https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/Kinder-und-Jugendreport-der-DAK-Jedes-vierte-Schulkind-in-Rheinland-Pfalz-hat-psychische-Probleme,dak-report-100.html
Daraus:
„Insgesamt 26 Prozent aller Schulkinder leiden an einer psychischen Erkrankung oder Verhaltensstörung. Das hat eine Untersuchung der DAK-Gesundheit ergeben. Dafür wurden Daten von 48.000 Kindern von 2016 und 2017 analysiert. Vor allem jüngere Schulkinder würden wegen Entwicklungsstörungen wie Sprach- und Sprechstörungen auffallen. Auch Verhaltensstörungen, wie etwa ADHS seien verbreitet.“
Das wundert mich überhaupt nicht, weil das derzeitige Erziehungssystem in der BRD Kinder und Jugendliche kaputt macht. Schon Einjährige werden in Kinderkrippen gesteckt. Durch die Trennung von der Mutter und die Fremdbetreuung entsteht der erste große Knacks im Leben. Dann geht es in den Kindergarten und anschließend in die Ganztagsschule. Statt Individualität werden Kinder zu Massemenschen geformt. Nie ist so ein Kind allein, immer in einer großen Gruppe, voller Lärm und nervlicher Belastung. Das Ergebnis zeigt sich jetzt: Über ein Viertel der Schüler sind psychisch krank. Kein Wunder, daß sich das dann in Depressionen Bahn bricht, oder was meistens der Fall ist: in Gewaltbereitschaft, Gewalt die immer brutaler wird. Selbst Schuld, kann man da älteren Leuten nur zurufen, wenn sie von Jugendgangs zusammen geschlagen werden, sie haben ja dieses derzeitige Erziehungssystem gewollt, mit dem Kinder in die Krippe, in den Kindergarten, in die Ganztagsschule stecken.
Die Devise der 68er-Bewegung „Macht kaputt was Euch kaputt macht“, die wäre heute nötiger denn je in das Bewußtsein der Deutschen zu bringen. Was heutzutage mit der Jugend gemacht wird, dies geht, gelinde gesagt auf keine Kuhhaut, und daß bei der alltäglichen Unterdrückung und Entmündigung sich dies in verstärkte Aggressivität niederschlägt, dies ist nur verständlich. All die Errungenschaften der Freiheit, die in den 70er Jahren erkämpft wurden, kassierte man wieder ein und die autoritätsliebende deutsche Bevölkerung akzeptiert dies natürlich.
Da wird nun Jugendlichen unter 18 Jahren gesetzlich und gesellschaftlich das Jugendsein aberkannt, sie werden gesetzlich und gesellschaftlich infantilisiert. Die sexuelle Selbstbestimmung gilt nun erst ab 18 Jahren. Es werden neuerdings schon 25jährige aufgefordert ihren Ausweis zu zeigen, ob sie 18 Jahre alt sind um sich eine einzige Flasche Bier zu kaufen. Neulich stand ich mit einem 24jährigen zweifachen Familienvater an einer Lotto-Annahmestelle und dieser mußte seinen Ausweis vorzeigen, weil es neuerdings unter 18jährigen nicht gestattet ist einen Lottoschein zu kaufen. Dieses Herumhacken auf der magischen Volljährigkeitsgrenze 18 führt dazu, daß unter 18jährige immer mehr als minderwertig behandelt werden, eben wie kleine, unmündige Kinder.
Druck und Unterdrückung erzeugt zwangsläufig Gegendruck und so nehmen selbstverständlich Gewaltdelikte dieser so entmündigten Jugendlichen zu. Opfer sind dann allerdings meistens nicht die an der Unterdrückung schuldigen Bürger die all dies akzeptieren, ja sogar begrüßen, sondern ausgerechnet sehr oft schwache Mitbürger, an denen sich der angestaute Frust der Jugendlichen entlädt.
Daß unser autoritäres antiquiertes Schulsystem mitschuldig ist an der allgemeinen Misere, dies erkannte schon vor 40 Jahren die antiautoritäre Bewegung. Fast alle erfreulichen Ansätze, dieses Schulsystem abzuschaffen, wurden in einem reaktionären Rollback verwässert und ganz im Gegenteil erlebt nun die autoritäre unterdrückerische Schule eine gesellschaftliche Renaissance und dies in der übelsten Form die es nur geben kann, der Ganztagsschule. Pseudolinke der Partei „Die Linke“, die noch alten autoritären DDR-Volksbildungsidealen nachhängen oder ein Präsident des Arbeitgeberverbandes (ein aufschlußreicher Schulterschluß!) tuten da in ein gemeinsames Horn. Man will den abgerichteten Menschen und nicht den freiheitlichen, selbstbestimmten, und will dies mit der autoritären Ganztagsschule noch stärker als schon bisher erzielen.
Wie kein zweiter erkennt der bekannte Neurobiologe Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, daß das bisherige unfreiheitliche Erziehungssystem ein Irrweg ist, welches weg muß. Eine kurze Zusammenfassung dieser Erkenntnisse gibt Prof. Hüther in diesem Video wider, welches ich den Lesern des Blogs anzusehen und anzuhören ich sehr empfehlen möchte, siehe:
http://www.sein-tv.de/de/gemeinsam/gesellschaft/gerald-huether--schulen-der-zukunft-.html .
Die Internetseite „sein.de“ hat vor einiger Zeit einen großartigen Beitrag zu diesem Thema gebracht, der bahnbrechend ist. Leider ist kein Verfasser angegeben. Hier die URL:
http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2011/schulen-der-zukunft-die-befreiung-unserer-kinder.html :
Schulen der Zukunft: Die Befreiung unserer Kinder
Wir kommen neugierig und wissensdurstig auf diese Welt, voller Lust nach Erfahrung und Erforschung. Gleich nach unseren körperlichen Bedürfnissen scheint das geistige Bedürfnis zu lernen einer unserer stärksten Antriebe zu sein.
Kinder fragen, forschen, untersuchen, verstehen, probieren und beobachten unablässig - zu lernen ist die natürliche Beschäftigung eines Kindes. Schon so mancher Erwachsener hat vor so viel Wissensdrang nach dem 4568sten "Warum?" des Tages kapituliert. Wenn Lernen aber unsere Natur ist, wie kommt es dann, dass Schule für den Großteil der Menschen eine solche Qual ist?
Fortgesetzte Grausamkeit
Es ist eine Qual, weil unsere Schule mit Lernen wenig zu tun hat. Unser Schulsystem tut vor allem eines: Es lässt unsere Kinder geistig und emotional verkümmern. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, dass uns die ganze Grausamkeit dieses Vorganges schon gar nicht mehr ganz bewusst wird - es ist normal geworden. Äußert man solche Kritik an der Schule, erntet man oft beschwichtigende Kommentare (...mal nicht übertreiben..). Ich aber glaube, dass uns die ganze Tragweite des historischen Fehlers, den unser Schulsystem darstellt, erst ganz langsam wirklich klar wird.
Schule ist heute wie ein Feld mit zarten Pflanzenkeimen, dass von schweren Stiefeln niedergetrampelt wird. Es ist der Ort, wo uns die Neugier, die Lust auf das Leben, die Leidenschaft und tiefe Freude des Lebendigseins auf das Gründlichste abtrainiert wird.
Und es ist der Ort, an dem wir Angst lernen. An dem wir lernen, dass wir nur gut genug sind, wenn wir Leistung bringen, dass unsere Bedürfnisse nicht achtenswert sind, dass unsere Kreativität von der Welt nicht gewollt ist, dass wir nicht unserer Leidenschaft folgen dürfen, sondern den Erwartungen entsprechen müssen. Es ist der Ort, an dem wir gebrochen werden.
Wir lernen Resignation, wir lernen gehorchen, wir lernen der Masse zu folgen, wir lernen, die leise Stimme in unserem Herzen abzustellen. Wir lernen still sitzen, wenn wir springen und lachen mögen. Wir lernen Dinge aufzunehmen und zu wiederholen, die keinerlei Bezug zu unserem Herzen haben. Wir verlernen, ein Kind zu sein. Und damit verlernen wir auch das Lernen.
Darunter, das sollte auch gesagt werden, leiden nicht nur die Schüler, sondern genauso auch immer mehr Lehrer, die sich bemühen, innerhalb der gegebenen Möglichkeiten einen anderen Umgang mit den Schülern zu finden. Nicht umsonst sind Stress und Burn-Out unter Lehrern weit verbreitet.
Wie man es gründlich falsch macht
Auch die Neurobiologie, die Soziologie und die Psychologie wissen heute: Was wir da mit unseren Kindern machen, ergibt nicht den geringsten Sinn. Es widerspricht allem, was wir über das Gehirn, die Entwicklung und das Lernen wissen. Es ist ein grausamer, fortgesetzter Wahnsinn.
"Wenn man die modernen Erkenntnisse der Hirnforschung zusammenfasst, kommt man zu einer ganz katastrophalen Schlussfolgerung für das gegenwärtige Schulsystem. Und diese Schlussfolgerung heißt: Es war eine falsche Vorstellung, die wir hatten, als wir dachten, man könne Kinder, man könne andere Menschen unterrichten“, sagt Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe an der Universität Heidelberg.
Die Schule, so meint Hüther, erzeuge "funktionalisierte Menschen", die durch ein System aus Belohnung und Bestrafung so "abgerichtet" wurden, dass sie sich in einer gewünschten Weise verhalten. Das sei aber aus der Sicht wirklichen Lernens "hirntechnischer Unsinn", eine Quälerei und eine "Vergeudung von Potenzial, wie sie sich eine moderne Gesellschaft nicht mehr leisten kann."
"Worauf es wirklich ankäme, ist doch nicht, dass man den anderen dazu zwingt, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten, oder sich Wissen anzueignen, das man selbst für wichtig hält, sondern es geht doch darum, dass der andere eingeladen, ermutigt und inspiriert wird, sich das Wissen anzueignen, das in der Welt vorhanden ist. Dass man Kinder und Jugendliche darin begleitet, Entdecker und Gestalter dieser Welt zu sein", so der Professor.
Wenn dies die Aufgabe der Schule ist, dann versagt sie darin tatsächlich katastrophal.
Gute Schulen machen hungrig, nicht satt
"Gute Schulen machen hungrig, nicht satt", meint auch der Jorunalist Reinhard Kahl vom "Archiv der Zukunft". Heute machen Schulen meist nicht mal satt, sie machen nur Bauchweh.
Wieso glauben wir noch immer, Schule müsste so sein? Wieso nehmen wir das hin, lassen zu, dass dies mit unseren Kindern gemacht wird. Haben wir so wenig Phantasie?
Dabei gibt es sie schon: Schulen ganz ohne Unterricht, in denen Kinder in einem sicheren und geregelten Rahmen einfach ihrer natürlichen Neugier folgen - und dabei freudvoll, spielerisch und mit Begeisterung alles Lernen, was sie für ihr Leben brauchen. Diese als "Freilernen" oder „Unschooling“ bezeichneten Ansätze versuchen nicht, den Kindern Wissen mit Gewalt einzutrichtern, sie ermutigen sie, ihrer natürlichen Natur entsprechend Wissen wie ein Schwamm aufzusaugen. Und vor allem geht es hier auch ganz zentral darum, das zur Entfaltung kommen zu lassen, was längst im Kind vorhanden ist. Das Kind wird nicht von außen gebildet, es wächst aus seinem eigenen Inneren.
Kinder haben ihren eigenen Rhythmus, wir können sie nicht zwingen, an einem bestimmten Tag mit dem Sprechen oder Laufen anzufangen. Sie tun es einfach, in ihrer Zeit. Und wenn, dann lernen sie in einer Geschwindigkeit, die atemberaubend anzusehen ist. Genau das stellen auch die Pädagogen in alternativen Schulsystemen fest: Wenn Kinder aus einer eigenen Motivation, aus eigenem Interesse etwas lernen, dann lernen sie schnell, konzentriert und nachhaltig. Denn das Gehirn kann überhaupt nichts lernen, was unser ganzes Wesen als irrelevant ansieht, wozu wir keine Verbindung haben - oder es kann schon, aber eben nur mit Gewalt. Natürlicherweise lernt unser Gehirn eben das, was wir wichtig und interessant finden, unnützes Wissen wird aussortiert.
Schulen sollten vor allem Freiräume sein, ein Raum der Möglichkeiten. Und das bedeutet auch ganz praktisch Bewegungsfreiheit. Sich im Klassenzimmer bewegen zu können, auf dem Boden liegend zu lesen, mit anderen Schülern zusammen zu forschen, in Gruppen zu sprechen. All das ist wichtig. Unterricht, wie wir ihn kennen, hat mit den Bedürfnissen von Kindern keine Schnittmenge. Und deshalb kann er auch kein Weg zu nachhaltigem Lernen sein.
Schulen sollten ein Kreativ- und Erfahrungsraum für Kinder sein. Kein Ort der Angst und des Leistungsdrucks.
"Wir dürfen Kinder nicht beschämen. Kinder können nicht lernen, wenn sie das Gefühl haben: Ich kann hier jederzeit ausgelacht werden", allein diese simple Erkenntnis müsste laut Ulrike Kegler von der Montessori-Gesamtschule Potsdam eigentlich schon die gesamte Bildungslandschaft revolutionieren. Kinder brauchen einen Raum völligen Vertrauens, einen Raum in dem sie respektiert und geachtet werden, in dem ihre Interessen unterstützt und gefördert werden. Dann lernen sie auch. Und Erwachsene werden in einer solchen Situation als Helfer und Unterstützer wahrzunehmen. Solche Kinder wenden sich dankbar und vertrauensvoll and Eltern und Lehrer, statt sie entweder zu verachten oder zu fürchten.
Auch unter den Kindern entwickelt sich eine andere soziale Struktur. Da altersgetrennte Klassen nicht mehr im herkömmlichen Maße nötig sind, werden Ältere zu Vorbildern und Lehrern für Jüngere, man steht nicht in Konkurrenz, man lernt gemeinsam und voneinander.
Funktioniert das?
Es funktioniert. In den USA gibt es zum Beispiel mit den Sudbury- Schulen schon seit 1968 alternative Schulen, die auf ein freies Lernen setzen. Die lange Erfahrung hier zeigt eindeutig, dass Kinder (entgegen den Zweifeln vieler Eltern) auch in einem solchen System spielend den gleichen Bildungsstand erreichen, wie an gewöhnlichen Schulen. Nur sind sie selbstbewusstere Menschen, die noch mit ihren eigenen Leidenschaften und Interessen in Kontakt sind. 80% der Abgänger der Sudbury Valley School etwa haben nach der Schule auch einen Universitätsabschluss erlangt, dass ist wohl mehr, als manch andere Gesamtschule vorweisen kann, und sollte die Zweifel zerstreuen, ob Abgänger von solchen Schulen im späteren Leben die gleichen Chancen haben. Das haben sie, und sie hatten obendrein noch eine Kindheit.
Wenn man ein wenig genauer darüber nachdenkt, wird einem schnell klar, dass es eigentlich überhaupt nur so funktionieren kann, dass es tatsächlich eher verwunderlich ist, dass wir unsere Kinder so lange einem so unmenschlichen und dysfunktionalen System überlassen haben. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Kinder von dieser Qual befreien und ihnen ihr gutes Recht auf Leidenschaft, Neugier, Spiel und ihre Kindheit nicht länger rauben.
"Es ist in der Tat fast ein Wunder, dass die modernen Methoden des Unterrichtens die heilige Neugier des Forschens noch nicht völlig erstickt haben. Denn diese zarte, kleine Pflanze bedarf, außer dem Ansporn, hauptsächlich der Freiheit. Ohne diese geht sie ohne Zweifel zugrunde." (Albert Einstein)
Mittwoch, 18. Dezember 2019
Dienstag, 17. Dezember 2019
Helmut Eggers Kalender von 1958, "Teddy und Teddine" - Juni 1958
In Fortsetzung der Blogbeiträge:
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/helmut-eggers-kalender-von-1958-teddy.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/helmut-eggers-kalender-von-1958-teddy_8.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/helmut-eggers-kalender-von-1958-teddy_11.html
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/helmut-eggers-kalender-von-1958-teddy_13.html
Es geht weiter! Hier für die Fans der „Teddy"-Fotos von Helmut Eggers, die Kalenderblätter des Monats Juni (1958):
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/helmut-eggers-kalender-von-1958-teddy.html
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Es geht weiter! Hier für die Fans der „Teddy"-Fotos von Helmut Eggers, die Kalenderblätter des Monats Juni (1958):
Montag, 16. Dezember 2019
Dienstwagen der Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) fast am umweltschädlichsten!
Das Bundesumweltministerium gibt seit einiger Zeit ein sogenanntes 50seitiges Pamphlet mit dem Titel „Klimaschutz im Klassenzimmer. Ein Leitfaden für die Schule“ heraus. Die Ministerin, Svenja Schulze (SPD), erklärt im Vorwort, weshalb dieser Leitfaden von Bedeutung ist: „Schulen verbrauchen nicht nur selbst täglich sehr viel Energie. Sie bieten auch einen idealen Raum, um junge Menschen schon früh für den Klimaschutz zu interessieren. Zum Beispiel: Wie kann ich meinen CO2-Fußabdruck verkleinern? (…) So können aus kleinen Klimaschützern bald große Klimaschützer werden.“
Ja, und sie selber, die Umweltministerin Svenja Schulze, was macht sie um ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern? Gerade dieser Tage wurde aufgedeckt, daß Frau Umweltministerin ein Auto fährt, was ein mehrfaches an CO2 ausstößt, was Otto Normalbürger an Autos hat. Die Deutsche Umwelthilfe erstellt jedes Jahr ein Ranking zu den Dienstwagen der Bundesminister und Länderchefs. Das Ergebnis ist ernüchternd. Der Verkehrsminister und die Umweltministerin fahren die dreckigsten Autos. Svenja Schulzes BMW 745e iPerformance stößt je Kilometer 242 Gramm CO2 aus. Im Vergleich, mein Peugeot, vor einem Jahr als Neuwagen gekauft, stößt pro Kilometer unter 100 Gramm CO2 aus!!!
Ja, und sie selber, die Umweltministerin Svenja Schulze, was macht sie um ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern? Gerade dieser Tage wurde aufgedeckt, daß Frau Umweltministerin ein Auto fährt, was ein mehrfaches an CO2 ausstößt, was Otto Normalbürger an Autos hat. Die Deutsche Umwelthilfe erstellt jedes Jahr ein Ranking zu den Dienstwagen der Bundesminister und Länderchefs. Das Ergebnis ist ernüchternd. Der Verkehrsminister und die Umweltministerin fahren die dreckigsten Autos. Svenja Schulzes BMW 745e iPerformance stößt je Kilometer 242 Gramm CO2 aus. Im Vergleich, mein Peugeot, vor einem Jahr als Neuwagen gekauft, stößt pro Kilometer unter 100 Gramm CO2 aus!!!
Die verlogene Greta Thunberg
Eine Twitternachricht vom Sonnabend von Greta Thunberg entsetzte ihre Klimajünger. Die Nachricht zeigt ein Foto, wie sie in einem angeblich völlig überfüllten ICE in Deutschland keinen Platz findet und auf dem Boden sitzt, neben sich jede Menge Koffer (Was braucht ein Teenager so viele Koffer wie eine Königin?).
Sie sei „in überfüllten Zügen durch Deutschland“ unterwegs, wie sie auf Twitter schrieb. Das Foto sollte zeigen, wieviel Unannehmlichkeiten sie auf sich nimmt, alles zur Rettung des Weltklimas. Ihre Jünger waren ob dieses Fotos gerührt und voller Mitleid.
Untertänig und eilfertig, wie sonst mit keinem anderen Bahnkunden, entschuldigte sich die Deutsche Bahn (Macht sie das bei den vielen tausenden Bahnkunden ebenfalls, die tagtäglich keinen Sitzplatz bekommen und stundenlang stehen müssen?) und schrieb auf Twitter:
„Wir wünschen Greta eine gute Heimfahrt. Und arbeiten weiter hart an mehr Zügen, Verbindungen und Sitzplätzen.“
Wenig später am Anfang noch untertäniger:
„Liebe #Greta, danke, dass Du uns Eisenbahner im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt! Wir haben uns gefreut, dass Du am Samstag mit uns im ICE 74 unterwegs warst. Und das mit 100 Prozent Ökostrom“, schreibt die Pressestelle auf dem Kurznachrichtendienst.
Und weiter: „Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.“
Recherchen zum Reiseverlauf hatten nämlich ergeben, daß Greta sehr wohl einen Sitzplatz in der ersten Klasse gehabt hatte, also alles nur eine hinterlistige PR-Aktion des verlogenen Luders war. Lügen haben halt öfter mal kurze Beine!
Sonntag, 15. Dezember 2019
Die Zerschlagung der Kultur-und Klubhäuser in Dessau nach dem Anschluß an die BRD
Das hatten wir Dessauer Ende 1989 nicht geahnt, daß schon in den nächsten Jahren nicht nur 80 % aller Betriebe, darunter etliche Großbetriebe, sondern auch 95 % aller Kultur-und Klubhäuser kaputt gemacht würden. Wer, wie ich, mit viel Kultur aufgewachsen ist, der konnte sich das einfach nicht vorstellen. Dieser Kahlschlag der Kolonialherren aus dem Westen und ihrer willfährigen Büttel im Osten, kann nur mit der Zerstörung Dessaus durch die alliierten Bomber zum Ende des 2. Weltkriegs verglichen werden, siehe dazu Fotos:
http://barrynoa.blogspot.com/2012/07/bis-1989-bau-auf-bau-auf-nach-1989-rei.html.
Von den großen Kultur-und Veranstaltungshäusern, überlebte nur eines, das Kulturhaus in der Wasserstadt, alle anderen wurden geschlossen und noch schlimmer, viele wurden einfach abgerissen.
Und Kultur-und Klubhäuser gab es viele in Dessau: das Haus der Veranstaltungen „Kristallpalast“, das Kreiskulturhaus „Maxim Gorki“, das Kreisjugendklubhaus "Majakowski", Das Stahlbau-Klubhaus, das Abus-Kulturhaus, das Kulturhaus der Gärungschemie, das Klubhaus in der Wasserstadt, der Klub der Intelligenz, das Pionierhaus, die Station Junger Techniker und Naturforscher, die Klubhäuser der Werktätigen in den Vororten Alten, Großkühnau, Törten, Lorkpark, Waldersee, Mildensee, Mosigkau, Kochstedt, Dessau-Süd, Ziebigk, wobei letzteres noch einige Jahre als „Heinz-Rühmann-Klub“ als Rentnertreff bestand. Daneben gab es noch etliche klubähnliche gastronomische Einrichtungen von Konsum und HO. Nicht zu vergessen die vielen Jugendklubs und Jugendgaststätten, siehe hier:
Neben den geselligen Veranstaltungen in den Kultur-und Klubhäusern, wie Tanz, Disko etc. boten diese Einrichtungen die verschiedensten Arbeitsgemeinschaften, alles zum Nulltarif, d.h. man mußte nichts bezahlen, alles war kostenlos: Chöre, Schach, Skat, Bridge, Musikkapellen, Textiles Gestalten, Fotozirkel, Modellbau, bis hin, so wie in dem von mir geleiteten Klubhaus der Werktätigen in Törten, eine Schalmeienkapelle und eine Arbeitsgemeinschaft Ziegenzüchter. Für jeden war etwas dabei und es wurde von den Dessauern stark genutzt. Alles vorbei mit dem Anschluß an die BRD!
In dem Blogbeitrag
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/erinnerung-die-kulturkommission-der.html schrieb ich über meine Arbeit in der Kulturkommission der Stadtverordnetenversammlung, die neben meiner hauptamtlichen Arbeit in der Kultur lief. Außerdem betreute ich noch zwei Fotozirkel. Als ehemaliger Bildreporter bei der LDZ war ich befähigt Fotozirkel zu leiten. Aber auch da brauchte man eine staatliche Erlaubnis und der Honorarsatz war auch staatlich vorgegeben, siehe:
Einen Fotozirkel für Erwachsene leitete ich im Klubhaus der Werktätigen Lorkpark. Gern erinnere ich mich an die Zeit dort, an das schöne Haus mit Gaststätte, vielen Klubräumen, einem kleinen Garten mit Apfel-und Pflaumen-Bäumen, die wir Zirkelmitglieder ernten durften. Alles abgerissen!!! In diesem Fotozirkel pflegten wir besonders die Aktfotografie. Besonders diese Ausstellungen im Klubhaus waren stark besucht.
Den zweiten Fotozirkel hatte ich in der Station Junger Techniker und Naturforscher für Kinder und Jugendliche. Wir unternahmen Exkursionen in die nahe Natur oder fotografierten die anderen Arbeitsgemeinschaften in der wunderbaren Station, die auch eine eigene Kartbahn hatte, wo Kinder und Jugendliche kostenlos die kleinen Kartwagen fahren durften, siehe hier:
In beiden Fotozirkeln wurden alle Dunkelkammerarbeiten selbst ausgeführt, alles war vorhanden, von hochwertigen Fotoapparaten bis zu hochwertiger Dunkelkammerausrüstung. Man konnte jederzeit in unsere Zirkelräume, die auch als Klubräume eingerichtet waren, da ich Schlüssel hatte und nicht auf den Hausmeister angewiesen war. Eine schöne Zeit und außerdem konnte man sich durch die Honorarverträge noch ein paar Mark zu dem nicht üppigen Gehalt in der Kultur dazu verdienen.
Daß dieses mal alles kaputt gemacht werden würde, hätte ich mir nie geträumt. Doch schon am Tag des Anschlußes an die BRD, am 3. Oktober 1990, war Schluß für fast alle Klubhäuser und gerade an diesem Tag sah ich den ersten Obdachlosen in der Dessauer Innenstadt betteln, ein untrügliches Zeichen wohin die Reise hin gehen würde.
http://barrynoa.blogspot.com/2012/07/bis-1989-bau-auf-bau-auf-nach-1989-rei.html.
Von den großen Kultur-und Veranstaltungshäusern, überlebte nur eines, das Kulturhaus in der Wasserstadt, alle anderen wurden geschlossen und noch schlimmer, viele wurden einfach abgerissen.
Und Kultur-und Klubhäuser gab es viele in Dessau: das Haus der Veranstaltungen „Kristallpalast“, das Kreiskulturhaus „Maxim Gorki“, das Kreisjugendklubhaus "Majakowski", Das Stahlbau-Klubhaus, das Abus-Kulturhaus, das Kulturhaus der Gärungschemie, das Klubhaus in der Wasserstadt, der Klub der Intelligenz, das Pionierhaus, die Station Junger Techniker und Naturforscher, die Klubhäuser der Werktätigen in den Vororten Alten, Großkühnau, Törten, Lorkpark, Waldersee, Mildensee, Mosigkau, Kochstedt, Dessau-Süd, Ziebigk, wobei letzteres noch einige Jahre als „Heinz-Rühmann-Klub“ als Rentnertreff bestand. Daneben gab es noch etliche klubähnliche gastronomische Einrichtungen von Konsum und HO. Nicht zu vergessen die vielen Jugendklubs und Jugendgaststätten, siehe hier:
Neben den geselligen Veranstaltungen in den Kultur-und Klubhäusern, wie Tanz, Disko etc. boten diese Einrichtungen die verschiedensten Arbeitsgemeinschaften, alles zum Nulltarif, d.h. man mußte nichts bezahlen, alles war kostenlos: Chöre, Schach, Skat, Bridge, Musikkapellen, Textiles Gestalten, Fotozirkel, Modellbau, bis hin, so wie in dem von mir geleiteten Klubhaus der Werktätigen in Törten, eine Schalmeienkapelle und eine Arbeitsgemeinschaft Ziegenzüchter. Für jeden war etwas dabei und es wurde von den Dessauern stark genutzt. Alles vorbei mit dem Anschluß an die BRD!
In dem Blogbeitrag
http://barrynoa.blogspot.com/2019/12/erinnerung-die-kulturkommission-der.html schrieb ich über meine Arbeit in der Kulturkommission der Stadtverordnetenversammlung, die neben meiner hauptamtlichen Arbeit in der Kultur lief. Außerdem betreute ich noch zwei Fotozirkel. Als ehemaliger Bildreporter bei der LDZ war ich befähigt Fotozirkel zu leiten. Aber auch da brauchte man eine staatliche Erlaubnis und der Honorarsatz war auch staatlich vorgegeben, siehe:
Einen Fotozirkel für Erwachsene leitete ich im Klubhaus der Werktätigen Lorkpark. Gern erinnere ich mich an die Zeit dort, an das schöne Haus mit Gaststätte, vielen Klubräumen, einem kleinen Garten mit Apfel-und Pflaumen-Bäumen, die wir Zirkelmitglieder ernten durften. Alles abgerissen!!! In diesem Fotozirkel pflegten wir besonders die Aktfotografie. Besonders diese Ausstellungen im Klubhaus waren stark besucht.
Ein Fotozirkelmitglied und eines unserer Aktmodelle
Den zweiten Fotozirkel hatte ich in der Station Junger Techniker und Naturforscher für Kinder und Jugendliche. Wir unternahmen Exkursionen in die nahe Natur oder fotografierten die anderen Arbeitsgemeinschaften in der wunderbaren Station, die auch eine eigene Kartbahn hatte, wo Kinder und Jugendliche kostenlos die kleinen Kartwagen fahren durften, siehe hier:
In beiden Fotozirkeln wurden alle Dunkelkammerarbeiten selbst ausgeführt, alles war vorhanden, von hochwertigen Fotoapparaten bis zu hochwertiger Dunkelkammerausrüstung. Man konnte jederzeit in unsere Zirkelräume, die auch als Klubräume eingerichtet waren, da ich Schlüssel hatte und nicht auf den Hausmeister angewiesen war. Eine schöne Zeit und außerdem konnte man sich durch die Honorarverträge noch ein paar Mark zu dem nicht üppigen Gehalt in der Kultur dazu verdienen.
Daß dieses mal alles kaputt gemacht werden würde, hätte ich mir nie geträumt. Doch schon am Tag des Anschlußes an die BRD, am 3. Oktober 1990, war Schluß für fast alle Klubhäuser und gerade an diesem Tag sah ich den ersten Obdachlosen in der Dessauer Innenstadt betteln, ein untrügliches Zeichen wohin die Reise hin gehen würde.
Samstag, 14. Dezember 2019
Selbstbestimmtes Sterben in Deutschland nicht möglich, da Gesundheitsminister Spahn Gerichtsurteil ignoriert!
6.11.2015: Schwarzer Tag für die Selbstbestimmung der Deutschen (Verbot der Sterbehilfe)
Bitte unbedingt ansehen:
Sterbehilfe, Patienten verzweifeln, weil Politiker blockieren!
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzg4MDc2Y2U0LWIwMDUtNDU4ZC1iYThlLTY3NDgxZmNjNTliNQ/
"Die ganze Menschheit überlegt: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ich frage mich aber: Gibt es ein Leben vor dem Tod? Das Leben, das ich habe, das ist kein Leben mehr!", sagt Harald Mayer.
Warum man am Lebensende in Deutschland bei unheilbaren Krankheiten auch noch qualvoll sterben muß, fragt die Doku. Mit vollem Recht wünscht eine Schwerkranke den deutschen Politikern auch so ein schwere unheilbare Krankheit, an denen sie ebenso wie viele Bürger schwersten leiden müssen. Es ist bezeichnend, daß vor Gesundheit strotzende Minister und Abgeordnete ein Urteil über das Leiden anderer fällen. Ekelhaft, diese Bundesrepublik Deutschland, die den Bürgern die Selbstbestimmung verwehrt. All das erinnert an die schändliche Mutter Teresa, die Schwerkranken Schmerzmittel nicht gab, weil sie leiden sollten, wie der „Herr“ Jesus.
Wie anders geht es doch dagegen in der Schweiz zu. Wer nur irgend kann, sollte das Schandland Deutschland verlassen, aber den meisten ist es leider aus den verschiedensten Gründen nicht möglich.
Weitere Blogbeiträge zum selbstbestimmten Sterben:
http://barrynoa.blogspot.com/2015/11/6112015-schwarzer-tag-fur-die.html
Ein qualvoller und unnötig in die Länge gezogener Tod ist nicht würdevoll, da gibt es gar nichts zu diskutieren. Weg mit Gesundheitsminister Spahn!
Bitte unbedingt ansehen:
Sterbehilfe, Patienten verzweifeln, weil Politiker blockieren!
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzg4MDc2Y2U0LWIwMDUtNDU4ZC1iYThlLTY3NDgxZmNjNTliNQ/
"Die ganze Menschheit überlegt: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ich frage mich aber: Gibt es ein Leben vor dem Tod? Das Leben, das ich habe, das ist kein Leben mehr!", sagt Harald Mayer.
Das Leben des 49-jährigen ehemaligen Feuerwehrmannes vollzieht sich in totaler Abhängigkeit. Denn seine Krankheit, Multiple Sklerose, hat ihn vollkommen bewegungsunfähig gemacht. Für jeden Handschlag braucht er einen Pfleger: nachts, wenn er sich umdrehen will, zum Naseputzen, zum Tränentrocknen. "Ist das noch ein erträgliches Leben?", fragt er und schiebt die Antwort hinterher: "Ich will gehen: selbstbestimmt!"
Deshalb hat er, wie mehr als hundert andere Menschen auch, einen Antrag auf die Herausgabe des Medikaments Natrium-Pentobarbital gestellt. Das Mittel verspricht ein schnelles Sterben – es schläfert ein und führt dann zum Tod.
Harald Mayer war überzeugt, daß seine Chancen gut stehen, das Medikament zu bekommen. Im März 2017 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geurteilt, daß dieses Betäubungsmittel unter bestimmten Voraussetzungen herausgeben werden muss. Harald Mayer meinte, er erfülle diese Voraussetzungen.
Die zuständige Behörde für Arzneimittel und Medizinprodukte forderte von ihm zahlreiche Unterlagen und Gutachten. Für Harald Mayer eine teure, zeit- und kräfteraubende Angelegenheit. Die Anstrengungen nahm er trotz seiner schweren Krankheit auf sich, in der Hoffnung, seinem Wunsch nach selbstbestimmten Sterben näher zu kommen.
Lange hörten er und die anderen Antragsteller nichts von der Behörde. Dann, mehr als ein Jahr nach dem Urteil, werden auf Weisung des Bundesgesundheitsministers plötzlich alle Anträge abgelehnt. Damit ignoriert Jens Spahn ein höchstrichterliches Urteil. Ein einmaliger Vorgang in der Bundesrepublik. Stellt der Minister seine eigene politische Ansicht über die Rechtsprechung?
Diese Bundesrepublik Deutschland ist das letzte, wenn man sich diese Dokumentation anschaut, wir werden von moralisch bis ins Mark verkommenen Politikern regiert. Jeder normale Bürger muß sich einem Gerichtsurteil beugen, nur Politiker nicht? Dieser Jens Spahn drängt danach Kanzler zu werden. Grauenvoll die Vorstellung von so einem Menschen an der Spitze des Staates. Sagenhaft, daß sich so etwas der deutsche Dumm-Michel gefallen läßt und solche Politiker noch wählt.
Die im Film gezeigte Elke J. ist auch an MS erkrankt, aber nur in einer leichten Form. Sie hat klug reden, sie reist viel, singt in einem Chor und maßt sich an für Schwerkranke, wie den bis zum Hals gelähmten Mann, zu sprechen und gibt dummes Zeug von sich, daß angeblich eine Liberalisierung der Sterbehilfe die gesellschaftliche Solidarität mit schwerstkranken Menschen untergräbt.
Warum man am Lebensende in Deutschland bei unheilbaren Krankheiten auch noch qualvoll sterben muß, fragt die Doku. Mit vollem Recht wünscht eine Schwerkranke den deutschen Politikern auch so ein schwere unheilbare Krankheit, an denen sie ebenso wie viele Bürger schwersten leiden müssen. Es ist bezeichnend, daß vor Gesundheit strotzende Minister und Abgeordnete ein Urteil über das Leiden anderer fällen. Ekelhaft, diese Bundesrepublik Deutschland, die den Bürgern die Selbstbestimmung verwehrt. All das erinnert an die schändliche Mutter Teresa, die Schwerkranken Schmerzmittel nicht gab, weil sie leiden sollten, wie der „Herr“ Jesus.
Wie anders geht es doch dagegen in der Schweiz zu. Wer nur irgend kann, sollte das Schandland Deutschland verlassen, aber den meisten ist es leider aus den verschiedensten Gründen nicht möglich.
Weitere Blogbeiträge zum selbstbestimmten Sterben:
Ein qualvoller und unnötig in die Länge gezogener Tod ist nicht würdevoll, da gibt es gar nichts zu diskutieren. Weg mit Gesundheitsminister Spahn!
Weg mit der Schwarz-rot-gold-Fahne, die deutsche Widerstandsfahne ist angesagt
Freitag, 13. Dezember 2019
Erdrutschsieg für Boris Johnson, ist Sieg des britischen Volkes
Premierminister Boris Johnson gab seine Stimme zusammen mit seinem Hund Dilyn ab.
Foto: KEYSTONE/AP/FRANK AUGSTEIN
Die Hetze der Mainstreammedien und der Politiker in Deutschland gegen Boris Johnson konnte bei den Briten nicht verfangen. Nun gucken die Deutschen dumm aus der Wäsche. Die Briten haben gestern ihre demokratische Revolution gegen das Bürokratiemonster EU in eindrucksvoller Art und Weise vollendet. Mit haushoher Mehrheit gewann Premierminister Boris Johnson mit seinen Tories die Unterhauswahlen.
Klar ist nun, daß alle schäbigen Versuche, den Brexit gegen den Willen des Volkes und das demokratische Votum der Briten doch noch zu verhindern, gescheitert sind. Über 3 Jahre nach dem Referendum versuchten EU und Volksfeinde im Innern Britanniens das Votum des Volks für den Brexit zu verhindern. Das alte Parlament verzögerte und boykottierte den Brexit, gegen den Willen des Volkes. Diese volksfeindlichen Typen wurden durch die Parlamentswahl hinweg gefegt. Großartig!!!
Die Engländer werden sich nun von der EU befreien, die Franzosen gehen auf die Straße, weil Macron die Rente mit 62 abschaffen wollte, was ihm dank der Demos nicht gelang, die Dumm-Deutschen dagegen gehen für die Göre Greta auf die Straße und wollen hohe Heizkosten, teures Benzin und die Zerschlagung wichtiger Industrien! Immer wieder erweisen sich die Deutschen als Dumm-Michels, trotz der Irrwege in der Geschichte des 20. Jahrhunderts, die den Deutschen teuer zu stehen kamen und die viel Leid über das Ausland brachten.
Ein kluger Kopf, dieser sehr sympathische Boris Johnson, von den deutschen Hetzmedien in den Dreck gezogen. Ich habe mir viele Brexit-Parlamentssitzungen im Fernsehen angeschaut und war von der Klugheit, der Schlagfertigkeit, dem Humor, dieses Johnson begeistert. Nicht ein einziger deutscher Politiker kann ihm das Wasser reichen, leider!
Foto: KEYSTONE/AP/FRANK AUGSTEIN
Die Hetze der Mainstreammedien und der Politiker in Deutschland gegen Boris Johnson konnte bei den Briten nicht verfangen. Nun gucken die Deutschen dumm aus der Wäsche. Die Briten haben gestern ihre demokratische Revolution gegen das Bürokratiemonster EU in eindrucksvoller Art und Weise vollendet. Mit haushoher Mehrheit gewann Premierminister Boris Johnson mit seinen Tories die Unterhauswahlen.
Klar ist nun, daß alle schäbigen Versuche, den Brexit gegen den Willen des Volkes und das demokratische Votum der Briten doch noch zu verhindern, gescheitert sind. Über 3 Jahre nach dem Referendum versuchten EU und Volksfeinde im Innern Britanniens das Votum des Volks für den Brexit zu verhindern. Das alte Parlament verzögerte und boykottierte den Brexit, gegen den Willen des Volkes. Diese volksfeindlichen Typen wurden durch die Parlamentswahl hinweg gefegt. Großartig!!!
Die Engländer werden sich nun von der EU befreien, die Franzosen gehen auf die Straße, weil Macron die Rente mit 62 abschaffen wollte, was ihm dank der Demos nicht gelang, die Dumm-Deutschen dagegen gehen für die Göre Greta auf die Straße und wollen hohe Heizkosten, teures Benzin und die Zerschlagung wichtiger Industrien! Immer wieder erweisen sich die Deutschen als Dumm-Michels, trotz der Irrwege in der Geschichte des 20. Jahrhunderts, die den Deutschen teuer zu stehen kamen und die viel Leid über das Ausland brachten.
Ein kluger Kopf, dieser sehr sympathische Boris Johnson, von den deutschen Hetzmedien in den Dreck gezogen. Ich habe mir viele Brexit-Parlamentssitzungen im Fernsehen angeschaut und war von der Klugheit, der Schlagfertigkeit, dem Humor, dieses Johnson begeistert. Nicht ein einziger deutscher Politiker kann ihm das Wasser reichen, leider!
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