Den Georgengarten kenne ich seit meiner Kindheit wie meine Westentasche. Zu DDR-Zeiten schrieb ich für die „Dessauer Informationen“ (http://barrynoa.blogspot.de/2008/04/bn-und-die-dessauer-informationen-teil.html, http://barrynoa.blogspot.de/2008/04/bn-und-die-dessauer-informationen.html), u.a. auch über den Georgengarten. Ich habe mal die damaligen Seiten eingescannt. Vieles ist auch heute noch so, manches ist leider nicht mehr da, so fehlt heute die Klinger-Bronze, die linkerhand vom Schloß Georgium stand. Auch gibt es das Café im Schloß Georgium nicht mehr, es gibt keinen Galerie-Jugendklub mehr und überhaupt ist die Galerie Schloß Georgium seit langem wegen „Restaurierung“ geschlossen. Nur Arbeiter sieht man nicht arbeiten, man schiebt alles auf die lange Bank. Zu früher also kein Fortschritt, was uns immer eingeredet wird.
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