewinn. Als ich sie fragte, ob sie denn ihren sehr großen Garten am Haus tiergerecht gestaltet hätte, so daß sowohl Insekten, Vögel und andere Kleintiere dort eine Heimat und Nahrung hätten, anwortete sie mir, daß sie fast den gesamten Garten mit Folie und Steinen hätte auslegen lassen. Mir blieb die Spucke weg! Da ist ihr ganzes Veganertrum und ihre weinseligen Äußerungen zum Tierleid einen Dreck wert, wenn sie im Gegenzug tausenden Tieren die Existenz genommen hat. 

Gerade Veganern, die ihr Veganertum zur Schau stellen und virtuellen Tierfreunden sollte man nicht blindlings glauben, daß sie bessere Menschen wären. Oft ist der Nichtveganer, der seinen Garten tierfreundlich gestaltet hat, ein größerer Freund der Tiere, rettet mehr Tiere, als ein Veganer und virtueller Tierfreund, der die Natur mit Folie und Steinen kaputt macht. So ist es auch mit den Veganern, die ein Kind nach dem anderen in die Welt setzten, in eine jetzt schon überbevölkerte Welt, deren Menschenmassen den Tieren auf der Welt den Lebensraum nehmen. Die können sich ihr Veganertum an den berühmten Hut stecken, es ist nichts wert, wenn sie nicht gleichzeitig antinatalistisch leben.    

Freitag, 2. August 2019

Lehrerhaftes unjournalistisches Verhalten von Blogbetreibern

Durch das Internet kann nun jeder Laie sich als Journalist fühlen, zumal wenn er einen Blog betreibt. Ist in so einem Blog die Kommentarfunktion freigeschaltet, dann kann sich so ein Blogbetreiber als Zensor aufspielen - er allein entscheidet ob ein Kommentar freigeschaltet wird oder nicht. Journalistische Ausgewogenheit muß ein Blogbetreiber nicht beachten, sondern was ihm in den Kram paßt, das wird veröffentlicht, was nicht, das kommt in den Papierkorb. 

Soweit so gut, oder besser gesagt, so schlecht! Wenn aber ein Blogbetreiber auch noch Kommentare mit Zensuren versieht, so wie das in der Schule der Lehrer mit Arbeiten seiner Schüler macht, dann wird die Sache lächerlich. Noch peinlicher wird es, wenn Kommentare die dem Blogbetreiber lobhudeln mit „Gefällt mir“ vom Blogbetreiber versehen werden und Kommentare, welche vergessen zu lobhudeln, diesen Vermerk nicht bekommen.

Der Blog der Tierschützerin Bettina Schneider ist ein guter Blog (https://guteskarmatogoblog.wordpress.com), macht er doch die Leser auf die ständige Verletzung der Tierrechte aufmerksam, aber es ist trotzdem peinlich, wenn völlig inhaltslose, aber lobhudelnde, Kommentare mit „Gefällt mir“ von der Bloginhaberin geadelt werden, und Kommentare, die das lobhudeln vergessen, die aber hervorragende Tierrettungen dokumentieren, das „Gefällt mir“ nicht bekommen.

An zwei Beispielen sieht man das deutlich. Einmal der Kommentar von Bettina Dal Asta, einer vorbildlichen Tierretterin, die ihre Einsätze für Tauben beschreibt, die kein „Gefällt mir“ von der Blogbetreiberin bekam und der Kommentar von Jennifer Dycks, einer Leserin die derartige Tierrettungen nicht vorzuweisen hat, stattdessen aber der Bettina Schneider lobhudelt, siehe dazu die beiden Scans unten.

Es ist leider so, daß viele Tierschützer ein übergroßes Geltungsbedürfnis haben und sich in der Öffentlichkeit mit ihren eigenen Tierschutzaktivitäten in den Vordergrund drängen und da sind ihnen oft Luschen, die selber keine Aktivitäten vorweisen können lieber, als Kommentatoren, die ihnen, was Tierschutz anlangt, ebenbürtig, wenn nicht sogar aktiver sind.


 

Donnerstag, 1. August 2019

Die große Naturzerstörung Deutschlands: Schrebergärten sollen Wohnungsbau weichen


Das hat er nun davon, der deutsche (besonders westdeutsche) Dumm-Michel! 

Seit Jahrzehnten holt er Millionen von Fremden ins Land, so daß von den rund 85 Millionen Bürgern in der BRD schon weit über ein Drittel Einwanderer sind. Und nun wird der Wohnraum knapp, besonders in der Großstädten, dort wo die Fremden sich angesiedelt haben. 

Besonders nach der Grenzöffnung der Merkel 2015 verschärfte sich die Wohnungslage und nun will man Millionen von Wohnungen bauen. Da die Großstädte, die zu Molochs geworden sind, kaum noch Bauland haben, will man nun die Schrebergärten platt machen und Wohnhäuser darauf bauen. 

Nun gucken die Schrebergärtner dumm aus der Wäsche, wenn es heißt in ein paar Monaten müssen sie raus aus ihrem grünen Paradies. Weder der Kaiser, noch die Weimarer „Demokraten“, noch Hitler oder Ulbricht und Honecker, noch Adenauer, Kohl oder Schröder trauten sich dem kleinen Mann seine Erholungsstätte weg zu nehmen. 

Die grün/rote Bagage in Berlin ist da anders, sie will kein wirkliches Grün in den Großstädten, sondern Beton. Ausgerechnet die politischen Schreihälse, die das Wort „Klima“ von früh bis abends in den Mund nehmen, die wollen die grünen letzten Oasen in Großstädten platt machen, obwohl jedes Schulkind weiß, daß Grün die Luft sauber macht und und gutes Klima schafft. Ein einziger Baum bewirkt mehr als das Fahrverbot von 100 Diesel-Autos. 

In Berlin geht es los, der dortige rot/grüne Senat von SPD, Grünen und Linken macht jetzt die ersten Schrebergärten platt und viele, viele sollen folgen. Wehren können sich die Schrebergärtner nicht, da sie als Pächter keine Rechte haben. Daß mit der Zerstörung und Betonierung der Schrebergärten nicht nur Pflanzen vernichtet werden, sondern Millionen von Insekten, Vögeln und anderen Kleintieren ihre Lebensgrundlage genommen wird, interessiert die rot/rot/grüne Bagage nicht. 

Bedauern sollte man die Schrebergärtner aber nicht, haben sie doch, in Berlin zumindestens, dafür gesorgt, daß Rot/Rot/Grün an die Macht kommen konnte und wenn mal die AfD (nur 14 % der Berliner wählten die AfD) in Berlin eine Veranstaltung machen wollte, dann haben die Berliner dagegen protestiert und sie sind es, die noch heute offene Grenzen für jeden Einwanderer fordern. Wie dämlich und selbstzerstörerisch kann man nur sein!

Das rot/grüne Propaganda-Hetzblatt „taz“ bereitet mittlerweile den ideologischen Boden für die Vernichtung der Schrebergärten:

Wohnungen statt Gurken und Tomaten“, fordert Paul Wrusch, studierter Geschwätzwissenschaftler (Soziologie), Redakteur beim Sprachrohr der gegen Deutschland kriegführenden grünlinksgedrillten Bundesregierung. Die Schrebergärten: Die gehörten mit Wohnhäusern bebaut! „Denn es gibt ein Recht auf bezahlbaren Wohnraum, aber keines auf das eigene Kartoffelbeet.“ Also weg mit den Parzellen, von denen es allein in Berlin 70.000 gebe; drei Prozent der Stadtfläche nähmen sie ein – oft in bester Wohnlage, während über 300.000 bezahlbare Wohnungen fehlten.

Wer Erholung in der Stadt wolle, solle in den Park gehen. Wer ein kleines Idyll abseits vom Stadttrubel suche, solle aufs Land ziehen. Wer frisches Obst und Gemüse wolle, solle zum Biosupermarkt gehen – „da ist das Zeug günstiger als das aus dem teuer gepachteten Kleingarten. Und wem es darum geht, die Karotten und die Kartoffeln und die Rote Bete selbst angebaut und beim Wachsen beobachtet zu haben, für den gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, etwa kleine Parzellen auf Feldern außerhalb der Stadt – oder eben die auf Dächern neu entstehenden Urban-Gardening-Beete“, empfiehlt Paul Wrusch.

Natürlich schmerzt jede Träne eines Kleingärtners beim letzten Blick in die liebevoll aufgebaute Laube. Da haben Erwin und Rosa 40 Jahre ihren Kleingarten gepflegt, erst 1993 das Plumpsklo gegen ein ordentliches getauscht, weil die Kolonie – allein das Wort lässt düstere Erinnerungen aufkommen – endlich ans Abwassernetz angeschlossen wurde, und jetzt sollen sie raus?“, übt sich Wrusch in Häme. Und holt in bewährter Manier der Rot-Grünen gegen vermeintlich Rechte aus: Schrebergärtner seien ohnehin unangenehme Gegner – mit starker Lobby wähnten sie sich auf der sicheren Seite: „ihrer Tradition!“ Heute hätte sich diese Form von Kleinsteigentum erledigt. „Der Schrebergarten ist verstaubte Bundesrepublik, ist Spießertum und Egoismus. Ist Abschottung gegen Fremde, Angst vor Veränderung und überhaupt auch oft rechts, bedenkt man die zahlreichen verwitterten Deutschlandflaggen, die über fast jeder Gartenkolonie wehen“, so die Unterstellung.