Mittwoch, 18. September 2019

Danzig unrechtmäßig von Polen annektiert!

Zu meinen Blogbeiträgen über Danzig, siehe: 

http://barrynoa.blogspot.com/2012/12/die-freie-stadt-danzig-und-danziger.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/09/polnische-stadt-danzig.html

erreichte mich folgende Email:

Lieber Bernd Nowack,

oben erwähnter Blog hat bei mir wie eine mentale "Bombe" eingeschlagen. Natürlich wußte ich, daß die Freie Stadt Danzig ( ich kürze im weiteren Verlauf ab als FSD )
von 1920 bis 1939 ein Kleinstaat  unter Völkerbundsmandat war, habe aber die völkerrechtlichen Konsequenzen daraus nie bedacht! Angeregt durch Ihren alten Blog
vom Dez. 2012 habe ich eine langes "Gutachten" von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gilbert Goring genau studiert und wage es ( hoffentlich nicht sinnverkürzt ) daraus ein paar
Stichworte zu zitieren bzw. eine winzige Zusammenfassung zu wagen. Noch einmal: Es sind die Gedanken jenes gen. Prof. und nur insofern meine eigenen, wenn ich
ausdrücklich darauf hinweise:

Es erfolgte keine Anerkennung der polnischen Annexion durch Deutschland:

- im Moskauer Vertrag v. 12.8.70 wird zu Danzig nicht Stellung genommen. Bei diesem Vertrag, in dem die Vertragspartner künftig die Grenzen aller Staaten in Europa
  als unverletzlich betrachten, einschl. der Oder-Neisse-Linie, die die Westgrenze der VR Polen bildet, handelt es sich nicht um einen Grenzanerkennungsvertrag.
  Grund: die nichtsouveräne BRD konnte sich nicht einmal bezgl. der Grenzen Deutschlands v. 1937 binden. Meine Anm.: Dieser Vertrag wurde damals zw. der
  sozialreaktionären Regierung Brandt/Scheel und den sowjetischen Sozialimperialisten geschlossen und mit großem Pomp als Erfolg der neuen "Ostpolitik" gefeiert.
  Anm. Ende.

-  auch im Warschauer Vertrag vom Novbr. 1970 zw. der BRD und der VR Polen wurde ebenfalls nicht auf die FSD Bezug genommen. War auch nur ein Gewaltverzichts-
   vertrag.

-  Im 2 + 4 - Vertrag vom 12.9.90 sind keine Regelungen der völkerrechtlichen Fragen betr. der FSD enthalten.

-  auch die beiden dt-poln. Verträge v. 14.11.90 u. v. 17.6.91 enthalten keine Anhaltspunkte für eine Regelung in bezug auf die FSD.

Resumee: Eine endgültige völkerrechtliche Lösung bleibt bis zu einer friedensvertraglichen Regelung aufgeschoben. Polen hat unter Verletzung seiner Aufgaben
                das Danziger Stadtgebiet als Ganzes annektiert, das Staatsvolk vertrieben und durch Neuansiedlung poln. Bevölkerung vollendete Tatsachen zu
                erreichen versucht. Die Regierung der BRD ist fälschlicherweise der Ansicht, daß durch den 2+4-Vertrag die "Danziger Angelegenheit" erledigt sei.
                In diesem Falle müßte eben diese Regierung gleichzeitig anerkennen, daß die Annexion der FSD durch das Dt. Reich v. 1.9.39 legal gewesen sei.
                Nur unter dieser Prämisse könnte eine deutsche Regierung die ebenfalls völkerrechtswidrige Annexion durch Polen anerkennen.

Die gesamte hervorragende Schrift von Prof. Goring nachzulesen unter www.avaaz.org/de/community_petitions/Gerechtigkeit_fuer_Danzig

LG

Reiner Wahl

Dienstag, 17. September 2019

Rot-rote Politiker, die Elektroautos fordern, fahren selber dicke Dieselautos

Mecklenburg-Vorpommerns Landtagspräsidentin Birgit Hesse (SPD) hat mit ihrer Entscheidung für einen neuen Dienstwagen Kritik ausgelöst. Hesse fährt jetzt mit einem zwei Tonnen schweren "Audi A8 quattro" vor. Der dieselangetriebene Wagen liegt mit knapp 300 PS, seinen 20-Zoll-Reifen und 3 Liter Hubraum beim Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids deutlich über dem EU-Grenzwert von 130 Gramm pro Kilometer. Die von der Parlamentschefin bevorzugte Langversion ist noch einmal 13 Zentimeter länger als das Serienmodell.

Hesse hatte stets in rührseligen Sonntagsreden sich für die Umweltziele der Schülerproteste geäußert, die jungen Menschen würden noch "jahrzehntelang ausbaden müssen, was die Erwachsenen von heute tun und vor allem nicht tun", erklärte Hesse beispielsweise im April im Landtag. Damals forderte sie alle auf, "sich an die eigene Nase zu fassen und die eigenen Coffee-To-Go-Mentalitäten zu hinterfragen".

Auch Linken-Fraktionschefin Simone Oldenburg forderte Hesse auf, auf eine umweltfreundlichere Alternative umzusteigen. Oldenburg fragt sich, warum es so "prahlerisch und umweltschädlich sein muß?". Die Linkspolitikerin geht damit auch auf das Aussehen des Wagens ein. Hesses Dienstwagen Audi A8, den sie auch privat nutzen kann, ist in navarrablau-metallic lackiert, die glanzvolle äußere Erscheinung mit den schweren Aluminium-Sportfelgen und den extra breiten Reifen hebt sich deutlich von den sonstigen Dienstwagen der Landesregierung ab - die fahren meist im dezenten Schwarz vor.

Die Linken-Fraktionschefin, die einen auf grün macht und im Fernsehen äußerte, daß die Linken das Verhalten der SPD-Politikerin kritisieren, die fährt - oh Wunder - ein ebenso umweltschädliches Dieselmonster. Wer im Glashaus sitzt, sollte übrigens nicht mit Steinen werfen und wer, wie die Partei „Die Linke“ gegen Autos hetzt, ja alle Verbrennungsmotoren bald von unseren Straßen verdammen will, der sollte mit gutem Beispiel voran gehen und selber ein Elektroauto als Dienstwagen fahren. Das gemeine Volk soll sich Elektroautos kaufen, während die rot/roten Politiker dicke Diesel-Autos fahren dürfen?

Bitte unbedingt dieses Video anschauen, welches die rot-rote volksfeindliche Heuchlerbande mit ihren eigenen verlogenen Aussagen entlarvt:

Beschluß der Partei "Die Linke": Aus für Benzin-Autos in 10 Jahren!

Daß die Partei „Die Linke“ sich nicht mehr um das Wohl der Werktätigen, um die Armen, die Ausgebeuteten, kümmert, sondern auf neulinke Themen, wie Gender, Klima, Antifa und Political Correctness umgestiegen ist, ist inzwischen Binsenweisheit. Mit einer Radikalität, die sie zu eifrigen Gehilfen der globalistischen Diktatur werden läßt. 

Noch immer gibt es genügend Dumme, die diese volksfeindliche Partei wählen, in Sachsen und Brandenburg haben sich zwar die Stimmen halbiert, aber in Thüringen ist nach Meinungsumfagen die Partei „Die Linke“ immer noch stark, trotz des frömmelnden Ramelow.

Wer die Partei „Die Linke“ weiterhin wählt, der sollte wissen, daß diese Partei gestern einen Beschluß gefaßt hat, der fordert, daß bis 2030, also in gut 10 Jahren, es ein Aus für Autos mit Verbrennungsmotor geben soll. Das Konzept hat der Parteivorstand nach Angaben von Parteichefin Katja Kipping bestätigt. "Die Erderwärmung muß auf 1,5 Grad begrenzt werden. Dafür braucht es einen radikalen Klimaschutz", heißt es in dem Konzept. 

Es kann also durchaus sein, daß, analog der dümmsten Kälber die ihre Schlächter selber wählen, es Menschen gibt, die jetzt diese Partei wählen, die sich kein Elektroauto leisten werden können. Die sind dann selber schuld, wenn sie solche Parteien wie „Die Grünen“ und „Die Linke“ wählen. Schon bevor Hitler an die Macht kam, wurde die deutsche Bevölkerung aufgeklärt und dies nicht nur durch die Parole „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg!". Die Deutschen wußten was Hitler wollte, nachher war das Gejammer groß.

Mit diesem Beschluß zum Aus des Verbrennungsmotors will die Partei „Die Linke“ mit den Grünen gleichziehen. Was ist das bloß für eine schändliche Partei! Beschlüsse, wie, daß man bis 2030 jedem Obdachlosen ein Dach über den Kopf garantiert oder daß jedem Bewohner eines Pflegeheimes eine menschenwürdige Behandlung zuteil wird - solche Beschlüsse findet man bei den „Linken“ vergeblich. 

Pfui, Teufel! 

Bewundernswerter Hopfen


Jedes Jahr freue ich mich über meinen Hopfen und dieses Jahr ganz besonders, da er eine Meisterleistung vollbracht hat. Er ist meinen großen Kirschbaum hoch geklettert und einen oberen Ast entlang, um dort seine Hopfendolden auszubilden, siehe den Pfeil auf meinem 2. Foto. 

Wer nun annimmt, ich hätte den Hopfen gepflanzt oder ausgesät, der täuscht sich, denn jedes Jahr kommt er von selber, was mich besonders freut, wenn Pflanzen bei mir im Garten wild kommen. Gärtner, welche die Natur mit ihrem Menschenkram einengen, die mag ich nicht, deren Menschengärten schon gar nicht. 

Eine großartige Leistung von dem Hopfen, so hoch hinaus zu wachsen und sich eine Stelle aus zu suchen, wo Menschen schlecht ran können, denn Pflanzen bilden ja ihre Früchte und Samen nicht für den Menschen aus, sondern für sich selber, nur die Menschen meinen, das alles für sie da sei, eine dumme Anmaßung der dummen Menschheit.






Montag, 16. September 2019

Linker Hetzer Herbert Gröhlemeyer verbreitet Hassparolen in Nazi-Tonlage

Ignazio Silone. italienischer Sozialist:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.



Was wäre wohl mit einem „Rechten“ passiert, der gesagt hätte, daß man auf Multikultistädte, die vornehmlich grün/links wählen Napalm schmeißen solle? Der wäre noch am selben Tag in U-Haft gekommen und würde eine lange Gefängnisstrafe absitzen müssen. 

Wenn aber diese Linke, siehe den gestrigen Blogbeitrag (http://barrynoa.blogspot.com/2019/09/linke-hetzerin-wunscht-sich-napalm-auf.html), sagt, daß man Napalmbomben auf Städte wie Chemnitz schmeißen solle, weil die Bürger „rechts“ seien und AfD wählen würden, dann passiert dieser Volksverhetzerin nichts! Ja die linken Mainstreammedien verschweigen diesen Fall, was sie umgekehrt nicht machen würden, denn wenn ein „Rechter“ so etwas sagen würde, dann würden sie einen Hexenkessel entfachen.

Ähnlich jetzt die Sache mit Gröhlemeyer! Wenn Höcke in diesem Goebbelston schreien und hetzen würde, wie es Gröhlemeyer in Wien tat, kreischen würde, daß die AfD diktieren (Diktatur?) würde, was im Lande passiert, man keinen Millimeter den Systemparteien lassen würde, dann wäre das Geschrei groß. Einem Gröhlemeyer gestattet man dies. Verkehrte Welt! Nicht Höcke ist ein Faschist, sondern Gröhlemeyer!

Zeichen setzen“ ist angesagt: Gegen den Klimawandel als Schüler „blau“ machen und auf der Straße hüpfen, natürlich gegen rääääächts und naaaazi, für die „Rettung von Flüchtlingen“ oder sonstwas aus dem Mittelmeer, und vieles mehr.
Gerne auch lassen sich Prominente (oder die sich dafür halten) vor den gutmenschlichen Karren spannen und auf den Abgrund zusteuern wie einst das Bordorchester der „Titanic“. Und ganz besonders gerne tun sie das, wenn sie selbst in ihrer Luxusblase irgendwo auf der Welt leben, so wie der Deutsche Gröhlemeyer, der in London lebt und der bekanntlich in seiner Luxusbleibe keine Flüchtlinge beherbergt, dies aber vom Volk fordert.

Gröhlemeyer machte ein Konzert am Freitag in der ausverkauften Wiener Stadthalle und mischte sich als Deutscher ungeniert in die österreichische Innenpolitik ein. Bekanntlich sind in Österreich in Kürze Wahlen und seine Hetze gegen „Rechts“ richtete sich vornehmlich gegen die FPÖ.

Gröhlemeyer gröhlte vom „Bodensatz, der niemals schläft“, von einem „Virus, der sich in die Gehirne fräst“, typische Goebbels-Rhetorik eben und dies mit noch kreischenderer Stimme als es je Goebbels gekonnt hätte.

Und dieses „keinen Millimeter nach rechts“ ließ vielleicht sogar dem einen oder anderen der Fangemeinde einen kalten Schauer den Rücken herunterlaufen. Zumindest einer nämlich hat genau diese Sequenz gefilmt, tonlich mitgeschnitten und auf Youtube veröffentlicht (Video oben). Danach will Gröhlemeyer diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat. Gröhlemeyer redete sich immer weiter in Rage mit brechender Stimme, die im Jubel der verblendeten Anhänger geradezu unterging.

Auffällig sind die Parallelen zu einem anderen stimmgewaltigen Auftritt – am 18. Februar 1943, auch in einer großen Halle. Die war der Sportpalast in Berlin. Dort sprach Dr. Joseph Goebbels unter dem Jubel der Massen und sagte jenen legendären Satz „Wollt ihr den totalen Krieg“, und wurde von den Massen so bejubelt wie Gröhlemeyer.

Ignazio Silone. italienischer Sozialist:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Sonntag, 15. September 2019

Linke Hetzerin wünscht sich Napalm auf Sachsen, wegen der vielen AfD-Wähler!

Ignazio Silone. italienischer Sozialist:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin:

Es ist hohe Zeit zu begreifen, dass der linke Zeitgeist brandgefährlich ist. Jene, die das, was sie für das Gute halten, wie eine Monstranz vor sich her tragen und unermüdlich die Welt verbessern wollen, lassen alle Hemmungen fallen, wenn sie feststellen müssen, dass es Andersdenkende gibt....

Heute werden AfD-Wähler, sogar von ehemaligen Bürgerrechtlern wie Marianne Birthler als Nazis öffentlich zum Abschuss frei gegeben.

Weil das alles nicht den gewünschten abschreckenden Effekt hatte, brechen sich nun Vernichtungsphantasien Bahn.

Das Einzige, was diese Bundesland noch retten kann, ist eine Mischung aus Roter Armeefraktion und Royal Airforce“, sagte das gar nicht witzige Böhmermännlein, das mit merkwürdigen Ziegen-Phantasien eine gewisse Berühmtheit erlangte, nach der Landtagswahl.

Wer denkt, das sei an Unappetitlichkeit nicht zu toppen, der irrt. Ein hübsches Exemplar unserer gehirngewaschenen Jugend, der im besten Deutschland, das wir je hatten, jedes Mitgefühl und selbstständige Denken abtrainiert wurde, wünscht sich Napalm auf Sachsen. 

Alle lachen, niemand widerspricht. Kaum zu glauben?


Hier ist der Beweis:

GAME &. WATCH „Mickey Mouse“- Nintendo-Spiel von 1981


Lange vor den von Capcom entwickelten Disney Afternoon-Spielen entwickelte Nintendo Spiele mit Disney-Motiven. 1981 veröffentlichte Nintendo „Mickey Mouse“ für das GAME &. WATCH- Nintendo-Spiel als Teil der Wide Screen-Serie. Das Handheld-Gaming-System debütierte 1980 als Idee des legendären Gunpei Yokoi.
In „Mickey Mouse“ kontrollierten die Spieler Mickey und helfen ihm, Eier zu sammeln, die die Hügel hinunter rollen, die sich zu beiden Seiten des Bildschirms befinden. Vermißt Mickey ein Ei, würde aus ihm ein Küken schlüpfen. 

Ich finde dieses Spiel entzückend, zwar simpel, aber netter als die Ballerspiele, die jetzt so gespielt werden. Mittlerweile ist dieses Spiel eine Antiquität und wird von Antiquitätenhändlern gehandelt. Obwohl damals mehrere Millionen Spiele auf den Markt kamen, haben nur wenige überlebt und so ein Spiel ist heute nicht billig zu bekommen. 

Irgendwie hat dieses Spiel eine gewisse Ähnlichkeit mit den Wackelanhängern die in den 1960er Jahren beliebt waren und über die ich hier im Blog schön öfter geschrieben habe, siehe u.a.:

http://barrynoa.blogspot.com/2018/11/von-pifschlusselanhangern-und-anderen.html

GAME &. WATCH „Mickey Mouse“- Nintendo-Spiel in Aktion: