Daß ich mich schon immer mit Arkadien beschäftigte, dies wissen meine Blogleser, siehe dazu:
http://barrynoa.blogspot.com/2008/04/bn-und-die-bukolik.html
http://barrynoa.blogspot.com/2015/08/illusion-arkadien.html
http://barrynoa.blogspot.com/2014/06/ausstellung-arkadien-dietricy-im.html
http://barrynoa.blogspot.com/2009/03/arkadien-ein-europaischer-traum.html
http://barrynoa.blogspot.com/2010/01/arkadische-traumereien-im-beckerbruch.html
http://barrynoa.blogspot.com/2008/02/fotos-von-bn-arkadien-vor-der-haustr.html
http://barrynoa.blogspot.com/2011/07/altes-arkadische-handzeichnungen-ludwig.html
http://barrynoa.blogspot.com/2012/09/arkadische-flulandschaft-der-mulde-bei.html
http://barrynoa.blogspot.com/2014/01/neu-bei-neumann-arkadische-szene-von.html
http://barrynoa.blogspot.com/2014/04/louis-marvy-1815-1850-arkadisches-tal.html
http://barrynoa.blogspot.com/2009/04/das-dessauer-luisium-ein-elysium.html
http://barrynoa.blogspot.com/2015/01/morgengru-aus-dem-dessauer-luisium.html
Der vorvorletzte Bloglink zeigt das arkadische Tal von Jouy von Louis Marvy (1815-1850), ein Blatt in meinem Besitz, welches ich sehr liebe. Besonders liebe ich es, weil es eine bukolische Szene zeigt: eine Kuhherde in arkadischer Landschaft. Was wären all die arkadischen Landschaften, wenn sie nur von Menschen belebt wären?
Ganz in meiner Nähe befindet sich der Landschaftspark Luisium und da liebe ich besonders das etwas abseits stehende neugotische Gestüt, und besonders dann, wenn vor ihm Tiere weiden: Pferde, Kühe, Ziegen, Schafe, siehe letzte Bloglinks und dieses Foto:
Kein Wunder, daß ich auch ein anderes arkadisches Blatt sehr liebe, weil dort unter einer großen Eiche eine Kuhherde ausruht. Dieses Blatt ist von Bernhard Pankok, der des öfteren mit Otto Pankok verwechselt wird. Das Blatt heißt „Große Eiche mit Kühen“ und ist in einer Auflage von 100 Stück abgezogen worden, signiert in der Platte und rechts unten von Pankok handsigniert (konnte ich nicht auf den Scanner wegen Übergröße legen), siehe hier:
Für Grafikfreunde: Abbildung auch in: H.W. Singer: „Die moderne Graphik“, Leipzig 1916, S.18.
Pankok hätte das Motiv auch in der Auenlandschaft um Dessau finden können, da Anhalt-Dessau berühmt für seine Solitäreichen ist und auch ruhende Kühe keine Seltenheit sind. Pankoks Motiv ist allerdings in der Werselandschaft im Westen zu finden und ich wette, daß sein Bild „Eichen am Mühlteich“, Öl auf Leinwand, 1895, welches eine Leihgabe des Westfälischen Kunstvereins ist, eben die gleiche Solitär-Eiche zeigt, wie auf der Grafik:
Bernhard Pankok wurde 1872 in Münster geboren. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler und Restaurator studierte er von 1889-1891 an der Kunstakademie in Düsseldorf. Ab 1892 eigenes Atelier in München und 1895 erste Beschäftigung mit buchgraphischen Arbeiten, siehe hier:
Ab 1897 Freundschaft mit Emil Orlik. 1900-1901 erster Architekturauftrag: Privathaus (einschließlich Innenarchitektur, Mobiliar, Fassadengestaltung mit Freskenmalerei, Brunnen) für Professor Dr. Konrad Lange, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Tübingen und zugleich stellvertretender Inspektor der kgl. Gemäldegalerie (Staatsgalerie) in Stuttgart. 1900 Grand Prix, Weltausstellung Paris, zusammen mit B. Paul und R. Riemerschmid. 5. April 1943 Tod von Bernhard Pankok
Daß Bernhard Pankok nicht nur ein begnadeter Maler, Grafiker und Illustrator war, sondern auch Architekt, Innenraumgestalter und Möbelentwerfer, dies zeigt z.B. der von ihm gestaltete Vitrinenschrank, siehe hier:
Bernhard Pankok war dem Jugendstil zeitlebens verbunden, was ihn mir sympathisch macht.
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Pankok
Mittwoch, 27. Februar 2019
Sonntag, 24. Februar 2019
Der grüne Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte und sein "Kampf" gegen die Ärmsten der Armen (obdachlose Deutsche)
So wird in Deutschland mit deutschen Obdachlosen umgegangen, verantwortlich ein Grüner, der grüne Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte:
Unter dieser Brücke lebte eine deutsche Obdachlose. Diese trockene Unterkunft hat sie nun nicht mehr, auch alle ihre persönlichen Dinge wurden ihr genommen, dank des Ordnungsamtes und seiner Büttel
Die Obdachlose wurde von der Polizei mit Handschellen gefesselt, an Wehrlose und die Ärmsten der Armen haben sich schon immer die deutschen Staatsbüttel heran getraut
Gab es nicht mal in der Nazizeit, daß einem harmlosen Bürger ein Sack über den Kopf gezogen wurde, nur weil er/sie laut protestierte
siehe das komplette Video unten (großartig, daß ein Mutiger diese Aktion filmte!)
Die Grünen sollten zuerst bei sich selbst anfangen, bevor sie anderen das Leben schwermachen. Das urbane Wählermilieu der Grünen verdient besser als der Durchschnitt der Deutschen – und fliegt viel: Katharina Schulze, Bayerns Grünen-Chefin, beispielsweise jettet zum Eis essen mal eben nach Kalifornien. Und daheim predigt sie dem einfachen Volk, vom Autofahren abzulassen, wegen der CO2-Belastung. Ein Autofahrer müßte allerdings 3 Jahre jeden Tag Auto fahren, um auf die CO2-Bilanz eines einzigen Fluges dieser Grünen von Europa nach Kalifornien zu kommen. Wasser predigen und Wein saufen, so sind sie eben, die Grünfaschisten!
Eine neue Umfrage belegt: Das grüne Wohlstandsmilieu produziert am meisten CO2!
"Compact":
„Mit deutlichem Abstand sind die Grünen-Wähler diejenigen, die am häufigsten fliegen. Das liegt daran, dass die Partei besonders bei Personen mit hohem Einkommen beliebt ist – und die haben besonders viele und große Autos, größere Wohnungen und Häuser und verbrauchen sogar mehr stoffliche Ressourcen. Dadurch entsteht ein deutlich höherer CO2-Ausstoß bei den besonders „weltoffenen“ urbanen Milieus, der auch dadurch nicht mehr ausgeglichen werden kann, dass man für den Einkauf im Bioladen zum Fahrrad greift. Ironischerweise sind es genau diese Schichten, die andere mit dem erhobenen Zeigefinger belehren – und sich etwa politisch für Dieselfahrverbote einsetzen, die am allermeisten diejenigen treffen, für die neueren Autos zu teuer sind.“
"Der Deutsche liebt natürlich die Ordnung. Das gilt auch für die Politiker. Die wollen jederzeit ihren Souverän vollends im Griff haben. Da darf nichts ungeregelt sein. Das bedeutet an mancher Stelle die totale Härte des Gesetzes und des Rechtsstaates. Da vorstehendes nur begrenzt auf Gäste, Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Abenteurer und zugewanderte Verbrecher ohne „Personalausweis“ angewendet werden kann, beschränkt man sich bei der Demonstration von Härte lieber auf die einfacheren Fälle. Genau auf jene, die auch tatsächlich über den Personalausweis des „Souverän“ verfügen. Für alle anderen bringen solche Einschüchterungsmaßnahmen nichts, die backen sich in der Regel ein Ei auf deutsche Polizei-Aktionen.
Recht ist nicht gleich Recht
Statt Morde, Vergewaltigungen, Kapitalverbrechen und schwere kriminelle Handlungen aller Art aufzuklären und zu bekämpfen, erleben wir ganz großes Kino. Da kann man besser mal eine Hundertschaft der Polizei abstellen, um einer Obdachlosen das solide, aber unbeheizte Dach über dem Kopf (eine Brücke) zu nehmen. Dafür kann der Staat alles mögliche technische Spielzeug auffahren, um mal vorzuführen, über was für Reichtümer sie so verfügt. Besonders beachtlich ist in diesem Fall die Umgangsform mit der erwähnten obdachlosen Frau. Da zeigt sich erst richtig wie brutal handlungsfähig der Staat doch sein kann, wenn er nur will. Zumindest dann, wenn ihm der Sinn danach steht, eine Exempel zu statuieren und die Gefahr gering ist, selber was auf die Glocke zu bekommen. Hier einmal der funktionierende Rechtsstaat in Aktion und im Film festgehalten:
Da läßt also der grüne Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte am 9. Januar 2019 die Schlafstatt einer Obdachlosen räumen, typisch für einen Grünen, den Interessenvertreter der Reichen und Schikanierer der Armen. Als die Frau protestierte legten ihr die Büttel des Systems Handschellen an und als sie sich aufregte, daß ihre sämtlichen persönlichen Dinge rigoros entsorgt wurden, da stülpten Polizisten ihr einen Sack über den Kopf (Erstickungsgefahr!).
Was unterscheidet Asylanten von Obdachlosen
Nicht Sozialneid, sondern Gerechtigkeit ist das Thema
Vermutlich ist man schon ein Nazi, wenn man in einer ungerechten Behandlung unterschiedlicher Menschengruppen Verfehlungen des Staates erkennen will. Und wenn man die Polizei dann auch noch in der Weise auftreten sieht, wie in dem Film, dann kommen doch arge Zweifel am Staat auf. Im Kontrastprogramm dazu braucht es oftmals gefühlte Ewigkeiten, bis sie zu Landfriedensbrüchen und andern schweren Straftaten anrückt, weil es dort brenzlig werden könnte.
Naja, erfreuen wir uns einfach daran, dass der Amok-Sozialstaat immer noch in der Lage ist die Beitreibung von „Knöllchen“, als auch die Entfernung von Obdachlosen unter Brücken, mit aller Härte des „Knüppel aus dem Sack“ in märchenhafter Weise zu realisieren weiß. Flankierend dazu kann man ja über bestimmte andere Themen einfach so eine Art „Berichtsverbot“ verhängen. Damit sieht wieder alles ganz schick aus. Hauptsache wir sind Weltmeister, in welcher Disziplin auch immer … jetzt vielleicht mal in der „Obdachlosenbekämpfung“?"
Quelle: qpress.de
Übrigens ist qpress eine rechte Seite, die Grünen und die Linken sind ja schon längst auf die Seite der Volksfeinde gegangen, und sie nehmen sich der Armen und Unterdrückten schon lange nicht mehr an, sondern im Gegenteil, sie peinigen diese, wie Berlin-Mitte zeigt, von einem Grünen regiert!
Samstag, 23. Februar 2019
Wenn Dummheit weh tun würde...
Ich gucke ganz gern mal Quizsendungen und bin sehr oft entsetzt über das Unwissen, ja die Dummheit, der Quizzer, besonders der Prominenten.
Gestern in der Sendung „Wer weiß denn sowas“ mit Kai Pflaume, da fragte doch ernsthaft der hochgejubelte Sänger Michael Schulte, ob denn Kartoffeln überhaupt Blüten hätten? Man faßt es nicht, wie wenig so ein Abiturient vom ganz normalen Leben weiß, Kartoffeln hat er wahrscheinlich nur im Supermarkt gesehen, wenn überhaupt. Daß Kartoffeln, selbstverständlich Blüten haben, weiß so ein bourgeoises Wohlstandskind nicht, geschweige denn hat so eine Type jemals Kartoffeln auf dem Acker oder dem Garten gesteckt oder geerntet.
Nicht viel besser sah es mit der Allgemeinbildung aus. Sowohl Schulte wie auch der in vielen Sendungen des BRD-Volksverblödungs-Fernsehens tätige Elton kannten nicht mal George Bernard Shaw, wußten nicht mal, daß er ein Schriftsteller war, noch dazu einer den in der DDR jeder Schüler in der Grundschule kannte.
Soviel Dummheit auf einem Haufen und das fast täglich bei den Quizsendungen, das tut schon fast körperlich weh, unter dem Motto. „Wenn Dummheit weh tun würde, dann müßten diese Typen von früh bis spät vor Schmerzen schreien“! Und das sind dann unsere Eliten? Gute Nacht, Deutschland!
Mal noch ein paar Zitate von dem großen George Bernard Shaw (Nobelpreisträger):
Wenn ein Mensch einen Tiger töten will, spricht er von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.
Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
Ein dummfrecher Handwerker der Dessauer Firma Infra-Tec-Energy
Man fragt sich was im Kopf von dummfrechen Menschen so vor sich geht?
Jeder Autofahrer weiß. daß man nicht vor Ausfahrten parken darf. Nun ist es ja manchmal so, daß Lieferfahrzeuge dies mißachten müssen, weil sie keinen Parkplatz finden, das kann man ja verstehen, wenn es sich um einen kurzen Augenblick handelt, aber absolut nicht verstehen kann man, wenn Handwerker bei vielen freien Parkplätzen sich vor eine fremde Ausfahrt stellen, so wie das gestern bei mir der Fall war, siehe obiges Foto.
Da stellte sich ein großes Handwerkerfahrzeug der Dessauer Firma Infra-Tec-Energy am Vormittag vor meine Ausfahrt. Wie ich später erfuhr, war der Fahrer zum Arbeiten bei meinem Nachbar und das nicht etwa nur ein paar Minuten lang, sondern über einen längeren Zeitraum.
Daß er sich nicht vor die Ausfahrt meines Nachbarn, seinem Auftraggeber, stellte oder auf die vielen freien Parkplätze, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Ich kann es mir nur mit Dummfrechheit erklären!
Ich hatte einen Arzttermin und kam nicht raus. Wo der Handwerker war, bei welchem Nachbar, das wußte ich ja nicht, also hätte ich bei allen Nachbarn klingeln müssen - eine Frechheit sondersgleichen. Zum Glück war auf dem Handwerkerfahrzeug eine Telefonnummer angegeben, die ich anruf. Dort sah man das Ganze nicht so wild, man bequemte sich aber den Handwerker per Handy anzurufen, der dann auch rauskam und den Wagen von meiner Ausfahrt fuhr.
Schuldbewußtsein, dieses Proleten? Keine Spur! Dummfrech fragte er, ob ich denn rausfahren müßte! Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln über all diese dummfreche Rücksichtslosigkeit in heutiger Zeit.
Freitag, 22. Februar 2019
Franz Alt fordert Warnhinweis auf jedem Auto: "Autofahren gefährdet die Gesundheit!“
Die Kampagne gegen das Auto nimmt immer skurrilere Formen an, was typisch ist für den immer faschistischer werdenen Drecksstaat namens BRD (Bunte Republik Deutschland), ist doch der Besitz und das Fahren eines Autos eine der letzten Freiheiten, welche der Bürger noch hat und die man ihm auch noch wegnehmen will.
Von 1972 bis 1992 war Franz Alt Chef des Politmagazins „Report“. welches er auch moderierte. Damals schaute ich mir oft diese Sendung an und fand den Alt recht vernünftig. Nun ist er 80 und man müßte meinen, er wäre altersweise. Das Gegenteil ist bei ihm der Fall! Eingeladen bei „Maischberger“ machte er den irren Vorschlag, so wie schon auf Zigarettenschachteln auf jedes Auto den Warnhinweis zu kleben: „Autofahren gefährdet die Gesundheit!“
Der Journalist Henryk M. Broder sagte kürzlich in einem Interview: „Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt!“
Donnerstag, 21. Februar 2019
Julia Klöckner erhält „Orden wider den tierischen Ernst“
Aus einem bundesrepublikanischen Tier-KZ
Julia Klöckner erhält „Orden wider den tierischen Ernst“
Widerlich dieses bundesrepublikanische System und widerlich seine führenden Politiker!
Ausgerechnet diese für die millionenfache Tierquälerei in unserem Land verantwortliche Politikerin wird vom Aachener Karnevalsverein mit seinem höchsten Orden ausgezeichnet, eine Verhöhnung aller bundesdeutschen Nutztiere. All das erinnert mich an die Auszeichnungen die in der NS-Zeit dem Hermann Göring von Seiten der damaligen Vereine angehängt wurden, einem Mann der zehntausende Tiere als Jäger auf dem Gewissen hatte. Ging es den Nutztieren aufgrund der damaligen Tierschutzgesetzgebung noch relativ gut, so schmachten heute Millionen und aber Millionen von Nutztieren in deutschen Tier-KZ´s, ihnen wird jegliches artgerechtes Leben verwehrt. Ekelerregend, das aufgetakelte Lachen der verantwortlichen Politikerin zu all den millionenfachen Schandtaten, für alle Nutztiere eine Teufelin in Engelsgestalt.
Statement von PETA:
Auszeichnung für tierfeindliche Politik hat zynischen Beigeschmack
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) bekommt den „Orden wider den tierischen Ernst” verliehen. Die Auszeichnung vergibt der Aachener Karnevalsverein (AKV) jährlich an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, „die Individualität, Beliebtheit und Mutterwitz in sich vereinen, vor allem aber Humor und Menschlichkeit im Amt bewiesen haben“.
Hierzu nachfolgender Kommentar von Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere bei PETA:
„Den Orden an Klöckner zu verleihen, hat einen zynischen Beigeschmack. Klöckner handelt in ihrem Amt tatsächlich wider den tierischen Ernst der Lage. Sie nimmt sich nämlich in keiner Weise den ernsthaft erschreckenden Lebensumständen der Tiere an, die täglich ein tristes Leben im Stall fristen. Ihr Amtsverständnis ist für rational denkende Menschen unbestreitbar ein Witz, ein schlechter: Obwohl das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration unvermeidbar bevorsteht und nur noch eine Frage kurzer Zeit ist, hat sie die tierschutzwidrige Praxis für weitere zwei Jahre erlaubt. Somit kastrieren Bauern weiterhin jährlich circa 20 Millionen männliche Ferkel unter Qualen ohne Betäubung.
Auch das von ihr auf den Weg gebrachte, auf Freiwilligkeit beruhende staatliche Tierwohllabel ist eine Farce für alle Lebewesen und täuscht Verbrauchern lediglich vor, dass es den Tieren in der Landwirtschaft besser ginge. Diese Auszeichnung zeigt in zynischer Art und Weise, dass Probleme in der Agrarindustrie einfach weggelächelt werden und sich nicht um die Belange der Tiere gekümmert wird. Wider den tierischen Ernst? Solange Menschen wie Julia Klöckner die Rechte der Tiere missachten und dafür noch mit Orden bestückt werden, brauchen Tiere die Unterstützung jedes Einzelnen, um den Kreislauf der Ausbeutung endlich zu unterbrechen.“
Quelle: peta.de
Und Heinz Röver schreibt hierzu an diesen Karnevalsverein:
Sehr geehrte Damen und Herren, die Begründung für die Verleihung des Ordens an die „Weinkönigin“, wie wir Tierschützer die schlechteste Ministerin der GroKo nennen, ist schlicht und einfach das krasse Gegenteil von Wahrheit. Wir könnten eine lange Liste von Lügen und Intrigen der „Dame“ gegen Menschlichkeit und gegen das Tierwohl vorlegen.
Angewidert werden die meisten von uns heute das verlogene Spektakel keinesfalls ansehen. Es wäre doch ganz gut, wenn gelegentlich denkende Menschen sich bei Ihnen durchsetzen, bevor Sie Ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Vielleicht ist die Verleihung auch Ergebnis eines politischen Klüngels (Köln liegt nicht sehr fern); das vermute ich mal zu allererst.
Mit freundlichen Grüßen Heinz A. Höver, Nettersheim
Mittwoch, 20. Februar 2019
74-jähriger Flüchtlingshelfer muß nach 24 Jahren Wohnung wegen »Flüchtlingen« räumen
Baden-Württemberg/Neckartailfingen:
Ein 74-jähriger Senior – in der »Flüchtlingshilfe« aktiv – muß auf Gemeindebeschluß seine Wohnung nach 24 Jahren räumen. Grund: Die Gemeindewohnung wird für die Unterbringung von »Flüchtlingen« benötigt.
Seit 24 Jahren bewohnt der heute 74-jährige Klaus Roth eine rund 150 Quadratmeter große Mietswohnung in der baden-württembergischen 3.800-Seelengemeinde Neckartailfingen in der Nähe von Esslingen. Dort habe er seine drei Kinder großgezogen, dort wohnt er nun mit seiner Lebensgefährtin, berichtet die „Nürtinger Zeitung“. Der ehemalige Grafiker soll nun jedoch aus seiner Wohnung ausziehen.
Der Grund: Die Gemeinde, die Eigentümerin von Roths Wohnung ist, muß auf Beschluß des Landkreises Esslingen sechs »Flüchtlinge« im Ort unterbringen, wo bereits 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, leben. Die Gemeinde benötigt nun die Wohnung von Roth zur Unterbringung der Neuankömmlinge. Der Senior und seine Lebensgefährtin sollen zum selben Mietzins in eine halb so große Wohnung umziehen. Beim Umzug würden laut des Neckartailfinger Bürgermeisters Gerhard Gertitschke (parteilos) Mitarbeiter des Bauhofes behilflich sein. Eine andere Möglichkeit sieht Gertitschke nicht. Man sei unter Druck und müsse weitere »Flüchtlinge« aufnehmen. Zudem könne man in einer größeren Wohnung einfach mehr »Flüchtlinge« unterbringen, bemerkt der Bürgermeister pragmatisch gegenüber der Zeitung.
Der Senior zeigt sich schockiert. Er habe viel Eigenleistung in die Renovierung der Wohnung gesteckt und diese grundsaniert. Altersbedingt traue er sich einen Umzug auch nicht mehr zu. Was den Senior jedoch weitaus mehr zu kränken scheint, ist der Umgang der Gemeinde mit einem wie ihm. Denn er habe in einer Eigeninitiative Warnschilder mit der Aufschrift »Autofahrer: Fuß vom Gas« gefertigt. Er habe sich auch aktiv im »Arbeitskreis Asyl« um das Wohl der »Flüchtlinge« bemüht.
Die Gemeinde wollte auf Nachfrage der „Jungen Freiheit“ (JF) den Fall nicht kommentieren. Eine »gleichmäßige Verteilung der Flüchtlinge auf die Kommunen in die Anschlußunterbringung« sei eine rechtliche Vorgabe, so die Gemeinde. Zudem gebiete es »die kommunale Solidarität, dass die Zuweisungen entsprechend der Einwohnerzahlen erfolgt«. Im Landkreis Esslingen seien derzeit rund 1.430 Asylbewerber untergebracht, berichtet die ›JF‹, die abschließend bemerkt, daß es seit Sommer bereits mehrere Fälle von Zwangskündigungen wegen Asylbewerbern gab. Ein dementsprechendes Urteil sei bereits Anfang der Neunzigerjahre ergangen, das Gemeinden erlaubt, Wohnungen zu entmieten, um »Flüchtlinge« unterzubringen.
Na, jedenfalls trifft es diesmal keinen unschuldigen deutschen Bürger, sondern eine Type, die nicht nur „Hurra“ geschrien hat, als die Frau Merkel die Tore für hunderttausende Einwanderer aus dem Orient weit öffnete, sondern jemanden, der sich auch noch als „Flüchtlingshelfer“ verdingte. Er gehört also zu den Bundesbürgern, die den Ast selber absägten, auf dem sie selbst saßen.
Ein 74-jähriger Senior – in der »Flüchtlingshilfe« aktiv – muß auf Gemeindebeschluß seine Wohnung nach 24 Jahren räumen. Grund: Die Gemeindewohnung wird für die Unterbringung von »Flüchtlingen« benötigt.
Seit 24 Jahren bewohnt der heute 74-jährige Klaus Roth eine rund 150 Quadratmeter große Mietswohnung in der baden-württembergischen 3.800-Seelengemeinde Neckartailfingen in der Nähe von Esslingen. Dort habe er seine drei Kinder großgezogen, dort wohnt er nun mit seiner Lebensgefährtin, berichtet die „Nürtinger Zeitung“. Der ehemalige Grafiker soll nun jedoch aus seiner Wohnung ausziehen.
Der Grund: Die Gemeinde, die Eigentümerin von Roths Wohnung ist, muß auf Beschluß des Landkreises Esslingen sechs »Flüchtlinge« im Ort unterbringen, wo bereits 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, leben. Die Gemeinde benötigt nun die Wohnung von Roth zur Unterbringung der Neuankömmlinge. Der Senior und seine Lebensgefährtin sollen zum selben Mietzins in eine halb so große Wohnung umziehen. Beim Umzug würden laut des Neckartailfinger Bürgermeisters Gerhard Gertitschke (parteilos) Mitarbeiter des Bauhofes behilflich sein. Eine andere Möglichkeit sieht Gertitschke nicht. Man sei unter Druck und müsse weitere »Flüchtlinge« aufnehmen. Zudem könne man in einer größeren Wohnung einfach mehr »Flüchtlinge« unterbringen, bemerkt der Bürgermeister pragmatisch gegenüber der Zeitung.
Der Senior zeigt sich schockiert. Er habe viel Eigenleistung in die Renovierung der Wohnung gesteckt und diese grundsaniert. Altersbedingt traue er sich einen Umzug auch nicht mehr zu. Was den Senior jedoch weitaus mehr zu kränken scheint, ist der Umgang der Gemeinde mit einem wie ihm. Denn er habe in einer Eigeninitiative Warnschilder mit der Aufschrift »Autofahrer: Fuß vom Gas« gefertigt. Er habe sich auch aktiv im »Arbeitskreis Asyl« um das Wohl der »Flüchtlinge« bemüht.
Die Gemeinde wollte auf Nachfrage der „Jungen Freiheit“ (JF) den Fall nicht kommentieren. Eine »gleichmäßige Verteilung der Flüchtlinge auf die Kommunen in die Anschlußunterbringung« sei eine rechtliche Vorgabe, so die Gemeinde. Zudem gebiete es »die kommunale Solidarität, dass die Zuweisungen entsprechend der Einwohnerzahlen erfolgt«. Im Landkreis Esslingen seien derzeit rund 1.430 Asylbewerber untergebracht, berichtet die ›JF‹, die abschließend bemerkt, daß es seit Sommer bereits mehrere Fälle von Zwangskündigungen wegen Asylbewerbern gab. Ein dementsprechendes Urteil sei bereits Anfang der Neunzigerjahre ergangen, das Gemeinden erlaubt, Wohnungen zu entmieten, um »Flüchtlinge« unterzubringen.
Na, jedenfalls trifft es diesmal keinen unschuldigen deutschen Bürger, sondern eine Type, die nicht nur „Hurra“ geschrien hat, als die Frau Merkel die Tore für hunderttausende Einwanderer aus dem Orient weit öffnete, sondern jemanden, der sich auch noch als „Flüchtlingshelfer“ verdingte. Er gehört also zu den Bundesbürgern, die den Ast selber absägten, auf dem sie selbst saßen.
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