Samstag, 7. Juli 2018

Die häßliche Fratze der Sozialdemokratie: Die Armen ärmer, die Reichen reicher!

Das Volk fordert mit Recht: „Merkel muß weg!“ Dabei wird vergessen, daß die volksfeindlichste Regierungspartei die SPD ist. Es müßte also richtiger „Merkel, Nahles, Scholz und Co. müssen weg!“ heißen.

Es ging in der Systemmedienlandschaft unter, was z.B. der Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) auf der gestrigen Bundespressekonferenz auf die Frage eines Korrespondenten antwortete. Die Frage war, daß es doch verwundert, daß ausgerechnet ein sozialdemokratischer Finanzminister das Kindergeld erhöht, er aber dafür sorgt, daß die Ärmsten der Armen, Kinder in Hartz-4-Familien, von dieser Erhöhung ausgeschlossen werden, da die Kindergelderhöhung sofort wieder mit dem Hartz-4-Satz verrechnet wird. Widerlich das süffisante heimtückische Lächeln von Scholz, der zur Antwort gab, daß Hartz-4 eine Vollversorgung sei. Da bewahrheitete sich mal wieder der alte Spruch „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“


Die entlarvende Antwort von Scholz auf die Frage, warum die Erhöhung des Kindergeldes für Hartz-4-Kinder nicht gilt:



Da findet es also ein sozialdemokratischer Finanzminister und Vizekanzler in Ordnung, daß z.B. Millionäre aus Steuermitteln mehr Kindergeld bekommen, aber Hartz-4-Empfänger in die Röhre gucken müssen. Aber was kann man von einem Sozialdemokraten auch anderes erwarten, der als regierender Oberbürgermeister von Hamburg aus Steuermitteln über eine Milliarde für eine Elbphilharmonie ausgab, in einer Stadt wo es überproportional viele Obdachlose gibt, die auf den Straßen Hamburgs verrecken. Statt nun diesen Scholz niederzubrüllen, da machen das die Volksfeinde der sogenannten Opposition von Grünen, Linken und Antifa mit der AfD, haben die zum Feind auserkoren und machen gemeinsame Sache mit der SPD, einfach nur widerlich.

Daß mittlerweile die AfD die einzigste Partei ist, der man keine Volksfeindlichkeit vorwerfen kann, trotz vieler Unzulänglichkeiten, ist eigentlich eine traurige Sache. Widerlich, wie die Typen von Grünen und Linken immer gegen Redner der AfD pöbeln, die nur das sagen, was Fakt ist, so die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Uwe Witt (Uwe Witt ist Gründer der Alternativen Vereinigung der Arbeitnehmer, AVA) bei der Haushaltsdebatte des Bundestages in dieser Woche. Diese Pöbler - was für ein asoziales Pack! Widerlich, ungebildet und ungezogen! Dagegen geht es ja in der Rütli Schule noch ordentlich zu.


Großartig, die Rede des Abgeordneten der AfD, Witt, der den Finger in die dreckigen Wunden unseres unsozialen Staates legte, was die Volksfeinde natürlich sehr erregte, so sagte z.B. Witt, daß es Millionen von Armen in unserem Land gibt, arm gemacht durch Hartz-4, zu verantworten durch CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP in vergangenen und jetzigen Regierungen, um die man sich zuallererst kümmern muß, ehe man Millionen von Fremden ins Land läßt.


Witt deckte auch auf, daß der Regelsatz von Hartz-4 systematisch von der Regierung herunter gerechnet wurde. Er müßte nämlich, ginge es mit rechten Dingen zu, statt 416 Euro, 571 Euro betragen!
 
Witt: „So spart man im Jahr 25 Milliarden Euro, auf den Schultern der Einkommensschwächsten“!

Witt: „Die Regierungsparteien haben dafür gesorgt, daß die Kluft zwischen arm und reich  heute wieder genau so groß ist, wie vor 100 Jahren!“

Hier seine Rede:






Freitag, 6. Juli 2018

Uwe Steimle von Volksfeinden diffamiert und gehetzt

Im Februar diesen Jahres entzog man dem beliebten Kabarettisten Uwe Steimle die Schirmherrschaft über die Ökumenische Friedensdekade der deutschen Kirchen. Er war nominiert gewesen, weil er sich immer wieder gegen Krieg und für ein gutes Verhältnis mit Rußland eingesetzt hat. Jetzt hat Steimle den Grund für den Rauswurf genannt: Weil er ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ami go home“ getragen hat.






Im Interview mit Moritz Schwarz von der Jungen Freiheit sagte Steimle:



Steimle: Sehen Sie, der Hauptgrund für den Entzug der Schirmherrschaft war, daß ich ein T-Shirt mit einem Aufdruck der Zeitschrift COMPACT getragen habe, auf dem stand „Ami go home“. Wer zu jung ist, um es zu wissen: Das war eine Losung der Linken und der Friedensbewegung bis 1989. Und da bekomme ich zu hören: Ja, bis 1989 sei das links gewesen – aber heute sei das …

Schwarz: Was? … Rechts?

Steimle: Sehen Sie, das ist, was ich meine. Was heute rechts ist, war gestern vielleicht links und umgekehrt. Das zeigt die Absurdität dieser Aufteilung. Welchen Sinn ergibt sie noch? Daher sage ich: Wer frei von Schuld ist, der werfe den ersten Steimle! Spaß beiseite, am Ende hieß es dann, der Hauptgrund sei, daß das Hemd von COMPACT war. Aber eben das wollte ich provozieren – das gebe ich zu –, nämlich zu prüfen: Was zählt heute wirklich, der Inhalt „Ami go home“, der über jeden Zweifel erhaben ist, oder das Etikett? Das Ergebnis ist eine Niederlage für unsere Debattenkultur. Es zählt nicht der Inhalt, also das Argument, sondern das Etikett. Tja, offenbar bin ich politisch altmodisch. Aber manchmal ist ja, wer nur lange genug altmodisch ist, irgendwann wieder modern.“

Nach dem JF-Interview gab es erneuten Druck auf Steimle, die grün-pseudolinken Hetzmedien wollten einen Rausschmiss durch seinen Haussender MDR bewirken. Doch dazu kam es nicht, der MDR hat sich zwar inhaltlich von Steimle abgesetzt, aber steht zu seinem Quotenbringer. Ohne die Sendungen „Steimles Welt“ könnte der MDR einpacken, trifft doch darin Steimle den Nerv der ehemaligen DDR-Bürger. Ich jedenfalls bin ein großer Fan von Uwe Steimle, siehe:





Steimle sollte froh sein, die Schirmherrschaft über dieses Kirchenfest aberkannt bekommen zu haben, denn seit die Kirche besteht, ist sie wie ein Chamäleon, paßt sich immer den Mächtigen an, ja war und ist so gut wie immer Teil der herrschenden Ausbeuterschicht. Mit diesen widerlichen Typen möchte man doch nichts zu tun haben.

Kluge und mutige Sätze von Uwe Steimle, die natürlich das volksfeindliche Pack in unserem Land auf die Palme bringt, welches nun gegen Steimle hetzt was das Zeug hält, ihn gar einen Antisemiten nennt. Immer dann wenn diese Volksfeinde keine vernüftigen Argumente finden, dann titulieren sie kluge Menschen als Antisemiten, als Nazis, als Rechtsradikale.

Uwe Steimle:
 
 


„Die Wahrheit ist eben, dass wir keine eigene Politik haben, weil wir ein besetztes Land sind. Ich dachte lange, Demokratie heißt, daß die Regierung für das Volk da ist. Irrtum. Jene, die mit der Regierung nicht einverstanden sind, sind wahlweise ‘Rechte’, ‘Nazis’, ‘rechte Nazis’ – oder sie kommen eben aus Dresden.Wir Sachsen sind vielleicht die letzten Deutschen überhaupt, denn wir haben uns nie vorschreiben lassen, wie wir zu denken haben. Wir waren schon immer freie Geister. Und vielleicht schieben sie uns ja deshalb gerne in eine bestimmte Ecke, weil sie fürchten, wir könnten wieder loslaufen. Diesmal gleich bis Berlin. Zeit wäre es.“
„Inzwischen weiß jeder, dass etwa Atlantikbrücke-Mitglied Claus Kleber der Karl-Eduard von Schnitzler der BRD ist, zusammen mit seiner Marionetta Slomka“

„Die deutschen Regierungsverantwortlichen sekundieren den USA bei ihrer Kriegspolitik, selbst wenn sie diese ablehnten“

„USA und Israel zetteln Kriege an und wir dürfen die Sch. bezahlen. Was passiert hier?“

Dieser letzte Satz Steimles empörte das kriegstreiberische und grün-pseudolinke Gesocks besonders. Man setzte, wie so oft, Judentum und die aggressive Politik des Staates Israel gleich und man wirft nun Steimle vor ein Antisemit zu sein.



Hochsommer, doch DDR-Alberna-Nußöl gibt es nicht mehr

Es ist mal wieder Hochsommer und damit Badezeit. Wie vermisse ich doch das wunderbar riechende „Alberna Nußöl“, welches es in meiner Kindheit und Jugend in der DDR gab und welches ich natürlich verwendete. Mit diesem Geruch verbinde ich erst richtigen Hochsommer, es bräunte tatsächlich und roch sagenhaft gut!

Wie so vieles, ja wie so alles, gibt es das nicht mehr. Es ist einem, als wenn man in ein fremdes Land ausgewandert wäre, dieses Leben jetzt in der BRD. So gut wie alles, woran man hing, gibt es nicht mehr. Statt des wunderbaren Nußöls als Sonnenschutzmittel gibt es jetzt künstliche Sonnencreme, welche der Umwelt extrem schaden. Dies passiert dann, wenn man eingecremt baden geht.

Auf Hawai hat man jetzt alle diese Sonnencremes verboten, weil die vielen Badegäste eingecremt ins Wasser gingen und dadurch Fauna und Flora des Meeres stark geschädigt wurden. All dieser Westdreck taugt nichts, mit dem natürlichen alten DDR-Nußöl wäre das nicht nötig, dieses Verbot.

Hier ein paar alte Werbungen des unnachahmlichen Alberna Nußöls aus den 50er und 60er Jahren:
 
 
 

Donnerstag, 5. Juli 2018

Vor 55 Jahren: Juli-Heft von "Atze"

Das habe ich mich schon als Kind gefragt, ob Atze nun ein Tierfreund ist, oder das Gegenteil? Macht er nun bei dem auf der Luftmatratze schwimmenden Jungen eine Angel an, oder macht er die Angel des Jungen ab?

Als Leser der Zeitschrift „Atze“ interessierte mich das, da ich als Kind mich sehr für Tierschutzfragen interessierte und 1963 begann im Dessauer Tierschutzaktiv (Leiter Herr Allner) mitzuarbeiten.

Hier die besagte Titelseite des Juli-Heftes von 1963, gezeichnet, wie so oft, von Jürgen Kieser, dem bekannten Schöpfer der Mäuse Fix und Fax.

 

Mittwoch, 4. Juli 2018

Neue Leser-Emails



Heute mal wieder ein paar Leser-Emails zu Blogbeiträgen:



Hallo Bernd bin zufällig auf deinen Beitrag

Mit den Streichölzern aus Coswig gestoßen.Habe letztens im Keller nämlich eine alte Streicholzschachtel gefunden auf der stand DZA Werk Coswig.

Da ich damit nix anfangen konnte hab ichs mal gegoogelt und bin bei dir rausgekommen.

Sende dir mal 2 Bilder von der Schachtel

Vielleicht ist es ein recht seltenes Bildchen.

Hoffe du kannst was damit anfangen,

MfG André H.....




B.N.:

Vielen Dank, lieber Herr Heinze!

So selten ist diese Schachtel allerdings nicht. Interessant ist natürlich der Slogan „Deutsche an einen Tisch“. Heute wird gern vergessen, daß nicht die DDR an der Spaltung Deutschlands nach 1945 Schuld hatte, sondern einzig und allein Westdeutschland. Bis tief in die 50er Jahre hinein setzte die DDR auf ein einheitliches Deutschland, doch die Spalter im Westen wollten das nicht. Die Politik der Bundesregierung unter Konrad Adenauer zielte auf eine Westintegration ab. Das heißt, daß die Bundesrepublik in die westliche Staatengemeinschaft eingegliedert wurde und sich an die Westmächte band, also an das westliche Europa und die USA. Dies geschah bis 1955 politisch, militärisch und wirtschaftlich. Der Westen führte eine Separatwährung ein und die Bundesrepublik wurde gegründet. Der Osten wurde gezwungen nachzuziehen und auch eine eigene Währung einzuführen und ebenfalls eine Republik zu gründen. 1950 versuchte der Osten den Westen zu überzeugen doch noch ein einheitliches Deutschland zu gestalten. Der Westen lehnte ab. Stalin bot sogar an auf den Aufbau des Sozialismus in der DDR zu verzichten, wenn ein einheitliches Deutschland neutral und entmilitarisiert werden würde. Auch das lehnte der Westen ab. Die Spalter Deutschlands saßen eindeutig im Westen, das ist nicht zu leugnen, da kann jetzt im Nachhinein noch so sehr die Demagogenmaschinerie laufen.





Lieber Bernd

Ich habe auf der einen Seite des Gartens auch eine "Regina Zindler".Die schneidet mir auch immer jeden Zweig ab, der dem Maschendrahtzaun zu nahe kommt.Zuletzt ließ sie sogar ein Prachtexemplar von einem Apfelbaum, der immer viele Äpfel hatte, fällen.Die polnischen Gärtner, die sie beauftragte, schüttelten den Kopf, daß sie sowas durchführen mußten. Jetzt hat sie nur noch eine braune Wiese, während bei mir die Schmetterlinge fliegen und sich jedes Jahr ein Igel wohlfühlt.

Grüße

Franz P....



Sehr geehrter Herr Nowack, sehr gut haben Sie geschrieben. Ich habe ebenfalls einen Garten der für die Tiere ist. Meine Nachbarn aber, die haben nur Öde, kein Lebensraum für Tiere. Egoistisches Gesindel, das! Es wird immer schlimmer, meistens nur kahler Rasen, Swimmingpool und keine Bäume mehr. Die äffen die USA nach, bei denen ist das so. Deutsche und Amis sind ein widerliches Volk, die haben einen Sauberkeitswahn, wollen ihre Gärten nur für sich als Wohnzimmer draussen. Am liebsten noch den Wald fegen und alles Getier und alle wilden Pflanzen ausrotten.

Viele Grüße

Ihre Birgit K....



Herr Nowak, Wollen sie etwa einem Hausbesitzer vorschreiben wie er seinen Garten zu gestalten hat, oder wie darf ich das verstehen? Tiere haben genug Platz im Wald, da brauchen sie nicht die Hausgärten, die für den Menschen da sind. Punkt! Aus!

Ingolf


B.N.:

Werter Ingolf! Sie scheinen mir ein hoffnungsloser Speziesist und Egoist zu sein, trotzdem eine kurze Widerrede von mir. Welche Wälder meinen Sie? Etwa die 99 % Wirtschaftswälder in Deutschland, die nur ganz wenigen Arten von Tieren Lebensmöglichkeiten bieten? Nein, in den deutschen Wäldern kann kaum ein Tier leben, das ist großer Unsinn was sie schreiben. Ach, und Sie selbst brauchen also auch keinen Sauerstoff, den Bäume schenken?


Zu: http://barrynoa.blogspot.com/2018/07/dessauerin-steffi-lemke-mdb-grune.html

Lieber Herr Nowack, Sie schreiben mir aus dem Herzen. Mir gefallen auch die Reden der AfD-Leute sehr gut, sie sprechen mir aus dem Herzen. Früher habe ich immer die Linken gewählt, mache ich nicht mehr, die sind auch nicht besser als die Grünen oder die anderen, wobei die Grünen die schlimmsten sind. Die haben es nämlich voran getrieben, dass sich reiche Leute eine goldene Nase verdienen mit ihren Solar auf ihren Dächern. Wir einfachen Mieter müssen das durch immer höhere Strompreise bezahlen, damit die immer reicher werden. Herr Bernhardt von der AfD hat ja gesagt, dass in Deutschland weltweit die höchsten Strompreise sind, die keiner von den Armen mehr bezahlen kann. Sogar in Syrien kostet der Strom nur 10 Prozent wie in Deutschland.
 
Vor zwei Jahren haben sie mir im November den Strom abgestellt. Ohne Licht hätte ich noch leben können, aber ich habe die drei Wochen so gefroren, dass ich eine schwere Bronchitis bekam. Meine Gasetagenheizung funktioniert nämlich nur wenn Strom an ist. Hätte mich nicht mein Bruder in seiner Wohnung aufgenommen, wäre ich krepiert. Der AfD-Mann sagte, dass es 350 000 Deutschen im Jahr so geht.
 
Warum ich keinen Strom bezahlen konnte? Ganz einfach, weil das Jobcenter mir drei Monate kein Geld gab, nur weil ich bei dem Gauner und Ausbeuter .... (B.N.: dieser Passus aus Datenschutzgründen von mir gelöscht) nicht mehr auf Arbeit ging. Das Jobcenter meinte, ich hätte dieses Arbeitsverhältnis mutwillig aufgegeben, das bei den Zuständen dort? Die Jobcenterangestellten können überhaupt nicht mitreden, wie Ausbeuter mit uns umgehen. Die hätten keine drei Tage bei den ausgehalten. Die mir die Sperre gegeben hat, hat nebenberuflich ein Amt in der Gewerkschaft. Schöne Gewerkschaft, die für sich selber immer mehr Geld und gute Arbeitsbedingungen erkämpft und uns Volk das Geld wegnimmt, wo wir dann hungern und frieren müssen. Gewerkschaften, Grüne und Linke müssten verboten werden, das ist meine Meinung!

Soll sie brüllen, dies grüne Abgeordnete, Hunde bellen auch, aber die Karavane zieht weiter und läßt sich nicht einschüchtern von diesen Feinden.

Herzlichst Ihr

Karl-Heinz W.....

Dienstag, 3. Juli 2018

Dessauerin Steffi Lemke (MdB Grüne) pöbelt gegen Marc Bernhard (MdB AfD)

Heute ärgere ich mich, daß ich in den 1990er Jahren mich im Bundestagswahlkampf für die Dessauer Grüne Steffi Lemke engagierte, sogar ihre Plakate auf Pappen klebte und dergleichen Dinge mehr. Damals fand ich Steffi Lemke und ihre politischen Ansichten gut und ich freute mich, als sie in den Bundestag einzog. Entsetzt bin ich jetzt, Jahrzehnte später, was aus Steffi Lemke geworden ist. Nicht nur sie ist dem Volk so fern geworden, wie man ferner nicht sein kann, sondern auch ihre Grüne Partei, die sich zu einer volksfeindlichen Partei entwickelt hat. 

Da sprach der Bundestagsabgeordnete der AfD, Marc Bernhard, sehr kluge Worte in der heutigen Haushaltsdebatte des Bundestages und mit haßverzerrtem Gesicht pöbelte ununterbrochen Steffi Lemke gegen ihn. Sie hörte überhaupt nicht zu was Bernhard sagte, sondern sie quatschte ununterbrochen pöbelnd in seine Rede hinein. Widerlich! Was aus einem Menschen doch so werden kann. Enttäuschend! 

Es ist mir klar, daß die volksfeindliche Grüne Partei es nicht gerne hört, so wie von Bernhard vorgetragen, daß jedes Jahr 350 000 Deutschen der Strom abgestellt wird, während 54 Milliarden Euro für Griechenland und 50 Milliarden für "Flüchtlinge" von Deutschland zur Verfügung gestellt werden. Es ist den Grünen auch peinlich zu hören, wie von Bernhard vorgetragen, daß allein für die Errichtung eines einzigen Windrades ein immenser Aufwand betrieben wird, an Stahl-und Betonverbrauch und damit verbundenen Umweltschäden und daß Deutschland das Weltklima absolut nicht retten kann, bei seinem Anteil von nur 0,09 % Anteil an Umweltschäden weltweit. 

Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was die AfD macht, aber in der heutigen Zeit ist sie mehr als notwendig, weil die anderen Parteien im Bundestag blind und taub sind für die Realität.

Hörens-und sehenswert, die Rede von Marc Bernhard (AfD), mitsamt der pöbelnden Stimme von Steffi Lemke (Grüne): 

Sonntag, 1. Juli 2018

Regina Zindlers gibt es überall in Deutschland

Es ist sagenhaft, mit was für kleingeistigem Kram sich der deutsche Spießbürger beschäftigt. Statt sich Gedanken zu machen, wie er selbst ökologisch etwas beitragen kann, zu mehr Sauerstoff in der Luft durch viele Bäume und Sträucher im eigenen Garten oder daß die heimischen Tiere, die in den letzten Jahren rasant abgenommen haben (Insekten um 80 %!) im eigenen Garten eine Lebensgrundlage finden, da pflastern Spießbürger lieber ihren Garten, roden Bäume und Sträucher und verwandeln ehemals intakte Gärten in Fußballfelder.


Nachbars Garten, Originalton Nachbar: Ihre Zweige nehmen mir die Sonne weg (dies wo die Sonne aus der anderen Richtung scheint und sein direkt (ohne Absprache mit mir) an der Zaungrenze von ihm errichtetes Gewächshaus mir tatsächlich die Sonne wegnimmt!)

Dieser Tage sprach mich dieser Nachbar an, daß doch Zweige von mir die auf sein Grundstück rüberreichten ihm die Sonne nehmen würden. Sonne für sein Fußballfeld? Man kann nur mit dem Kopf schütteln über soviel Kleinkariertheit. Ich habe es unterlassen ihn über die Wichtigkeit von Bäumen und Sträuchern aufzuklären, daß ohne Pflanzen die Erde tot wäre und daß auf seinem Grundstück, weder ein Igel, noch Vögel, noch Insekten, noch anderes Getier Nahrung und Heimstatt finden können, so wie das bei mir in meinem tierfreundlichen und ökologisch vorbildlichen Garten der Fall ist, siehe die vielen Beiträge in meinem Blog mit vielen Fotos.


Da ragten nun ein paar Zweige von mir über den Zaun zu ihm und die mußten weg, so der Nachbar, der wahrscheinlich keine andere Sorgen hat als so etwas. Ja, es gibt eben Menschen denen die Natur ein Graus ist, die nicht begreifen, daß sie damit den Ast absägen auf dem auch wir Menschen letztendlich sitzen. Zum Opfer dieser Naturfeindlichkeit fielen etliche größere Zweige meiner Haselnuß, die er absägte, dabei tief in meinem Grundstück seine Säge ansetzte.


Nun auf meinem Grundstück von ihm abgeschnittenen Zweige meiner Haselnuß. Die Haselnüsse vor der Ernte unbrauchbar gemacht und dabei noch mein Rhabarber lädiert.

Die Nüsse an diesen Zweigen waren noch nicht reif und können damit nun nicht mehr unserem Eichhörnchen dienen, welches sich jeden Herbst die Nüsse holte. Selber habe ich von meinen Nüssen nie gegessen, weil ich die lieber dem Eichhörnchen gönnte, denn die heimischen Tiere haben es nötiger als wir Menschen. Aber so ein Denken ist dem deutschen Spießbürger natürlich fremd, Hauptsache sein eigenes Krämchen ist sauber und geleckt, was interessiert solche Typen ob unsere heimischen Tiere überleben können.


Oh, da ragte doch tatsächlich noch ein ca. 30 cm langer Nadelbaumzweig von mir beim Nachbarn rüber! Der mußte natürlich von diesem auch noch entfernt werden und über die Mauer auf meinen Stuhl geschmissen werden. Ja, 40 cm darf so ein Zweig natürlich nicht über die Grenze ragen, nöööööch?


Können Sie sich noch an das Lied "Maschendrahtzaun-Knallerbsenstrauch" von Stefan Raab erinnern, liebe Blogleser! Jeder lachte über die Spießbürgerlichkeit dieser Regina Zindler. Aber Regina Zindlers gibt es massenweise und wenn man die zum Nachbarn hat, dann gute Nacht und armseliges Deutschland, kann man da nur sagen.