Dienstag, 9. Juli 2019

Seenotrettung?

In anderen interessanten Blogs gefunden:

Der Sommer 2019 erweist sich als dankbar für die Massenmedien: Von der sonst jahrestypischen ereignisarmen Nachrichtenlage sind wir weit entfernt. Alle paar Tage versucht ein anderer „Seenotretter“ mit deutscher Besatzung die Landung in Italien, um Flüchtlinge nach Europa zu bringen, die er aus dem Mittelmeer gefischt hat. Die Rollen bei dem dann folgenden Spektakel sind klar verteilt: Ein relativ junger, mediengerecht im Idealfall weiblicher, hochmoralisch handelnder Kapitän tritt mit erhobenem Zeigefinger den bösen, alten, weißen Männern in Rom entgegen, um ihnen zu erläutern, dass die Aufnahme armer Menschen aus Afrika oder von sonstwo her ein Gebot der (ggf. christlichen) Nächstenliebe sei.

Ein zynisches Schauspiel
Das Publikum spendet brav Beifall. Der Vorhang fällt. – Bühne frei für den nächsten Auftritt.
Dabei geht es jeweils um 40, 50 oder 70 Flüchtlinge. „Die werden wir doch wohl noch aufnehmen können?“ – Schnell ist die Bundesregierung zur Stelle und verspricht einem Teil der Geretteten Asyl im gelobten Deutschland.


So hoch auch der Unterhaltungswert dieser zynischen Spiele für den Zuschauer sein mag, der die Ereignisse mit Chips und Bier bewaffnet am Fernsehbildschirm verfolgt, so wenig sind sie geeignet, einen auch nur kleinen Beitrag zur gütlichen Auflösung jener Tragödie zu leisten, die sich vor unser aller Augen in den Entwicklungsländern abspielt:
Bevölkerungsexplosion und Massenarmut

Dort sind durchsetzungsfähige Regierungen eher die Ausnahme als die Regel. Kommt irgendwo doch mal eine Regierung zustande, die ihr Land im Griff hat, so sieht der Wesen darin eine potentielle Gefahr und bombt sie weg, wie zuletzt in Libyen.

In Ländern ohne handlungsfähige Regierung grassieren Korruption und Massenarmut. Die Altersvorsorge armer Menschen in einer Gesellschaft ohne Generationenvertrag sind Kinder. Mögen die Entwicklungsländer sonst auch arm sein: an Kindern sind sie reich.
Ihre Bevölkerung wächst Woche für Woche um etwa eine Million Menschen. Für diese Neuankömmlinge auf unserem Planeten fehlt es an Vielem: Vor allem an Arbeit, Nahrung, medizinischer Versorgung, schulischer Bildung, Infrastruktur – und Hoffnung. Der ständig wachsende Strom der Armutsflüchtlinge nährt sich aus dieser wöchentlichen Million der Perspektivlosen, die am internationalen Arbeitsmarkt schlicht überzählig sind und deshalb keine Chance haben.

Wende in der Bevölkerungspolitik unvermeidbar
Wer das Problem der Überzähligkeit im Wege der Migration nach Europa auch nur auf dem aktuellen Niveau einfrieren will, muss nicht 40, 50 oder 70 Flüchtlinge einreisen lasse, sondern eine Million. Jede Woche.

Dass das nicht geht, müssten sogar Claudia Roth und Carola Rackete einsehen. Und weil es nicht funktioniert, müssen andere Lösungen her: Wer den Menschen in den Entwicklungsländern wirklich helfen will, fördert dort die Herausbildung handlungsfähiger Staaten, die eine Bevölkerungspolitik nach historischem chinesischem Vorbild (ein Kind und Bildung für alle) umsetzen – und damit der Armutsmigration die Grundlage entziehen.
Wer die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern nicht als Problem anerkennen will, möge bitte vom Klimawandel schweigen!

Solange Politik und Massenmedien das Erfordernis einer einschneidenden Wende in der Bevölkerungspolitik der armen Länder ausblenden, sind sie selbst ein Bestandteil des Problems, von dem realistischerweise kein Beitrag zu dessen Lösung erwartet werden darf.

von MANFRED ROUHS, aus:

http://www.pi-news.net/2019/07/so-taeuschen-politik-und-medien-die-oeffentlichkeit/



Wie ich gerade gelesen habe, haben Deutsche in Deutschland für die Schleuserkapitänin Carola Rackete über 1 Millionen Euro gespendet. Ja geht es denn noch? Obdachlose müssen unter Brücken pennen, Rentner müssen Flaschen sammeln und da wird 1 Mio. Euro gespendet. Dieses Land hat vollkommen einen an der Klatsche. Tut mir leid, ich habe endgültig fertig mit Blödmichel. Der Spendenaufruf kam von übrigens von Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf.

Meine Meinung:

Man kann solchen Menschen nur wünschen, dass sie eines Tages ihre eigene Medizin schlucken müssen, aber ich fürchte, gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Und diejenigen, die unter der islamischen Massenmigration leiden, die vielen Zusammengeschlagenen, Zusammengetretenen, Überfallenen, Messeropfer, Vergewaltigten und getöteten Deutschen, gehen diesen empathischen “Menschenfreunden” ohnehin am Arsch vorbei.

Habe übrigens gerade gelesen, dass Carola Rackete angeblich Millionärstochter ist. Ihr Vater dürfte jedenfalls in der Rüstungsindustrie sehr gut verdient haben. So geht wahrer “Humanismus”. Der Vater sorgt für die Waffenverkäufe und die Tochter rettet dann die Opfer? ;-(

Kamen die RAF-Terroristen nicht auch meist aus gut betuchtem Elternhaus und wollten die Welt retten? Waren das nicht auch linke Weltverbesserer, die meinten das Unheil und Unrecht, die Armut und das Elend, was ihre Eltern vielleicht über die Welt gebracht hatten, beseitigen zu müssen, notfalls mit Gewalt?

Raimund, aus:

https://nixgut.wordpress.com/2019/07/02/video-beatrix-von-storch-afd-carola-rackete-ist-keine-heldin-sondern-eine-kriminelle-0123/

Samstag, 6. Juli 2019

Dr. Gunter Bleibohm: Zitate aus seinen Büchern (4)


Die Welt braucht eigentlich nur diese obigen 3 Bücher von Dr. Gunter Bleibohm, dem so einzigartigen genialen Philosophen, der ganze Heerscharen von einfältigen „Denkern“ in den Schatten stellt. In loser Reihe möchte ich Zitate aus seinen Büchern bringen, die nicht leicht verdaulich sind, die aber im Gegensatz zu dem üblichen sonstigen Mummenschanz was an Philosophie den Menschen vorgesetzt wird, ungeschminkte und ungeschönte Realität sind.


Ü b e r l e g e n h e i t

Im Einklang mit dem Schicksal leben - nur Tiere sind dazu fähig. Auch hier sind sie dem Menschen überlegen. 


D e r  B l i n d e

Schau deinem Hund in die Augen. Meinst du zu wissen, wie er sein Leben sieht, fühlt, seine eigene Existenz wahrnimmt? Nur eine überhebliche Meinung hierzu hast du, du anmaßender Blinder! Welch Wahn, menschliche Denkgewohnheiten auf andere Lebensformen zu übertragen.


M i s s g l ü c k t

Die größte Lüge: Der Mensch ist die Krone der Schöpfung.
Er ist vielmehr das Wesen, das der Natur am wenigsten geglückt ist.

Freitag, 5. Juli 2019

Erinnerung an den Wisentstier "Benno"

Der Opa hat immer gesagt, das größte Ungeziefer ist der Mensch!"

Uwe Steimle

„Diese Spezies (die Menschheit), zergliedert in Einzelindividuen, die sich nicht im geringsten ihrer moralischen Deformation schämen, die sich empören über menschliche Kriegstote und vergessen, dass die Summe aller Kriegstoten der Menschheitsgeschichte in ca. 5 Tagen an Zahl und Grausamkeit in den Schlachthäusern des Planeten übertroffen wird. Mehr als 600 Millionen Lebewesen werden in diesem Zeitraum für den menschlichen Gaumenkitzel ermordet. Täglich kommen mehr als 200.000 neue Spieler (Menschen) hinzu, pro Sekunde ca. 2,7 Wesen (derzeit 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde!), die den Planeten wie eine Springflut überschwemmen, in alle Winkel der bisher freien Natur drängen, eine vernichtende Spur hinterlassen und ihre Existenz gnadenlos und rücksichtslos an die Stelle der dort lebenden Tierwelt setzen.“

Dr. Gunter Bleibohm


                Ansichtskarte: Berlin Zoologischer Garten, Wisentstier Benno 1943


Ohne Zoos gäbe es in Europa keine Wisente mehr! Der letzte deutsche Wisent fiel schon im Jahre 1775 im Tapiauer Forst der Kugel eines Jägers zum Opfer. Bald gab es nur noch kümmerliche Reste im Wald von Bialowiez (Polen) und im westlichen Rußland, die später mit den Bialowiezer Wisenten vereinigt wurden. Noch im Jahre 1914 gab es dort den Bestand von 231 Bullen, 347 Kühen und 149 Kälbern. Bis auf 160 Stück fielen diese im 1. Weltkrieg den Kugeln von Wilderern zum Opfer, der Rest wurde später von ukrainischen Freischärlern bis zum letzten Stück vernichtet. 

Von der ehemals berühmten, noch 1918, 74 Stück zählenden Wisentherde des Fürsten Pleß in Oberschlesien, konnten nur 3 Stück gerettet werden, alle anderen hatten die Polen getötet. Große Teile Oberschlesiens, und damit auch Pleß, fielen aufgrund des Friedensvertrages von Versailles an Polen! Zu Pleß in Oberschlesien gibt es auch eine anhaltische Verbindung: 1765 erhielt Prinz Friedrich Erdmann von Anhalt-Köthenvon seinem Onkel, Graf Johannes Erdmann von Promnitz, die Standesherrschaft Pleß mit drei Städten und 49 Dörfern, und nahm den Titel eines Fürsten von Anhalt-Köthen-Pleß an. 

1927 wurde der letzte Wisent in der Sowjetunion abgeschossen und damit endgültig in freier Wildbahn ausgerottet und überlebte nur in der Erhaltungszucht in Zoologischen Gärten. Eine durch und durch wertlose Menschheit rottete brutal eine wertvolle Tiergattung aus.

Nur dem Tierpark Berlin ist es zu verdanken, daß Europas größtes Landsäugetier überlebt hat.

Unvergessen bleibt den Berlinern der Wisentstier Benno, siehe obige Postkarte aus dem Jahre 1943, und die Wisentkuh Sonja, beide verewigt durch den Bildhauer Erich Oehme (https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Oehme), der die edlen Tiere in Meissener Porzellan anfertigte.




In meinem Besitz ist die Figur des Wisentstieres Benno, 1937 von Oehme geformt und 1943 in Meissen angefertigt, siehe Fotos. Ich finde die Figur großartig, weil ich diese großartigen edlen Tiere mag, die so übel von den menschlichen Lustmördern (Jäger) in freier Wildbahn zum Aussterben gebracht wurden. Widerlich dieses Jägergesindel, welches nicht erst heute sein Unwesen treibt, sondern schon seit frühen Zeiten. Jäger sind eine Spezies Mensch vor der man nur tiefen Abscheu empfinden kann. Merkwürdigerweise hat ein Jäger in der Gesellschaft hohes Ansehen. Um wieviel moralischer ist doch eine Prostituierte als so ein Jäger oder so eine Jägerin, wird aber von der Gesellschaft mißachtet. Daran sind die Kirchen nicht unwesentlich schuld, Prostitution wird als Sünde gebrandmarkt, wohingegen man für Jäger sogar spezielle Gottesdienste abhält (Hubertusmessen). Abstoßend so eine Kirche!  

Nur 70 Wisente überlebten in zoologischen Einrichtungen, nur so konnte die ganze Art vor dem gänzlichen Aussterben gerettet werden. Um sie zu sichern, war bereits 1923 die „Internationale Gesellschaft zur Erhaltung des Wisents“ im Zoo Berlin als Initiative europäischer Zoodirektoren und Wissenschaftler gegründet worden. Das Bündnis war quasi Vorläufer der heutigen Erhaltungszuchtprogramme für viele andere bedrohte Tierarten. Seit 1872 zählen Wisente zum Bestand des Berliner Zoos. Im Tierpark leben nun wieder Exemplare seit dessen Eröffnung im Jahr 1955. Bis heute wurden in der Hauptstadt über 200 Wisente geboren. 

Im 2. Weltkrieg bombardierten Amerikaner und Engländer 1944 und 1945 auch den Berliner Zoo. Von den insgesamt 3715 Tieren überlebten nur 91. Benno und Sonja überlebten nicht, sie wurden von angloamerikanischen Bomben zerfetzt! Unverständlich, daß West-Berliner nach dem Krieg den Amerikanern und Engländern zujubelten. 

Der Wisent war früher in ganz Europa und im westlichen Asien heimisch. Über Jahrhunderte wurde er stark bejagt und in Europa so gut wie ausgerottet. Der letzte westeuropäische Wisent wurde 1919 erschossen und der letzte freilebende Wisent überhaupt 1927 im Kaukasus. Alle jetzt in Polen und Weißrußland wieder frei lebenden Wisente stammen von nur 12 in Zoos gehaltenen Wisenten ab, die 1946-1952 ausgewildert wurden (polnisch-weißrussisches Grenzgebiet). Über den Wisent: http://de.wikipedia.org/wiki/Wisent.
 
Es ist traurig, daß solch edle Tiere von den übelsten Raubtieren auf Erden, den Menschen, die sich parasitär mittlerweile auf 7,7 Milliarden Menschen vermehrt haben, bis auf wenige Exemplare ausgerottet wurden. 

Donnerstag, 4. Juli 2019

Landtagswahl Sachsen 2019: Statt AfD lieber ADPM wählen

In wenigen Monaten wird es Landtagswahlen in Sachsen geben und Kritiker der Systemparteien werden ihre Stimme der AfD geben, da kaum bekannt ist, daß es eine viel bessere Alternative gibt - die ADPM (Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland), siehe: https://aufbruch-deutscher-patrioten.de , gegründet von dem ehemaligen AfD-Chef von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, dem von seiner Partei übel mitgespielt wurde.

Wenn ich mir das Programm der AfD Sachsen ansehe, dann könnte ich niemals diese Partei in Sachsen wählen. Wahnsinn, bei der Überbevölkerung in Deutschland (84 Millionen Einwohner, bei gleicher Größe hat Frankreich nur die Hälfte Einwohner)  Landeserziehungsgeld von mindestens 750 Euro sowie eine Baby-Begrüßungsgeld von 5000 Euro einführen zu wollen! 

Außerdem die enge Verbundenheit der AfD Sachsen zu den sächsischen Jägern. Lustmord an Tieren wird als bewahrenswerte Tradition angesehen! Ja und dann das unkritische Verhalten der sächsischen AfD zu den Bauern und deren Haltungsformen von Nutztieren, keine Kritik an den Tier-KZ´s! AfD Sachsen, nein danke!

Gut gefallen hat mir die Tierliebe der Partei ADPM, siehe den Aufruf auf der Partei-Seite, an die Vögel bei der derzeitigen Hitze zu denken: 





Mehr zur Partei ADPM hier:


http://barrynoa.blogspot.com/2018/02/wer-ist-volksverhetzer-yucel-oder.html







 

Leserpost zum Kornblumen-Blogbeitrag

Zu meinem vorgestrigen Blogbeitrag über die Kornblume (http://barrynoa.blogspot.com/2019/07/wunderbare-kornblume.html) waren heute 3 Emails in meinem Postkasten, die ich den werten Lesern nicht vorenthalten möchte. Unter den 3 Emails waren 2 vernünftige Emails und eine eines systemgeschädigten Tieffliegers, wahrscheinlich ein Anhänger des grünen Faschismus. 

Zuerst die beiden konstruktiven Emails:

Lieber Bernd,
Ihr o.g. Blog erweckt, wenn man will, vielerlei Assoziationen. Zur Kornblume: Diese ist das "Zentralgestirn" in Novalis´ Romanfragment
"Heinrich von Ofterdingen." Die berühmte "Blaue Blume." DIE Blume der Romantik! 

Sehr löblich und aufschlußreich, daß der ADPM an die Tierwelt denkt mit seinem
Aufruf diese mit Speis und Trank zu versorgen. Als Süddeutscher staune ich immer wieder wg. der Bezeichnung "Sperling", dieser firmiert bei uns als "Spatz." Hat doch
"der Ulmer Spatz" bei uns doch sogar literarische Bedeutung erlangt! Doch nun weg ob der verschiedenen Bezeichnungen:


Nachdem ich die Seite des ADPM aufgerufen hatte, fand ich, daß es auch in Westdeutschland einen "Aufbruch Leverkusen" gibt. Es ist sehr zu hoffen, daß die
Regionalpartei die undemokratische 5%-Hürde überspringen darf, denn sonst würde sich Bunt-Deutschland ins Fäustchen lachen. Und nun nur einmal phantasiert:
Angenommen ( hoffentlich geht jetzt bei mir die Phantasie nicht durch ), die Mitteldeutschen könnten es erreichen wieder? einen eigenen Staat zu etablieren, wäre
dies dann patriotisch? Meine eindeutige Antwort: Tausendmal ja. Jedes deutsche Territorium, welches Bunt-Deutschland und den regierenden Grünfaschisten ent-
rissen wird, ist ein Gewinn gg. den Multi-Kulti-Wahn, gg. die Sozialindustrie, gg. den Typus des neuen gründeutschen Herrenmenschen, der für sich in Anspruch
nimmt, der ganzen Welt beizubringen, wie sie an deutschem Wesen zu parieren hat. 


Die Menschenschmugglerin und Millionärstochter C. Rackete gehört zu diesem bourgeoisen Pack, wie auch die Reemtsma und die Wohlstandsgören der FFF-Bewegung.
Die ADPM spricht Matteo Salvini seinen Dank aus und entlarvt BP Fr.-Walter Schreimeier als... Weiter möchte ich Seine Exzellenz nicht charakterisieren, es gibt ja
immer noch den Majestätsbeleidigungsparagraphen!


Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich die alte Feste Hohenasperg. Unser verdorbener und prunksüchtiger Herzog Karl Eugen hat den Dichter der
"teutschen Chronik" C.F.D. Schubart dort oben ohne Gerichtsverfahren 10 Jahre schmachten lassen. Das macht vorsichtig beim Schreiben!

Mit herzlichen Grüßen nach Dessau!

Reiner Wahl

Asperg

B.N.: Grüße kommen zurück, werter Herr Wahl!



Lieber Bernd Nowack! In einem Ihrer Links zu dem Kornblumenartikel haben Sie ein Youtube-Video drin, wo die Rede zum politichen Aschermittwoch von Poggenburg zu sehen und zu hören sein sollte. Das haben die Zensoren mittlerweile gelöscht, angeblich Hass! Was für ein mittlerweile faschistisches System, wo von Freiheit keine Rede mehr sein kann. Ich habe mir die Rede von Poggenburg damals abgespeichert, von Hass war da absolut nichts drin. Hass und Hetze dagegen massenhaft von den Feinden der AfD, was aber nicht gelöscht wird.
Wollte Sie bloß darauf aufmerksam machen! Machen Sie weiter so, solch unabhängige Stimmen in der unfreien Medienlandschaft brauchen wir.
Viele liebe Grüße
Stefan Wiedemann

B.N.: Tatsächlich, vielen Dank für den Hinweis!

Der Link in meinem Blogbeitrag zur Rede von André Poggenburg:

https://www.youtube.com/watch?v=rituqgtekS4

zeigt folgendes an:




Und nun der geistige Tiefflieger:

He Noack, Blau, blau, blau blüht der Enzian und nicht die Kornblume, darauf einen Enzian getrunken. Jetzt schon der Fascho Poggy? Lächerlich das mit deiner Kornblume. Wenn die in den Feldern nicht mehr wächst, kannst du doch in deinen Garten anbauen, wohl zu bequem dazu, was?
Es grüüsst der Enziantrinker aus dem bunten Westen

B.N.:


Wer ein Fascho ist, das bestimmen noch lange nicht grünlackierte tatsächliche Faschisten unter dem Motto: „Haltet den Dieb, rief der Dieb!“
Ach, die Kornblume muß also nicht in freier Natur, wie in bisherigen tausenden von Jahren üblich wachsen, sondern im Garten? Dann braucht man also auch in freier Natur keine Sperlinge mehr, ein paar Exemplare im Zoo reichen also? Schöne neue Welt, wo es in der Natur nur noch den Menschen gibt und Wildtiere nur noch in Zoos überleben können? Wie naturfern kann man denn bloß sein!

Übrigens! Das mit den Kornblumen in meinem Garten, da tragen Sie Eulen nach Athen, da ich ein paar Kornblumen tatsächlich in meinem Garten habe, dies aber nur weil ich sie mag und sie in meinem Garten für Insekten wichtig sind. Hat aber rein gar nichts damit zutun, daß sie vor allem in die freie Natur gehören und dort wachsen können, ohne daß ein Gärtner sie in seinem Garten sät.

Merken Sie sich aber, daß ich das nächste mal Emails die nur unter einem Nicknamen bei mir eintrudeln gleich in den Papierkorb werfen werde. Aber es ist ja typisch für Typen wie Sie einer sind, daß Sie nicht unter ihrem richtigen Namen schreiben und eine Wegwerf-Email benutzen. Nicht unter richtigem Namen zu schreiben, zeugt von großer Feigheit!

Hier ein paar Kornblumen, die tatsächlich in meinem Garten stehen, dies allerdings für die seriösen Blogleser, nicht für die Flitzpiepe namens Enziantrinker:



 
  


Mittwoch, 3. Juli 2019

Neues vom Vogelmord auf dem Sandberg in Dessau-Törten

Immer wieder fragen Leser bei mir an, ob es neues zum Vogelmörder auf dem Sandberg in Dessau-Törten gibt, ob dieser „Herr“ weiter sein Unwesen betreibt und Vögel abschießt, siehe dazu die damaligen Blogbeiträge:

http://barrynoa.blogspot.com/2019/06/der-vogelmorder-vom-sandberg-in-dessau.html

http://barrynoa.blogspot.com/2019/06/leserpost-zum-vogelmord-auf-dem.html

Ob dieser, mein Nachbar, weiterhin Vögel tötet, das kann ich nicht sagen, da er das kaum machen wird, wenn ich da bin und es sehen kann. Was ich aber berichten kann, daß er mich gestern am Gartenzaun ansprach ob ich „böse“ mit ihm sei, was ich bejahte, denn für Vögeltöten habe ich kein Verständnis. 

Dabei geht es mir gar nicht so sehr darum, daß es sowieso verboten ist mit einem Luftgewehr auf Vögel zu schiessen, zumal in einer Siedlung in Hausnähe, wo auf das Dach gezielt wird, wo Vögel ab und zu sitzen, sondern es geht mir darum, daß es zutiefst unethisch ist Vögel zu schießen, während andere Leute sich bemühen diese Vögel durch Futter und Tränke am Leben zu erhalten. 

Wie wichtig es ist, daß man Vögel ganzjährig als Gartenbesitzer füttert, dies ist allgemein bekannt, siehe dazu Prof. Berthold, da durch die Monokulturen der Lebensraum der Vögel und damit die Nahrung immer knapper werden. Wenn es vor 50 Jahren überall in Deutschland noch genügend Sperlinge gab, so sind diese in etlichen Bundesländern schon zu seltenen Vögeln geworden und nur noch Steinzeitmenschen im Denken schießen Vögel noch ab, abgesehen davon, daß man Mitlebewesen nicht das Leben nimmt, nur weil es einem nicht paßt, daß die auf dem eigenen Dach sich mal aufhalten. Nur kaltherzige egoistische Spießbürger können solchen Frevel begehen. 

Bei dem kleinen Disput am Gartenzaun zeigte sich, daß Bertalan S. keinerlei Einsicht zeigte, er sich im Recht fühlte. Ja, er drehte den Spieß infamer Weise sogar noch um, indem er meinte, daß ich Schuld daran sei, daß er zum Gewehr greifen „muß“, weil ich Vögel füttere, die damit auch auf sein Dach kämen, was er nicht dulden würde. 

Dann meinte er noch mich verdummen zu können, indem er einen Jäger anführte, der ihm angeblich Recht gab, weil das Füttern von Vögeln verboten sei. Also entweder ist dieser Jäger der dümmste Jäger Deutschlands, der schleunigst seine Jagderlaubnis zurück geben sollte, oder B.S. hat sich diesen Jäger ausgedacht.

Geradezu makaber wurde es, als er mir empfahl, wenn ich doch so gern Vögel füttern würde, eine Voliere zu bauen und dort Vögel zu halten. Man kann nur mit dem Kopf schütteln über solche primitive Denkweise. Als wenn ich als Tierrechtler jemals Vögel, die in Freiheit gehören, in eine Voliere einsperren würde. B.S. möchte doch auch nicht sein ganzes Leben in einem einzigen Zimmer in Hausarrest zubringen, sondern auch in Freiheit artgerecht leben und zum artgerechten Leben der Vögel gehört nun mal, daß sie sich in die Lüfte erheben können. Ich finde es schon tierquälerisch wenn man Hühner in einer Voliere hält. Das würde ich meinen Hühnern niemals zumuten, sondern sie haben einen 1000 qm großen Garten zur Verfügung.

Dieser "Herr" ist eben durch und durch ein Speziesist und mit seiner archaischen Denkweise paßt er überhaupt nicht in die heutige Zeit, die von Tierschutzdenken immer mehr geprägt ist, zumindestens in Deutschland. Daß es in osteuropäischen Ländern noch immer katastrophal aussieht, das ist bekannt, da braucht man sich bloß die Hundehaltung in Ungarn und Rumänien anzuschauen, wo noch immer Hunde an die Kette gelegt werden und wo das Abschießen von Vögeln normal ist, da es auch dort keine solchen Tierschutzgesetze gibt wie in zivilisierten Ländern.

Ich glaube kaum, daß mein Nachbar sich, schon da er älteren Semesters ist, noch ändern wird und aus seiner primitiven Denkweise heraus kommt. Möglich, daß seine Enkel, die ihn ja öfter besuchen, ihm ins Gewissen reden, was ich mir wünschen würde, damit nicht noch mehr wertvolle Tiere von ihm sinnlos getötet werden.

Ein ähnlicher Fall, wie bei mir, hat sich in Österreich zugetragen. Der Tierschutzverein „Respektiere e.V.“ schrieb darüber und man konnte dies in verschiedenen Medien lesen. Sollte übrigens mein Nachbar weiterhin auf Vögel schiessen, sehe ich mich im Interesse der Tiere genötigt, auch größere Medien, Zeitungen und Tierschutzvereine zu informieren.


Tote Raben zur Vogelverscheuchung?

Von "Respektiere e.V."


Öfters schon waren wir in der Vergangenheit mit dieser absoluten, mittelalterlich anmutenden Grausamkeit konfrontiert; die letzten drei Jahre aber wurde uns dann kein derartiger Fall mehr gemeldet. Schon kamen wir in Versuchung zu glauben, vielleicht hätten die Menschen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, würde sich unsere Gesellschaft doch langsam in eine Richtung bewegen, wo die Würde der Tiere zunehmend ein Faktum darstellt – allein, wieder wurden wir abgestraft!

Denn bis in den Bezirk Rohrbach, im oberen Mühlviertel, Oberösterreich, hat sich ethisches Verhalten offensichtlich noch nicht herumgesprochen, zumindest nicht bei allen! Ein Landwirt umgab dort nämlich tatsächlich seine Felder mit toten, auf Pfählen aufgehängten Rabenvögeln!

So wehen die malträtierten Körper im Wind, an Stricken am Hals und an den Beinen aufgehängt, längst dem Verwesungsprozess preisgegeben. Rabenvögel aber zählen in Europa zu den geschützten Tierarten, dass dürfte der Verursacher vergessen haben. Es ist einfach unfassbar! Wieder einer jener Bauern, die sich über jede Gesetze der Menschlichkeit hinwegsetzen, die das Wort ‚Menschlichkeit‘ ins Absurde führen… uns fehlen wirklich die Worte!

RespekTiere hat selbstverständlich Anzeige erstattet; der Landwirt wird zu erklären haben, woher er denn die toten Vögel hat! Ein geschütztes Tier zu töten ist kein Kavaliersdelikt – hoffentlich wird er dies nun am eigenen Leib und an der eigenen Geldtasche erfahren!!!
Wie wusste es doch schon Albert Schweitzer: „Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen, aber er verliert seine eigene.“

Dienstag, 2. Juli 2019

Wunderbare Kornblume

Die AfD vertritt leider nicht die Interessen von uns Mitteldeutschen! Wie auch in allen anderen Parteien dominieren, schon rein zahlenmäßig, die Westler. Immer wieder wurden gerade die besten der Besten aus der AfD ausgeschlossen oder verekelt, wie der sachsen-anhaltische Volkstribun André Poggenburg, dem es zu verdanken war, daß in Sachsen-Anhalt die AfD 25 % der Stimmen bei der letzten Landtagswahl einfuhr. dessen Aschermittwochsrede die Mitteldeutschen begeisterte, aber den systemtreuen Westbonzen in der AfD mißfiel. Siehe zu Poggenburg:

http://barrynoa.blogspot.com/2018/02/wer-ist-volksverhetzer-yucel-oder.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/04/andre-poggenburgs-gegenrede-auf-den.html

Poggenburg tat das einzig vernünftige und trat aus der Leisetreter-Partei AfD aus und gründete den „Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland“, eine Regionalpartei die immer mehr Zuspruch findet. Hier die Seite der Partei:

https://aufbruch-deutscher-patrioten.de

Alles gefällt mir an dieser Seite nicht, so das Bild des Denkmals von Luther, einem der übelsten Deutschen. Gut gefällt mir der Zusatz zum Parteinamen: "Mitteldeutschland". Denn mitteldeutsche Städte sind u.a, Magdeburg, Dresden, Brandenburg, Erfurt, Rostock - Ostdeutschland ist was anderes: Es sind Städte, wie Stettin, Breslau. Insterburg, Königsberg oder Schneidemühl. 

Gut gefällt mir auch, der Aufruf der Partei in diesen heißen Tagen an die Vögel zu denken, ihnen Trinkwasser hin zu stellen. Abgebildet  auf der Parteiseite ist ein Sperling, der deutsche Vogel schlechthin. Hat man jemals bei den Systemparteien solche Aufrufe für notleidende Tiere gesehen? Leider gibt es in unserem Land Tierfeinde, die statt Vögel zu füttern und zu tränken, sie abschießen, wie mein aus Ungarn stammender Nachbar. Ich füttere und tränke Vögel und er schießt sie dann ab. Widerlich, solche Typen! 

Ausnehmend gut gefiel mir auch, daß die neue Partei die blaue Kornblume zum Parteisymbol erkoren hat, ist doch die Kornblume eine meiner Lieblingsblumen. In der letzten Sendung von „Steimles Welt“ vernahm ich, daß die Kornblume auch Uwe Steimles Lieblingsblume ist. Steimle schätze ich seit langem und noch viel mehr nach dem letzten Spruch von ihm in seiner Sendung: „Der Opa hat immer gesagt, das größte Ungeziefer ist der Mensch!"

Bei meinem heutigen Bemühen Kornblumen zu fotografieren, stieß ich auf Schwierigkeiten, denn in der heutigen Landwirtschaft haben Mohn-und -Kornblumen, die früher immer zu einem Getreidefeld gehörten, kaum noch eine Chance. Monoton sind jetzt alle Felder, was absolut tödlich für unsere heimische Insektenwelt und damit die Vogelwelt ist. Darum fordern Wissenschaftler ja auch ganzjährig Vögel zu füttern, weil diese nicht mehr genug Nahrung finden. Aber was nützt es, wenn tierliebende Menschen dies tun und minderwertige Menschen dann die Vögel abschießen?

Zwischen Dessau-Törten und Möst fand ich an einem winzig kleinen Feldrain ein paar Kornblumen und eine einzige Mohnblume, siehe das Foto unten. Die stumpfsinnige egoistische Masse wird keinen Blick darauf verwenden und naturzerstörende Ein-Euro-Job-Brigaden würden solch letzte Refugien im Sauberkeitswahn auf Anordnung der Stadt beseitigen, wenn sie die entdecken würden, wie es in Dessau schon sehr oft geschah.